Jugendliebe

von Freddy
© Freddy, mannfuermann.com

Es war der erste Tag meines Neuen und Letzen Schuljahres. Die 12. Klasse. Lange habe ich geträumt endlich fertig zu sein und jetzt wo das Ende in so greifbarer Nähe ist, kommt auch die Angst. Nicht die Angst vorm Versagen, das Abitur schaffe ich mit links. Aber irgendwie ist gerade jetzt die Angst vor dem Ungewissen stärker denn je. Ein lautes Hupen vor meiner Haustür schreckte mich auf. Ich nahm mir noch schnell eine Mandarine mit, gab meiner Mutter und meinem Vater einen Kuss und rannte wie geschwind raus, da mein bester Freund Lorenz schon längst vor meiner Haustür wartet. "Verdammt wieso darf Noah immer vorne sitzen", maulte Basti, mein anderer bester Freund hinten von der Rückbank. "Wenn er sich weiter verspätet dann muss er wohl oder übel seinen Platz abgeben", ermahnt Lorenz mich mit einem Augenzwinkern "Außerdem Basti, stinkst du ständig in der Früh nach Kaffe. Egal Jungs, es ist unser letztes Jahr, ich bin sowas von bereit"

Nach einer fünf minütigen Autofahrt, kamen wir an der Schule an. Als wir zur Schule reinliefen wurden wir von allen Seiten begrüßt. Obwohl wir eine große Schule waren, kannte man sich untereinander. Vor allem wir Jungs aus der Fußballmannschaft haben eine feste Bindung. Basti, Lorenz und ich gehören zu den Beliebten. Basti ist ein echter Muskelprotz, der tagtäglich trainiert und sich ständig im Spiegel bewundert. Auch wenn ich ihn gern mag, er ist nicht der schlauste. Lorenz ist der typische Mädchenschwarm. Da er Halbspanier ist, ist seine Haut braun gebrannt und seine Haare haben einen schönen Braunton. Das macht einen schönen Kontrast zu seinen schneeweißen Zähnen. Ansonsten ist er sehr groß und hat eine sportliche Fußballer Figur, und ist der Kapitän unseres Teams, somit auch der König der Schule. Und dann gibt es noch mich. Ich bin mit 1,80m auch groß gewachsen und nicht so muskulös wie Basti aber trotzdem ziemlich sportlich, habe mit meinen blonden Haaren und blauen Augen nach Basti jedoch ein "Babyface" oder auch ein "Modelface" wie Lorenz sagt. Mein Name ist übrigens Noah.

Lorenz stößt mich unsanft von der Seite an. "Ich glaube ich spinne... seht ihr das was ich sehe?"
"Die geilen Titten von Sarah, oh ja kaum zu übersehen", sabbert Basti
Ich schaute über den Pausenhof und da erblickte ich ihn. Alexander. Absolut jeder kennt ihn, und entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Er stand da mit seinen verwuschelten schwarzen Haaren, einer zu engen schwarzen Hose und einer zu großen schwarzen Jeansjacke. Sein Ohr war vollgepierct mit Stecknadeln und an jedem zweiten seiner Finger steckte ein Riesenring. Würde er sich normal anziehen dann wäre er ohne Frage der hübscheste und beliebteste Typ auf der Schule. Aber vielleicht macht genau das ihn so attraktiv. Es ist ihm scheiß egal was man über ihn denkt.
"Verdammt das habe ich vergessen euch zu sagen, sein Trainer hat mir im Fitness erzählt dass er zurück ist, weil er im Internat einem Aufpasser einen geblasen hat, Drecksschwuchtel", sagt Basti ganz nebenbei während er in sein Brötchen reinbeist.

"Dachte der wäre in der Psychiatrie. Der Typ ist psychisch krank", mit den Worten ging Lorenz in unser Klassenzimmer.

Sommer vor einem Jahr:

Ich lag erschöpft und voll geschwitzt im Bett. Versuchte meine Atmung wieder zu beruhigen.
"Findest du wir übertreiben es?"
Ich drehte mich um und blickte in die grünen Augen von Alex. Mit zittriger Hand strich ich ihm eine Strähne seiner halblangen pechschwarzen Haare aus seinem Gesicht.
Schmunzelnd fragte ich: "Findest du das etwa?"
Er leckte sich kokett über die Lippen "Wollte nur abchecken ob du bereit bist für eine weitere Runde."
Mit diesen Worten legte er seine Lippen auf mich.

Den ganzen Tag redeten die Leute nur noch über Alex. Wieso war er weg? Und wieso ist er wieder da? Wo war er überhaupt? Was ist passiert? Fragen um Fragen, Spekulationen um Spekulationen. "Ich habe von Max mitbekommen, dass Alex in einem Geschlechtskrankheitenkrankenhaus war und sich Tests über sich ergehen lassen hat, Scheiß Drecksschwule, haben alle ständig Sex oder sonstige Parasiten in sich", sagte Basti als wir uns auf dem Heimweg befanden. Lorenz stöhnte: "Verdammt halt endlich die Klappe und hör auf so ein homophones Zeug von dir zu geben. Noch ein Verweis und du fliegst von der Schule, ist das dir eigentlich klar? Wobei ich gut und gerne eine Pause von dir gebrauchen könnte aber du bist unser Torwart und damit brauche ich dich leider." Nach einer Pause fügte er hinzu "Außerdem dann bläst er halt Schwänze, bist nur neidisch weil deine Alte das nicht macht". Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. "Halts Maul Lorenz", kam es beleidigt von der Rückbank.

Als ich zu Hause war kreisten meine Gedanken sich noch immer um Alex. Ich starrte den Namen auf meinem Handydisplay, als ob er mir einen Tipp geben könnte was zu tun ist. Schließlich entschied ich mich im eine SMS zu schicken. "Schön dass du wieder da bist." Den ganzen Abend lang wartete ich auch eine Antwort, kurz vor 23 Uhr kam sie. "Komm zum Langwasser-Süd P+R Parkplatz"

Mucksmäuschenstill schlich ich aus dem Haus und fuhr mit meinem Auto zum Parkplatz, ganz in der Nähe von Alex’s Wohnung. Ich sah in der Ferne das Glimmern einer Zigarette und eine Silhouette die von den Straßenlampen beleuchtet wurde. Darauf steuerte ich zu und als ich sah dass es Alex ist parkte ich und stieg aus.Immer wieder bin ich überrascht wie verdammt schön Alex ist. Grinsend kam er auf mich zu und ich erkannte wie seine grünen Augen regelrecht aufblitzten. Mit einem Schwung stürzte er auf mich und versiegelte seine Lippen mit meinen. Es war ein wilder und feuriger Zungenkuss. Anfangs erwiderte ich es aber dann stoß ich ihn von mir weg. Fluchend ging ich drei Schritte zurück: "Verdammt! Alex so geht das nicht, du warst ein ganzes Jahr weg! Und... und ich habe jetzt... ich habe jetzt eine Freundin!". Er zog eine Augenbraue hoch, verzog gespielt den Mund, doch seine Augen verrieten ihn. Im Bruchteil einer Sekunde stand er wieder dicht vor mir und legte seine beiden Hände auf meine Wangen. Die Wärme seiner Händen an meinen Wangen drang durch meine Haut. "Eine Freundin also" er presste seine Lippen aufeinander und kam näher. Wir waren keine Fünfzehn Zentimeter mehr voneinander entfernt "Was tust du dann hier?" Er leckte sich die Lippen, und ich konnte nicht anders als es ihm gleichzutun. "Was ist jetzt? Willst du mich ficken?"

