Mein Daniel, die Antifa und Onkel Erwin

von Louis
veröffentlicht am 09.06.2023
© Louis, mannfuermann.com
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Alpha MĂ€nner / Ältere MĂ€nner / Bareback / Gewalt / Große SchwĂ€nze / Junge MĂ€nner / Muskeln / Romantik / Sportler

Ich spĂŒrte seine Morgenlatte an meinen Hintern, genoss es, wenn er so auf meinem RĂŒcken lag und sich an mich kuschelte, das gehörte zu den friedlichsten Momenten unserer Beziehung.

 

Ich schob das Kissen unter meinen Armen zurecht. Er kraulte meinen Kopf, rieb seine Beine an meine, bedeckte meinen Körper mit seinem Körper. Verliebt hatte ich mich auf den ersten Blick in Daniels hĂŒbsches Gesicht.

Daniel hatte kaum Haare am Körper, nicht mal richtigen Bartwuchs, obwohl er zwanzig Jahre alt war. Seiner milchgesichtigen Optik versuchte er mit einer „Undercut Frisur“ mit stark rasierten Seiten entgegenzuwirken, aber selbst damit wirkte er so, als habe ihm Mutti morgens die Haare gestylt.

Er war so groß wie ich, fast 1,80 m und breit, aber war bei weitem nicht so durchtrainiert und muskulös wie ich. Er hatte die normale Figur eines 20-JĂ€hrigen.

Insgesamt entsprach sein optischer Gesamteindruck nicht seinem wilden, rebellischen Geist, und seinem verwegenen Einsatz fĂŒr die Antifa. Jede "linke Szene Mode" wirkte brav an ihm.

Selbst als Punk hÀtte er wohl noch Schwiegermamas Traum entsprochen.

Abgesehen von seiner getarnten Wildheit war er eher so ein braver Junge aus bildungsbĂŒrgerlichen, akademischen Haushalt. Er spielte Klavier, las u. a. Marx, Beauvoir, Sartre und kaufte sich soziologische und philosophische Fachzeitschriften. Da, wo ich herkam, standen keine BĂŒcher im Regal, da befanden sich hĂ€ssliche Porzellanfiguren und Nippes vom Polenmarkt in der Wohnwand mit integrierter Vitrine. Ich war aufgewachsen in der Betonwelt, einer Plattenbausiedlung in Berlin-Marzahn.

"Alex", flĂŒsterte er mir ins Ohr, drĂŒckte seinen Körper gegen meinen, biss zĂ€rtlich in meinen kugeligen Bizeps, streichelte mich mit feinen, weichen HĂ€nden.

Daniel hatte was dezent feminines, man bemerkte es erst, wenn man ihn lĂ€nger kannte. Ich fand das sĂŒĂŸ, weil er sehr fĂŒrsorglich war, oft auf meinen Schoß sitzen wollte und das mit seiner mĂ€nnlichen „MĂ€dchenschwarm Optik“, fĂŒr mich war das ein attraktiver, reizvoller Widerspruch. Er war der einzige in unserer WG, der ohne Rezept, Kuchen backen konnte. Auf SpaziergĂ€ngen pflĂŒckte er manchmal Blumen und jeder Hund, der unseren Weg kreuzte, wurde ĂŒbertrieben lange getĂ€tschelt.

„Du bist so niedlich, wenn du schlĂ€fst, du siehst so dĂŒmmlich aus dabei.“ Er umarmte mich und fuhr mit seinem Gesicht durch meine Haare, sog meinen Geruch ein. „Mein Kampfhund“ Er drĂŒckte seine steife Mitte gegen meinen Hintern.

Ich versuchte ihn abzuschĂŒtteln, aber er klammerte sich fest. Aufgrund meiner MĂŒdigkeit gab ich auf. "DĂŒmmlicher Kampfhund, ja?"wiederholte ich fragend und kopfschĂŒttelnd murmelnd ins Kissen.

„Ich muss dir was sagen, Alex, ohne Scheiß, die braunen Nutten verkleiden sich jetzt als Linke, die kennzeichnen einander am Innenhandgelenk mit so einem Stempel, das Symbol ist jedes Mal ein anderes, letztes Jahr war es ein Regenbogen. Das letzte Mal haben die sich bei der antikapitalistischen Stadtteildemo in Wedding unter unsere Leute gemischt, die nennen das ‚Zecken aufzumischen‘, gestört oder? Mischen sich unter die Linken und treiben sie in Kleingruppen ab. Mirko hat drei Tage lang Blut gepisst, die Nazis haben ihn wegen der Regenbogenfahne abseits gedrĂ€ngt, ihm in die Nieren geschlagen, die Bullen haben nur zugesehen, das sind alles Neonazis, nur verstaatliche Rechtsextreme."

Selbst nach einem Jahr Beziehung hatte ich mich nicht an sein frĂŒhmorgendliches, ausgeprĂ€gtes MitteilungsbedĂŒrfnis gewöhnt.

Er streichelte ĂŒber meinen Po, rĂ€kelte sich auf mir liegend zurecht.

"Die Bullen sind nur moderne Nazis! Uns gehts doch einfach nur um Frieden statt Kapitalismus und WettrĂŒsten stoppen und gegen millionenscheffelnde Konzerne, lohnaufressende Inflation und einen Staat, der lieber Milliarden in RĂŒstung anstatt in das Wohl des Volkes investiert. Und der Klimawandel?... was ist mit dem Klimawandel,...?" Ich hĂ€tte mir am liebsten ein Kissen auf meine Ohren gepresst.

Ich kannte den Plattenbau von Geburt an. Das Arbeitermilieu war mir vertrauter, als ihm Marx. Der einzige Luxus in meiner Herkunftsfamilie waren die Sommer im Schrebergarten von Onkel Erwin und das Boxtraining mit ihm. Er hatte sich mit Kumpels aus dem Motorradclub eine Garage zum Boxstudio umgebaut, trainierte die Jungs von der Straße und mich mit HĂ€rte und Strenge.

 

Er trainierte nur Deutsche, keine AuslÀnder.

Onkel Erwin hasste AuslÀnder, noch mehr hasste er Schwule.

