Mein Nachbar mit dem fetten Schwanz

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com
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Bareback / Bisexuell / Daddy & Boy / Das erste Mal / Große Schwänze

Ich bin 21 Jahre alt, spiele regelmässig Fußball und bin körperlich fit, mein Oberkörper und die Arme sind sehr muskulös aber definiert und mit einem flachen Bauch und einem runden, knackigen Arsch, den ich regelmässig rasiere. Mein Beine und meine strammen Waden sind ebenfalls definiert geformt. Ich wohne bei meinen Eltern in einem Einfamilienhaus in einem Vorort. Vor ein paar Monaten waren die Nachbarn im Haus neben uns, ein älteres Ehepaar, weggezogen, doch schon kurz darauf zog eine Familie mit Kindern ein.

 

Die eine Hauswand ist nur ca. 10m Meter entfernt von der anderen. Das Fenster meines Zimmers liegt an dieser Seite des Hauses. Im Nachbarhaus liegt, etwas höher, ebenfalls ein Fenster. Die ehemaligen Nachbarn hatten dort einen Abstellraum, doch der neue Besitzer richtete sich dort einen Hobbyraum ein. Das erzählten mir meine Eltern, die dort zu Besuch gewesen waren.

Der neue Nachbar, Jan, war einen Kopf gr√∂√üer als ich. Er arbeitete als Bauleiter, wie ich nebenbei erfahren hatte. Wir hatten bis auf die √ľblichen Begr√ľssungsfloskeln noch nicht miteinander gesprochen. Er fiel mir zun√§chst nicht besonders auf, aber er hatte ein h√ľbsches Gesicht und meistens trug er einen 3-Tage-Bart.

Eines Abends bat mich meine Mutter einen Teller mit Essen r√ľber zu bringen, "der arme Mann" w√§re bestimmt hungrig. Meine Mutter denkt, das M√§nner ohne eine Frau keine Woche √ľberleben k√∂nnen. Seine Frau war zusammen mit den Kindern, Ralf ein Junge in meinem Alter und seine j√ľngere Schwester, verreist. Mit dem abgedeckten Teller in der Hand stand ich also am fr√ľhen Abend vor der T√ľr. Ich klingelte, doch niemand √∂ffnete. Doch durch eines der Wohnzimmerfenster sah ich das Flimmern vom Fernseher. Ich ging hin√ľber und schaute hindurch.

Es war sp√§tabends und Jan lag auf der Couch vor dem Fernseher und schlief. Er trug nur Shorts. Mein Blick fiel sofort auf seine M√§nnlichkeit. Er hatte einen St√§nder im Schlaf und der beulte die Shorts ordentlich aus, die Eichel lugte sogar √ľber den Rand. Sein Teil musste √ľber zwanzig cm haben! Ich bekam sofort einen St√§nder. Ich hatte schon Sex mit ein paar Jungs aus der Schule und vom Sport gehabt. Meistens nur gewichst, manchmal auch geblasen, mit einem Typ hatte ich schon mehrmals gegenseitig gefickt. Doch keiner der steifen Schw√§nze die ich bislang gesehen hatte konnte es mit diesem Exemplar aufnehmen. Ansonsten war Jan schlank, hatte aber einen kleinen Bauchansatz.

Pl√∂tzlich regte er sich im Schlaf, dann legte er seine Hand auf seine Beule und begann sie zu massieren. Jetzt wuchs sein Schwanz sogar noch mehr! Er schob die Hose ein St√ľck herunter und wichste sich nun seinen Schwanz. Ich sah fasziniert zu. Bald kam es ihm und sein Sperma spritzte ihm im hohen Bogen auf die Brust. Viermal zuckte er und jedesmal scho√ü eine dicke Ladung Sperma heraus. Was f√ľr ein potenter Kerl!

Am liebsten h√§tte ich auch gewichst aber ich trug ja den Teller in den H√§nden. Jan √∂ffnete die Augen. Ich duckte mich und klingelte an der T√ľr. Kurz darauf √∂ffnete er nun die T√ľr. Er hatte sich schnell ein rotes T-Shirt √ľbergezogen doch ich sah deutlich wie es durch den Samen auf seiner Brust schon dunkle Flecken bekam.

"Etwas zu essen, von meiner Mutter", sagte ich und √ľberreichte den Teller.

"√Ąh ... vielen Dank. Sag deiner Mutter das ich mich sehr freue."

"Ok. Guten Appetit", sagte ich und ging wieder. Ich hatte auch Appetit und zwar auf den Nachbar. Ich ging in mein Zimmer und holte mir beim Gedanken an seine dicke Latte einen runter.

