Ladyboy

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com
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Eine überarbeitete und erweiterte Version der Geschichte findet sich im eBook Mann für Mann.

 

Ich sah Mani das erste Mal als ich Abends vom Sport nach Hause kam. Ich trainiere in einer Wasserballmannschaft und habe dementsprechend einen sportlichen Körper. Ich studiere Architektur und bin 23 Jahre alt und knapp 190m groß. Mein jüngerer Bruder Eike ist 16 und wohnt bei unseren Eltern. Er hat einen Türschlüssel und kommt mich öfter mal Abends besuchen. Manchmal bringt er Freunde mit damit sie ungestört Horror-Filme ansehen können, was meine Eltern zu Hause nicht erlauben.

Mani und mein Bruder standen in der Küche und hatten mich offensichtlich nicht gehört. So sah ich Mani zunächst von hinten. Die schlanke Gestalt, etwas kleiner als ich, und die langen schwarzen Haaren zogen sofort meine Aufmerksamkeit auf sich. Oha, dachte ich mir, endlich hat mein Bruder sich mal eine Freundin angelacht. Ich ließ die Sporttasche zu Boden plumpsen und Mani drehte sich um.

Manis feingeschnittenes Gesicht mit den großen Augen sah gut aus, doch irgendetwas verwirrte mich. Die Hüften waren schmal für ein Mädchen, auch ein Busen war nicht zu erkennen. Ich vermutete das Mani in etwa so alt wie mein Bruder war, oder doch jünger?

"Hi Janos", sagte Eike. "Das ist Mani. Wir wollen gleich einen Film gucken, ist das okay?" Mani nickte mir kurz zu.

"Ja ... ", erwiderte ich, schaffte es endlich den Blick von Manis schlanker Gestalt abzuwenden und sah meinen Bruder an. "Klar schaut nur."

"Ok Bruder. Willst du mitgucken?"

"Wieder einer von diesen Folterfilmen?"

"Ja Saw 7"

"Lass man stecken. Ich will eh erstmal duschen!"

Ich ging ins Schlafzimmer und zog mich aus. Wenn Eike alleine dagewesen wäre oder einen seiner Kumpel dabeigehabt hätte wäre ich einfach nackt ins Badezimmer rübergegangen, aber da ein Mädchen anwesend war schnappte ich mir ein Handtuch und wickelte es um meine Hüfte. Als ich aus dem Schlafzimmer trat warf ich einen Blick ins Wohnzimmer. Eike saß auf einem Sessel und Mani auf der Couch. Na Bruder, dachte ich, wenn du bei ihr landen willst solltest du mal auf Tuchfühlung gehen.

Ich schlüpfte ins Bad und duschte mich ab. Danach zog ich mir eine neue Jeans und ein frisches Shirt an und ging ins Wohnzimmer wo Eike und Mani gebannt das geschehen auf dem Bildschirm verfolgten. Ich ließ mich auf das Sofa plumpsen, eine Armlänge von Mani entfernt.

 

"Wow!", sagte Eike ohne den Blick vom Bildschirm abzuwenden. "Ich glaube die geile Tussi muss jetzt dran glauben. Die wird kalt gemacht!" Ich war etwas verwundert über die Ausdrucksweise meines Bruders, so redete man doch nicht wenn ein Mädel dabei war. Ich warf einen kurzen Seitenblick auf Mani konnte aber keine Reaktion erkennen. "Ich hol' mir mal ein Bier", sagte ich. "Sonst noch jemand?"

"Ja ich!", sagte Eike. Mani schüttelte den hübschen Kopf.

"Was anderes für dich?", fragte ich.

"Was hast du denn sonst noch zu trinken?", fragte Mani mit heller Stimme.

"Ich weiß gar nicht genau. Ich guck mal nach."

"Ich komme mit", sagte Mani und folgte mir in die Küche.

Ich öffnete den Kühlschrank. "Ausser Bier nur noch Milch da", sagte ich.

"Milch vetrage ich nicht so gut. Vielleicht doch ein Bier dann", erwiderte Mani enttäuscht.

Ich holte drei Flaschen Bier heraus. "Wie lange kennst du meinen Bruder denn schon?", fragte ich und öffnete die Flaschen.

"Ach seit zwei Wochen oder so. Ich bin erst vor kurzem mit meinen Eltern hierhergezogen."

Ich reichte Mani ein Bier, immer wieder glitt mein Blick über Manis hübsche Figur. "Gehst du in Eikes Klasse?", fragte ich.

