Macho auf Abwegen

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Mein Name ist Ben, ich bin 23 Jahre alt und studiere in einer deutschen Großstadt. Nach meiner 3jährigen Beziehung mit einer Frau eröffnete sich mir endlich das Singleleben in einer Großstadt. Obwohl ich zunächst natürlich meiner Exfreundin etwas hinterhertrauerte sollte ich bald merken, dass das Leben als Single so seine Vorzüge hatte.

 

Als Jurastudent, der noch dazu nicht all zu schlecht aussieht und aus gutem Hause kommt habe ich es nicht all zu schwer hin und wieder ein Mädel auf einer Party abzuschleppen und da ich meine eigene Wohung in der Stadt habe, bietet es sich an, der Auserwählten einen Schlafplatz anzubieten und sich dann im gemeinsamen Bett an ihr auszutoben. Meistens geschah diese ohne große Rücksicht, denn meist hatten die Mädels erst dann richtig Spaß daran. Denn wenn man mal ehrlich ist, steht jede Frau insgemeim ein kleines bisschen auf Arschlöcher, zumindest wirkt es sehr anturnend auf die meisten.

Doch nun zu meiner Geschichte der etwas anderen Art. Nach geilen Partynächten und auch nicht gerade schlechten Ficks mit den Girls wurde mir klar, dass mir irgendetwas fehlte. Einerseits gab es dieses Gefühl der Macht, wenn man eine Frau eroberte, doch einerseits entstand auch immer ein gewisser Neid zu sehen, wie erregend es sein musste sich jemandem völlig hinzugeben. Da ich Schwänze an sich noch nie abturnend fand und mir klar war, dass ich mich einer Frau nie so sehr unterwerfen könnte stand mein Plan also fest. Der Erfahrungsschatz bezüglich des Sexs mit Männern sollte ausgebaut werden. Denn bisher hatte ich außer einmal Knutschen und ein wenig fummeln mit einem betrunken Kumpel nach der Disco nichts vorzuweisen. Also los! Ich dachte mir in Zeiten des Internets sollte es nicht all zu schwer sein eine schnelle Nummer mit einem dominanten, ja genau das war mir wichtig, Mann zu finden.

Die Anmeldung bei den hier allen bekannten blauen Seiten ging schnell von der Hand. Ein Bild von mir war auch schnell hochgeladen. Es zeigte mich oben ohne in Badehosen. Ein sexy Urlaubspic natürlich. Ich gab meinen Suchradius ein und die dazugehörigen Kriterien. Bis 35 Jahre, nur mit Bild, nur aktiv und "sex jetzt". Es war Freitag Abend und es konnte also losgehen.

Als ich die Liste durchschaute fielen mir einige auf, es wurde etwas gechattet und viele erwiesen sich als uninteressant, einige wenige als ganz ok, bis sich jemand bei mir meldete und zwar nur mit dem Kommentar: "Geil. Neu hier?"

 

So einen Kommentar erwartet man von einem richtigen Mann dacht ich mir und war schon etwas interessiert, nachdem ich mir sein Profil angeschaut habe und dort das magische "nur aktiv" las, war ich schon fast euphorisch. Andi, wie sich später herausstellte war auch nicht gerade unattraktiv und 33, also los. Nur sein Suchstatus "Nix" bereitete mir etwas Sorgen. Nach kurzem belanglosem hin und her stellte ich fest, dass er genau das war, was ich suchte, ein dominanter Ficker. Ich erzählte ihm offen meine Situation und bekam die Antwort: "Dann bückst dich halt heut für mich. Voraussetzung ist, dass ich dich drehen darf, wie ich es will. Du machst was ich dir sage. Sag mir deine Adresse, ich bin in einer Stunde da. Spül dich ordentlich. Kondome und PP hab ich dabei. Bis später"

Ich teile ihm meine Adresse mit und musste erst einmal googlen, was er mit "PP" meinte. Meine Aufregung stieg. Doch er würde in einer Stunde vor meiner Haustür stehen und um den Schwanz einzuziehen ist es nun zu spät, dachte ich mir. Ich bereitete mich vor und die Stunde verging wie im Flug.

Es klingelte. Ich ging runter und sah ihn hinter der Haustür. Er war 1,80 groß, dunkelharrig und trug Bart. Ich machte die Haustür auf und brachte nur ein leises "Hi" raus. "Schönes Wohnheim" sagte Andi und ich führte ihn wortlos zur Eingangstür meines Apartments. Darin angekommen ergriff ich die Initiative, ich küsste ihn, weil ich sonst nicht wusste, was ich tun soll. Er zog seine Jacke aus und öffnete seine Hose. Sein Penis machte schon eine Beule, welche nicht zu knapp war. Ich wusste was zu tun war. Seine Boxer waren schnell weg und mir sprang sein überdimensionales Gemächt ins Gesicht. Ich hab mich natürlich zuvor vor ihm hingekniet.

