Massage und andere Annehmlichkeiten

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"Tja, da haben sie es wohl mal wieder übertrieben mit dem Sport. Den Rücken haben sie sich mal wieder verhärtet."
Wie ich diesen Satz hasse...und ich höre ihn eindeutig zu oft von meinem Doc.

Ich mache viel Sport und hab mir im Laufe meiner Trainingsjahre einen ziemlich ansehnlichen Körper antrainiert. Ich gehöre zu der athletischen Sorte, ich kann so viel trainieren, wie ich will, zu den großen Muskelbergen werde ich nie gehören. Zum Glück sollte ich beifügen. So bleibt es bei einem sehr sehnigen Körper, an dem sich die Muskeln schön abzeichnen und dadurch einen, wie ich finde, schönen Körper formen.

Nur leider habe ich es mal wieder geschafft mir beim Rudern den Rücken zu zerren. Mein Arzt kannte die Situation bereits bestens, da ich hier relativ regelmäßig Gast bin.

"Haben Sie schon mal an Massage gedacht? Bei ihrem Trainingspensum braucht ihr Körper auch entsprechende Ruhephasen oder wenigstens ein bisschen aktive Unterstützung bei der Regeneration."

"Ja ich hatte schon dran gedacht, Doc. Bei mir im Studio sind aber nur Frauen und das hatte mich als ich es das letzte Mal ausprobiert habe, eher an streicheln als an eine richtige Massage erinnert!"

"Ja bei Ihrem Körper braucht man schon ein bisschen mehr Kraft. Ich kann Ihnen da einen guten Sportmasseur empfehlen, der hat auf jeden Fall kräftige Hände und bekommt auch die Verspannungen aus dem Nacken und Rücken."

Mein Doc kramte eine Visitenkarte aus seinem Schrank hervor und reichte sie mir. "Probieren Sie es einfach aus. Ein bisschen mehr vorbeugen und Sie haben mehr Zeit für den Sport und müssen nicht so oft hier in der Praxis rumsitzen." - er lächelte mich an und gab mir die Hand zur Verabschiedung.

Ich hatte ja nichts zu verlieren und machte deshalb für die nächste Woche einen Termin bei diesem Masseur, der Luca hieß.

Am Dienstag Abend nach der Uni war es dann so weit. Ich hatte das Wochenende mehr oder weniger nur im Bett gelegen, um den Rücken ein bisschen zu entlasten, wirklich besser ging es mir aber noch nicht. Ich klingelte am Eingang der Massagepraxis. Ich sah, wie ein normalgroßer Mann zur Tür kam und mir öffnete.

"Hallo du musst Jan sein, oder? Ich bin Luca." - "Ja richtig, Hi!" Mich traf der Schlag, Luca war ne Granate. 1,85-1,88m groß, braune kurze Haare, grüne Augen und sein weißes T-Shirt unterstrich den durchtrainierten Körper perfekt. Ich fragte mich sofort, wie es wohl mit seinem besten Stück und seiner Kehrseite bestellt ist. Das was ich durch seine Jeans erkennen konnte, versprach einen ziemlich knackigen und durchtrainierten Arsch.

"Komm erstmal rein, damit wir deinen Körper und die Muskeln auf Betriebstemperatur bekommen." - er ging voran und ich folgte ihm in einen sehr schön eingerichteten Massageraum. In der Mitte stand eine breite Liege und der Raum an sich war eher asiatisch eingerichtet.

"Du sagtest am Telefon dass dein Rücken blockiert ist?" - "Ja, genau. Zieht mittlerweile bis in den Nacken."

"Ok, das bekommen wir schon hin."- er lächelte mich an. "Zieh bitte deine Klamotten aus und leg dich dann mit dem Bauch auf die Liege."
"Komplett?"

"Ja bitte, wenn du damit keine Probleme hast. Dann sau ich dir nicht deine Unterwäsche mit dem Massageöl ein, wenn ich den unteren Rücken massiere." Luca verließ den Raum, damit ich mich ungestört ausziehen konnte. War auch besser so, da mein Schwanz immer härter wurde. Er sah einfach so verdammt heiß aus.

Ich zog mich aus und legte mich nackt auf die Liege. Mein Rohr musste ich erstmal unter meinen Bauch zu recht schieben. Luca kam zwei Minuten später auch wieder herein. Ich konnte ihn nur noch hören da mein Gesicht auf dem Massageringkissen lag, durch das ich auf den Boden schauen konnte.

Er legte mir ein Handtuch über den Hintern und rieb sich seine Hände zuerst mit dem Massageöl ein bevor er davon reichlich über meinen Rücken laufen lies. Mein Doc hatte nicht gelogen, Luca hatte einen Wahnsinnsgriff und ich spürte nach kurzer Zeit jeden Muskel, den er zwischen den Fingern hatte. So gut entspannen konnte ich schon lange nicht mehr. Mein Schwanz hatte sich mittlerweile auch wieder in den Ruhemodus begeben, was mich die nächsten 20 oder vielleicht auch 30 Minuten einfach halb wegpennen lies.

"Ist es ok, wenn ich das Handtuch beiseite lege? Ich komme dann besser an deinen unteren Rücken." - "Ja ist ok."

Luca griff mein Handtuch und lies es neben sich auf den Boden fallen. Dann verteilte er das Massageöl auf meinen unteren Rücken und fing an dort zu massieren. Seine Hände wanderten dabei langsam tiefer, Richtung Arsch. Er fuhr mit den Händen kurz rüber, fast so als erwartete er eine Reaktion von mir. Mir lief ein Schauer über den Rücken und meine Haare stellten sich auf. Erregung vor dem was als nächstes wohl passierte...

