Keine Sorge, ich bin gerne dominant

von Mephistopheles
veröffentlicht am 19.11.2023
© Mephistopheles, mannfuermann.com
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Alpha MĂ€nner / Bareback / Dominant & Devot / Junge MĂ€nner

In dieser Geschichte geht es um einen One night Stand, welchen ich wirklich so vor einigen Tagen erlebt habe.

Zuerst einmal zu mir als grober Überblick: Ich bin 25, 1,70m groß, blond und sehr schlank. Ich habe ungefĂ€hr 18cm in der Hose und ein paar schön tief hĂ€ngende dicke Eier, die ich am meisten an mir liebe.

 

Nun zu der Geschichte. Wie ĂŒblich öffnete ich den Tag ĂŒber immer wieder Grindr und scrollte ein wenig herum. Ich suchte nicht direkt ein Treffen, sondern bummelte eher ein wenig herum. Schaute mir einige Profile an und las ein paar der Nachrichten die ich bekommen hatte.

Darunter auch eine Nachricht von einem Mann, mit dem ich seit einigen Wochen sporadisch schrieb. Wir hatten auch schon Nacktbilder ausgetauscht, zu einem Treffen war es aber noch nicht gekommen.

Er war 26 Jahre alt, 1,95m groß und wie die meisten Albaner hatte er schwarze Haare, kurzgeschnitten und trug einen schönen kurz getrimmten Vollbart.

Auch sein Glied stand seinem guten Aussehen in nichts nach. Wenn auch nicht besonders groß, ich schĂ€tzte ihn auf ungefĂ€hr 15cm und etwas dicker als der Durchschnitt, sah er Ă€ußerst Ă€sthetisch aus, was mir ohnehin wesentlich wichtiger ist als die GrĂ¶ĂŸe.

Sein Schamhaar hatte er recht kurz getrimmt und die Eier rasiert, so wie ich es auch an mir am liebsten hatte.

Er fragte mich, was ich heute vorhabe, und ich antwortete dass ich noch keine PlÀne habe.

Er fragte, ob ich nicht vorbeikommen wollte. Ich sagte schnell zu und wir schrieben noch ein wenig, tauschten unsere Vorlieben aus. Ich erzĂ€hlte ihm, dass ich auf Typen stehe, die gerne die FĂŒhrung ĂŒbernehmen. Er meinte nur selbstsicher, dass ich mir keine Sorgen machen brauche, er sei gerne dominant.

Er meinte noch ich solle mir meinen Arsch rasieren und einen Jockstrap anziehen. Gesagt, getan. Ich rasierte meinen Arsch mit Ă€ußerster Sorgfalt, so dass der Blick auf mein enges Loch durch nichts getrĂŒbt wurde. Ich zog mir den schwarzen Nike Jockstrap und ein paar weiße Tennissocken an, darĂŒber meinen ĂŒblichen oversized Hoodie und eine graue Jogginghose. Ich stieg ins Auto und fuhr los.

Ich parkte bei ihm im Ort und schaute nochmal im Chat nach der genauen Adresse. Er hatte mir noch eine Nachricht geschrieben, die ich aber offensichtlich zu spÀt las, in der er fragte, ob ich Gleitgel mitbringen könne. Ich schrieb ihm, wÀhrend ich in Richtung seines Hauses lief, dass Spucke sicher ausreiche. Ich sollte dies zu einem spÀteren Zeitpunkt ein wenig bereuen aber dazu mehr, wenn es so weit ist.

Ich klingelte an dem Schild, welches seinen Nachnahmen trug, trat in den Flur des Mehrfamilienhauses ein, als ich das bekannte Surren des Öffners vernahm, und sah ihn schon in einer der WohnungstĂŒren stehen. Ich sagte Hallo, trat ein und wir umarmten einander. Hierbei musste ich mich jedoch auf meine Zehenspitzen stellen um meine Arme um seine Schultern legen zu können, so groß war der GrĂ¶ĂŸenunterschied zwischen uns beiden.

Er bot mir etwas zu trinken an, wovon ich auch einige Schlucke zu mir nahm, wĂ€hrend wir ein wenig Smalltalk machten. Recht schnell aber begannen wir uns zu kĂŒssen. Und ohne viel Zeit zu verschwenden nahm er meinen Kopf zwischen seine HĂ€nde und schraubte das Tempo hoch. Er drĂŒckte mir seine Zunge tiefer und tiefer in meinen Mund. Ich spĂŒrte dieses weiche, feuchte Fleisch in meinen Mund eindringen, so fordernd wie ich es noch nicht erlebt habe.