Meine Blasaktion schnien ihm zu gefallen, doch Andi wollte mehr und zog sich sein Shirt aus. Noch dominierte ich das Geschehen, was ihn vermutlich störte. Er drückte mich weg, fragte, wo es zum Schlafzimmer geht und befahl mir mich auf dem Weg dorthin lautlos zu entkleiden. Er zog was aus seiner Jackentasche und schubste mich in Richtung Schlafzimmer. Gesagt getan standen wir beide nackt in meinem Schlafzimmer. "Leg dich aufs Bett" war natürlich seine nächste Anweisung. Ich tat, was mir befohlen und zitterte vor Aufregung, was er natürlich merkte. Er grinste. Als ich so auf dem Bauch lag, fing er an mich zu streicheln, besonders am Po. Seinen Finger fuhren entlang meiner Ritze und ich musste leise stöhnen. Es war genau, wie ich es mir vorgestellt hab.

Ich streckte meinen Arsch in Richtung Andis Gesicht. Mit einem "kannst vergessen, ich lecke keine Ärsche!" drückte er mir meinen Arsch wieder runter. Dabei spuckte er mir auf den Arsch und verrieb seine Spucke zwischen meinen Pobacken. "Dreh dich um!" Nachdem ich auf dem Rücken lag holte er Gummis und das Poppers hervor und legte es neben sich. "Das brauchen wir gleich!", sagte er lächelnd. Er spuckte nochmal auf seine Finger und sagte, ich solle meine Beine über seine Schultern legen. Damit hatte er freien Zugang zu meinem Loch, was noch niemandem zuvor gewährt wurde. Er verrieb die ganze Spucke an meiner Rosette und drang mit einem Finger nach dem anderen ein. Ich stöhnte, obwohl es erst 3 Finger waren. Er gab mir das Poppersfläschen in die Hand und sagte, ich soll daran ziehen. Ich machte es auf und wollte es gerade an meine Nase führen, als ein "STOP" ertönte. "Warte bis ich angesetzt habe, sonst ist die Wirkung weg und es wird sehr weh tun!" Ich hielt inne und wartete bis er ein Kondom übergestreift hat und nun sein ziemlich großes Gerät ansetzte. "Zieh jetzt, jetzt hast du IHN gleich drin!"

 

Also zog ich, doch als er langsam in mich eindrang, war der Schmerz dennoch ziemlich groß. Es war erst die dicke Eichel, die langsam in meinem engen Po steckte, doch obwohl ich durch das Poppers ein etwas schummriges und warmes Gefühl in mir spürte, tat es dennoch weh. Ich versuchte Andi an seinen Hüften festzuhalten und sein Vordringen zu stoppen. "Alter, es tut sau weh!" klang ich etwas bettelnd. "Denk an unsere Abmachung, du wolltest hinhalten, also sei ruhig, es wird gleich besser!". Mit diesen Worten drang er immer weiter, Stück für Stück in meine Fotze ein. Es war wie eine Erlösung, als ich seine Schamhaare an meinen Pobacken spürte, denn ich wusste, dass er endlich ganz in mir steckte.

Der Schmerz lies langsam nach, nicht zuletzt auch deswegen, weil Andi merkte, wie weh es mir tat und deswegen kurz inne hielt. Mein vorher erschlaffter Penis, fing an sich langsam wieder aufzurichten. Als Andi das bemerkte, sah er darin das Zeichen nun loslegen zu können. Und er legte los! Wie ein Dampfhammer pflügte er mein jetzt nicht mehr jungfräuliches Arschloch durch. Ich stöhnte laut und das Bett knallte an die Wand. Übertönt wurden diese Geräusche nur von dem ständigen Klatschen seiner dicken Eier gegen meinen Arsch. Wir fangen beide an zu schwitzen. Andi stöhnte nicht, er war ein echter Mann, der einfach perfekt seine "Arbeit" verrichtet. "Du bist wahnsinnig eng, passt alles?". Ich konnte nur nicken und nachdem auch er an der Poppersflasche zog, wurden seine Stöße nur noch härter. Mir gefiel das Gefühl so ausgefüllt zu sein so gut, dass ich versuchte ihm meinen Arsch immer mehr entgegenzustrecken. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus mir heraus. Eine Leere entstand in meinem Arsch.

Er legte sich neben mich aufs Bett und verlangte, dass ich auf ihm reiten solle. Ich erhob mich und er dirigierte mich direkt auf seinen Pfahl, der kerzengerade nach oben stand. Mein Arsch senkte sich und ich flutschte nun viel leichter auf meinen Stecher und hob mich sogleich wieder um mit den Fickbewegeungen zu starten. Es ging hoch und runter in einer rasanten Geschwindigkeit. Ich bemerkt, dass es bei ihm dem Ende zuging. Mit einem "Ich komme" spritzte er in meinem Arsch ab. Er zuckte und ich fühlte mich dadurch sehr geehrt. "Geh mal von mir runter" Also stieg ich ab und legte mich neben ihn. "Du bist bist ziemlich eng, das ging jetzt etwas schneller, aber wir sind noch lange nicht fertig. Wo ist das Bad? Warte hier, ich komm gleich wieder!" Mit Vorfreude und ein wenig Angst wartete ich auf die Fortsetzung....

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