Wir schafften es kaum durch die Tür. Ich wirbelte Alex herum und presste mit meinem ganzen Körper ihn gegen die Wand. Seine Lippen suchten sofort die zarte Haut an meinem Hals. Er fuhr mit der Zunge von meinem Schlüsselbein bis hoch hinter mein Ohr. Mir stellten sich die Nackenhärchen auf und ich schloss die Augen. Meine Hände wanderten unter seiner Jeans auf seinen nackten Hintern, dann hob ich mühelos erst sein eines und dann das andere Bein und schlang sie mir um meine Hüfte. Ich drückte ihn noch fester gegen die Wand. Ein Jahr habe ich mich nach diesem Körper gesehnt. "Ich werde dich so hart ficken, dass du betteln wirst das ich aufhöre", versprach ich. "Fuck", stöhnte Alex als ich ihn in sein Schlafzimmer trug. "Du sagst es, du wirst es bereuen gegangen zu sein", ohne Vorwarnung warf ich ihn auf sein Bett und sah auf den Prachtkerl hinab. "Zieh dich aus". Alex’s Augen waren fast schwarz und sprühten nur so vor Lust. Er zog hastig seine Lederjacke und T-Shirt aus, unter dem sein Sixpack zur Vorschein kommt. "Alles". Alex grinste, und zog sich langsam Hose und Unterhose aus. Inzwischen habe ich meinen Hosenstall aufgeknöpft und befriedigte mich selbst. "Gott ich kann dich kaum anschauen", sagte ich ehrfürchtig "Du bist so verdammt geil". Ich biss meine Zähne aufeinander und ließ meinen Blick über seinen Prachtkörper schweifen. Groß, gebräunt, muskulös, mit einem dicken, harten Schwanz. Ich kroch zu ihm auf die Bettkante und legte die Hände auf seine harte Brust. Langsam leckte ich über seine flache Brustwarze. Er seufzte und fuhr mir mit seinen Händen durch mein blondes Haar. Ich näherte mich wieder seinem Gesicht, ließ meinen Mund so nah an seinen Lippen schweben, sodass ich meinte seinen Atem auf meinen zu spüren. Doch kurz vorher, zog er seinen Kopf zur Seite. "Spielst du etwa mit mir?", grinste ich. Er streifte mit seinem Kinn über meine Wangen und knabberte an meinem Ohrläppchen "Vielleicht". Ich schubste ihn weiter in die Mitte aufs Bett und sah mitten auf sein Geschlecht. Alex stoß ein Wimmern aus als ich mit einem Finger über sein Arschloch streifte. "Warte... nimm Gleitgel und Kondom, oberste Schublade". Nachdem ich mir das Kondom übergestreift hatte und ihn vollgeschmiert hatte, drang ich langsam nur mit der Spitze in Alex’s Arsch ein. Er bäumte sich auf, weil er mehr wollte, mehr brauchte. "Sieh mir zu, wie ich dich ausfülle", sagte ich mit kehliger Stimme. Er gehorchte. Sah zu, wie ich ihn quälend langsam Zentimeter für Zentimeter aufspießte. Als ich ihn endlich ganz rein schob, stöhnte Alex und warf seinen Kopf zurück. Ich schob die Hände zurück und stieß in einem Moment zu, indem sich seine Lippen um meine schlossen. Wir waren verschmolzen. Es gab keinen Noah und keinen Alex mehr. Nur uns. Alex schlang seine Beine um mich während ich mich so tief wie es ging mit harten und schnellen Stößen in ihn bohrte. Niemals wollte ich jemals da wieder raus. Ich liebte es zu sehr ihn hemmungslos zu ficken. Ich liebte wie er das in mir rausbrachte, was nie jemand zu Gesicht bekommt. Und das wichtigste ist, ich will ihn niemals wieder verlieren. "Ja oh fuck du bist so gut. Fick mich härter, Benutz mich Fuck ja Fick mich" schrie er. Wild, wie in Ekstase pflügte ich seinen Hintern durch, bis er sich mit einem Lauten stöhnen über seine Brust ergoss. Wild zuckend krampften sich seine inneren Muskeln um meinen steinharten Schwanz. Noch drei rasche Stöße, dann erstarrte mein Körper, während ich pulsierend kam. Ich brach über Alex zusammen, und spürte seinen Herzschlag an meiner Brust. Wir waren beide außer Atem und verloren in unserer gemeinsamen Befriedigung. Das Zimmer roch nach Sex, Sex und Sex. Ich schlief in und auf ihm ein.

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"Wach auf, Hengst", hörte ich eine weit entfernte Stimme sagen, unmittelbar bevor ich einen harten Klaps auf meinem nackten Hintern spürte. "Verdammt", ich sprang auf "Was ist los mit dir?". Statt einer Entschuldigung bekam ich nur ein freches Grinsen "Ich würde sagen wir gehen schnell unter die dusche und dann ab zur Schule". Scheiße, ich habe komplett vergessen meinen Eltern bescheid zu geben. Schnell schrieb ich ihnen, dass ich gestern noch auf einer Erster-Schultag-Party war und bei Lorenz geschlafen habe. Bevor ich auf die Uhr schaute. 6:30 Uhr. "Du weißt hoffentlich dass die Schule erst um 8 Uhr beginnt?". Alex hob seine Lederjacke, die am Boden liegt auf und suchte etwas in seiner Jackentasche. Er zog eine Zigarettenschachtel raus und zündete sich eine Kippe an "Tja das ist leicht gesagt für einen Schnössel wie dich, der erstens ein Auto hat und zweitens dessen Schule praktisch um die Ecke liegt. Aber ich bin arm und muss mit der Bahn aus dem Ghetto fahren. Kaffe?" Ich schnappte ihm die Kippe aus der Hand und nahm einen tiefen Zug und musste sofort husten "Also erstens ist das definitiv keine normale Zigarette und zweitens kann ich dich mit nehmen, wir gehen auf die selbe Schule falls du es noch nicht gemerkt hast" Er lachte und setzte sich mit seinem wunderbar rundem Hintern auf meinen noch immer nackten Schoß "Ohh glaub mir dich Prachtkerlen kann man gar nicht übersehen, aber hast du denn keine Angst dass man uns sieht?" Er griff hinter sich und positionierte meinen Penis genau in seine Spalte und machte leichte Fickbewegungen, als ob er mich reiten würde. Ich spürte sein heißes Loch an meiner Eichel und mein Schwanz würde direkt wieder hart. Mit meiner Hand streichelte ich ihm über seine Wangenknochen und seine vollen Lippen: "Ich setze dich in der Nähe aus..." Lächelnd kraulte Alex mich am Nacken "Das ist gut, denn dann kann ich dir ja noch genüsslich einen blasen" Langsam glitt Alex von meinem Schoß und ging vor mir auf die Knie. Mit schräg geneigtem Kopf sah er meinen Penis an, als würde er ihn das erste mal sehen. Und dann schaute er mir genau in die Augen. Es machte mich an, Alex vor mir auf den Knien zu sehen, als ob ich die komplette Kontrolle über ihn hätte. Und genau in dem Moment hatte ich es auch. In diesem Moment schaffte ich es, diesen unberechenbaren Jungen zu bändigen. "Lutsch! Ohne Hände", schnauzte ich ihn an und verpasste ihm eine Ohrfeige die es in sich hatte. Er beugte sich nach vorne und nahm langsam und behutsam meinen Schwanz in seinem Mund. Zuerst umspielte er mit seiner Zunge mein Pissloch und drückte mit ihr dagegen als ob er versuchen würde einzudringen. Ich legte meine Hände auf seinen Hinterkopf und spießte meinen Schwanz in seine Kehle. Alex gab leise Würggeräusche von sich. "Du kleine Schlampe, ich weiß dass du meinen Schwanz ganz auf nehmen kannst", mit diesen Worten stoß ich die letzten Zentimeter die noch übrig geblieben sind in seinen Rachen. Ich verharrte in der Position, bevor ich meinen Schwanz ganz aus seinem Maul rauszog. "Fick mich richtig tief in mein Maul", winselte Alex. "Bitte, bitte, bitte, fick meine Maulfotze". Ich zog seinen Kopf stark nach Hinten. Zwei, drei Mal schlug ich ihm mit meiner Latte auf seine Wange, sodass es klatschte. "Bettel nochmal". "Bitte fick mein Maul, zerreiß mich". Ich spuckte ihm ins Gesicht und stopfte mit einem Ruck meinen Schwanz in seine Maulfotze. Immer wieder zog ich seinen Kopf ganz zurück, nur damit ich meinen Penis wieder ungeniert in ihn reinstecken konnte. Dann veränderte ich das Tempo und rammelte wie ein Kaninchen in seinen Rachen. Kurz vorm Orgasmus zog ich mein Stück raus und wichste mich bis zu Ende. Ich wollte alles auf seinem Gesicht sehen, verteilt in seinen schönen schwarzen Haaren, auf seinen vollen Lippen, seiner kleinen feinen Nase, ich wollte ihn von oben bis unten vollgewichst sehen. Nachdem ich fertig war betrachtete ich mein Meisterwerk. Ich beugte mich nach unten und leckte mein Sperma von seinem Gesicht und spuckte ihm alles und seinen weitgeöffneten Mund. Anschließend gaben wir uns einen langen, dreckigen und feuchten Zungenkuss.

