Joggen mit den Kumpeln

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Macht euch Sport auch immer so geil? Schon oft habe ich beim Joggen um den Hengsteysee in Dortmund geilen Hetero-Sahneschnitten hinterhergeschmachtet. Wenn so ein Schnuckelchen vor mir läuft und seinen geilen Arsch in einer engen Shorts vor mir schwingt, dann muss ich mich manchmal ganz schön zusammenreißen.

Als ich heute runter zum See fuhr, war ich schon auf dem Weg in geiler Hochstimmung. Das Wetter war prächtig und so stand zu hoffen, dass nicht nur ich, sondern noch viele andere Männer zum Joggen und Schwitzen hergekommen waren. In Vorfreude knetete ich schon im Wagen meine Beule in der hautengen Laufhose, bis eine ansehnliche Ausbuchtung entstanden war. Als ich ankam, wurde meine Erwartung gleich erfüllt, denn zwei Autos weiter stiegen soeben zwei Heteros aus ihrem Wagen. Ein schlanker, bärtiger, hochgewachsener Jüngling mit einem spitzbübischen Lächeln und sein etwas kleinerer, massigerer Freund mit Dreitagebart und nachlässig halb aus der Hose hängendem Shirt. In meiner Hose jubilierte mein ohnehin schon fast steifer Schwanz.

Der große gab mit seinem Trikot gleich bekannt, dass er Pavel hieß und Jahrgang 1993 war, sein Kumpel war ungefähr im selben Alter. Beide hatten keine richtigen Laufklamotten an, sondern eher schlabbrige Sporthosen, unter denen ihr Gehänge aber auch ganz gut sichtbar war. Ich frage mich ja immer, ob die Heteros es gar nicht merken, wenn sie Hosen tragen, die ihre Männlichkeit perfekt in Szene setzen, so dass man fast alles sehen oder mindestens erahnen kann. Pavel jedenfalls baute ein ordentliches Zelt in seiner Hose. Und als er sich umdrehte, umschmeichelte die seidig fallende Sporthose geil seinen Knackarsch, indem eine Falte genau zwischen den runden Pobacken verschwand. Wie gern wäre ich mit meinem Finger an dieser Falte entlang gefahren! Wie zufällig richtete Pavel noch einmal sein Gemächt, bevor es losgehen sollte. Herzhaft griff er sich seinen Schwanz und seine Eier und ruckelte sie in die richtige Stellung.

Als ich aus dem Auto ausstieg, war meine Latte in meiner hautengen Laufhose nicht zu übersehen. Ich hatte sie vor dem Aussteigen extra noch einmal in Position gebracht und auch schon den ersten Tropfen Vorsaft, der bei mir immer schnell und in Mengen fließt, herausgedrückt, so dass sich an der Stelle, an der ein aufmerksamer Beobachter unweigerlich meine Schwanzspitze erkennen musste, schon ein kleiner feuchter Fleck in den blauen Lycrastoff ergoss und ihn dunkelbau färbte. Die Wirkung dieses Anblickes wollte ich natürlich an Pavel und seinem Kumpel testen und so bemühte ich mich gar nicht erst, meine Beule und meine Geilheit zu verstecken. Mit einem schüchternen Seitenblick nur streifte Pavel mich, aber sein kurzes Innehalten verriet mir, dass er durchaus wahrgenommen hatte, was ich ihm da präsentierte. Schnell blickte er wieder woanders hin und zwang sich, den Satz fortzusetzen, den er gerade an seinen Kumpel gerichtet hatte. Ich ahnte schon, was in seinem süßen Kopf gerade vorging: Ein Hetero ist ein Hetero ist ein Hetero! Was würde sein heißer Freund nur von ihm denken, wenn er auch nur einen Augenblick zu lang auf die unverkennbare Beule eines anderen Joggers gestarrt hätte. Dass sie ihn aber durchaus interessierte und sogar ein wenig aus dem Kozept gebracht hatte, konnte ich an seiner fahrigen Art bemerken. Ich lächelte in mich hinein. Mal sehen, was bei den zweien heute noch zu holen war!

Pavel drängte seinen Freund zum Aufbruch, er wollte die unangenehme und peinliche Situation möglichst schnell beenden. Und so ließ ich die zwei an mir vorbei in ihre Laufrunde starten. Na warte, Pavel, du läufst mir nicht davon!, dachte ich, als ich ihnen hinterherblickte. Ich ließ sie sich einen kleinen Vorsprung erlaufen, bevor ich hinter ihnen hertrabte und immer darauf achtete, sie im Auge zu behalten.

Eine Weile liefen wir so schon in einigem Abstand hintereinander her und Pavel und sein Kumpel waren in ein lebhaftes Gespräch vertieft. Pavel hatte wohl schon vergessen, was ihn eben noch so abgelenkt hatte. Ohne es zu wollen, hatte ich die beiden jedoch nach einer Weile eingeholt. Eigentlich wollte ich hinter ihnen bleiben, um sie weiter gut beobachten zu können. Aber die beiden waren von ihrem Gespräch so abgelenkt, dass sie so langsam wurden, dass ich nicht mehr anders konnte als sie zu überholen. Als ich ihnen näher und näher kam, wehte aus ihrer Richtung immer mal wieder eine Wolke von geilem frischen Männerschweiß zu mir rüber. Mindestens einer von den beiden verströmte eine geile Note, die mich hemmungslos machte. Ich sog sie gierig ein und war für Momente immer wieder etwas benommen. Auf diese Weise verzögerte sich mein Überholmanöver zwar um ein paar geile Meter, aber irgendwann ließ es sich nicht mehr vermeiden.

