Intim mit einem Mobber

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Intim mit einem Mobber 1 - Bei Alex zuhause

Ich hatte eigentlich nie wirkliche Probleme in meiner Klasse... Aber es gab dann doch Alex, ca. 175 und gut gebaut, etwas mehr fülliger, aber keinesfalls abstoßend! Er machte fast jeden mal mit irgendwas runter, mich hat er immer Schwuchtel genannt! Das war mir allerdings recht egal! Ich wusste nicht dass ich Bisexuell bin... Allerdings gab es viele Anzeichen, zum Beispiel fand ich es echt geil beim Sport den Jungs auf die Boxershorts zu schauen und so... Ich bin übrigens Samu. Und eines Tages ereignete sich folgendes:

Nach dem Sportunterricht zogen wir uns alle um. Wir hatten Fußball gespielt und waren alle sehr geschwitzt... was mir sehr gefiel! Ich wollte grade meine Schuhe anziehen, jedoch wurde ich abgelenkt. Alex hatte sich auf die Bank gesetzt, und wollte seine Hose anziehen, er verfing sich allerings und hob sein Bein ganz weit hoch... So hoch, dass ich durch die Öffnung bei seinem rechten Bein seine Penisspitze sehen konnte. Er war unbeschnitten! Ich dachte ich sehe nicht richtig. Mein Blick war vertieft, ich konnte einfach nicht wegschauen! Leider bemerkte er das wohl, sah mich an, nahm sein Bein runter und sagte: "Alter Samu du homo schwuchtel! Schau mir net so auf die Boxer!" Alle lachten und ich wurde total rot!

Als die Pause dann endlich zuende war, kam Alex zu mir. Ich denke er wusste gar nicht dass man seinen Peniszipfel gesehen hat. "Zocken wir heute wieder?" Ich drehte mich um. "Sorry alter, meine Xbox ist kaputt!" Ich wollte schon aus dem Schulgebäude gehen, da sagte er: "Nagut, dann komm halt zu mir!" Ich dachte ich höre falsch! Zu Alex nach Hause? Ich hatte noch nie was mit Alex zu tun, wir haben nur immer im Team gezockt! Ich überlegte kurz. Alex grinste und sagte: "Na also. 3 Uhr!" Ich nickte und lief aus dem Schulgebäude raus.

Als es 3 Uhr war stand ich vor Alex Tür. Auf dem Weg zu ihm habe ich mir schon überlegt dass irgendetwas falsch war. Normalerweise zockten wir immer erst gegen 5 Uhr... Wieso heute schon um 3? Naja. Ich betätigte die Klingel und Alex machte mir auf. "Komm hoch. Ich hab eh sturmfrei!" Ich tat was er sagte und lief die Treppe hoch. Und verschluckte mich fast. Alex hatte keine Hose an. Nur die weiten Boxershorts von heute Morgen. Ich konzentrierte mich ihm ins Gesicht zu gucken. Er grinste wieder, und schloss die Tür hinter mir. Wir saßen in seinem Zimmer, dass sehr unaufgeräumt war. Überall lagen getragene Hosen und Shirts rum. Wir saßen da, redeten und lachtenm, jedoch gab es auch viele peinliche Momente wo wir einfach nur still da saßen. "Ich geh kurz pissen!", sagte Alex und lief aus dem Zimmer. Ich sah mich ein wenig um, und in einer Ecke seines Zimmers fand ich eine Boxershort. Ich wusste garnicht was mich dazu getrieben hat, aber ich nahm sie in die Hand, roch daran, untersuchte sie. Das machte mich irgendwie an, und mein Kolben wuchs in meiner Jeans.