Nach diesem gemeinsamen Akt gingen wir unter die Dusche und frühstückten. Es war wie in den alten Zeiten, als wäre er nie weg gewesen. Aber als wir im Auto saßen und ich zur Schule fuhr kamen mir Fragen auf. "Wo warst du das ganze Jahr?". Alex schälte neben mir mit einem Taschenmesser einen Apfel und schob sich die Schale in den Mund, und gab mir das geschälte Stück "Hier und da", antwortete er beiläufig. "Wieso warst du weg?", versuchte ich aufs Neues. Wieder schälte er ein Stück "Wegen diesem und jenem.". "Ja oke wenn du nicht mit mir reden willst dann akzeptiere ich das, aber weißt du was ich nicht verstehe. Wieso wolltest du es gestern mit Gleitmittel und Kondom machen?". Alex zuckte mit den Schultern während er versuchte einen Kern aus einem Apfelstück rauszuholen "Weil es ohne Gleitmittel höllisch brennt". Ich verdrehte meine Augen: "Du nervst, die Betonung lag eigentlich auf dem Kondom. Wir haben es früher immer ohne getan" Nun schaute Alex aus dem Fenster und schwieg eine Zeit lang: "Ich habe es früher ja auch nur mit dir getan". In mir zog sich alles zusammen. Ich fuhr ihn an: "Es gibt also noch jemanden?? Mit wie vielen hast du gevögelt als du weg warst?". Wieder schwieg er und plötzlich platzte es aus ihm raus: "Fuck was geht dich das an. Keine Ahnung nach 15 habe ich den Überblick verloren. Du langweilst richtig krass. Keine Sorge ich habe mit jedem Kondom benutzt und bin sauber. Außerdem hat dich das einen Scheiß anzugehen, wenn du selbst ein Mädchen fickst. Jetzt habe ich mal ne Frage: Bummst du dein Mädchen von hinten und stellst dir vor dass ich das wäre? Und wie oft hast du dir, während du das Video angeschaut hast, einen dabei runtergeholt? Würde mich echt interessieren". Seine Worte trafen mich wie Ohrfeigen. Die restliche Fahrt über sagte keiner von uns etwas. Schließlich ließ ich ihn kurz vor der Schule raus und fuhr mit Tränen in den Augen weiter.

Ich kam zu spät zur Schule und stampfte wütend in mein Klassenzimmer. Natürlich konnte sich der verfluchte Lehrer keinen Witz verkneifen von wegen ,Oh am ersten Tag schon zu spät das fängt ja gut an’. Erfreut stellte ich jedoch fest, dass meine Jungs mir natürlich einen Platz reserviert hatten. Ich ließ mich auf den Stuhl neben Lorenz fallen. Er schmunzelte mich von der Seite an. "Was?", fragte ich ihn, bisschen motziger als ich es eigentlich wollte. "Oh wow dann war der Sex wohl voll mies", das Schmunzeln verschwand aus Lorenz Gesicht. In meinem Kopf fing es sofort an zu rattern. Wovon redet er? Weiß er das von mir und Alex? "Was meinst du?", fragte ich ihn mit einer zittriger Stimme. "Weißt du es ist Asozial das du so mit mir sprichst, wenn ich extra zu dir fahre um dich mitzunehmen und mich deine Eltern verwirrt fragen ob du nicht bei mir gepennt hast, weil wir angeblich gestern gemeinsam auf einer Party waren. Zum Glück habe ich so getan als ob ich vergessen hätte dass du ja bei Sarah gepennt hast" "Scheiße Bro es tut mir leid... Ich hab das voll vergessen" Lorenz sah mich skeptisch an "Ja kein Stress, gib mir das nächste mal einfach Bescheid und rede nicht so mit mir."

Das Fußballtraining verlief eher schlecht. Zuhause gab es selbstverständlich Ärger, weil ich über meinen gestrigen Aufenthalt gelogen hatte. Zum Glück haben aber auch die schlechtesten Tage ihr Ende. So lag ich hellwach in meinem Bett. Ich dachte über Alex nach, unseren Streit und unseren Sex. Wenn ich tief genug in mich hineinhörte, kann ich noch immer das klatschen unserer beiden Körper gegeneinander wahrnehmen. Fleisch gegen Fleisch klatscht, gepaart mit unserem Stöhnen, mit dem Winseln, Wimmern und den Lauten von Alex. Langsam wanderte meine Hand nach unten. Ich umfasste meinen Schaft und zog langsam meine Vorhaut vor und zurück. Dachte immer wieder an Alex und wie ich ihn in allen möglichen Positionen fickte. Wie ich ihn besame, ihn schwängerte, ihn markierte. Immer wieder stöhnte ich leise seinen Namen, wünschte mir nicht sehnlicher als ihn bei mir zu haben. Nachdem ich kam lag ich erschöpft, einsam und niedergeschlagen in meinem Bett. Ich dachte daran was Alex jetzt tut. Bei wem er jetzt ist. Wer IN ihm jetzt ist. Es machte mich verrückt zu wissen, dass mehr Typen außer ich ihn gefickt haben. Auch wenn ich ihn immer als Schlampe und Hure beschimpfte, er war meine Schlampe. Und jetzt ist er wirklich zu einer Schlampe geworden.

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Es verging eine ganze Woche und ich habe von Alex kein Sterbenswörtchen gehört, nicht mal in der Schule gesehen. Und obwohl meine Eltern mir wirklich wie einem kleinen Kind Hausarrest geben wollten, konnte ich sie doch überreden und ihnen weiß machen, dass das wirklich nie wieder vorkommen würde. Es war mir wichtig am Wochenende rausgehen zu können, denn Basti schmiss am Samstag eine Hausparty zu der unsere ganze Stufe und andere Freunde und Teamkameraden eingeladen waren. Samstag Abend stand ich also vor dem Spiegel, föhnte meine Frisur zurecht, zog mir eine blaue Hose mit Löchern von Zara an und ein einfaches schwarzes T-Shirt mit weißen Nike Air Force, schnell eine Bomberjacke drüber (und drunter eine Wodkaflasche) und schon musste ich los. Da Basti nur 2 Minuten mit dem Fuß von mir wohnte war ich relativ schnell da. Das Haus war schon brechend voll und ich begrüßte alle Leute die ich kannte, also so gut wie jeden. Als ich endlich meine zwei besten Kumpels traf musste natürlich erstmal ein, zwei, drei, vier, fünf Shots getrunken werden und Lorenz verabreichte mir irgendeine widerlich starke Mische aus Wodka und Osaft und sonst noch was. Ich saß auf dem Sofa und sprach mit einem Abwehrspieler aus dem Team als meine Freundin Sarah auf mich zu kam und mir ihre Zunge in den Hals steckte. Seit drei Wochen haben wir nicht mehr gevögelt, da entweder sie keine Lust oder ihre Tage hatte. Mit meiner freien Hand fuhr ich hoch zu ihrer Brust und massierte sie. Kichernd löste sie ihre Lippen von meinen und ich schmeckte den zuckersüßen Geschmack von ihrem Lipgloss auf meinem Mund. "Ohhh Sarah will flachgelegt werden", grölten Lorenz und Basti lachend. Zwinkernd drückte Basti mir den Schlüssel von seinem Zimmer in meine Hand und flüsterte: "Aber nur auf dem Sofa, das Bett ist für mich und Hannah gedacht. Fick das Weib richtig durch". Ich nickte ihm lächelnd zu, dabei wusste ich, dass ich davon keinen Gebrauch machen werde. "Willst du mir was zu trinken holen mein Schatzi", schnurrte mir Sarah in mein Ohr. "Willst du meins haben? Will ein Bier". Mit diesen Worten drückte ich ihr mein Glas in die Hand und ging nach draußen. Ich schnappte tief Luft und setzte mich auf die Bank neben den Zaun. "Komisch früher warst du immer der Mittelpunkt der Party, und jetzt drückst du dich?" Ich wirbelte herum und sah in ein mehr oder weniger bekanntes Gesicht. "Klar erkennst du mich nicht, ich bin Julian. Ich war mal dein Tutor, da warst du in der fünften und ich in der neunten Klasse" mit diesen Worten setzte er sich neben mich. "Scheiße, ach du kacke stimmt. Oh man sorry ich habe dich nicht erkannt..." Er hob verständnisvoll die Hände "Nein nein Quatsch wie solltest du auch, es sind sechs Jahre her". "Mhmm wieso bist du hier und nicht auf der Party?" Verdammt lalle ich da etwa gerade? Ich muss mich zusammenreißen! "Naja haha eigentlich bin ich nicht mal drinnen gewesen, bin erst jetzt angekommen. Du bist echt hart besoffen, oder? Musst du kotzen?". "Also Julian hör zu es ist so... meine Freundin... Sarah heißt das Miststück, ist drinnen und sie will mit mir ficken" Julian schaute mich verwirrt an "Das ist doch geil oder?". Ich schüttelte den Kopf bis mir schlecht wurde "Ne ne, weißt du was geil ist? Männerärsche, Schwänze, Sperma, Eier und ..." ...und dann wurde alles schwarz.

