Landliebe

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Ich hatte es immer schon gewusst: Timo ist schwul. Durch einen Schlitz im Zelt konnte ich es genau sehen. Er blätterte in einem Magazin mit nackten Männern. Seine rechte Hand wanderte dabei in seinen Schritt hinunter zu seinem Schwanz. Er hörte auf zu blättern und zog langsam seine Boxershorts herunter. Ich musste mich beherrschen, nicht zu jauchzen, als ich Timos gigantischen Schwanz sah.

Langsam spielte er mit seinen Fingern an der Eichel herum. Den Blick auf das Magazin gerichtet. Behutsam fing Timo an zu wichsen. Wahnsinn! Der Dödel schien immer größer zu werden. So, wie der in meiner Jeans. Timo hatte seine Hand nun ganz um sein bestes Stück gelegt und war etwas heftiger am Wichsen. Er hielt nur kurz inne, um sich etwas anders zu legen. Nämlich so, dass er sich mit seiner linken Hand an seiner Rosette streicheln konnte. Mir stockte der Atem, als Timo schon fix einen ersten Finger in sein Loch verschwinden ließ.

Hier draußen auf dem Landgut waren alle Anderen zu einem Tagesausflug, vor dem Timo und Ich uns gut drücken konnten. Wir täuschten einen heftigen Durchfall vor. Und nun, wo ich nur nach Ihm sehen wollte, da hatte ich instinktiv kurz vor dem Zelt gestoppt.

Ich öffnete die ersten Knöpfe meiner Jeans und spielte an meiner Eichel, die sich vorlaut zum Gummi meines Slips gerichtet hatte. Als Timo seinen mittlerweile dritten Finger in seine Arschvotze schob,da wurde mir richtig heiß und mein Schwanz pumpte den ersten Vortropfen heraus. Es war schon heiß, ihm so zuschauen zu können. Timo war aber auch eine geile Sau. Wenn er enge Shirts trug, dann drückten sich seine prächtigen Nippel mit einem Piercing da durch. Alleine das machte mich schon rattig.

Beim duschen waren es immer nur kurze Blicke, die ich wagte, um nicht auf zu fallen. Oft hatte ich Abends im Bett gelegen und mir Timo vorgestellt ... nackt ... sexy ... geil ... willig ...

Timo zog seine Finger aus dem Loch und griff in seine Sporttasche. Er schaute sich um und ich erschrak. Ich rührte mich nicht, um nicht auf zu fallen. Timo kramte einen Lederbeutel heraus und drehte sich auf den Rücken. Puh! Glück gehabt. Er hatte mich nicht entdeckt, war wohl zu beschäftigt.

Aus dem schwarzen Lederbeutel zog Timo dann zu meinem Erstaunen einen recht prächtigen Vibrator heraus. Ein irres Teil mit großen und kleinen Noppen drauf. Diese kleine Sau mochte es also, dass es so richtig bei ihm brummt. Timo nahm noch einen kleinen Schluck aus seiner Piccoloflasche und lehnte sich wieder entspannt zurück. Seine Beine angewinkelt begann er nun eine heiße Einlage.

Langsam setzte er das schmale Stück an sein Loch. Millimeter für Millimeter führte er die Gummispitze ein. Seine linke Hand wanderte dabei über seinen Oberkörper und liebkoste sämtliche Stellen. Der Vibrator war nun bereits zur Hälfte in dem geilen, saftigen Loch verschwunden, als Timo nun an der kleinen Steuerung das Gerät in Gang setzte. Ein sehr leises Summen erklang und der Ersatzschwanz drehte sich langsam aber stetig. Nach ein paar ersten Umdrehungen schob das Objekt meiner Begierde den Vibrator mit einem Ruck in seine Lustgrotte.

