Kühles Bier

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Seit einigen Wochen gab es einen neuen Typen im Fitness Studio, der mir sofort ins Auge gestochen war. Freitag abends, wenn schon weniger los war, war er auch immer da, so wie ich. Er war einfach ein Traummann, schätzungsweise 30 bis 35, kurzgeschorene Haare, Dreitagebart, groß, bullig und bepackt mit Muskeln. Nicht ein austrainierter definierter Bodybuilder, sondern ein richtiger Kerl mit breiten Schultern und gestutzten Brusthaaren, auf den Armen flächendeckende Tätowierungen. Er strahlte einfach Stärke, Männlichkeit und puren Sex aus. Im Gegensatz dazu, war ich selbst schlank. Vor zwei Jahren hätte ich mich noch als dürr und schlaksig bezeichnet, hatte es aber mittlerweile geschafft gut definierte Muskulatur aufzubauen, wobei ich immer noch kaum ein Gramm Fett an meinem Körper hatte.

Beim Training versuchte ich, den Kerl so gut wie möglich unbemerkt zu beobachten. Vor zwei Wochen waren wir zufällig gleichzeitig mit dem Training fertig und betraten zusammen die Dusche. Nun ja, ich hatte schon einige Minuten herum getrödelt, da ich annahm, dass er auch bald fertig sein würde. Und während des Duschens konnte ich ihn natürlich nackt bestaunen. Nicht nur seine Arme waren mit Tätowierungen übersät, auch sein Rücken und teilweise seine Brust, sein Bauch und seine Beine. Dieser geile muskulöse und tätowierte Körper machte mich total an. Zwischen seinen Beinen baumelte ein großer fetter Schwanz. Er benutzte sehr viel Duschgel, um seinen Prügel, seinen Sack und seinen knackigen Arsch zu waschen. Alles schäumte. Es kam mir fast so vor, als würde er eine kleine Show für mich abziehen. Nach kurzer Zeit musste ich mich zur Wand drehen, da mein eigener Schwanz voll ausgefahren war. Ich hoffte, dass er es nicht bemerkt hatte. Beobachten konnte ich ihn dann nicht mehr so gut...

Natürlich geistere mir dieser Kerl im Kopf herum, wenn ich in den letzen Wochen zuhause wichste, besonders seitdem ich ihn unter der Dusche gesehen hatte. Gestern ist dann aber etwas Unglaubliches passiert. Als ich in den Duschraum kam, war er schon fertig, wickelte sich gerade sein Handtuch um die Hüfte, sein Oberkörper immer noch nass, und ging Richtung Tür. Dann blieb er aber kurz stehen und sagte:

"Na, auch wieder ausgiebig trainiert?"

"Ämm ja" stotterte ich.

"Es gibt nichts Besseres als ein kühles Bier nach einem ausgiebigen Training. Hättest Du Lust in die Kneipe mitzukommen?"

"Ja schon."

"Na dann beeil dich mit Duschen. Ich warte auf dich. Mein Name ist übrigens Torsten."

"Daniel... bin gleich soweit."

So schnell war ich noch nie mit dem Duschen fertig gewesen. Als ich zurück in in Umkleide kam, war Torsten noch nicht einmal fertig angezogen. Er streifte gerade sein Shirt über den muskulösen Oberkörper und ich starrte schnell noch auf das große Paket vorne in seiner Jeans, bevor sein Gesicht wieder unter dem Shirt zum Vorschein kam. Torsten setzte sich und ich kam mir irgendwie beobachtet vor, wie ich mich fertig abtrocknete und mich anzog. Auf dem Weg nach nach draußen meinte er dann:

"Bin mit dem Auto hier. Du?"

"Bus"

"Na dann kannst du mit mir mitfahren in die Kneipe."

"Klar. Gerne, danke."

Er grinste mich an. "Eigentlich hätte ich noch einen Kasten Bier bei mir zuhause von der letzen Fete. Und so wie ich das sehe, würden wir beide meine Wohnung einer Kneipe bevorzugen. Ist etwas intimer. Was sagst du dazu?"

Ich wusste nicht recht, was ich antworten sollte, freute mich aber natürlich insgeheim. "Ämmm ... warum nicht."

Auf der Fahrt sprachen wir kein Wort. Meine Hose war ausgebeult und ich war in die wildesten Sexfantasien vertieft. Ich war mir aber noch immer nicht ganz sicher, ob Torsten mich wirklich sexuell angemacht hatte, oder ob ich das nur so interpretierte, weil ich ihn so geil fand, wobei er tatsächlich einfach nur ein freundschaftliches Bier trinken wollte. In seiner Wohnung angekommen, meinte er:

"Ich hol uns mal zwei Biere. Du kannst dich inzwischen schon mal ausziehen."

