Erstes Mal mit bestem Kumpel

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Eigentlich wollten Magnus und ich uns wieder einmal ausführlich unterhalten. Aber mit den Schlitten im Schlepptau und vier nörgelnden Kindern um uns herum war nicht daran zu denken, auch nur zwei zusammenhängende Sätze zu sprechen. Unsere Frauen liefen ein Stück hinter uns - sie hatten kein Problem sich ausgiebig zu unterhalten. Sie waren seit der Schulzeit beste Freundinnen. Magnus lernte ich erst kurz vor der Hochzeit mit Sabine kennen. Eigentlich hätten wir uns schon viel früher über den Weg laufen müssen, denn wir waren auf derselben Polizeischule gewesen. Aber irgendwie waren wir uns nie begegnet oder wir hatten uns einfach nicht großartig beachtet.

Jetzt arbeiteten wir zwar beide beim LKA, aber hatten auch dort beruflich nicht viel miteinander zu tun - privat aber sehr wohl. Über die letzten fünf Jahre waren wir super Kumpels geworden. Als wir beide noch keine Kinder hatten, gingen wir regelmäßig zusammen ins Fitnesstudio und fuhren Rennrad zusammen. Unsere gemeinsamen Hobbies wurden immer weniger, weil wir beide beruflich stark eingespannt waren. Außerdem hatte Magnus im letzen Jahr ein Haus gebaut.

Als wir nach unserer Schneewanderung an die Autos zurückkamen, waren die Kinder vollends am nölen und wir hatten kaum mehr Zeit uns zu verabschieden. "Tja, war wohl nichts mit mal wieder quatschen", meinte Magnus geknickt.

"Nein, nicht wirklich", entgegnete ich ebenso enttäuscht - "ich bin morgen noch im Lande, am Montag habe ich Urlaub, lass uns doch Morgen abend wieder mal zusammen Laufen gehen, da haben wir wenigstens unsere Ruhe".

"Coole Idee, kommst du bei mir vorbei" grinste Magnus. Wir vereinbarten uns um 19:00 bei Magnus zu treffen. Janina, seine Frau wollte in der Zeit, in der wir Laufen waren die Kinder ins Bett bringen und dann, wenn wir zurückkommen im fliegenden Wechsel zu meiner Frau fahren - Mädelsabend. Wunderbar, wir beschlossen unseren Sport um ein After-Lauf-Bier zu erweitern und verabschiedeten uns.

Am nächsten Abend zog ich schon zuhause meine Laufklamotten an. Es war noch kälter geworden und obwohl ich sonst schmerzfrei bin, war selbst mir die kurze Hose bei minus 5 Grad zu kalt. Die Lauftights waren nicht wirklich sexy, aber immerhin betonten sie die trainierten Beine. Ich packte noch ein T-shirt und eine Jogginghose zum Wechseln ein und fuhr die 10 Kilometer zu Magnus. Ich stellte mein Auto in die Einfahrt und klingelte.

Das neue Haus war groß und stand am Ortsrand. Magnus öffnete mir die Tür: "bin gleich soweit". Er streifte sich noch eine eng anliegende Jacke über und setzte seine Mütze auf. "Auf gehts" klopfte er mir auf die Schulter und rannte schneller los als ich mich versehen konnte. Magnus hatte eine Schlapperhose und eine neonfarbene Jacke an. Beides verbarg seinen gestählten Körper. "Garnicht professionell" dachte ich mir innerlich grinsend. Ich musste wegen der kalten Luft husten und schob mein Halstuch über den Mund. Mit mehreren langen Schritten hatte ich ihn eingeholt.

Wir liefen an ein paar wenigen Häusern vorbei und erreichten schnell das frei Feld. Der vereiste Schnee knirschte unter unseren Schuhen. Es war still. keine Menschenseele war zu sehen. Je weiter wir uns vom Ort entfernten, desto dunkler und stiller wurde es. Am Ende war nur das Knirschen und unser regelmäßiges Atmen zu hören. Jeder Atemzug hinterließ eine Wolke vor unseren Gesichtern. Nach einer viertel Stunde kamen wir an einen Wald, es war stockfinster, so dass wir kaum noch den Weg sehen könnten.