Plötzlich öffnete sich die Tür hinter mir, und Alex kam verduzt herein. "Ich wusste es!" Und ob er das tat, denn kein Mensch war in der lage in innerhalb von 30 sekunden zu pinkeln! Er hatte mir eine miese Falle gestellt, was ich an seinem Grinsen erkennen konnte. "Du bist doch 'ne kleine Schwuchtel! Das war mir klar!" Ich wurde rot, legte die Boxer wieder auf den Boden. "Also, ich..." Alex kam auf mich zu. Er zog mich hoch und sein Körper war an meinen gedrückt. "Du brauchst mir nichts erklären!" In seiner Boxershort sah ich seinen leicht erregten Penis. Ich wurde sofort geil. "Komm schon her!" Er zog mich auf sein Bett. Er zog mein T-shirt aus. Ich zog seins aus und leckte seine großen Nippel. Diese wurden Steif. Er zog mir meine Jeans aus und meine Boxershorts, und mein 14x4 Penis kam zum vorschein. Er wichste ihn mir leicht während ich seine Nippel leckte. Ich ging weiter runter und zog seine Boxer runter.

Sein 17x5 Schwanz erschreckte mich ein wenig. "Na? Geil hm? Und jetzt lutschen!" Ich zögerte, nickte aber dann und nahm ihn vorsichtig in den Mund. Die Postition wie wir lagen war sehr ungemütlich weshalb wir einen kleinen Stellungswechsel vollzogen. Nun lag er auf dem Rücken und ich lag vor ihm und lutschte seinen geilen Fickkolben. Er stöhnte laut auf und strich mir durch die Haare mit der einen Hand und zwirbelte seinen Nippel mit der anderen. Seine Eichel flutschte in meinen Mund und dann wieder raus. Nach einer weile wollte er es wohl etwas härter angehen, und steckte seinen Schwanz tiefer in meinen Mund, was für mich sehr unerwartet kam und weshalb ich würgen musste. Von seinen 17cm waren ca. 10 in meinem Mund. Er steckte ihn immer wieder in meine Maulfotze, und ich musste immer mal wieder aufwürgen, das hielt ihn jedoch nicht ab. Ich schmeckte wie ihm der Vorsaft aus seiner Eichel lief. Meine Spucke lief mir das Kinn hinunter auf seinen Sack und auf seine Matratze. "Also ich kann das nicht mehr lange halten, Schwuchtel! Halt dein Maul berreit vollgespritzt zu werden." Ich sah ihn an und versuchte derweil meinen Würgereitz unter kontrolle zu bringen. Alex wippte auf und ab, stieß immer wieder mit seinem Lustkolben in meine feuchte Mundhöhle. Ich spürte wie sein Schwanz pulsierte, und 5 Sekunden später, wie sein geiler Männersaft in mein Maul, in meinen Rachen besser gesagt, spritzte. Es war eine riesige Ladung die ich im Mund behalten musste. Dies gelang mir wiederum nicht und etwas Sperma lief mir das Kinn runter und an seinem Schwanz! Das brachte ihn dazu 2 weitere ladungen sperma aus seinem pulsierendem Schwanz in meinen Mund zu spritzen, wie es mir vorkam. Sein Schwanz ploppte aus meinem Maul und zog lange Spermafäden mit sich. "Wehe du spuckst das auf mein Bett!" Ich schluckte den ganzen Saft brav runter. Er keuchte immernoch, sein Schwanz wurde langsam schlaff.

"So, jetzt du noch!" Er griff nach meinem Schwanz und wichste ihn. Während er das tat, passierte das unerwartete: Alex steckte einen kleinen Teil seines kleinen Fingers in mein Arschloch. Ich erschrak, und spritzte dabei ab. Bei mir kam weniger Sperma als bei Alex, jedoch auch eine gute Menge. Ich spritzte auf seinen Körper. "Das leckst du jetzt auf, du Schwuchtel!" Ich tat was er mir befahl, leckte mein eigenes Sperma von seinem heißen Körper. "Jaa, das gefällt dir häh? Und wehe du erzählst das rum! Dann bringe ich dich um!"