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Wild bäumte er sich auf und stöhnte heftig auf. In meiner Hose war die Hölle los und ich holte nun meinen Schwanz ganz heraus. Über mein Piercing lief ein mächtiger Vorsaft heraus. Langsam begann ich zu wichsen, die Augen auf Timo gerichtet, der nun erneut an die Steuerung griff und daran drehte. Hören konnte ich nichts, aber an Timos Mimik merkte ich, das er wohl einen Gang höher geschaltet hatte. Wild zwirbelte er an seiner Brustwarze. Den kleinen Stab in seiner rechten Brust drehte er feste und nun war es nur noch geil.

Timo drehte erneut an der Steuerung des Ersatzschwanzes. Dieses mal zog er aber den Dödel etwas aus sein Loch heraus. Geil konnte ich sehen, wie schnell sich die Noppen bewegten. Timo zog das teil nun halb raus ... und dann war er wohl voll in Extase. Heftig schob er seinen Vibrator in sein Loch und wieder raus er fickte sich wie ein wilder Hengst. Immer wieder bäumte er sich auf und ließ sich fallen. Geil sah seine Fresse aus, als er immer schneller wurde. Dann schob er den Vibrator wieder bis zum Anschlag in seine feuchte Arschvotze und ließ ihn drin wirbeln. Mit beiden Händen zwirbelte er nun noch einmal wild an seinen geilen Nippeln.

Dann langte seine linke Hand an seinen sabbernden Hengstschwanz. Das Mordsteil war voll und ganz mit Vorsaft überzogen. Mit festem Griff wichste sich Timo sehr schnell und ruppig. Er mochte es wohl sehr hart. Zwischendurch schlug er seinen Schwanz auf der Eichel. Wild wendete er sich hin und her. Seine rechte Hand langte nun zum Vibrator. Wild stieß er hinein und wieder heraus. Timo atmete heftig und stöhnte recht laut. Er zuckte und zuckte wie wild, als es fontänenartig aus ihm heraus schoss. Immer wieder flogen satte Batzen durch die Luft und knallten auf seinen Torso. Er stöhnte ein letztes lautes Mal, bevor er zurückfiel und wild atmend am Boden liegen blieb ...

Ich konnte nicht mehr und rubbelte noch mit ein paar geübten Griffen, bis ich auch abspritzte. Heftig war mein Atmen. Wild schoss mein Saft heraus. Ich hielt mich, auf dem Rasen gestützt, fest. Erleichtert schob ich schnell den versifften Schwanz in meine Jeans und machte mich aus dem Staub. Nicht, das Timo mich zum Ende doch noch entdeckte.

Natürlich wollte ich nur eins: Unter die Dusche und die geilen Spuren abwaschen. Ich ging auf mein Zimmer, das direkt neben der Tenne lag. Ich zog mich aus und spielte mir noch einmal am Schwanz, der immer noch gut in Stimmung schien, dann wickelte ich mir ein Badetuch um und packte mein Duschgel um duschen zu gehen.

Es war einmal mehr als angenehm zu wissen, das man den Duschraum für sich hatte. So konnte man auch mal, wie ich es gerne machte, ungestört an sich herumfummeln. In Gedanken war ich wieder bei Timo. Sah, wie er sich vor mir wälzte und sich dabei mit dem Vibrator verwöhnte. Ich seifte mich ein und genoss den frischen Moschusduft der sich entfaltete. Ich schob mir, wie daheim, meinen Mittelfinger in mein Loch. Es dauerte nicht lange und in Gedanken bei der Zeltsession von Timo, entlud ich mich heftig. Wow, der Timo war für mich mein Sexyboy Nr.1.

Ich drehte mich wieder um und staunte nicht schlecht, als plötzlich Jan vor mir stand. Er musste sich wohl sehr unauffällig von der Ausflugstruppe entfernt haben, um zurück zu kommen. Mit samentropfenden Pimmel stand er vor mir. Er wurde knallrot und lief dann fix aus dem Duschraum. Schade eigentlich, hatte er doch einen prächtigen Body mit einem sexy Knackarsch ... Naja.

Als ich den Duschraum kam mir Timo entgegen. Zu spät. Er lächelte mir grüßend zu und ging in den Duschraum. So ein Pech aber auch, denn durch sein Handtuch zeigte sich noch sein Halbmast.