„Keine Sorge, ich bin gern dominant.“ ja ich sollte noch schnell merken, wie ernst er diese Worte, die von den meisten doch eher als hohle Phrase missbraucht wird, meinte.

Einige Minuten nachdem er mich auf diese Weise kĂŒsste und mir damit schon eine schmerzend harte Erektion beschert hatte drĂŒckte er mich plötzlich bestimmt mit meinem Gesicht in seinen Schritt. Dort spĂŒrte ich, dass auch er auf Touren gekommen war. Es fĂŒhlte sich an, als hĂ€tte er ein Metallrohr in seiner Hose, so hart war das Glied, dass gegen meine Wangen drĂŒckte.

Er rieb mein Gesicht an seinem Schwanz, als wĂŒrde er versuchen einen Fleck mit einem Tuch aufzuwischen.

Dann hob er seine HĂŒfte ein wenig und zog seine Hose bis zu den Knöcheln nach unten, bevor er wieder Platz auf der Couch nahm. Ich vernahm sofort das unverkennbare Aroma in der unmittelbaren NĂ€he meines Gesichts. Ich roch sein Glied. Es roch mĂ€nnlich, besser lĂ€sst es sich nicht beschreiben. Ich ĂŒbernahm von hier an und nahm sofort gierig seine Eichel in den Mund und schmeckte den sĂŒĂŸen Vorsaft, der bereits herauslief.

 

Ich spĂŒrte nur noch eine Hand an meinem Hinterkopf, seine Rechte. Die linke spĂŒrte ich erst wieder, als sie mir mit ihr in meine Jogginghose hineinwanderte und sie sich ihren weg zwischen meine Arschbacken bahnte. Mit seinem Zeigefinger rieb er harsch ĂŒber mein Loch.

Dann zog er sie kurz wieder heraus, bis ich sie gleich wieder an meinem nach oben gestreckten Hintern spĂŒrte. SpĂŒrte wieder seinen, dieses mal nassen, Zeigefinger an meinem Loch. Ich dachte er wĂŒrde mich, wie die meisten es taten, erst ein wenig damit massieren, doch er zog es vor seinen Finger direkt in mein Loch zu bohren.

Ich hatte ein wenig Erfahrung, so konnte er ohne, dass ich grĂ¶ĂŸere Schmerzen erlitt, ihn direkt in seiner ganzen LĂ€nge hineinschieben. Dennoch musste ich davon doch merklich aufstöhnen, was durch den Schwanz in meiner Kehle jedoch gedĂ€mpft wurde. Ich spĂŒrte seinen Finger gegen meine Prostata drĂŒcken, nur wenige Minuten nachdem wir uns zur BegrĂŒĂŸung umarmt hatten. Mit seiner anderen Hand drĂŒckte er meinen Kopf so weit hinunter, dass sein Schwanz ganz in meinem Rachen verschwand.

In diesem Moment spĂŒrte ich, wie aus meinem mittlerweile schlaff gewordenen Schwanz ein gigantischer Tropfen Vorsaft in meinen Jock hineinlief. Es fĂŒhlte sich weniger wie ein einzelner Tropfen an, als vielmehr als hĂ€tte ich kurz die Kontrolle ĂŒber meine Blase verloren.

Einige Minuten drĂŒckte er so mit seinem Finger auf der empfindlichsten und am besten verborgenen Stelle des mĂ€nnlichen Körpers herum und sorgte so dafĂŒr, dass mein Jockstrap aussah, als hĂ€tte ich eine BlasenschwĂ€che. Dann zog er seinen Finger mit einem Mal aus meinen Hintern und zog meinen Kopf gleichzeitig mit der anderen Hand von seinem Schwanz.

Er stellte sich vor mir hin. Ich konnte ihn so das erste Mal komplett nackt vor mir stehen sehen. Sein Schwanz wirkte, bedingt durch seine KörpergrĂ¶ĂŸe, fast ein wenig unterdimensioniert. Dennoch hĂ€tte ich mir keinen schöneren Mann vorstellen können in diesem Moment.

Dann packte er meinen Kopf und fickte im nĂ€chsten Moment meinen Rachen buchstĂ€blich mit seinem Schwanz. Hierbei zeigte sich, dass dieser, trotz der optischen TĂ€uschung, mehr als lang genug war um mich mehrmals zum wĂŒrden zu bringen.