Ich beschlo√ü ihn zu testen. Als h√ľbscher junger Mann merkt man oft wie die Blicke der M√§nner an einem haften bleiben. Vor allem wenn ich wie jetzt im Sommer, oftmals nur mit Shirt unterwegs bin. Oft merke ich wie selbst Familienv√§ter meinen K√∂rper mustern, wenn sie glauben, dass es keiner bemerkt. Ich wollte jetzt wissen ob ich unseren Nachbarn dazu kriegen kann mich an seinen Schwanz zu lassen.

In den n√§chsten Tagen brachte ich ihm nun noch oft abends das Essen, leider erwischte ich ihn nicht mehr beim wichsen, doch oftmals zog ich mir nun das Shirt aus und schob meine kurze Hose ein St√ľck herunter, so das er er Spalte meiner Arschbacken sehen konnte, wenn ich mich umdrehte. Wenn ich mich dann pl√∂tzlich nochmal umdrehte, sah ich diesen Blick.

Als ich sah wie er in seinem Hobbyraum zugange war, er baute dort momentan ein paar Gartenst√ľhle, vermutlich war ein Schreiner an ihm verloren gegangen, stellte ich mich dicht an mein Fenster und wartete. Als ich sah das er an sein Fenster ging drehte ich mich um und begann mich auszuziehen. Ich wusste, dass er von seiner leichte erh√∂hten Position einen guten Blick in mein Zimmer hatte.

 

Ich denke das die meisten M√§nner, ob schwul oder nicht, der Anblick runder knackiger M√§nnerarschbacken bis zu einem gewissen Grade aufgeilt und hoffte das es bei Jan ebenso w√§re. Au√üerhalb seines Blickwinkels hatte ich einen runden Badezimmerspiegel aufgestellt mit dem ich Jan im Fenster stehen sah. Er stand da und schaute herab. Ich b√ľckte mich etwas und tat als w√ľrde ich mein T-Shirt aufheben, als ich in den Spiegel blickte, sah ich, dass Jan seinen Schwanz in seiner Jeans massierte. Ich grinste innerlich und drehte mich um. Schnell verschwand Jan vom Fenster.

Als ich ihm am nächsten Abend das Essen brachte hatte ich einen Plan. Ich trug nur eine kurze Hose. Er nur Shorts und ein aufgeknöpftes Hemd. Ich drehte mich schon um, als wollte ich wieder gehen, doch dann fragte ich. "Gucken Sie eigentlich das Spiel gerade?"

"Ja", sagte er. "Steht aber noch 0:0, nicht gerade höllisch spannend."

"Kann ich mitgucken. Meine Mutter guckt was anderes". Das ich einen eigenen Fernseher in meinem Zimmer habe, brauchte ich ja nicht zu erzählen.

"√Ąh ja klar", sagte Jan und wirkte etwas nerv√∂s. "Komm rein!"

Ich setzte mich neben ihn auf die Couch. Wir fachsimpelten ein bi√üchen √ľber das Spiel und er bot mir das "Du" an. Als es kurz darauf zu Ende war fragte ich: "Kann ich mal zappen?"

"Klar", erwiderte er.

Ich wechselte die Kan√§le, er hatte eine Satellitensch√ľssel auf dem Dach und entsprechend viele Kan√§le. Endlich fand ich was ich suchte. Auf einem Sender lief ein Softporno. "Oh", sagte ich. "Sowas darf ich dr√ľben auch nich gucken!" und grinste.

"Naja", antwortete er, "Ist ja auch nichts f√ľr kleine Jungs."

"Ich bin kein kleiner Junge mehr und du auch nicht, also d√ľrfen wir das wohl gucken", sagte ich.

Ich lie√ü den Kanal eingeschaltet und packte die Fernbedienung auf den Tisch. Im TV vergn√ľgte sich ein Kerl mit zwei Frauen die deutlich lesbische Anwandlungen zeigten. Jan blickte nerv√∂s zu mir hin√ľber. "Geil!", sagte ich. Und der Kerl im TV sah wirklich nett aus. "Findest du nicht?", fragte ich.

"√Ąh ... doch, geile Weiber", erwiderte er.

Ich massierte leicht meinen Schwanz durch die Hose. "Bekomme schon voll den Ständer!", sagte ich. "Du auch?"

"√Ąh ...", sagte Jan nur.

"Aber den Film kenne ich auch schon, habe mal mit einem Kumpel zusammen gewichst bei dem."

"Hast du?", fragte er.

"Ja. Darf ich mal schnell wichsen? Bin total geil gerade."

