Mann für Mann
 
 
Aus seinen haselnussbraunen Haaren fielen einzelne Wassertropfen zwischen ihren nackten Männerkörpern hinunter.
Junge Männer / Romantik / Sportler
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Eine Gestalt schob sich langsam durch die Wolke aus heißem Wasserdampf auf Sebastian zu. Aus den schemenhaften Umrissen wurde ein Körper, aus dem Körper wurden muskulöse Brustmuskeln und ein Sixpack erkennbar. Ein steifer Penis wippte leicht auf und ab und zeigte auf Sebastian wie eine Wünschelrute. Der heiße Kerl stand jetzt nur noch wenige Zentimeter vor Sebastian. Aus seinen haselnussbraunen Haaren fielen einzelne Wassertropfen zwischen ihren nackten Männerkörpern hinunter und trafen abwechselnd ihre zum Bersten gespannten Latten.

 

Nun ergriff Sebastian die Initiative. Er wollte diesen jungen Mann gleich hier in der Dusche seines Vereins vernaschen. An seinem ersten Tag im neuen Verein. Emil – so hieß der Neuling – hatte einen traumhaften Körper, den Sebastian in diesem Moment zum ersten Mal mit seinen Fingerspitzen abtastete. Unter der sanften Haut konnte er straffe Muskeln spüren, die sich unter der sinnlichen Berührung leicht verkrampften. Sebastian glitt mit seinen Händen weiter hinunter. Dabei näherte er sich Emils Körper noch näher an und küsste den kleineren in der Halsbeuge. Er schmeckte noch leicht das Aroma des herben Duschgels, während er mit der einen Hand Emils Penis griff und mit der anderen abwechselnd die festen Pobacken knetete. Emil stöhnte ihm entgegen, als er mit dem Daumen über seine nackte Eichel strich und zeitgleich sanft an der linken Brustwarze knabberte, die in etwa münzgroß war und eine spitze Erhebung auf der wohlgeformten Brust bildete.

Doch Sebastians Ziel lag eindeutig weiter unten. Also ließ er von dem Nippel ab und führte seinen Kopf weiter hinunter, ohne dabei auch nur für den Bruchteil eines Momentes den Mund von Emils Körper zu nehmen. Er nahm seine Hand von Emils Penis, was dieser, wohl im Anflug leichter Enttäuschung, damit quittierte, Sebastian ruckartig entgegen zu stoßen. Doch Sebastian war sofort zur Stelle. Kniete nun vor diesem adonisartigen Abbild eines Mannes. Die pralle Eichel als Krönung des von Adern überzogenen Penis stand triefend vor ihm. Sebastian war bereit, sie in seinem Mund aufzunehmen, zu spüren, wie die Hitze seinen Rachen erfüllen würde, wenn er ihn blies. Er bewegte sich nach vorne und ...

Sein Handy klingelte. Sebastian schreckte aus seinem Tagtraum hoch und fand sich in seinem Bett liegend, die Sporthose hatte er bis zu den Knien hinunter gezogen und wichste seinen steifen Schwanz. Auf dem Display seines Handys tauchte der Name Marcus auf, seines Mannschaftskollegen.

Fuck – er hatte Training.

Noch total perplex nahm er ab.

„Hey Marcus, sorry, ich bin grade voll eingenickt“; log er, während sein Schwanz nur langsam in sich zusammen fiel.

„Ist das dein Ernst? Roland wird dir den Kopf waschen, wenn du heute zu spät kommst. Wir haben am Wochenende unser erstes Spiel nach dem Aufstieg letztes Jahr. Ich stehe an der Kreuzung. Wie lange brauchst du?“

„Gib mir zehn Minuten“

„Du hast acht, wenn wir rennen schaffen wir es dann noch so grade eben.“

„Okay“

Sebastian stand unästhetisch vom Bett auf und zwängte seinen halbsteifen Penis in die enge Radlershorts, über die er noch die Fußballhose zog. Er hatte bereits alle Sachen gepackt und wollte eigentlich schon vor zehn Minuten losgehen, als er an den heißen, aber etwas unnahbaren neuen Spieler denken musste und seinen Träumen und Fantasien freien Lauf ließ. Zur Strafe hastete er jetzt aus seiner überraschend geräumigen Studentenwohnung (sie gehörte seiner Oma und er konnte sie zu Nebenkosten bewohnen) und lief zur besagten Kreuzung wo Marcus, sein bester Freund im Verein, schon wartete.