Er machte erbarmungslos weiter so hart, dass es mir einmal tatsĂ€chlich hochkam, was ich glĂŒcklicherweise wieder runterschlucken konnte. Ich konnte nicht fassen, wie dominant er wirklich war. Er benutzte meinen Hals als wĂ€re er sein Sextoy.

Dann zog er ihn aus meinem Mund. „Leg dich auf den RĂŒcken“ befahl er mir mit tiefer Stimme. Ich leistete Folge und im nĂ€chsten Moment sah ich, wie er sich hinter mir auf der Couch hinkniete meine beiden Knöchel nahm und so meine Beine Richtung meiner Brust drĂŒckte. Dann sah ich, wie sich sein Gesicht meinem Loches nĂ€herte und spĂŒrte nun seine unfassbar nasse Zunge gegen mein Loch drĂŒcken. Es fĂŒhlte sich einfach nur traumhaft an. Doch leider schien es fĂŒr ihn weniger ein Vorspiel zu sein, als viel mehr ein Mittel zum Zweck. Er wollte wohl einfach nur, dass ich nass genug bin, um sein Glied in mich zu treiben.

So erhob er sich wieder und platzierte nun seine Eichel dort, wo gerade noch seine Lippen waren.

Er lehnte sich zu mir herunter und kĂŒsste mich. Ich liebte schon immer das GefĂŒhl, wenn eine nasse Eichel an meinem Loch reibt, konnte dies jedoch dieses Mal nicht genießen da mich sofort ein unfassbarer Schmerz durchzog. Er drĂŒckte seine Eichel mit solcher Kraft gegen mein enges, nur kurz gefingertes Loch, so stark, dass ich aufschreien musste. Ich sagte ihm er sollte vorsichtiger sein. Er schaute mich kurz an, als sehe er zwar wie sich mein Mund bewegt, verstehe aber die Worte nicht, die aus diesem kamen.

Dann aber ließ der schmerzhafte Druck nach, er reduzierte ihn auf ein vertrĂ€gliches aber immer noch forderndes Maß und begann mir wieder seine lange Zunge in den Hals zu schieben. Ich versuchte mich so gut zu entspannen, wie es bei dieser Ekstase möglich war, dann spĂŒrte ich auch schon wieder, wie er den Druck erhöhte.

 

Ich flehte ihn ein zweites Mal an und sagte ihm sein Schwanz sei zu dick fĂŒr ein so schnelles Eindringen. Bevor ich ganz ausgeredet hatte entfernte sich sein Kopf von mir, wanderte meinen Körper hinab und wieder spĂŒrte ich seine Zunge an meinem Loch. Ich spĂŒrte dieses mal, wie er regelrecht mit angespannter Zunge versuchte diese hineinzuschieben.

Nach einer kurzen Zeit, die nach seinem DafĂŒrhalten aber wohl ausreichen mĂŒsse, setzte er wieder seine Eichel an und drĂŒckte nun, genau so hart wie vorher, gegen meine Pforte. Er drang tatsĂ€chlich ein, langsam passierte seine Eichel den Muskelring. Ich stöhnte auf, teils vor Schmerz aber es ĂŒberwog dieses Mal doch die Geilheit. Seine HĂŒfte nĂ€herte sich erbarmungslos, da pausenlos der meinen, bis ich die gesamte LĂ€nge seines Glieds in mir aufgenommen hatte.

Er schaute mir mit eisigem Blick einige Sekunden in die Augen, bevor er begann mich zu penetrieren. Erst zog er nur einige Zentimeter seiner LĂ€nge aus meinem Darm heraus, um sie gleich wieder hineinzuschieben, dann die HĂ€lfte, dann fast die gesamte LĂ€nge.

Wieder legte er ein solches Tempo an den Tag, dass ich schnell an meine Grenzen kam. Ich bat ihn etwas langsamer zu machen, woraufhin er tatsĂ€chlich einige StĂ¶ĂŸe langsamer, aber nicht weniger Tief ausfĂŒhrte, bis er wieder das Tempo anzog.

Innerhalb weniger Minuten hatte er es so weit gesteigert, dass man in der gesamten Wohnung hörte, wie seine HĂŒfte gegen meinen Hintern klatschte. Ich selbst stöhnte immer lauter, vor allem da er mit jedem Stoß mit festem Druck an meiner Prostata entlang rieb. Ich sah vor meinem inneren Auge bereits Sterne und spĂŒrte nur so den Vorsaft meine Harnröhre passieren als ich plötzlich eine schreckliche Lehre in mir fĂŒhlte.

