Jonas, mein größter Wunsch!

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Ich bin mit meinem besten Freund Jonas nun schon seit der 5. Klasse befreundet. Wir hatten von Anfang an die selben Interessen, na ja fast. Wir beide zockten gern, gingen gern feiern und neue Leute kennen lernen. Er fuhr aber noch in seiner Freizeit Dirt Bike.

Dieses Hobby verlieh ihm ein Traum Körper. Schlank, leichten Ansatzvon Muskeln, aber nicht zu viele. Einen super geilen prallen Arsch. Sein Gesicht war wunderschön: kurze braune Haare, braun-grüne Augen und volle Lippen. Er legte viel Wert auf sein Äußeres, also rasierte er sich auch am ganzen Körper.

In jeder Sekunde die ich mich mit ihm traf, versuchte ich einen Blick auf ihn zu werfen. Ich konnte einfach nicht meine Augen von ihm lassen. Am schönsten fand ich die Momente, wo wir zusammen schwimmen gingen und ich seinen nackten und nassen Körper sehen konnte. Oder wo ich Jonas beim Dirt Bike fahren zusehen konnte und seinen verschwitzten Oberkörper sah und sich sein T-Shirt durch die Feuchtigkeit an seinen Oberkörper legte. Aber am schönsten wars wenn wir neben einander saßen und zockten. Ich konnte dabei seine Wärme spüren, die nähe seines Körpers und sein herrlichen Duft richen.

Aber ich wusste genau das ich keine Chance bei ihm hatte. Niemand wusste das ich schwul war. Ich traute mich nicht zu outen. Ich hatte Angst vor den Reaktionen meiner Familie. meiner Freunde und besonders hatte ich Angst Jonas zu verlieren. Ich war immer wieder traurig als ich ihn sah, wie er eine Freundin nach der Anderen hatte. Das einzige was mich an den Gedanken fest hielt, mit ihm zusammen zu sein, war das er mit keiner von ihnen geschlafen hat. Das wusste ich weil wir über alles redeten, fast alles!

Na ja, an einem Samstag fuhren wir in die Stadt zum feiern. Hatten aber schnell keine Lust mehr weil nichts los war. Wir waren geknickt, aber Jonas schlug vor das wir doch nach Hause fahren und zocken könnten. Meine Laune stieg schlagartig als ich das hörte. Wir holten noch einen Kasten Bier um die Fahrt zu überbrücken und was Kühles zum zocken hatten. Auf dem Weg hatten wir entschieden zu mir zu fahren weil seine Spielkonsole noch bei mir stand. Ich wusste das ich das Haus für mich hatte und niemand uns stören konnte. Falls doch etwas passieren würde. Die Hoffnung stirbt zu letzt.

Die Konsole war schnell aufgebaut und wir waren mitten im zocken. Ich schielte immer rüber um einen Blick von ihm zu erhaschen. Wir saßen dann da so neben einander und erzählten über dies und das. Der Kasten leerte sich. Es war dann schon 4 Uhr morgens. Ich beschloss dann schlafen zu gehen, ging noch einmal pissen und trank aus. Mein Kopf pochte leicht von dem vielen Bier. Jonas saß noch quer auf dem Bett, angelegt an die Wand und zockte. Ich zog mich bis auf die Boxershort aus und legte mich unter die Decke. Weil er kein Platz machen wollte warf ich meine Beine über seine, um mich lang hin zulegen und mich zu entspannen.

Jonas störte das nicht und spielte einfach weiter. Wegen dem Körperkontakt bekam ich direkt einen Ständer, zum Glück lag ich unter der Decke. Sonst hätte er meinen Schwanzabdruck unter der engen Short gesehen. Das wäre peinlich geworden. Ich musterte ihn, ohne das er davon etwas mit bekam. Ein Wunder das mir keine Sabber aus dem Mundwinkeln lief. Da sollte lieber etwas anderes fließen. Das war mein größter Wunsch seinen Schwanz, den ich schon einmal beim Umziehen sehen konnte, in mir zu spüren. Seinen heißen, sahnigen Saft auf meinem Körper spüren, seine Lippen an meinen.

Irgendwann döste ich bei diesem Gedanken weg und wachte nur auf wenn er sich über andere Spieler aufregte. Ich denke es muss so gegen Sechs gewesen sein. Jonas stand auf, weckte mich und wollte eine Decke. Nachdem er diese bekommen hatte, wollte ich weiter schlafen. Aber er machte so viel krach das ich aufwachte. Tat aber so als würde ich schlafen, so konnte ich ihn beim ausziehen beobachten. Seine Eichel hing unten an seiner Hose raus. Ich konnte nicht weg sehen seine Boxershort war eindeutig zu eng. Sein schlaffer Penis wurde von der Unterhose an sein Bein gedrückt. Seine Hand wanderte in die Hose und stellte sein Ding wieder Waagerecht. Er kam aufs Bett zu schob mich zur Seite und legte sich neben mich.

