Klassentreffen – eine unerwartete Begegnung
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Seit dem Abitur waren nun mittlerweile zehn lange Jahre vergangen und bis auf ein paar wenige Treffen mit einzelnen Schulfreunden war der Kontakt zur gesamten Abschlussklasse weitestgehend abgebrochen. Das ist wohl normal, denn das Leben stellt einem nach einer gefühlt ewig langen Schulzeit einfach neue Herausforderungen. Dazu kommt noch, dass meine meisten Kameraden von damals in andere Städte gezogen waren.

Nun war es Anfang November geworden und das Jahr neigte sich dem Ende entgegen. Ich kam nach einem langen Arbeitstag nach Hause und machte es mir auf der Couch mit einem Happen zu essen und einem Gals Wein gemütlich. Währenddessen schaltete ich mein Notebook ein um die täglichen Emails zu checken und zum Zeitvertreib etwas zu surfen. So landete ich auch im wohl bekanntesten "Sozialen Netzwerk" und ging die neuesten Postings und Meldungen meiner Kontakte durch. Dabei stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass eine ehemalige Mitschülerin eine Gruppe gegründet hatte und sich dafür stark machte, dass wir es doch nach zehn Jahren wieder einmal in Angriff nehmen sollten, ein Klassentreffen zu planen. Mit Interesse ging ich die bereits eingegangenen Meldungen durch und beim Klicken der bereits angemeldeten Profile versank ich irgendwann träumerisch in Gedanken an eine längst vergangene aber doch sehr nette und abwechslungsreiche Schulzeit. Plötzlich waren mir die Erlebnisse mit den damaligen Freundinnen und Freunden wieder total gegenwärtig.

Nach einiger Träumerei beschloss ich schließlich, mich anzumelden. Das Treffen war für einen Abend zwischen Weihnachten und Neujahr angesetzt, da zu diesem Zeitpunkt zu erwarten war, dass die meisten von uns über die Weihnachtstage einen Besuch bei Ihren Familien machen würden. Als Treffpunkt war bereits eine unserer alten Stammkneipen vorgeschlagen, was mir auch ganz gut behagte.

Nach der Schulzeit war ich einer der wenigen, die nicht wirklich weit von der ehemaligen Heimat weggezogen waren. Nach meinem Zivildienst studierte ich Wirtschaftswesen an einer kleineren Hochschule in der Nachbarstadt und fand danach auch eine ordentliche Stelle in der Gegend. Also hatte ich zum Klassentreffen quasi Heimvorteil.

Schon im Jugendalter merkte ich, dass mich sexuell sowohl Frauen als auch Männer ansprechen. Jedoch blieb es, was Sex mit Männern betrifft, bis zu meinem 19. Lebensjahr bei reinen Phantasien während der Selbstbefriedigung. Trotzdem lernte ich in dieser Zeit die männliche Lust ganz gut kennen, denn immer wieder kaufte ich mir Sextoys, die erst vorsichtig und dann später relativ routiniert den Weg in meine Lustgrotte fanden. Natürlich alles ganz heimlich und diskret. Insgeheim mochte ich es auch, süße Kerle beim Sportunterricht, beim Duschen oder im Pausenhof zu beobachten.

Da ich nicht schlecht aussah – und dies glücklicherweise immer noch so ist – war es nie ein Problem gewesen, Mädchen kennenzulernen. So hatte ich immer wieder Beziehungen zum weiblichen Geschlecht und niemand vermutete, dass ich auch schwule Phantasien hatte.