Luca setzte seine Hände erneut an, er ergriff mit beiden Händen, erst den einen Unterschenkel und dann den anderen und wanderte dabei jeweils wieder nach oben. "Ich würde dich gerne ein bisschen mehr entspannen, damit wir auch die tieferen Muskeln gelockert bekommen. Sag bescheid, wenn es dir nicht gefällt!" Dabei ließ er das Öl auf meinen Arsch tropfen, es lief in meine Spalte und er zog meine beiden Arschbacken ganz sanft auseinander damit sich das Öl dort sammeln konnte. Er strich mit einem Finger die Spalte von oben nach unten entlang, so dass sich an meiner Rosette das Öl sammelte. Hier blieb er mit seinem Finger und fing an diese langsam zu massieren. Ich ließ zum ersten Mal einen Seufzer fallen. Er erhöhte den Druck und drang langsam mit dem Finger ein, mein Schwanz stand sofort stramm und fuhr zu seiner vollen Größe aus. Meine 18x6cm drückten gegen meinen Bauch. Luca zog seinen Finger langsam aus meinem Arsch, nur um mit zwei Fingern erneut einzudringen und mein Loch zu weiten. Er begann mit langsamen Fickbewegungen und ich hielt mich nicht mehr zurück, stöhnte und bewegte meinen Arsch passend zu seinen Rhythmus.

Nach kurzer Zeit war ich kurz vorm kommen und Luca merkte dies, er zog seine Finger heraus und lies mir einen Augenblick Zeit mich zu beruhigen. Ich hörte, wie er eine Schranktür öffnete und im nächsten Moment, war der Druck an meinem Loch ungleich größer. Es musste ein Plug oder Dildo sein. Luca drückte diesen energisch durch meine Rosette, die dem Druck nachgab. Es musste ein Plug sein, er fühlte sich ähnlich wie mein eigener an, der zu Hause in meiner Schublade liegt.

"Dreh dich um." - forderte Luca mich auf. Ich kam dem nach und legte mich auf dem Rücken, mit dem Plug im Arsch. Meine Latte ragte hart an mir hoch und Luca grinste als er meinen Schwanz sah. Er beugte sich über die Liege und nahm mein Rohr in den Mund. Es war der Wahnsinn, er saugte, spielte mit seiner Zunge und massierte gleichzeitig mit zwei Fingern meine Eier.

Er ließ meinen Schwanz aus seinem Mund und zog sich vor mir seine Klamotten aus. Sein Körper übertraf sämtliche Erwartungen, die ich vorhin beim ersten Anblick hatte. Er hatte einen stahlharten Körper, mit Muskeln überall. Sein Schwanz war ein Stück länger aber dafür dünner, wahrscheinlich so 20x4cm.

Nackt wie er so vor mir stand, beugte er sich dann noch einmal über mich und spuckte mir eine riesige Menge Spucke auf dem Schwanz und verrieb etwas von seinem Vorsaft, der ihm aus seiner Latte troff. Luca kletterte auf die Liege und setzte sich zunächst auf meinen unteren Bauch. Er griff hinter sich an meine Latte und wichste sie mit kräftigen Bewegungen. Ich stöhnte wieder auf, es fühlte sich toll an und ich war mir sicher, dass ich nicht der erste bin, der solch eine Behandlung von ihm bekommt.

"Normalerweise ficke ich lieber. Aber du bist so scharf..." - Luca hob seinen Arsch an und positionierte meine Latte, aus welcher der Vorsaft nur so lief, an seiner Rosette. Er pfählte sich langsam selbst. Ich konnte und wollte nicht mehr nur passiv da liegen, wenn er gefickt werden wollte, sollte er auch genau das bekommen. Ich ergriff ihn an der Hüfte und drückte ihn mit einem Ruck auf meinen Schwanz. Luca stöhnte und sein Gesicht verzog sich kurz vor Schmerz, bevor er lächelte und anfing mich zu reiten. Ich passte mich seinen Rhythmus an und fickte ihn in heftigen Stößen. Ich tobte mich an ihm aus und Luca wichste sich mittlerweile seinen Schwanz unter lautem Stöhnen. Es schien im ziemlich zu gefallen.

Ich wechselte mit ihm die Position und beugte ihn im Stand über die Liege. Ich setzte meinen Schwanz wieder an seinem Loch an und trieb ihn mit einem Stoß bis zum Anschlag rein. Luca war mittlerweile willenlos und lies sich von mir einfach durchficken. Ich zog meinen Schwant ganz aus ihm heraus und stieß wieder zu. Jeden Stoß belohnte er mit lautem Stöhnen.

Wir wurden immer lauter und trieben uns gegenseitig an, ich merkte wie mir der Saft hochkochte und mein Schwanz in Lucas Arsch noch praller wurde. Er musste es auch merken, da er mit einer seiner Hände an den Plug griff und ihn noch stärker und tiefer in mich schob. Ich kam und füllte seinen Arsch mit meiner Sahne ab. Luca wichste sich so hart er konnte und kam dann ebenfalls. Er spritze seine Sahne über die komplette Liege. Ich zog mir den Plug aus dem Arsch und Luca entließ meinen Schwanz aus seinem Arsch.

"Du solltest auf jeden Fall nochmal vorbei kommen. Damit wir den Rücken auf Dauer entspannen könnnen."

Ich lächelte, sammelte meine Klamotten auf und ging im Kopf mein Terminplan für nächste Woche durch.

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