"Willst du da jetzt echt rein?" keuchte ich. "keine Panik" meinte Magnus "ich kenne den Wald wie meine Vestentasche. Ich gehe hier mindestens zweimal die Woche laufen." "Dein Wort in Gottes Ohr" folgte ich.

Es war unheimlich. Die knorrigen Bäume, seltsames Knacken, vermutlich nur aufgescheuchtes Wild. Magnus lief vor mir. Nach vielleicht zehn weiteren Minuten blieb er plötzlich und ohne jede Vorwarnung stehen, so dass ich ihn beinahe umgerannt hätte. "Was ist los? Alles klar bei dir?" fragte ich ihn. Er drehte sich um stand direkt vor mir. Ich konnte seine Blicke spüren. Ich spürte seinem warmen Atem. "Magnus alles klar bei dir? Mach mir keine Angst". Die Zeit dehnte sich. Wieder ein leichter Atemstoß von Magnus, der in mein Gesicht wehte. "Henning", begann er, um gleich wieder eine Pause einzulegen. "Magnus?!" fragte ich. Er atmete still. "Henning" begann er wieder. Ohne etwas weiteres zu sagen, verpasste er mir einen freundschaftlichen Schlag auf die Brust: "Weiter gehts" und lief mir davon. Ich stürzte hinterher. Wir liefen noch ca. eine halbe Stunde in regelmäßigem Tempo weiter, bevor wir wieder an sein Haus zurückkehrten. Es begann zu schneien.

"Was war vorhin?" fragte ich. Er gab mir keine Antwort und begann mit Schnee nach mir zu werfen. So begannen wir auf den letzten hundert Metern wie kleine Jungs rumzualbern. Wir klatschten uns gegenseitig ab und warfen Schnee aufeinander. Magnus sprang von hinten auf mich und jammerte: "trag mich heim, ich kann nicht mehr". Mit Magnus im Huckepack stolperte ich die letzten Meter zur Haustüre. Als wir unsere Schuhe und Jacken draußen auszogen dampften unsere Körper. "Schließ auf, mir wird kalt" meinte ich. "Mach dir warme Gedanken, ich habe keinen Schlüssel mit" meinte er. Er lachte und sah mich an. Ich drückte die Klingel. Janina öffnete die Tür. "Hi Henning" begrüßte sie mich. "Magnus, Kinder schlafen heute bei der Oma, ich fahr aber trotzdem zu Babsi. Denke, dass ich so in eins, zwei Stunden wieder da bin. "Fahr vorsichtig, es hat angefangen zu schneien" verabschiedete sich Magnus. Auf dem Weg ins Auto rief sie mir noch zu: "hab dir noch ein Handtuch ins Gästebad gelegt" kennst dich ja aus." Sie stieg ins Auto und fuhr davon.

"Mir ist jetzt aber auch wirklich kalt" sagte ich. Wir gingen ins Haus. Ich griff meine Tasche, die ich zuvor in den Flur geworfen hatte und verschwand ins Gästebad. Ich zog mich aus und stieg in die Dusche. Das heiße Wasser tat jetzt wirklich gut. Ich schloss die Augen und ließ mir das Wasser über das Gesicht laufen. Ich seifte mich mit Duschgel ein. Meinem kleinen Freund gefiel die Wärme auch gut und ich verwöhnte ihn mit einer Massage aus Duschgel und warmem Wasser. Ich war gerade dabei meine Haare zu waschen, als die Tür aufging.