Pavel war gerade an die Seite gelaufen, um im hohen Bogen in den See zu spucken. Ein echter Hetero-Macho eben. Wenn der seine Sperma-Fontäne auch so weit verspritzt, schoß es mir durch den Kopf... Weil er beim Spucken den Kopf zur Seite gedreht hatte, hatte Pavel mich entdeckt und machte mir etwas erschrocken Platz. Na, Kleiner, erinnerst du dich an mich?, dachte ich. Dich krieg ich auch noch rum... Und schon sprintete ich mit vorgereckter Brust an den beiden vorbei. Damit sie gar nicht anders konnten, als mich anzusehen, warf ich, als wir in etwa auf gleicher Höhe waren, mit einem siegessicheren Seitenblick ein fröhliches "Moin!" zur Seite. Nun konnte ich sicher sein, dass beide mich anblickten und tatsächlich erstarb ihr Gespräch sofort. Ich konnte ihre Blicke auf meinem Körper spüren, als sie mich musterten, und ich genoss es. Durch das regelmäßige Laufen bin ich eigentlich ganz ordentlich gebaut, den Oberkörper forme ich zusätzlich mit meinen Hanteln. Ich stellte mir vor, wie ihre Blicke meine muskulösen schulterblätter registrierten und dann der feinen Linie meines Schweißes tiefer nach unten folgten zu meiner schmalen Hüfte mit dem trainierten Arsch, den meine Hose hoffentlich gut in Szene setzte, bis hinunter zu meinen definierten Waden, die ich, wenn es geil wurde, wie einen Schraubstock um meinen Ficker winden konnte.

Erst als ich einige Meter weiter war, nahmen sie ihr Gespräch wieder auf, als sei nichts gewesen. Schnell vergrößerte sich der Abstand zwischen uns, aber darauf hatte ich es mittlerweile angelegt. Ich hatte schon die nächste Idee, die beiden vom Training abzulenken. Am vorderen Ende des Hengsteysees gibt es ein kleines Wäldchen, in dem abends wohl manchmal die Post abgehen soll. Ich hatte es zwar noch nie ausprobiert, aber dieses Waldstück schien mir geeignet für meine nächste Attacke. Schon manches Mal war ich dorthin abgebogen, um zu pinkeln und hatte gehofft, dass mich ein Spanner dabei aus dem Gebüsch beobachtete oder gleich ins Gebüsch ziehen würde. Diesmal bog ich bewusst hierhin ab und achtete darauf, dass die beiden hinter mir es sehen konnten und neugierig werden würden. Ich "versteckte" mich etwas ungeschickt, so dass sie mir bei meiner Pinkelpause genau auf den Schwanz gucken konnten, wenn sie vorbeiliefen. Natürlich hatte ich beim Gedanken an ihre Blicke direkt wieder einen Halbsteifen, den ich samt meinem tiefhängenden Sack mit den auf Dauerproduktion eingestellten Klöten über den Rand meiner Hose hievte und an der frischen Luft baumeln ließ. Genüsslich kraulte ich mir die Eier und bewegte meine Hüfte hin und her, sodass mein Schwanz wie ein Laserschwert die Luft durchschnitt. An Pinkeln war bei der Erektion nicht zu denken, aber das hatte ich ja auch gar nicht vor. Stattdessen löste sich ein zähflüssiger Tropfen Vorsaft von meiner Schwanzspitze und wogte im Takt hin und her. Als ich meinen schwanz in die Hand nahm und wichste, kam noch eine Ladung Geilsaft hinterher, verschmierte mir die ganze Eichel und troff schwerfällig von meiner Vorhaut.

 

Ich hörte, wie die beiden näher kamen, und schon erspähte ich Pavels weißes Trikot durch die Zweige. Obwohl ich innerlich ähnlich unter Spannung stand war wie mein erigierter Schwanz, gab ich vor, so vertieft in meine Geilheit zu sein, dass ich die beiden garnicht wahrnahm. Mit einer gekonnten Wichsbewegung melkte ich in aller Seelenruhe einen weiteren Schwall Vorsaft aus meiner Röhre, den ich genüsslich zum Mund führte und verträumt ableckte. Wie zufällig streifte mein Blick dabei die vorbeilaufenden Jogger. Natürlich waren meine Sinne ganz und gar nicht von Geilheit benebelt, sondern im Gegenteil aufs Äußerste gespannt, um ja jede Reaktion der beiden auf meine kleine Vorstellung mitzubekommen. Diesmal war es Pavels Freund, der mich zuerst entdeckte und direkt ungläubige Stielaugen bekam. Unwillkürlich führte auch er eine Hand zum Mund und wischte sie sich ab. Mit der Zunge leckte er sich einmal über die Lippen, als ob auch er frischgezapften Vorsaft in der Fresse hätte. Du also auch, mein kleines Schnuckelchen, dachte ich. Seine feuchten Lippen hätte ich auch gern abgeschleckt, ob nun mit Vorsaft oder ohne und auch die Geschicklichkeit seiner Zunge hätte er mir gern beweisen dürfen. Aber noch war es nicht soweit. Als Pavel bemerkte, dass sein Freund an ihm vorbei ins Gebüsch starrte, waren die zwei schon an mir vorbei und er konnte mich nur noch von hinten sehen und sich fragen, was sein Freund wohl gesehen hatte, das ihn so abgelenkt hatte. Natürlich hatte er mich auch von hinten wiedererkannt, denn mit der blauen Laufhose und dem neongelben Oberteil war ich nicht zu verwechseln. Ich gönnte ihm die kleine verunsicherung, wonach sein Hetero-Bro wohl so lüstern gestiert hatte und was das in ihrer bisher männlich-kumpeligen Freundschaft für neue Möglichkeiten eröffnete.

Ich hatte den beiden ordentlich zu denken gegeben. Die geilen Phantasien, die sicher gerade in ihren Köpfen Purzelbäume schlugen, sollten ruhig eine Weile vor sich hin köcheln. Und so ließ ich mir Zeit, meinen Fickstab in aller Ruhe wieder bequem in die Hose zu legen, nicht ohne mich noch einmal kurz meinen geilen Phantasien hinzugeben, ehe ich erneut die Verfolgung aufnahm. Diesmal achtete ich besser darauf, den Abstand zwischen uns zu wahren und sie nicht weiter zu stören, damit sie ungehindert ihren geilen Gedanken nachhängen konnten. Immer wieder wehte aber ein Hauch des geilen feuchten Männerduftes aus ihren Poren zu mir herüber.

