Liebesgrüße aus Kuba

von Parerga
veröffentlicht am 02.02.2024
© Parerga, mannfuermann.com
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Alpha Männer / Dominant & Devot

Es war einer jener langweiligen Sonntagnachmittage, in denen die Zeit still zu stehen scheint und man nicht weiß, ob man darüber froh sein sollte, weil dadurch der Montag noch weit entfernt ist, oder ob man den Tag obgleich seiner Langeweile und Nichtigkeit verfluchen sollte.

 

An einem dieser Tage stöberte ich in den blauen Seiten herum. Seit längerer Zeit stöbere ich eigentlich nur in ausländischen Regionen. Mich interessiert der kulturelle Austausch und die Konversation auf Englisch frischt meine Sprachkenntnisse auf.

Ich kann heute nicht mehr genau sagen, warum ich David aus Kuba anschrieb. Sicher - Kuba ist ein interessantes Land, bewegte Geschichte und sicherlich sah David auf dem Profilbild auch gut aus – aber seien wir Ehrlich – gut aussehende Profilbilder gibts wie Sand am Meer. Trotzdem schrieb ich ausgerechnet Ihn an.

Ich wusste nicht so recht, was ich eigentlich schreiben sollte, immerhin musste es einem Kubaner spanisch vorkommen, von einem Deutschen angeschrieben werden zu werden, der tausende Kilometer entfernt wohnte.

Dennoch antwortete David und wir chatten etwas belanglos hin und her, bevor wir dann sogar auf Whats App umstiegen. Er erzählte mir von der Armut im Land, das er sogar mal einen deutschen Freund hatte (eine kurzfristige Urlaubsromanze), und das überall im ganzen Land ein Mangel an eigentlich Allem herrschte.

Wir schrieben uns auch die folgenden Tage und Wochen immer wieder sporadisch, meistens nur allgemeines, aber irgendwie genossen wir beide die Konversation, vermutete ich. Auf jeden Fall gehörte es für mich zur Pflichtlektüre, gleich nach dem Aufstehen erst mal nachzuschauen, ob es eine Nachricht von David gab.

Ich hatte dann schon so ein paar Wochen nichts mehr von David gehört, als ich auf einmal eine Nachricht erhielt. „Bin in Frankfurt, wollen wir Cafe trinken gehen?“. Ich musste etwas schmunzeln und war gleichzeitig verwirrt. Schmunzeln, weil Frankfurt nun doch mehr als 3 Stunden von meinem Wohnort entfernt war, und verwirrt, weil er auf einmal in Frankfurt war.

Es stellte sich heraus, das David die Situation in Kuba nicht mehr ausgehalten hat. Der ständige Mangel an Allem, die Perspektivlosigkeit. Er nahm sein ganzes Geld, kaufte ein Ticket für einen Flug direkt nach Deutschland und stellte dann am Flughafen Frankfurt einen Asylantrag.

„Schade, dass du nicht näher bei mir bist, dann hätten wir uns gerne mal Treffen können, aber Frankfurt schaffe ich heute nicht. Evtl. könnte ich mal das Weekend nach Frankfurt fahren und es mit Sicht-Seeing verbinden“, meinte ich.

„Geht leider nicht, in 2 Tagen komme ich nach Zirndorf“ meinte er.

Moment – Zirndorf? DAS Zirndorf bei Nürnberg, das keine 10 km von meinem Wohnort war?

Genau das Zirndorf meinte er.

Wir verblieben, dass er sich bei mir nochmal meldete, wenn er in Zirndorf angekommen sei. Ob er wirklich da landen würde, sei aber noch unsicher, weil die Pläne über den weiteren Aufenthalt sich wohl nahezu stündlich änderten und jeder was anderes sagte.

Aber – keine 4 Tage später schrieb David. Er wäre in Zirndorf. Er wäre mit 3 anderen Personen in einem Raum und es sei sehr langweilig dort. Auch wenn der Aufenthalt dort auch nur wieder Vorübergehend sei, belaste ihn die Situation dort.

