Mein neuer Nachbar

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Es war ein sonniger Samstagmorgen. Ich wurde wach weil es im Treppenhaus sehr laut war.

Um meine Neugier zu stillen, schaute ich durch den Türspion. Leider kann man ja nur sehr schlecht etwas durch den Spion erkennen, doch was ich sah gefiel mir sehr. Ich bekam einen neuen Nachbarn, einen jungen hübschen Kerl so um die 20. Ich selber bin 26, schlank und mit antrainierten Muskeln bepackt. In der Schwulenszene nicht sehr bekannt aber ab und zu wenn ich mit Freunden in eine Schwulendisco bin werde ich oft angesprochen auf mein gutes Aussehen. Naja wie dem auch sei. Ich beobachtete den hübschen neuen Nachbarn eine Weile, zog mich dann aber zurück um zu frühstücken und um im Anschluss meine Bude auf Vorderman zubringen.

Es verging einige Zeit als mich doch wieder die Neugier packte. Ich luckte durch den Türspion und sah das der Kerl nun ganz alleine war um seine Bude einzuräumen. Um den hübschen Kerl mal aus der Nähe zubetrachten entschloss ich mich, nachdem ich mir etwas anzog, mal in den Briefkasten zuschauen. Natürlich nur als vorwand.

So öffnete ich meine Haustür und stand da nun im Flur und tat total verwundert. Ich sagte:"Oh. hey, ein neuer Nachbar. Ich bin Max. Herzlich willkommen...." Er schien mich wohl nicht bemerkt zuhaben denn erschrak und lies den Karton fallen. "H...He...Hey, was hab ich mich erschrocken. Ich bin Maik. Ich wohne jetzt hier." "Freut mich dich kennen zu lernen. Na dann auf gute Nachbarschaft. Wenn du mal Hilfe brauchst oder so dann klingel einfach." "Ja super, danke", antwortete er. Ich ging nun zu den Briefkästen. Junge, junge was ist das für ein geiler Kerl. Ich hab gar nicht mitbekommen das sich in meiner Hose etwas geregt hat. So stand ich mit nen halbsteifen da. Hoffentlich hat er das nicht gesehen.

Zurück in meiner Wohnung angekommen saß ich vorm Fernseher als plötzlich die Klingel ging. Ich luckte durch den Spion und sah das es Maik war. Ich öffnete. "Hey Maik. wasn los?" "Ich bräuchte mal deine Hilfe. Ich hab zwei linke Hände und trau mich nicht den Herd und die Lampen anzuschließen, bei meinem Talent bekomm ich nen Stromschlag" "Kein Problem, ich hol schnell mein Werkzeug und komme dann rüber." Ich holte also mein Werkzeug und ging in kurzer Hose und Muskelshirt zu ihm rüber. Ich war total baff und in meiner Hose zuckte es mächtig als ich ihn dann dort stehen sah. Er war mit einer engen Jeans bekleidet. Das wars. Der Oberkörper war frei und es war eine geile muskulöse Brust zu sehen mit kleinen Nippeln und dann kam noch sein Sixpack dazu was echt sehr sehr schön anzusehen war. Ich bekam einen halbsteifen. Er war wirklich ein junger Gott. Ich konnte gar nichts sagen so platt war ich. "Hey da bist du ja schon. Danke das du mir hilfst. Ich bin da echt sowas von ungeschickt aber dafür kann ich andere Sachen sehr sehr gut". Das glaub ich dir gern. dachte ich mir.

"Na dann wollen wir mal los legen." Ich stieg auf die Leiter um die erste Lampe anzubringen. Erst da viel mir auf das ich ja NUR die kurze Hose an hatte und nichts drunter trug. Naja nun war es eben so. Während ich dabei war die Lampe anzubringen räumte er seine Regale ein. Ich konnte ungehindert seinen tollen Körper betrachten. Seinen geilen knackigen Po. Seinen trainierten Rücken, einfach alles konnte ich betrachten. Doch leider blieb das nicht ohne Folgen denn mein Schwanz fing an größer zu werden, was mir echt peinlich war. So geschah es auch das er sich umdrehte um mich zu fragen wie es voran geht. Ich drehte mich von ihm weg um meine Latte zu verbergen. "Bin fast fertig mit der Lampe" sagte ich." "Das ist gut denn ich wollte gerade mal ne Pause machen. Haste auch Lust auf ein kühles Bier?" "Ja" sagte ich. So blieb mir also nichts anderes übrig als mit meiner Latte von der Leiter zu steigen. Ich habs gemerkt das er es sah denn er blieb mit großen Augen vor mir stehen und starrte mich an. Plötzlich drehte er sich aber weg und tat so als hätte er nichts gesehen. Ich habs aber gesehen.