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Ich lief in mein Zimmer. Die warme Sommer mit seiner präsenten Sonne machte mich den ganzen Tag über geil. Es hatte ja auch zwei nette Abgänge gegeben ...

Ich zog mir meine strahlend weiße Badehose über und schnappte mir ein Strandtuch. Ich wollte zur Scheune herüber. Hinter der Scheune lag eine kleine Sonnenwiese mit einem kleinen Bach anbei. Ich breitete mein Handtuch aus und machte es mir bequem. Gerne hätte ich mich nackt gesonnt, aber es bestand ja nach wie vor die Gefahr, das doch noch jemand aus der Gruppe auftauchte. Ich verfiel aber in angenehme Träume rund um "meinen" Timo.

Mit einem mal war ich voll erschrocken. Eine volle Ladung Wasser landete auf meinem heißen Körper. Hui. Ein grelles Lachen ertönte. TIMO! "Na du freches Früchtchen. Musst du Dich von deiner Spannerei und Wichserei erholen?"

Ich wurde knallrot und war nur am stammeln: "Äh weißt du - ähm ja es ist so ... ich konnte nicht anders ... du warst so ... Timo, du bist echt heiß." Moment ... habe ich das gesagt? Timo wurde still und drehte sich kurz um. Er war gemein, denn er tat dies nur, um mich erneut mit Wasser zu bespritzen. Gezielt schaute Timo auf meinen Unterleib. Durch das Wasser war meine Swimshort sehr durchsichtig geworden. Timos Blicke erregten mich. Mein Schwanz war schon gut am arbeiten.

"Komm, wir gehen oben in die Tenne. Da dürften wir ungestört sein.", sagte er leise und lächelnd. Wir stiegen die steile Leiter herauf. Beim steigen konnte ich auf Timos geilen Arsch sehen, den er in eine enge rote Badeshorts gepackt hatte. Timo blieb mitten auf der Leiter stehen und hog sich seine Hose herunter. Ich hatte nun freien Blick auf seinen geilen, unbehaarten Arsch. Mit einer Hand hielt er sich fest und mit der anderen Hand zog er seinen Arsch etwas auseinander.

Diese Einladung nahm ich dankend an. Ich machte noch einen Stieg und streckte meine Zunge aus. Zunächst hauchte ich ihn mehrmals auf seine Rosette. Timo genoss es. Dann begann ich mit meinem Zungenspiel. Langsam umkreiste meine Zungenspitze seine Rosette. Hin du wieder steckte ich meine Zungenspitze in sein Loch, was Er stöhnend quittierte. Timos Loch war schön feucht. Dann zog er seine Hose wieder hoch und wir kletterten die Leiter bis zum Ende weiter hoch. Dann zogen wir die Leiter gut 1 Meter hoch und fixierten sie am Geländer.

Timo ließ sich auf den Boden der Tenne fallen. Ich glitt neben ihn nieder und schaute ihn tief in seine schönen braunen Rehaugen. Er war so hübsch, 19 Jahre, wie ich - nur etwas sportlicher trainiert. Sein Piercing fiel mir ins Auge und langsam legte ich zitternd meine Hand auf seinen warmen, weichen Oberkörper. Langsam streichelte ich ihn. Timo legte seinen Kopf zur Seite und schloss halb die Augen. Dabei seufzte er immer wieder. Ich kniete mich über ihn und legte seine Arme nach hinten. Timo sah mich an.

Mit meinen Fingerspitzen fing ich an, an seinen Händen startend, sanft herunter zu streicheln. Meine Fingerspitzen mit dem Nagelkanten auf seiner Haut. Timo öffnete seine Augen und schaute mich tief an. Meine Fingerspitzen umkreisten nun seine Brustwarzen. Langsam näherte ich mich den geilen Nippeln und dem Stabpiercing. Die Rehbraunen Augen von Timo öffneten und schlossen sich und seine Zunge spielte mit seinen Lippen. Zärtlich berührte ich das Piercing, was Timo eine Gänsehaut hervorrief. Als ich mich auf Timo setzte merkte ich an meiner Hose, dass er einen dezenten Ständer hatte.

