Meine Lebensretter von der Feuerwehr
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Es war Samstagmorgen und ich wurde wach, weil ich in meiner Wohnung Rauch wahrnahm und Schritte und Stimmen mehrerer Menschen hörte. Ich schreckte hoch: "Scheiße, ich glaube hier brennt’s!", dachte ich. Gerade als ich aus meinem Bett hochsprang und mir eine Hose und ein Shirt anziehen wollte, weil ich nur einen kurzen weißen Slip trug, der durch meinen großen Schwanz ziemlich ausgebeult wurde, wurde meine Tür aufgebrochen und zwei Feuerwehrmänner standen in meiner Tür. "Hier ist noch jemand!", schrie einer der beiden und ging weiter. Der andere kam auf mich zu, meinte, dass es in der Nachbarwohnung brenne und das ganze Haus evakuiert werden muss. Ich nahm ihn nur halb war, anscheinend hatte ich schon zu viel Rauch eingeatmet. Er musterte mich von oben bis unten, wobei er ziemlich lange bei meiner Beule hängen blieb. "Es kann sein, dass sie durch den Rauch zu Schaden gekommen sind. Sie müssen uns erst einmal begleiten.", sagte er zu mir. Als ich nicht gleich reagierte, packte er mich am Arm und schob mich nach draußen, als der zweite Feuerwehrmann den Raum betrat.

"Ich glaube er hier hat durch den Brand Schaden genommen, wir müssen ihn sicherheitshalber mit auf die Station nehmen.", sagte der erste Feuerwehrmann zum Zweiten und ich meinte auf dem Gesicht des Zweiten ein Grinsen zu sehen. Der Zweite trat hinter mich, setzte einen Arm von hintern an meine Knie und hob mich hoch. Ich versuchte mich noch zu wehren, schaffte es aber nicht. Erst jetzt bemerkte ich die starken Oberarme und die strammen Bauchmuskeln meines Trägers. Ich merkte, wie mein Schwanz langsam steif wurde und verdeckte ihn schnell mit meinen Händen. Der Mann trug mich nach unten ins Feuerwehrauto, und als er mich gerade absetzte fuhr er mit seiner kräftigen Hand über meine Beule, wodurch mein Schwanz zu zucken anfing. Er schloss von außen die Tür und stieg von der gegenüberliegenden Seite wieder ein und setzte sich neben mich. Der andere Feuerwehrmann setzte sich wortlos ans Steuer und fuhr los. Erst jetzt merkte ich, dass im hinteren Teil des Wagens noch mehr stramme Feuerwehrmänner saßen.

Es war mir immer noch peinlich, denn ich hatte eine Megalatte in meiner Hose. Ich hoffte, dass die andere dies nicht sahen, aber ihre Blicke verrieten mir das Gegenteil. Ich fühlte mich von allen Seiten beobachtet und hielt wieder meine Hände über meine Latte. Da ich in meiner Situation wehrlos war fing ich an, meine Beobachter zu mustern und mir gefiel, was ich sah: 10 verschwitze und mit Ruß bestrichene Männer in voller Feuerwehrmontur. Ich sah, wie sie unter ihren schweren Jacken atmeten, einige von ihnen trugen sogar noch einen gelben Helm. Ich fing gerade an, die Situation zu genießen, als der Wagen anhielt. Der Fahrer stieg aus, kam auf meine Seite und trug mich -wie der andere vorhin- ins Feuerwehrhaus in eine Art Krankenstation. Er legte mich auf eine Trage, sprach kurz mit dem Arzt und verließ den Raum. Dann kam der Arzt, ich schätze ihn auf junge 30 Jahre, auf mich zu. Er sagte ich solle kurz husten und als ich dies tat, legte er seine Hand auf meinen Bauch. "Es scheint mir, als hätten sie eine leichte Rauchvergiftung. Ich werde ihnen den nötigen Sauerstoff geben." Ich verstand nicht ganz was er vorhatte, als er plötzlich tief Luft einatmete und dann mit seinem Mund näher kam. Er setzte seine Lippen auf meine und fing an die Luft in meine Lungen strömen zu lassen. Als er damit aufhörte, ließ er seine Lippen immer noch auf mir und fing dann an seine Zunge gegen meine zu drücken.

