Mein Stiefvater und ich

von Dasschlechte
veröffentlicht am 03.01.2024
© Dasschlechte, mannfuermann.com
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Daddy & Boy / Das erste Mal / Inzest

Eigentlich wollte ich mit 18 Zuhause ausziehen, doch wie immer im Leben, läuft es anders als gedacht. Zwar war ich 18 musste aber erst im kommenden Sommer mein Abi absolvieren und dann auch noch nen Beruf beginnen, um meine Träume verwirklichen zu können.

 

Mit dem Führerschein lief es ebenso, Mama arbeitete zwar viel, doch der Verdienst war sehr gering, reichte gerade mal so um über den Monat zu kommen. Aber egal, wir lebten und waren relativ zufrieden.

Viele jahre nach Papas tod, hatte Mama endlich wieder einen Bekannten, den sie mir heute vorstellen wollte. Natürlich freute ich mich für Mama, war aber skeptisch ob ich mich an einen Mann an ihrer seite gewöhnen könnte. Die beiden kannten sich schon einige Monate und jetzt erst offerierte sie mir ihren Bekannten, naja sagen wir Freund, ich glaube das passt besser.

Nun war es soweit, er stellte sich als Eddi vor und ich fand ihn sehr sympathisch! Er war nett und behandelte mich nicht wie den Sohn seiner Freundin sondern wie einen gleichberechtigten Mann. Eddi wollte alles über mich wissen, an diesem Tag war Mama eigentlich nebensache für ihn. Was mich einerseits verwunderte, doch andererseits erfreute. Wir verstanden uns prächtig, er wollte mir sogar den Führerschein finanzieren, was Mama aber nicht für gut fand. Sie wollte sich wohl nicht in eine gewisse Abhängigkeit begeben. Natürlich war ich etwas traurig darüber, aber ich verstand ihre Haltung.

Nach einigen Wochen, Eddi war mal wieder da, steckte er mir heimlich 100 Euro zu und flüsterte

" Das mit dem Führerschein erledigen wir beide, aber deine Mama darf erstmal nichts davon erfahren!" Klopfte mir auf die Schulter und verbrachte den rest des Tages mit Mama. Am nächsten Tag holte er mich von der Schule ab, zwar war ich etwas verwundert, doch als er mir erklärte das wir jetzt die anmeldung für den Führerschein erledigen, war meine Freude riesig, wie sich sicher jeder denken kann. Er erledigte alle Formalitäten und regelte auch gleich die Bezahlung, aber noch durfte Mama nichts davon erfahren. Obgleich es nicht einfach für mich war, behielt ich das Geheimnis vorerst für mich. Ich hatte ansonsten keine Geheimnisse vor Mama wir redeten immer offen über alles.

Am Freitag übernachtete Eddi das erstemal bei uns, sonst war es immer Mama die bei ihm übernachtete. Aber weil Mama diesen Samstag arbeiten musste, wollten sie es mal so versuchen. Ausserdem fand Eddi, das man mich nicht immer am Abend alleine lassen könne. Schließlich würde ich ja dazugehören und er fand das wir auch die Abende gemeinsam verbingen sollten. Schließlich wollte er mir Mama ja nicht wegnehmen. Es wurde ein lustiger Abend, an dem wir viel lachten. Dann aber gingen wir schlafen, Mamas Schlafzimmer war direkt neben meinem Zimmer und hätte ich gewusst wie dünn die Wände waren, ich wär sicher nicht schlafen gegangen.

Schon kurz nachdem die beiden im Schlafzimmer verschwunden waren, hörte man lautes gestöhne der beiden, hörte wie sich ihr Bett rhythmisch bewegte. Ich gönnte den beiden natürlich ihren Spaß, wurde aber auch scharf davon. Mit Lilly hatte ich zwar meine ersten Sexuellen Erfahrungen gesammelt, jedoch sind wir nie über Petting hinaus gekommen. Unwillkürlich fuhr meine Hand in die Boxer und ich begann langsam, im Rhythmus der Geräusche aus dem Nebenzimmer, meinen Steifen zu reiben. Wobei ich mir vorstellte ebenfalls mit einer Frau das Bett zu teilen. Als unterdrückte leise kurze schreie von Mama zu hören waren, sie also ihren Höhepunkt erreicht hatte war ich auch am Ziel. Zuckend spuckte mein Penis das Sperma aus mir, was sich über meinen kompletten Bauch verteilte. Flüchtig säuberte ich mich um dann endlich schlafen zu können.

