Mein Nachbar, die Siffglatze.

von Punkboy
veröffentlicht am 03.04.2023
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Bareback / Fetisch

Es begab sich vor einigen Jahren. Ich war 25, sozusagen voll im Saft. Für alle die mich noch nicht kennen.

Ich bin Ben, mit meiner Körpergröße von 1.90 m und 95 Kilo, würde ich mich nicht als zierlich bezeichnen, aber auch nicht als dick. Ja ok, ich hatte damals wie heute schon etwas Bauchansatz, was dem ein oder anderen Bier zu viel geschuldet war. Da ich aber insgesamt eher kräftig war bzw. bin, gleicht sich das wieder aus. Ich machte nie viel Sport, hin und wieder, mein Beruf als Dachdecker verschaffte mir genug Kraft und Kondition, auch wenn es oft in den Rücken ging. Ich hatte ordentlich Oberarme und eine gut definierte, stark behaarte Brust und ohne hoffentlich arrogant zu wirken, wusste ich wie die Kerle meinen Arsch geradezu anstarrten. Die meisten dachten schon damals, das ich eher der aktive Fickbulle wäre, doch das ich lieber die Beine breit mache, verwunderte viele, vorallem wenn sie meinen dicken Bolzen gesehen hatten. Doch ich war nunmal schon immer mehr die Dose, auch wenn ich hin und wieder gern meine Keule mal versenkte.

 

Wie die meisten von euch mittlerweile wissen, sind meine Vorlieben sehr deftig und speziell. Da ich aber sehr schnell Freunde gefunden hatte, die meine Fetische teilten, wusste ich wo ich mich rumtreiben musste. So fand man mich meist in abgeranzten Pornokinos, versifften Klappen und Rastplätzen oder in Darkrooms. Dates über irgendwelche Plattformen, vermied ich so gut es ging. Ich war selten online. Entweder die Typen sahen nie so aus wie auf ihren Bildern, chatteten zwei Stunden mit einem und es kam doch kein Treffen zustande oder sie kamen einfach nicht. Positive Erlebnisse waren eine Randerscheinung.

Deshalb war es wohl auch an jenem Morgen eher Langeweile, die mich dazu antrieb, den Rechner hochzufahren und auf die blauen Seiten zu gehen, während mein Kaffee durchplätscherte. Klar war ich rattig, doch Hoffnung auf ein geiles Date an einem Samstagvormittag hatte ich nicht. Trotzdem schaute ich, was sich so in der näheren Umgebung rumtrieb, als mir ein Profil auffiel.

,Skinhead mit fettem Käsepimmel sucht‘, lautete seine Headline. Oh, interessant, dachte ich und die Beschreibung gefiel mir auch. Stutzig wurde ich bei der Entfernung. Der Typ hätte mir eigentlich auf dem Schoß sitzen müssen, so nah war er. Ich überlegte, bis es mir wie Schuppen von den Augen fiel. Vor kurzem, war eine leckere Glatze zwei Etagen unter mir eingezogen. Ich war ihm vielleicht dreimal begegnet und fand ihn ziemlich heiß. Er war geschätzt etwas älter als ich, etwas kleiner, aber ungefähr so kräftig wie ich. Glatze, Dreitagebart und eine sehr ausgeprägte Brust. Besonders in Erinnerung blieb mir natürlich seine extrem fette Beule in seiner viel zu engen Skinjeans. Er musste das sein. Leider schien er bei unseren Zusammentreffen im Treppenhaus eher uninteressiert, einmal knallte er mir sogar die Haustür direkt vor meiner Nase zu.

In meiner versifften Unterhose, die heftig nach alter Pisse und Sperma stank, regte sich mein Dicker. Ein stinkender, fetter Bolzen, das wärs jetzt. Also, was soll’s. Ich versuchte mein Glück und schrieb ihn an. Doch auch nach einer halben Stunde kam nix zurück. Ok, er hatte wohl kein Interesse. Selbst Mittags, keine Antwort. Also, wieder nix. Meine Keule musste jetzt dran glauben. Ich zog meine dreckige Doppelripp aus, wischte sie durch meine stark nach Schweiß triefenden, haarigen Achseln und drückte sie mir ins Gesicht und inhalierte genüsslich, während ich meine dicke Gurke kräftig hobelte. Der Mix aus Urin, Sperma und Schweißgeruch brachte mich ziemlich schnell zum Abrotzen. Ich stand allerdings auch ziemlich unter Druck. Den dicken Schleim, welcher auf meiner behaarten Brust landete, wischte ich mit meiner Unterhose notdürftig ab und zog sie wieder an. Ein typisches Ritual von mir.