Ich sah wie die Beule in Jans Shorts zusehends gr√∂√üer wurde. "Okay", sagte er, aber seine Stimme klang nerv√∂s und aufgeregt. Ich √∂ffnete meine Hose und holte mein Teil heraus und begann zu wichsen. Nach einem Augenblick bemerkte ich das Jan seine Shorts ein St√ľck nach unten schob und dann seinen halbsteifen Schwanz herauszog. Erstmals sah ich seinen Prachtschwanz aus der N√§he.

"Wow!", sagte ich. "Was f√ľr ein riesiges Teil!"

Jan grinste nun, er geno√ü offensichtlich meine Bewunderung und pr√§sentierte stolz sein Teil. "Darf ich mal anfassen?", fragte ich. "W√ľrde gerne wissen, wie sich so ein gro√üer Schwanz anf√ľhlt."

"Ok!", sagte Jan ohne zu zögern. Ich umschloss den dicken Schaft mit der Hand. "Geil!", sagte ich.

"Ja!", sagte Jan aufgeregt. "Willst deine Hand mal bewegen? Kannst mich wichsen wenn du willst ..."

Ohne ein weiteres Wort begann ich meine Hand auf und ab zu bewegen. Jan legte den Kopf zur√ľck und st√∂hnte. "Mach weiter", sagte er. "Ja ...". Sein Schwanz zuckte in meiner Hand und sein Sahne spritzte heraus und klatschte auf meine Hand. Nach einem Moment fragte Jan: "Soll ich auch mal bei dir?"

Ich nickte un Jan ergriff meinen Schwanz. Er wichste ihn ungeschickt, doch der Anblick seines fetten, feuchten Schwengels den ich noch in der Hand hielt gen√ľgte mir um schnell zu kommen. Laut st√∂hnend scho√ü ich meine Ladung ab, das meiste klatschte auf die Couch.

"Sorry f√ľr die Schweinerei", sagte ich.

"Kein Problem", sagte Jan. "Hat Spaß gemacht".

"Ok ich geh dann mal", sagte ich.

An der T√ľr sagte Jan pl√∂tzlich. "Hast Bock morgen Abend nochmal zu kommen selbe Zeit? K√∂nnte nen Porno besorgen ..."

 

"Ja das wär geil", ich grinste Jan an und ging. Alles war so verlaufen wie ich es geplant hatte.

Am n√§chsten Tag stand ich wieder vor seiner T√ľr. Er f√ľhrte mich wieder ins Wohnzimmer, der Film lief schon, und schlo√ü die Vorh√§nge. Ich zog mir meine Short aus. Jan betrachtete meinen nackten K√∂rper. "Du siehst gut aus", sagte er und zog sich sein Shirt und die Hose aus. Sein Schwanz war noch nicht ganz steif. "Dein Schwanz ist so geil!", sagte ich und meinte es so.

"Deiner auch", sagte Jan und kam n√§her bis unsere Schw√§nze sich ber√ľhrten. Ich konnte nicht anders, ich wollte diesen Schwanz blasen! Ich kniete mich hin und nahm die fette Latte in den Mund. Jan sah √ľberrascht auch mich herab, doch dann dr√ľckte er mir seinen Schwanz weiter in den Rachen. "Oh...", sagte er. "Dir schmeckt mein Schwanz was!"

Er packte mit beiden H√§nden meinen Kopf und fickte mich in den Mund. "Ja ... ja...", st√∂hnte er. "Oh ich komme!". Ich sp√ľrte wie seine hei√üe Ladung in meinen Hals scho√ü drei dicke Sch√ľbe spritzte Jan in meinen Mund, dann war er fertig. Er zog seinen langsam schlaff werdenen fetten Kolben aus meinem Mund. Ich leckte ihn gen√ľ√ülich sauber.

"Das war geil!", sagte Jan. "Hoffe es war okay f√ľr dich das ich ohne Vorwarnung in deinen..."

"Ja war geil", sagte ich.

Er zögerte kurz dann sagte er. "Leg dich mal auf die Couch". Ich legte mich also auf die Couch und Jan kniete dann am Ende der Couch zwischen meinen Beinen. Er beugte sich vor und nahm meinen Schwanz in den Mund. Er lutschte mein Teil etwas unbeholfen, aber bald kam er in Fahrt und ich sah das sein Schwanz wieder steif wurde.

"Komm h√∂her", sagte ich und zog Jan zu mir heran, bis sein Kopf √ľber meinem war. "Willst mich k√ľssen?", fragte ich.

"Ja", sagte Jan und k√ľsste mich leidenschaftlich. Sein dicker Schwanz rieb an meinem Hintern, ich schlang meine Beine um Jans H√ľfte. "Fick mich", fl√ľsterte ich ihm ins Ohr.