Wir verabredeten uns zum Café, er erzählte nochmals ausführlicher von seiner Flucht und natürlich das er nun seine Familie vermisse. Er hatte seiner Mutter versprochen, immer etwas Geld nach Hause zu senden und er hoffte, das er bald arbeiten könnte.

Ich wollte David nicht gleich die Illusionen rauben, aber ich erklärte ihm erst mal, das die Mühlen hier in Deutschland doch sehr langsam laufen und er nicht erwarten könne, in den nächsten Wochen eine Arbeitserlaubnis zu erhalten.

„Aber ich muss schnell Geld verdienen, für meine Mutter. Sie braucht Arznei und das ist sehr teuer geworden in Kuba“.

„Was hast du eigentlich in Kuba gearbeitet?“

„Ich hatte einen eigenen Friseursalon, und Wellness-Massagen habe ich dort auch gegeben“.

„Na, da kann ich leider kaum helfen. Friseur habe ich schon, Massage wäre mir jetzt dann zu strange zwischen uns. Ich könnt nur jemanden gebrauchen, der in meiner Bude mal etwas putzt und aufräumt und sich dann nebenbei etwas dazuverdient“.

„Aber das kann ich doch machen!“

 

„Meinst du Wirklich? So groß ist die Bude nicht“.

Wir verabredeten uns, dass er sofort zu mir fahren wollte. Für ein kleines Taschengeld wollte er mal etwas durchwischen. Mir war es Recht, durch den beruflichen Stress war ich wirklich etwas nachlässig geworden und wenn der Junge sich dabei etwas dazuverdiente, mein Gott, why not?

Daheim angekommen redeten wir erst mal weiter, tranken Café und er war sichtlich beeindruckt von meiner Wohnung. Diese war zwar recht klein, aber fein, wie man so schön sagte.

Er fing dann irgendwann das Putzen an, während ich TV schaute. Anfangs war das schon ein etwas seltsames Gefühl und ich fragte häufig nach, ob es wirklich für ihn ok wäre, was dieser bejahte.

Er putze wirklich sehr gründlich und meinte nur, er hätte ja daheim auch jeden Abend seinen Laden sauber machen müssen.

Nach so ca. 2 Stunden war er fertig und ich dachte eigentlich, das ich ihn nun wieder zurück fahren würde. Aber David wollte scheinbar noch nicht gehen.

„Warum willst du keine Massage von mir? Glaubst Du, ich kann die nicht gut?“, wollte David wissen.

„Ne, ich glaub nur das das ziemlich strange ist. Die ganze Situation ist jetzt schon etwas seltsam für mich. Vor ein paar Wochen haben wir geschrieben und du warst in Kuba und jetzt putzt meine Wohnung.“

„Hahaha, ja das stimmt. Aber macht doch nichts. Ich kann echt gut massieren, falls Du es dir anders überlegen willst. Ich meine, so krumm wie Du immer dasitzt, wirkst Du ehrlich gesagt ziemlich verspannt....“.

Da hatte der Junge natürlich Recht. Viele Stunden sitzend im Büro vor dem Computer sind was das betrifft nicht sonderlich förderlich.

„Ach ne, lieber nicht....“ erwiderte ich etwas mau.

„Weißt Du was, leg dich mal hin und ich gebe Dir einfach mal eine Kostprobe an den Schultern. Dann siehst Du weiter“.

Ich war doch überrascht, wie forsch der 21 jährige Junge sein konnte.

David war neben seiner Jugend auch mit einem hübschen Gesicht und einem schlanken Körperbau gesegnet. Arme und Beine wirkten muskulös, aber nicht übertrieben. Das ist jemand, der die Muskeln von der täglichen Arbeit bekommen hat, und nicht durch das Gym, dachte ich mir.

Ich selbst war natürlich wesentlich älter und hatte leider ein paar Kilos zu viel auf den Rippen, war aber auch noch weit entfernt, Fett zu sein.

„Danke für das Angebot, aber lassen wir es doch lieber“ erwiderte ich. Ich war doch einigermaßen Stolz, das ich hier hart blieb. Wir vereinbarten, das wir uns weiterhin schreiben würde und er nun regelmäßig einmal die Woche zum Putzen kommen würde.