Nach Käffchen und Kippe warf ich mir meine Arbeitshose und ein getragenes Tshirt über und machte mich auf den Weg zum Einkauf. Das Notwendigste für das Wochenende. Auf dem Weg nach unten, fiel mir wieder der Kerl ein. Als ich an seiner Wohnungstür vorbeilief, klingelte es da und kurze Zeit später summte unten der Türöffner. Mir kam ein Typ mit höchstens 20 entgegen, eher ein Knabe, statt ein Mann. Sehr schlank, fast dürr, rothaarig mit einem aufdringlichen Parfum. Sollte das etwa ein Date von der Glatze sein? Krass. Ok, dann war ich wohl tatsächlich nicht sein Typ. Abgehakt. So dachte ich zumindest. Als ich zurückkam, vollgepackt mit zwei Tüten, denn ich wollte ja nur notwendige Sachen kaufen, riss jemand die Haustür auf. Natürlich. Der Skin. Fuck, mir war gar nicht mehr bewusst, wie geil seine Fresse war. Nicht unfassbar attraktiv, aber so die Nummer Drecksau. Mit verächtlichen Blick hielt er mir natürlich nicht die Tür auf, sondern ließ sie hinter sich zufallen und streckte mir noch den Mittelfinger entgegen. Arschloch. Aber ein geiles. Das erste Mal konnte ich seinen starken Schweiß riechen, was meinen Schwanz sofort anschwellen ließ. Und einen Arsch hatte er, zum darunterlegen und lecken. Aber was soll’s. Er hatte kein Interesse, was er mit dem Ausstrecken seines mittleren Fingers eindeutig zum Ausdruck brachte.

 

Ich lenkte mich schnell wieder ab. Mein Kumpel Flo und ich hatten Lust auszugehen. Es wurde ein lustiger Abend unter Freunden und ich war nicht einmal interessiert, den Darkroom aufzusuchen. Wir verließen die Kneipe, als es anfing zu dämmern. Ich hatte gut einen getankt, was ich durchaus auf dem Heimweg bemerkte. Umso genervter war ich, als mir beim Einbiegen in meine Straße jemand auffiel, der vor meiner Haustür lag. Na prima. Zu dem Zeitpunkt war es für mich natürlich noch nicht offensichtlich wer das sein könnte, aber umso näher ich kam, wurde es immer eindeutiger. Glatze, gebleichte Domestosjeans, fette Bomberjacke. Die Sau zwei Etagen unter mir. Und wie sollte es anders sein, lag er direkt so, das ein Reinkommen unmöglich war. Nach mehrmaligen Rütteln und Versuchen ihn munter zu bekommen, gab ich auf. Mehr als Grunzen und unverständliche Laute, gab der Typ nicht von sich. Sturzbetrunken, so schien es offensichtlich. Was sollte ich tun? Immerhin hatte er sich als pures Arschloch herausgestellt, aber ihn da liegen lassen? Er brauchte eindeutig Hilfe. Mir war nur nicht bewusst, warum er es ausgerechnet nur bis vor das Haus geschafft hatte. Schlüssel, war mein Stichwort. Ich suchte in seinen Taschen danach, doch nichts war aufzufinden. Das war wohl der Grund. Ok, also den Kerl irgendwie ins Haus bugsieren. Gut, ich war schon damals gewohnt anpacken zu können, aber immerhin war der Typ auch nicht gerade ein Hänfling und ich ziemlich angetüdelt. Nachdem er ein paar vereinzelte Zuckungen von sich gab, schnappte ich ihn unter den Achseln und zog ihn, so gut ich konnte, auf die Beine. Meine Güte hatte der Kerl eine Fahne. Ich mag auf vieles stehen, aber auf besoffene Männer, stand ich so gar nicht. Immerhin stieg mir sein starker Schweißgeruch in die Nase, was mich wieder etwas motivierter. Mittlerweile war er wieder etwas mehr bei Bewusstsein und lallte mir irgendwelche Dinge ins Ohr. Mehr als ein ,jaja’ kam von mir nicht als Antwort. Der Typ war schwer und ich war schon klatschnass, als wir die Haustür als erste Hürde überwunden hatten. Gott sei Dank spielte er nun ein wenig mit, so das ich ihn nicht tragen musste.

