Mann für Mann
 
 
Ich überrasche meinen Stiefsohn und dessen Schulfreund beim Sex.
Bareback / Daddy & Boy / Dreier & Orgie / Fetisch / Große Schwänze / Inzest / Muskeln / Sportler
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Was war das heute wieder für ein Tag! Im Büro waren mehrere eilige Kundenreklamationen angekommen, die natürlich wieder sofort bearbeitet werden sollten. Bereits am frühen nachmittag entschied ich mich dann die flexible Gleitzeit zu nutzen und heute früher Feierabend zu machen. Es würde auch genügen wenn ich den Rest morgen anpacken würde. Kaum war der Laptop ausgeschalten fuhr mich schon der Lift zur Tiefgarage hinab. So brauste ich mit meinem Sportwagen heim und lockerte schon jetzt den engen Krawattenknoten. So kam ich an unserem kleinen Einfamilienhaus an und ging mit meiner Aktentasche hinein. Die schwarzen Schuhe zog ich aus und ging nur in Socken zur Küche weiter. Ob mein Stiefsohn eigentlich schon zu Hause war? Die Berufsoberschule dauerte nicht immer so lange. Im Moment waren auch viele Lehrer krank und der Unterricht endete oft früher. Ich warf die Tasche und meine Anzugjacke auf den Küchentisch, nahm mir die Krawatte ab und holte mir eine kalte Bierdose aus dem Kühlschrank. Ich streckte mich, knöpfte mein Hemd etwas auf und trank einen grossen Schluck. Ich fühlte mich ausgepowert.

 

"Lenny? Bist du daheim? Papa ist schon da!" rief ich durch das Haus. Sein Zimmer war oben, aber es blieb alles still. Seit seine Mutter vor einem Jahr gestorben war hatte sich Lennys Beziehung zu seinem Stiefvater nicht unbedingt entspannt. Er hatte mich als Vaterersatz nie richtig akzeptiert und ich wurde eher wie ein Kumpel behandelt. Ich war aber auch nur 14 Jahre älter wie er. Zum Glück war der Junge mit seinen 20 Jahren schon sehr selbständig und half im Haushalt mit. Manchmal fragte ich mich weshalb er bisher keine einzige Freundin mir vorgestellt hatte. Als allein erziehender Stiefvater hatte man es nicht leicht. Lennys leiblicher Vater lebte in Kanada und hatte keinen Kontakt mehr zu ihm.

Der Tod von Carmen hatte nichr nur Lenny erschüttert. Ich hatte sie wirklich geliebt und vermisste sie unendlich. Nächtelang hatte ich geweint und mir alte Bilder angeschaut. Ich war noch nicht bereit wieder auf Frauen flirtend zuzugehen. Trotzdem pflegte ich schon aufgrund der Kundenkontakte im Beruf meinen trainierten Körper und hatte nun viel Zeit für Ausdauersport. Meine gewellten braunen Haare und den Anchor-Bart pflegte ich. Zudem rasierte ich mir meine behaarte Brust und trimmte das Schamhaar. Den Druck in meinen Bulleneiern löste ich aus Mangel an Alternativen durch häufiges Wichsen. Oft dachte ich dabei an Carmen und ihre vollen Brüste. Danach plagte mich dann ein schlechtes Gewissen. Ach so: mein Name lautet übrigens Micha.

Ich beschloss zu duschen und knöpfte mein Hemd vorne ganz auf. Ich trank die Bierdose aus und ging aus der Küche quer durch das Wohnhimmer. Als ich gerade ins Bad wollte hörte ich ein leises Geräusch von oben. War Lenny doch da? Ich überlegte kurz und ging dann leise die Treppe hoch. Zuletzt war in der Nachbarschaft eingebrochen worden und ich hoffte auf keine unerwünschten Gäste. Im ersten Stock angekommen sah ich, daß die Tür zu Lennys Zimmer einen Spalt offen stand und Licht herausdrang. Langsam schlich ich mich näher und konnte wieder etwas hören. Eine männliche Stimme stöhnte auf. Als ich in das Zimmer hineinspähte bekam ich fast einen Herzinfakt.