"Ja", erwiderte Mani. "Etwas schwer weil ich noch nicht perfekt deutsch kann."

"Na Eike hat erzählt das die bislang nur zwei Mädchen in der Klasse haben. Da wird so ein hübsches Mädel wie du ja einige Aufmerksamkeit erregt haben." Ich lächelte und nahm noch einen Schluck Bier. Ich merkte das mein Körper reagierte, Mani erregte mich und mein Schwanz wurde steif. Da ich mich mit dem Arsch auf die Anrichte gesetzt hatte, war die aufkommende Beule natürlich gut zu sehen, ich stellte mich schnell anders hin.

Manis Körper versteifte sich plötzlich. "Ich bin kein Mädchen", sagte er lächelnd.

Mir fiel fast die Flasche aus der Hand. "Äh...", sagte ich nur und mein noch leicht angesteifter Schwanz wurde augenblicklich schlaff.

"Aber schön das du mich hübsch findest.", sagte Mani lächelnd.

 

"Entschuldige ...", sagte ich.

"Ich weiß wie ich aussehe.", sagte Mani. "Und wie ich auf Männer wirke. Mein Gesicht ... die langen Haare. Aber das gehört halt zu mir."

"Ok", sagte ich. "Ist ja auch okay." Ich war immer noch verwirrt. Die sexuelle Erregung die ich eben noch gespürt hatte war zwar verschwunden, doch trotzdem glitt mein Blick wieder über Manis schlanke Gestalt. "Gehen wir wieder Film gucken?", fragte ich.

Mani folgte mir ins Wohnzimmer und setzte sich wieder in die Couchecke. Ich stellte Eike sein Bier hin und nahm nun in der anderen Ecke Platz. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich Mani. Verdammt, wie hübsch der Junge war! Er benahm sich nicht wie ein Mädchen, aber er wirkte irgendwie sanfter als die meisten Typen. Der Film gefiel ihm offensichtlich nicht sonderlich gut. Bei einer blutigen Szene sah Mani weg. Ich lächelte. "Zu hart was?"

"Der Film ist einfach nur dämlich", erwiderte Mani. Ich nickte zustimmend. Als ich losging um noch ein Bier zu holen wuschelte ich Mani im vorbeigehen mit der Hand durch die Haare. Ich weiß nicht wieso, ich wollte ihn einfach berühren.

Als der Film vorbei war bot ich an die beiden nach Hause zu fahren. Etwa zehn Minuten später setzte ich meinen Bruder vor unserem Elternhaus ab und war dann mit Mani, der auf Rücksitz saß alleine im Wagen. "Wo wohnst du?", fragte ich. Er sagte mir die Adresse und ich fuhr weiter.

"Findest du mich wirklich hübsch?", fragte Mani.

"Äh...", sagte ich und wurde etwas unruhig. "Du siehst gut aus, selbst für einen Jungen!", sagte ich dann lachend.

"Eike sagt, du hast jede Woche eine andere im Bett ...", sagte Mani ausdruckslos.

"Mein Bruder sagt viel wenn der Tag lang ist." Mani sagte bis zum Ende der Fahrt nichts mehr. Dann stieg er aus. Auch ich stieg aus dem Wagen. Ich weiß nicht wieso. Irgendwie wollte ich Mani so nicht gehen lassen. "Danke für die Fahrt", sagte Mani.

"Wir sehen uns!", sagte ich und reichte Mani meine Hand. Ich wollte ihn noch einmal berühren. Als er seine schmale Hand in meine legte spürte ich wie mein Köper reagierte. Nicht nur mein Körper sondern auch mein Kopf. Der Junge erregte mich auf vielen Ebenen.

"Du siehst wirklich gut aus", sagte ich und strich mit einer Hand über seine Wange.

 

Mani senkte den Blick. Er legte eine Hand auf meine Hand. "Ja?", hauchte er.

"Ja", sagte ich und beugte mich vor. Ich küsste Mani auf die Wange. Meine Lippen wanderten weiter bis zu seinem Mund.

"Gefällt dir das?", fragte ich dann.

"Ja", sagte Mani leise. "Sehr ..."

Ich wollte diesen Junge. Wollte ihn mit zu mir nehmen, in mein Bett. Ich hatte nur verschwommene Vorstellungen davon was wir machen würden, doch ich wollte ihn auf keinen Fall gehen lassen. "Kommst du zurück mit zu mir?", fragte ich und strich mit der Hand einige lange Haare aus seinem glatten Gesicht. Mani nickte. "Ja", sagte er dann.