Nach einer Weile schlief er dann tief und fest, sein Atem verlangsamte sich. Jonas drehte sich sich und lag mit dem Rücken zu mir. Die Decke rutschte ein Stück von der Bettkante. Nun hatte man einen perfekten Ausblick auf seinen runden prallen Hintern in der zu engen Shorts. So einen schönen Anblick konnte ich noch nie genießen. Ich fragte mich wie sich sein Arsch anfühlen müsste. Meine Hand kam seinem Arsch immer näher, bremste dann aber ab. Ich stupste ihn erst an seinem Arm an, um sicher zu gehen, dass er schläft.

Als ich mir sicher war, legte ich meine Hand auf seine linke Arschbacke. Sofort stand mein Penis wieder. Ich drückte leicht zu, der Hintern war super knackig. Ich massierte in durch den eng anliegenden Stoff. Ich wollte mehr, ich wollte ihn nackt sehen. Meine Hand hob das Gummi an und rutschte an seinem Arsch in die Hose. Sie glitt zwischen seine festen Backen und rieb sein Loch mit dem Zeigefinger. Plötzlich hörte ich ein Stöhnen, schnell zog ich mich zurück und drehte mich.

Jonas bewegte sich, er hob meine Decke an und rutschte drunter. Sein Penis war steif und drückte sich fest zwischen meine Arschbacken und ich merkte eine leichte Bewegung. Der lange Schaft bewegte sich in meiner Ritze auf und ab. Ich wusste erst gar nicht was grad geschieht. Dann flüsterte er mir ins Ohr, wieso ich aufgehört hätte. Ich drehte mich um und sah ihn an. Unser Schwänze drückten an einander. Als ich grad etwas sagen wollte hielt er meinen Mund zu und sagte mir das er wüsste was ich wollte und das ich es genießen soll.

Im nächsten Moment spürte ich seine Hand in meiner Hose, die dann sofort meine Vorhaut zurück schob und meine Eichel massierte. Ich fing an zu stöhnen, sah noch ein breites grinsen auf sein schönen Lippen und schloss die Augen. Meine Eier arbeiteten und ich warnte Jonas, sagte ihm das ich gleich komme. Er machte weiter. Seine Lippen drückten gegen meine, sie waren sehr weich. Er schob seine Zungen meinen Mund. Im nächsten Moment spritze eine riesige Ladung meines Saftes in seine Hand. Er zog seine Zunge aus meinem Mund.

Jonas zog meine Hose runter. Die Hand mit meinem Sperma verrieb er geschickt an mein Arschloch. Meine Augen waren immer noch verschlossen. Ich fühlte wie er meinen Schwanz sauber lutschte und daran sagte. Wie bei einem Eis. Ich hörte ihn schmatzen und öffnete meine Augen. Ich konnte es noch immer nicht fassen, mein Traumkerl lutscht an meinem wieder steifen gewordenen Penis. Als er fertig war zog sich ein langer Spermafaden von meiner Eichel zu seinen Lippen.

Nun wollte ich etwas für ihn tun und rieb seinen Schaft der immer größer wurde. Ich sagte ihm das ich sein Ding schmecken will. Schon im nächsten Augenblick hockte er über meinem Gesicht und sein Schwanz lag in voller große darauf. Seine Eier hingen an meinem Kinn und die rosige und riesige Eichel, so groß wie eine Pflaume, hing in meinen Haaren. Dieses Ding verdeckte fast die Hälfte meines Gesichts und war sehr schwer.

Ich kreiste mit meiner Zunge sein kerzengrades Rohr. Langsam fuhr ich mit meiner Zunge zur Spitze. Eineige Minuten um umspielte ich die Kugel und ließ sie immer wieder in meinem Mund gleiten. Dabei umschloss ich sie mit meinen Lippen. Ich nahm den Penis immer tiefer auf, schaffte aber nur die Hälfte. Als es wieder eimal zu diesen Punkt kam, hielt Jonas meine Arme fest und bewegte seine Hüften nach unten. Seine Latte drückte sich ein meinen Hals, einige Tränen liefen aus meinen Augen, aber diesen Gefühl war unbeschreiblich. Er zog in wieder ganz heraus, war aber noch nicht zufrieden und schob in wieder rein. Mein Hals wurde geweitet und seine volle Länge steckte in mir. Er ließ meine Arme los und zog sein Ding wieder raus. Jetzt fing er an mich mit langsamen, aber tiefen Stößen in mein Mund zu ficken. Bei jedem Stoß stöhnte er auf und ich spürte seine weiche rasierte Haut an meinen Lippen.