Ohne Worte und wertvollen Atem für die Begrüßung zu verschwenden rannten sie los. Es waren etwa 800 Meter von der Kreuzung zum Sportheim, die als Sprint absolviert mit jedem Meter die Hoffnung auf ein gemäßigtes Training steigen ließen – die Hoffnung sollte enttäuscht werden.

Bereits nach den ersten 30 Minuten lag die halbe Mannschaft keuchend auf dem Boden und verlangte nach Sauerstoffzelten. Roland ließ sie seine Motivation für die neue Saison voll spüren. Und die war berechtig. In der letzten Saison hatten sie den Aufstieg erst am letzten Spieltag gegen den direkten Konkurrenten sicher gemacht, nachdem sie in dem Spiel bereits 3:0 zurück lagen. In der 68. Minute packte sich Marcus ein Herz und hielt voll drauf. Tor. Der Anschlusstreffer fiel nur drei Minuten später und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit besserem Ende für die Mannschaft, die nun die dritte Runde des Kraft-Ausdauer Zirkels vor sich hatte.

 

Nach 60 Minuten beendete Roland den Konditionsteil.

„So Männer, das war hart, wahrscheinlich zu hart, aber genau das, was uns in dieser Saison erwartet. Es wird keine leichten Spiele mehr geben. Wir sind in jedem Spiel der Underdog und werden hinterher rennen. Jeder Sprint ist einer zu wenig. Jeder Zweikampf muss mit absoluter Entschlossenheit geführt werden. Jeder einzelne von euch trägt die Verantwortung für das gesamte Team. Zeigt keine Gnade. Und jetzt 9 gegen 9 auf dem halben Feld. Mannschaften sind...“

So fand das Training noch einen spaßigen Ausklang. 45 Minuten Spiel auf dem kleinen Feld, bei dem jeder das gab, was noch in seiner Lunge war. Immer wieder unterbrochen von taktischen und technischen Feinheiten. Sebastian spielte auf seiner Position direkt gegen den kleinen und wendigen Emil, den er oft nur durch körperbewusstes Spiel stoppen konnte. In einer der letzten Szenen des Trainings schoss er etwas über das Ziel hinaus, umklammerte Emil von hinten an die Hüfte und brachte sie damit beide zu Fall. Keiner verletzte sicher, aber Emil landete mit seinem Hintern direkt auf Sebastians Schritt. Er blieb dort einen Moment, der sich für Sebastian wie eine Ewigkeit anfühlte. Deutlich spürte er die muskulösen Backen des athletischen Fußballers, wie sie vom Fall bewegt auf seinem Penis vibrierten. Sebastian konnte nicht anders als leicht hart zu werden. Nicht komplett, aber spürbar. Unbeholfen wand sich Sebastian unter Emil weg, der ebenfalls versuchte, aufzustehen. Zum Glück trug Sebastian eine Radlerhose drunter, sodass seine Sportshorts nicht zu sehr ausbeulten. Hoffentlich hatte Emil nichts bemerkt.

„So Leute, das war’s für heute. Tolle Leistung. Wir sehen uns dann Übermorgen zum Abschlusstraining wieder. Ach und nicht vergessen, die Duschen sind leider nach dem Wasserschaden immer noch gesperrt. Bis übermorgen!“

Es folgten noch einige persönliche Verabschiedungen und Gespräche, die allesamt nach dem harten Training sehr kurz ausfielen, bevor sich Sebastian und Marcus gemeinsam auf den Heimweg machten. Sie teilten ja bis zu einem gewissen Punkt den Weg. Sie hatten gerade das Vereinsgelände verlassen, als ein lautes „Fuck ey“ sie zum Stoppen bewegte. Auf dem Parkplatz sahen sie Emil, der frustriert gegen sein Fahrrad trat.