Langsam verstand ich worauf sich das ganze hinauslaufen soll und fing an meine Zunge gegen seine zu drücken. Als wir uns küssten strich er mit seiner Hand, die die ganze Zeit auf meinem Bauch gelegen hat, nach unten zu meinem jetzt wieder komplett steifen Schwanz. Er zog den Slip drüber, und fing an mich zu wichsen. Er löste sich von meinen Lippen und fing an meine Eichel mit seiner Zunge zu verwöhnen und versuchte dann meinen ganzen Schwanz in den Mund zu nehmen, was er ab nicht ganz schaffte. Er bewegte seine Lippen immer wieder auf und ab und schaffte es so meinen Schwanz immer weiter in sich aufzunehmen. Es dauerte nicht lange, da ich durch die ganzen geilen Feuerwehrmänner so aufgegeilt war, bis ich ihm meine Ladung tief in den Rachen schoss. Ich stöhnte leise auf und der junge Arzt schluckte alles so schnell er konnte und leckte anschließend meinen kleiner werdenden Prügel sauber. Er kam nach oben und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. "Mir scheint so, als hätten sie durch den Rauch keinen größeren Schaden genommen. Wobei ich mir aber zu Sicherheit in einer Woche ihren Rachen noch einmal ansehen möchte.", er lachte dabei auf und drückte mir sein Paket ins Gesicht, "Aber für heute muss ich erst mal weiter."

Er verließ den Raum und ich richtete mich langsam auf. Ich zog meinen weißen Slip wieder über meinen schlaffen Schwanz und stand auf. Ich wollte im ersten Moment so schnell wie möglich das Feuerwehrhaus verlassen und erst einmal meine Gedanken ordnen. Ich ging also aus dem Behandlungsraum und wollte auf direktem Weg das Gebäude verlassen, als auf einmal der Typ vor mir stand, der mich aus dem brennenden Haus getragen hatte: "Du willst doch nicht schon gehen? Hältst du es nicht für angemessen dich bei den Männern dafür zu bedanken, dass sie dir dein Leben gerettet haben?" Ich gestand mir ein, dass das das mindeste ist, was ich tun muss und folgte dem Mann, welcher nur noch eine Hose anhatte. Auf dem Weg nach oben fixierte ich bei jeder Treppenstufe seine festen Pobacken und merkte, wie ich schon wieder geil wurde. Im oberen Stockwerk führte er mich in ein Zimmer und mir stockte er Atem. Das ganze Zimmer war voller Stockbette in denen die geilen Feuerwehrmänner nur noch in ihren Arbeitshosen mit Hosenträgern und mit Helmen lagen.

Alle Augen richteten sich auf mich und mein Schwanz stand steif wie noch nie. Der Feuerwehrmann hinter mir verschloss die Tür und schob mich in die Mitte des Raumes, wo ein kleiner Tisch stand: "Schaut mal, wen ich gerade noch erwischt habe, als er sich rausschleichen wollte. Er wollte sich nicht einmal bei uns bedanken. Dann würde ich doch einfach mal vorschlagen, dass wir uns holen, was wir verdienen." Er drückte mich mit seinen starken Armen auf den Boden und seine verschwitze Beule direkt in mein Gesicht. Ich inhalierte erst einmal den männlichen Geruch. Er zog seine Hose nach unten und schon sprang mir sein steifer Prügel entgegen. Ohne dass er auch nur ein Wort sagen musste, nahm ich seinen Schwanz in mein Maul und fing an ihn genüsslich zu lecken. Er fing an zu stöhnen und übernahm dann auch das Kommando: er packte mich an meinem Hinterkopf und fickte mir seinen Schwanz gnadenlos in den Mund. Gott sei Dank war nicht zu groß und ich konnte ihn problemlos aufnehmen.

Es dauerte nicht mehr lange und schon schoss er mir seine geile Ladung in meinen Hals. Ich schluckte alles und leckte mit meiner Zunge über seinen Schwanz, der nicht einmal schlaff wurde. Erst jetzt, als ich hochblickte fiel mir auf, dass sich die restliche Mannschaft um uns herum versammelt hatte. Der erste löste sich mit einem Stöhnen von mir und schon wurden mir zwei weitere Schwänze in den Mund geschoben. Ich schaffte es aber nicht beide gleichzeitig aufzunehmen, als nahm ich zuerst den einen tief in den Mund, während ich den zweiten mit meiner Hand wichste. Nachdem der erste seinen Saft in mich geschossen hatte nahm ich ohne zu schlucken sofort den anderen Prügel in den Mund, welcher schon nach einem kurzen Zungenspiel kam. Als sich die beiden Kerle zusammen in eins der Betten verzogen mischte ich deren Sperma und genoss den herrlichen Geschmack. Dazu hatte ich aber nicht viel Zeit, denn schon stand der nächste Typ vor mir und der hatte eine Riesenlatte. Ich fing an mit meiner Zunge über seine Eichel zu lecken und sammelte den bereits laufenden Vorsaft auf. Als nächsten Schritt nahm ich seine Eichel in den Mund und verwöhnte sie weiter mit meiner Zunge.