 

Ich nahm mir Zeit, die beiden von hinten eingehend zu betrachten. Pavel war wie gesagt eher hochgewachsen und schmal, braune kurze Haare und gut gepflegter Vollbart, sonst aber eher unbehaart. Das konnte ich an seinen Beinen erkennen, die so blank schienen, als ob kein einziges Härchen dort sproß. Seine schlabbrige Sporthose mit dem aufreizenden Faltenwurf betonte mit jedem Schritt seine Arschritze und seine beiden kugeligen Arschbacken ploppten verführerisch mal links, mal rechts zu mir herüber. Ich stellte mir vor, wie der schweiß, dessen Aroma ich immer wieder gierig einsog, ihm den Rücken hinunter genau in die schmale Spalte zwischen seinen Pobacken lief, sie geschmeidig aneinander reiben ließ und das verführerische Poloch, das sie verbargen, dabei gut eingeschmiert wurde, sodass sie bereitwillig einen harten Ständer aufnehmen würden.

Sein Kumpel hingegen war etwas gedrungener und hatte an allen Körperstellen etwas mehr zu bieten: Sein kleines sexy Bäuchlein hatte ich schon auf dem Parkplatz gesehen, und auch insgesamt war seine Statur breiter als die von Pavel. Breite Schultern, muskulöse Oberarme, die sich beim Laufen vor und zurück schoben, so als würde er sich abwechselnd selbst links und rechts in die Nippel kneifen. Dass seine Nippel längst hart waren, daran hatte ich keinen Zweifel. Auch sein Hintern war breiter als der von Pavel, hatte aber einladende Rundungen, die sicher gut in meiner Hand liegen würden. Sein Arsch hingegen musste mit kleinen schwarzen Haaren übersät sein, wenn man von seinen behaarten Unterschenkeln, die sich liebenswert ungelenkt nach vorn schoben, Rückschlüsse ziehen konnte. Er war der langsame und untrainierte von beiden und wegen ihm kam auch Pavel nicht so schnell voran. Ich hatte aber mein Lauftempo längst an die beiden angepasst und genoss es, sie unbemerkt so lange betrachten zu können.

Auf der Zielgeraden aber auf der Bahnbrücke am Stauwehr wurden die beiden auf einmal wieder deutlich langsamer. Das war mir aber ganz recht, konnte ich mich doch so auf den letzten Metern noch einmal in Erinnerung rufen. Und so zog ich kurz vor dem Ende der Runde an ihnen vorbei und hörte sie nur feixen: "Oh Mann, auf den letzten Metern noch...!" Ich drehte mich lächelnd um und sah ihnen zum ersten Mal direkt in die Augen. Sie lächelten zurück und die Scheu war aus ihrem Blick gewichen. Mein Plan war aufgegangen. Sie waren neugierig zu erfahren, wie weit ich gehen würde oder auch, wie weit sie selbst gehen würden. Sie wollten es auf sich zukommen lassen. Sie wollten es ausprobieren.

 

Ich sprintete den Rest des Weges bis zur Schranke vor und hatte schon mit meinen Dehnübungen begonnen, als sie ankamen. Betont beschäftigt widmete ich mich meinen Übungen und ließ sie noch etwas zappeln. Es blieb ihnen nichts anderes übrig, als auch Dehnübungen zu machen. Eine stille Anspannung lag in der Luft, die ich sehr genoss. Keiner sagte ein Wort. Drei Männer dampften die Hitze einer Joggingrunde heraus und wieder stieg mir der geile Geruch ihres Schweißes in die Nase. In meiner Hose suppte daraufhin gleich ein neuer Schwall Vorsaft aus meinem Schwanz und hinterließ einen feuchten Fleck. Mit einem heimlichen Seitenblick erhaschte ich eine aufregende Aussicht auf die ansehnliche Beule von Pavels Kumpel, die er mit einem Ausfallschritt prall nach vorn reckte.

"Macht euch Laufen auch immer so geil?", fragte ich unvermittelt in die schweigende Männerrunde. "Also ich bin nach so einer Runde immer ganz heiß.", fügte ich noch hinzu und ging um die Schranke herum auf den Waldweg, der sich dahinter anschloss. Ein paar Meter weiter bog ich in den Wald ab und blieb wenige Schritte weiter stehen, kramte mein Gemächt aus der Hose und tat so, als ob ich dringend pissen musste. Natürlich hatte ich darauf geachtet, dass Pavel und sein Kumpel mich trotzdem gut sehen konnten, wenn auch nur von hinten. Jetzt lag es an ihnen und ich sah fast, wie sie hinter meinem Rücken verblüffte Blicke tauschten und nicht so recht wussten, was sie jetzt tun sollten.

Aber es dauerte nicht lange, bis ich hinter mir Schritte auf dem Waldboden hörte und Pavel sich neben mir aufstellte und ebenfalls vorgab, pinkeln zu müssen. Er hatte sich also zuerst ein Herz gefasst und war seinem Geilheits-Instinkt gefolgt. Doch kaum hatte er seinen schweißfeuchten Sack aus der Hose befreit, stellte sich auch schon Nr. 3 auf die andere Seite neben mich und grinste mich lüstern an. Pavels Blick war magisch von meinem Gemächt angezogen. Er starrte richtig. Er hatte sich wohl auf dem Weg zu mir seines T-Shirts entledigt, denn es klemmte nun hinten in seiner Sporthose. Dadurch war mein Blick frei auf seine definierte Hühnerbrust, auf der tatsächlich kein einziges Härchen wuchs. Mein Blick jedoch wanderte an der verschwitzten Brust hinunter zu seinem Schwanz.

