Meine allererste Begnung

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Eine wahre Geschichte, die in einer Zeit spielte, als geschützter Sex zumindest unter Männern (fast) noch kein Thema war:
Damals war ich 27 Jahre alt, als ich in diesem primitiven Hotelchen direkt am Sandstrand der Insel verweilte. Irgendwo in Südamerika. Das viele Reisen machte müde. Ich brauchte ein, zwei Tage Pause und wer weiss, vielleicht konnte man hier ja ein nettes kakaobraunes Mädel kennenlernen.

Aber der Strand war unter der Woche fast menschenleer. Ich war der einzige Hotelgast. Nach stundenlanger Muschelsuche saß nachmittags wieder auf dem wackligen Bett, barfuß, mit nacktem Oberkörper und einer weiten Bermuda-Short. Ich begutachtete meine Fundstücke als es plötzlich an der Holztür klopfte. Es war der Zimmerjunge, ein junger kräftiger Mulatte, geflissentlich, sympathisch, immer darauf bedacht dass alles in Ordnung sei. Als ich eincheckte, hatte er mir gleich ein frisches Handtuch, Seife und eine noch verpackte Rolle Klopapier gebracht. Er fragte mich, ob er saubermachen könnte. Ich sagte nicht nötig, später. Er fragte, ob die Dusche gut funktionierte. Ich sagte ja. Er fragte mich, ob ich bei der Muschelsuche erfolgreich war. Anscheinend hatte er mich beobachtet. Ich sagte schau her! Da stand er auch schon im Zimmer und betrachtete meine Sammlung. Besonders schön war eine grosse Spondylusmuschel. Er trug ein T-Shirt von irgendeiner politischen Partei, weite Shorts wie ich und lief immer barfuß durchs Hotel.

Ohne überhaupt zu fragen, setzte er sich plötzlich direkt neben mich aufs Bett. Ich sah ihn kurz an und wurde nervös, hatte aber keine Zeit mehr darüber nachzudenken. Nach wenigen Sekunden streckte er einfach so ganz frech seine Hand in eines meiner Bermudahosenbeine und begann meinen Penis zu befühlen. Dabei sah er mir mit fast schon unschuldigem Blick in die Augen. Ich stand zutiefst unter Schock. So was hatte ich noch nie erlebt. Was mich jedoch am meisten schockierte, war die Tatsche, dass mein Penis auch gleich ziemlich steif wurde. Lag es daran, dass ich auf dieser Reise schon lange keinen Verkehr mehr hatte? Wie auch immer, ich war so derartig geschockt, dass ich mich nicht bewegen konnte, war wie erstarrt, während der Junge, nicht älter als 18 oder 19, mit seinen langen Fingern an meinem Glied und meinen Eier herumfummelte. Er tat dies derart geschickt, dass ich das Gefühl hatte aus allen Nähten zu platzen.

Komischerweise ließ ich es geschehen, konnte mich nicht erwehren. Stattdessen überkam mich eine unglaubliche, geradezu tropisch-schwüle Geilheit. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass mir derartiges widerfuhr. Er verspürte meine Konfusion und beruhigte mich mit sanften Worten und sanfter Stimme. "Bitte erschrecke nicht, ich habe dich beim Muschelsuchen beobachtet, Männer sammeln normalerweise keine Muscheln, das gefiel mir, bitte sei nicht böse, ich habe noch nie einen Gringo berührt, es ist so unwiderstehlich, ich will dir nichts schlechtes tun." Was soll man da noch sagen? Ich fand es plötzlich ebenso unwiderstehlich als er mir mit einer fast unmerklich Bewegung meine Shorts auf den Boden runterzog. Da sitze ich nun splitternackt neben diesem völlig unbekannten Jungen in einem 5 Dollar Hotel und dieser knetet meinen total steifen Schwanz und meine Eier mit seinen Fingern. Mit seinen sehr zart anfühlenden Fingerspitzen schob er meine Vorhaut zurück. Meine glänzende, überdimensional angewachsene Eichel stach beeindruckend hervor. Sie sah sehr schön aus zwischen seinen Fingerkuppen.

Sachte begann er meinen Schwanz zu wichsen. Da griff auch ich mit einer Hand in seine bunte Short. Sein Ding war bereits steif, dick angeschwollen und mindestens 15cm lang. Ich befühlte seine Eichel. Rasch ließ er die Short über seine Beine zum Boden gleiten. In meiner Hand hielt ich ein kaffeebraunes Monster. Seine Eichel waren dunkelrosa, etwas dreieckig und zugespitzt, lange nicht so schön wie meine. Sein Schwanz war jedoch von überwältigendem Format, jede Frau würde gerne......oh Gott. Seine dicken haarlosen Eier fühlten sich so mächtig an, so exotisch, so urwüchsig. Mir brach der Schweiss aus.