Lenny war ein drahtiger Kerl mit einem schlanken und haarlosen Körper. Er trug seine blonden Haare etwa schulterlang und seine blauen Augen waren ein echter Hingucker. Bestimmt war er der Traum aller Mädchen, aber hatte er an denen überhaupt Interesse? Mein Stiefsohn war nackt auf seinem Bett und seufzte immer wieder. Er kauerte auf allen Vieren und streckte willig seinen Knackarsch in die Höhe. Drei Finger tauchten immer wieder schmatzend in die bereits geweitete Rosette ein. Lenny hatte einen Ständer und wichste sich. Nie hatte ich ihn bisher mit einer Erektion gesehen und blinzelte um besser sehen zu können. Sein langer und dünner Penis ragte hervor und schimmerte an der Eichel feucht. Ich verbarg mich hinter der fast geschlossenen Tür und versuchte ruhig zu bleiben.

Hinter Lenny kniete sein etwas älterer Schulfreund Arian auf dem Bett. Der Albaner war nackt und fingerte vorsichtig meinen Stiefsohn. Meine Blicke wanderten über Arians sportlichen Körper. Er hatte eine schöne gebräunte Haut. Die definierte Brust, Beine und Unterarme wiesen eine leichte Behaarung auf. Die kurzen schwarzen Haare, der kurze Vollbart und das markante Gesicht liessen ihn erwachsener als Lenny wirken. Seine vollen Lippen waren zu einem Grinsen verzogen als er die drei Finger tief in Lennys Männermöse drückte und ihn wieder zum Stöhnen brachten. Zwischen den trainierten Beinen des Albaners ragte ein beachlicher beschnittener Kolben auf. Am Schaft war keine einzige Ader zu sehen. Die grosse pilzförmige Eichel leuchtete dunkelrot. Darunter hingen seine Eier in einem dickhäutigen Sack. Dichte Schamhaare umgaben das prachtvolle Gehänge. Sein Ständer zuckte erregt als Arian Lenny weiter sinnlich am Hintern verwöhnte. War mein Lenny etwa schwul?

"Gib mir mehr!" forderte Lenny plötzlich laut und ich zuckte zusammen. Arian führte die Finger aneinander und drehte die Hand langsam. Dann drückte er und seine grosse Pranke verschwand mit einem leisen Ploppen in der geweiteten Rosette. "Oh shit! Yes!" keuchte Lenny und von seinem Schwanz baumelte ein langer Geilheitsfaden runter. Ich beobachtete mit offenem Mund wie mein Stiefsohn gefistet wurde. Ich wusste nicht einmal daß er auf Männer stand und dann gleich so etwas. Anscheinend hatten die Beiden Gleitmittel benutzt weil Arians Hand ganz glitschig war. Immerhin lag es auch bei ihnen im Bett ebenso wie ein rosafarbener Dildo. "Das du da so abgehst. Da wirst dann meinen Schwanz gar nicht mehr spüren wenn du so vorgedehnt bist." lachte Arian und zog die Hand kurz heraus, aber nur um sie sofort wieder einzuführen. Lenny stöhnte mehrfach auf und drückte den Po willig zurück.

 

Ungläubig sah ich weiter zu und merkte gar nicht, daß meine Hand erst über meine Brust streichelte und sich dann auf die Beule in meiner Anzughose legte. Was tat ich da nur? Erregte mich etwa der Anblick wie es mein Stiefsohn mit dem Schulfreund trieb? Ich begann meine Männlichkeit zu kneten und spürte wie Blut den Schaft rasch anschwellen ließ. Ich biss mir kurz auf die Lippen als sich meine Erektion aufrichtete und hart gegen den Stoff meines Slips drückte. Nur mit Mühe konnte ich ein erregtes Wimmern unterdrücken als erste Vorsafttopfen sich bildeten und den Stoff tränkten. Was war nur los mit mir? Als ich jung war hatte ich einmal versucht mit einem Mann Sex zu haben, aber es hatte mir nicht gefallen. Lag es an meiner aktuellen langen sexuellen Enthaltsamkeit? Gebannt verfolgte ich das Schauspiel als heimlicher Beobachter weiter und schon war die Hand in meiner Hose. Ich umfasste mein Glied fest und wichste es etwas. Ich konnte den Blick nicht von den jungen Männern abwenden. Als Vater sollte ich einfach gehen und Lenny seine Sexualität ausleben lassen, aber meine eigene Geilheit verhinderte dies.