Intim mit einem Mobber 2 - Nach dem Schulsport

Es sind viele Wochen vergangen, seitdem Alex und ich unseren "Spielenachmittag" hatten! Jedoch wusste ich, dass es nicht das letzte mal gewesen war, da Alex nach jeder Sportstunde wenn keiner hinsieht mich antippt, seine Boxershort etwas nach rechts zieht, damit ich einen Blick auf sein Gehänge werfen konnte! Doch an einem Montag ereignete sich folgendes:

Eigentlich hieß es am Anfang des Schuljahres, wir sollen uns nach dem Sport duschen. Das macht aber sowieso keiner von uns. Heute wäre es aber eigentlich nötig gewesen, da wir heute Krafttraining gemacht haben und alle geschwitzt haben dass man eine Badewanne hätte füllen können. Als wir uns grade umziehen wollten, kam plötzlich eine Durchsage: "Die Klassen, die heute nach regulären Stundenplan Herrn Hofmann hätten, haben heute eine Freistunde, da dieser im Stau steckt!" Großes gejubel kam auf, alle freuten sich, denn die darauffolgende Stunde wäre mit Herrn Hofmann gewesen. Da alle abgelenkt waren, bot sich die Gelegenheit für Alex, er tippte mich an. Ich sah auf seine Boxershorts, doch leider hatte er schon seine Hose an. Ich sah ihn verwirrt an, er stand jedoch auf und flüsterte mir ins Ohr: "Wir zwei bleiben heute etwas länger hier..." Ich sah ihn verdutzt an. Damit das ganze nicht so auffiel, ging ich nochmal aufs Klo.

Als ich raus kam war keiner mehr in der Kabine. Nur Alex und meine Sachen waren noch da. "Alex?" Ich ging unsicher aus der Toilettenkabine. "Ich bin hier!", hörte ich von hinten aus der Kabine. Die Kabiene ist so aufgeteilt, dass wenn man bei der Tür reinkommt Bänke sind, um seine Sachen abzulegen, dahinter ist eine Wand ohne Tür die zu einem kleinem Vorraum führen zum Hände Waschen, und links ging es mit einer Wand (auch ohne Tür) zu dem Duschraum, übrigens waren alle Duschen nebeneinander ohne Wand getrennt.

Alex Stimme kam aus dem Vorraum, dort schlappte ich hin, und erschrak. Er stand komplett nackt da. Seine Sachen lagen auf der Bank bei seinen anderen Sachen. Bevor ich irgendwas zu dem geilen, noch unerregten Jungen sagen konnte ertönte die Pausen Glocke! "Wow... Große Pause... 20 Minuten, plus die Freistunde die wir haben!", sagte Alex zu mir und grinste. Er lief aus dem Vorraum in die Umkleide und verschloss die Tür die raus führt von innen, damit keiner einfach so herein platzen konnte. Er lief wieder zu mir und sagte: "Komm mal her."

Ich gehorchte ihm. Er umarmte mich und tat das, was er noch nie getant hat. Er gab mir einen langen Kuss. Unsre Zungen spielten miteinander, dominierten sich gegenseitig. Wir ließen voneinander und ein langer Spuckfaden zog sich aus unseren Mündern. Ich kniete mich hin, nahm seinen schlaffen Kolben in die Hand, nahm ihn in den Mund, zog die Vorhaut zurück und leckte um seinen Eichelkranz. Er zitterte vor Geilheit. Dann nahm ich seinen Lust Kolben komplett in den Mund. Ich lutschte und saugte an seinem Schwanz, seine Eichel flutschte immer wieder durch meine eng verschlossenen Lippen in meine feuchte Mundhöhle. Er stöhnte, und ich merkte wie er wieder kurz vorm Kommen war. Ich lies den Schwanz aus dem Mund raus und ließ ihn kurz pulsieren. "W... Was ist los?", fragte er außer Atem. "Fick mich!" Alex sah mich verdattert an. "Ficken? Samu, ist das dein Ernst?" Ich nickte und zog meine Sachen aus.