Plötzlich griff er meine Hand, führte mich in die Mitte des Zimmers und stellte sich hinter mich. Ich ließ es geschehen, hatte keinen Willen. Von hinten schmiegte er sich mit seinem T-Shirt an meinen nackten Rücken, während sich sein riesiger Steifer an meinen festen runden Archbacken rieb. Ich spürte, wie sie seine aufgeblähten Eier versuchten sich zwischen meine Backen zu drängen, wie seine Hände versuchten meine beiden Backen auseinanderzuziehen. Er wollte mich ficken. Doch das ging zuweit. Ich drehte mich um und sah ihm in die Augen. Jetzt erschrak er und murmelte etwas von "tut mir leid". Wir standen einander gegenüber. Er drückte sich an mich. Sein Kopf schmiegte sich auf meine behaarte Brust, sein steifer Bengel kreuzte sich mit meinem und seine Eier drückten sich an meine während seine Hände meine Arschbacken umklammerten.

Ich fühlte plötzlich etwas wie Mitleid mit ihm, denn er war verschämt und das war mir irgendwie nicht recht. Und ich platzte vor Lust. Sehr sanft befreite ich mich aus seiner zärtlichen Umklammerung, umfasste seine Hüften und gab ihm ohne ein Wort zu sagen, so sanft wie nur möglich, aber nachdrücklich zu verstehen, sich doch umzudrehen. Er verstand sofort. So stand ich direkt hinter ihm als er sich nach vorne gegen die Zimmerwand lehnte, die Beine spreizte und mir seine prallen, so zartbehäuteten dunklen Hinterbacken entgegenstreckte, zwei Gedichte an Design und Sensualität. Ich kannte kein Mädchen mit dermassen erotischen, femininen Hinterteilen. Elektrisierend ! Von hinten griff ich zwischen seine Beine, ließ seine braunen Eier auf meiner Handfläche tanzen, umklammerte diese mit den Fingerkuppen, nahm seinen kolossalen Schwanz in die Hand und befummelte seine Eichel. Mit dem Daumen der anderen Hand strich ich zwischen seinen beiden wohlgeformten Backen, befühlte dieses tiefe Tal und die darin versteckte Wölbung seines Anus. Mit dem Zeigefinger gelang es mir ein wenig darin einzudringen. Er stöhnte.

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand. Nie war er jemals so gross und steif gewesen wie jetzt. Mit beiden Händen begann der Junge seine Arschbacken auseinderzuziehen. Sein rotgerändertes Loch war direkt vor meiner Eichel. Keine Frage, da schob ich ihn rein. Es dauerte nur ein paar Sekunden um sich einen Weg zu bahnen. Ich fühlte eine erlösende Enge und alles überströmmende Geborgenheit, sah ganz fasziniert wie mein eigener Schwanz langsam aber sicher immer tiefer in ihn eindrang. Er stöhnte und jauchzte. Ich legte los und fickte ihn so wie ich noch nie zuvor überhaupt jemals gefickt hatte. Enge, Hitze und Feuchtigkeit. Ich war im Siebten Himmel. Ich zog ihn wieder raus, stach ihn wieder hinein, raus, rein, raus, rein, immer ungebändigter. Mein Schwanz und meine Schamhaare waren feucht von Körpersäften. Ich drang immer weiter, immer tiefer in seinen Körper ein. Mein Schwanz bohrte sich in diesen wunderbaren Kosmos aus Wollust, rieb sich zwischen diesen herrlichen Arschbacken. Unsere Hoden klatschten wild gegeneinander. Tschak tschak tschak.

Meine Eichel schien ihn zu durchbohren, seinen Hals zu erreichen und zwischen den Lippen seinens Mundes wieder hervorzutreten. Absolut überwältigend ! Als ich merkte wie es mir kam, ergriff ich seinen fetten steifen Schwanz. Dann wurde ich fast ohnmächtig. Welch monumentaler Orgasmus. Er kam von weit her, aus dem inneren Magma unter der Erdkruste, wie brodelnde Lava. Frenetisch spritzte ich einfach alles mitten in ihn rein. Ich zuckte wie ein Erdbeben und er zuckte mit mir. Das Sperma floss in Strömen auch wieder heraus, tropfte aus seinem Loch, von meinen Hoden, von meiner eingekremten Eichel. Es roch nach Raubtierkäfig. Ich glaube wir verblieben in dieser stehenden Stellung so einige Minuten, bis ich meine patschnasse Hand an seinem Schwanz bemerkte, meine mit weissem, dickflüssigen Samen verklebten Finger. Er musste im gleichen Moment gekommen sein.

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