Während der Fahrt lächelte ich Mani zu der etwas verschüchtert auf dem Beifahrersitz saß. Was hatte ich mir da angelacht? Ein Junge, ein Junge der weiblich wirkt, aber keine Frau sein will. Für Shemale oder Transvestiten hatte ich mich nie interessiert und war auch nicht durch diese sexuell erregt worden. Mani war anders.

Zu Hause angekommen zog ich Mani die Jacke aus und küsste ihn erneut. Unsere Körper berührten sich. Die Beule vorne in meiner Jeans rieb an seinem Bauch. Er umklammerte mich ungeschickt. Ich nahme Manis Hand und führte ihn in das Schlafzimmer. Ich schloß die Tür, küsste ihn erneut. Meine Hände wanderten über seinen schlanken Körper, als ich nach vorne Griff um seine Hose zu öffnen wich Mani zurück. "Nein. Wenn ich die Hose fallen lasse wird bewusst das ich kein Mädchen bin. Ich habe einen Schwanz!"

"Ich will ihn sehen", sagte ich nur. "Bitte!", fügte ich hinzu. Aber tatsächlich wusste ich selber nicht wie ich darauf reagieren würde.

Mani öffnete seine Hose und schob sie ein Stück herunter. Sein Penis hing schlaff herab. Er war beschnitten, sein Eiersack hing tief darunter, rasiert. "Darf ich ihn anfassen?", fragte ich. Mani nickte. Ich nahm seinen schlaffen Schwanz in die Hand. Noch nie hatte ich einen fremden Penis in der Hand gehabt. Er war heiß und wurde in meiner Hand schnell größer. "Er sieht gut", sagte ich. Die seidig, bläuliche Eichel schwoll schnell an in meinem Griff.

Mani atmetete schnell. "Ich habe noch nie mit einem Mann Sex gehabt", sagte er. "Ich auch nicht", erwiderte ich. Ich kniete mich vor Mani und nahm seinen Penis in den Mund. Es erregte mich Manis Schwanz zu lutschen. Ich legte beide Hände auf seinen runden Hintern und lutschte Manis jungen Schwanz, der Junge sah schnell atmend auf mich herab. Sein Penis war nun voll ausgefahren und ich schätzte ihn auf 16cm.

 

"Jetzt ich!", sagte Mani. Ich erhob mich und Mani kniete vor mir nieder. Er öffnete meine Jeans und mein praller Schwanz kam zum Vorschein. "So groß...", sagte Mani und nahm ihn einfach in den Mund.

Mani lutschte meine 19cm und ich musste mich sehr beherrschen nicht abzuspritzen wenn ich Manis hübsches Mund sah, der sich um meinen Schwanz wölbte. Nach einer Weile zog ich Mani auf die Beine, küssten ihn wieder, wilder als vorher. Wir umarmten uns und streichelten uns überall. Immer wieder glitten meine Hände über seinen runden Hintern.

"Ich will dich spüren", sagte Mani plötzlich.

"Was?", fragte ich.

Mani löste sich von mir, zog sich Shirt und Hose vollständig aus und legte sich bäuchlings und nackt auf das Bett. Er spreizte die Beine. "Ich möchte dich ... du sollst der Erste sein."

Ich betrachtete Manis aufreizend runden Arsch, sein schönes Gesicht das mich erwartungsvoll ansah. Wie oft hatte er es sich wohl schon vorgestellt von einem Mann genommen zu werden? Mein Schwanz zuckte. Ich kniete mich hinter Mani. Ich nahm eine kleine Tube Gleitgel aus dem Nachtschrank und wärmte etwas davon in meiner Hand an, dann verteilte ich es auf dem unberührten Loch des Jungen.

Manis Anus pochte unter meinem Finger. Ich drang mit der Fingerspitze ein wenig ein, spürte den Widerstand seines Schließmuskels. Ich schob meinen Finger weiter in die heiße Enge und sah das Mani das Gesicht verzog.

"Schmerzt es?", fragte ich.

"Nur ein wenig.", erwiderte Mani.

"Und das bei einem Finger. Mein Schwanz ist viel dicker.", sagte ich.

 

"Ich will dich Janos. Ich werde alles ertragen was du mir gibst."