Als Arian seine Finger im Darm von Lenny spreitzte gab mein Stiefsohn einen gedämpften Schmerzenslaut von sich und krallte sich ins Bett. Ich sah Tränen in seinen Augen. Meine Erregung wich schlagartig etwas und ich wollte meinen Sohn nur noch beschützen. Ich gab der Tür einen Stoss und eilte aufgeregt in das Zimmer. "Was tust du da? Du tust Lenny weh!" schrie ich Arian an, der panisch zurücktaumelte und die Hand aus Lennys geweitetem Poloch zog. Das Poloch meines Stiefsohnes stand weit offen und zuckte mehrfach völlig leer. Lenny zog die Bettdecke rasch über sich und sah mich mit geröteten Wangen an. "Papa? Aber wieso bist du heute schon zu Hause?" fragte er verwirrt. Wütend musterte ich die zwei jungen Männer. "Du bist also schwul und hast Sex mit Männern! Du lässt dich sogar fisten! Wieso hast mit mir nicht darüber geredet? Ich bin doch immer für dich da oder? Hattest du etwa Angst vor meiner Reaktion?" stammelte ich und versuchte mich zu beruhigen. "Ich.... ich...." stammelte Lenny überrumpelt und zupfte an seinen Haaren herum. "Darf ich dir meinen festen Freund Arian vorstellen? Wir sind Beide... ungeoutet. Deshalb sagten wir es noch niemand!" Arian lächelte etwas und hob kurz die Hand. "Meine Familie würde ein Outing auch nicht akzeptieren. Eigenlich kennt mich dein Vater auch schon vom letzten Dorffest." fügte der Albaner mit tiefer Stimme hinzu. Ich bemerkte wie Arian meine nackte Brust musterte und dann meine ausgebeulte Stoffhose länger ansah. An dem nassen Fleck blieb sein Blick hängen und er lächelte schief. "Lenny - dein Stiefvater hat uns zugeschaut und es hat ihm gefallen. Schau nur - er hat eine Latte!" verkündete Arian leise. Lenny sah wortlos auf meinen Schritt mit der sichtbaren Wulst. "Nein." log ich nur knapp und wurde rot. Beschämt senkte ich den Blick.

Arian stand nackt auf und kam auf mich zu. Seine dunklen Augen funkelten neugierig und sein Schwanz wurde sofort wieder prall. Er bewegte sich selbstbewusst und verführerisch. "Was... hast du vor?" fragte ich verwirrt und leckte mir über die trockenen Lippen. Arians Finger strichen zielsicher über die Verhärtung in meiner Hose und dann sank er sofort auf die Knie runter. Er machte meinen Hosenstall auf und griff hinein. Schon kam mein harter Schwanz zum Vorschein. Mein Ständer war schon immer überdurchschnittlich lang und dick. Die Vorhaut war hinter die rosige Eichel zurückgewichen. Adern pochten an dem nach oben gekrümmten Schaft. "Wow. Wie eine riesige Banane! Mal sehen was war damit so machen können!" grinste Arian und wichste kurz meinen Lümmel. "Arian! Hör auf! Er ist mein Papa!" sagte Lenny nervös, aber auch sein Blick haftete an meinem Pferdeschwanz fest. "Er ist dein Stiefvater! Da ist alles erlaubt!" meinte der Albaner und beugte sich vor. Schon schleckte er über die Eichel und stülpte die vollen Lippen über die verhärtete Schwanzspitze. Sinnlich saugte er an dem Glied und liess es immer tiefer in seinen warmen Mund gleiten. Ich spürte seine Zunge tanzen und stöhnte auf. Unfähig ihn zu stoppen sah ich zu wie er meinen Ständer intensiv verwöhnte. Sein gieriger Blick nach oben verunsicherte mich. "Nein... das geht doch nicht! Ich bin nicht schwul! Hör auf!" flüsterte ich und glaubte die Worte selbst nicht mehr. Arian lutschte als Reaktion nur stärker an meinem steifen Rohr und liebkoste es erfahren. Ein Zucken ging durch den fetten Schwanz als Arian auch meine schweren Eier befreite. Er knetete die Klöten vorsichtig. Ich fickte etwas in seinen Mund was ihn leicht würgen ließ. Mit glasigen Augen sah er untergeben zu mir hoch.