Erst in der Oberstufe und danach, während des Zivildienstes, wurde das Verlangen nach wirklichen Kontakten zu schwulen Jungs und Männern immer größer und ich wurde mutiger. So landete ich, wie es zu erwarten war, auch irgendwann auf den "Blauen Seiten" und knüpfte da einiges an Kontakten. Mal abgesehen von einigen Spinnern ergaben sich wirklich interessante Treffen und es machte mir Spaß, ausgesprochen geile Dinge zu erleben. Ich hatte die Lust am Analsex erkannt und liebte es, von geilen Partnern begattet zu werden. Ich habe ebenso Freude an Dildospielen, gegenseitigem Küssen, Blasen und Lecken. Eben alles was Männer geil finden. Um meine Pforte zu öffnen liebe ich auch hin und wieder eine ordentliche Nase voll Poppers und bei großem Notstand bin ich ab und zur an einem nahegelegenen Autobahnparkplatz anzutreffen, wo bei gutem Wetter abends einige schwule Kerle auch jüngeren Alters nach Befriedigung suchen. Mit zwei Jungs aus dem Chat pflege ich eine vertrauensvolle Basis und regelmäßige HIV Tests sowie die Absprache, nur unter uns blank zu ficken, erlaubt es mir, die Kerle bei unseren Treffen geil in mir abspritzen zu lassen.

In der Öffentlichkeit bin ich nach wie vor kein Szene Mensch und habe immer wieder Verhältnisse zu Frauen, so dass niemand in meinem Umfeld meine wirkliche Leidenschaft ahnt. Ich komme gut damit klar und mein kleines Geheimnis beschert mir oft geile Stunden.

Seit dem Abend meiner Anmeldung zum Treffen verging die Zeit wie im Flug, es wurde Weihnachten und ich hatte Urlaub. Nach den obligatorischen Treffen mit den Eltern und Verwandten kehrte ich in meine Wohnung zurück und freute mich auf das Klassentreffen am 28. Dezember. Am Morgen dieses Tages schlief ich gemütlich aus und überlegte mir im Bett bereits, wie ich den Tag organisieren würde. Ich loggte mich im schwulen Chat ein um mal zu sehen, was so los ist in der Gegend wo wir uns am Abend treffen wollten. Immerhin könnte es ja sein, dass das Klassentreffen total langweilig werden würde. Also wollte ich mir zur Sicherheit nach einer Alternative suchen. Aber im Chat fand sich niemand wirklich ansprechendes, viele waren sicher auch im Skiurlaub. Dann kam nur noch der mir bekannte Autobahnparkplatz in Frage, der ebenfalls in Fahrtrichtung lag. Dort hatte ich auch trotz der kalten Witterung in letzter Zeit ein paar geile Erlebnisse gehabt.

Gegen 17 Uhr begann ich schließlich, mich zu richten und ging duschen. Dabei korrigierte ich wie immer meine Intimrasur leicht und spülte meine Boyfotze – man kann ja nie wissen was alles auf einen zukommt. Ich zog einen meiner bequemen Jockstrap an, dann eine weite Baggyjeans drüber und einen dicken flauschigen Kapuzenpullover. Draußen vor der Türe noch eine coole Strickmütze dazu und es konnte losgehen. Kurz vor 19 Uhr kam ich am Treffpunkt an und bereits auf dem Parkplatz traf ich einige bekannte Gesichter, aber auch Jungs und Mädels, die ich kaum noch erkannte und nachfragen musste. Nach einigem Smaltalk gingen wir hinein und verteilten uns an den reservierten Tischen. Es begann wirklich nett zu werden, wir bestellten Getränke und Essen und redeten über unser Erlebtes nach der Schulzeit aber wärmten natürlich auch die alten Geschichten aus der Schule auf und amüsierten uns nach wie vor köstlich darüber. Also wurde auch klar, dass es ein schöner geselliger Abend werden würde und ich mein Alternativprogramm wohl nicht brauchen würde.

Einige der angemeldeten Mitschüler waren auch gegen 20 Uhr noch nicht da, aber es trudelten doch immer noch ein paar ein. Von meinem Platz aus konnte ich die Eingangstüre sehen und wenn diese sich öffnete war es immer wieder spannend zu sehen, wer wohl noch zu uns stoßen würde. So auch um kurz nach acht, die Türe ging auf und dann stand Björn da.

