Mann für Mann
 
 
Ein Kumpel hilft mir bei der Installation meines ersten Computers und ich helfe ihm...
Das erste Mal / Fetisch / Junge Männer
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Die Geschichte hat sich in den 2000er-Jahren so zugetragen und ich möchte diese hier einstellen. Mein Name ist Tim und zu der Zeit der Geschichte war ich mitten in einer Ausbildung zum Bürokaufmann. Mit meinem ersten selbstverdienten Geld wollte ich mir einen richtig tollen Computer kaufen, auf dem ich dann ordentlich Zocken konnte. Da ich selbst nicht so viel Ahnung von Computersachen hatte, fragte ich meinen besten Kumpel Stefan. Natürlich ließ er sich diese Gelegenheit nicht entgehen, denn Informatik interessierte ihn schon von je her und er wollte mit dem PC dann später gemeinsam mit mir zocken. Also fuhren wir gemeinsam zu einem Fachgeschäft und Stefan ratterte eine große Liste herunter, von Grafikkarten, Soundkarten und so weiter. Hier war mein Teil eigentlich nur, das Bezahlen und dann sind wir zu mir nach Hause gefahren.

 

Bei mir in der Wohnung angekommen, zog Stefan sich zuerst die Schuhe aus und wir trugen alle Pakete in mein Zimmer. Stefan war mein bester Kumpel aber irgendwie hatte ich auch immer so ein besonderes Kribbeln im Magen, wenn er bei mir war. Er war im gleichen Alter wie ich, war sportlich und trug wie immer einen Pullover mit Rundhals, so dass man eine kleine feine goldene Kette darunter hervorblitzen sah. Dann trug er eine Bluejeans und normalerweise Turnschuhe, die er aber ja beim Betreten der Wohnung ausgezogen hatte. Also sah ich jetzt seine geilen weißen Socken. Zu meinem Kribbeln kam also noch ein kleiner geiler Schauer dazu, als ich Stefan so sah. Natürlich haben wir uns im Sportunterricht, als wir noch gemeinsam zur Schule gingen, beim Umziehen auch schon nackt gesehen, daher wusste ich, dass Stefan sehr schöne Füße hat. Nicht nur die Füße habe ich damals gesehen... Tja, aber jetzt zurück zur Geschichte.

So ein Computer von Grund auf selbst zusammenzubauen, das ist echt viel Arbeit. Die Platinen müssten auf dem Motherboard zusammengesteckt werden, das Ganze muss in den Tower und dann mit dem Netzteil und so weiter verbunden werden. Davon hatte ich damals keine Ahnung, schaute aber interessiert zu, wie Stefan das fachkundig machte. Wir saßen auf dem Boden, um uns herum die ausgepackten Kartons und mitten drin, Stefan im Schneidersitz.

Mittlerweile wurde es warm im Zimmer und so zog sich Stefan seinen Pullover aus. Dabei rutschte sein T-Shirt, was er drunter trug, ein bisschen hoch und ich konnte kurz seine Bauchhaare, genauer gesagt seine Flohleiter sehen, was meinen Schwanz schon zum Auslaufen brachte. Auch konnte ich nun einen leichten Geruch wahrnehmen, der typisch für Stefan war. Da ich bei den Computersachen wenig helfen konnte, holte ich Getränke und bestellte später Pizzen für uns.

Nun war der Teil abgeschlossen, bei dem die Hardware zusammengebaut werden musste und jetzt ging es an die eigentliche Installation. Das dauerte damals bei Windows schon lange, da mein Computer aber von Grund auf zusammengebaut wurde, dauerte das noch viel länger. Das BIOS musste eingerichtet werden, dann Treiber und so weiter und gefühlt nach Stunden konnte erst die eigentliche Installation beginnen. Zwischendurch hatten wir gegessen und uns immer über alles Mögliche unterhalten, natürlich auch über Sex und Wichsen und so, beste Kumpels halt.

Für die Installation des Computers hatte sich Stefan zwischenzeitlich an meinen Schreibtisch verlagert, da ja auch der Monitor und die Tastatur sowie Maus angeschlossen werden mussten. Also saß Stefan in T-Shirt, Jeans und weißen Socken auf meinem Bürosessel und war ganz konzentriert. Wenn es besonders knifflig war, spielte er mit dem Kreuzanhänger seiner Halskette, was mich zusätzlich aufgeilte.

