Mein Sohn wird gefickt
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Mein Sohn Fabian ist 18, seit gut fünf Jahren ziehe ich ihn alleine auf, er ist ein ziemlich aufsässiger Bursche der sich nichts sagen lässt. Ich heisse Volker bin 35 und 1.80m groß, mein schlanker hochgewachsener Sohn überragt mich um einige Zentimeter. Ich arbeite als Deutsch- und Sportlehrer an einer Grundschule. Ich versuche mich fit zu halten und Spiele unter anderem Fußball im Verein mit ein paar anderen Männern meines Alters.

An diesem Abend war eine Vereinsfeier, normalerweise bleibe ich bei solchen Anlässen immer bis früh morgens, doch diesmal wurde ich bereits gegen 21 Uhr so müde (ich hatte die Nächte zuvor wenig geschlafen) das ich mich verabschiedete. Als ich gegen 22 Uhr die Wohnungstür aufschloß bemühte ich mich leise einzutreten, um Fabian nicht zu wecken. Als ich meine Jacke auszog und an den Kleiderhaken hängte hörte ich ein leises Stöhnen. Ich runzelte die Stirn und lauschte. Erneut erklang ein deutliches Stöhnen und dann sagte jemand: "Ah ... nicht so heftig." Es war Fabians Stimme.

Ich ging zu seinem Zimmer und blieb vor der Tür stehen. "Ah ...", sagte Fabian erneut. Eine mir unbekannte Männerstimme sagte. "Du magst es doch hart!" Hatte Fabian den Fernseher an? Ich öffnete die Tür und war geschockt von der Szene die sich mir bot: Fabian lag nackt und bäuchlings auf dem Bett, auf ihm lag ein muskulöser etwa dreissigjähriger Mann, ebenfalls nackt.

Die beiden hatten mich noch nicht einmal bemerkt. Der fremde Mann bewegte seinen Arsch auf und nieder, er fickte meinen Sohn! Jetzt zog er seinen Schwanz ein ganzes Stück aus Fabians Hintern und stieß dann wieder kräftig zu. Erneut stöhnte mein Junge. "Ah!" Plötzlich öffnete er die Augen. "Oh ...", sagte er erschrocken. Nun hob auch der Fremde den Kopf und sah mich an. Sein Schwanz steckte tief im Arsch meines Sohnes.

"Dein Vater?", fragte er und sah Fabian an.

"Ja ...", sagte Fabian.

"Was machen sie hier!", brüllte ich entsetzt.

"Ist doch wohl offensichtlich", sagte der Mann. Er stützte sich auf die Arme auf und erhob sich. Sein blanker Schwanz flutschte aus Fabians Hintern. Man, was hatte der für ein Riesenteil! Und damit hatte er meinen Sohn ... ich konnte kaum weiterdenken. "Hinaus!", schrie ich. Der Fremde stand auf und kam auf mich zu. Seine Penis stand immer noch aufrecht, darunter hingen seine fetten behaarten Eier. Dann stand der Kerl dicht vor mir, er war gut einen Kopf größer als ich und hatte deutlich breitere Schultern. "Ich bin noch nicht fertig", sagte der Kerl.

"Hinaus", schrie ich erneut. Der Fremde packte mich mit kräftigen Griff und schob mich auf den Flur. "Bevor ich gehe, muss ich noch meine Ladung loswerden ...", der Fremde wandte sich grinsend ab und schloß die Tür. Kurz darauf hörte ich das Bett quietschen als er seine massige Gestalt darauf schob.

Ich stand entsetzt vor der Tür. Würde der Kerl einfach so weitermachen? Was macht Fabian? Dann hörte ich das rhythmische Klatschen. Der Fremde fickte meinen Sohn tatsächlich wieder. Was sollte ich tun? Die Polizei rufen? Aber Fabian war schon über sechzehn, er durfte es mit jedem treiben. Hausfriedensbruch? Wie sollte ich die peinliche Situation den Polizisten erklären?