Björn war ein Typ, zu dem ich in der Schule damals eigentlich wenig Kontakt hatte. Er war sehr alternativ, trug im Winter dicke Norwegerpullover anstatt Jacken und hatte lange Dreadlocks. Zudem war er sehr sportlich. Ich hingegen war eher der unauffällige, strebsame Typ und wir hatten wenig Gemeinsamkeiten und oft auch völlig unterschiedliche Ansichten über das Sein und die Gesellschaft. Außer bei Schulfesten, da tranken wir gerne mal gemeinsam Bier und waren auch nicht abgeneigt, mal etwas Lustiges zu rauchen. Björn gehörte aber auch zeitweise zu den Kerlen, die ich körperlich sehr geil fand, hatte dies aber in den letzten Jahren wohl vergessen, es spielte keine Rolle mehr. Aber nun stand er da und wie durch einen Schalter in meinem Gehirn erinnerte ich mich daran, wie ich Ihn eines Tages beim Duschen in der Turnhalle beobachtete. Ich sah vor mir, wie sein fleischiges großes Glied zwischen seinen Beinen baumelte und der Duschschaum an seiner dichten, flauschigen Schambehaarung hing.

Nun stand er da und es hatte sich nichts verändert. Er hatte immer noch Dreadlocks, eine verwaschene Jeans und eine dicke Fleecejacke an. Er setzte sich an einen Tisch weiter weg, jedoch konnte ich nicht davon ablassen, ihn zu beobachten. Ich war wie gefesselt von den Gedanken die ich vor langer Zeit einmal wegen Ihm gehabt hatte. So verging der Abend und ab 22 Uhr herrschte plötzlich eine leichte Aufbruchstimmung und einige gingen bereits nach Hause. Um nicht die ganze Gemütlichkeit zu verlieren rutschen die noch Anwesenden zusammen und so gelang es mir, einen Platz neben Björn zu bekommen. Wir begannen uns sehr angeregt zu unterhalten und er erzählte mir, dass er seit einem halben Jahr wieder hier in der Stadt wohne, weil er sich hier mit einem kleinen Webdesign Büro selbstständig gemacht hatte. Irgendwie war die Unterhaltung besser als jemals zuvor und wir erzählten und fast jedes Detail der zurückliegenden Jahre. Dann stand er irgendwann auf mit der Absicht, draußen eine Zigarette rauchen zu gehen. Ich entschied mich, ihn zu begleiten und wir zündeten uns draußen vor der Türe auf dem Parkplatz eine an und redeten weiter. Jetzt, wo wir so eng beieinander standen muss ich zugeben, dass er mich beim Betrachten etwas erregte. Ich konnte meine Blicke kaum von ihm abwenden und bildete mir ein, dass er mich zwischendurch auch genau musterte. Aber das war wohl alles Einbildung, er war doch ein absoluter Frauentyp.

Als die Zigarette fertig war gingen wir hinein und setzten uns wieder. Die Bedienung hatte mittlerweile festgestellt, dass unsere Biergläser fast leer waren und fragte, ob wir noch ein Weiteres trinken wollten. Björn willigte sofort ein, aber ich zögerte da ich ja noch mit dem Auto heimfahren musste. Daraufhin bot mir Björn sofort lachend an, dass ich ja bei Ihm pennen könnte - schließlich sei es ja schade, wenn der Abend nun so abrupt enden würde. Er sagte, er hätte über seinen neuen Büro eine Altbauwohnung bezogen und genug Platz für Gäste. Ich willigte ein und wir bestellten weitere Runden Getränke, es war lustig und auch einige andere belieben auf Grund der gelösten Stimmung noch da.

Plötzlich kam mir nebenher der Gedanke, wie es bei Björn zuhause wohl sein würde. Er hatte nichts von einer Familie oder einer festen Freundin erwähnt und ich mutmaßte, dass er wohl alleine lebe. Wir gingen bald wieder zum Rauchen hinaus und dabei nutzte ich geschickt die Gelegenheit, Ihn zu fragen, ob es denn wirklich okay sei, wenn ich später mitkomme und ob bei sich bei Ihm zuhause niemand an meiner Anwesenheit stören würde. Er antwortete, dass er alleine lebe und im Augenblick auch keine Beziehung hat. Nun war es klar – ich würde später allein mit Ihm in seiner Wohnung sein. Ein Wunschtraum von vor vielen Jahren wurde war – Quatsch, wie kam ich überhaupt auf die Idee, dass da was laufen würde?! Aber leicht nervös machte mich der Gedanke trotzdem.