„Hey Emil, alles in Ordnung?“, rief Sebastian ihm zu, während sie schon umgekehrt waren und auf ihn zu kamen.

„Nein Mann, irgendwer hat mir beide Reifen aufgeschlitzt. Sind total platt.“

„Ach scheiße. Wer macht denn sowas? Wird auch immer schlimmer. Wie kommst du jetzt nach Hause? Hast du es eigentlich sehr weit?“

„Keine Ahnung. Irgendwelche Asis. Ich könnte nen Freund anrufen und fragen, ob er mich abholt, aber eigentlich hat der keine Zeit. Ansonsten kenn ich noch nicht so viele. Bin ja vor kurzem erst hergezogen. Oder ich laufe die zehn Kilometer.“

„Das ist ja auch Mist. Komm doch erstmal mit zu mir, ich wohne direkt um die Ecke. Da kannst du auch dein Fahrrad abstellen und vielleicht können wir es sogar reparieren.“, brachte Sebastian leicht aufgeregt vor. Direkt kam ihm wieder der Traum von Vorhin in den Kopf.

„Geht das? Das wäre total nett.“

„Ja klar. Ist ja kein Thema. Dann stehst du zumindest mal nicht mehr hier auf dem Parkplatz. Und ein kühles Bier habe ich auch noch. Willst du auch mitkommen, Marcus?“, richte er die Frage an seinen besten Freund, der jedoch dankend ablehnte. Damit hatte Sebastian auch gerechnet, da er nach dem Training immer zu seiner Freundin fuhr.

Bei Sebastian angekommen nahm Emil sein zwar kaputtes, aber dennoch teures Fahrrad erst nach mehrmaligen Nachfragen mit in die Wohnung. Er stellte es im kleinen Flur ab, wo sich auch die Garderobe und ein mannshoher Spiegel befanden.

Sebastian war schon im Wohnzimmer, als Emil dazu kam.

„Störts dich, wenn ich mal eben duschen gehen?“, fragte Sebastian, „das Training war echt anstrengend und ich bin ganz schön verschwitzt. Du kannst es dir ruhig bequem machen“

„Kein Thema, mache ich glatt“, sagte Emil und ließ sich auf die Couch fallen.

 

„Du kannst von mir aus nach mir auch duschen. Dir wird es ja nicht anders gehen.“

„Okay, cool. Mache ich gerne. Duschsachen habe ich zum Glück dabei.“

Sebastian ging ins Bad und ließ die Tür angelehnt. Er lebte allein und schloss daher die Tür nie ab. Warum auch? Außerdem wäre es ihm egal gewesen, wenn Emil ins Bad kommen würde. Er zog sich seine verschwitzten Sportklamotten vom Körper und stieg in die gläserne Duschkabine. Seine Gedanken wanderten unweigerlich zu Emil, der in diesem Moment nur wenige Meter entfernt auf seiner Couch saß. Sebastian versucht zu verhindern, hart zu werden, aber es gelang ihm nicht. Zu präsent waren noch die Berührungen beim Training. Mit steifem Schwanz stand er unter der Dusche und seifte seinen sportlichen Körper ein. Wichsen wollte er nicht, die Gefahr war im zu groß, dass Emil plötzlich reinkommen könnte. Außerdem hatte er noch die leise Hoffnung, dass an dem Abend noch mehr gehen könnte, auch wenn Emil bisher keinerlei Zeichen in die Richtung gemacht hatte. Aber Sebastian ja auch nicht. Vielleicht sollte er mehr in Offensive gehen.