Deutsche und auslĂ€ndische Schwule hasste er gleich viel. Onkel Erwin war grĂ¶ĂŸer als ich, muskulöser, er trug seine langen, grauen Haare als Pferdeschwanz und hatte einen grauen Vollbart. Er war ĂŒber fĂŒnfzig Jahre alt und ich kannte ihn, selbst als kleiner Junge, nur in seiner schwarzen Lederhose, so ’ne hĂ€ssliche, mit seitlicher Bein SchnĂŒrung und dazu trug er stets seine Lederweste von seinem dubiosen, national stolzen Motorradclub.

Ich murmelte ein geheuchelt interessiertes „mhm“ ins Kissen, presste meine Augen zusammen und sehnte mich verzweifelt meinem SchlafbedĂŒrfnis hinterher.

“Deshalb musst du mitgehen zum ‚ersten Mai‘, du lĂ€sst deinen Gangster-Proleten raus, du machst den Boxer, den Alpha Macho Softie, dann haben die Angst! Nur ein einziges Mal noch! Bitte!“

Er verlieh seinen Worten Nachdruck, indem er mich mit seinem ganzen Körper umklammerte und mich hinter dem Ohr und Nacken abknutschte.

„Vergiss es“, sagte ich und war nun endgĂŒltig wach, denn mit Schrecken erinnerte ich mich an den „ersten Mai“ vergangenen Jahres zurĂŒck. Damals hatte ich versucht, der Schneise der VerwĂŒstung meines links leidenschaftlichen Prinzen schaden regulierend zu folgen, mit mĂ€ĂŸigem Erfolg. Ich erinnerte mich an heftige Ausschreitungen in Kreuzberg und Angriffe auf Polizisten, jeder gegen jeden, ein schrecklicher Tumult. Rechte und Linke waren kaum zu unterscheiden und wir zwei mittendrin und hinterher waren meine Augen zehn Tage lang entzĂŒndet und trĂ€nten. Pfeffer brannte in meinem Mund. Erinnerungen wurden lebendig und Szenen traten ungeordnet vor mein inneres Auge: Mein Gesicht wurde auf den Asphalt gedrĂŒckt, das Knie eines Bullen zwischen meinen SchulterblĂ€ttern.

Daniel hatte sich mit einem Bullen angelegt, er verlangte dessen Dienstnummer, bis diesem der Geduldsfaden gerissen war und Daniel durch einen harten Polizeigriff zu Boden brachte. Und als ich vermitteln wollte, erschien ich ihnen nur durch meine durchtrainierte Optik, GrĂ¶ĂŸe und schwarzen Antifa Outfit bereits als Bedrohung. Sie sprĂŒhten mir, ohne langes Fackeln, gleich eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht, bevor ich irgendetwas sagen konnte und beförderten mich brutal zu Boden. Blind und mit brennenden Augen lag ich mit meinem Gesicht auf dem Asphalt und hörte Daniel diskutieren.

Er lag neben mir ebenfalls mit Gesicht auf dem BĂŒrgersteig. Ich hörte den Polizeifunk und Explosionen von Molotowcocktails, hörte linksextreme Parolen „Erster Mai, Nazi frei“ und aggressive Polizisten, Gejohle aus Menschenmengen, platzende Schaufensterscheiben und roch Brand und Feuerwerkskörper.

Ich hatte Daniel damals verboten, sich am „ersten Mai“ mit irgendwelchen LTBTQ Symbolen zu kennzeichnen, aber er hatte sich trotzdem die FingernĂ€gel in den entsprechenden Farben lackiert und trug ein breites Stoffarmband in Regenbogenfarben. So „pride“ war ich nie auf mein schwules Dasein gewesen wie er. Zudem hĂ€tten die bunten Farben im falschen Moment und im unĂŒbersichtlichen Krawall auf rechten Faschisten provokant wirken können.

Durch rote, trĂ€nennasse und entzĂŒndete, brennenden Augen sah ich ihn neben mir, sich winden unter dem Polizeigriff, fluchend und diskutierend, wĂ€hrend der Polizist versuchte, ihm Handschellen anzulegen.

„Das gefĂ€llt dem, wenn du auf seinen Arsch sitzt“, sagte ein neben uns stehender Bulle zu seinem Kollegen, der auf Daniel saß und ihm die Arme auf den RĂŒcken drehte, um ihn Handschellen anzulegen. „Kriegst noch ein bisschen Silberschmuck zu deinem Regenbogen ArmbĂ€ndchen“

„Schmeiß ihn Moabit JVA raus, als Anstaltshure“ empfahl ein Polizist, der neben dem Geschehen stand, die beiden lachten spöttisch und Daniel begriff dann endlich, dass er mit seiner politikwissenschaftlichen Argumentationsgrundlage nichts an seiner und meiner Situation ausrichten konnte. Wir mussten uns der Staatsmacht beugen. Die Bullen waren aggressiv und angespannt und in kleinster Weise an politischen Diskursen interessiert. Wenigstens blieb ihm das Pfefferspray erspart. Im Anschluss saßen wir stundenlang im Polizeibus, mit engen Handschellen hinter dem RĂŒcken. GequĂ€lt war ich von meinen brennenden Augen, durfte sie erst nach Stunden auf der Polizeiwache auswaschen, mit tauben Armen und HĂ€nden von den engen Handschellen und ich hatte mir geschworen, nie wieder an einer seiner Antifa-Aktionen teilzunehmen.

 

„Wenn du nicht mitkommst, fickt mich halt ein Rechter oder ein Bulle“ schmollte er, zog mir die Shorts runter und biss mir in den Hintern. Das war genug. Ich drehte mich rasch um, setzte mich hoch und hatte ihn zĂ€rtlich am Hals umfasst. Er hatte es so faustdick hinter den Ohren.

„Aber vorher fickt dich noch der Prolet, wohin willst du meinen prekĂ€ren Samen?“, fragte ich ihn mit wĂŒhlender, fordernder Hand unter seiner Short. Seine braunen, großen Rehaugen mit den langen Wimpern wirkten nicht mehr unschuldig, sie waren vor Geilheit verdunkelt und glĂ€nzend. Sein Redeschwall war verstummt vor Verlegenheit, er wurde dann immer schĂŒchtern und geil gleichzeitig. Aber meine Frage hinterließ Wirkung, denn sein schwerer, halbsteifer, seidig warmer Schwanz zuckte in meiner Hand und verriet ihn. Er wichste meinen Schwanz bereits zĂ€rtlich, der mir ĂŒber das Gummiband meiner Boxer hinaus gewachsen war.