Ich drehte langsam den Piercingstab und zwirbelte mit meiner anderen Hand an seinem anderen Nippel. Sein Aufstöhnen rief meinen Schwanz auf den Plan. Er drückte sich eng an den weißen Stoff meiner Hose. Meine Volllatte schaute oben heraus. Mit seinen Fingern fing Timo an, an meiner Eichel zu spielen. Er rieb immer im Wechsel über den Nülle und ganzer Eichel. Erste Tropfen zeigten sich.

Meine Fingerspitzen glitten nun an seinen Seiten herunter in Richtung Hose. Er hob sich kurz empor und zog sich seine Short aus. Ich tat es Ihm gleich, Meine Latte wippte voll durch die Gegend und auch Timos Schwanz erfreute sich in voller Pracht..es mögen gute 24x4 gewesen sein. Und auch ich erntete ein "Aber Hallo" von Ihm, wegen meiner 22x5.

Meine linke Hand spielte an seinem gepiercten Nippel. Ich drehte immer fester zu und ließ nur ab und wann mal los. Im Rücken spürte ich Timos fetten Schwanz, der feucht an mir rieb. Ich rutschte Ihm etwas entgegen und Timo fing langsam an, das reiben zu ergänzen. Meine rechte Hand hielt ich Timo entgegen. Er spuckte richtig doll herein. Meine Handfläche umlegte nun seine Eichel, die ich langsam massierte ...

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Timo verdrehte die Augen und zog mich dann zu sich heran. Seine Zunge stieß in meinen Mundraum und hatte schnell seine Gespielin gefunden. Was konnte dieser Bursche knutschen! Seine Zunge war sehr akrobatisch. Ich rutsche etwas höher zu ihm, so das er nun meinen Schwanz vor sich hatte. Er setzte sofort an und leckte meine Eichel. Dann drang er immer wieder mit der Zungenspitze an meinen Nülleneingang. Geile Sau. Verdammt geile Sau, Timo, dachte ich.

Mit zwe bis drei Happen hatte er dann tatsächlich meinen ganzen Hammer im Maul und er leckte und saugte irre geil. Immer wieder gab er mit kleine Klapse auf meine Eier. Dann ließ er von mir ab und ich machte mich wieder auf den Weg nach unten. Respektvoll machte ich mich an seinem Mordsschwanz zu schaffen. Timo stöhnte geil vor sich hin. Geil war das Gefühl seinen GANZEN Schwanz im Maul zu haben.

Ich stoppte und legte seine Beine hoch. Brav hielt er still und so hatte ich vollen Zugang zu seinem Loch. Timo roch gut. Ich setzte mein Spiel von der Leiter fort. Timo bäumte sich immer wieder etwas auf. Langsam schob ich meinen linken Mittelfinger in seine gierige Arschvotze. Sein Körper fing an sich hin und her zu schieben. Dann steckte ich meinen rechten Mittelfinger in sein Loch und fing an, die Finger sanft auseinander zu ziehen. Langsam schob ich meine Ringfinger dazwischen und startete meine Massage, die immer wilder wurde. Timo Megalatte lief und lief und lief. Dieser Anblick machte mich noch schärfer.

"Bitte bitte bitte", bettelte er "nimm mich du Drecksau. Gib mir deinen Hammer, so wie du es willst." Ich wusste ja vom Zelt, wie er es mag. Ich spuckte in die Hand und wollte gerade ansetzen, als ich in der hinteren Ecke Jan erspähte. Er hielt seinen Mund zu und schaute mich bettelnd an. Ich tat, als wäre nichts gewesen und bohrte mich langsam in Timos Loch. Nach den ersten 4 Zentimetern schaute mir Timo tief in die Augen. Er umfasste mein Becken und zog mich mit einem Ruck an sich und logo auch in sich hinein.