Magnus kam herein. Er hatte ein Handtuch unter dem Arm: "Heizung im Bad spinnt irgendwie, ich dusche auch hier. Er begann sich auszuziehen. Ich bemerkte, wie er dabei immer wieder zu mir in die Dusche blickte. Er verunsicherte mich irgendwie. Er zog sich die Unterhose aus und ging auf die Dusche zu. Sein Schwanz war leicht dick. Er öffnete die Duschtür. "Ich bin dann fertig" warf ich ihm zu und schob mich an ihm vorbei. Während Magnus duschte, trocknete ich mich ab und zog meine Trainingshose und das T-shirt an. "Ich geh schon mal runter" sagte ich, als ich das Bad verließ. Ich ging die Treppe runter und holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank. Im Wohnzimmer machte ich das Fernsehen an und warf mich auf das Sofa. Es kam Fußball.

Nach ein paar Minuten vibrierte mein Handy. Eine WhatsApp von Magnus: "Henning, du bist doch mein Freund. Kannst du was für dich behalten?" "klar, kannst dich immer auf mich verlassen", schrieb ich zurück. "Komm mal hoch ins Schlafzimmer." Ich schluckte. "Was soll das jetzt werden?" Ich packte mein Bier und ging nach oben zum Schlafzimmer. Magnus lag im Bett und blickte zur Tür. Ich trat einen Schritt zu ihm hin: "Alles klar bei dir?"

"Henning, ich weiß nicht wie ich es sagen soll."

"Was? - Was ist los?"

"Verstehe das jetzt nicht falsch."

"Was, rück jetzt endlich mit der Sprache raus, warum kommst du nicht runter, Fussball läuft."

"Ich würde gerne mit dir Sex haben". Er grinste verlegen und ergänzte: "Eigentlich will ich schon die letzten drei Jahre mir dir ficken."

Mein Magen drehte sich und ich räusperte mich: "Magnus, das - äh, ich weiß jetzt auch nicht, ob das so einge gute Idee ist". Ich drehte mich um, ging hinaus und schloss die Tür hinter mir. Um mir begann sich alles zu drehen. "Mein bester Kumpel möchte Sex mit mir, er will mit mir ficken, na Mahlzeit." Ich nahm einen Schluck aus der Bierflasche, die ich immernoch in der Hand hielt. Ich blieb ein paar Sekunden vor der Tür stehen. Dann drehte ich mich um und ging in das Schlafzimmer zurück.

"Henning, es ist ok, wenn du nicht willst, aber bitte sag Janina nichts davon".

Ich ging auf das Bett zu. "Rutsch mal ein Stück" Magnus ruckte zur Seite - Ich stellte meine Bierflasche auf den Nachttisch und stieg zum ersten mal in meinem Leben ohne weiter darüber nachzudenken zu einem Mann ins Bett.

Magnus war nackt. Er drehte sich zu mir um und mit seinen stahlblauen Augen durchbohrte er mich. Er gab mir einen Kuss, den ich erst zaghaft erwiederte. Sein Dreitagebart kitzelte. Dann verschwand Magnus unter der Decke. Zuerst spürte ich seine Hände unter meinem T-schirt, dass er zaghaft nach oben schob. Ich ließ ihn gewähren, ohne selbst aktiv zu werden. Seine kräftigen Hände glitten über meine Brust und über meinen Bauch. Magnus rutschte weiter nach unten. Mit beiden Händen zog er meine Trainingshose ein Stück nach unten. Seine Hände berührten die Innenseite meiner Oberschenkel. Er kniete sich zwischen meine Beinen. Seine Zunge berührte sanft meine Eichel. Mein Schwanz wurde hart. Um mich begann sich alles zu drehen. Ich nahm einen Schluck aus der Bierflasche. Er begann mich zu blasen. Mein bester Kumpel lutschte meinen Schwanz. Seine Lippen umschlossen meinen Schwanz und immer tiefer versenkte er ihn in seinem Maul. Vorsichtig begann ich ihn in den Mund zu ficken. Es war ein warmes Gefühl, ein schönes Gefühl. Nach kurzer Zeit merkte, ich dass ich gleich kommen würde. "Magnus, wenn du weiter machst, spritz ich gleich ab" Er ließ von meinem Schwanz ab und kam nach oben. Er legte sich auf mich. Unsere harten Schwänze berührten sich. Wir küssten uns. Ich griff nach unten und begann beide Schwänze gleichzeitig zu wichsen. Mein Gott, war das geil. Magnus verschwand wieder unter der Decke und blies mich weiter. Ich fickte ihn nun fester in den Mund. Kurz bevor ich kam, drückte ich seinen Kopf fest in meinen Schritt. Zuckend spritze ich ihn meinen Saft in den Rachen.