Für den Moment begnügter sich damit, das Wasser auf kalt zu stellen und das Duschgel von seinem Körper zu spülen. Zwar wurde sein Penis durch das kältere Wasser nicht komplett schlaff, aber zumindest schrumpfte er ein bisschen, sodass er nur noch im 45 Grad Winkel abstand, als er das Wasser abstellte und aus der Dusche ging. Kaum war Sebastian vorm Spiegel, um sich abzutrocknen als auch Emil schon in der Zimmertür stand.

„Hast du was dagegen, wenn ich auch schonmal dusche?“, fragte dieser, das Handtuch schon in der Hand haltend und den nackten Sebastian anglotzend.

„Nein, kein Problem.“, versuchte sich Sebastian den nervösen Schauer, der seinen Rücken herunter lief, nicht anmerken zu lassen, „tu dir keinen Zwang an.“ Was sollte auch schon dabei sein? (abgesehen davon, dass er Emil unfassbar heiß fand) Immerhin waren sie in derselben Mannschaft und würden sich unweigerlich ab und an nackt sehen.

„Perfekt, ich hab’s jetzt echt auch nötig“, lachte Emil und fing an sich auszuziehen. Sebastian trat näher an das Waschbecken heran und konnte Emil durch den nicht sehr stark beschlagenen Spiegel beobachten. Wie konnte ein Männerkörper nur so perfekt sein? Die makellos gebaute Architektur des 22-jährigen ließ Sebastian direkt wieder hart werden. Jetzt zog Emil auch noch seine hellgraue, eng anliegender Boxershorts aus und stand für einen kurzen Moment nackt hinter Sebastian in dessen Blickrichtung. Nach wie vor im Spiegel konnte Sebastian die prallen, leicht behaarten Eier erkennen, über denen Emils fleischiger Penis baumelte. Seine Vorhaut bedeckte die Eichel nicht komplett, sodass die Spitze in dunkelrosa hervor lugte. Was für ein Paket. Sebastian konnte nur hoffen, dass Emil seine pralle Latte nicht bemerkte. Sebastian wiederum merkte nicht, dass auch Emil seine Hinterseite beäugte. Kurz trafen sich ihre Blicke im Spiegel. Emils Lippen zuckten kurz nach oben, dann drehte er sich um und schob seinen Knackarsch unter Dusche. Sebastian lief rot an, sein Herz raste. ‚Scheiße, er hat mich erwischt.‘

„Ihh, das ist ja arschkalt“, rief Emil aus der Dusche und riss Sebastian aus seiner nervösen Anspannung.

„Sorry, manchmal dusche ich zum Abschluss kalt, gerade nach dem Sport.“, sage Sebastian.

„Nicht schlimm. Aber ich drehe doch mal lieber auf warm.“ Langsam vernebelte das warme Wasser die Duschkabine und ließ die Scheiben beschlagen. Nur noch schemenhaft konnte Sebastian die waschenden Bewegungen Emils erkennen. Er fühlte sich wie in seinen Traum versetzt. Sollte er einfach zu Emil in die Dusche steigen und mit ihm das anstellen, was er sich den ganzen Tag schon ausmalte? Sebastian trat vom Waschbecken weg in den Raum. Seine Latte wippte bei jedem Schritt auf die Dusche zu, wo Emil ihm den Rücken zugedreht hatte und gerade seine straffen Arschbacken wusch. Sebastian stand direkt vor der Duschtür und bewunderte den knapp 1,80 großen Sportler. Er fuhr mit der Hand zum Griff der Tür, hatte ihn fast, band sich dann jedoch schwerfällig das Handtuch um die Hüften und verließ das Bad.

 

In seinem Zimmer zwängte er seinen Penis in eine Boxershorts, zog eine Jogginghose darüber und ein T-Shirt an. Noch immer total aufgeregt ging er zurück ins Wohnzimmer und setzte sich auf die Couch. Dieser Typ machte ihn fertig und das vermutlich, ohne davon etwas zu ahnen. Nicht viel hatte gefehlt und Sebastian wäre zu ihm in die Dusche gestiegen, was entweder zu heißem Sex oder einer totalen Peinlichkeit geführt hätte.