Langsam wurde es Mitternacht und außer uns waren alle anderen Gäste bereits aufgebrochen. Ich schlug vor, dass wir uns ein Taxi nehmen könnten, ich wollte nur noch meinen Notfall-Schlafsack aus dem Auto holen. Björn meine aber, dass er nur gut 15 min von der Kneipe entfernt wohnen würde und wir entschieden uns zu laufen. So konnten wir auch nebenher noch etwas ungestört reden. Als wir bei Ihm ankamen, gingen wir in den zweiten Stock hinauf und betraten seine Wohnung. Die Einrichtung war irgendwie typisch für Ihn, einfach alternativ eben. Auf dem Boden standen mehrere große Sitzsäcke und es lagen Wolldecken und einige ausgezogene Kleider herum. An den Wänden hingen Poster von Rockbands, eine Lavalampe brannte.

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Wir setzten uns und er bot mir ein kühles Bier an, was ich natürlich gerne annahm. Dann, ein paar Minuten später gingen wir damit auf den Balkon. Wir lehnten lässig am Balkongeländer und beobachteten die einzelnen Menschen, die sich noch unten auf der Straße herum trieben. Mittlerweile hatte es leicht angefangen zu schneien und ich war froh, nach dem ausgelassenen Abend ein Dach über dem Kopf zu haben. Nebenher kreisten meine Gedanken immer noch um die Frage, warum so ein cooler sportlicher Typ wie Björn keine Freundin hatte. Selbst in der Wohnung und in seinem kleinen Badezimmer deutete irgendwie nichts darauf hin, dass er öfters Damenbesuch hatte.

Schließlich fragte ich Ihn nochmal, warum er denn alleine lebe, er hätte doch viel Platz hier und nun eine tolle Zukunft als Selbstständiger. Er drehte seinen Kopf zu mir, steckte sich eine Kippe an und antwortete nach kurzen Nachdenken: " Sascha, ich bin noch kein Typ für lange Liebesbeziehungen, ich will flexibel sein und meinen Spaß haben - wann und mit wem ich will – aber das kennst Du ja, oder?" Das alles war für mich einleuchtend und ich sagte: "Ja, das kann ich gut verstehen". Dann erwiderte mir Björn: "Siehste, auf diese Weise kann man einfach den ein- oder anderen Schwanz mehr abgreifen – und tu nun nicht so, als würdest Du nicht verstehen, was ich meine".

Es dauerte einige Sekunden, bis dieser Satz in meinem leicht angetrunkenen Gehirn angekommen war, dann jedoch stand ich da wie versteinert und wusste nicht was ich sagen sollte. Er stand also doch auf Männer?! Und dann fügte er mit einem hämischen Grinsen im Gesicht noch hinzu: "Und weißt Du was Sascha, ich weiß sogar, wie Dein Prügel schmeckt". Ich lachte laut auf, denn ich hatte mich mittlerweile wieder gefangen und dachte, er macht einfach einen dreckigen Witz. An den Gedanken, dass wir nun voneinander wussten, welche sexuellen Vorlieben wir haben, hatte ich mich mittlerweile gewöhnt. "Doch" sagte er, "Ich habe Dich erkannt, als wir vorhin zum ersten Mal vor der Kneipe beim Rauchen draußen waren. Damals trugst du auch diesen stylischen Hoodie und die Nike High-Tops. Daran habe ich dich widererkannt." Ich kapierte immer noch nicht, bis er sagte, er wüsste auch, wo man hier in der Gegend einfach mal eben hinfahren kann, um Druck abzulassen.

