Nach meiner Entjungferung blieben unerfüllte Träume.

von AlexBln
veröffentlicht am 11.02.2024
© AlexBln, mannfuermann.com
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Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Dominant & Devot / Fetisch / Gewalt / Inzest

Ja so ist das nun einmal, man trifft sehr viele und oft auch falsche Entscheidungen.

Man merkt nicht, wie die Zeit vergeht, die man im Selbstzweifel verschwendet.

 

Und schwups ist man 54 Jahre alt, hat einen Bierbauch und ist noch unansehnlicher als man sich in seiner Jugend sah.

Ein gesundes Selbstbewusstsein hatte ich nie.

Aber gut, ich will euch nicht langweilen, sondern meine Geschichte und meine immer wiederkehrenden Fantasien schildern.

Als ich 18 war, drehte sich alles in meinem Kopf um Sex, was ja nicht unüblich ist. Nur hatte ich bis dahin noch keine Freundin.

Was es natürlich erschwerte, meine Veranlagungen zu erkennen.

Einzige Möglichkeit Sex zu erleben war es dem schwulen Nachbar nachzugeben, der mich schon früher immer wieder versuchte herumzukriegen.

Als ich dann auch noch von meinem Stiefvater überrumpelt wurde und das erste Mal körperliche Nähe spürte, war es um mich geschehen.

Ich war mit ihm alleine zu Hause.

Nur zur Info, er und mein familiäres Umfeld nebst näheren Bekannten waren Homophob jedenfalls nach außen hin, wie ich an diesem Tag mitbekommen sollte.

Es fing damit an, dass mein Stiefvater, ich nenne ihn im weiteren Verlauf meinen Alten, meinte, mich sexuell aufklären zu wollen, da ich ja noch nicht mal eine Freundin hatte.

Er begann damit, mich zu überreden, dass wir uns jeder für sich in seinen eigenen Schwanz rieben.

Auf einmal fasste er meinen schon harten 17x5 Schwanz an und meinte, Hochachtung, seiner war nur 14x4 in etwa.

Er sagte zu mir, ich solle es mir doch neben ihm bequem machen.

Was dann folgte, war meine Entjungferung.

Erst wichste er meinen Schwanz.

Ich schloss dabei die Augen und war mir nicht so einig, was ich da empfinden sollte, außer, dass es ein bis dahin unheimlich geiles und neues Gefühl war, dass eine andere Hand mich dort berührte.

Ich merkte auf einmal, dass er seinen Kopf zwischen meine Beine schob und meine Eichel in den Mund nahm.

Er nahm meinen Schwanz immer tiefer in den Mund und blies mir einen, ich konnte es nicht fassen, endlich lutschte jemand meinen Schwanz. Ich vergaß alles um mich herum und vor allem wer das tat.

Ich war nur noch ein vor Geilheit zuckendes etwas. Mir wurde es warm, auch an meiner Rosette vor Aufregung und Gier.

Ich drückte den Kopf meines Alten immer fester und schneller mit beiden Händen auf meinen zum Bersten harten Schwanz und schob diesen somit so tief und unbarmherzig in den Rachen des Mannes, der mich so oft geprügelt hat und derbst Schimpfwörter nach mir geworfen hat, bis dieser würgen musste, jedoch tapfer weiter machte.

Kurz bevor ich kam, stoppte er seine orale Verwöhnung und sagte, er würde das auch gerne erleben, und so nahm ich das erste Mal einen Schwanz in den Mund.

Es war komisch und irgendwie machte es mir nicht so richtig Spaß, vor allem, als sein Schwanz hart wurde und Lusttropfen erschienen.

Nun war er es, der mir in den Mund fickte, wenn auch etwas rücksichtsvoller als ich es bei ihm tat.

Auf einmal ließ er ab und rutschte erneut mit dem Kopf zwischen meine Beine, nahm jedoch diese und drückte sie nach oben. Ich dachte was jetzt, als er begann mir die Rosette zu lecken, er leckte mich bis ich kurz vorm explodieren war und steckte dabei seine Zunge immer tiefer in mein Loch. Wow war das geil, auch hier drückte ich seinen Kopf immer mehr an mein Loch um die Zunge tiefer spüren zu können.

Ich hatte neben diesem neuen und intensiven Gefühl auch noch den Hintergedanken, ihn mit dem Druck seines Gesichtes an mein Loch auch mal so richtig zu erniedrigen.

Schließlich leckt er mir das Loch, aus welchem ich vorher noch meinen Müll herausgequetscht habe.

Dennoch, es war geil, bis er aufhörte und sagte, er würde mir nun zeigen, wie man eine Frau richtig fickt, nachdem man diese ähnlich wie er zuvor meinen Arsch vorbereitet hat, nur halt die Möse.

Ich schaute verwundert und meinte wie denn, es ist doch keine anwesend. Daraufhin erwiderte er, ich wäre es als Übungszweck, so würde ich es besser verstehen.

Er hat mich jedoch zuvor sehr lange und ausgiebig geleckt, meine Rosette brannte etwas durch die raue Zunge und den Speichel, was sich aber eher geil anfühlte.