Im Bad versiegte das Wasser. Sebastian hatte sich wieder etwas beruhigt, seine Erektion war zurückgegangen aber jederzeit bereit, wieder auszufahren. Wie sollte der Abend weitergehen? Vollkommen vergessen war das kaputte Fahrrad, das überhaut erst zu dieser Situation geführt hatte.

Emil betrat das Wohnzimmer nur in einer roten Boxershorts bekleidet. Seine Beule war deutlich sichtbar, sein Arsch formte den Stoff an der Rückseite.

„Sorry, ich muss erst noch etwas nachschwitzen, bevor ich mich komplett anziehe.“

„Kein Ding, setz dich“, sagte Sebastian. Der Teufel in seiner Hose klopfte bereits wieder an. Er wollte versuchen, ein unverfängliches Gespräch zu führen, doch Emil setzte sich so nah neben ihn, dass ihre Beine sich fast berührten.

„Wie gefällt es dir eigentlich bei uns im Team, Emil?“, fragte er angespannt.

„Ziemlich gut bisher. Ihr seid sportlich sehr ambitioniert und Roland macht sehr forderndes Training. Das lief bei meinem alten Verein alles etwas lascher. Aber noch wichtiger ist mir eigentlich der Zusammenhalt im Team.“

„Und wie findest du den?“

„Da habe ich auch ein gutes Gefühlt. Alle machen einen netten Eindruck, auch wenn der ein oder andere Spieler natürlich besonders hervorsticht“, sagte Emil und blickte Sebastian dabei tief in die Augen.

„Ach, und wen meinst du da im speziellen?“

„Na, dich zum Beispiel. Mehr sogar als einfach nur nett. Und ich glaube, das weißt du auch.“

„Wie meinst du das?“, fragte Sebastian unsicher nach. Ihm gefiel die Richtung, in die sich das Gespräch entwickelte.

„Tu mal nicht so dumm. Wie oft hast du heute schon wegen mir nen Steifen bekommen? Beim Training, als ich auf dir saß hab ichs ja selbst gespürt. Und als du eben fast zu mir in die Dusche kommen wolltest stand auch gut was ab. Und wenn ich jetzt mal nachfühle...“, sagte Emil. Ehe Sebastian darauf reagieren konnte spürte er bereits Emils rechte Hand in seinem Schritt, die nach seinem Penis suchte und den Stab nicht lange suchen musste. Dieser Schlingel hatte es die ganze Zeit gewusst und ihn zappeln lassen!

„Wusste ichs doch“, triumphierte Emil und setzte sich dabei über Sebastian. Sofort küsste er ihn auf den Mund und wippte dabei mit seiner Hüfte leicht auf und ab. Dabei drückte er Sebastians Beule durch die Jogginghose an seinen spärlich verpackten Hintern. Währenddessen trafen sich längt ihre Zungen und vereinten sich zu einem leidenschaftlichen Zungenkuss, der ihnen beiden bald den Atem raubte. Sebastian war ganz schwummrig, doch er fand noch etwas Luft.

„Und da lässt du mich so lange zappeln?“, sagte Sebastian und griff Emil in den Schritt, wo die Boxershorts längst größte Schwierigkeiten hatte, das Paket noch unter Kontrolle zu halten. Emil stöhnte auf, als Sebastian ihm die Eier massierte.

„Gott ja!! Ich wusste ja, dass ich dich kriege. Außerdem ist es doch viel geiler, so scharf wie du jetzt auf mich bist.“, hechelte Emil Sebastian entgegen.