Das Thema Massage brachte er immer wieder auf. Das Geld von dem Putzen würde nicht reichen, alles sei so teuer in Deutschland. Zwischendurch war unser Umgang miteinander auch lockerer geworden. Wir scherzten herum und zogen uns Gegenseitig auf, wie das eben so ist, wenn man sich etwas besser kennen gelernt hat.

Es war circa 2 Monate später, als David bei mir war und wir auf die Idee kamen, das wir mal Kubanisch kochen könnten. Wir fuhren also in den Supermarkt, kauften dort ein paar Zutaten und Getränke ein. Beim Tragen des Wasserkastens passierte es. Mich durchfuhr ein heftiger Schmerz in der Wirbelsäule. Ich stöhnte auf vor Schmerzen, was David nicht verborgen blieb.

„Was ist passiert?“ fragte er.

„Ich glaub, ich habe einen Hexenschuss bekommen. Tut gerade höllisch weh.“

„Setz dich erst mal hin“.

Ich setzte mich und David kam näher. Er tastete mit seinen Händen meinen Rücken ab.

„Scheint jetzt nichts ernstes zu sein, aber du bist allgemein sehr sehr verkrampft und wenn man das nicht etwas lockert, wird es Morgen schmerzhaft sein. Also leg dich jetzt mal hin und ich kümmere mich um das.“

Ich hatte diesmal keine Argumente dagegen und die Schmerzen waren wirklich schlimm. Naja, was soll schon passieren, dachte ich mir.

Ich legte mich also hin und David zog mein T-Shirt zunächst mal nach oben über meinen Kopf. Dann holte er etwas Creme aus meinem Badezimmer und begann erst mal, den Rücken einzucremen. Ich erkannte gleich, das hier jemand am Werk war, der sich mit Massage auskannte.

 

„Ich hab das in Kuba ja häufig gemacht und auch mal so einen Kurs gemacht“ meinte er auf meine Frage, woher er eigentlich Massieren könne.

Seine Hände waren warm, eine wahre Wohltat für den Körper. Er massierte zunächst meine Schultern und den Nacken, und wanderte dann immer über den ganzen Rücken nach unten. Kräftig, aber nicht zu stark, packten seine Hände dabei zu.

Ich hab in meinen Leben schon häufiger Massagen bekommen. Mal vom Arzt verschrieben, mal in Hotels, etc. Aber David war definitiv ziemlich weit oben in der Liste. Als ich ihm dies sagte, lachte er nur und meinte „Das hättest du ja schon viel früher haben können“.

David trug wie so viele junge Leute heutzutage eine Trainingshose. Ich dagegen hatte meine Jeans war, was jetzt nicht wirklich bequem war.

„Wir haben ein kleines Problem“ meinte David unvermittelt.

„Was denn?“ fragte ich.

„Naja, also....das klingt jetzt etwas doof, aber es ist so. Knapp oberhalb vom Po gehen ganz viele Muskelstränge nach oben, durch den ganzen Körper. Da komme ich aber mit deiner Jeans gar nicht richtig hin. Und zum anderen ist auch sinnvoll, das man auch die Beine mitmacht, weil man immer den ganzen Körper eigentlich machen soll.“

„Ist das so? Also ich hab bei den Massagen vom Arzt immer nur den Rücken bekommen“ erwiderte ich.

„In Kuba machen wir das nicht. Ist so ein Ding, das wir den Menschen immer als Ganzes sehen. Am besten wäre es, wenn Du die Jeans ausziehst. Ich meine, Du hast ja noch eine Unterhose an, und ich guck Dir schon nichts weg“.

Durch das Massieren war nur mein Schwanz etwas hart geworden – zumindest so halb. So ganz Recht war es mir nicht, aber was sollte ich schon erwidern? Also zog ich meine Hose aus und drehte sich mich so, das David hoffentlich nicht mitbekam, das sich unter der Unterhose eine kleine Beule abzeichnete. Ich legte mich wieder und David grinste.

Hatte er doch etwas gesehen?

Ich war mir nicht sicher.