Nun fiel es mir wie Schuppen von den Augen - es war der Cruising-Parkplatz! Ich erinnerte mich an einen Freitagabend so Ende Oktober, an dem ich meine Geilheit nach Feierabend mal wieder nicht alleine gebändigt bekam. Ich zog mich also nochmal an, genau die Klamotten, die ich heute trug, und fuhr auf die Autobahn zum Parkplatz. Dort angekommen stieg ich aus und lief den Gehweg zwischen den Autos und dem Wald ab und schaute auch kurz in die Toilette um mir einen Überblick über die Anwesenden zu schaffen. Es standen zwar einige Autos mit Kennzeichen aus der Umgebung da, aber außer ein paar total lästigen und notgeilen Rentnern war niemand zu sehen. Leicht enttäuscht setzte ich mich wieder in meinen Wagen und spielte mit meinem Handy rum. Ich beschloss, einfach mal zu warten, es war ja erst kurz vor 22 Uhr. So in der nächsten Stunde fuhren einige Autos weg, dafür kamen neue hinzu. Ich startete einen neuen Anlauf und ging einen den Cruisern bekannten Trampelpfad hinein in den Wald, wo für Rastgäste noch eine Parkbank stand. Dort lehnte ich mich lässig an und massierte durch die Sweatpants meine Eier. Es war eine relativ helle Nacht und man konnte schemenhaft erkennen, was um einen herum passierte. Irgendwann tauchte ein Typ auf und blieb neben mir stehen. Er war schwarz gekleidet, relativ jung und hatte die Kapuze von seiner Jacke auf. Auch er begann nun, meine Eier zu kneten. Alsbald holte ich meinen Schwanz heraus und er wichste ihn mir sehr gekonnt. Ich flüsterte ihm leise zu: "Ey, auf was hast du Bock?" Er murmelte nur etwas davon, dass er schon zweimal abgespritzt hätte und nun selber noch ohne Gegenleistung einen Schwanz abmelken wolle. Das ließ ich mir natürlich nicht entgehen und drückte ihn an seinen Schultern nach unten. Sofort begann er, zärtlich aber bestimmt meine Eichel zu lutschen und zu saugen. Er wurde immer intensiver, und es dauerte nicht lange, bis mein Schwanz anfing zu zucken und ich ergoss mich in mehreren heißen Schüben auf seine Zunge. Dann hörte ich nur ein schmatzendes Geräusch und ein lautes Schlucken. Er hatte meine ganze Ladung bei sich behalten.

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So wie er aus dem Nichts gekommen war stand er auf und verschwand wieder in der Dunkelheit. Ich zog meine Hose hoch und ging erleichtert zum Gehweg zurück. Irgendwo weiter entfernt hörte ich ein Auto starten und sah dann nur noch, wie sich die Rücklichter Richtung Autobahnauffahrt entfernten. Ich verweilte noch einige Zeit auf dem Parkplatz, sah Leute kommen und gehen, aber ich beschloss irgendwann, nach Hause zu fahren. Etwas Besseres würde heute Abend wohl eh nicht mehr vorbei kommen.