Ich wartete ein paar Minuten, dann ging ich in die Küche und setzte mich schweratmend auf einen Stuhl. Mein Sohn lässt sich von einem erwachsenen Mann ficken! Ich konnte es kaum glauben. Nach etwa einer halben Stunde hörte ich Fabians Zimmertür knartschen, dann das Geräusch schwerer Schritte auf dem Flur. Kurz darauf betrat der Fremde die Küche. Er trug nur Shorts. "Wir müssen reden", sagte er.

"Ich habe mit ihnen nichts ..."

"Hör einfach zu. Ich fick deinen Sohn regelmässig seit ein paar Wochen."

Ich sprang auf und wollte mich auf ihn stürzen, doch der Kerl schüttelte nur den Kopf. "Ich glaube nicht, dass du eine Chance gegen mich hast Fabians Vater", sagte er. "Ich heisse übrigens Ingo. Ich reich dir wohl besser nicht die Hand." Er grinste.

"Was wollen sie?"

"Du brauchst keine Sorge zu haben, wir haben nicht vor zu heiraten oder ähnliches. Ich fick Fabian gerne und er lässt sich gern von mir ficken. Fickkumpel, mehr nicht."

"Sie haben nicht mal ein Gummi benutzt, sind ..."

"Ich bin sauber und für Fabian bin ich der erste und bislang einzige Ficker. Ich habe seinen geilen Jungsarsch entjungfert."

"Schwein", sagte ich.

"Ich werde in den nächsten Wochen sicherlich noch öfter Spaß mit ihrem Sohn haben. Entweder hier oder irgendwo anders ..."

Ich schwieg und dachte nach. Irgendwie war es mir dann doch lieber, dass sie es hier trieben als sonstwo. Ich seufzte. Der Fremde, Ingo, deutete meinen Gesichtsausdruck richtig. "Also keine Szene mehr wenn dein Sohn und ich im Zimmer verschwinden?" Er sah mich an. Ich nickte langsam.

"Nun reich mal deine Flosse man!", sagte Ingo. "Es geht hier nur um ein bißchen rumgeficke unter Männern, kein Beinbruch." Er streckte seine Hand aus. Einem Impuls folgend ergriff ich sie. Ingos Blick glitt an mir herab. "Dein Sohn hat mir erzählt du hast ein geiles Riesenteil in der Hose." Er grinste. "So ich muss jetzt los." Ein paar Minuten später verließ Ingo die Wohnung. Ich sah ihm verwirrt nach.

Nach ein paar Minuten ging ich in Fabians Zimmer. Mein Sohn saß in Shorts vor dem PC und wandte sich mir zu als ich hereinkam. "Ist deine Sache mit wem du es machst", sagte ich "Aber warn mich zukünftig mal vor!" Kurz schoß mir der Gedanke durch den Kopf das Fabian meinen Schwanz "geil" findet, wie Ingo erzählt hatte. Ich wandte mich ab.

Am nächsten Tag platzierte ich eine kabellose Webcam in Fabians Zimmer. Ich musste einfach wissen, was da ablief. Am Abend desselben Tages kam Ingo wieder zu Besuch. Ich setzte mich vor meinen PC und starrte auf das Bild der Webcam. Die beiden betraten gerade das Zimmer. Ingo legte eine Hand auf Fabians Hintern und kniff zu. "Ich bin geil auf deinen Arsch", sagte er.

Ingo öffnete den Reißverschluß seiner Jeans. Sofort kniete mein Sohn sich nieder holte den schlaffen Schwanz des Kerls heraus und begann dann seine dicken Eier zu lecken. Im Nu stand Ingos Schwanz aufrecht. "Zieh dich aus Kleiner", sagte er. Als Fabian nackt vor ihm stand, zog Ingo ihn heran und küsste ihn. Ich sah das seine Hände dabei den Arsch meines Sohnes packten. Er schob meinen Sohn zum Bett und dreht ihn herum. "Auf alle viere!", befahl er.

Fabian gehorchte und streckte seinen Arsch in die Höhe. Ingo spuckte in Fabians Arschspalte und rieb seinen Schwanz an den runden Arschbacken meines Sohnes. Dann setzte er seine Eichel am Loch an. Fabian stöhnte kurz auf als der Schwanz des Mannes in ihn eindrang und wichste sich dabei seinen Schwanz. Nach ein paar Minuten kamen beide fast gleichzeitig. Ingo spritzte seinen Samen in meinem Sohn ab, Fabian ejakulierte auf das Laken.