Aber er machte weiter. Seine Hände glitten nun von oben nach unten, fast bis zum Po. Was für eine Wohltat. Er zog die Unterhose ganz sacht ein kleines Stück nach unten.

Sicherlich nur, um besser an den Beginn der Wirbelsäule zukommen, dachte ich mir. Aber irgendwie gingen die Hände doch immer weiter runter, oder bildete ich mir das nur ein?

Auf jeden Fall war mir inzwischen ganz schön heiß geworden. Und mein Ständer wurde auch immer größer.

Davids Hände glitten wieder runter Richtung meines Hinterns. Nein, das war keine Ausbildung, er ging immer tiefer und zog die Hose nochmal ein Stück nach unten. Wenn ich noch einen Zweifel, in welche Richtung das hier ging, dann wurde er mir nun genommen. David zog die Hose mit einem selbstbewussten Ruck ganz nach unten und spreizte meine Arschbacken.

„Was machst Du da?“, keuchte ich.

„Psssst“ erwiderte er nur.

Ein Finger spielte nun mit meinem Loch und immer wieder steckte er den Finger dann in das Loch. Mein Ständer war nun definitiv zur vollen Blüte angewachsen.

David stand nun direkt vor mir und massiere wieder von oben ganz unten, inklusive meines Arsches. Ich hob den Kopf und bemerkte, das sich auch in seiner Jogginghose etwas abzeichnete. Etwas ziemlich großes.

Ich fasste meinen Mut zusammen, hob den Kopf und nickte in Richtung seiner Hose.

„Sieht ziemlich groß aus“ meinte ich halb grinsend, halb keuchend.

„Ich schätze ja“, erwiderte er selbstbewusst. Überhaupt schien David keinen Zweifel am weiteren Vorgehen zu haben.

„Ich massiere dich noch etwas, und dann kannst Du dich ja um mich kümmern“ meinte er noch.

Kümmern? Erwartete er wohl, das ich ihn auch massieren sollte? Na gut, das war ja eigentlich nur fair, dachte ich mir.

„Es ist ziemlich warm“ sagte David und zog sich mit einem Ruck das T-Shirt über den Kopf. Zum Vorschein kam seine haarlose und gut definierte Brust. Die Achselhaare dagegen waren nicht rasiert. Scheint ein rein europäischer Trend zu sein, dachte ich.

Wieder glitten seine Hände nach unten und spielten mit meinem Loch. Das schien ihm zu gefallen, denn ich hörte, wie auch David etwas das keuchen anfing.

 

Mittlerweile waren bestimmt 30 Minuten oder mehr vergangen und von meinen Schmerzen war wirklich nichts mehr übrig. Dafür hatte ich nun einen Druck an anderer Stelle.

Dann hörte David auf und setzte sich auf das Sofa. Ich blickte ihn verwundert an und fragte „fertig?“. Scheinbar will er doch nicht das volle Programm, dachte ich fast bedauernd.

„Nein, nein. Jetzt Du“ meinte er. Schneller als ich denken konnte, zog er seine Trainingshose und Unterhose nach unten. Zum Vorschein kam wirklich ein Prachtkolben mit ca. 19 cm, knallhart nach oben stehend. Was für ein Teil, dachte ich mir.

Doch lange den Anblick genießen konnte ich nicht. David war nun wahrlich nicht schüchtern, sondern wurde immer dominanter. Er saß nun richtig breitbeinig in Macho-Pose und deute mit einem Nicken, das ich mich auf den Boden vor ihn setzen soll.

Befehl ist Befehl, dachte ich mir. Insgeheim mochte ich durchaus seine dominante Art und es störte auch mich, das ein wesentlich jüngerer Boy hier das Kommando übernahm.

Ich setzte mich und schaute dann von unten zu ihm raus.

„Der steht hier nicht zum Spaß“ sagte David ernst und führte mein Gesicht nun zu einem Kolben. Mir war klar, was er erwartete. Ich umspielte mit der Zunge erst mal seine Eier, was er mit einem Keuchen quittierte.

Meine Zunge streifte seine Eichel, die bereits Lusttropen produzierte. David hatte sich nun zurück gelehnt und die Augen geschlossen, während ich am Boden sitzend seinen Schwanz verwöhnte.