Er lächelte und verschwand in die Küche. Meinte er, ich soll mir meine Jacke ausziehen oder mich ganz ausziehen. Ich ging aufs Ganze, zog mich aus und setzte mich splitterfasernackt auf das Sofa. Vor Aufregung und durch die Ungewissheit war mein Schwanz wieder schlaff. Ich wartete einfach.

Torsten kam grinsend mit zwei Flaschen Bier in der Hand, reichte mir eine, prostete mir zu und nahm einen großen Schluck. Ich trank auch. Er stand immer noch vor mir, begutachtete mich von oben bis unten und grinste. Mein Schwanz zuckte und begann langsam zu wachsen. Torsten nahm wieder einen großen Schluck aus der Flasche und stellte sie dann ab. Immer noch vor mir stehend, streifte er sein T-Shirt ab und sein muskulöser Oberkörper kam zum Vorschein. Er kam noch ein wenig näher, fasste mit beiden Händen meinen Hinterkopf und drückte mein Gesicht in seinen Schritt.

"Jetzt zeig mal, was du drauf hast, Daniel. Bin schon gespannt."

Mit einer Hand drückte er mich immer noch gegen seine jetzt deutlich größer ausgebeulte Jeans, mit der anderen nahm er mir meine Bierflasche aus der Hand und trank mit wenigen großen Schlucken mein Bier aus. Dieser Mann wusste, was er wollte. Ich öffnete seine Gürtelschnalle und den obersten Knopf seiner Hose, glitt vom Sofa auf meine Knie, sodass ich direkt vor ihm kniete und knöpfte die Jeans weiter auf. Mein Schwanz war inzwischen hart wie ne Eins und es fühlte sich an, als ob ich bei der kleinsten Berührung abspritzen würde. Ich zog Torsten die Jeans und gleichzeitig seine Boxershorts runter und sein halbsteifer Prügel sprang mir entgegen. In diesem Zustand war sein Riemen klarerweise noch größer als im schlaffen Zustand. Ich war ganz aufgeregt. Wie groß würde denn dieses Ding noch werden? Ich sammelte meine Spucke im Mund, und umleckte feucht seine halb freiliegende Eichel. Dann versuchte ich mit meiner Zunge so viel Speichel wie möglich unter seine Vorhaut zu befördern. Torsten stöhnte laut. Ich umschloss zärtlich seine Eichel und ließ einige wenige Zentimeter seines Schaftes in meinen Mund gleiten. Ich spürte wie er härter wurde. Ich liebte dieses Gefühl eines sich versteifenden Gliedes in meinem Mund. Ich begann seinen Prügel zu blasen und versuchte seinen Schwanz mit soviel Speichel wie möglich zu befeuchten. Meine Zunge ertastete seine Vorhaut, die jetzt ganz zurückgeschoben war und seine große Eichel, die jetzt freiliegend meinem Fickmaul ausgeliefert war. Ich saugte immer mehr des Schaftes ein und lutschte wilder, Ich hoffte, dass er jetzt bald übernahm, und mich einfach benutze, mich in mein Maul fickte. Und das tat er auch. Langsam begann er sein Becken zu bewegen und seinen Schwanz in meinem Mund zu versenken. Seine Hände vergruben sich in meinen blonden Locken. Es dauerte nicht lange und er fickte mich wild und ungebremst in mein Maul. Ich wichste dabei und wollte, dass dieser Moment nie enden würde. Tief atmend hörte Torsten abrupt auf und zog seinen Schwanz aus meinem Mund.

"Was ist los? Warum hörst du auf?"

Er hechelte, "Ich will noch nicht spritzen, ich will dich ficken, du geiler dreckiger Fickknabe."

Ich lächelte ihn an, "Und wenn ich das nicht will?"

"Erstens glaub ich dir das nicht und zweitens hast du keine Wahl, ich habe hier das Sagen."

Dabei packte seine Pranke meine rechte, zog mich auf und weiter bis in sein Schlafzimmer. Dort hing eine Slingmatte von der Decke.

"Rein da mit dir."