 

Lenny krabbelte auf allen Vieren aus dem Bett und kroch über den Boden an Arians Seite. Fasziniert sah er zu wie sein Freund den steifen Schwengel seines Stiefvaters saugte. "Oh Papa! Dein Teil ist ja riesig und wunderschön." hauchte Lenny und zögerte noch. Der würzige Schwanzduft kitzelte ihn in der Nase. Arian liess das vor Speichel schimmernde Zepter aus seinem Mund herausploppen und grinste versaut. "Komm! Du musst ihn schmecken!" verkündete er und zog meinen Stiefsohn näher heran. Kurz sah Lenny zu mir hoch als er vorsichtig über die Eichel schleckte. Ein durchsichtiger Faden verband meine dicke Knospe mit Lennys Unterlippe. "Ist das lecker! Ich kann nicht widerstehen Papa. Es tut mir leid! Ich muss ihn einfach blasen!" flüsterte er leise und strich seine Haare zurück. Schon nahm er mein fleischiges Teil in seinen Mund. "Nicht Lenny! Das dürfen wir nicht machen!" presste ich verzweifelt als Gefangener meiner aufkeimenden Lust hervor, aber niemand hörte auf mich. Entsetzt sah ich wie mir mein Stiefsohn einen Blowjob gab, aber es fühlte sich so gut an. Lenny umfasste meine Schwanzwurzel mit den Fingern und nuckelte an der fetten Eichel. Der Unterdruck stimulierte meine Schwellkörper, die nun deutlich hervortraten. Mehrere Lusttropfen lösten sich als Arian nun auch noch meinen Hoden leckte. Lenny machte nur "Hhhhmmmm" und schleckte das klare Precum ab. Dann wechselten sich die Jungs ab und saugten abwechselnd an meiner steifen Pracht. Dann waren ihre Münder seitlich an meinem Kolben und und ich fickte etwas durch ihre feuchten Lippen hindurch. Speichel und Precum bedeckten Schaft und Münder. Verwirrt und erregt fügte ich mich dieser Situation.

Dann standen Lenny und Arian auf und küssten sich direkt vor mir mit Zunge. Dann begannen Beide mich zu entkleiden. Mein Hemd und Hose wurden abgestreift. Zuletzt landete mein Slip auf dem Boden. Sie streichelten beeindruckt über meinen muskulösen Körper und bedeckten meine Brust mit Küssen. Kurz saugten sie zu zweit an meinen Brustwarzen, bevor sie mich an den Händen nahmen und zu Lennys Bett führten. "Mach dir jetzt keine Gedanken Papa. Es tut uns gut und das ist nun das Einzige was zählt." hauchte Lenny in mein Ohr und lächelte mich an. Sie legten mich ins Bett und meine Latte ragte pochend auf. An der Spitze bildete sich ein neuer schleimiger Tropfen. Bevor ich noch etwas tun konnte setzte sich Lenny auf mich. Sein schlanker Körper sank herab und schon versank mein Rohr in seiner vorgeweiteten und glitschigen Rosette. "Lenny! Was tust du? Oh Gott!" presste ich hervor als mein mächtiger Prügel vollständig in meinem Stiefsohn verschwunden war. Lenny stöhnte auf und begann sofort auf mir zu reiten. Sein Knackpo ging auf und ab. Ich spürte wie ich immer wieder sein feuchtes Parsdies erobern durfte, was meinen Penis stahlhart machte. Ich griff an seine Taille und begann von Lust getrieben in sein williges Loch zu rammeln. Ich hatte Sex mit meinem Stiefsohn! Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Lenny passte sich meinem Fickstössen an. "Oh Papa! Ja fick mich mit deinem langem Pimmel! Ja bitte!" forderte er gierig. Es schmatzte als ich mein Teil immer wieder kraftvoll in ihn bohrte.

