Jungs zeigen ihre Pimmel

von BiRic
veröffentlicht am 11.01.2024
© BiRic, mannfuermann.com
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Bareback / Dominant & Devot / Gay-Treffs / Junge Männer

Mein Handy läutet. Joel ist dran. «Hi, Ric, ich vermisse dich und deinen spritzenden Pimmel. Ich hätte was für dich. Drei Schulfreunde in meinem Alter zwischen 19 und 23 gehen morgen Nachmittag mit mir zu unserer versteckten Bucht. Falls du Lust hast unserem Treiben zuzuschauen, steig dort auf den grossen Felsblock. Von dort aus hast du eine gute Übersicht auf unseren geheimen Ort“, sagt er vielversprechend. „Zur Bucht gelangst du vom letzten Badeplatz nur schwimmend oder mit dem Ruderboot. Es sind 300 Meter in östlicher Richtung. Wir kommen mit dem Ruderboot und treffen so um zwei Uhr dort ein. Und falls du von uns entdeckt wirst oder es nicht mehr aushältst oben auf dem Stein, du weisst ja, wir kennen uns nicht“, fährt er verschworen fort. „Joel, ich werde dort sein und bin jetzt schon erregt, dich und deine heissen Freunde zu beobachten. Bis morgen“, verabschiede ich mich.

 

Der nächste Tag ist ein warmer Spätsommertag. Ich habe unruhig geschlafen. Habe von nackigen Jungs geträumt, die es sich gegenseitig machen. Vielleicht werden meine Träume heute ja Wirklichkeit. Ich fahre gegen Mittag mit dem Fahrrad zum besagten Badeplatz. Ich steige ins Wasser und schwimme dem Ufer entlang zu der Bucht. Dort klettere ich auf den etwa drei Meter hohen Felsblock. Ziehe die Badehose aus. Lege mich nackt auf dem flachen, bemoosten Stein auf den Rücken und lasse mich von der Sonne bescheinen. Ich bin mal gespannt, was da unten nächstens abgehen wird. Döse ein und vor meinen Augen ziehen steife Schwänzchen und lange Pimmel von Jungs vorbei.

Ich höre Ruderschläge und Hip-Hop Musik. Das werden die Jungs sein. Ich drehe mich auf den Bauch. Ich bin ganz aufgeregt. Sie legen an. Tragen Badehose und T-Shirts. Ein dunkelhäutiger Junge packt eine Kühltasche und springt als erster von Bord. Er ist schlank und gross. Die andern folgen. Als letzter Joel, mein heisser Ficker. Er macht das Boot fest und setzt sich zu den anderen an den Kiesstrand. Bier macht die Runde. Ein kleinerer Jüngling stellt die Musik lauter. Sie lachen. Reden. Ich kann nur Wortfetzen verstehen. Den Dunkelhäutigen nennen sie Murat, den Kleineren Robin. Es ist heiss an der Sonne. Sie ziehen sich nach und nach die Shirts aus. Alle sind obenherum unbehaart. Sie trinken ein zweites Bier. Werden lauter. Ich schaue fasziniert zu. „Kommt, Jungs, wir gehen ins Wasser“, höre ich Joel rufen. „Wollen wir nackt?“, schlägt der vierte vor. Und schon lässt er die Badehose fallen. Sein Schwanz hat eine ansehnliche Grösse. Er wiegt sich vor den anderen und präsentiert ihnen seinen hin und her schwingenden Pimmel. Die andern sind wie aufgekratzt und lassen bis auf Robin ihre Hosen ebenfalls fallen. Was für ein Traumbild! Der Dunkelhäutige hat auch so einen Schwängel wie Joel. Mir bleibt der Atem stocken. Dann rennen sie ins Wasser und zeigen mir ihre knackigen Ärsche. Robin geniert sich und geht mit der Hose ins Wasser. Ich vermute, dass er auch nur einen kleinen Penis hat. Die Jungs toben herum. Bespritzen sich mit Wasser. Wenn sie hochspringen, kann ich Ihre unbehaarten Penisse sehen. Joel ruft: „Robin, zieh die Hose aus!“ Er will nicht. Die anderen stürzen sich auf ihn. Hetzen ihn herum. Murat und Joel kriegen ihn an den Beinen zu fassen. Der vierte hält seine Arme fest. Und Joel zieht ihm die Hose weg. Schleudert sie an den Strand. Sie schwingen Robin hin und her. Schmeissen ihn ins Wasser. Er rappelt sich prustend auf. Läuft an Land. Dabei kann ich seinen kleinen Penis sehen. Das erregt mich noch mehr. Beleidigt setzt sich Robin auf den Boden.