„Na warte, du Kleiner“. Damit drückte er den gar nicht so viel kleineren Emil von sich und platzierte ihn mit gespreizten Beinen auf der Couch. Sebastian sank zwischen Emils Beinen zu Boden auf den flauschigen Teppich. Er riss die Boxershorts zur Seite und befreite den Steifen, der sich nun vor im aufbaute. Schnurstracks näherte er sich dem Prachtstück mit geöffnetem Mund, bereit, ihn in sich aufzunehmen. Emil platze vor Vorfreude. Doch Sebastian führte seinen Kopf an Emils Penis vorbei und leckte stattdessen seinen flachen, aber muskulösen Bauch. Ganz langsam arbeitete er sich über die kurzen, stoppeligen Haare unterhalb seines Bauchnabels nach unten. Dabei strich er gelegentlich mit dem Daumen über Emils feuchte Eichel. Emil zappelte vor Geilheit.

 

„Na los, nimm ihn endlich in den Mund“, bettelte er fast.

„Ist doch viel geiler, wenn ich dich erst ein bisschen scharf mache“, grinste ihm Sebastian von unten entgegen und setzte seine Reise leckend fort. Emil versuchte, seinen Kopf nach unten zu drücken, doch Sebastian ließ sich auf seiner Foltertour nicht beirren. Immerhin umfasste er mittlerweile mit der Faust Emils Peniswurzel und schob die Haut langsam auf und ab, sodass die Vorhaut immer wieder leicht gegen seinen Eichkranz stieß. Emil spannte alle Muskeln seines Körpers an. So hatte ein Mann ihn noch nie zappeln lassen. Sebastian war nun in der heißesten Zone angekommen, leckte aber am Penis vorbei und nahm sich stattdessen den Hoden an. Einen nach den anderen streifte er mit der Zunge, eher er sie einzeln in den Mund nahm. Von Emils ungeduldiger Latte ließ der dabei nicht ab, erhöhte seine Aufwendungen mit der Faust aber auch nicht.

„Ich halte es nicht mehr aus. Blas mich jetzt oder ich wichse mich selbst“, flehte Emil.

„Das lässt du schön bleiben.“, sagte Sebastian streng, befand aber, dass sein Mitspieler nun genug gelitten hatte. Endlich leckte auch über die nach Aufmerksamkeit lechzende Latte. Souverän fand der den Weg in Richtung Eichel. Er öffnete erneut seine Lippen und stülpte sie über das Prachtstück. Unmengen an Vorsaft bedeckte die Eichel, die er nun mit seinen engen Lippen langsam nach unten glitt. Emil stöhnte erneut laut auf, als Sebastian am Eichelkranz angekommen war und ihn ganz sanft mit den Zähnen berührte. Ruckartig spannte Emil seine Arschmuskulatur an und drückte den Schwanz damit ein gutes Stück tiefer in Sebastian Rachen. Kurz musste er würgen, ehe er den Würgreflex überwand und sich das Stück Fleisch noch tiefer in den Hals schob. Abwechselnd nahm er ihn tief ihn sich auf, bevor er wieder nur die Spitze verwöhnte.

Seinen eigenen Schwanz hatte Sebastian in der Zwischenzeit unbemerkt aus seinem Hosenwerk befreit und rieb ihn an Emils Wade. Auch er sollte noch zum Einsatz kommen, doch zunächst wollte er Emil schmecken. Immer schneller wechselte er zwischen dem tiefen Schlucken und der sanfte Eichelmassage. Eine Hand strich dabei unentwegt über das Sixpack des jungen Mannes.

„Du machst mich fertig.“, stöhnte Emil ihn an, „pass auf, sonst komme ich gleich“.

Sebastian nahm kurz die Latte aus seinem Mund. „Das ist genau das, was ich will. Aber verlass dich nicht darauf, dass wir danach schon fertig sind.“

Emil schaute ihn kurz verdutzt an, stöhnte dann aber schnell wieder auf, als Sebastian seinen Schwanz mit einem Ruck tief in seiner Fresse versenkte. Er griff ihm zudem ins Gesicht und drückte auf Emils Lippen, der schnell begriff und Sebastian Finger ableckte. Immer näher kam Emil dem lang ersehnten Orgasmus. Er merkte nicht, dass sich Sebastians Hand längst wieder aus seinem Gesicht entfernte und sich langsam unter seinen Hintern schob. Sehr wohl merkte er aber, wie die Finger, die er selbst nass geleckt hatte, um seinen Anus kreisten und dabei einen immer stärkeren Druck ausübten.