Ich wachte mit brummenden Schädel auf. Es war stockfinster, wieso zum Teufel ist es hier so dunkel? Ich versuchte aufzustehen doch mir wurde sofort wieder kotzübel. Nach einigen Minuten schaffte ich doch mich aufrappeln und tastete vorsichtig dorthin, wo mein eigentliches Fenster wäre, doch ich stoß nur mein Knie gegen irgendwas "Verdammte Scheiße", fluchte ich und plötzlich ging hinter mir die Tür auf und es wurde hell. Ich wirbelte herum und sah in das Gesicht eines hübschen Mannes der Dunkelblonde Haare hatte und einen leichten drei Tage Bart. Er war definitiv paar Jahre älter als ich, vielleicht Mitte Zwanzig. Plötzlich fiel mir wieder ein wer das ist, und noch viel schlimmer, was ich ihm alles anvertraut habe. Doch er sah mich nur lächelnd an "Ich habe Rühreier gemacht".
Die Situation am Frühstückstisch war kurios. Zum einen saß Julian mir gegenüber und redete über belanglose Themen als wäre nichts geschehen, vielleicht denkt er ja auch dass ich alles vergessen hätte, und zum anderen sitze ich hier, in seiner Jogginghose und seinem T-Shirt, und weiß ganz genau was passiert ist. "Julian...", unterbrach ich ihn mitten in seinem Redefluss. "Ja?". "Weißt du das was ich gestern gesagt habe war irgendwie voll merkwürdig und ich weiß auch nicht ganz wieso ich es überhaupt gesagt..." "Keine Sorge ich verrate niemandem dein Geheimnis, ich bin selbst schwul" Ich nickte und konnte nun endlich mein Rührei genießen. Verrückt, dachte ich, er sagt es so einfach als wäre es keine große Sache. Und aus einem gewissen Grund, wusste ich, dass mein Geheimnis bei Julian gut aufgehoben ist. Ich verbrachte den ganzen Tag mit Julian. Wir haben Filme geschaut und gezockt und ich hatte das Gefühl als ob ich das erste mal seit langem einen Tag hätte an dem ich nicht an Alex dachte. Nachdem wir zwei Pizzen gegessen hatten beschloss ich dass es Zeit war aufzubrechen "Also ich packs dann mal..." Er begleitete mich bis zur Tür und nachdem ich mir meine Schuhe und meine Jacke angezogen habe wollte ich mich mit einer Umarmung von Julian verabschieden. Doch er hielt meine Hand fest und streichelte sie zart. Sein Blick glitt von meiner Hand in meine Augen und ehe ich mich versah lag sein Mund auf meinem. Langsam und zärtlich schob er seine Zunge zwischen meine Lippen, und ich ließ ihn rein. Ich erwiderte den Kuss mit voller Leidenschaft, krallte mich an seinen Rücken und seine breiten Schultern. Ich weiß nicht wie lange wir uns küssten, aber als wir voneinander losließen brannte meine Lippen, wie mein Verlangen. Aber mein schlechte Gewissen meldete sich. Verwirrt wich ich Julians Augen aus. Wieso denke ich gerade an Alex? Wieso zum Teufel fühle ich mich so als würde ich Alex fremdgehen? Wieso kann er sich ficken lassen aber ich bin ihm treu? Warum zum Teufel hat er mich ein Jahr lang alleine gelassen? Ich drehte mich um und ließ den verdatterten Julian stehen.

Am nächsten Tag stand ich während meiner Mittagspause wieder vor Julians Wohnung. Ich schäme mich wegen meiner Aktion gestern. Der Mann hat mich aufgenommen, mir geholfen, versprochen mein Geheimnis zu bewahren, ist ein richtig sympathischer Mensch und ich habe ihn so stehen gelassen. Als er nach mehrmaligen Klingeln nicht aufmachte schrieb ich ihm einen Zettel: "Hey, es tut mir echt leid dass ich mich wie ein Idiot verhalten habe. Hoffe ich kann dir alles bei einem Drink erklären. Noah Telefonnummer: ....". Als ich wieder in der Schule war, musste ich leider feststellen, dass meine Mittagspause sich um zwei Stunden verlängert, da Bio entfällt und weil ich danach jedoch noch eine Stunde Geschichte hatte, musste ich wohl oder übel in der Schule bleiben. Motiviert beschloss ich meine Zeit sinnvoll zu nutzen und ging in die Schulbibliothek um für den bevorstehenden Geografietest zu lernen. Während ich ein Buch über den Mount Everest leste, legten sich plötzlich zwei Hände über meine Augen. Vorsichtig tastete ich nach oben um die Hände anzufassen und das erste was ich spürte waren Riesenklunker an beiden Händen "Alex?!?!", sagte ich wohl etwas zu laut. "Psst, schrei doch nicht so", kicherte es von hinten und schon ließ er sich neben mir auf den Stuhl nieder. Sofort drang ein penetranter Geruch von Alkohol und Rauch in meine Nase. "Bist du dicht?", flüsterte ich. "Und wenn schon... was liest du da... OH Mount Everest, wie passend, ich habe nämlich vor den Mount Everest zu erklimmen", flüsterte Alex in mein Ohr. Ich spürte wie er seine Hand auf meinen Oberschenkel platzierte und langsam immer weiter hoch zu meiner Körpermitte fuhr. "Alex hör auf, wir sind in der Öffentlichkeit... ohh", während ich das sagte hinterließ er eine ganze Spur von kleinen Küssen auf meinem Hals und saugte sich fest ran um mir einen Knutschfleck zu verpassen. "Dass ist doch das geile, entspann dich, wir sind hier abgeschottet". Tatsächlich hatte er recht, wir wurden von hohen Bücherregalen geschützt. Das Wissen dass sich in diesem Raum dennoch Leute befanden, die uns jederzeit erwischen könnten, machte mir Angst, Aber gleichzeitig machte mich das so sehr an, dass ich meinen Verstand verstummen ließ. Geschickt machte er meine Hose auf, schob sie mitsamt meiner Unterhose nach unten und hatte meine Halblatte in seinen Händen. Er legte seinen Kopf auf meine Schulter und fing an mein bestes Stück zu bearbeiten. Gespannt schauten wir beide wie meine Vorhaut meine große dicke Eichel umschloss, und wie sie wieder nach unten gezogen. Immer weiter wichste Alex mich, bis ich kurz davor war abzuspritzen. Schnell kroch er nach unten und nahm meinen Penis in den Mund. Ich ergoss mich in ihm und versuchte nicht zu stöhnen oder gar laut loszuschreien. Er nahm alles wie ein Profi auf, nur ein Tropfen rollte ihm an seinem Mundwinkel runter, den Alex schnell mit seinem Daumen zu Rest meines Spermas in seinen Mund schob. Stolz zeigte er mir seinen Mund, in dem kein Tropfen Weißes Zeug mehr war. "Alles geschluckt", lächelte er stolz. Ich grinste ihn an und streichelte über seine Wangenknochen. "Wer ist Julian?", fragte er plötzlich. "Was?". Alex zeigte auf mein Handydisplay in dem eine Nachricht aufleuchtete "Schön dass du sich meldest. Alles ist in Ordnung, vielleicht habe ich dich mit dem Kuss ja auch etwas zu sehr überrascht. Ich würde dich sehr gerne weiter kennen lernen, wie klingt Freitagabend für dich? Julian.". Verdattert sah ich auf die Nachricht "Oh äh das ist jemand den ich kennen gelernt habe". Alex’s Augen wurden zu schmalen Schlitzen, fast wirkte er als wäre er wütend, aber dann entspannte sich sein Gesicht wieder: "Frag ihn ob er Lust auf einen Dreier hat." Geschockt sah ich ihn an "Was?". Er schnappte sich mein Handy und tippte schneller drauf als ich reagieren konnte "Lust auf 3er mit Alexander S.?". "Bist du verrückt? Was soll er jetzt von mir denken? Er ist nicht so schwanzgesteuert wie du". Alex verdrehte sie Augen "Heul nicht rum, alle Männer sind schwanzgesteuert, und schwule erst recht, denn da geht es nicht nur um einen sondern um zwei Schwänze und dem süßen Julian bieten wir sogar noch einen dritten an." Mit einem Zwinkern fasste er sich in der Schritt, klickte auf Julians Profilbild und drehte mein Handy zu mir "Der ist süß". Wütend klappte ich mein Buch zu und riss ihm mein Handy aus der Hand: "Ich will keinen Dreier und außerdem... Julian wird eh nein sagen". Und das glaubte ich auch wirklich, so wie ich ihn kennen gelernt habe ist er nicht so drauf. Wieder leuchtete mein Display auf "Wow! Ich wollte es eigentlich erst langsam angehen aber wollte schon immer Alexander kennenlernen. Kommt einfach am Freitag gegen 22 Uhr zu mir". Triumphierend strahlte Alex mich an "Geil..." er schwing seine Arme um meinen Hals "...Kann kaum abwarten"