"Magnus, das machst du nicht zum ersten mal?!" Er kroch unter der Decke nach oben. "Nein" grinste er. "Als ich jung war, war ich kein Kostverächter, das letzte mal auf der Polzeischule..." aber ehrlich, die letzen Jahre war ich brav".

Er schob die Decke auf Seite. "Mir ist heiß". Er zog mir die Hose ganz aus. "Willst du mehr" fragte er mich. Ich zögerte, antwortete dann doch "Mach".

Er kramte in der Schublade am Nachttisch und fand eine Handcreme. "Zur Not tuts auch die". Er verteilte eine gehörige Portion auf seinen Fingern. Sein Griff ging zwischen meine Beine. Erst an die Hoden, dann begann er die Creme an meiner Rossette zu verteilen. Ein Finger wanderte in mein Loch. Ich verspannte. "Mach dich locker, das ist das wichtigste, dass du dich entspannst." Er massierte mich weiter. Er schob einen weiteren und einen dritten Finger hinterher. Ich lag mit angewinkelten Beinen vor ihm. Er kniete vor mir und streckte mir seinen dicken Prügel entgegen. Die Adern traten hervor. "Den wirst du jetzt zu spüren bekommen" sagte er bestimmend. Er legte meine Beine auf seine Schultern und stützte sich über mich. Er drückte seinen Schwanz gegen meine Rossette. "Mach dich locker". Vorsichtig drang er in mich ein. Es schmerzte. Aber ich wollte ihn jetzt in mir spüren. "Fick mich!" Er druckte immer weiter. Tränen rannen mir aus den Augen. "Gleich hast du ihn ganz".

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Rhythmisch fing er an mich zu ficken. Mit jeder Bewegung drang er tiefer in mich ein. Ich stöhnte vor Schmerzen und Erregung. Gefühle kamen in mir auf, die ich nie zuvor gekannt hatte. Ohne dass er berührt wurde, wurde mein Schwanz wieder steif. "Mach weiter flehte ich". Ausdauernd bewegte Magnus sich auf und ab. Nach wenigen Minuten kam ich zu einem zweiten, bisher nie gekannten Orgasmus. Mein genzer Körper bebte. Wenig später wurden Magnus Stöße härter. Zuckend pumpte er seinen Saft in mich. Schwitzend sank er auf mich nieder.

"Good cop oder bad cop" fragte er mich. "Sowas von good", gab ich zurück und musste dabei lachen. "Freut mich, dass es dir auch Spaß gemacht hat. Oh Mann, davon habe ich die letzten drei Jahre geträumt" flüsterte er. "Das hättest du schon früher tun sollen, ich bin noch nie so geil gekommen wie gerade eben" antwortete ich ihm. Erschöpft lagen wir nebeneinander und schliefen beide schließlich ein.

Durch ein Klingeln wurden wir geweckt. "Scheiße Janina" schrie Magnus. Aber es war nur das Handy. Es war tatsächlich Janina. Sie würde bei Babsi schlafen, weil auf der Straße das komplette Chaos wäre. Und auch ich sollte bitte nicht mehr ins Auto steigen, nicht dass noch ein Unfall passieren würde. Wir grinsten uns an.

Magnus stand auf. Nackt ging er nach unten in die Küche und holte uns zwei neue Biere. Er machte den Fernseher an. Wir schauten das Fußballspiel zu Ende. Irgendwann beschlossen wir zu schlafen.