Erst jetzt bemerkte ich meinen eigenen Ständer, der meine Hose deutlich ausbeulte. Ingo und Fabian lagen nun auf dem Bett und redeten. "War wieder geil", sagte Fabian gerade.

"Na Kleiner wenn ich dran denke wie du beim ersten Mal gejammert hast ..."

"Naja bist ja auch ganz schön hart rangegangen", sagte Fabian grinsend. "Ich wusste nicht mal genau ob ich drauf stehe."

Ingo lächelte. "Ich war halt geil auf dich und so groß ist meiner nun auch nicht." Er boxte Fabian von der Seite. "Jedenfalls nicht halb so groß wie der von deinem Daddy nach dem was du erzählt hast."

Fabian lachte. "Naja hab ihn ja schon ab und zu mal nackt gesehen. Und einmal auch mit Steifen, auch wenn er sich schnell weggedreht hatte. Der hat echt ein geiles Teil. Schade, dass sich das nicht vererbt hat."

"Und du träumst immer noch davon von ihm gefickt zu werden?"

"Naja manchmal schon", Fabian lachte.

Danach sprachen die beiden noch weiter über andere Dinge, doch ich konnte mich kaum mehr auf die Worte konzentrieren. Ich schaltete die Webcam aus. Mein Sohn war wirklich scharf darauf von mir gefickt zu werden? Ingos Worte kamen mir in den Sinn: "Es geht hier nur um ein bißchen rumgeficke unter Männern, kein Beinbruch." Ich griff an meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Mein Sohn hatte sich nicht getäuscht: Mein harte Latte mißt gut 22cm. Ich wichste meinen Schwanz, versuchte dabei an alles mögliche geile Zeug zu Denken, doch immer wieder kam mir das Bild meines Sohnes vor Augen, wie er sich willig hinkniete um den Schwanz des Kerls zu blasen. Ich kam ... und mein Saft schoß im hohen Bogen heraus.

Zwei Tage später erschien Ingo erneut auf der Bildfläche und wieder sah ich per Webcam zu. In den nächsten zwei Wochen wurde es mir zur Gewohnheit den beiden beim Sex zuzusehen und mir dabei einen abzuwichsen. Meistens fickte Ingo meinen Sohn, manchmal ließ er sich auch seinen Schwanz blasen bis er kam. Sehr oft wenn Ingo schon wieder gegangen war holte Fabian sich noch einmal einen runter, immer steckte er sich dabei einen Dildo in den in den Po. Ich sah zu, stellte mir vor, dass mein Schwanz in dem engen Loch stecken würde.

Es war Samstag Abends als Ingo wieder mal zu Besuch kam. Bald lehnte Fabian an der Wand und Ingo fickte ihn mit klatschenden Stössen. Plötzlich drehte Ingo den Kopf und sah direkt in die Webcam, dabei trieb er unaufhörlich weiter seinen Schwanz in den Arsch meines Sohnes. "Los komm her!", sagte er. "Hat lange genug gedauert!"

Ich sah erschrocken auf den Bildschirm. "Ja du", sagte Ingo. "Volker!", rief er dann laut. Ich war wie erstarrt und rührte mich nicht. Ingo zog seinen Schwanz aus Fabians Arsch und ging zur Tür. Wenige Sekunden später wurde meine Zimmertür geöffnet. Ich saß auf dem Stuhl vor dem PC. Mein Schwanz immer noch hart. "Fabian hatte wirklich recht, du hast ein Prachtschwanz!", sagte Ingo anerkennend. Sein eigener Schwanz hing dick und groß vor seinen Eiern. "Los komm", forderte er mich auf.

Zögernd erhob ich mich. Ingo packte meinen Arm und zog mich mit in Fabians Zimmer. Mein Sohn lehnte immer noch an der Wand und hatte die Augen geschlossen. "Gib deinem Sohn was er braucht!", sagte Ingo. Ich ging auf Fabian zu. Betrachtete den runden, festen Arsch und den schlanken Körper meines Sohnes. "Was glaubst du warum er immer so eine Show mit seinem Plastikschwanz abgezogen hat. Weil er hoffte du kommst rüber und besorgst es ihm mit dem echten Teil!"