Bei ihm vor der Wohnungstür angekommen, verharrte ich kurz. Sollte ich ihn hier ablegen und den Schlüsseldienst anrufen? Ok, blöde Idee. Ich hatte in seinen Taschen noch nichtmal Geld oder einen Ausweis gefunden. Sollte es mir egal sein? Nein, irgendwie nicht. Was soll’s, muss er eben auf meiner Couch pennen und am nächsten Tag sich drum kümmern. Shit, noch zwei Etagen hoch. Der Schweiß lief mir den Rücken runter und mein Geruch übertraf seinen nun um einiges. Ich wollte einfach aus den Klamotten raus und in mein Bett. Dieser Gedanke ließ meine Reserven nochmal anwachsen und ich schleppte ihn die restlichen Stockwerke hoch. Dort angekommen, warf ich ihn regelrecht auf mein Sofa und entledigte mich meiner Jacke und meines Shirts. Geschafft. Ich brauchte unbedingt etwas zu trinken. Da ich eh schon angetrunken war, gönnte ich mir einen kräftigen Schluck kaltes Bier und ging zurück ins Wohnzimmer.

Da lag er nun und schnarchte. Nicht sehr sexy, auch wenn der Anblick lecker war. Sein Poloshirt spannte ziemlich über seinem kräftigen Brustkorb. Mein Blick blieb an seiner enormen Jeansbeule hängen, die deutliche Spuren von alter Pisse aufwiesen. Zwei Knöpfe seiner Hose waren offen und ich spürte wie mein mittlerweile harter Bolzen in meine Unterhose zu saften anfing. Mein Bedürfnis an seinem Schritt zu sniffen war extrem und obwohl sein krasser Achselschweiß in der Luft lag, wollte ich am liebsten meine Nase unter seine kräftigen Arme drücken. Noch lieber hätte ich ihn anpissen wollen, so wie er da lag. Ich stand vor ihm, in einer Hand das Bier und mit der anderen in meiner Hose. Mein Schwanz war stahlhart und schmierig. Ich befreite ihn, der starke Geruch meines ungewaschenen Riemen stieg mir in die Nase und machte mich noch geiler. Wie seiner wohl riecht? Ich wollte wenigstens an seinem Hosenschlitz schnuppern. Während ich mich vor die Couch kniete, fing ich heftig an mit wichsen. Es war mir egal, ob er es mitbekommt, er war eh besoffen. Langsam näherte ich mich der versifften Beule und der Smell wurde immer stärker. Ich war wie im Rausch. Ich öffnete den obersten Knopf seiner Hose und da die zwei darunter schon offen waren, kam sein Slip zum Vorschein. Ein völlig stinkendes Teil mit dunkelgelben Flecken, die sogar meine wochenlang getragenen Doppelripp oder Jocks in den Schatten stellten. Ich war im siebten Himmel, mir war alles egal. Soll er doch wach werden. Oder war er es? Immerhin spürte ich das sein Schwanz hart wurde. Doch nix geschah, außer ein leichtes wohliges Stöhnen, während ich mein Gesicht in seinen Schritt drückte. So ein Siffteil hatte ich bisher noch an keiner anderen Person gesehen. Es brauchte nicht lang und mein Sperma klatschte auf das Laminat. Selbst nach dem Abspritzen verharrte ich noch da, ich wollte nicht aufhören daran zu riechen. Doch was war das. Seine Unterhose wurde noch nasser und wärmer als sie schon war. Er ließ es einfach laufen. Schnell stülpte ich meinen Mund drüber und schluckte seine Pisse durch seinen Slip. Wieder wichste ich meinen noch spermaverschmierten Kolben. Ich erschrak, als seine Hand meinen Kopf noch härter drauf drückte. Er war munter geworden. Oder war er es die ganze Zeit? Ein lautes Rülpsen zeugte davon, das er es wohl definitiv war.

 

Nachdem er fertig mit pissen war, ließ er meinen Kopf wieder los. Ich schaute zu ihm hoch, doch er hatte weiterhin die Augen zu. Also zog ich seine Unterhose und seine Jeans soweit runter um an seinen Riemen zu kommen. Ein eher normal großer, aber überdurchschnittlich dicker Schwanz ragte mir entgegen. Seine fette Eichel hatte eine perfekte Vorhaut. Sein Schritt war geil haarig und roch nach Pisse, Sperma und Schweiß. Absolut sprachlos ließen mich aber seine monströsen Eier werden. Noch nie hatte ich einen Kerl mit so einem fetten Sack gesehen. Endgeil. Kein Wunder, das der Typ so eine fette Beule hatte. Ich leckte seine haarigen, verschwitzten Bälle und merkte wie mir das zweite mal der Saft stieg. Sofort stoppte ich, denn ich wollte erst kommen, wenn die Glatze mir ins Maul rotzt. Langsam schob ich seine Pelle von der Eichel. Zu meiner Verwunderung war sein Schwanz nicht käsig, sondern roch nur ungewaschen, bis mir einfiel, das ihm wohl sicher der Bursche am Mittag den Bolzen saubergelutscht hatte. Der Glückliche. Egal, ich wollte sein Sperma. Ich stülpte meinen Mund über seine fette Gurke und fing an ihn heftig zu blasen. Ich brauchte nicht lang und Unmengen dicker Schleim füllte mein cumgeiles Maul. Krass. Auch mein Sperma wollte wiederholt raus und ich flutete ein zweites Mal den Wohnzimmerboden. Nun war ich endgültig fertig. Mein Besuch machte es sich derweil gemütlich. Er rollte sich zur Seite und fing wieder an zu schnarchen. Also schleppte auch ich mich ins Bett und war kurze Zeit später eingeschlafen.