„Wohin spritze ich?“, forderte ich ihn erneut auf. Sein Blick war ganz scheu und wenn er mich so ansah, mit diesen schĂŒchternen Fick Blick, ungeduldig und nervös an meinen Schwanz herumspielte, dann hĂ€tte ich ihn am liebsten zerrissen und gefressen. Ich wusste, dass er auf solche Ansprachen stand. Ich nahm sein Kinn in die Hand

„Da fangen wir an ...“ kĂŒsste ihn auf den Mund „... Und da hören wir auf“ griff ihm an seinen Hintern.

Meine Hand war von seinem Hals an seinen Nacken gewandert, als ich sein Gesicht an meines zog, seine Unterlippe war stÀrker ausgeprÀgt, als die obere Lippe und dennoch waren sie symmetrisch.

Sein warmer Hauch, weiche Lippenkissen, warme Zungen und Sonne, die durch die zugezogenen VorhĂ€nge spĂ€hte, eröffneten den Sonntagmorgen und draußen war Friedrichshain schon lange wach und hier im Zimmer unserer Altbau WG blieb jetzt die Zeit stehen.

Ich werde ihn ausgiebig ficken, und dann fĂŒr zwei Stunden ins Gym verschwinden, danach werde ich mich nach draußen in ein StraßencafĂ© setzen, mit Musik auf den Ohren, Espresso genießen und Menschen hinter meiner Sonnenbrille beobachten und auf dem Nachhauseweg werde ich Daniel ein Schoko Croissant und einen großen Cappuccino to Go mit Hafermilch aus seinem Hipster LieblingscafĂ© mitbringen und dann blĂ€st er mich vielleicht und wir knutschen und sehen uns noch einen Film an.

Sein verlegenes Schweigen war mir Zustimmung genug. Er bewegte sich kĂŒssend von meinem Mund hinunter zu meinem Oberkörper, wo ihn meine nasse Eichel bereits am Bauchnabel erwartete. Nur mit dem RĂŒcken des Zeigefingers strich er die Unterseite meines Schaftes rauf und runter, der zuckend reagierte, wĂ€hrend er abwechselnden meine Eier einsog und sich in den Mund schob.

Außer meinem Stöhnen und seinem Schmatzen war nichts zu hören. Der GroßstadtlĂ€rm eines Sonntags drang durch die gekippte BalkontĂŒre. Hörbar unsere Erregung, fĂŒhlbar die wohlige WĂ€rme, die sich im ganzen Körper ausbreitete, um sich fiebrig in der Mitte zu versammeln, um bald rauszuplatzen, genau da, wo er sich mittlerweile mit seiner spitzen, rauen Zunge befand. Ich lag auf dem RĂŒcken, stimulierte meine Brustwarzen, bis sie steinhart waren und heiße Erregungsströme in meinen Schoß sendeten, die sich zusammen vermischten mit den heißen StromschlĂ€gen, die er mit seiner rauen Zunge erzeugte. So war mir die letzte MĂŒdigkeit aus dem Körper getrieben.

Morgens Ficken war das Schönste, die Haut war sensitiv vom Schlaf, und jede BerĂŒhrung war intensiver. Ich nahm Daniel am Nacken hoch zu mir, löste meinen Schwanz aus seinem feuchten, eng gemachten Mund und streichelte seinen Oberkörper. Ich fuhr seinen RĂŒcken hinunter und streichelte seine seidig weichen Pobacken, er fuhr mir durch die Haare, sein Schwanz triefend stand mir an den Bauch. Er sah mich so an, als wĂŒrde er sich mit vollem Risiko trauen, sich an mich zu riskieren, samt meiner dunklen Geheimnisse.

Ich bugsierte ihn sanft auf den Bauch, er blieb gespreizt auf seinen Knien liegen, streckte mir seinen kleinen Prinzen Arsch entgegen, wÀhrend er sich seinen prallen Schwanz wichste.

 

Dieser kleine, pinke Hintereingang, zwischen zwei prallen Toren fesselte meinen Blick lĂ€nger als geplant. Und immer in solchen Momenten, wenn ich mit meinem prallen, einsatzbereiten Schwanz in meiner Hand auf Daniels winzige Prinzenfotze starrte, ausgerechnet dann hörte ich Onkel Erwins hasserfĂŒllte Stimme und erinnerte mich an seine hasserfĂŒllten Augen, damals in seinem Schrebergarten, als alles eskalierte, als er den Satz sagte, der sich wie ein Fluch anfĂŒhlte. „Stell dir das mal vor, Alexander, die sind so entartet, dass sie ihr Arschloch als Pussy benutzen. Können einem eigentlich leidtun, die armen Teufel, sind nutzlose Launen der Natur.“

Entartet, Arsch, keinen Nutzen, ... anziehende kleine, pinke Arschpussy, gleichviel Scham und gleichviel Lust vermischten sich. ‚Einmal in seinen Arsch ficken können ohne dieses fucking Echo vom national stolzen Onkel im Ohr‘, dachte ich, das wĂŒrde ich mir mehr als alles andere wĂŒnschen.

„Alexander“, jammerte Daniel ungeduldig. Er riss mich aus den Gedanken und ich vergrub mein Gesicht zwischen seinen Backen, steckte meine Zunge in seine Fotze und griff mir seinen Sack, wĂ€hrend er sich wichste und ich leckte ihn stĂŒrmisch, bis sein Nervenring zuckend auf meine eindringende Zunge reagierte. Er stöhnte stoßweise laut. Ich spuckte auf sein Loch, als ich mich auf ihn legte und meinen Schwanz in Position brachte.