"Ist das wahr?", fragte ich. Fabian sagte nichts, sondern nickte nur mit geschlossenen Augen.

"Nun mach es ihm endlich!", sagte Ingo.

Ich streckte die Hand aus und berührte Fabians glatten runden Hintern. Es war Jahre her, dass ich ihn dort angefasst hatte und damals hatte ich keine sexuellen Absichten gehabt.

"Nimm dir seine Arschfotze, stoss sie ihm richtig auf!", sagte Ingo, der neben uns stand und seinen Schwanz wichste. "Er hat eine geile enge Jungsfotze, genau das Richtige für einen großschwänzigen potenten Kerl wie dich!"

Fabian drückte mir seinen Hintern entgegen. Mein Schwanz lag an in der Spalte zwischen seinen runden Arschbacken. "Ich hab ihn schon eingefickt", sagte Ingo, "Hau einfach rein!" und an Fabian gewandt: "Endlich ist es soweit! Ficken mit Vater!"

Ich bewegte meinen Schwanz, so daß er an Fabians Loch stieß. Es war feucht von Ingos Fick. Fabian stöhnte. Er schob mir seinen Arsch entgegen und meine Eichel drückte gegen seinen Schließmuskel. Dann plötzlich glitt meine Eichel in das enge Jungenloch. Es fühlte sich einfach geil an.

"Oja ...", sagte Ingo und wichste sich seinen Schwanz schneller. Fabian stöhnte. Nun schob ich meinen Schwanz langsam in den Hintern meines Sohnes.

"Los fick deinen Sohn!", sagte Ingo. "Fabian wollte deinen fetten Schwengel schon so lange spüren!"

Ficken mit meinem Sohn? Ich war nun einfach fickgeil, wollte dieses enge Loch mit meinem Samen vollspritzen. Ich zog meinen Schwanz bis zur Eichel wieder heraus, dann stieß ich zu. Fabian stöhnte laut. Ich packte ihn bei den Hüften und fickte meinen Sohn mit harten tiefen Stößen. Mein Schwanz war hart und prall vor Geilheit, die Adern standen deutlich hervor. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Hintern. "Wie der Vater so der Sohn", sagte Ingo. "Der geile Knackarsch liegt wohl in der Familie!"

Er befummelte meinen Arsch und wichste sich dabei, während ich Fabian hart in den Arsch bumste. Ich nahm meine Hand von seiner Hüfte und griff nach seinem Jungenschwanz. Er war stocksteif. Ich wichste den Schwanz meines Sohnes, pumpte dabei meinen Schwanz immer wieder tief in seinen geilen Arsch.

Ich spürte wie Ingos Finger zwischen meine Arschbacken glitten, sein Zeigefinger massierte mein Loch. Ein ungewohntes, geiles Gefühl, doch ich war sowieso nur noch Geilheit. Das Beste war aber, dass ich zwar unendlich geil war, aber dass Gefühl hatte, noch ewig so weiterficken zu können ohne abzuspritzen. Plötzlich spürte ich Fabians Schwanz in meiner Hand zucken. "Oh ich komme", sagte mein Sohn. Ingo trat vor und hielt seine Hand vor den Schwanz meines Sohnes. Laut stöhnend entlud mein Sohn seine Sacksahne in Ingos Hand. "Fick mich weiter", sagte er.

Ingo verrieb sich Fabians Sperma auf dem Schwanz. Ich beachtete ihn kaum, stieß meinen Schwanz wieder hart in den geilen Jungenhintern. Fabians Schwanz war immer noch hart und steif. Dann packte mich Ingo plötzlich mit beiden Händen ich spürte seinen Schwanz an meinem Arsch.