Ich versuchte ihn langsam immer ein Stück mehr in meinen Mund aufzunehmen, war jedoch nach knapp zwei Drittel am Ende. Als ich versuchte ihn weiter auf zu nehmen, stieß er gegen meine Gurgel und ich musste mich fast übergeben. Aber nach mehreren Versuchen konnte ich das Gefühl immer mehr unterdrücke und schaffte ihn wieder ein Stück mehr aufzunehmen. Während ich so damit beschäftigt war, den Typen mit dem Riesenschanz zu verwöhnen merkte ich gar nicht, wie sich vier dieser Traummänner um mich stellte, als sie mich plötzlich jeweils an Armen und Beinen packte und auf den Tisch hoben. Sie platzierten mich unsanft auf dem Tisch und befestigten meine Armen und Beine an den Tischbeinen. Diesen Moment hatte der Typ mit Sicherheit schon abgewartet, nahm meinen Kopf in die Hände und schob mir seinen riesigen Prügel komplett in den Hals. Ich bekam keine Luft mehr und musste würgen. Als er sein Teil endlich wieder aus mir herauszog

drängte ich schnell nach Luft, bevor er wieder zu stieß. In meinem Mund sammelte sich ein Schleim aus meinem Speichel und seinem Vorsaft. Er fickte mich direkt in meinen Hals und ich war froh, als ich endlich spürte, wie er seine Ladung abschoss. Leider konnte ich nichts davon probieren, weil er mir alles direkt in die Speiseröhre schoss. Er zog seinen Prügel aus meinem Mund und ich musste erst einmal aufatmen. Sie gönnten mir eine kurze Pause, als ich plötzlich eine Hand auf meinem Arsch fühlte. Meine Arschbacken wurden geknetet und auseinander gezogen und dann fühlte ich auch schon einen Finger, der leicht auf mein Loch drückte. Ich hörte wie hinter mir jemand spuckte und dachte, dass er dann mit seinem Finger in mich eindringen will. Aber da lag ich falsch, denn der Feuerwehrmann hinter mir stieß mir ohne Dehnung seinen Schwanz in einem Zug in meinen lange nicht mehr gefickten Arsch.

Ich schrie auf und wollte mich von dem Tisch losreißen, schaffte es aber nicht. Mein Arsch brannte wie Feuer und ich wollte nur noch weg. Der Typ hinter mir ließ keine Gnade walten und fing an mich mit langsamen Stößen zu ficken. Weil ich durchgehend schrie wurde mir wieder ein Schwanz in meinen Mund geschoben. Die enge meines Hinters und mein Rumgezappel mussten zu viel für meinen Ficker gewesen sein und er schoss seine Ladung tief in mich. Er stütze sich mit einem lauten Stöhnen auf meinem Rücken ab und verschnaufte. Dann löste er sich mit einem Klapps auf meinen Arsch und schon wurde mir der nächste Schwanz in mein brennendes Loch geschoben. Wieder durchzog mich ein brennender Schmerz und ich schrie auf, wobei mein Aufschrei durch den Schwanz in meinem Maul gedämpft wurde. Auch wenn das Eindringen des Schwanzes durch das Sperma seines Vorgängers einfacher war verspürte ich immer noch ein Brennen.

Auch mein jetziger Ficker hämmerte sein Teil mitleidslos in mich hinein und schoss seine Ladung im selben Moment wie mein Maulficker in mich. Wieder schluckte ich das geile Sperma, während mir der nächste Schwanz in meinen Arsch geschoben wurde. Der Typ der mich gerade gefickte hatte kam nach vorne und schob mir seinen halbsteifen, spermaverschmierten Schwanz in den Mund. Der Geschmack des vermischten Spermas und der Gedanke, dass er mich mit diesem Teil gerade gefickt hatte machten mich so geil, dass mein Schwanz sich wieder aufrichtete. So wurde ich eine weiter halbe Stunde durchgefickte und erhielt das Sperma meiner Lebensretter in mein Maul und meinen Arsch.