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Ich nahm Alex mit und fuhr ihn nach Geschichte heim. "Danke",flüsterte er und gab mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Ich erwiderte seinen Kuss nicht. "Was los?" "Nichts was soll los sein außer dass wir eigentlich Streit haben, du mich zu einem Dreier zwingst und mich nur für Sex benutzt?" Alex gab ein Lachen von sich und holte sein Kippenschachtel: "Och du armes Kerlchen" "In meinem Auto wird nicht geraucht" Trotzdem steckte sich Alex die Zigarette in seinem Mund und zündete sie an. Fuchsteufelswild drehte ich mich zu Alex bevor ich ihn anschrie "Du hast einfach keinen Respekt vor mir!" Nun drehte er sich wütend zu mir, seine Augen sahen so aus als würden sie tausend Pfeile auf mich abschießen "Achja?? Aber wenn du mich während des Vögelns schlägst und als Schlampe beleidigst ist das respektvoll? Oder wenn deine Freunde mich auslachen und beschimpfen, ist das etwa respektvoll? Rede doch keinen scheiß, was machst du für einen Stress." Er sah nun aus dem Fenster und sagte leise "Du hast mich schon vor einem Jahr nicht so wie ich bin akzeptiert. Ich war bereit, verstehst du es? Ich war bereit es endlich jedem zu sagen dass ich schwul bin, und dann hast du mich gebeten es nicht zu tun, weil die Leute drauf kommen könnten dass du es auch wärst. Und weil ich dich..." er machte eine Pause "..weil ich Gefühle für dich hatte, habe ich es nicht getan. Ich war bereit mein Outing noch für mich zu behalten. Und dann machst du einfach Schluss mit mir. Und... und ich ging los und..." Er spielte an einem seiner Ringe rum "Verhielt mich wie die kleine Hure für die du mich hälst"

Magic Alchemist: Unter dem MeerEin entspannendes Spiel in einer geheimnisvollen Unterwasserwelt.

Vor einem Jahr:
Ich saß mit Basti bei mir im Zimmer und wir zockten Fifa, plötzlich eskalierten unsere Smartphones. "Ach du scheiße man, Komm her Noah! Schau dir das mal an", sagte Basti als ich mit zwei Bier in der Hand wieder von der Küche kam. "Was denn?", fragte ich während ich neugierig auf sein Handy schaute. Es lief ein Video indem man einen Mann sah der auf einer Clubtoilette den Schwanz eines anderen blies. Man hörte dumpf die Musik der Disko. "Junge man, was soll das wieso zeigst du mir das", ich schlug ihn auf die Brust. "Schau doch genauer hin." Ich tat was er sagte und da erkannte ich ihn. Ich sah Alex, wie er einen Penis im Mund hatte. "Heiligeee scheiße der ist schwul, oh mein Gott ich kotze gleich hahahah", Basti lachte aus vollem Hals. "Woher hast du das?" Er nahm ein Schluck von seinem Bier "Ich denke mittlerweile hat das jeder, Es wurde in die Klassen und in die Fußballgruppe geschickt" Ich sah auf mein Handy und tatsächlich, ich habe das selbe Video von 4 verschiedenen Gruppen erhalten. "Das ist voll asozial", sagte ich während ich die einzelnen Kommentare von Leuten durchlas die sich ausgiebig über Alex lustig machten. Aber Basti zuckte nur mit den Schultern: "Mir tuts nicht leid, ich wusste etwas stimmt nicht mit dem Typen, geschieht ihm ganz recht" "Halts Maul Basti er hat dir nie was getan, du bist einfach ein Spast. Weiß man wer der andere ist?" "Ne keine Ahnung. Aber wen interessiert schon, man ist erst schwul wenn man den Schwanz in sich hat." Arschloch, dachte ich mir. Es gingen viele Gedanken um meinen Kopf, zum größten Teil zog sich mein Herz zusammen, dass Alex sich jetzt in so einer Situation befand. Aber zum anderen war da noch immer ein egoistischer Teil: Wer zum Teufel ist der andere? "Ich muss mal pissen", murmelte ich. Als ich im Badezimmer war weinte ich los.

"Tja naja falls du dich jemals gefragt hast, wie das Video zustande gekommen ist, dann hast du hier die Antwort. Es wurden Bilder vor meiner Haustür gehängt wie ich einen Schwanz im Mund hatte, kannst du es dir vorstellen wie demütigend das ist. Alle Nachbarn haben es gesehen, selbstverständlich auch mein Vater. Und da ich aus einer russischen Familie stamme, ist das inakzeptabel, mein Vater hat mir die Scheiße aus dem Leib geprügelt und mich rausgeworfen. Also zog ich zu meinem Bruder nach Berlin. Der Direx hatte kein Problem damit ... ha er war bestimmt froh, er konnte mir kaum in die Augen schauen." Alex bis sich auf die Lippen und seine Augen wurden glasig. Ich nahm zärtlich seine Hände in meine und streichelte sie. "Aber weißt du was das schlimmste war? Dass ICH es nicht machen konnte. Ich wollte mein Coming Out selbst machen, auf meine Art. Und ich hatte einfach keine Chance dazu. Es war mir so wichtig es endlich jedem zu sagen und zu mir zu stehen und dieser Wichser hat mir alles versaut. Er hat mir einfach die Entscheidung weggenommen." Eine kleine Träne lief ihm über seine Wange. Ich nahm ihn ganz fest in meine Arme, drückte ihn so fest an mich wie es nur ging. Nie wieder wollte ich ihn los lassen. Ich küsste seine Stirn und schwor es auf alles was mir heilig war. Nie wieder will ich ihn alleine lassen.