Und wie bereit mein Schwanz war in das enge Loch zu stossen, doch ich wollte ihm nicht weh tun. Weitete seine Rosette nun mit zwei Fingern. Vorsamen troff bereits aus meiner Eichel. Ich drehte Mani auf den Rücken und legte mir seine Beine über die Schultern. Ich wollte sein Gesicht sehen wenn ich ihn nahm. Mein steinharter Schwanz, jede Ader stand dick hervor, stieß gegen Manis Loch.

Der Junge sah mich an, erwartungsvoll und ängstlich. Ich beugte mich vor, küsste Mani leidenschaftlich auf den Mund. Es genügte ein leichter Druck und Manis Lustgrotte öffnete sich mir und mein Schwanz drang langsam in ihn ein. Manis Loch war so eng und heiß und ich war so geil darauf ihn zu ficken, das ich unbedacht härter zustieß. Mani stöhnte, doch nicht vor Schmerz sondern vor Lust. "Ja...", sagte er.

Schließlich steckte mein Schwanz in voller Länge in dem Loch des Jungen. "Oh Janos fick mich!", sagte Mani. Ich atmete schwer vor Geilheit bewegte meinen Schwanz mit langsamen Bewegungen im Arsch des Jungen. "Ja Mani, ich gebe dir was du brauchst!"

Ich steigerte die Kraft meiner Stöße. Bald klatschte es bei jedem Stoß. Ich weiß nicht wie lange ich Mani so hart ficke, ich war wie im Rausch als wenn ich voller Drogen gepumpt wäre. Mani stöhnte, sagte immer wieder, mal leise mal laut "Fick mich".

Ich grunzte wie ein Tier, wollte Mani tief ficken, sein Verlangen nach einem Männerschwanz befriedigen und mein Verlangen seinen hübschen Körper in Besitz zu nehmen. Dann kam es mir. Ein letztes Mal trieb ich meinen Pfahl tief in Manis Hintern, dann schoß mein Samen in den Jungen. Schon im Normalfall spritze ich viel ab, doch in diesem Fall war ich so aufgegeilt das eine kaum endenwollende Flut meines Spermas den Darm des Jungen flutete.

Mani umklammerte mich bis mein Orgasmus abgeklungen war und mein Schwanz in seinem Loch langsam kleiner wurde. Erst jetzt merkte ich das unsere Oberkörper beide ganz klebrig waren von Manis Jungensaft. Dabei hatte ich in meinem Fickrausch nicht mal bemerkt das er abgespritzt hatte.

Wir lagen nebeneinander und streichelten uns gegenseitig. Bald bemerkte ich das Manis Schwanz wieder steifer wurde, ebenso wie mein eigener. Ich dreht mich, einem plötzlichen Impuls folgend, auf den Bauch. "Nun du!", sagte ich. Im nu war Mani über mir. Ich spürte seinen feuchten Schwanz an meinem Loch.

"Los!", sagte ich. Manis Schwanz glitt in mich. Noch vor ein paar Stunden wäre ich nicht mal auf den Gedanken gekommen etwas mit einem Mann zu machen und nun hatte ich einen Jungen in den Arsch gefickt und wurde nun sogar noch selber gefickt! Mani lag stöhnend auf mir, fickte mich ganz so wie ich ihn gefickt hatte und ich genoß es ihn in mir zu spüren. Wir drehten uns auf die Seite und ich wichste meinen Schwanz während Mani mich fickte. Wir kamen fast gleichzeitig und schliefen kurz darauf engumschlungen ein.

Als ich am nächsten Morgen erwachte stand Mani angezogen neben meinem Bett. "Ich gehe", sagte er. "Ich weiß das es nur ein Experiment war für dich und ich ..."

"Sei still und komm zu mir ins Bett!", schnitt ich ihm das Wort ab. "Ich glaube ich liebe dich wie noch keinen anderen Menschen zuvor!"

Mani stand einen Moment stumm da, dann begann er zu weinen. Ich zog ihn ins Bett. "Aber wie soll das was werden ...", fragte er.

"Keine Ahnung. Mein Vater könnte ein Problem sein", sagte ich lächelnd. "Aber wenn ich ihm nicht erzähle, dass du ein Kerl bist wird der das nie merken. Ladyboy!" Dann fügte ich lachend hinzu: "es sei denn du zeigst ihm deinen dicken Schwanz!"

Mani lächelte. "Ach du Blödmann ... aber ich bin kein Mädchen!"

"Das weiß ich", erwiderte ich lachend. "Und das ist auch gut so. Ich liebe deinen Schwanz wie alles an dir!" Wir kuschelten uns wieder ins Bett.

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