Dann kam in einem einzigen Moment alles zusammen. Gerade als Sebastian den Schwanz wieder tief in seinem Rachen versenkte drang der erste Finger ein Stück in Emil ein. Die vollkommene Penetration war zu viel für Emil. Viel zu viel. Alles in seinem Körper geriet in Wallung. Alle Muskeln spannten sich an. Er stieß abgehackte Stöhngeräusche von sich. Sebastian merkte, wie Emil die Kontrolle über seinen Körper verlor. Noch einmal rammte er sich den Penis in den Rachen, als er in ihm explodierte. Sebastian hatte Mühe, diese Menge an Schüben zu verarbeiten. Emil fragte sich in jeder Zehntelsenkunde, wie er diesen Orgasmus überstehen sollte, der eine Ewigkeit andauerte.

Sebastian rückte etwas zurück, sodass die Schübe nun seinen Mundraum fluteten. Er wollte jeden Tropfen davon behalten, doch ein wenig lief seitlich an seinem Kinn herunter und ein wenig musste er schlucken. Langsam konnte Emil sich wieder entspannten, nachdem die Hoden ihre Feuerkraft verlassen hatte. Er sank aus dem Hohlkreuz wieder zurück in eine halb Liege-, halb Sitzposition. Zeitgleich entließ Sebastian die Latte aus seinem Mund, die keine Anstalten machte, an Spannkraft zu verlieren.

 

„Das war der geilste Blowjob, den ich je bekommen habe.“, gab Emil erschöpft von sich, „wie machst du das?“

„Glaub nicht, dass es schon vorbei ist.“, nuschelte Sebastian mit vollem Mund und machte direkt weiter. Er packte Emil bei den Hüften und zog seinen Arsch in die Kante des Sofas. Jetzt sollte das Sperma zum Einsatz kommen.

Sebastian setzten seinen Mund an Emils Anus an und presste mit der spermaverschmierten Zunge dagegen. Sein Finger und die warme Dusche davor hatten schon gute Vorarbeit verrichtet, denn er konnte direkt in Emil eindringen. Der gab schon wieder ein wahres Stöhnkonzert von sich.

„Nein, nicht, das ist zu viel. Ich kann nicht mehr“, stöhnte Emil ihm entgegen. Aus ihm sprach die pure Erregung. Sebastian stand auf und präsentierte Emil seine Latte, der staunend darauf starrte.

„Guck dir meinen Schwanz an und sag nochmal, dass du ihn nicht in dir spüren willst“, sagte Sebastian dominant und führte Emil, ohne eine Antwort abzuwarten, in sein Schlafzimmer. Sebastian schmiss Emil mit dem Rücken auf sein Bett. Dessen Widerstand – wenn es denn je einen gab – war offenbar gebrochen. Auf dem Rücken liegend schob er sich Sebastians Kissen unter den untersten Rücken und präsentierte seinen Hintereingang. Dem Anblick, wie dieser athletische Fußballer nackt auf seinem eigenen Bett lag, und ihm den Hintern entgegen streckte, konnte und wollte Sebastian keine Sekunde widerstehen. Er kam zu ihm gekrabbelt und legte direkt die Beine auf seine Schultern. Er wollte Emil ins Gesicht gucken, wenn er in ihn eindringt.

Für großartiges Vorspiel war es jetzt zu spät. Lange genug hatte er gewartet, genug Vorbereitungen waren vorgenommen worden, jetzt wollte er in diesen unfassbar geilen Typen eindringen.