Wir kamen oben in Alex’s Wohnung an. Nachdem wir zusammen gekocht und gegessen haben, lagen wir gut gesättigt und glücklich auf seinem Sofa. Er schmiegte sich an meine Brust und kraulte mich an meinem Nacken. Ich zog ihn zu mir hoch und küsste die Spitze seiner Nase. Leise kicherte er und küsste mich auf meinen Mund. Diesmal erwiderte ich ihn. Ich streichelte ihn über seinen breiten, muskulösen und doch weichen Rücken, erkundschaftete jeden Zentimeter, jeden Millimeter. Mit einem Ruck zog ich ihm sein Shirt über den Kopf und warf ihn aufs andere Ende des Sofas. Ich legte mich diesmal auf ihn und wir verloren uns wieder in einem heißen und langen Kuss. Nur schwer konnte ich mich von seinen Lippen losreißen. Ich küsste seinen Hals, sein Schlüsselbein, runter über seine trainierte Brust und blieb an seiner Brustwarze stehen. Meine Zunge zwirbelte über sein Nippel, mit dieser Aktion konnte ich ein glückliches Seufzen aus ihm rausholen. Er vergrub seine Hände in meinen Haaren und ich sank immer tiefer an seinem Oberkörper runter. Hinterließ regelrecht eine Spur aus Küssen, bis ich an seinem Gürtel ankam. In seiner Hose beulte es sich schon richtig aus und ich konnte es kaum abwarten ihm seine Jeans vom Körper zu reißen. Als ich ihm die Hose heruntergezogen hatte kam mir sofort der vertraute und wunderbare Geruch seiner Männlichkeit entgegen. Langsam leckte ich über die Beule seiner Boxershorts, und Strich mit meiner Zunge über den Schaft bis zur Eichel, die bereits über dem Unterhosenrand im Freien lag, um die ich meine Zunge zwirbeln ließ. Ich zog ihm die Boxershorts komplett aus und strich mit meiner Zunge wieder zurück am Schaft entlang, in Richtung seiner Hoden. Alex stöhnte und winkelte seine Beine an, sodass ich besser an seine Eier kam. Er konnte nichts machen, außer mich mit einer Hand an den Haaren halten, mit der anderen seine Nippel zu stimulieren und mir dabei zu sehen wie ich zuerst das eine und dann das andere Ei in meinen Mund nahm. Ich nuckelte nacheinander an ihnen als wären es zwei Schnuller und Alex war über mir am durchdrehten. Anschließend ging ich wieder hoch und nahm das ganze Geschlecht in meinen Mund. Zumindest versuchte ich es, doch ich schaffte es nur bis zur Mitte des Schwanzes, da ich noch nicht so geübt wie Alex war. Mit meinen Händen holte ich ihm einen runter während ich gleichzeitig ihm einen blies. Ich verschnellerte das Tempo auf ein Maximum bis ich von Alex hochgezogen wurde und er mir keuchend ins Gesicht hauchte "Fuck, vorsichtig sonst komme ich jetzt schon". Grinsend küssten wir uns und dann zog auch ich mein Pullover aus und befreite mich von der Enge in meiner Hose. Alex sah mir dabei zu und grinste "Dein Körper ist ein Traum". Ich setzte mich auf ihn und streichelte über sein Sixpack "Willst du mich jetzt entjungfern?" Er fasste schockiert an meine Hände "Was?" Langsam verschränkte ich meine Finger in seine "Ich will dass du mein erstes Mal wirst, so wie ich deins war". Es machte mich glücklich zu sehen wie er von einem übers andere Ohr strahlte. Wir liefen gemeinsam und küssend ins Schlafzimmer. Auf dem Bett angekommen küssten wir uns noch immer, bis Alex mich dirigierte mich auf allen Vieren in die Mitte des Bettes zu positionieren. Ich streckte meinen Hintern aus "Erschreck dich nicht, Entspann dich einfach" Hörte ich noch von hinten sagen bevor ich etwas feuchtes zwischen meinen Arschbacken spürte. Ich drehte mich um und sah wie Alex meine Spalte mit seiner Zunge leckte. So etwas habe ich noch nie bei ihm gemacht und ich wusste auch nicht dass man das tun kann, aber es fühlte sich unbeschreiblich an. "Oh... oh mein Gott" stöhnte ich als ich merkte wie seine Zunge sich nun konzentriert auf meinem Loch befand "Das... ist so... geil". Er leckte immer weiter und tiefer meine Fotze, als wäre es sein letztes Mahl. Mit lauter Hingabe drückte er seine Zunge rein und versuchte mich damit zu penetrierten. Ich spürte wie seine Spitze in mir war. Langsam aber bestimmt drückte Alex seinen Zeige- und Mittelfinger in mein weichgelecktes Loch, während er nun meine Hoden mit seiner Zunge stimulierte. Ich fühlte noch mehr Druck und es waren bereits die Zeige- und Mittelfinger von beiden Händen in mir drinnen. Ich hatte praktisch vier Finger in meinem Loch. Er zog meine Fotze langsam auseinander. "Willst du es wirklich?", fragte er ein letztes mal. "Ja, bitte nimm mich" und ich meinte es so. Ich war auf dem höchsten Punkt meiner Gefühle, bin rattenscharf auf ihn und seinen Schwanz. Ich bin bereit ihm alles von mir zu geben, auch das letzte bisschen. Er nahm seine Finger raus und drehte mich auf meinen Rücken, nun waren unsere Gesichter wieder auf gleicher Höhe. "Ich will dir in die Augen schauen", Flüsterte er und küsste mich. Während wir uns küssten spürte ich seine Eichel an meinem Eingang. Zärtlich und Vorsichtig erhöhte Alex den Druck. Auch wenn er vorsichtig war tat es leicht weh. "Soll ich aufhören?", fragte er besorgt. "Nein, bitte mach weiter", bat ich ihn. Ich schlang meine Arme um ihn und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Zentimeter für Zentimeter drang er ein. Es fühlte sich an als würde er niemals aufhören, als wäre sein Schwanz unendlich lang aber irgendwann fühlte ich seine Haut an meinem Hintern, und ich wusste er steckte nun ganz in mir. Ich legte meinen Kopf wieder auf mein Kissen und entspannte mich. Meine eine Hand lag auf seinem Nacken, während ich mit der anderen über sein Gesicht streichelte. Ich fühlte mich komplett ausgefüllt an und so geil, einfach nur so rattengeil. Alex verharrte kurz in der Position. Dan stoß er zu. "Oh ja..." Ich wollte meinen Kopf nach hinten rollen, doch er hielt mein Gesicht mit beiden Händen fest und blickte mir in die Augen. Wieder ein Stoß. Und wieder, und wieder, und wieder. Er erhöhte sein Tempo und fickte mich mit tiefen und langen Stößen während er mir tief in die Augen sah. Ich sah in ihm Geilheit, Verlangen, Lust und vielleicht bilde ich mir das nur ein, aber vielleicht sogar ein Funken Liebe. Mittlerweile stieß er immer schneller in mich rein und der Schmerz war komplett verflogen. Alles was ich fühlte war nur noch Geilheit. Ich schlang Arme und Beine um ihn, drückte ihn fest an mich, während er sich in mich bohrte und sein Schwanz Regionen in meinem Inneren erreichte, von deren Existenz ich bisher nicht einmal gewusst habe. Während er sich in mich rammte traf er einen Punkt, der mich in den härtesten und geilsten Höhepunkt meines Lebens schenkte. Der Orgasmus jagte durch meinen Körper, als würden sich Schalwellen in mir ausbreiten. Ich klammerte mich an Alex und dann spürte ich auch wie er in mir bebte und sein Sperma in mein Inneres gespritzt wurde. Allein der Gedanke daran dass er mich besamt hatte machte mich so verdammt nochmal an. Blitze zuckten hinter meinen geschlossenen Lidern. Wir blieben eine Zeitlang in unseren Armen liegen, bis Alex seinen Penis aus mir rausholte. Plötzlich fühlte ich eine Leere in mir und spürte wie seine Samen aus meinem klaffenden Loch liefen. Er beugte sich nach unten und leckte wieder mein überempfindliches und geschwollenes Loch. Es zuckte und ich musste kichern. Alex schlürfte seinen kompletten Samen aus mir heraus und kam hoch. Er ließ alles in meinen Mund laufen und ich schmeckte den herben und salzigen aber auch geilen Geruch seines Spermas. Wir gaben uns einen langen Zungenkuss. Dann legte er sich neben mich, ich schmiegte mich an seine Brust und er zündete sich eine Zigarette an. Das war ungewöhnlich für uns. Normalerweise bin ich der Dominante im Bett und Alex der Devote. In unserer komischen Art von "Freundschaft" war es genau umgekehrt. Er ist der laute und der der bestimmt was wir tun, während ich der Ruhige und Bedachte von uns beiden bin. Aber eins ist mir bewusst geworden. Er vögelte mich nicht. Er liebte mich. Unendlich zärtlich.