Die Schambehaarung hatte er kurz gestutzt, und auch zwischen den Stoppeln schimmerte es feucht. Er hatte eher einen Kleine-Jungen-Schwanz, nicht besonders groß, mit zwei gleichmäßigen, runden Eierchen, die sein Hosenbund nach oben schob und prall hervortreten ließ. Ich schaute fasiziniert zu ihm herüber, denn sein kleiner fester Schwanz entwickelte, kaum dass er aus der Hose befreit worden war, ein unkontrolliertes Eigenleben. Vielleicht hatte er sich lange nicht mehr abreagieren können. Jedenfalls dauerte es keine drei Sekunden, bis der Schwanz, zunächst noch klein und schlaff, zu voller Pracht ausfuhr. Wie im Zeitraffer pumpte Pavel Blut in die schwellkörper und sein kleiner Ständer stand steil nach oben. Als er nicht mehr in die Länge wachsen konnte, wurde er noch ein bisschen breiter und wie von selbst schob sich die Vorhaut zurück und gab den Blick frei auf eine appetitliche rosa Eichel, die sich keck nach vorn schob und feucht glänzte. War es schweiß? War es Vorsaft? Egal, beides hätte mich unwiderstehlich angezogen. Pavel musste überhaupt nicht Hand anlegen, sein Schwanz bewegte sich von selbst. Pavel lächelte stolz als er meinen ungläubigen Blick bemerkte. Sein Schwanz wippte unruhig auf und ab, weil er ihn wohl vor lauter Geilheit immer wieder anzog. Mit einem der Pumpstöße beförderte er einen feuchten Tropfen Lustsaft ans Tageslicht, der im Schattenspiel des Blätterwerks über uns verführerisch glitzerte.

 

Auf meiner anderen Seite hatte Pavels Kumpel auch längst sein Fickrohr freigelegt und es mit wenigen routinierten Reibungen ebenfalls zu voller Länge ausgefahren. Sein Schwanz war definitiv größer. Er hatte ein Prechtexemplar, dick, lang und fleischig. Er hatte einen dunkleren Teint und dunkelbraune bis schwarze Haare, die sich rings um den Schwanz hervorkräuselten. Dicke Bullenklöten baumelten über dem Hosenbund. Hervortretende Adern am Schwanz machten den Anblick noch beeindruckender. Ich musste schlucken. Ein richtig echter Männerschwanz, aber einer, der nicht nur beim Anblick von Frauen zuckte. Mit großer Selbstverständlichkeit und herausforderndem Blick rieb Pavels Freund sich sein bestes Stück. Man sah in seinem Blick, dass er meistens bekam, was er wollte. Und was er gerade wollte, war ziemlich eindeutig: Eine Maul- oder Arschfotze für seinen Ständer. Am besten beides. Er sollte es bekommen.

Mit einem Kopfnicken deutete ich den beiden an, mir etwas tiefer ins Gebüsch zu folgen, damit uns nicht jeder Gassigeher beobachten konnte. Als wären sie schonmal da gewesen, fanden sie ein gut abgeschirmtes Gebüsch. Kaum angekommen, ließ Pavel seine Sporthose runterrutschen und sprang heraus. Unterwäsche trug er scheinbar keine und so stand er nackt bis auf die Sportschuhe vor mir. Sein kleiner Schwanz wippte aufgeregt und war immer noch voller Vorsaft. Er präsentierte ihn mir stolz, drehte sich nach links und rechts, bis ich ihn bei den Hüften fasste und sein Posing unterbrach. Ich ging auf die Knie vor ihm, denn auf sein geiles schwänzchen hatte ich nun schon lange genug gewartet. Ich wollte es endlich schmecken. Als ich mit meinem Gesicht näher an seine Körpermitte kam, wehte mir der geile männliche Schweißgeruch entgegen, der mich schon beim Laufen so aufgegeilt hatte. Ich sog ihn gierig in mich auf, und mein Schwanz reckte sich dabei unwillkürlich wieder nach oben. Jetzt nur nichts überstürzen, sondern jedes geile Detail genießen! Ich konzentrierte mich also auf die feuchtglänzende Eichel, die Pavels Vorhaut gänzlich freigelegt hatte. Sie wippte nun aufgeregt vor meiner Nase. War ich sein erster Mann? Instinktiv nahm ich das Tempo raus, weil ich ahnte, dass er sofort abrotzen würde, wenn ich zu stürmisch vorgehen würde. Ich leckte also keck mit meiner Zunge zuerst von unten an seinem schwanz entlang bis zur Spitze. Pavels Schwänzchen wippte vor Freude. Ich leckte kurz von links, von rechts, nahm nur die kleine Eichel ganz kurz zwischen die Lippen, um sie gleich wieder frei zu geben. Ich spielte mit seiner Geilheit und leckte ihm nach und nach den Vorsaft vom Schwanz. Er genoss es, denn kaum hatte ich den Schwanz saubergeleckt, glibberte ein neuer Tropfen Vorsaft ans Tageslicht. Den nahm ich gleich mit meiner Zunge ab, damit nur ja nichts verloren ging.

 

Ich wollte nur leicht mit meiner Zungenspitze seine Schwanzspitze berühren, da schob Pavel energisch nach und plötzlich hatte ich seinen Schwanz bis zum Anschlag im Mund. Er hielt meinen Hinterkopf fest, damit ich ihn nicht wieder ausspucken konnte. Aber das wollte ich auch gar nicht mehr. Mit meiner Nase nämlich hing ich in seinen Schamhaaren, die den geilen Männermoschus verströmten, der mich so anmachte. Ich protestierte hilflos, ergab mich dann aber schnell seinem festen Griff. Nun, da sein Schwanz nicht nur meine Zungenspitze streichelte, sondern sich warm und hart auf meine Zunge legte und von meinen Lippen umschlossen wurde, merkte ich, wie er noch einmal anschwoll. Auch Pavel merkte, dass jetzt jede Bewegung zu viel sein konnte, hielt einfach meinen Kopf fest und genoss es, seinen Schwanz ganz in meinem Maul versenkt zu haben. Ich nahm ein paar tiefe Atemzüge seines geilen Geruchs und begann, vorsichtig meinen eigenen Prügel zu bearbeiten. Der stand schon von ganz alleine zwischen meinen Beinen und produzierte auch ordentlich Geilsaft.

Pavels Kumpel hatte uns gechillt zugesehen und sich an dem Bild seines Männerfreundes, der vor Geilheit zuckte, aufgegeilt. Seine Hose hing ihm in den Knien, er kraulte sich die riesigen Eier und wichste dabei entspannt seinen XL-Kolben. Er stellte sich nun hinter mich und sein Schwanz schob sich seitlich an meinem Gesicht entlang, bis die Eichel an Pavels Becken stubste. Erst da bemerkte ich, was geschah, öffnete die Augen und schielte auf den Riesenprügel, der sanft an meiner Wange schubberte, ohne allerdings Pavels hartes Fickfleisch aus dem Mund zu nehmen. Ich probierte aus, ob Pavel es aushalten kann, wenn ich ein wenig daran sauge. Ohne den Kopf zu bewegen sog ich ein wenig an seinem Schwanz wie an einem Strohhalm und Pavel quittierte es mit einem wohligen Stöhnen.