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Als sie mich endlich vom Tisch losbanden dachte ich, dass sie endlich mit mir fertig wären, aber da lag ich gewaltig falsch. Ich wurde von zwei Typen hoch gehoben und mein erster Ficker, der sich später als Kommandant der Truppe herausstellte, legte sich mit dem Rücken auf den Tisch, wobei sein wieder steifer Schwanz steil nach oben stand. Jetzt wurde ich von den anderen wieder auf ihn gehoben, sodass sein Schwanz wieder in meinem Loch steckte. Ich war noch so wacklig auf den Armen, dass ich mit meinem Oberkörper auf dem Kommandanten lag, welcher mich fest in die Arme nahm. Doch dies tat er nicht, um mich zu trösten. Ich spürte an meinem Arsch einen weiter Schwanz und wie dieser langsam versuchte in mich einzudringen. Ich wollte mich wieder aufrichten, wurde aber so fest gehalten, dass ich es nicht schaffte.

Der zweite Schwanz drang immer weiter in mich ein und ich verspürte wieder ein heftiges Brennen, wodurch ich aufschrie. Der zweite Schwanz machte eine kurze Pause, bis er wieder weiter in mich eindrang. Ich versuchte mich an das doppelt ausgefüllte Gefühl gewöhnen, als der Kommandant anfing mich mit leichten Bewegungen zu stoßen, wodurch ich wieder laut aufstöhnte. Er machte solange damit weiter, bis sich beide unter heftigem Aufstöhnen in mir ergossen. Als sich beide Schwänze gleichzeitig aus meinem Arsch entzogen, war das zu viel für meinen Schließmuskel und ich musste wieder aufstöhnen. Nach einer kurzen Pause fühlte ich wieder einen Schwanz in mir und erst jetzt bemerkte ich, dass ich von jedem außer dem Typen mit dem Riesenschwanz gefickt wurde. Auch er stieß sein Teil in einem heftigen Stoß in mich. Ich wollte dem Schmerz ausweichen, wurde aber von den anderen festgehalten.

Ich wurde mit langen kräftigen Stößen gefickt und fing endlich an, dies auch genießen zu können. Ich freute mich über jeden neuen Stoß in mein wundes Loch. Aber irgendwann musste auch dieser herrliche Fick zu Ende sein und ich spürte, wie sein Sperma mein Loch flutete. Es waren mindesten fünf Schübe, und noch während er seinen letzten Schwall in mich schoss, quoll sein Sperma schon aus meinem Arsch. Als er seinen halbsteifen Prügel aus mir zog musste ich noch einmal aufstöhnen. Ich lag erschöpfte auf der Brust des Kommandanten als sich noch einmal alle um mich versammelten und ihr restliches Sperma auf meinen Rücken ergossen. "Das war ja mal eine willkommen Bedankung, so etwas müssten wir öfters erleben", lachte der Kommandant unter mir auf.

Zusatz für NS-Freunde:
Auch die anderen Typen mussten lachen und hielten ihre schlaffen Schwänze in den Händen. Ich wurde langsam vom Kommandanten gehoben, wobei ich das Gesicht wegen dem starken Brennen an meinem Loch verzog. "Sieht wohl so aus, als hätten wir hier noch einen Brand zu löschen.", meinte der Kommandant und zeigte auf meinen feuerroten Arsch. Er drückte mich mit dem Bauch auf den Tisch, sodass mein Arsch frei nach hinten zeigte. Es dauerte nicht lange, da spürte ich schon den ersten warmen Pissestrahl auf meinem Hintern, welchem schnell von weiteren gefolgt wurde. Doch nicht nur mein Hinter wurde mit dem golden Wasser aus deren Schläuche begossen, sondern mein ganzer Körper. Überall spürte ich das herrliche Plätschern, sei es mein Rücken, meine Schenkel oder auch mein Kopf. Als dann der letzte Strahl versiegte, stand ich in einer geilen Pissepfütze. Die anderen Feuerwehrmänner gaben sich ausgepowert wieder in ihre Betten und der Kommandant bot mir an, die heutige Nacht hier zuverbringen. Hoffentlich brennt es heute Nacht nirgends, denn diese Feuerwehrleute müssen erst einmal wieder zu Kräften kommen.

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