Es war also Björn gewesen, der mich damals so geil und spontan erleichtert hatte. Und nun stand ich auf seinem Balkon und wir hatten uns eben gestanden, dass wir Männersex liebten. Ohne zu überlegen legte ich meine Hände an seine Hüfte und küsste Ihn leidenschaftlich. Er erwiderte es sofort und unsere Zungen kreisten erregt umeinander. Er schmeckte männlich, leicht nach Rauch und nach absoluter Geilheit. Durch die Verkleidung am Balkon konnte uns niemand sehen und wir konnten also ungestört genießen. Ich ließ von Ihm ab und kniete mich vor ihn hin und öffnete ohne lange zu zögern seine Hose. Es war Zeit geworden, sich für seine Dienste auf dem Parkplatz zu revanchieren. Seine Jeans glitt über seine sportlichen behaarten Oberschenkel und blieb bei den Knien hängen. Hinter seiner engen Shorts zeichnete sich bereits sein praller Schwanz ab, er schien eine enorme Größe zu haben! Ich leckte Ihn durch die Shorts und genoss den Geruch seines Vorsaftes, der langsam durch den dünnen Stoff drang. Ich hielt es nicht mehr aus und zog seine Hose nach unten. Dabei federte mir eine unbeschnittene riesige Keule entgegen, ich schätze so 22x6cm. Der Schwanz war stärk geädert und seiner Eier hingen schwer in seinen behaarten aber gepflegten Schritt hinunter. Ich ließ die Spitze seiner Keule in meinem Mund verschwinden und schob Ihm mit meinen Lippen die Vorhaut zurück. Dabei umkreise meine Zunge schon heftig seine pralle rosige Eichel. Ich spürte plötzlich etwas metallenes im Mund und schaute nach. Er trug ein dickes Prinz Albert Piercing. Keinen geschlossenen Ring sondern einen offenen mit jeweils einer Kugel an den Enden. Eine saß locker vor seinem Harnröhrenausgang, die andere unter der Eichel, wo das Piercing wieder austrat. So etwas hatte ich in meiner schwulen Laufbahn auch nicht zu lutschen bekommen! Es machte mich total an und bald verschwand sein Prügel in tiefen Zügen in meinem Rachen. Ich spürte seine Erregtheit und das Beben in seinem Körper doch um ihn noch nicht gleich abspritzen zu lassen machte ich eine Pause. Durch einen geschickten Griff an seine Hüfte signalisierte ich Ihm, dass er sich umdrehen sollte. Er verstand es sofort und lehnte nun etwas gebückt mit den Ellenbogen auf dem Balkongeländer und streckte mir sein straffes kugelförmiges Hinterteil entgegen. Ich massierte mit beiden Händen seine Arschbacken und wenn ich diese auseinander zog, gaben diese immer wieder den Blick auf sein enges, leicht von geilen dunkelbraunen Schamhaaren umringtes Loch frei. Erst knabberte ich zärtlich an seinem Po, bis meine Zunge immer weiter in die Nähe seiner zuckenden Rosette kam. Es roch leicht nach Schweiß, sehr männlich und erregend. Ich umkreise seine Fotze mit meiner Zunge bis diese ganz feucht und entspannt war und ich ließ immer wieder meine Zungenspitze unter leichten Drehbewegungen in sie eindringen. Dabei griff ich in seinen Schritt und massierte von hinten seine pralle Latte. Björn winselte mittlerweile vor Geilheit. Ich drehte ihn wieder um und blies ihn ausgiebig. Seine sonst sehr tief hängenden Hoden hatten sich zu einem straffen, dicken Sack zusammengezogen, den ich in der rechten Hand hielt und eifrig knetete, während meine Lippen seine Eichel fest saugend umschlossen. Bald darauf fing er an zu zucken, die Adern an seinem Schwanz schienen fast zu platzen, als er zum Orgasmus kam. Ich spürte eine riesige Ladung Sperma in meinem Mund, das zum einen aus seiner Harnröhre gegen meinen Rachen spritze aber auch durch das Piercingloch unten an seiner Eichel direkt auf meine Zunge schoss. Was für ein geiles Gefühl! Ich versuchte , das Meiste von seinem Cum zu schlucken, doch es war zu viel und es tropfte aus meinen Mundwinkels auf meinen Hoodie. Ich stand auf und wir zogen uns die Hose hoch und küssten uns. Björn kramte aus der Jackentasche seiner Fleecejacke Zigaretten hervor und wir zündeten uns zur Entspannung eine an. Immer wieder küssten wir uns, es schmeckte immer noch alles nach seinem geilen Sperma!

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Irgendwann gingen wir hinein, schlossen die Türe und wärmten uns erstmal auf. Dann zogen wir unsere Jacken aus und ließen uns erschöpft auf einen der weichen Sitzsäcke fallen und starrten eine lange Zeit einfach nur ins Leere. Immer wieder sah ich an mir hinunter und entdeckte die noch nassen Spermaflecken auf meinem Pulli. Ich war immer noch sehr erregt und strich mit dem Finger über sein klebriges Cum auf meinen Kleidern und leckte meine Finger danach ab. Björn beobachtete mich dabei und es schien ihn ebenfalls wieder zu erregen. Er sagte mir, dass er ein sehr ausdauernder Ficker sei, wenn er - wie eben geschehen – einmal vorher abgesaftet hatte. Ich nahm diese Info schweigend aber lüstern grinsend zur Kenntnis und wartete einmal ab, was er vorhatte.