 

Während meine rechte Hand weiter meinen Steifen wichste, widmete ich mich mit der anderen Hand dem zweite Rohr, das sich so fordernd in mein Blickfeld geschoben hatte. Von unten kommend griff ich zuerst an die geilen weichen Säcke, die tief zu mir herunterhingen, tastete die dicken Einer darin, knetete sie und spielte mit ihnen, als hätte ich zwei Golfbälle in der Hand. Ich zog den Sack lang nach unten, was auch den dicken Luststab an meiner Wange auf- und abwippen ließ.

Weil Pavel sowieso eine Pause brauchte, ließ ich seinen Schwanz langsam und genüsslich aus meinem Mund gleiten, ohne allerdings mit dem Saugen aufzuhören. Wie erwartet gefiel Pavel das, was ich an seinem scharf eingezogenen Atem erkennen konnte. Nassglänzend stand sein Schwanz vor meinem Gesicht und Pavel musste sich zusammennehmen, um nicht schon abzurotzen. Er zog den Schwanz an und schirmte ihn vorsichtig mit der Hand ab. Ein dicker Tropfen Saft quoll trotzdem hervor, schon ein wenig milchig.

So wandte ich mich erst einmal dem zweiten erheblich größeren Prachtschwengel zu, der ungeduldig auf mein Blasmaul wartete. Pavels Freund war nicht so überreizt und vor allem nicht besonders zimperlich. Auch er nahm meinen Kopf in die Hände und dirigierte mich direkt auf seinen fetten Dödel zu. Hätte ich ihn nicht in den Mund genommen, hätte er mir seine bestimmt 20cm einfach stumpf ins Gesicht gerammt, aber natürlich öffnete ich bereitwillig mein Maul, um dieses Prachtexemplar auch zu schmecken zu bekommen. Er rammte ihn mit voller Wucht hinein, und nur mit Mühe konnte ich verhindern, ihn gleich beim ersten Mal bis in den Rachen geschoben zu bekommen. Das war schon ein ganz anderes Kaliber, und darauf musste sich mein Rachen erst einmal einstellen. Auch wenn er meinen Kopf nicht losließ und fordernd tiefer dringen wollte, konnte ich das Tempo und die Intensität bestimmen. Ich lutschte hingebungsvoll sein massiges Rohr und mit jedem Stoß ließ ich es tiefer in meinen Rachen vordringen. Seine Klöten klatschten irgendwann an mein Kinn, und der Sabber, der mir aus dem weit geöffneten Maul tropfte, blieb in seinen Sackhaaren hängen. Ich knetete derweil seine Arschbacken, die er hart angespannt hielt. Meine Hände spürten seine geile Behaarung am Arsch, an den Beinen, am Bauch und auf der Brust. Ich konnte nicht genug bekommen von diesem männlichen Monstermacho und meine Hände berührten ihn überall. Er hingegen schien das gar nicht zu bemerken, sondern konzentrierte sich ganz auf das Rein- und Rausgerammel seines Luststabes in meinem Mund. Sein Atem ging gleichmäßig aber heftig, seine Geilheit steigerte sich mit jedem Stoß.

Pavel, der uns zunächst nur fasziniert zugesehen hatte, wollte sich wohl irgendwann auch wieder beteiligen und hatte mir mein Shirt hochgezogen. Nur für einen kleinen Moment erlaubte Pavels Kumpel, dass ich von seinem Schwanz abließ, um mir das Shirt über den Kopf zu streifen. Sofort danach hatte ich seinen Prügel wieder im Rachen. Pavel begann nun, meinen nackten Rücken zu streicheln und zu reiben. Von hinten fasste er mir an die Nippel, die ihm schon stocksteif entgegenwuchsen, massierte sie und streichelte an meinem Bauch herunter zu meinem Schwanz. Weil er den in meiner gebückten Position nur recht schwer erwischen konnte, streichelte und massierte er lieber wieder meinen Bauch, Rücken und Nacken. Ein kleines Naturtalent, denn ich stehe total auf geile Berührungen. Schließlich legte er von hinten seinen Schwanz in meinen Nacken und rieb mit Schwanz und Sack an meiner Wirbelsäule entlang den Rücken hinunter. Ich konnte spüren, wie er schon wieder ganz hart war und eine schleimige Spur vor Vorsaft auf meinem Rücken hinterließ. Unten angekommen ging er hinter mir auf die Knie, drückte seinen harten Riemen an mein Steißbein, hielt sich mit beiden Händen an meiner Brust fest und begann kleine Fickbewegungen gegen mein Becken zu machen. Ich genoss es, von zwei Kerlen, die bis vor zwanzig Minuten noch hetero gewesen waren, als Sexobjekt benutzt zu werden. Ich rieb meinen Harten und wurde immer wieder von wohligwarmen Wellen der Wollust überströmt. Auch in meinen Eiern begann aber mit der Zeit der Saft hochzukochen und wollte sich schon fast auf den Waldboden ergießen. Aber ich wollte noch mehr.

 

Auch Pavels Kumpel wurde es irgendwann zu eintönig, sich nur die Rübe blasen zu lassen, auch wenn sein heftiges Atmen und unterdrücktes Stöhnen verriet, dass ihm meine Blaskünste Spaß bereiteten. Er nahm seinen Hammer aus meinem Mund, griff mit einer Hand um Sack und Schwanzschaft, sodass beides nach vorn gedrückt wurde wie durch einen Cockring. Anerkennend bewunderte ich den harten Fickprügel, der gerade noch in meinem Schlund verschwunden war, und die prallvollen Premiumeier und sah, wie beides von meiner Spucke glänzte. Er schlug ein paarmal mit seinem Schwanz in mein Gesicht und ich versuchte, ihn wieder in mein Maul zu bekommen, aber offensichtlich hatte er anderes vor. Mit der freien Hand bedeutete er mir, aufzustehen und mich umzudrehen. Konnte er Gedanken lesen? Ich hatte schon einige Zeit gegrübelt, wie ich ihn dazu bringen konnte, mir seinen Schwanz nicht nur in die Fresse, sondern auch in meine enge Fickfotze zu drücken. Und außerdem wollte ich Pavels geilen Männergeruch endlich wieder in der Nase haben und seinen zuckenden Schwanz mit der nie versiegenden Geilsaftdrüse wieder an meinen Lippen spüren.