Er hielt ganz still. Ich zwĂ€ngte meine pralle Eichel in seinen winzigen Ring, wippte mich ein, meinen Arsch auf seinem, mein Unterarm um seinen Oberkörper, als ich mich ganz runter sinken ließ, langsam in ihn hinein und er sich mir entgegen presste. In seinen körperwarmen Hintern einfahren, fĂŒhlte sich so eng an, als wĂŒrde er mich ansaugen und sein Aufstöhnen und das Winden seines Körpers unter meinen Armen machten mich an. Ich erhöhte im vier viertel Takt meine StĂ¶ĂŸe, nagelte ihn heftig, schnell wie Basstöne beim Rave. Sein Geruch nach Shampoo und Haut, Körpergeruch, sĂŒĂŸlicher, frischer Spermageruch in meiner Nase. Ich vergrub mein Gesicht in seinen Haaren, lauschte seinem lustvollen Stöhnen und mein Hintern donnerte auf seinen. Ich zog ihn an der HĂŒfte nach oben auf die Knie, streichelte seine Pobacken, seinen RĂŒcken, verlangsamte meinen Takt und betrachtete seinen engen Ring, der flexibel meinen StĂ¶ĂŸen nachgab und mich geil rieb am Schaft entlang. Das war mein Hintern, meine kleine, geile Prinzenfotze.

Es erfĂŒllte mich immer mit Respekt, wie er mir seinen Hintern hinhielt, weil wir diese Art Sex erst seit kurzem praktizierten. Das lag zum einen an Onkel Erwins Fluch in meinen Ohren, zum anderen lag es an unserer Unerfahrenheit und Daniels Hemmung. Hart und tief in den Arsch ficken, das war nicht wie im Porno. Es verlief zu 80 % schmutzig, dieser Analsex war schmutzig, das gehörte dazu. Es hatte lange gedauert, bis er frei genug war, sich deshalb keinen Stress zu machen. Er wollte oft nur deswegen den Tag vorher nichts essen oder spĂŒlte sich ĂŒbertrieben oft, das hielt ich auf Dauer fĂŒr zu ungesund. Ich verharrte tief in ihm, maximal eingebohrt, eine Verschnaufpause fĂŒr uns. Ich blieb auf ihm liegen, umarmte seinen Oberkörper. Wir kĂŒssten uns, ich drĂŒckte mich tiefer, er machte es mir eng, presste sich zusammen.

„Kommst du jetzt mit? Zum Ersten Mai?“ fragte er mich, stemmte seine Hintern gegen meinen und das so fest, dass es mir fast kam. Diesen tatkrĂ€ftigen Argumenten war ich hilflos ausgeliefert, er wusste ohnehin genau, wie er mich um den Finger wickeln konnte.

„Ja, aber wir gehen nur in Schwarz, ohne Regenbogen!“ Daniel hatte sich sogar seine Bankkarten als Pride Edition bestellt, als er von dem begrenzten Angebot seiner Hausbank erfuhr, seine beiden Bankkarten waren nun bunt gestreift. Es fiel mir schwer, seine Begeisterung fĂŒr die Schwule Szene zu teilen. Er wollte in der Öffentlichkeit immer meine Hand halten, aber ich wollte nicht. Er wusste nicht, dass ich in der Öffentlichkeit und in Menschenkulissen nach Onkel Erwins Gesicht Ausschau hielt. Onkel Erwin wĂŒrde mich irgendwann finden und sich rĂ€chen fĂŒr das, was ich ihm angetan hatte.

 

„Setz dich auf mich“ Ich umfasste seine HĂŒfte und lehnte mich, mit ihm auf mir gegen das Kopfteil des Bettes. Sein RĂŒcken lehnte an meinem Oberkörper und er saß auf meinen Schwanz. Daniel stöhnte laut auf, als er sich sitzend tiefer schob. Ich fickte ihn leicht weiter, griff mir seine steifen Brustspitzen, die sich sofort verhĂ€rteten und nahm mir seinen Sperma klebrigen, steifen Schwanz in die Hand, drehte seinen Kopf zu meinem „Ich spritze dir gleich tief rein“ Daniel war wie weggetreten, stöhnte. Ich wollte ihn immer animieren, dreckig mit mir zu sprechen, aber er war zu gehemmt. „GefĂ€llt dir das?“ Ich ließ ihn auf meinen Schoß sitzend nochmal bouncen. Er wurde laut, griff zĂ€rtlich nach meinen Eiern, da brodelte die Suppe schon bereit zum Überkochen, aber ich wollte den Moment noch rauszögern.

„Mach bitte doggy zum Abspritzen“ presste ich stöhnend hervor und vorsichtig, um zusammengesteckt zu bleiben, begab sich Daniel auf alle viere. Ich mochte die Stellung deshalb, weil sie die beste Perspektive bot, auf seinen Arsch, auf den eigenen Schwanz, der sich in seinen Arsch bohrte. Der Anblick, wenn ich ihn komplett aus ihm zog, bisschen an seinen kleinen Eingang fingerte, um ihn dann komplett einzufahren, dieser Anblick war auf meinem „Festplatten GedĂ€chtnis“ gespeichert, und wurde beim Wichsen reaktiviert.

Ich packte ihn an der Leiste und bewegte ihn, wie ich es brauchte. Schnelle, kurze, lange, finale StĂ¶ĂŸe und dann brodelte es ĂŒber, wir beide waren kurz laut, hatte ihn zum letzten Stoß mit aller Kraft tief reingehĂ€mmert und ich kam explosionsartig. Klebrig, weicher, warmer Schleim umhĂŒllte meine Spitze, Daniel atmete tief ein. Wir sanken beide bĂ€uchlings auf die Matratze zurĂŒck.

„Krass geil war das! „ Stöhnte Daniel erschöpft. Mein Gesicht lag auf seiner Schulter. Mein Schwanz zuckte noch in seinem nassen Tunnel, er wollte da nie wieder raus, da fĂŒhlte sich am wohlsten.

Daniel wusste nichts von dem Sommertag in Onkel Erwins Schrebergarten, als ich gerade neunzehn geworden war, eine Lehre machte, als Kfz Mechaniker bei Onkel Erwin in der Autowerkstatt. Ich wollte keiner seiner rechten Motorrad BrĂŒder werden. Zwar sah ich hart aus, als wĂŒrde ich zu ihnen gehören, war durchtrainiert, muskulös und das Boxtraining verlieh mir Ausdauer, Geschicklichkeit, Kraft, ReaktionsfĂ€higkeit, aber ich stand auf Jungs mit hĂŒbschen Visagen.

Onkel Erwin war ranghohes Mitglied eines zwielichtigen Motorradclubs, als Bruder meiner alleinerziehenden Mutter, war er wie ein Vater fĂŒr mich gewesen. Vor einem Jahr, damals, in seinem Schrebergarten, mit gehisster Deutschlandfahne, am Gartentisch, mit Mama, meiner kleinen Schwester und zwei seiner Motorradkumpels hob er auffordernd seine Bierflasche zum Anstoßen.