Sebastians Penis war nach der sträflichen Vernachlässigung voller Vorsaft, den er kurz über den Schaft verteilte. Weiteres Gleitmittel würde nicht nötig sein, zumal Emils Kanal komplett mit dessen Sperma ausgekleidet war. Sebastian packte seinen Penis bei der Wurzel und drückte gegen die Rosette. Emil schaute ihn dabei bettelnd an. Sebastian erhöhte den Druck und drang langsam in den engen, aber feuchten Kanal ein. Emil verzog das Gesicht, trieb Sebastian aber zum Weitermachen an. Das ließ Sebastian sich nicht zweimal sagen. Mit etwas Kraft überwand er den engen Muskelring, ehe sein Penis weiter vordrang und warm gebettet in ihm steckte. Er genoss kurz den Moment, als seine Eier an Emils Arsch drückten und er wusste, dass er drin war. Dann fickte er los.

Emil winselte schier unter ihm, als Sebastian mit jedem Stoß schneller und kraftvoller wurde. Immer wieder ließ er seine Eichel durch den engen Muskelring in Emils Arsch gleiten. Dabei stützte er sich mit den Händen auf Emils Brustmuskeln ab, schob die Beine so noch näher zu dessen Körper und reckte sich selbst den Arsch noch weiter entgegen. Aus Emils Latte floss der Vorsaft schon wieder ungeahnten Strömen, sollte man doch eigentlich glauben, sämtliche Flüssigkeiten aus Emils Fortpflanzungsapparat wären vorhin in Sebastians Schlund geschossen worden.

Es war unglaublich für Sebastian, diesen Mann zu ficken und ihm dabei in die Augen zu sehen. Diese rehbraunen Augen schauten in flehend an und füllten sich mit einem leichten Film aus Tränenflüssigkeit. Immer wieder ließ Emil seinen Blick über den schwitzenden Körper Sebastians streifen und beobachte, wie alle Muskeln damit beschäftigt waren, ihn zu ficken. Dann wieder tauschten sie tiefe Blicke auf, die ihr Verlangen zum Ausdruck brachten.

Sebastian spürte längst, wie seine Eier zu kribbeln anfingen und der Höhepunkt sich ankündigte, doch er wollte mit Emil gemeinsam kommen. Er lehnte sich noch weiter auf Emils Beine und lag nun fast komplett auf ihm drauf. Mit dieser Veränderung des Winkels traf er mit jedem Stoß die Prostata. Emil sah Sterne, konnte aber keine Sternbilder mehr erkennen. In ihm keimte ein weiterer Mega-Orgasmus, wie man ihn sonst nur alle paar Jahre mal erlebt. Sebastian merkte das. Emil war kaum noch zu bremsen, wand sich unter ihm und versuchte, sich seinem Penis regelrecht entgegen zu schmeißen. Immer wieder klatschten Sebastians Eier an Emils Hintern. Noch einmal zog er seinen Schwanz fast komplett aus Emil raus, eher er wieder zustieß und Emil sich ihm entgegen war. Dann brachen die Dämme. Unter weiteren Stößen feuerte Sebastian aus seinem Rohr heraus in Emil herein, der jeden Schub förmlich spüren konnte. Ohne seine Latte zu berühren spritze Emil sein Sperma komplett über seinen Körper. Sebastian wurde bei dem Anblick wahnsinnig. Seine Arschbacken kontrahierten ekstatisch, um auch den letzten Rest seines Liebessaftes tief in Emil zu feuern. Beide winselten und stöhnten vor Glückseligkeit. Schließlich brachen sie zusammen.

Sebastian fiel auf Emil wie ein nasser Sack, als seine Eier kein weiteres Sperma mehr zu bieten hatten und sein Körper jegliche Spannung verlor. Er lag auf Emil, konnte seinen zitternden Körper spürten und küsste ihn sanft auf den Mund. Sein Penis verlor langsam an Spannkraft und glitt aus dem engen Hintern. Er fiel. Dabei floss etwas Sperma auf Emil, rann dessen Arsch herunter und tropfte auf das Laken. Aber das war egal, denn alles war egal. Sie lagen nur da und küssten sich ab und an. Keine Worte waren nötig. Jeder wusste, dass es perfekt war.

 

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