Die Nacht war allerdings kurz für mich. Die Glatze nebenan war definitiv kein ruhiger Schläfer. Also entschloss ich mich recht früh aufzustehen. Ich machte Kaffee. Und insgesamt alles etwas lauter. Warum sollte der Blödmann besser und länger pennen, als ich. Mein Poltern und Klappern tat seine Wirkung. Als ich mit meinem Kaffee und einer Kippe im Maul auf der Terrasse meinem morgendlichen Ritual nachgehen wollte, wurde ich beim Vorbeigehen direkt angeschnauzt.

„Alter, machst du jeden Morgen um 7 so einen Stress? Is Sonntag Mann.“

„Pass ma uff, Alter. Du bist bei mir zu Hause, ich hab wegen deinem Schnarchen fast nicht gepennt, ich hätte dich auch vor deiner Wohnung oder dem Haus vergammeln lassen können. Wann ich Stress, in meiner Wohnung mache, wirst du mir nicht vorschreiben. Verstanden, Alter?“ paffte ich zurück.

„Hast meine Pisse und meine Rotze bekommen, wolltest doch meinen stinkenden Pimmel lutschen. Reicht das nicht als Gegenleistung?“

„Gegenleistung? Dir hamse wohl ins Gehirn gekackt du Spinner. Und im übrigen, das nennst du stinkenden Schwanz? Niedlich.“ schnauzte ich ihn an. Ich war mittlerweile echt wütend. War das der Dank? So ein Wichser.

Er musste lachen. Und das erste Mal, sah er irgendwie sympathisch aus.

„Sorry Digger, Danke für deine Hilfe. War nich so gemeint. Hast du nen Kaffee für mich?“ fragte er und klar hatte ich. Ich holte ihm eine Tasse und wir rauchten eine zusammen.

„Geile Doppelripp haste an.“ sagte er und starrte auf meine versiffte Unterhose.

„Naja, mit deiner kann ich nicht mithalten. Der Wahnsinn.“ gab ich ihm das Kompliment zurück.

„Tauschen?“ fragte er und grinste mich an.

Nichts lieber als das, dachte ich. Schnell hatte ich meine ausgezogen, was er mir mit einem bewundernden Blick auf meinen halbsteifen Schwanz quittierte. Bei ihm dauerte es etwas länger, bis er seine Springerstiefel und die viel zu enge Jeans ausgezogen hatte um danach den geilsten versifften Slip auszuziehen.

„Fuck dein Schwanz ist nicht von schlechten Eltern.“ meinte er.

„Und meiner stinkt wirklich.“ gab ich etwas an und präsentierte ihm meine Käsenille.

„Kompliment Alter. Die jungen Kerle die mir die Nudel sauber lecken, hätten bei dir ja noch mehr Fun.“ lachte er.

„Naja ich lecke lieber als das ich lasse. Verstehste?“ gab ich ihm zu verstehen.

„Klar verstehe ich.“ er druckste etwas rum.

„Du bist bestimmt nen Schuss Alter, aber nicht mein Typ. Hoffe nimmst es mir nicht übel.“

Das erste Mal klang er endlich mal ehrlich.

„Wo war denn das Problem es einfach zu sagen? Ich meine schade für mich. Da wohnt eine Siffsau wie aus dem Bilderbuch im gleichen Haus. Aber ich kann damit umgehen.“

„Ja sorry, das war nicht gerade erwachsen. Goil riechen tuste, aber ich steh halt echt uff so Bubis. Aber du bläst geil. Wenn meiner wieder fett käsig ist, kannste ma runterkommen. Deal?“

„Deal.“ und gab ihm die Hand, die er mir entgegenstreckte.

Er hielt sein Versprechen. Leider nur einmal und leider kam er sehr schnell. Er bezeichnete sich selbst auch als Schnellspritzer. Das störte mich nicht, denn was da rauskam, war wieder extrem geil. Wir verstanden uns in Zukunft besser, doch mehr als ein paar Worte, die wir im Treppenhaus wechselten, passierte nichts mehr. Nach zwei Jahren zog er wieder weg.

Die Unterhose von ihm habe ich immer noch.

 

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