„Alexander! Auf die letzten echten MĂ€nner. Wir scheißen auf die woken Arschficker Pussys, die sollen sich ihre Regenbogenfahne in den Arsch schieben.“

Seine beiden Motorradkumpels stimmten angeheitert zu, stießen ihre Flasche an seine. Ich hob meine Flasche nicht. Ich stand auf, sah ihm in seine angetrunkenen, glasigen Augen und sagte ruhig

„Ich bin ein Arschficker“

und dann goss ich ihm den Rest meiner Bierflasche in den Leder Schoß, stellte die Flasche auf dem Tisch ab und ging langsam Richtung Gartentor und befĂŒrchtete, er wĂŒrde mich gleich von hinten angreifen und zusammenschlagen. Bei meinem Abgang stieß ich das Gartentor aus Eisen so fest hinter mir zu, dass es aus den Angel brach und einen ohrenbetĂ€ubenden LĂ€rm in der ruhigen Gartenanlage verursachte. An diesem SpĂ€tnachmittag ließ ich fĂŒr immer Marzahn hinter mir. Eilig, hastig packte ich meine große Sporttasche mit dem Nötigsten und verschwand in den Westen von Berlin in ein Hostel fĂŒr die ersten Tage.

Vom ersten Moment an, als mir Daniel das Zimmer der WG im ehemals besetzten Haus in Friedrichshain zeigte, wollte ich ihn, (und das Zimmer), das war wie Liebe auf den ersten Blick. Ich wollte da rein, in diese ramponierte Altbauwohnung, mit den alten Holzdielen, dem orangen, moosgrĂŒn gefliesten Bad, den hohen WĂ€nden, von GĂ€sten und PartynĂ€chten beschmiert mit linksextremen Parolen. Die Wohnung war unordentlich und schmutzig und mit den Pfandflaschen hĂ€tte man sich eine Weltreise finanzieren können, die lagen wie ein Holzstoß sauber aufgeschichtet an der Wand entlang im großen Gemeinschaftsraum. Im Gemeinschaftsraum stand nur ein großes, grĂŒnes Cord Sofa fĂŒr fĂŒnf Personen, daneben stand eine DJ-Musikanlage von Max und Moritz, den WG Zwillingen. Das stinkende Aroma des KĂŒhlschrankes dominierte den KĂŒchengeruch. In der Badewanne mit Dusche und Duschvorhang stapelte sich schmutziges Geschirr, ... es roch nach vergammelten Essen, Bier, Nikotin und Hanf.

 

Damals fĂŒhlte mich als durchgestylter Proll etwas fehl am Platz, aber Daniel wollte ich. Mein Daniel in Adiletten, kurzer Jogger und passenden, schwarzen Hoodie mit "FCKNZS" Aufdruck, schöne gepflegte, dunkelbraune Haare im "BarberStil“, viele Haare oben, hingen ihm in die Stirn und waren seitlich in verschiedenen Stufen rasiert. Er verwickelte mich gleich in ein GesprĂ€ch ĂŒber antifaschistische Gesellschaftstheorien und linksextremistische Agitationen, von welchen ich kein Wort verstand, aber welchen ich zustimmend, interessiert und nickend folgte.

Meine unzureichende IntellektualitĂ€t glich ich durch meinen Humor aus und fragte abschließend die versammelte WG, ob sie noch einen Quotenproleten benötigen, der ihren linksradikalen Idealismus authentisch vertreten wĂŒrde, denn schließlich bestand ihre WG nur aus Studenten der Politik und Sozialwissenschaft. Damit hatte ich sie ĂŒberzeugt, sie nahmen mich auf.

Ab meinem Einzug war ich Daniel auf den Fersen, denn ich war hoffnungslos verliebt und nach zwei Wochen waren wir ein Paar. Er war die erste Liebe meines Lebens. Ich war verliebt in seinen natĂŒrlichen Körper, seinen Geruch, seinen Geschmack, sein hĂŒbsches Gesicht, verliebt in seine Playlist, seine BĂŒcher, seiner Leidenschaft und seinen vielseitigen Interessen.

Es beunruhigte mich die Stille seit meinem impulsiven Ausbruch aus Onkel Erwins Lebensentwurf fĂŒr mich. Onkel Erwin wĂŒrde mir diese DemĂŒtigung nie verzeihen. Sein „Vorzeige Neffe„, sein Ziehsohn, in welchen er so viel investiert hatte, war ein Schwuler. Ich war seine personifizierte Erniedrigung geworden, ich war sein Imageschaden, ein VerrĂ€ter.

Meine Mutter und meine kleine Schwester hatten sich seither nicht mehr bei mir gemeldet und meine Kontaktaufnahme-Versuche ignorierten sie. Nun war meine einzige Familie Daniel und meine neuen Zuhause-Orte waren die versiffte WG, eine Dosis Friedrichshain und ein wenig das Gym.

Nach dem Sex wollten wir duschen, stießen mit Christian zusammen vor der BadezimmertĂŒr. Er hatte wohl die gleiche Absicht, trug auch nur Shorts und ein Handtuch hing ĂŒber seiner Schulter. Christian war der einzige Hetero in unserer WG. Christian und ich griffen gleichzeitig an die TĂŒrklinke, beanspruchten die Dusche.

„Ich bin dran, ich war Erster“, sagte Christian ĂŒberzeugt, er war maximal eine halbe Sekunde schneller an der Badezimmer TĂŒr gewesen, als wir.

„Wir hatten Analsex“, sagte ich ruhig. „Unser Duschbedarf ist höher als deiner.“

„Ich will das nicht hören“ Er schĂŒttelte schockiert den Kopf, sah uns beide entsetzt an.

„Er hat mich in den Arsch gefickt“ setzte Daniel einen drauf.“ Sein prekĂ€rer Samen ist in meinem Arschloch“ Ich grinste in mich hinein und ĂŒberlegte, ob ich meinen Pflegebedarf detailliert ergĂ€nzen sollte, ließ es aber lieber bleiben.

Christian zog scharf die Luft ein, schnitt eine angeekelte Grimasse, entfernte die Hand von der TĂŒrklinke.