Als er wieder tief in mir war, fing sein Schwanz an zu zucken. Er ließ seine Eichel in meinem Hals. Ich drückte mit meinen Händen seinen Arsch an mich sodass er noch ein Stück tiefer in mir steckte. Ich bekam kaum noch Luft. Dann stöhnte Jonas laut auf und Schoß eine Ladung nach der anderen in mich. Wie in meinen Vorstellungen lief sein geiles Sperma aus meinen Mundwinkeln, denn es war einfach zu viel. Als würde man versuchen ein Schwimmbecken leer zu trinken. Die letzten Spritzer landeten auf meinem Gesicht.

Ich lag erschöpft und regungslos da und dachte es wäre geschafft. Er hob meine Beine auf seine Schultern. Schon glitt ein Finger in mein Loch, erst zog es leicht, doch der Schmerz war schnell verschwunden. Der zweite Finger kam dazu, es tat wieder weh aber auch daran hatte ich mich gewöhnt. Als der dritte Finger in mich eindrang, schrie ich fast auf. Ich krümmte mich ein wenig und wusste nicht ob ich sein geilen Penis in mir aushalten würde.

Dann spürte ich wie seine Eichel an mein feuchtes und gedehntes Loch drückt. Langsam weitete es sich. Die breite Eichel überwand nur mit großem Druck mein Muskel. Aber dann um schloss mein Darm diese und wir beide stöhnten auf. Das war das beste Gefühl das ich je hatte. Jonas war begeistert von meinem engen Loch. Er schob sein Rohr vorsichtig immer tiefer hinein, wobei seine Eichel fest an meinem Inneren rieb. Ich dachte er steckte fast ganz in mir. Als ich aber mit meiner Hand nach seinen Schwanz tastete, merkte ich das ich nicht einmal ein drittel geschafft hatte. Ich erschrak, der Gedanke daran ließ mich nervös werden. Das würde mich doch zerreißen! Jonas beruhigte mich und sagte das ich das schaffen würde ich, soll mich nur entspannen und genießen.

Millimeter für Millimeter drang er weiter in mich ein. Zwischendurch legte er eine Pause ein und zog sein Ding bis auf die riesige Eichel raus. Dann fing es wieder von vorne an. Bis ich merkte, dass seine Eier an meinem Arsch hingen und ich wieder seine weiche Haut spürte. Aber innerlich fühlte es ich an, als würde sein Penis meine Organe an die Seite schieben und an meinem Bauchnabel wieder austreten. Man konnte zusehen wie sich meine Bauchdecke anhob und sich absenkte als er sein Ding aus der tiefen Bohrung zog.

Jonas setzte sein gewaltiges Rohr wieder an und überwand meinen Muskel und drang wieder in mich ein und das immer schneller. Jetzt wurde ich gefickt und das immer heftiger. Er war wie in seinem Element. Ich war nur noch geil und ließ mich von im bearbeiten. Nach einer Weile hob er meine Hüfte ein Stück hoch, damit er noch härter zu stoßen konnte. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß an meinen Arsch. Mein Loch schmerzte, aber Jonas war noch lange nicht zufrieden.

Nach einer Weile fing sein Penis wieder an zu zucken, dadurch dehnte sich mein Loch noch mehr. Es machte die zuckenden Bewegungen der Kolosses in mir mit. Er führte sein Ding wieder ganz raus. Mein Fickloch schloss sich nicht mehr von alleine. Nur ganz langsam zog es sich zusammen. Er drückte meine Backen auseinander und peilte das Ziel wieder an. Mit einem kräftigen Stoß hatte er sein Schwanz in mir versenkt. Wie aus einem Vulkan sprudelten Massen seines heißen, sahnigen Körpersaftes in meinen Darm. Diese verteilten sich, bis es sich dann staute, zwischen seinem Schaft und meiner Darmwand drückte. Und dann an meinem Ausgang so einen Druck aufbaute, dass es an Jonas Scham Bereich klatschte und sich überall verteilte.

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Jonas brach vor Geilheit zusammen und landete auf meinem Körper. Sein Penis steckte immer noch in mir und zuckte. Mein Schwanz rieb an seinem Bauch. Ich spritze wieder eine riesige Ladung ab, die sich zwischen unseren zusammen gepressten Körper verteilte. So blieben wir liegen. Immer noch lief sein Saft bei mir raus. Auch mein ganzes Gesicht war noch voll.

So schliefen wir ein und ich wachte nur auf wenn Jonas wieder einen Ständer in mir bekam und sich dann nach oben zog das er wieder ganz in mir steckte.

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