Irgendwann in der Nacht wachte ich auf, ich hatte keine Ahnung wie viel Uhr es war. Hatte ich das geträumt? Wo war ich? Ich fühlte neben mich. Neben mir lag Magnus und schlummerte sanft. Wir waren beide nackt. Stimmt, wir hatten tatsächlich miteinander geschlafen, Magnus und ich. Der Gedanke machte mich geil. Ich fasste meine Schwanz an und begann an mir zu spielen. Ich schob meine Vorhaut vor und zurück. Mein Schwanz wurde hart. Magnus schlief. Meine Hand wanderte zu Magnus und ich fing über seinen Bauch zu streichen. Man konnte jeden einzelnen Muskel spüren. Meine Hand wanderte nach unten. Sein Schwanz war schlaff. Ich umschloss ihn mit meiner Hand und fing an auch ihn zu wichsen. Ich strich über seinen Sack und seine Hoden. Sein Schwanz wurde steif. Ich wichste nun beide Schwänze.

"Bitte mach weiter, du machst das echt gut" hörte ich plötzlich sein Flüstern. "Ich dachte du schläfst". "Mach weiter" forderte er mich auf. Er legte er sich auf den Bauch. "Du bist jetzt an der Reihe, fick mich". Ich zögerte. "Ich habe noch nie..." Ich nahm die Creme und rieb meinen prallen Schwanz damit ein. Ich legte mich auf ihn und und etwas unbeholfen schob meinen Schwanz in sein Loch. Er stöhnte leise. Immer tiefer drang ich in ihn ein. Nach wenigen Stößen kam ich ich schon zum Höhepunkt. Ich blieb noch eine kurze Weile auf ihm liegen. Irgendwann drehte ich mich zur Seite. Nach kurzer Zeit fielen wir eng aneinander geschmiegt in einen tiefen Schlaf.

Als ich am Morgen aufwachte, war Magnus bereits wach. Er lag neben mir und sah fern. Breit grinste er mich an, als er merkte, dass ich wach wurde. "Hat es dir gefallen?" Ich grinste zurück. "Lust auf eine neue Nummer, Kumpel?" fragte er und zog mich an sich. Wir küsste uns leidenschaftlich. Nach kurzer Zeit waren wir beide wieder geil. Er legte sich auf den Rücken und verschränkte seine Hände unter seinem Kopf. "Du hast freies Spiel". Ich setzte mich auf ihn und begann ihn weiter zu Küssen. Meine Küsse wanderten nach unten, an seinen Hals, an seine Brust. Ich leckte seinen Brustwarzen und sein Waschbrettbauch. Sein ganzer Körper machten mich geil, ich konnte nicht genug von ihm bekommen. Sein Schwanz wurde hart. "Komm, nimm ihn in den Mund" befahl er mir. Etwas unbeholfen begann ich ihn einen zu blasen. Er strich mir durch die Haare.

"Mach weiter" Sein Schritt bewegte sich sanft auf und ab. Ich war wie in Trance. Er drücke seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund. Ich röchelte. Nach wenigen Sekunden entlud ein warmer Schwall sich in meinen Mund. Ich schluckte seinen Saft hinunter.

Plötzlich hörten wir das Schloss der Haustüre und Stimmen im Treppenhaus.

Wir sprangen aus dem Bett und zogen uns hastig an. Wir waren gerade soweit angezogen und hatten rasch die letzten Spuren beseitigt, als die Schlafzimmertüre aufging. "So sind sie, unsere Männer in aller Frühe schon mit Bier vor der Glotze". tönten unsere Frauen. "Wir haben Brötchen mitgebracht".

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Zu viert machen wir ausgiebig Frühstück - Wir beiden konnten unser Grinsen scheinbar nicht verbergen. "Eure Laune ist ja blendend", ihr braucht öfter Bier zum Frühstück oder lag es doch daran, dass Ihr eure Frauen mal los ward?" scherzte Janina.

Magnus und ich sind bis heute beste Kumpels geblieben - wir haben unsere Freundschaft nur um diesen entscheidenden Faktor ausgebaut.

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