„Ich hasse euch“, sagte Christian unterdrĂŒckt amĂŒsiert grinsend und ließ uns endlich ins Bad.

Beim gemeinsamen Duschen waren wir schon eingespielt, zĂ€rtlich pflegten wir einander. Ich cremte ihn da dick ein, wo Onkel Erwins Fluch lebte, und dabei war ich immer erregt, ich fragte mich, wann diese Dauergeilheit auf Daniel je nachlassen wĂŒrde?

Im Gym absolvierte ich Kreuzheben, Kniebeugen und BankdrĂŒcken – die Übungen des Kraftdreikampfs. Ich meisterte schon 150 kg. Ich dachte, ich wĂŒrde mich schnell auf 200 kg steigern, das wĂ€re mein ehrgeiziges Ziel gewesen bis zum zweiundzwanzigsten Lebensjahr, aber ich war an diesem Vorhaben gescheitert.

Zu viel anstrengende Arbeit, hinter dem Fließband, im Drei-Schicht-Betrieb einer lebensmittelverarbeitenden Fabrik von Montag bis Donnerstag. Hinzu kam das Abendgymnasium, den ganzen Freitag und Samstag und diese verdammte Mathematik und meine lange Leitung.

Daniel nahm an wissenschaftlichen, soziologischen Forschungsprojekten teil, ich dagegen verzweifelte an analytischer Geometrie und linearer Algebra. Aber am meisten verzweifelte ich bei den Gedanken an Onkel Erwin und seinen MotorradbrĂŒdern und es kostete Kraft, diese Angst zu unterdrĂŒcken und so zu tun, als wĂ€re man unbelastet und sorgenfrei.

 

Viel Zeit zum Nachdenken hatte ich bei meiner monotonen Arbeit hinter dem Fließband und im Gym. Im Gym wimmelte es nur so von gut aussehenden Typen, da half nur Kapuze ins Gesicht ziehen, Musik auf die Ohren, fokussiert die Einheiten durchtrainieren. Es gelang an anstĂ€ndigen Tagen, ihren auffĂ€llig unauffĂ€lligen Avancen zu widerstehen. An unanstĂ€ndigen Tagen erprobte ich meine Wirkung auf andere MĂ€nner, das waren die Tage mit sonnigen FrĂŒhlingsgefĂŒhlen. Geilheit auf Daniel machte mich dummerweise geil auf andere Typen, weil ich das GefĂŒhl hatte, ich mĂŒsste was nachholen, seit meinem Ausbruch aus der Betonwelt.

An diesem Tag in der Gemeinschaftsdusche war es ein dunkelblonder, gut definierter, leicht behaarter Muskelprotz, bestimmt knapp hundert Kilogramm schwer, ausgewogen definiert, kein Stiernacken und Storchenbeine, alles schön gleichmĂ€ĂŸig trainiert. Sein Schwanz hing runter, entsprach dem Durchschnitt. Was mir besonders auffiel, waren seine kleinen Pobacken, fast kleiner als seine durchtrainierten Oberschenkel, pralle, blasse, feste, kleine Backen. Er rieb sich das Duschgel sehr sorgfĂ€ltig zwischen seine Arschbacken und sah mich unmissverstĂ€ndlich dabei an. Sein Blick fuhr mir direkt in den Schwanz, mein unberechenbares Ding wurde sofort hart und zuckte nach oben.

„Hast 'ne TOP Ausstattung“, sagte er und sah mir auf meinen sich aufrichtenden Schwanz und rieb sich zwischen den Arschbacken weiter. Ich Idiot stand wieder auf der langen Leitung und kapierte seine Anspielung nicht, ignorierte ihn, versuchte an "Ungeiles" zu denken, an Onkel Erwins hĂ€ssliche Lederhose, an lineare Gleichungen und Geometrie, ...

„TOP Ausstattung“ wiederholte der Blonde zwinkernd. Jetzt kapierte ich es! Er spielte auf meinen Schwanz an. Er hielt mich wohl fĂŒr einen Top? Er war Ă€lter, um die knapp vierzig Jahre alt etwa. Er sah gut aus, war nicht unsympathisch. Er war mir vor einiger Zeit nachgelaufen, um mir mein Handy zu bringen, dass ich in der Gym Garderobe liegen gelassen hatte. Plötzlich stand er neben mir, ich shampoonierte gerade meine Haare ein.

„Du glotzt meinen Arsch immer so an“, sagte er so beilĂ€ufig, als wĂŒrde er sich zum Wetter Ă€ußern, lehnte gechillt an der gefliesten Wand, musterte mich ohne Scheu von oben bis unten.

„Wunschdenken“, sagte ich knapp, hielt meinen Kopf unter das Wasser und musste alle Kraft aufwenden, ihn nicht in die einzige vorhandene Duschkabine zu zerren, um ihn hart zu ficken. Bei ihm könnte ich mich rĂŒcksichtslos austoben, das ahnte ich, der war geil versaut und erfahren. Manchen Typen stand der versaute „Fick-Habitus“ regelrecht in die Augen geschrieben.

„In deinem Alter ist man doch stĂ€ndig unter Druck“ seine Fuchsaugen wanderten schon wieder zwischen meine Beine, dieser Blick aktivierte mich ungewollt.

Die Duschen stoppten automatisch, nach einem gewissen Zeitablauf, als er seitlich neben mir stand, seinen Mund an mein Ohr bewegte und flĂŒsterte:

„Zerstör mein Arsch, mach mich fertig.“

Er nickte mit dem Kopf richtungsweisend zur einzigen Duschkabine. Der wusste einfach, wie es lÀuft.

Ich folgte ihm mit steifem Schwanz in die Kabine, fast wie fremd gelenkt. Das wĂŒrde der zweite Mann in meinem Leben sein, nach Daniel. Nur Ficken, mehr nicht, redete ich mir ein, zur Beruhigung meines schlechten Gewissen.

Er wollte mich blasen, ich zog ihn sofort hoch, presste ihn gegen die Duschwand, er beugte sich vor, lehnte sich mit einem Unterarm gegen die Wand. Ich fuhr zwischen seine prallen, harten Pobacken.

Sein winziges Loch war genug mit zurĂŒckgebliebenen Duschgel eingeseift.