Wie gesagt, hatte ich nichts zu tun und mir war langweilig, ich war aber durch den geilen Anblick so erregt, dass mir ein Gedanke kam. Da ich gerade sowieso auf dem Boden saß, um ein wenig die nicht mehr benötigten Kabel und Verpackungen aufzuräumen, kroch ich langsam von der anderen Seite unter meinen eigenen Schreibtisch und schaute zu Stefan hoch. Der war immer noch konzentriert bei meinem Computer. Ganz vorsichtig schob ich Stefans Shirt ein wenig hoch, um an seinen Hosenknopf zu gelangen. Dann öffnete ich ganz langsam und vorsichtig den Reißverschluss und schaute immer hoch aber die Installation hat Stefan voll und ganz in Anspruch genommen. Jetzt sah ich seine Unterhose und konnte seinen Männergeruch deutlich wahrnehmen.

Mit einer Hand fuhr ich Stefan langsam vorne über die Unterhose und spürte seinen warmen Schwanz und Sack. Diesen knetete ich und der Schwanz wurde auch langsam dicker.

Nach einer Zeit holte ich wieder vorsichtig seinen Schwanz aus der Hose und klemmte den Hosenbund unter seine dicken Eier. Der Geruch machte mich nun vollends fertig und ich stülpte meinen Mund über seinen Schwanz.

Genüsslich lutschte ich an dem schönen Schwanz, der immer fester wurde. Ich sammelte Spucke im Mund und fuhr mit meinen Lippen über seine Eichel, zog die Vorhaut mit meinem Mund zurück und spielte mit meiner Zunge an seinem Pissschlitz. Ein leichter Uringeruch und Geschmack stiegen mir in die Nase. Stefan machte aber trotzdem ungestört mit meinem Computer weiter.

Also machte ich auch weiter und blies diesen herrlichen Schwanz. Mal sog ich ihn in meinen Mund, mal küsste ich nur die Eichel, dann sammelte ich Spucke und verteilte sie auf den Schwanz.

Zwischendurch saugte ich auch an seinen Eiern. Jetzt kam auch mal hin und wieder ein leises Stöhnen von Stefan, also war das für mich die Bestätigung, dass es ihm gefiel. Mir gefiel es super, denn mein Schwanz war hart und tropfnass. Also setzte ich mich anders, dass ich beim Blasen auch meinen Schwanz wichsen konnte.

Die Installation dauerte noch lange aber wir waren schön beschäftigt. Immer heftiger und leidenschaftlicher blies ich Stefan und der stöhnte nun auch mehr, schaute zu mir runter und sagte heftig atmend:“ Also von mir aus kann die Installation noch ewig so weitergehen.“

Natürlich konnte ich mir einen Witz mit Soft- und Hardware nicht verkneifen.

Der immer fester werdende Schwanz von Stefan, sein geiler Geruch und der Geschmack von seinem Vorsaft, dass alles machte mich so geil beim Blasen, dass ich selbst als erster abspritzen musste. 5 große Schübe spitzten aus meinem Schwanz heraus und leider landete etwas davon auf den weißen Socken von Stefan. Der war davon aber auch so geil geworden, dass er nun auch kommen musste. 3 dicke Batzen spritzte er mir direkt in meinem Mund und ich schluckte sofort. Damit ich mich nicht verschluckte, nahm ich seinen Schwanz kurz aus meinem Mund und er spritzte aber munter weiter, sodass sein heißes Sperma in meinem Gesicht landete.

Stefans Saft schmeckte köstlich und so leckte ich seinen Schwanz sehr ordentlich sauber. Dann holte ich ein Tuch, um mein Sperma vom Fußboden wegzuwischen. Leider war ich nicht schnell genug und Stefan ist in eine Pfütze getreten. So waren seine Socken jetzt richtig nass. Also zog er die einfach aus.

Die Installation war nun endlich abgeschlossen und Stefan machte nur noch die restlichen Sachen fertig. Dabei saß er barfuß mit offener Hose und heraushängendem, von meiner Spucke glänzendem Schwanz auf dem Sessel. Ein geiler Anblick. Daher gab ich ihm mitten auf seinen Schwanz einen Kuss und sagte:“ Danke, dass Du mir meinen Computer eingerichtet hast.“ Darauf antwortete Stefan:“ Kein Problem, wenn ich dafür so einen tollen Blowjob kriege, dann kannst Du mich gerne jederzeit bei Computerproblemen rufen, ich komme sofort.“ Dabei mussten wir natürlich lachen.

Für den Nachhauseweg habe ich Stefan ein Paar Socken von mir ausgeliehen. Abends im Bett habe ich mir nochmal einen runtergeholt und dabei an den Socken gerochen und reingespritzt.

Eine Woche später haben Stefan und ich uns wieder verabredet, um auf dem neuen PC endlich mal zu zocken. Bei weiteren Treffen ist es nicht nur beim Zocken geblieben aber das ist eine andere Geschichte.

 

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