Er hob meine Beine ohne weitere Diskussion auf seine Schulter und setzte seinen harten, aber zum Glück nicht allzu mächtigen Schwanz an meinem Loch an.

 

Schock, Unverständnis, Angst, Neugier, alles überlagerte meine Gedanken, mein Alter wird mich ficken, wir sind doch nicht schwul?, Oder ? Ehe ich jedoch weiter darüber nachdenken konnte, drang er in mich ein. Langsam, aber stetig, rein und raus.

Ich war perplex, es tat nicht weh und fühlte sich geil an, ich war verwirrt und doch gefiel es mir. Er fickte mich, er begehrte meinen Körper. Immer schneller und härter stieß er in mich und rieb dabei meinen vor Geilheit tropfenden Schwanz.

Immer wenn er kurz vorm Kommen war, zog er seinen Schwanz raus und ließ auch meinen in Ruhe. Das ging ca. 4 Stunden so ich wurde so richtig wahnsinnig vor Geilheit und wollte endlich abspritzen aber wie gesagt er kostete es aus.

Irgendwann flehte ich bitte, ich will kommen und er sagte Moment, kniete sich vor meinem Schwanz und blies mir diesen, bis ich vor Geilheit schrie und ihm alles in den Rachen spritzte.

Er leckte weiter, was mir schon fast weh tat.

Ich war vollkommen fertig und sank zurück, er jedoch nicht.

Da bei mir alles erschlaffte und sich meine Rosette schon etwas verkrampfte, erlebte ich dann doch noch Schmerzen, die mir die Tränen in die Augen drückten.

Ich weinte bitterlich, als er dann erneut und aus blinder Gier brutal in mich eindrang und mich so brutal fickte, dass ich dachte, es zerreißt mich, er hat nämlich zwischendurch seinen Schwanz nebst Eier abgebunden. Somit war dieser nun um die Hälfte breiter und länger.

Und da war er wieder, der Mann, der mich demütigte.

Er nannte mich Schwuchtel und er wird mich jeden Tag in alle Öffnungen ficken.

Die Schläge in meinem Gesicht, die brutalen nicht aufhörenden schmerzenden Stöße in meinem geschundenen Arsch, die Worte, alles tat mir weh.

Doch was bin ich denn für ein Mann? Es machte mich geil, aber ich träume doch von Frauen, Muschis, Titten, all diese Gedanken wirbelten durch meinen Kopf, während der alte mich brutal vergewaltigte und mein Schwanz steinhart wurde und Precum ohne Ende produzierte.

Immer brutaler und schneller wird er, ich schreie nur noch meine Schmerzen und Geilheit heraus, als er seinen Schwanz von der Abbindung befreit und ihn mir wieder rücksichtslos reinrammt und seine Ladung verspritzt.

Ich fühlte diesen warmen Samen, wie er meinen Darm füllt und noch mehr erhitzt.

Er stößt noch einige Male fest in mich rein. Und bleibt auf mir liegen und verschnauft erst mal.

Ich merkte wie sein Schwanz langsam kleiner wurde und sein Samen langsam aus meinem Loch lief, als er sagte, so du Fickschwuchtel, wenn du jetzt nicht deinen Arsch zusammen kneifst, gibt es Probleme.

Und ich spüre es warm und feucht in meinem Arsch.

Mit der Aussage, dass nach einem guten Fick gut gepisst wird, entleert er seine Blase in mir.

Mit Schmerzen und doch Geilheit mache ich es wie verlangt, was jedoch immer schwerer wurde, anhand der Menge, die er in mir einlaufen ließ, aber es gelang mir relativ gut, nur ein kleiner Schwall als er sein Schwanz langsam herauszog und ein leichtes Rinnsal behielt ich fast alles in meinem nun schmerzenden vollem Darm und ging zur Toilette.

Schwallartig schoss dann der Urin und sein Sperma ins Klo.

Es dauerte eine Weile bis ich alles herausgepresst habe, als mein Alter zu mir kam und mich zwang seinen Schwanz, der durch all diesen Vorgängen und der Tatsache das ich ungespült war, mit seinem Urin, meinem Kot und seinem Sperma verschmiert war, sauberzulecken.

Ich ekelte mich total und musste mir anhören, wie er erwähnte, ich könne froh sein, dass er sich nicht in meinem Mund erleichtert hat, was aber wohl bei gegebener Gelegenheit noch passieren könnte.

So lutschte ich seinen Schwanz sauber und begann auf die Tatsache hin, dass mein Schwanz sich wieder meldete, mich auch irgendwie vor mir selbst zu ekeln. Dies jedoch nicht lange, meine Wichs Orgie in der folgenden Nacht mit meiner Hand, war rekordverdächtig und am Ende etwas schmerzhaft für meine Schwanzhaut.

Ich habe danach jedoch noch öfter recht fragwürdige, jedoch im Geheimen, für mich unheimlich geile Erlebnisse erlebt.

Leider nicht mehr in dieser Form.

Vielleicht bin ich ja Perversion oder sowas.

Aber ich liebe es, wenn ich spüre, wie Sperma aus meinem Arsch rinnt und ich benutzt werde.

Heute träume ich davon, damals jedoch wusste ich nicht wohin ich gehöre. Aber das sind andere Geschichten.

 

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