„Hart, ja?“, fragte ich ihn, wĂ€hrend ich meinen harten Schwanz umfasste und vom Bauch nach unten bewegte

„Gib’s mir richtig hart!“, stöhnte der Blonde, wichste sein Kaliber in freudiger Erwartung.

Er unterdrĂŒckte den Schmerzlaut, als ich voll einfuhr, ihm alles auf einmal reinschob und begann ihn so derb zu ficken, dass wir beide an die Wand gepresst waren, umfasste seine Leisten und schonte ihn nicht. Sein Muskeltunnel war genauso trainiert, wie der Rest seines Körpers, er presste sich rhythmisch zusammen, wahrscheinlich hatte er nur auf so einen ungestĂŒmen AnfĂ€nger gewartet, der ihn unsensibel durchnahm. Die Tatsache, dass mir so ein harter Kerl seinen Arsch hinhielt, fixte mich an, ich wollte besonders ausdauernd sein.

 

Ich presste und nagelte ihn zwischen mir und Duschwand fest. Sein muskulöser RĂŒcken bebte, er biss die ZĂ€hne zusammen, ’ne Ader trat pulsierend an seiner SchlĂ€fe hervor. Er konnte sich nicht wichsen, war zu eng an die Wand gepresst, aber er hatte abgespritzt, in dem Moment schon, wo ich ihn alles auf einmal reingeschoben hatte. Ich zog ihn raus, berĂŒhrte mit der Eichel seine Pobacke, fuhr ihm mit meinem Schwanz die Furche lang.

„Steck ihn wieder rein, bitte“, stöhnt die hungrige Fotze, diese nutzlose Pussy.

„Ich bin ein Arschficker, Onkel Erwin, ich wĂŒnschte, du könntest das sehen“ dachte ich mir. Ich fickte die zweite Pussy in meinem Leben, das fĂŒhlte sich verboten geil an.

Ich packte ihn an den Haaren. „Hab dich nicht gehört“

„Bitte fick weiter, steck ihn zurĂŒck, spritz ab“ Er griff nach hinten zu meinem Schwanz, versuchte ihn sich selbst reinzuschieben.

Ich hielt sein Handgelenk fest umklammert, dachte an Daniel, der wahrscheinlich lesend in der Sonne saß auf dem kleinen Balkon.

„Bitte“, jammerte der Blonde. Ich schob ihm mein Teil zum Anschlag rein und fickte den Druck weg, raus und rein, langsam herausziehen, schnell reinschieben und wir keuchten und stöhnten dabei, als wĂŒrden wir Gewichte stemmen, die uns ĂŒberforderten. Zum letzten Stoß war ich maximal eingebohrt. Ich explodierte in seinen engen Tunnel, spritzte raus, es kam in Intervallen. Ich fĂŒhlte das warme klebrige Sperma in seinem engen Loch, stieß etwas nach, um das Zeug ĂŒberall zu fĂŒhlen. Es tropfte schon aus seiner Rosette, zog FĂ€den, als ich meinen halb schlaffen Schwanz rauszog.

Er atmete durch, als hĂ€tte er ein einen intensiven Sprint hinter sich, Schweißperlen auf seiner Stirn waren unĂŒbersehbar, seine Bauchmuskeln zuckten. Als er sich umdrehte, mich kĂŒssen wollte, drehte ich den Kopf weg.

„Danke, war sehr sehr geil“ Er quetschte sich an mir vorbei, öffnete die Duschwand. Ich duschte mich in der Kabine ab und ging in den Nebenraum zu der Umkleide, suchte mein Spindfach auf.

Da zog sich der Dunkelblonde neben mir die dunkelblaue Polizeiuniform an, er sah mich an, als ich in meine Shorts schlĂŒpfte.

„Muss zum Dienst jetzt“ teilte er mir mit, als hĂ€tte ich gefragt.

„Ich hab 'nen Bullen gefickt?“, fragte ich ihn leise, wegen des Publikumsverkehrs in der Umkleide.

Meine Feststellung klang fast stolz.

Er schloss seinen GĂŒrtel, sah mich amĂŒsiert an.

Ich zog meine dunkelgraue Levi’s hoch, knöpfte sie zu.

„Ist strafbar.“, sagte er, mit einem schmunzelnden Mundwinkel.

„Was?“

„Bulle wird als Beamtenbeleidigung eingestuft, wird aber meistens nicht strafrechtlich verfolgt, aber hĂ€ngt auch vom Kontext ab.“ Er zog sich seine Polizei Boots an.

Ich zog mein Shirt ĂŒber, setzte mich auf die Holzbank, schlĂŒpfte in meine schwarzen Dr. Martens.

Er wartete, bis keiner zu uns sah, gab mir 'ne Visitenkarte in die Hand.

„Ruf an, wenn du was brauchst“ Ich sah die Karte nicht an, schob sie gleichgĂŒltig in meine GesĂ€ĂŸtasche meiner Jeans. Er sah mich an, zögerte, als wĂŒrde etwas seine Gedanken streifen und schlĂŒpfte in seine dunkelblaue Dienstjacke mit gelben Neonstreifen und großen „Polizei“ Aufdruck auf dem RĂŒcken.

„Kann ich dich mal einladen, zum Kino oder Essen?“

„Nein“

Er nickte, setzte sich seine dunkelblaue Schirm-DienstmĂŒtze auf und ging.

Es war eine Falle. Verlassener Flughafen, ich dachte, ich wĂŒrde meine kleine Schwester hier endlich wieder sehen. Sie hatte mir ĂŒber WhatsApp geschrieben. Ich war sofort mit meinem Fahrrad und Wiedersehens Freude losgefahren.

Zwei hatten mich gepackt, ehemals vertraute, nette Bekannte von frĂŒher, selbst FamilienvĂ€ter mit Söhnen in meinem Alter. Sie hielten mich fest. Sie alle trugen Sonnenbrille, konnten mir wohl nicht in die Augen sehen.

Ich wusste, wozu Onkel Erwin in der Lage war, das machte mir 'ne Scheiß Angst, die ich zu verbergen versuchte. Er stieg von seinem Motorrad, nahm seine Sonnenbrille ab, steckte sie in ein Etui, legte das Etui in die Satteltasche seiner Maschine.

 

Er fĂŒhrte jeder dieser Bewegungen achtsam aus, bevor er sich langsam frontal mir nĂ€herte, mit einem eiskalten Blick.