Jan hob den Kopf und sah mich erstaunt an. Ich sp√ľrte seinen Schwanz an meinem Arsch zucken. "Ja?", sagte er. "Habe das noch nie gemacht."

"Hast du Gleitgel da?", fragte ich und √§rgerte mich nicht selbst daran gedacht zu haben. Andererseits hatte ich nicht erwartet das es heute schon so weit geht. Ich war mir ehrlich gesagt etwas unsicher, ob ich wirlich bereit war f√ľr diesen Riesenschwanz.

"Nein", sagte Jan. Sein Schwanz war prall und hart und fickbereit. "Augenblick", sagte ich und ging in das Bad. Im Schrank fand ich eine Dose Melkfett, vermutlich benutzte das seine Frau. Ich schmierte mir mein Loch ein und nahm die Dose mit. F√ľr einen Moment kamen mir Zweifel. Sein Schwanz war gro√ü, ein zu gro√üer Schwanz f√ľr mich? Kann es einen zu gro√üen Penis geben? Jan sa√ü immer noch auf der Couch und beobachtete mich, als ich hereinkam. Er wichste seine Latte.

Ich schmierte ihm seinen Schwanz ein was Jan wieder zum St√∂hnen brachte, dann legte ich mich wieder auf die Couch. Jan sah mich an und ich hob die Beine. "Ich bin so geil darauf dich zu ficken!", sagte Jan und legte sich meine Beine √ľber seine Schultern. Ich sp√ľrte seine dicke Schwanzspitze an meinem Loch. Er beugte sich vor und k√ľsste mich w√§hrend er seinen Schwanz langsam in mich schob. Noch nie zuvor war mein Loch so geweitet worden. Ich st√∂hnte vor Lust.

"Oh du bist so eng", sagte Jan. "Ich komme gleich!". Dabei war Jans Ficker noch nicht mal ganz in mir drin.

"Stoß zu!", forderte ich ihn auf. "Fick mich hart!"

"Ja!", sagte Jan und schob mir seinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in den Arsch, dann fickte er mich sofort mit harten tiefen St√∂√üen weiter. "Oh Gott!", rief er. "Oh Gott! Ich komme!". Ich sp√ľrte wie sein Schwanz in mir noch praller wurde und sich dann zuckend entlud. Ich wichste meinen Schwanz und wenige Sekunden sp√§ter scho√ü es auch aus mir heraus und mein Saft klatschte mir auf die Brust.

Seufzend st√ľtzte sich Jan an die Lehne der Couch, sein fetter Schwanz flutschte aus meinem vollgesamten Arsch. "Ich habe noch nie so ein enges und heisses Fickloch gehabt. Echt geil!", sagte Jan.

"Hast mich ganz schön rangenommen mit deinem geilen Schwanz", sagte ich und richtete mich auf.

"Ja war geil endlich mal wieder richtig abzuficken! Meine Frau ...", er stockte kurz, "Naja sie verträgt meine Größe nicht so gut."

"Ich schon!", sagte ich und ließ mich auf alle viere nieder. "Los besorgs mir nochmal!"

"Ja Geil!", sagte Jan und kniet sich hinter mich. Sein Schwanz war im nu wieder steif. "Damals in der Schule kannte ich so einen Jungen wie dich. So eine Sportskanone der alle Mädchen nachlaufen. Laufen dir die Mädels auch hinterher?"

"Ja, aber das ist mir egal! Wer weiß ob dein Kamerad von damals nicht auch liebend gerne deinen fetten Männerschwanz im Arsch gehabt hätte!"

"Oh ich besorgs dir Junge!", sagte Jan und schob seinen Schwanz mit einem Stoß in mein williges Loch. Diesmal dauerte der Fick erheblich länger und am Ende waren wir beide verschwitzt und befriedigt.

Am n√§chsten Tag bekam ich w√§hrend des Unterrichts eine SMS von Jan: "Kommst du heute Abend wieder vorbei? Ich bin geil auf dich!". Klar kam ich vorbei. Als wir fertig waren sagte Jan. "Morgen kommen meine Frau und die Kinder wieder. Ich w√ľrde dich aber gerne weiter treffen."

"Wir finden schon eine L√∂sung", sagte ich. So war es dann auch. Seither fickt er mich oftmals in seinem B√ľro, ganz klassisch auf dem Schreibtisch. Alle paar Tage pumpte er mich mit seinem Sperma voll.

Nach ein paar Wochen habe ich ihn dann auch mal gefickt, meinen schwulen Schwanz tief in sein Loch gestossen und dabei seine Riesenlatte gewichst bis er kam. Und da wir beide nicht genug bekommen können, wird das auch so weitergehen!

 

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