Er hatte sich mir entzogen. „Dreh dich auf den Bauch!“

Als hĂ€tte mein Körper auf Autopilot umgeschaltet, drehte ich mich, bevor ich richtig realisiert hatte, dass wir die Stellung wechselten. Dann hörte ich wie er den Rotz durch die Nase hochzog und spĂŒrte in der nĂ€chsten Sekunde wie er mir den Schleim direkt in mein offen stehendes Loch spuckte. Dann drang er mit einem Schlag in mich ein.

Es glich wirklich einem Schlag, mittlerweile war mein Loch so weit aufgedehnt, dass es weniger ein Eindringen war als ein Schlag in mein innerstes.

Er fickte mich mit diesem Tempo so weiter, einzig unterbrochen, durch gelegentliches Herausziehen verbunden mit auf mein geschundenes Loch rotzen.

Ich fĂŒhlte mich benutzt und war doch so geil wie nie. Ich stöhnte im Rhythmus seiner kraftvollen StĂ¶ĂŸe und hörte wie er selbst immer lauter zu stöhnen begann. Ich vernahm jedoch auch seine zunehmende Erschöpfung. Selbst dieser Gott schien menschlichen Grenzen zu unterliegen.

Er entzog sich mir ein zweites Mal, ebenso abrupt wie beim ersten Mal, ließ sich neben mir auf die Couch fallen und meinte außer Atem, dass ich ihn reiten solle.

Ich erhob mich, kniete mich ĂŒber ihn und senkte langsam meine HĂŒften ab.

Ich dirigierte seinen harten, glitschigen Schwanz zu meinem völlig offen stehenden Loch und versenkte ihn darin. Von hier an ĂŒbernahm ich die meiste Arbeit. Ich versuchte ihn so gut wie ich konnte zu verwöhnen. Er selbst hatte seinen Kopf in den Nacken gelegt und schien es zu genießen. Ich fĂŒhrte kreisende Bewegungen aus und zog meinen Schwanz seitlich aus dem Jock.

Mein Schwanz wurde langsam hart. Langsam rutschte meine Dicke Eichel aus meiner völlig nassen Vorhaut heraus.

Mein Schwanz lag aufrecht auf seinem Bauch wÀhrend ich ihn reitete.

Dann schlang er plötzlich seine Arme um mich, presste mich an ihn und begann mich von unten zu ficken. Die StĂ¶ĂŸe gegen meinen Prostata und die Reibung seines Bauches an meinem Schwanz, der zwischen uns beiden eingeklemmt war, war zu viel fĂŒr mich. Ich stöhnte und spritzte die grĂ¶ĂŸte Ladung meines Lebens zwischen uns beide.

Es waren bestimmt Zehn SchĂŒbe. Ich spĂŒrte wie mein Sperma zwischen unseren Körpern herunterrann. Ich spĂŒrte wie mein Loch kontrahieren wollte, doch daran von dem Eindringling gehindert wurde.

Er ließ mich los lehnte sich zurĂŒck, schaute mir in die Augen und fragte, ob er weitermachen könne.

Ich stimmte dem etwas außer Atem zu. HauptsĂ€chlich, da ich so aufgefickt war von ihm, dass es zu diesem Zeitpunkt keinen Unterschied mehr machte, ob er nun in mir steckte oder nicht.

Mehr noch, es fĂŒhlte sich fast so an, als könnte ich nicht mehr ohne ihn.

Ich erhob mich und kniete mich neben ihm auf die Couch. Er stellte sich hinter mich und hĂ€mmerte seinen Schwanz in mich hinein. Er begann immer lauter zu stöhnen, dann spĂŒrte ich die verheißungsvollen Kontraktionen seines Glieds in meinem inneren und dann die darauffolgende, sich schnell ausbreitende, WĂ€rme.

Er blieb noch ein paar Sekunden in mir stecken bis er sich mir zum letzten Male entzog.

Wir waren beide fertig. Er setzte sich neben mir auf die Couch und ich ging erstmal ins Badezimmer. Auf dem Klo fĂŒhlte ich mit einem Finger wie sein Sperma aus meinem weit offenstehenden Loch tropfte. Ich schob mir widerstandslos meinen Zeigefinger hinein und befĂŒhlte mein innerstes. Es fĂŒhlte sich an, als hĂ€tte mein Schließmuskel endgĂŒltig kapituliert.

Einige Minuten spĂ€ter kam ich aus dem Bad frisch zurĂŒck und wir hatten noch eine nette Unterhaltung, bevor ich wieder heimfuhr.

 

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