Als ich am morgen danach aufstand war Mama schon zur Arbeit, nur Eddi saß, nur mit Boxer bekleidet,in der Küche mit einer Tasse Kaffee. " Morgen du Langschläfer, Frühstück? begrüste er mich freundlich. " Erst duschen, dann, du bleibst doch noch, oder? fragte ich ihn und als er nickte verschwand ich im Bad. * Der sieht extrem gut aus für sein Alter, richtig drahtig und muskulös * dachte ich als ich unter der Dusche stand. Als ich das Wasser abstellte und mich undrehte, bemerkte ich Eddi, er stand an die Tür gelehnt und schaute mich an. " Du weist schon das du verdammt gut aussiehst, oder?" grinste er, nahm das Handtuch vom Haken und begann mich zärtlich abzutocknen. Logisch war mir das unheimlich peinlich und irgendwie auch unangenehm. Jedoch wollte ich ihm auch nicht vor den Kopf stoßen, schließlich zahlte er ja meinen Führerschein. Während er meine Arme abtrocknete flüsterte er mir immer wieder Komplimente zu, die mich etwas verwirrten. Jedoch ihren zweck erfüllten, seine Taktik ging auf, seine Behandlung führte dazu das mrin Penis sich langsam aber sicher versteifte. " Ups, da haben wir wohl jemanden geweckt" grinste er, sein gesicht war nur wenige Zentimeter von meinem entfernt und eh ich mich versah lagen seine Lippen auf meinen. Eigentlich müsste ich mich wehren, ihn wegstoßen, doch irgendwie schaffte ich das nicht, zögernd legte ich meine Arme um seinen nacken und genoss seine Zunge die sich sanft in meinen Mund schob. Was zum teufel war mit mir los? Wieso wehrte ich mich nicht? Wieso gefiel es mir? Eddi küsste meinen Hals, meine Brust und meinen Bauch und ich ließ es fast willenlos geschehen. Seine Hände schienen überall auf meinem Körper gleichzeitig zu sein und lösten ein wahres gewitter der Gefühle aus. Er kniete mittlerweile vor mir, zog die Vorhaut meiner pochenden Latte weit zurück und legte sanft seine Lippen um meine Eichel, ließ seine Zunge stetig über die Eichel gleiten. Uff von so etwas hatte ich schon lange geträumt, doch nie von einem Mann. Doch gerade war mir das völlig egal! Mein Körper zitterte und zum Glück konnte ich mich an die Wand lehnen, sonst wäre ich sicher umgefallen. Kurz bevor ich explodierte, Eddi muss es gespürt haben, ließ er von mir ab kam hoch und küsste mich fordernd auf den Mund, als seine Zunge wieder in meinen Mund glitt schmeckte ich den leicht salzigen Geschmack meines Vorsafts. Es war wieder erwarten nichts ekliges dabei. Er drehte mich um, küsste meinen Nacken und ließ seine Zunge uber die Wirbelsäule nach unten gleiten. Ich genoß es, obwohl ich gleichzeitig ein schlechtes Gewissen hatte. Seine Zunge erreichte die Poritze aber stoppte nicht, glitt durch die ritze und machte erst am Schließmuskel halt. Heftig stöhnte ich auf, nie hätte ich gedacht das es solche starken Gefühle auslösen könnte, nicht mal im Traum wären mir solche Gefühle eingefallen. Während seine Zunge eifrig den Muskel leckte und immer wieder kurz in den Muskel drang, schob er mir einen Finger in den Mund. Ich begann daran zu saugen, wie ein ertrinkender, saugte ich seinen Finger als ob der mich vor dem ertrinken retten könnte. Kurz später spürte ich eben diesen Finger dort wo gerade noch seine Zunge war. Vorsichtig schob er den Finger durch den Muskel, was zwar etwas schmerzte, aber gleich darauf völlige Lust erzeugte. Er massierte gekonnt meine Prostata und ich begann vor Lust zu keuchen, meine Finger krallten sich gegen die Wand ich stand kurz vor einer totalen Gefühlsexplosion. Doch auch diesmal beendete Eddi, kurz vor meinem erlösenden Orgasmus auf. Er kam hoch, schaute mich lüstern an " Komm, dann bringe ich dich dahin wo du jetzt gerne sein magst, zum Gipfel der Lust " flüsterte er und ich folgte ihm wie in Trance. Es ging in Mamas Schlafzimmer, doch das war mir im moment