Dann kam Arian von hinten an Lenny heran. Er schmiegte sich von hinten an meinen Stiefsohn, der den Ritt kurz stoppte und sich etwas vorbeugte. Ich fühlte wie auch der Albaner seinen harten Schwanz an Lennys stark gedehnter Männermöse ansetzte und Druck aufbaute. Ich bekam Angst und sah zu ihnen auf. Lenny sah meine Panik und versiegelte meine Lippen mit einem kurzen Kuss. "Es ist alles in Ordnung Papa. Er wird mir nicht weh tun. Ich hatte schon ganz andere Dinge im Po. Du kannst uns vertrauen!" hauchte er mir zu. Ich streichelte zärtlich über seine Wangen. Dann drang Arians beschnittener Kolben ebenfalls in Lennys Darm ein und glitt an meinem Schaft entlang. Durch das Gleitmittel ging es relativ unproblematisch vorwärts und dann steckten zwei grosse Schniedel in Lennys williger Höhle. Die Schleimhäute pressten sich eng um die Schwänze und drückten sie aneinander. Arian küsste Lenny am Hals, der erregt aufstöhnte und die Doppelpenetration spürte. Arian sah kurz zu mir runter und er lächelte dann einfach nur. Dann begann er Lenny zu ficken. Sein Glied glitt immer wieder ein und aus. Nicht nur Lenny fühlte die starke Reibung in seinem Inneren sondern auch mich stimulierte der fremde Schwanz durch die Bewegungen. Ich konnte jedes Pulsieren von Arians Kolben deutlich wahrnehmen. Zu dritt stöhnten wir laut auf und genossen die Vereinigung unserer erhitzten Körper. Als auch ich anfing von unten in Lennys Grotte zu ficken krallte sich mein Stiefsohn an mich. Er fügte sich den zwei Hengsten, die von Lust getrieben seine durchgefickte Männermöse bearbeiteten. Es flutschte feucht als die dicken Schwänze gemeinsam Lennys Po spalteten. Ich fühlte wie Arians Sack beim Zustossen meine Eier berührten. So ein Feeling hatte ich noch nie beim Sex erlebt und es weckte in mir eine neuartige Gier auf Männerkörper. Hatte ich dies alle Jahre verdrängt?

Lenny atmete schneller und schwitzte. Schweissperlen glitten über seinen schmalen Körper runter. Die Haare hingen ihm wirr ins Gesicht. "Ist das geil zwei grosse Ständer in sich zu spüren! Oh shit... mir kommt es schon!" keuchte mein Stiefsohn und sein Körper verkrampfte im Orgasmus. Sein frei wippender Ständer bäumte sich auf und spritzte mehrere Schübe Sperma auf meinen Oberkörper. Es roch intensiv nach purem Männersex. Sofort zog sich Lennys Schliessmuskel beim Höhepunkt zusammen. Arian und ich wurden sehr eng umklammert und stöhnten gemeinsam auf. "Ich bin auch soweit!" seufzte Arian atemlos. Der Albaner zitterte und dann konnte ich fühlen wie seine gereizte Männlichkeit abpumpte. Mein Fickkolben wurde in seinem warmen Sperma gebadet und umspült. Dieses völlig neue Gefühl brachte auch mich über die Schwelle. Ich hielt den Atem an als sich meine Eier verhärteten und an den Körper heranzogen. Meinen langen Stab drückte ich so tief in den knackigen Hintern hinein wie ich konnte und dann besamte ich meinen geliebten Stiefsohn. Immer neue Spermastrahlen eroberten mit Druck Lennys Darmkanal. Kurz fürchtete ich ohnmächtig zu werden und es wurde mir schwarz vor Augen. Dann nahm ich Lenny wieder wahr wie er sanft das Sperma von meiner Brust leckte.

Wenig später lagen wir zu dritt nackt im Bett. Die Jungs kuschelten sich nackt von beiden Seiten an mich. Arian war bedriedigt in einen tiefen Schlummer gefallen und schnarchte leise. "Lenny, wir müssen über diese Sache reden! Ich will nicht das unsere Vater-Sohn-Bindung darunter leidet." flüsterte ich meinem Stiefsohn zu, der langsam den Kopf drehte und dann einfach nur meine Brust küsste. "Du wirst immer mein Papa sein! Jetzt weiss ich, daß ich mit wirklich allen Angelegenheiten zu dir kommen kann. Du hast wie ich sehr gelitten als Mama gestorben ist und vermutlich hattest deshalb keine Dates mehr. Bis du dich wieder einer Frau öffnen kannst und vielleicht sogar noch darüber hinaus sind Arian und ich für dich da. Es wird niemand sonst erfahren. Dieser Dreier war ein wunderbares Geschenk für mich und ich würde dich gern weiter so spüren wie eben!" sagte er einfühlsam und vertrauensvoll. Wir hatten beide Tränen in den Augen vor Freude. Dann schmiegten wir uns eng aneinander und wussten wir hatten einander sehr lieb.

 

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