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Ich habe mit Alex gesprochen und ihm erklärt, dass ich noch nicht bereit für einen Dreier wahr. Die Wahrheit ist, ich war nicht bereit zu sehen wie er jemanden anderen küsst und mit ihm schläft. Aber das sagte ich ihm nicht. Zur meiner Überraschung reagierte Alex sehr verständnisvoll und war mir gar nicht böse. Da ich viel in der Schule zu tun hatte, kam ich gar nicht dazu ihn wieder zu sehen. Wir haben nur einmal während der Mittagspause auf der Schultoilette rumgemacht. Dafür freute ich mich auf das Wochenende umso mehr. Meine Eltern sind verreist und ich schmeiße eine Riesenparty, zur Feier von der Abgabe unserer Seminararbeit. Ich habe Alex auch eingeladen und er hat zugesagt, sogar mit Übernachtung, was meine Vorfreude nur noch mehr steigert. Freitag Mittag klingelte es an der Tür und ich raste die Treppe runter und machte auf. Da stand er, grinsend und gutaussehend wie immer. "Junge ich wusste zwar dass du reich bist, aber das du in einem Palast lebst hätte ich nie zu träumen gewagt.", skeptisch sah er mich an "Gibt zu du bist in echt irgendein Prinz" Ich lachte und umarmte ihn "Bin der eigentliche Thronerbe von England" Er küsste mich und rief entzückt "Endlich habe ich mich bis ganz an die Spitze gevögelt! Ich bin eine Prinzessin!" Lachend gab ich ihm einen Klaps auf den Hintern. Alex hatte eine graue Adidas Jogginghose an, die sind wunderschön um seine beiden Pobaken schmiegte und vorne sein Gehänge umspielte. "Ich weiß nicht ob du mir in Lederjacke oder Jogginghose besser gefällst", flüsterte ich ihm ins Ohr während ich ihn von hinten umarmte und meine anschwellende Beule zwischen seine Backen drückte. "Bist du etwa jetzt schon geil?", säuselte er in mein Ohr während er nach hinten langte um meine Schwellung zu massieren. "Immer wenn ich dich sehe". "Aber heute musst du dich gedulden", er schmatze mir einen Kuss auf die Wange. Wir machten uns beide fertig, ich zog mir eine hellblaue Jeans an und ein dunkelblaues Adidas Oberteil. Alex hatte wieder seine schwarze Jeans und ein einfach weites schwarzes T-Shirt an. "Willst du nich mal was anderes als schwarz tragen?", schlug ich ihm vor. "Nö", beantwortete Alex mir knapp meine Frage. "Komm lass mich dich stylen, ich will auch deine Haare mal stylen... Bitte" Er verdrehte die Augen aber gab sich schlussendlich geschlagen "Aber bloß keine knalligen Farben." Mit einem Föhn bändigte ich seine Haare. Auch wenn ich es liebte wenn seine schwarzen Haare verwuschelt waren und ihm paar Strähnen im Gesicht hingen, war ich neugierig wie er wohl aussehen würde wenn er sich mal richtig aufstylen würde. Dann gab ich ihm ein weißes T-Shirt und rollte die Ärmel ein, um ihm sein Rocker-Image treu zu bleiben. Ich lächelte als ich das Endergebnis sah "Ich sehe dich gerade das erste mal in Weiß, du siehst echt aus wie ein junger Johnny Depp mit grünen Augen". "Hast du gerade echt Pipi in den Augen oder was?" Diesmal verdrehte ich die Augen. Als wir nach unten in die Küche gingen um alles vorzubereiten, zog Alex mich an sich. Seine Lippen lagen auf meinen. Er presste sich gegen mich, sodass ich zwischen ihm, seinen Armen und der Küchentheke feststeckte. Ich hob meine Hände und tastete angefangen bei seinem Bauch über seinen Körper. Deutlich zeichneten sich seine Muskeln ab, jede einzelne Straße, dich ich bereits mit meiner Zunge erkundet hatte. Seine Brust fühlt sich unter dem dünnen Stoff seines T-Shirts hart an. Sobald ich sein Nacken erreicht hatte, ließ ich meine Finger durch sein seidiges Haar gleiten. Er drehte meinen Kopf ein wenig, um tiefer mit seiner Zunge in mich hineinschicken zu können. Ich war wunschlos glücklich. Das laute Klingeln meiner Haustür schreckte mich aus diesem wunderschönen Moment. "Sollten die Gäste jetzt schon kommen?",fragte Alex skeptisch. "Nein erst in zwei Stunden, ist bestimmt der Postbote wir erwarten ein Paket... Ich kann nicht aufmachen, ich hab einen Steifen." Alex lachte "Schon wieder? Ich mach auf". Ich saß auf der Theke und versuchte mich zu beruhigen. Alex machte dir Tür auf sagte "Ohh äh Hi" und lange Zeit kam nichts. Fragend lief ich in den Flur "Was ist denn...?" Doch ich brach mitten im Satz ab. Vor mir stand ein verdatterter Alex und ein noch verdatterterer Basti.

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"Mhhh also äh ich... mhh... mir war langweilig und ich dachte vielleicht bräuchtest du Hilfe bei der Vorbereitung", ergriff Basti das Wort. "Ja klar, nett von dir komm rein", sagte ich nervös. Basti lief an Alex vorbei und nickte ihm zu. Als wir zu dritt in der Küche stande, legte Basti seinen Rucksack auf die Theke, auf der es gerade erst vor einer Minute heiß zu ging. "Also ich habe zwei Wodkas, eine Tequila und zwei Whiskys gekauft, außerdem hab ich noch bisschen Bier" er stellte alles nacheinander auf. Dann zeigte er auf Alex "Willst du Bier?" Und bot ihm eine Bierflasche an. Alex nahm sie entgegen und öffnete sie mit den Zähnen. "Oh wow, ich bin beeindruckt", Basti nickte anerkennend mit seinem Kopf. Alex grinste ihn an "Ich hab das hier", er holte eine Tüte Gras aus seiner Hosentasche. "Richtig geil, lasst mal durchziehen bevor alle anderen kommen", schlug Basti vor.

Zwanzig Minuten später saßen wir high auf meinem Sofa. Basti nahm ein Schluck von seinem Bier: "Also sorry aber des muss ich jetzt fragen". In mir brannte es und ich wusste welche Frage jetzt kommt. "Alex... weißt du noch diese blonde Leonie oder so die bei Germanys next Topmodell mitgemacht hat?" Alex sah ihn verdutzt an "Äh ja?". "Es hieß du hättest was mit ihr gehabt..." "Ja?" "Also stimmt des?" "Ja, ich war mit ihr vier Monate oder so zusammen" "Heftig alter aber dann kam das Video von dir raus..." Ich unterbrach ihn: "Basti..." Basti zuckte nur mit den Schultern "Was denn? Ist doch so, oder st es unangenehm, wir sind doch unter Jungs" Alex hob locker seine Bierflasche vom Tisch "Alles cool Basti, frag ruhig weiter" "Ja also meine Frage war eigentlich ob du jetzt bi oder schwul bist?" Er sah Alex an. Dieser trinkte einen Schluck von seinem Bier und überlegte einige Sekunden "Ich bin ziemlich sicher schwul. Männer machen mich mehr an als Frauen.", mit diesen Worten ließ er unauffällig einen Blick auf mich schweifen. Ich lächelte ihm zu. Mein Kumpel nickte nur anerkennend "Weißt du ich versteh das, ich dachte früher auch immer je fetter die Titten desto geiler aber jetzt spielen auch verschiedene Komponenten wie, ob sie hängen oder nicht eine Rolle. Steffi hat mir die Augen geöffnet kleine, in eine Hand passende Titten sind einfach so viel geiler als Melonen die dich fast erschlagen. Und bei dir war es halt das gleiche nur mit Penis und Vagina" mit den Schulternzuckend nahm Basti noch ein Schluck von seinem Bier. Alex lachte los "Ja ich denke das ist vergleichbar hahaha" Bast stieg mit in das lachen ein: "Weißt du ich bin gar kein homophones Arschloch, sondern viel mehr ein..." "Allgemeines Arschloch", unterbrach ich ihn scherzhaft. Wir lachten alle drei und schon bald war Partyzeit.