Mein Schwanz hing halbsteif nach unten, währen ich vor Alex kniete wie ein Hund. Er hockte neben mir. "Was jetzt?" Ich streckte ihm meinen Arsch entgegen. "Mach spucke auf deinen Finger und dehn mein Arschloch! Sei aber bitte vorsichtig!" Er sah mich an und grinste. "Ich bin ganz zart zu dir!" Er lutschte seinen Finger ab und setzte ihn an mein Po Loch an. Er fuhr um es herum, und gab einen leichten Druck auf mein Arschloch. Ein kleines Stückchen drang er in mich ein, aber nur mit der Fingerkuppe. Der Schmerz durchfuhr mich. "Tut das weh?", fragte er mich. "Es würde weniger weh tun wenn du ihn einfach langsam stück für stück reinstecken würdest!", antwortete ich. Er nickte und schob seinen dicken Wurstfinger langsam in mein Fickloch. Ich stöhnte, es tat zwar weh, jedoch war es auch ein geiles und schönes gefühl. "Weiter so. Jetzt rein und wieder raus!" Er zog seinen Finger gaaaaaanz langsam aus meinem Arschloch wieder heraus und ich stöhnte dabei. Er drückte ihn wieder rein und ich stöhnte noch lauter. Mein Schwanz pulsierte und wurde hart wie Stahl. "Schneller?" Ich drehte meinen Kopf. Meine Geilheit sprach aus mir heraus: "Gerne süßer, dann versuchs doch auch mal mit 2 oder 3 Fingern!" Ich war erschrocken über mich selbst, doch Alex gehorchte. Er steckte seinen Finger rein und zog ihn wieder raus, tat das ganze schneller, nahm einen 2. und dann sogar einen 3. Finger dazu. Mein Arsch brannte wie Feuer, jedoch wurde das ganze durch meine Geilheit unterdrückt.

Nach einer Weile drehte ich mich um. "Ich denke du kannst jetzt. Hast du ein Kondom?" Er lächelte. "Die waren zum Aufblasen gedacht, und sind mir warscheinlich zu groß!" Ich zuckte mit den Achseln, er holte das Kondom und zog es sich über. Es war tatsächlich zu groß, allerdings nicht viel. Er setzte seinen Fickkolben an meine Männerfotze an. Er drang langsam in mich ein, ich stöhnte und zuckte zusammen. Ich dachte zuerst der Schmerz wäre unüberwindbar, jedoch wurde der Schmerz von der Geilheit dominiert! Er zog ihn langsam wieder raus, dann wieder rein und immer ein stückchen mehr. Ich stöhnte, wippte mit, meine Eier schaukelten mit, er genoss den Engen raum in dem er mit seinem Fickkolben war. Er stöhnte, und irgendwann war er mit seinen kompletten 17cm in mir. Ich schrie auf vor geilheit, er fing an mich richtig zu ficken. Mit langsamen, aber heftigen stößen drang er immer wieder in meine Arschfotze ein. "Oh ja! Alex, fick mich du Hengst!" Ich konnte nicht anders als vor geilheit aufzuschreien! Seine Eier klatschten mit jedem Stoß an meinen Anus! Nach einer Weile des Fickens sagte er: "Scheiße, ich spritz gleich ab!" Ich antwortete: "In mir!" Er nickte und fickte mich schneller und härter, meine Rosette brannte und ich fing plötzlich an abzuspritzen, ohne dass ich meinen Penis überhaupt angefasst habe! Es ging alles auf den Boden, und nach ein paar weiteren Stößen pochte Alex Pimmel und ich ging nach vorne. "Schnell zieh das Kondom aus und komm in mir!" Er keuchte und tat was ich ihm sagte. Er drang etwas unsicher, aber dominant in mich trocken ein. Es tat zuerst höllisch weh, dann merkte ich jedoch wie er in mich spritzte. Ich fühlte wie mein kompletter Darm voll lief! Ich hatte das Gefühl dass es bis in meinen Magen gespritzt war. Er keuchte und stöhnte und ich schrie auf. Er ließ seinen fetten Schwanz aus meinem vollen Fickloch ploppen und sein geiler Männersaft lief aus meiner Arschfotze heraus! Ich drückte alles raus und Sperma klatschte auf den Boden. Alex fiel nach hinten und atmete schwer, ich nach vorne und keuchte ebenfalls. Nach ein paar Minuten rappelten wir uns auf, duschten uns zusammen, und gingen dann in die schon fast beendete Pause.

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Am nächsten Tag spürte ich immernoch wie meine Rosette brannte...

Intim mit einem Mobber 3 - Das Wiedersehen mit Pisse!