Die andern schwimmen weiter hinaus. Johlen. Robin legt sich hin. Ich bekomme fast Mitleid mit ihm. Stelle mir vor, ihm sein Pimmelchen steif zu lutschen. Dieser Gedanke macht mich noch geiler. Ich drehe mich auf den Rücken und wichse. Ich halte es kaum mehr aus. Diese herrlichen Knabenpimmel machen mich total scharf. Ich gehe auf die Knie. Jetzt schwimmen die andern drei an Land. Steigen aus dem Wasser. Ihre Penisse schwingen hin und her. Sie setzen sich um Robin und versuchen ihn aufzumuntern. Dieser schmollt noch immer. „Dein Penis ist gar nicht so klein, wenn er steif ist“, höre ich Joel tröstend sagen. „Ich habe ihn ja gesehen, als du beim Betrachten meiner Rute in der Dusche geil abgespritzt hast. Sollen wir mal überprüfen, wie gross er werden kann.“ Robin lächelt zaghaft. Dieser Gedanke scheint ihm zu gefallen. „Das könnte mich wieder aufstellen“, sagt er zögerlich. Die drei lassen sich das nicht zweimal sagen. Beginnen ihn über den ganzen Körper zu streicheln. Ihre Hände sind überall. Zwischen den Schenkeln, auf der Brust, am Bauch, an den Hüften. Fahren bis an die Schwänzchenwurzel hinunter. Sein Glied beginnt sich anzuheben. Hände befingern es. Berühren sanft die Eichel. Umfassen es. Reiben es gefühlvoll. Es steht ganz auf. Robin stöhnt lustvoll. Sein Penis passt in eine Handbreite. „Lasst mich spritzen“, bettelt Robin. Dann spritzt er ab. Er ergiesst sich, am ganzen Körper zuckend, mehrmals auf seinen Bauch. Joel lobt: „Entscheidend ist doch, dass du kräftig abspritzen kannst.“ Robin lächelt zufrieden. Die Schwänze der andern drei haben sich leicht aufgestellt. Robins Abspritzen hat sie geil gemacht. Und ich bin rattenscharf.

 

Robin sagt plötzlich zu Joel: „Mein Loch ist bereit. Steck mir deinen Schwanz rein. Davon träume ich schon lange. Hast du schon mal in ein Loch gestochen?“ „Einmal ja, in einen heissen Mann“, antwortet Joel. „Oh .... dann hast du ja bereits Erfahrung“, freut sich Robin. «Ich werde dabei sicher noch einmal für dich abspritzen können», fügt er bei. «Das hoffe ich doch. Ich schaue so gerne abspritzende Pimmel. Dabei ergiesse ich mich noch heftiger in dich. Ich werde dich sowas von durchbürsten, dass dir Hören und Sehen vergeht», verspricht Joel. «Blas jetzt meinen Schwanz hart, Robin, damit ich gut in dich einlochen kann.» Robin setzt sich auf und greift nach dem halbsteifen Prügel. Er umschliesst ihn mit seinen Lippen. Schiebt ihn mit einer Hand bis zur Hälfte in seinen Mund. Seine am Schaft wichsende Hand stösst den Schwanz in seinen Mund. Er bläst ihn begierig und ausdauernd. Joel stöhnt auf und raunt. «Komm, lass uns auf die Wiese gehen. Dort legst du dich auf den Rücken, spreizt deine Beine in die Höhe, zeigst mir dein heisses Loch, damit ich schön eindringen kann.» Joels Schwanz springt aus dem Mund von Robin und er schreitet mit hochstehendem Gemächt in Richtung Wiese. Robin folgt. Legt sich ins Gras. Spreizt bereitwillig die Beine hoch. Joel kniet sich dazwischen. Dirigiert mit einer Hand seine harten Prügel an den Anus. Stösst leicht zu. Der Schliessmuskel gibt nach. Öffnet sich. Die Spitze von Joels dickem Penis dringt durch die Rosette. Robin ächzt. «Entspann dich, Robin. Das wird ein guter Fick.» Joel zieht ihn an den Hüften näher zu sich heran. Sein Schwanz dringt weiter vor. Hat den Widerstand überwunden. Ich habe von schräg hinten den perfekten Blick auf das geile Treiben. Ich wichse mich dabei immer schneller. Joel stösst zu. Dringt tiefer ein. Sein Schwanz steckt zur Hälfte in Robins Loch. «Nimm mich. Fick mich durch», bettelt Robin. Und jetzt versenkt Joel seinen Prügel ganz im Loch. «Ist das gut», stöhnt Robin. Joel sagt: «Jetzt pimpere ich dich sowas von durch, bis dein Schwänzchen explodiert und ich in dich abspritze, mein süsser Kleiner.» Joels Schwanz sticht hart zu. Stösst diesen heissen Jüngling in schnellem Takt. Beide ächzen laut. Robin wichst sich mit zwei Fingern.

Murat und der vierte Junge, den sie Jamie nennen, schauen, sich selber ihre Schwänze reibend, gebannt zu. Sie sind auch auf die Wiese getreten. Legen sich übereinander. Blasen sich wie wild. Ich bin aufgestanden. Es ist mir jetzt egal, ob die Jungs mich entdecken. Ich wichse mich druckvoll.