Ich befreite mich also aus Pavels Umarmung, zog ihn mit hoch und drehte mich um. Auch er ahnte schon, worauf das Ganze hinauslief und war offensichtlich nicht unzufrieden damit, wieder von meiner zärtlichen Zunge verwöhnt zu werden. Pavels Kumpel brachte mich derweil in die passende Stellung, um seinen Riesendödel in meine Lustgrotte zu versenken. Ich war schon ein wenig besorgt, dass er auch das mit der ruppigen Art, die er bisher an den Tag gelegt hatte, machen würde und mir den Kolben ungebremst in einem Rutsch bis zum Anschlag reinsemmeln würde. Er kannte sich aber offensichtlich besser aus als sein unerfahrener Freund Pavel und wusste, dass so ein geiler Boyarsch wie meiner zwar viel aushalten konnte, aber genüsslich und gefühlvoll auf so einen Prachtschwanz eingestimmt werden wollte. Während ich mich also vorne schon wieder gierig um Pavels hübsches kleines Ding kümmerte, ging Pavels Kumpel unvermittelt hinter mir in die Knie und rammte mir nicht seinen Schwanz, sondern sein Gesicht und seine rauhe Zunge in mein zuckendes Loch. Er hielt mein Becken mit beiden Händen fest und drückte sein Gesicht tief in meine Kimme. Das machte er nicht zum ersten Mal, schoss es mir durch den Kopf, denn er wusste genau, dass sich mit viel Spucke und beharrlichem Weichlecken auch der größte Widerstand des schließmuskels langsam entspannen ließ. Er genoss er offensichtlich sehr, denn sein Schmatzen war mit wohligem Grunzen unterlegt. Seine flinke Zunge leistete ganze Arbeit bei meinem in letzter Zeit etwas vernachlässigten Loch. Ich spürte, wie der angespannte Widerstand, den mein Schließmuskel anfangs noch leistete, von seinem gleichmäßigen Zungenschlag mehr und mehr gelockert und schließlich gebrochen wurde. Seine Zungenspitze schob sich forsch in mich hinein. Mein Becken jubelte, endlich einmal wieder zärtlich geknackt zu werden und mein Begehren wuchs, nicht nur die Zunge, sondern noch mehr in mir zu spüren.

 

Pavel hatte mir nicht minder fordernd seinen duftenden Schwanz entgegengereckt. Er hatte wohl bemerkt, wie ich auf seinen Vorsaft abgegangen war und so präsentierte er mir wiederum vorwitzig eine feuchte Schwanzspitze, aus der noch ein Tropfen quoll. Der aber sah eher weiß aus, garnicht wie Vorsaft, sondern eher wie echter Männersamen. Neugierig nahm ich den Schwanz in die Hand, drehte ihn, um genauer hinsehen zu können, roch daran und leckte schließlich Pavels geilen Saft ab. Tatsächlich war es kein Vorsaft, sondern Sperma. Ich roch es und ich schmeckte es. Hatte Pavel sich an meinem Rücken so sehr gerieben und aufgegeilt, dass er es nicht mehr zurückhalten konnte? Ein berherzter Griff an mein Steißbein brachte Gewissheit, denn ich fasste in eine glibschige Pfütze frischen und noch warmen Spermas. Mit hochgezogener Braue blickte ich Pavel an, er aber lächelte nur spitzbübisch. Und weil sein Schwanz immer noch (oder schon wieder?) stand wie eine Eins, konnte kein Zweifel bestehen, dass Pavel immer noch rattig war wie ein Kaninchen und auf einen zweiten Schuß aus war. Den Gefallen wollte ich ihm natürlich gerne tun.

Durch meinen Griff nach hinten hatte auch Pavels Kumpel die Lage gecheckt und machte sie sich direkt zunutze. Er glitt mit seiner Zunge für einen kurzen Augenblick aus meiner Poritze heraus, leckte an meinem Steißbein hoch und leckte Pavels Sperma ab, nur um es im nächsten Moment genüsslich auf meiner Fotze als zusätzliches Gleitgel zu verteilen. Wieder und wieder schob er mir seine Zungenspitze in den Anus und mit ihr nun auch den warmen Männersaft aus Pavels Fickspritze. Durch das Sperma wurde mein Hintereingang vollends geschmeidig und die Zunge konnte immer weiter vordringen. Als die Zunge nicht mehr weiterkam, schaltete Pavels Kumpel endlich auf echten Fickbetrieb um und schob mir stattdessen sein haariges Monster in den Darm. Während ich mit meinem Mund vorne Pavels Schwänzchen schon wieder knochenhart lutschte, dachte ich an die Riesenlatte, die ich eben noch vor meinem Gesicht gehabt hatte und stellte mir vor, wie sie Zentimeter um Zentimeter in mir verschwand. Jede Ader hatte ich zuvor gewissenhaft mit meiner Zunge erforscht und nun glitt sie geschmiert von Pavels Sperma leicht in meinen Po. Die Rosette wurde nochmal ordentlich gedehnt, damit der fette Prügel auch reinpasste. Eine Muskelspannung lief von meinem Hintereingang den Rücken hoch bis zu meiner Zunge, die Pavels Schwanz noch enger umschloss. Mein eigener Schwanz pumpte sich auf und wurde eingeklemmt zwischen meinen Schenkeln dicker und dicker, bis er sich befreite und nach vorn ploppte. Pavels Kumpel hatte mit seinem Schwanz direkt meine Prostata gefunden und massierte sie hingebungsvoll mit seiner strammen Eichel. Bei jedem Stoß jubilierte mein Schwanz, zuckte und ließ Tropfen um Tropfen Vorsaft fließen. Wenn ich so geil gefickt wurde wie in diesem Moment, dann zog sich oft ein langer zähflüssiger Faden Vorsaft von meiner Eichel und baumelte mit jedem Stoß hin und her.