Ich war so geil, mir war alles egal. Sollte er mich doch ficken! Ingos Schwanz fand sein Ziel und ich spürte die feuchte Eichel, feucht vom Samen meines Sohnes, an meinem Loch. Ich stoppte meine Fickbewegungen. Ingo beugte sich vor. "Ich hab schon deinen Jungen entjungfert und jetzt kommt dein geiler Arsch dran!" Ich spürte wie sein Schwanz in mich eindrang. "Oh Gott ...", sagte ich. Es schmerzte etwas, aber ich war so besoffen vom Ficken, dass ich es kaum spürte.

"Geil", sagte Ingo und stieß seinen Schwanz tief in meinen Arsch. "Los fick deinen Jungen weiter! Daddy fickt seinen Boy! Und ich ficke Dad!", sagte er. Ich poppte Fabian und durch die Bewegung fickte ich mich gleichzeitig mit Ingos Schwanz. "Oh verdammt ist das geil. Geiler Arschfick!", stöhnte ich. Ingo stöhnte nur.


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Ich bewegte mich wie im Rausch, vorne die heiße Enge des Ficklochs hinten der dicke heiße Schwanz eines Kerls. "Ah ...", sagte Ingo. "So geil! Ich komme gleich! Ich gebe deinem geilen Arsch seine erste Ladung Männersaft!" Ich spürte Ingos Schwanz in mir zucken und das gab mir den Rest. Meine Sacksahne kochte schon in meinen Eiern. Ich packte Fabian fest und stieß meinen Schwanz tief in seinen Arsch, dann verspritzte ich mein Sperma. In dem Moment kam Fabian wieder, laut stöhnend spritzte er ab, während Ingo seine Ladung in meinen Arsch entlud.

Wir drei Kerle brauchten danach einen Moment, um wieder zur Besinnung zu kommen, wir waren alle drei im Fickrausch gewesen. Ingo ließ sich auf das Bett fallen. "Und wie war es nun Fabian von dem Schwanz gefickt zu werden, der dich gezeugt hat?" Fabian dreht sich um und sah mich an. "Mir ist es egal, dass er mein Vater ist, ich wollte einfach nur dieses Megateil spüren!", sagte er zu mir. Er ließ sich neben Ingo auf das Bett fallen. Ingo griff nach seinem Arsch. "Alles vollgeschleimt, dein Vater hat ja ne Riesenladung abgespritzt!"

Er rollte sich auf meinen Sohn und rieb seinen Schwanz an dessen Arsch. Sein Schwanz wurde hart und er schob ihn einfach in das durchgefickte Loch. Ich beobachtete die beiden mit erneut steifer Latte als Ingo sich zu mir umdrehte: "Los fick mich!", forderte er mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und bald hatte ich meinen Schwanz in seinem Männerarsch. Ingo keuchte wenn ich zustieß und fickte währenddessen unablässig hart in Fabians Arsch.

Als ich kam schrie ich vor Geilheit und rammte meinen Schwanz tief in Ingos Hintern. Wieder lagen wir erschöpft auf dem Bett und es dauerte nicht lange bis wir Fabian die nächste Runde einläutete, indem er sich auf mich setzte und meinen Schwanz in seinem Loch versenkte. Ingo sah uns wichsend zu, dann kniete er sich hinter Fabian und drückte den Jungen nach vorne, dann spürte ich einen Druck an meinem Schwanz. Ingo schob seinen Schwanz über meinen in Fabians Arsch! Es war ein geiles Gefühl den anderen harten Schwanz an meinem zu spüren. Mein Sohn stöhnte laut. "Ja! Fickt mich beide!", rief er.

Wir fickten Fabian nun doppelt, genossen alle drei das geile Gefühl. Später wechselten wir die Position, so dass Ingo unter Fabian lag. Als Ingos Schwanz zuckend seinen Samen tief in Fabians Loch spritzte kam ich auch wieder.

Fortan hatte wir drei sehr oft Sex zusammen. Allerdings fickte Fabian und ich immer nur wenn Ingo dabei war, nie nur zu zweit. Das wäre uns beiden irgendwie vorgekommen, vielleicht zu intim?

Einige Monate später hörten diese Fickereien auf. Mein Sohn fand einen Freund in seinem Alter und ich fand einen Burschen in seinem Alter, mit dem ich es nun treibe.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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