Seine Falten hatten sich tiefer ins Gesicht gegraben. Er sah Àlter aus, als in meiner Erinnerung.

Seinen Blick standhalten erforderte meinen ganzen Mut.

Mein Kopf duckte sich weg, verriet mich dummerweise, als er nur seine Hand hob und sie mir in den Nacken legte und mit seiner Stirn meine berĂŒhrte. Ich roch seinen Bieratem und Nikotin.

„Du hast dich verirrt, du hast dich verrannt, das kann passieren, wenn man jung ist.“ Er drĂŒckte meinen Nacken. Mein Atem war flach, ich hielt die Luft an, was meine Atmung unruhig machte. Er zog seine Hand von meinen Nacken, stemmte seine HĂ€nde in die HĂŒfte und sah mich mit großen Bedauern an. Seine heruntergezogenen Mundwinkel zuckten, seine Stirn war nachdenklich gerunzelt, als er mich von oben bis unten betrachtete, mit einer Mischung aus Mitleid und Abscheu.

Meine Aufregung und das Adrenalin waren am Höchststand angelangt. Ich versuchte, beides zu kontrollieren, regelmĂ€ĂŸig und ruhig zu atmen.

Er zog sich langsam seine Lederhandschuhe an, ich wusste, was das bedeutete.

Er wollte seine Knöchel schonen, wenn er mich mit FĂ€usten schlug. Aus den Augen ließ er mich nicht, wĂ€hrend er sich die Handschuhe ĂŒberstreifte.

Sie hielten mich noch fester an den Oberarmen, rechts und links. Alle Augen waren auf mich gerichtet.

Mit den HĂ€nden in den Lederhandschuhen hob er mein Kinn an.

„Du wirst dich jetzt entschuldigen. Du wirst dein altes Leben wieder aufnehmen. Dann hast du deine Ehre zurĂŒck und ich hab meine Ehre zurĂŒck“

„Ich kann nicht“, sagte ich zögernd, vermied den Augenkontakt, meine Stimme klang leiser als beabsichtigt.

Er nickte mit zusammengepressten Lippen, wandte sich kopfschĂŒttelnd ab und holte mit Schwung aus und seine Faust landete an meiner SchlĂ€fe.

Lichtflecken tanzten vor meinen Augen, warm lief es runter, kalter Boden unter mir, verschwommene Stimmen, heftige Kopfschmerzen, ich hörte mein Stöhnen, griff an die schmerzhafte Stelle an meinen Kopf, fĂŒhlte klebriges, warmes Blut, das musste von der geplatzten Augenbraue kommen. Diese Schmerzen waren unertrĂ€glich, ein Pochen und Pulsieren. Aus einem Schleier aus Schmerzen und Schock nahm ich HĂ€nde wahr, die mich packten, an mir zogen, mich hoch bugsierten.

Ich stöhnte laut, mein Kopf schien zu explodieren. Die Schmerzen trieben mir TrÀnen in die Augen.

„Tu, was er sagt“, flĂŒsterte mir einer ins Ohr, einer von denen, die mich festhielten, ich konnte nicht feststellen wer. Ich hörte schlecht auf einem Ohr seit dem Schlag auf die linke SchlĂ€fe. Es pochte, schmerzte unertrĂ€glich.

Der zweite Schlag traf mich am Kinn, Unterlippe und löste erneut unertrÀgliche Schmerzen aus.

Ich hörte mich gequĂ€lt aufstöhnen, fĂŒhlte mit der Zunge meine Zahnreihen ab, alle ZĂ€hne noch da, aber Eisengeschmack im Mund und Blut von der geplatzten Lippe und unertrĂ€gliche Schmerzen. Die beiden hielten meinen wankenden Körper fest in Position, mein Kopf hing vorne ĂŒber, geschwĂ€cht, zermartert, ... sehnte mich nach Daniel, um ihn herum war immer Harmonie und Frieden, aber besser erwischten sie mich, als Daniel.

Onkel Erwin zog meinen Kopf an den Haaren zurĂŒck, betrachtete meine Verletzungen.

„Hast du genug? Bist du jetzt bereit, dich zu entschuldigen?“ Ich hĂ€tte mich gerne entschuldigt und wĂ€r in mein altes Leben zurĂŒckgeschlĂŒpft, um dieser Situation sofort zu entgehen, aber das war nicht mehr mein Leben. Ich wĂŒrde weder Daniel verraten, noch mich.

Der dritte Schlag in den Magen beförderte mich zu Boden, wĂŒrgend krĂŒmmte ich mich zusammen, und bevor ich mich auch nur annĂ€hernd erholen konnte, zerrten sie mich zurĂŒck nach oben, konnte kaum aufrecht stehen. Ich hatte genug, rang nach Luft.

„Bitte“, stöhnte ich verzweifelt, rutschte mir raus, er war immer noch mein Onkel, meine Familie.

Ich konnte mir nicht vorstellen, noch einen weiteren Schlag auszuhalten, ohne bewusstlos zu werden.

„Schwach bist du geworden, schwach und dumm.“ verhöhnte er mich.

„Eine Woche hast du. Wenn ich nichts höre in einer Woche, schlage ich dir all deine ZĂ€hne raus, dann kannst du deine neuen Freunde besser blasen.“

Er packte mich am Kragen meiner Jacke, aus dem Griff seiner Helfer, starrte mich mit hasserfĂŒllter Fratze an und schleuderte mich zu Boden.

Da lag ich mit schmerzverzerrten Gesicht und sah, wie sie auf ihre Maschinen stiegen und davon fuhren. Das Blut sickerte aus der Platzwunde an der Augenbraue, lief mir seitlich am Gesicht herunter. Ich tastete meine geschwollene Unterlippe ab, mein Magen rebellierte, verspĂŒrte Schmerzen, wie nie zuvor in meinem Leben.

Ich blieb auf dem RĂŒcken liegen, blickte in den schönen, blauen Himmel, mit vereinzelten, lebendigen Wolken, die eilig ihre Form Ă€nderten. Da musste es windig sein, da oben, dachte ich mir.

Ich blinzelte in die warme FrĂŒhlingssonne, sie kitzelte in den schmerzenden Wunden.

Es trieb mich weg, ich sollte besser aufstehen.

 

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