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Die Party ist im vollen Gange. Alle haben sich zunächst gewundert als sie Alex sahen aber er verstand sich tatsächlich mit jedem. Immer wieder grinsten wir uns zu wenn sich unsere Blicke trafen, gerade spielte er Bier Pong mit meinen Fußballkameraden, während Sarah wie eine Klette auf meinem Schoß saß. "Wollen wir irgendwohin, wo es ruhiger ist?", sie verstellte ihre Stimme auf "verführerisch" und schlabberte mein Ohr ab. "Später vielleicht", wimmelte ich sie ab. In dem Moment sah ich Lorenz den Raum betreten, schob Sarah zur Seite und begrüßte meinen besten Freund. "Was geht Bruder?" Wir gaben uns unseren Handschlag "Was macht Alex hier?" "Er gehört doch auch zur Stufe" ich gab ihm ein Bier "Außerdem ist er eigentlich ganz witzig" Lorenz trank das Bier auf Ex "Er ist witzig weil er eine Lachnummer in der Stadt ist" schnauzte er mich an. "Wieso reagierst du so? Lern ihn doch einfach kennen" Mein bester Freund schubste mich nach hinten und ich knallte mit meinem Rücken auf die Wand, die Leute drehten sich um und sahen uns an. Er kam so nah dass ich deutlich riechen konnte, dass es nicht sein erstes Bier heute Abend war. Lorenz beugte sich zu meinem Ohr und zischte "Hat er dir den Verstand rausgeblasen? Wir hängen nicht mit Versagern wie ihm ab. Ich würde dir raten, dass du schnell den Kontakt zu ihm beendest, Bruder" Er betonte das Wort Bruder so als wäre es eine Beleidigung. Traurig und Enttäuscht blickte ich ihm direkt in seine braunen Augen. "Ich denke du solltest jetzt gehen", Basti trat zwischen uns und begleitete Lorenz raus. Ich drehte mich um und ging in mein Zimmer.

Leise klopfte es an. "Sarah ich hab jetzt keinen Bock". Die Tür ging trotzdem auf und Alex kam rein. Er sperrte die Tür zu und kam auf mich zu. "Es ging um mich oder?" "Ist da was zwischen euch passiert oder wieso reagiert er so?" Alex setzte sich auf mein Bett und starrte auf einen Punkt meines Bodens. "Er war es auf dem Video", kam es schließlich aus ihm raus. Ich dachte ich hörte nicht recht: "Was redest du da?". "Er war der andere auf dem Video", nervös spielte er an seinen Armbändern rum. "Niemals, Lorenz ist hetero er schläft ständig mit vielen verschiedenen Frauen" "Meine Fresse Noah bist du echt so naiv? Alle anderen denken auch von dir dass du mit Sarah schläfst. Du bist nicht der einzige mit Geheimnissen." "Du warst mit mir zusammen, und kaum mache ich mit dir Schluss gehst du in irgendeinen Club und lutscht den Schwanz meines besten Freundes? Weiß er das von mir?" Alex zuckte zusammen als ich ihn anschrie: "Schrei nicht so, draußen sind Leute. Hör zu..." Er kam auf mich zu und nahm mein Gesicht in seine Hände "Das was er mir angetan hat, werde ich niemals dir oder sonst wem antun. Wieso denkst du habe ich niemandem erzählt wer der andere war? Weil ich so nicht bin. Und ich habe es ganz sicher nicht getan um dich irgendwie zu verletzten. Er war einfach da, und ich war willig und besoffen und traurig und dumm. Er hat mir einfach seinen Schwanz paar mal reingestopft, hat mich voll gespritzt und ist gegangen. Lorenz hat es nicht mal gejuckt ob ich gekommen bin oder nicht." Er holte tief Luft "Dann hat er mich öfters angeschrieben und wollte es nochmal, aber ich wollte nicht mehr, weil ich mich geschämt habe, dass ich mit deinem besten Freund intim wurde. Und ich weiß nicht wieso aber dann hat er es überall rumverschickt. Um mich zu demütigen. Bitte verzeih mir" Ich ließ seine Worte sacken und strich eine Strähne aus seinem Haar. "Ich bin enttäuscht, dass du meinen besten Freund einen geblasen hast. Aber noch enttäuschter bin ich dass er dir sowas angetan hat." Sanft bis ich mir auf die untere Lippe und schaute ihm endlich in seine tiefgrünen Augen "Ich will dich nicht wieder verlieren" Meine Stimme brach und eine Träne stahl sich aus meinem Augenwinkel "Ich habe mich zu sehr nach dir gesehnt". Fest drückte ich ihn an mich. Es war wahr. Ich wollte ihn auf keinenfall wieder verlieren. Nicht jetzt, wo ich ihn erst so kurz wieder hatte. Sanft wie eine Feder strich seine Hand über meine Wange "Ich bin hier. Bei dir. Ich werde nie wieder dich verlassen", flüsterte er mir ins Ohr. Es war grausam und gleichzeitig wunderschön wie viel ein Mensch einem bedeuten konnte. Ich bedeckte jeden Zentimeter seines Gesichts mit Küssen. Seine Stirn, die Wangen, sein Kinn. Endlich drückte ich meine Lippen auf seine. Sofort öffnete er sie. In weniger als einer halben Sekunde tanzten unsere Zungen miteinander. Meine Hüften bohrte ich zwischen seinen Schenkel. Wir lösten nur unsere Lippen voneinander um uns gegenseitig auszuziehen. Mein Schwanz war lang, hart und reckte sich in die Luft, wartend darauf endlich zuzustoßen. Es ging nicht um eines unserer dominanten Spielchen, oder um Romantik. Es war Lust und Drang welches uns in den Wahnsinn trieb. Als ich mich auf Bett legte und Alex sich auf meinen Schoß setzte, drang ich meinen Daumen in seinen Mund ein. Er liebkostet ihn und saugte an ihm als wäre es mein meinen Schwanz. Langsam drückte ich mit meinem Daumen seinen Unterkiefer auf und strich über seine vollen Lippen. Ich stützte mich auf und lehnte mich mit meinem Oberkörper gegen das Kopfende des Bettes. Alex legte seine Hände um meinen Hals und drückte leicht zu. "Hast du oft von mir geträumt?" Das Licht warf einen Wundervollen Schatten auf sein Gesicht. Ich antwortete nicht, bis er fester zudrückte und meinen Schwanz zwischen seine Arschbacken hin und her gleiten ließ. "Oft mein Liebster?". Ich nickte, bis mir auf die Lippen und genoß jeder seiner Bewegungen auf mir. "Bist du gekommen wenn du an mich gedacht hast?". Seine Augen blitzten dunkelgrün, und seine Pupillen waren geweitet. Wieder nickte ich. Ein dreckiges Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Er hob das letzte mal die Hüften, verteilte meine Lusttropfen auf sein Loch und stöhnte auf als er sich langsam auf meinem langen, dicken Schaft selbst aufspießte. Alle Luft verließ meine Lunge und ich spürte wie mein Penis in ihm pulsierte. Sein Blick sprach alle Bände. Wie sehr er mich vermisst hatte. Welche Sehnsucht er nach mir hatte. Wieso er zurückgekehrt ist. Ich packte ihn an seinem runden Hintern, aber ließ ihn das Tempo bestimmen. Er fing zuerst langsam an mich zu reiten, bis wir beide in eine pure Ekstase kamen. Immer schneller und stärker fing er an sich selbst aufzuspießen. Animalisch, Besitzergreifens und doch voller Hingabe und Sinnlichkeit. Mein starker Schwanz war unglaublich tief in seinem sensiblen Gewebe, Alex schnappte nach Luft und ließ seinen Kopf nach hinten fallen. Mit einer Hand hielt ich ihn an der Hüfte fest, die andere ließ ich über seine Wirbelsäule hochwandern, bis sie in seinen Haaren verschwand und zupackte... fest. Ich drückte seinen Kopf wieder in meine Richtung, bis wir uns in die Augen blickten. Ich wollte alles sehen. Ich wollte sehen wie er vor Lust und Orgasmus sein Gesicht verzieht. Er beugte sich vor zu mir, bis sein Mund über meinem schwebten "Mein Herz gehört dir", er besiegelte seine Worte mit einem atemberaubenden Kuss. Alexander hatte recht. Sein Herz gehörte mir, und meins ihm. Unsere Liebe gehörte uns. Und die ganze Nacht zeigten wir uns wie sehr unsere Liebe unseren Verstand raubte.

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