 

Um meinen Ständer konnte ich mich aber gerade nicht kümmern. Ich spürte nur, wie er bretthart war, zuckte und leckte und wie sich auch die Eier schon zusammenzogen, um sich auf den Schuss vorzubereiten. Das alles passierte ohne Berührung, denn meine Hände brauchte ich für Pavel. Ich glaube, einen so geilen Ficker hatte ich noch nicht gehabt. Vielleicht war es der Riesenschwanz, der besonders gut an meine empfindlichsten Stellen rankam. Vielleicht war es aber auch seine Technik, denn mittlerweile war ich mir sicher, dass ich nicht der erste Mann war, den er fickte. Er wusste ziemlich genau, was er tat und wie er es mir geben musste, damit ich besinnungslos vor Geilheit wurde. Hätte Pavels Schwanz mir nicht das Maul gestopft, dann hätte ich mit meinem Stöhnen sicher ein paar Spaziergänger aufgeschreckt. So aber erstickte mein Stöhnen sich in Pavels gestutzte Schamhaare, die mir an den Lippen kitzelten. Ich war dazu übergegangen, nicht nur seinen kleinen Schwanz, sondern sein ganzes Gemächt zu blasen. Es hatte genau die richtige Größe, die meine Mundhöhle gut ausfüllte. Und so sog ich an Pavels senkrecht stehendem Schwanz und zugleich an seinen runden Eiern, die mir auf der Zunge langen. Manchmal reckte ich die Zunge unter den eiern noch weiter nach vorn, sodass ich an seinem Damm entlanglecken konnte. Beim ersten Mal war er etwas zurückgeschreckt, aber er hatte schnell gemerkt, wie geil es sein kann, wenn ein Mann einem Mann den Damm bis fast zur Jungsfotze leckt. Pavels kleiner Stecher war nun erheblich unempfindlicher, denn er hatte sich ja schon einmal entladen. So konnte ich unbesorgt mit meiner Zunge die ganze Landschaft seiner Körpermitte erkunden, konnte mal heftig, mal langsam und zärtlich die Sackfalten entlang lecken, das Bändchen unter seiner Eichel umspielen, den Schwanz von oben, von unten und von allen Seiten ausgiebig einspeicheln und wieder sauberlecken, ohne dass ich Sorge haben musste, dass er gleich wieder explodierte. So konnte ich ausprobieren, was ihm besonders Spaß machte.

Immer wenn ich ihn etwas härter rannahm, fest an einem Schwanz sog oder mit meinen Lippen seine Eier umschloss und sie fest zusammendrückte, fing er unruhig an zu zappeln und sein Atmen ging über in ein genüssliches Stöhnen. Wenn er es also etwas ruppiger mochte, dann sollte er natürlich auf seine Kosten kommen. Ich schloss meine Lippen fest um seine kleine Eichel, schubberte von unten in schnellen Schlägen mit meiner Zunge daran entlang und sog daran wie an einem Strohhalm, der verstopft war. Als er anfing, wild zu zittern und zu zappeln, nahm ich vorsichtshalber meine Zähne zur Hilfe, damit er mir nicht entwischte. Ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Ohne Vorwarnung ließ ich seine Eichel los und sie sprang aus meinem Mund an die frische Luft. Entgeistert schaute Pavel zu mir herunter, hatte er sich doch schon bereitgemacht, seine zweite Ladung abzurotzen. Er musste aber keine Angst haben, denn auch ich war natürlich scharf darauf, seine zweite Ladung abzubekommen. Aber es machte mir Spaß, ihn noch ein wenig zu foppen. Und kaum hatte ich seinen entsetzten Blick aufgefangen und mit einem schelmischen Lächeln quittiert, schnappte mein Mund auch schon wieder zu und glitt mit schnellen Bewegungen an Pavels Schwanz auf und ab. Das wollte er sich wohl nicht noch einmal gefallen lassen, denn sofort griff Pavel an meinen Hinterkopf, damit ich ihn ja nicht noch einmal kurz vor dem Schuss ins Freie entlassen konnte.

 

Er rammelte seinen Schwanz nun in heftigen kurzen Stößen in mein Maul und ich schmeckte schon den salzigen Geschmack seines Vorsaftes, der die weiße Fontäne ankündigte. Ich knetete noch ein wenig seine Eier, die sich schon zusammenzogen, um ihren heißen Inhalt endlich loszuwerden. So konnte ich gut den Moment abpassen, als Pavels Erregung über den point of no return schwappte und die Eier begannen zu pumpen. Das war für mich der Moment, Pavels Schwanz auszuspucken, damit sein Geilsaft nicht in meinem Rachen landete, sondern großzügig auf meinem Gesicht verteilt würde, wie ich es liebte. Pavel war so sehr mit Kommen beschäftigt, dass er sich gar nicht wehren konnte, als sich statt meiner Lippen nun meine flinken Finger um seinen Schaft schlossen und mit geübten Wichsbewegungen die Kanone zum Abschuss brachten. Ich war überrascht, dass Pavel selbst beim zweiten Mal noch so viel Saft in seinen Eiern hatte, denn ganz im Gegensatz zu seinem kleinen süßen schwanz waren die Spermaschübe, die er abfeuerte, ganz und gar die eines ausgewachsenen Fickhengstes. Wie ich es mir erträumt hatte, klatschten seine Spermaschübe in mein Gesicht, quer über Nase und das rechte Auge bis hoch zur Stirn, ein weiterer über meinen Mund bis hoch zum Ohr, der nächste halb in meinen leicht geöffneten Mund und halb tropfte er mir vom Kinn. Pavel hörte gar nicht mehr auf zu spritzen. Sicherlich sechs sieben heiße Fontänen entluden sich, ehe er sich langsam wieder beruhigte, die Augen öffnete und sich das Ergebnis ansah. Ich war besudelt und ich genoss es. Ich leckte mit meiner Zunge um meinen Mund herum, soweit ich kam, um ein paar Spritzer zu schmecken. Sie rochen und schmeckten nach seiner herben Note, die mir von Anfang an so gefallen hatte. Als ich wie aus einer Trance wieder zu mir kam, lächelte ich noch einmal zu Pavel hoch und ließ meine Blicke über seinen geilen Körper wandern. Auch nach der zweiten Entladung stand sein Schwanz weiter in die Höhe, als wäre nichts passiert, nur ein wenig schaumig gewichstes Sperma erinnerte daran, dass Pavel soeben noch abgesahnt hatte.