Ich gehorchte und schwang mich in die Slingmatte, Ich konnte kaum glauben, wie riesig Torstens Gerät war. Dieses fette und lange Teil war wie der Schwanz eines Pornodarstellers. Torsten stelle sich zwischen meine Beine, hob diese an und dann passierte etwas Unerwartetes. Er beugte sich runter, leckte über meinen Sack und nachdem er meine Beine weiter nach oben gedrückt hatte, wobei meine Arschbacken weiter auseinander glitten, suchte seine Zunge ihren Weg zu meinem Loch. Er züngelte an meiner Arschfotze und drang auch mit seiner Zunge in mein Arschloch ein. Ich stöhnte immer lauter. Er spuckte auf mein Loch und verteilte die Spucke dann wieder mit seiner Zunge. Es war ein unbeschreibliches Gefühl von diesem echten Mannsbild den Arsch geleckt zu bekommen.

"Das gefällt dir, was?"

"Und wie, Torsten. Das ist unbeschreiblich geil" stöhnte ich.

"Na dann gefällt dir das Folgende sicher auch"

Und dann spürte ich auch schon seine dicke Eichel an meiner Hintertür. Er drückte fest dagegen. Meine Beine hatte er über seinen Schultern gelegt. Ich versuchte mich zu entspannen und ihm Eintritt zu gewähren. Mein Schließmuskel dehnte sich und ich spürte wie er langsam eindrang. Blob und seine Eichel hatte den Schließmuskel überwunden. Torsten wartete kurz. Ich stöhnte, im Moment aufgrund des Schmerzes, den sein Riesenprügel hervorrief. Aber mit dem Wissen, dass dieser Schmerz in ein paar Minuten von dem geilsten Gefühl der Welt abgelöst werden würde, genoss ich sogar den Schmerz. Torsten stieß jetzt plötzlich zu und rammte einen Großteil seines Schwanzes tief in mich hinein. Ich schrie auf vor Schmerz. Er zog ihn langsam wieder raus. Ganz. Dann spürte ich wieder seine Eichel an meinem Arschloch, das jetzt aber schon unglaublich gedehnt war. Torsten hatte eben einen sehr dicken und langen Schwanz. Bei dem zweiten ruckartigen Stoß, schaffte er es, fast die gesamte Länge zu versenken. Ich stöhnte. Noch ein drittes Mal zog er seinen Fickkolben ganz aus meiner Höhle und dann begann er leidenschaftlich zu ficken. Oder viel mehr, er fasste mich an meinen Oberarmen und zog mich auf der Singmatte mit meine Arschfotze immer wieder auf seinen Riesenprügel. Ich wurde immer lauter und genoss, wie der Schmerz von Geilheit abgelöst wurde. Torsten atmete jetzt auch schon ziemlich heftig.

Ich lag da, spürte den geilen Riemen in mir, bestaunte den heißen tätowierten Oberkörper, den ich vor mir sah und bewunderte Torstens Gesicht mit dem sexy Dreitagebart. Mit geschlossenen Augen und stöhnend wirkte es, als ob er im siebten Himmel war. Das Gefühl diesem Sexgott zur Verfügung zu stehen und ihn sexuell zu befriedigen machte mich total an. Ich spürte, dass sich mein Orgasmus einstellte. Es begann zu pumpen und die erste Ladung meines Spermas spritze über meinen Oberkörper. Torsten öffnete die Augen, grinste und fickte fröhlich weiter. Ich spritze weiter, sogar bis über meine Brust zu meinem Kinn und meinen Lippen. Grinsend leckte ich über meine Lippen und schmeckte meinen eigenen salzigen Saft.

"Du geile Fickstute!" und ich spürte wie sich Torstens Riemen nochmals verhärtete und er sein Sperma in meinem Darm versenkte. Dann zog er ihn aber raus, wichste weiter und spritze noch zwei drei Schübe auf meinen Bauch und Brust, wo sich sein und mein Sperma vermischten. Er lächelte tief atmend.

"Mann Daniel, du hast mir ja schon sehr gut gefallen, als ich dich das erste Mal gesehen hab. Aber dass du dich als so geile Stute erweist, das hätte ich nicht gedacht."

"Echt nicht? ... Dabei hab ich noch viel mehr zu bieten."

Ich grinste ihn herausfordernd an. Torsten bat mir seine Hand an, er zog mich auf und half mir aus der Slingmatte. Dann umarmte er mich und sein Muckikörper schien mich ganz zu umfassen. Er küsste mich leidenschaftlich und gemeinsam fielen wir auf sein Bett.

"Lass uns mal ein wenig Pause machen."

Es dauerte nicht lange und wir waren beide eng umschlungen eingeschlafen.

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