Er bäumte sich auf und seine Augen funkelten Langsam begann ich ihn zu ficken. Immer wieder zog ich meinen Hammer ganz raus und schob ihn langsam wieder rein. Dann erhöhte ich das Tempo dieses Stosses und Timo wurde lauter und lauter. Wie ein Hengst schnaubte er und rang nach Luft. Seine Stimme wurde mit jedem Stoss höher. Lauter Sex macht mich an. Timo machte einen langen Arm und fing nun an, Finger für Finger in mein Loch zu schieben ...

...............

Ich nahm seine Hand kurz darauf weg und hielt ihm die Augen zu. Ich winkte Jan heran, der mit triefendem Schwanz hinter mir Stellung bezog. Er wusste genau, was ich wollte und schob mir langsam seinen Schwanz in den Arsch. Dort drin, schien er immer länger zu werden. Ich nahm nun die Hand von Timos Augen. Sein überraschter aber geiler Blick sagte alles. "Ihr Schweine" sagte er.

"Jan hatte mich beim duschen beobachtet und dabei gewichst ... also einer von uns", sagte ich nur ... zu mehr kam ich nicht, denn Jan verstand sein Handwerk und stieß in langen Zügen zu ... immer im Tempowechsel. Seine Stöße wirkten sich auf meine aus, die ich Timo verpasste. So etwas hatte ich mir immer schon gewünscht. Dann stoppte Timo das geschehen. "Ich finde, das Jan bestraft werden muß", sagte er und grinste mich an.

Wir lösten uns voneinander und Timo und Ich stellten Jan an die Brüstung der Tennentür. Ich drückte ihn nach vorne und Jan zeigte uns sein pralles Loch. Ich war als erster dran und leckte Jan sein zartes Loch. "Ihr seid die ersten, also Vorsicht. Ich habe immer schon davon geträumt, bei einem 3er meine Unschuld zu verlieren." Langsam setzte ich meinen Kolben an und versenkte ihn zärtlich. Timo schaute mir in die Augen und näherte sich. Unsere Zungen vollzogen ein Feuerwerk und Timo wichste fleißig Jans Schwanz. Der wurde immer lauter, so das wir ihm meine Badehose ins Maul pressen mussten.

Mit dem Blick auf den Bach erhöhte ich mein Tempo und wurde immer fester. Jan bäumte sich immer wieder auf und musste gedoppt werden. Timo beugte sich herunter und fing nun an, Jan zu blasen. Dessen Körper war wie wild am zucken. Ich war voll auf Spannung und konnte nicht mehr inne halten. Jan gab mir ein OK mit seiner Hand und so entleerte ich mich in ihn. Mordsfest presste ich meinen Kolben heftigste in sein Loch, um ihn gut zu füllen. Auch Jan rotze ab, denn Timo kam mit verschmierter Fresse wieder hoch. Timo wische sich die Sahne vom Mund und sagte nur: "Warte ab" Dann stellte er sich hinter Jan. Mit nur einem Mal schob er dem Bengel seine Riesenkeule in sein Loch. Ich schaute in Jans Gesicht. Das geile Dreckschwein genoss sofort jeden Stoss von Timos Kolben.

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Heftig und schnell fickte ich Timo, was zur Folge hatte, dass er auch schon kurz vorm Spritzen war. Auch er bekam das Okay zum füllen und somit entlud sich Timo laut grunzend in Jans Votze, die am überlaufen war, als Timo seinen Schwanz herauszog.

Wir drehten Jan herum und entfernten den Knebel. Er warf sich auf die Knie und leckte uns die Schwänze im Wechsel sauber. Das erregte uns so sehr, das wir alle 3 wieder eine dicke Latte hatten. Wir stellten uns nebeneinander an die Tennentür und wichsten los. Fast zeitgleich spritzen wir auf die Liegewiese.

Zufrieden gingen wir zurück, zogen uns an und machten uns auf dem Weg zur Dusche. Wir sinnierten lustig darüber, wer sich wohl auf die Stelle legte, wo wir abgesahnt hatten.

Was in der Dusche geschah ... das ist eine weitere Geschichte wert ...

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