Mein Fickhengst hatte derweil nicht nachgelassen, mich auch anal zu verwöhnen, wie ich es mochte. Und als er Pavels Explosion von seiner Position aus beobachtete und am Ende träumerisch mein vollgesautes Gesicht betrachtete, wollte auch er seine Ladung loswerden. Doch statt weiterzuficken und mir den Darm mit seinem Sperma vollzukleistern, zog er ihn behutsam heraus, kam um mich herum und während er mit der einen Hand seinen Harten bearbeitete, griff er mit der anderen unter mein Kinn und zog mein spermatriefendes Gesicht zu sich hoch. Seine Zunge, ebenso groß wie sein Schwanz, kam näher und näher und ich vermutete schon, er wollte mir einen geilen Zungenkuss verpassen. Doch mit der Hand an meinem Hinterkopf drehte er meinen Kopf so, dass er auch das restliche Sperma, an das ich mit meiner Zunge nicht herangekommen war, genüsslich auflecken konnte. Wo seine Zunge gewesen war, war nun kein Sperma mehr, sondern ein feuchter Streifen Männerspucke. Als ich gerade dachte, verstanden zu haben was er will, drehte er meinen Kopf noch einmal und drückte mir nun tatsächlich seine spermavolle Zunge in den Mund und begann, mir einen wilden Zugenkuss zu verpassen. Pavels Sperma verteilte sich dabei geil zwischen unseren Zungen und wir spielten mit dem Geilsaft, so dass er schon links und rechts herausquoll und von meinem Kinn tropfte. Dieses geile Spiel gab Pavels Kumpel den Rest und es dauerte nicht lange, bis er abrupt unsern geilen Kuss unterbrach und mir mit der Hand auf der Schulter unmissverständlich zu verstehen gab, dass ich auf den Knien nun auch seine Ladung zu empfangen hatte. Ich ließ mich nicht lange bitten, sondern kniete schon im nächsten Augenblick erwartungsvoll vor seinen Lenden. Seine Pranke wichste noch ein-, zweimal an seinem Prachtschwengel entlang, bevor dieser noch dicker wurde und aus seiner dunkelroten Eichel der erste Spitzer weißer Wichse quoll. Zuerst lief nur ein dickflüssiger Tropfen schwerfällig an seinem Schwanz herunter, aber schon der zweite Schub entlud sich explosiver und klatschte mir gegen die Stirn. Danach sprudelte es munter weiter aus seinem Rohr hervor und er besamte mir die ganze Fresse zum zweiten Mal. Weil er mir die Augen zugekleistert hatte, suchte meine Zunge blind nach seiner Schwanzspitze, um die letzten Tropfen zu erhaschen und ihm den Prügel sauber zu lecken. Er dirigierte sie mir in den Mund und stieß noch ein paarmal zu, bis ich auch den letzten Tropfen Samen herausgesaugt hatte. Ein letztes Beben von Geilheit durchzog ihn, als er seinen Schwanz auf meiner Zunge liegen ließ. Er wurde zwar weicher, aber kaum kleiner und füllte meinen ganzen Mund. Sein Gehänge, das sich zum Schuss zusammengezogen hatte, entspannte sich nach und nach wieder und umschmeichelte schließlich samtweich mein Kinn.

 

Schließlich zog er langsam seinen Prügel aus meinem Mund und ließ ihn sanft nach unten wippen. Einen letzten Kuss drückte ich noch auf den warmen Lustspender und schon wurde ich von den beiden hochgezogen. Pavel hatte sich wohl von den Praktiken seines Kumpels inspirieren lassen, denn nun war er es, der mir mit seiner flinken Zunge half, das Sperma von meinem Gesicht abzulecken. Ich konnte die Augen zwar nicht öffnen, aber ich spürte, wie er mir seinen immer noch steifen Schwanz an meine Hüfte presste. Wo ich mit meiner Zunge nicht hinkam, half er nach und übergab mir den heißen Saft mit ungestümen Zungenküssen. Sein Kumpel kniete sich derweil vor mich hin, schob mir einen Finger seiner rechten Pranke in den gut vorgeweiteten Arsch und begann gleich, das Werk zu vollenden, das sein schwanz noch vor ein paar Augenblicken begonnen hatte. Mit geübten Griff tastete er meine Prostata und massierte sie zärtlich, so dass mein Schwanz vor seiner Nase zu tanzen begann, weil immer neue Schauer der Erregung von hinten nach vorn durch meinen ganzen Körper zuckten. Pavel musste mich schon festhalten, damit ich ihm nicht entwischte und das Sperma, statt von uns geschluckt zu werden, von seiner Zunge auf den Waldboden tropfte. Ich gab mich ganz den beiden und diesem geilen Moment hin, ließ mich gehen und ließ die beiden mich mit vereinten Bemühungen zum Höhepunkt schaukeln. Mein Orgsamus kam von ganz tief unten. Ein Gewitter von Reizen zuckte bis in meine letzten Nervenenden, kribbelte bis hoch zur Kopfhaut und öffnete alle Schleusen. Ich glaube, dass keiner von uns meinen Schwanz berührt hatte - obwohl, so genau kann ich das nicht mehr sagen, ich war wie gesagt auf Wolke sieben - als er unkontrollierbar zu zucken, zu lecken und zu spritzen begann. Ich kam, wie ich noch nie gekommen war, hemmungslos, nur noch Geilheit, nur noch sprudelnder Schwanz. Die beiden beobachteten das Schauspiel fasziniert und hielten mich fest, damit ich nicht umkippte.

Als ich mich schwer atmend wieder beruhigte und zu mir kam, lächelten sie befriedigt. "Oh ja", sagte Pavel, "mich macht Sport auch immer ziemlich geil!", und sein Kumpel nickte nur vielsagend.

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