Joels Schwanz stösst immer und immer wieder in Robins Loch. Der heult bei jedem Stoss wimmernd auf. Joel pfählt den Jüngling richtiggehend. Und dann spritzt es hoch aus Robins zuckendem Pimmel. Er schreit auf und Joel schreit: „Ich komme!“ Und er ergiesst sich mehrmals, seinen Saft ins Loch pumpend. Kurz darauf beobachte ich, dass die zwei sich Blasenden ihren Samen in die Münder spritzen. Dann komme ich. Laut aufschreiend verspritze ich meine Ladung über den Stein hinunter. Das war traumhaft, wie wir alle fünf fast gleichzeitig abgespritzt haben.

Jamie lässt den Pimmel von Murat aus seinem Mund schnellen und schaut zu mir hoch. Er hat mich schreien gehört. Ich schrecke zusammen. Ducke mich instinktiv. Jamie ruft: «Du hast aber nicht etwa mit uns abgewichst? Komm herunter, du verwichster Spanner! Das muss bestraft werden.» Ich steige hinunter und stehe etwas verlegen vor den nackten Jungs.

„Da haben wir ja noch so einen Kleinschwänzigen wie Robin. Und sein Pimmel tropft noch vom Abwichsen“, lacht Jamie. „Ric lässt sich aber gut stossen“, überspielt Joel ganz entgegen unserer Abmachung die Situation. „Du kennst ihn?“, fragt Murat erstaunt. „Hast du ihm von unserem Platz erzählt?“ „Ja und ich habe ihn gefickt. War mein erstes Mal“, gesteht Joel. „Ric ist schwer in Ordnung. Hat mir gesagt, mich auch mal von einem mächtigen Schwanz ficken zu lassen. Das würde mit deinem grossen Schwanz ja passen, Murat.“ Ich bin perplex über die Direktheit von Joel. Murat meint lächelnd: „Mein Schwanz würde dich sowas von aufspiessen. Und wenn es vorne aus deinem grossen Schwanz spritzt, spritze ich von hinten in dein heisses Arschloch.“ Bei diesen Aussichten heben sich die Penisse der beiden leicht an.

Jamie steht direkt vor mir. Ich sehe, dass sein schöner Pimmel sich auch erhoben hat. Robin liegt noch ermattet am Boden. Aus seinem Loch tropft Joels Sperma. Jamie betrachtet lächelnd mein schlaffes Glied. „So süss. Ich möchte es anfassen. Schauen, wie es sich versteift und wie gross es wird. Gespritzt hat es jedenfalls geil vom Stein herunter.“ Bei seinen Worten beginnt sich mein Glied aufzustellen. Jamie hebt es mit einer Hand höher an. Er umfasst es. Reibt es. Es ragt in die Höhe. „Na ja.... etwas länger als das von Robin. Zum Ficken in Ärsche aber nicht zu gebrauchen“, urteilt Jamie hart. „Dein Schwanz aber schon“, sage ich selbstsicherer. „Warum auch nicht? Dann lutsch ihn mal steif“, fordert er. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Bücke mich. Hebe den Halbsteifen an und nehme ihn in meinen Mund. Ich blase ihn zu ganzer Härte. Sein Schwanz schmeckt gut. Ich bin stossbereit. Gehe auf die Knie. Stütze mich vorne mit den Händen am Boden ab. Biete Jamie mein offenes Loch an. Er packt mich an den Hüften. Drückt seinen harten Penis an mein Loch. „Ich bestrafe dich jetzt, du verwichster Spanner. Pimpere dich durch, dass du aufheulst.“ Er rammt seinen Prügel hart in mein Loch. Ich heule auf vor Schmerz und Lust. Er fährt seinen Schwanz ganz in mich ein. Fickt mich durch. Zieht mich an den Hüften zu seinem Schwanz hin und schiebt mich wieder weg. Ich spüre, wie sein Pimmel in schnellem Rhythmus ein- und ausfährt. Ich stöhne. Sein Bauch klatscht laut an meine Arschbacken.

Ich schaue kurz zur Seite und sehe, wie der mächtige Schwanz von Murat Joels Loch von hinten durchfickt. Murat hat riesige Eier, die bei jedem Stoss hin- und herschwingen. Joel verdreht verzückt die Augen. Robin melkt kniend von der Seite Joels langen Kolben.

Jamie greift mit einer Hand an mein Glied. Reibt es kräftig. Es spritzt aus mir heraus. Jamie beugt sich nach hinten und schiesst seine Ladung in mehreren Schüben schreiend in mich hinein. Er drückt mich mit seinem Körpergewicht zu Boden. Schwer atmend liegen wir aufeinander. Sein Schwanz zuckt in meinem Loch und spritzt ein letztes Mal ab.

Von der Seite hören wir es schreien. Schauen hinüber. Sehen wie Joel weit abspritzt. Murat versenkt noch zwei-, dreimal seinen Schwanz in Joels Loch. Schreit auf und pumpt zuckend seine ganze Ladung in Joel hinein.

 

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