Er gab mir ein Bier und wir stießen auf nette Nachbarschaft an. So kamen wir auch ins Gespräch. Ich fragte ihn warum er umgezogen ist. Er sagte mir dann das er in Trennung lebt und sich deswegen auch eine neue Bude suchen musste. Ich fragte ihn dann warum er sich von ihr getrennt hat. Doch dann kam das was mich schockte aber irgendwie auch glücklich machte. Er sagte das er sich von IHM getrennt hat. "Ich bin schwul und habe mich von ihm getrennt weil er mir Fremd gegangen ist." "Du bist also schwul. das sieht man dir aber nicht an." "Dir auch nicht" sagte er dann. "Ich, schwul? Woher willst du das wissen?" fragte ich. "Ich habe gesehen wie du mich angestarrt hast denn dort drüben hängt ein Spiegel. Ausserdem habe ich gerade gesehen was in deiner Hose so abging und da kann man ja Eins und Eins zusammen zählen." Als er das sagte kam er langsam zu mir rüber. Eh ich mich versah berührten seine Lippen meine. Ich konnte nicht anders und erwiderte den Kuss mit meiner Zunge und legte meine Arme um ihn.

Er zog mich fest an sich und griff mir fest an den Arsch und knetete ihn. Er zog mir dann mein Muskelshirt aus und massierte mir meine Nippel mit seiner Zunge. Ich musste stöhnen weil es einfach ein hammer Gefühl war. In meiner Hose wurde es nun langsam eng den meine 20x5cm wurden langsam aber sicher sehr hart. Ich schubste ihn von mir weg und er fiel in den Sessel. Ich kniete mich vor ihm hin und sah das er ebenfalls eine fette Beule in seiner Jeans hatte. Er lehnte sich zurück und schloss die Augen. Ich öffnete seine Hose. Was ich da dann sah war echt überragend. Den aus seiner Hose sprang ein fetter und langer Prügel. Ich hab ja schon nicht wenig aber er übertraff alles. Er hatte mindestens 23x5cm. ein schöner praller Schwanz mit fetter Eichel und richtig dicken Eiern. "Bitte nimm ihn in den Mund" sagte er. Ich ließ mich nicht zweimal bitten. Ich nahm den geilen Riemen in den Mund und verwöhnte seine fette Eichel mit meiner Zunge. Er stöhnte. "Jaaa, lutsch mein Schwanz."

Ich nahm seinen Schwanz ganz in meinem Mund auf. Ich musste würgen aber versuchte dies zu unterdrücken. In meinem Mund zuckte es. Er nahm mich am Hinterkopf und fickte mich langsam und sachte in den Mund. Währendessen zog ich meine Hose aus und massierte meinen nun krass harten Schwanz. Es war sowas von geil seinen fetten Prügel zu lutschen. Ich leckte ihm die Eier vorauf er auch laut stöhnte.

Er stand auf und zog mich zu sich nach oben und küsste mich innig. Mit seiner einen Hand massierte er mir Schwanz und Eier. Dann sank er langsam an meinem Körper herab und küsste und leckte mir meinen Körper bis er schließlig bei meinen harten, zuckenden Schwanz ankam. Er nahm ihn in den Mund und lutschte mir die Eichel. Er blies mir den Schwanz richtig geil. Ich war kurz vorm explodieren. Nach einer Weile kam er wieder hoch. nahm mich an die Hand und zog mich in sein Schlafzimmer. Dort stand ein Riesenbett wo er mich drauf warf. Er legt sich über mich und wir küssten uns innig. Dann flüsterte er mir auf einmal ins Ohr das er mich gerne ficken möchte. Ich lächelte ihn nur an. Er drehte mich auf den Bauch und knetete meinen Po und küsste ihn. Auf einmal merkte ich ein feuchtwarmen Druck an meinem Fickloch.

Er leckte mich sowas von geil und feucht das ich es einfach nicht lassen konnte zu stöhnen. Er schmierte sich dann seinen Fickkolben mit Gleitgel ein und ich merkte wie er ihn vor meinem Loch in Position brachte. Mit leichtem Druck überwand er meinen engen Schließmuskel und schob mir seinen Schwanz langsam aber bis zum Anschlag in meinen Fickkanal. "Ahhh, wie geil eng du bist" sagte er. Ich und auch er stöhnten vor Geilheit. Er fickte mich langsam aber mit harten und bestimmten Stößen. Er fickte mich mindestens 20 Minuten als er auf einmal laut aufstöhnte und mich fest an sich ranzog. Ich merkte wie er mir mit mindestens sechs fetten Schüben seine Boygottsahne in den Fickkanal spritzte. Seine fette Latte zuckte wie wild.

Er zog, nachdem er seine Ladung in mich gespritzt hatte, seinen immer noch harten Prügel aus mir heraus. Ich leckte ihm seinen Schwanz sauber. Dann sagte er "Los du geiler Hengst, jetzt bist du dran. Ich will deinen Riemen in mir spüren". Gesagt getan. Ich führte meinen Riemen an sein enges Loch. Ohne ihn vorher zu bearbeiten (weil er das so wollte) setzte ich meinen Schwanz an sein Fickloch und schob ihn rein. Ich war so geil das ich nicht lange brauchte und schoss meine Sahne in ihn. Es war soviel das es ihm danach aus dem Loch lief. Geiler Anblick.

Erschöpft sanken wir aufeinader zusammen und blieben noch eine Weile so liegen. Später tranken wir noch ein Bier wo er mir dann auch sagte das in zwei Tagen sein Bruder käme und er ihn mir gern vorstellen möchte. Er grinste als er das sagte. Ich komme vorbei, sagte ich und so verabschiedeten wir uns, zu meiner Überraschung mit einen Kuss.

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