völlig gleich, ich war wie bessesen davon endlich mehr zu spüren. Er dirigierte mich aufs Bett und ich legte mich auf den Rücken, geschwind hob er meine Beine weit nach oben und spreizte sie fast zum Spagat. Drückte sein gesicht erneut an meinen Po und seine Zunge verschaffte mir erneut dieses erhebende Gefühl. Das dies zur Vorbereitung seiner weiteren absicht diente, wäre mir im Traum nicht eingefallen. Er kam dann über mich, meine Knöchel ruhten auf seinen Schultern. Ängstlich sah ich zu ihm auf als ich begriff was er vorhatte." Du brauchtst nur locker bleiben, so wie eben und dann ist alles gut. Du wirst begeistert sein" flüsterte er beruhigend und schon spürte ich seine pralle Eichel dort wo eben noch seine Zunge war. Mit sanftem Druck versuchte er in mich zu dringen, doch der Schließmuskel wiedersetzte sich wehement. Eddi erhöhte den Druck nach und nach, und schließlich gab der Muskel nach, seine Eichel dehnte den Muskel enorm. Was doch recht unangenehm war, ich presste stoßweise die Luft aus den Lungen, doch als die Eichel endlich den Muskel passiert hatte, ließ auch der Dehnungsschmerz nach. Behutsam drang er immer tiefer in mich, ich spürte die reibung seiner Eichel an den Darmwänden. Als sie die Prostata streifte stöhnte ich wild vor Lust auf. Die augen hatte ich geschlossen und gab mich ihm fast willenlos hin. Die Geräusche vom Bett waren die gleichen, wie in der Nacht als er meine Mutter nahm, das nahm ich am rande wahr und es erregte mich um so mehr. Sein Penis löste völlig unbekannte und doch wahnsinnig Lustvolle Gefühle in mir aus. Aus meinem heftigem atemen wurde stöhnen und keuchen, diese Gefühle breiteten sich im ganzen Körper aus. Seine bewegungen wurden schneller, die stösse härter, mein körper spannte sich, ich versuchte dieses Gefühl so lange wie möglich zu genießen. Doch schließlich explodierten meine Gefühle, mein Körper schüttelte sich, bebte, wie von Sinnen ruderte ich mit den Armen. Wie durch Watte spürte ich mein eigenes Sperma das mir bis über den Kopf flog, auf der Haut. Völlig atemlos genoß ichbdieses nicht enden wollendes Gefühl der höchsten Lust. Auch er war langsam soweit, ließ von mir ab, drückte meine Beine nach unten und grätschte sich über meine Brust. Erst jetzt sah ich seinen Penis zum erstenmal, der meinen in länge und dicke weit übertraf. Er griff in meine Haare zog meinen Kopf hoch, so das sein Penis direkt vor meinem Mund war. Den ich instinktiv öffnete, meine Lippen um seine Eichel legte und wie zuvor an seinem Finger, jetzt seinen Penis saugte. Während er stöhnend seinen Penisschaft wichste. Er stöhnte laut auf, Ejakulierte tief in meinem Mund so viel das es aus den Mundwinkeln wieder heraus lief. Mein erster mündlicher Kontakt mit Sperma, nie zuvor hatte ich anderes Sperma gesehen, geschweige probiert. Aber dennoch fand ich es nicht eklig, nur eben ungewohnt. Als er neben ebenso wie ich, atemlos neben mir lag, kuschelte ich mich in seinem Arm. Ich fühlte mich total geborgen, aber mein gewissen plagte mich nun. Schließlich war er der Freund meiner Mutter und ich stellte fest das ich micb total in ihn verliebt hatte. Sanft küsste er mich und beruhigte mein gewissen, er meinte Mama dürfe davon nix wissen, weil es ihr sehr weh tun würde, was wir beide ja nicht wollten. Und schließlich würden wir Mama ja nix wegnehmen, wenn wir ab und zu zärtlich miteinander sind. Er sagte zwar ab und zu, doch ich brauchte, oder wollte immer mehr. Ich wurde ihm regelrecht hörig und konnte nicht genug von ihm bekommen.

Das war erst der Anfang, immer wieder hatten wir Sex miteinander, trotz schlechtem Gewissen meinerseits, versuchte ich immer öfter von ihm genommen zu werden.

Doch davon vielleicht ein andermal.

 

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