Er drehte sich auf mich und begann mich ausgiebig zu küssen. Dabei fielen seine langen Dreadlocks auf mein Gesicht und ich konnte seinen geilen männlichen Körpergeruch wahrnehmen. Was in meiner Hose dabei passierte war unbeschreiblich. Mein Loch zuckte und mein Schwanz schien den Jock den ich trug fast zu zerreißen. Er schien es zu spüren und stieg von mir herunter und kniete sich auf den Boden vor den Sitzsack. Er packte mich am Hosenbund und zog mich soweit hinunter, bis mein Arsch am Rand des Kissens lag. Er zog mir die Schuhe aus, danach meine Tennissocken und warf sie provozierend auf mich. Dann öffnete er gekonnt meine Baggy und streifte mir sie ab bis ich nur noch im Jock vor ihm lag. Ich öffnete meine Beine, sodass er sich zwischen meine Schenkel setzen konnte. Dort begann er leidenschaftlich, den behaarten schmalen Streifen, der von meinem Bauchnabel zu meinem Schwanz führte mit seiner Zunge zu verfolgen. Wie ich vorhin bei Ihm züngelte er nun durch den Stoff an meinen Eiern und an meinem harten Prügel herum, bis ich mir diesen herunterschob und meine prallen Eier und meine Keule freigab. Er schnippte den Jock in eine Ecke des Zimmers und begann, meinen Schwanz mit seinen prallen breiten Lippen zu umschließen und genoss dabei den Geschmack des glitschigen Vorsaftes, der mir unhaltbar aus meiner Eichel quoll. Er hatte mittlerweile seine Hose ausgezogen und ich sah, dass sein prächtiger Knüppel wieder zur vollen Größe herangewachsen war. Bald darauf fasste er mich in den Kniekehlen und beugte meine Beine in Richtung meines Kopfes zurück. Ohne lange Vorankündigung leckte er wie besessen vor Geilheit mein Loch, das sehr freigiebig immer wieder seine Zunge einließ. Ich war reif für einen guten Fick! Björn machte eine kurze Pause und holte aus irgendeiner Schublade eine Plastiktüte hervor. Er leerte diese neben sich aus und es kamen einige Analplugs, Dildos und mehrere Sorten Poppers zum Vorschein. Er kramte aus den Dingen einen dicken straffen Cockring hervor und zwängte seinen steifen Schwanz samt Eiern hindurch. Nun wirkten seine Genitalien noch praller und wuchtiger als zuvor. Ein Anblick, der mich nur noch geiler und bereiter machte. Er widmete sich nun wieder meiner schwulen Fotze und spuckte ein paar große Ladungen darauf, ebenso auch auf seine Finger. Nun drang er mit seinem Mittelfinger vorsichtig in mich ein, was ich mit einem entspannten Stöhnen erwiderte. Als er keinen merklichen Widerstand verspürte nahm er erst einen, dann mehrere Finger hinzu und bearbeitete mein Loch mit gleichmäßigen lustvollen Bewegungen. Irgendwann nahm er einen der herumliegenden Analplugs und setzte diesen an meiner feuchten glitschigen Rosette an. Er hatte etwa 16x5cm und es schmerze am Anfang ein wenig, bis ich mich an den Durchmesser gewöhnt hatte. Er wusste wohl, dass er einen sehr großen Schwanz hatte und auch mit anderen Partnern die er fickte auf solche Hilfsmittel zum Dehnen angewiesen war. Nun war ich bereit für seinen Prügel, bat Ihn aber, ob er mir zur Entspannung eines seiner Poppersfläschchen reichen würde. Er nahm es, schraubte es auf, aber anstatt es mir unter die Nase zu halten, nahm er einen meiner Socken, die er mir zuvor ausgezogen hatte und träufelte reichlich von der Flüssigkeit darauf. Diesen drückte er mir nun ins Gesicht und ich genehmigte mir einige tiefe Züge. Was für eine geile Idee! Ich war nun absolut entspannt uns leicht benebelt und führte mit einer Hand sein Prachtstück genau vor meinen Eingang. Er drang erst vorsichtig und dann mit gezielten Stößen in mich ein. Ich war sofort in einer Phase des absoluten Genießens und mich erregte jede Bewegung von ihm in mir ein Stückchen mehr. Ich lag auf dem Rücken, die Beine nach hinten angezogen, die er so mit seinen breiten Schultern fixierte. Er hatte mittlerweile die Augen geschlossen und schien sich mit einer geilen Variation von kreisenden und stoßenden Bewegungen regelrecht in Extase zu ficken. Seine Dreadlocks schlugen um seinen Kopf und sein ganzer Körper bewegte sich in einem unsagbar schönen Rhythmus. Ich atmete erneut genüsslich das Poppers ein und genoss das intensive Gefühl, wie die beiden Kugeln des Piercings in meinem heißen Inneren auf und ab glitten und seine dicke Eichel meine Prostata massierte. Ich war außer mir vor Geilheit und krallte meine Finger in seine Arschbacken um Ihn noch näher an mich zu ziehen und Ihn zu noch tieferen Stößen aufzufordern. Dabei hatte er längst meinen Schwanz in die Hand genommen und wixte mich im gleichen Takt zu seinen Fickbewegungen. Ich hielt es nach vielen Minuten nicht mehr aus und ich spürte, wie ich meinen Orgasmus nicht länger hinauszögern konnte. Mein Körper verkrampfte sich und ich spürte, wie der angestaute Saft sich den Weg nach draußen suchte. In vielen heftigen Schüben spritzte ich auf meinem Bauch und Björns Finger. Dabei zog sich meine Lustgrotte so fest zusammen, dass sich auch Björn nicht mehr beherrschen konnte und spritze mir einen harten Strahl in den Arsch. Es schien noch mehr zu sein als zuvor beim Blowjob.