„Nimm ihn in den Mund“ befahl er mir und wieder gehorchte ich wie selbstverständlich.

Ich nahm in auf und merkte, wie seine Hände meinen Kopf nach vorne drückten. Scheinbar sollte ich das Monsterteil komplett nehmen. Ich fing etwas das Würgen an, aber der Griff lockerte sich nicht. Mir gelang es, den Würgereflex so halbwegs unter Kontrolle zu halten. Meine Hände spielten mit seinen Eiern, während ich ihm einen blies und immer wieder mit der Zunge die Eichel suchte. Zwischendurch lockerte er zeitweise den Griff, und dann führte er mich wieder bestimmend nach vorne. David wusste ganz genau, was er wollte.

Wieder und wieder blies ich seinen Kolben, bis mir fast schon ganz schwarz vor Augen wurde. Aber ich merkte, das der Atem von David immer schneller und schneller ging. Es würde nicht mehr lange dauern, bis er seine Ladung verspritzen würde.

Ich hoffte nur, das er diese nicht in Maul abladen würde. Ich kannte David ja nicht wirklich, und wir hatten ja auch nie über das Thema gesprochen, aber saver Sex war mir sehr wichtig – Macho hin oder her. Ich zog also meinen Kopf zurück, und David hielt dagegen. Er schien aber zu verstehen, was ich wollte.

„Keine Angst, ich kann es kontrollieren“ meinte er und zog mich wieder hin.

Nun gut, hoffentlich stimmte das.

Gefühlt war sein Schwanz zum bersten gespannt, aber immer noch fickte er mein Maul mit seinem Kolben. Er legte sogar noch an Geschwindigkeit zu. Noch nie zuvor war ich so hart und ausdauernd gefickt in den Mund gefickt worden. Die meisten wären schon nach 2-3 Stößen gekommen, aber David war wie eine Maschine.

Wieder und wieder rammte er den Kolben hart in meinen Rachen, und immer wieder machte er geschickt Pausen, in denen ich mit der Zunge seinen Schwanz verwöhnte und er wohl in diesen Momenten wieder zur Kräften kam.

Dann ging es wieder weiter, aber ich bemerkte, dass sein Knüppel nochmal weiter angeschwollen war. Unfassbar, dachte ich. Wieder ging es zack-zack-zack- rein und raus. Aber ich merkte, er konnte nicht mehr, gleich würde er explodieren.

Von wegen er kann es kontrollieren, dachte ich mir. Er würde voll in meinem Mund abspritzen und das war etwas, was ich so beim ersten Mal gar nicht wollte.

David belehrte mich wieder eines besseren. Kurz vorm Abspritzen zog der seinen Schwengel raus und rotze die Soße auf meine Brust. Die Soße spritze aber in alle Richtungen, ein Teil landete auch auf dem Sofa selbst und dem Boden.

„Boah, das hatte ich nötig“, keuchte David.

„Ich merke es“, lachte ich.

Scheinbar wollte David seine Macho-Pose aber auch jetzt nicht ablegen.

„Hol mal was und mach mich sauber“ war seine klare Ansage. Natürlich befolgte ich diese und frage mich, ob ich auch noch kommen durfte.

Ich kam mit einem ZEWA-Tuch zurück, und nahm vorsichtig seine Soße auf. David hatte sich wieder breitbeinig zurück gelehnt und starrte nun gar auf sein Handy, während ich ihn still reinigte.

„Was ist eigentlich mit mir“, frage ich dann doch mal trotzig. Er hatte das ganze Vergnügen und sollte scheinbar leer ausgehen.

„Ach so, ist ja schon spät jetzt. Du musst mich jetzt zurück fahren, kannst es Dir ja danach alleine machen. Oder besser, du wartest, ich denke in 2-3 Tagen komme ich wieder vorbei und fick dich. Und noch was: Ich möchte, das ich etzz der einzige für dich bin.

Ja, das war David dachte ich mir, während er aufstand und sich langsam anzog. Das tat ich dann auch. Dann eben nächstes mal, dachte ich mir.

 

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