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Erschöpft kamen unsere Bewegungen zum Erliegen und wir hielten eine Zeit lang inne. Durch den Cockring wurde sein Glied immer noch nicht schlaff und ich genoss noch eine Weile das ausfüllende Gefühl. Er spiele nun mit meinem Sperma an seinen Händen und leckt schließlich genüsslich einen Teil davon ab. Nun griff er sich an seinen Schaft und zog ihn vorsichtig aus mir heraus. Er war rundherum voll mit seinem Sperma. Er setzte sich auf mich und ich leckte seine verschmierte Eichel sauber. Es schmeckte noch besser als vorher nach Sperma, versautem Sex und Männlichkeit.

Langsam kamen wir wieder zu uns und standen auf. Wir wollten erschöpft den geilen Akt mit einer Kippe ausklingen lassen. Ich schnappte mir einfach einer seiner Jogginghosen die hier auf dem Boden herumlagen und schlüpfte hinein und zog meinen Hoodie wieder an. Auf dem Balkon küssten wir uns und bliesen zufrieden den Rauch in den kalten Nachthimmel. Ich merkte, wie allmählich der Saft, den er in mich hineinspritze aus mir heraus wollte und von meinem Loch abwärts meine Schenkel hinunter lief. Ich fasste mir mit der Hand in die Hose und drang mit einem Finger nochmal in mich ein, um im letzten Moment noch einmal etwas von diesem warmen, glitschigen Saft zu spüren.

Irgendwann gingen wir zufrieden hinein und kuschelten uns in die Decken, die auf seiner Spielwiese herumlagen.

Ich schlief bald ein, war aber in Gedanken immer noch bei dem geilen Erlebnis und überlegte mir, wie es wohl morgen früh zwischen uns sein würde. War es ein einmaliges Treffen? Werden wir uns wohl in Zukunft öfter sehen?

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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