Kaum zu glauben, wen ich neulich in der Stadt getroffen habe! Es war Alex, der Junge aus meiner Schulzeit, mit dem ich meinen gewissen Spaß hatte. Seitdem wir uns das letzte mal gesehen haben sind ganze 6 Jahre vergangen. Und als ich ihn so sah, ereignete sich folgendes:

Ich erkannte ihn sofort. Seine Stimme, seine Gangart, sein Gesicht! Der junge Kerl der da vor mir lief war Alex! Das eizige was sich seit unsrem letzten Treffen wirklich verändert hatte war sein Köper. Durch sein Tangtop konnte ich seinen gut gebauten Oberkörper sehen, er hatte viele Muskeln aufgebaut. Er war gut gebräunt, ist noch mehr gewachsen und hat jetzt ziemlich kurze Haare. Ich betrachtete ihn gut, sein geiler Knackarsch war in der Kurzen Hose gut zu sehen. Ich lief ihm eine weile in dem Geschäft hinterher, wendete mich dann jedoch ab. Ich kam mir wie ein blöder Spanner vor. Ich lief aus dem Geschäft und versuchte ihn aus dem Kopf zu bekommen, jedoch lief ich keine 3 Schritte, bis ich jemanden meinen Namen rufen höre. "Samu? Bist du das?" Ich musste lachen, verkniff mir dieses jedoch wieder und drehte mich um mit einem Gesicht, als würde ich nicht wissen wer da vor mir steht. "Oh Gott! Alex, bist du's?!" Wir lachten und gaben uns eine männliche Umarmung! "Na, was hast du so in den Jahren gemacht?" Wir gingen zusammen einen Kaffee trinken und redeten und redeten und redeten!

"Hey, sag mal... Wo wohnst du?", fragte er. "Ich wohn hier eigentlich um die Ecke... Und du?" Er lächelte. "Ich wohn in Bonn. Nur mach ich hier mal wieder Urlaub." Ich wurde neugierig. "Und wo schläfst du?" Alex antwortete: "Ich hab in einem Hotel geschlafen, allerdings musste ich heute auschecken!" "Oh also fährst du heute heim?" Alex schlürfte an seinem Kaffee. "Jaa... aber ist schon schade, hab kaum was von hier gesehen!" Ich sagte ohne weiter zu überlegen: "Du kannst ja bei mir schlafen, wenn duch noch einen Tag hier bleiben willst!" Er starrte mich kurz an, dann nahm er einen Schluck von seinem Kaffe, dann lachte er. "Na klar. Gerne!"

Mittlerweile war es schon 23:30! Alex und ich waren in einen Club gegangen, der früher mal echt angesagt war. Wir waren beide betrunken und lachten. "Ich hab kein Geld für'n Taxi!", lallte ich. "Ich bin auch blank, hehe!" Wir beide lachten. "Meine Wohnung ist durch die Abkürzung im Park ca. 20 Minuten entfernt!" Alex stimmte mir zu und wir liefen los. Als wir durch den leeren Park in der dunkelheit gingen, unterhielten wir uns über früher. Unsre gemeinsamen aktivitäten bei ihm zuhause und in der Kabine kamen vorerst nicht zur Sprache. Plötzlich rutschte es mir raus. "Bist du eigentlich schwul geworden?!" Alex blieb stehen, schaute mich erstaunt an. Ich wollte im Boden versinken!

"Ähm..." Ich musste die Kurve kriegen! "Sorry, is mir rausger..." Alex unterbrach mich: "Also... ich bin nicht geoutet, hab aber auch keine Freundin... Und du? Schwuchtel?", sagte er um mich zu ärgern. Wir lachten beide leise. "Naja... Ich bin auch nicht geoutet, und hatte eigentlich neulich noch eine Freundin!" Wir liefen langsam weiter. "Was hast du für einen Fetisch?", fragte er mich abrupt. Ich überlegte kurz, war jedoch leicht überfordert mit der Frage. "Meiner ist echt peinlich..." Ich schubste ihn leicht. "Sag schooon!" Alex lächelte wieder. "Pissing!" Ich dachte nach. Ich fand den Gedanken nicht grade abturnend, wenn sich zwei Jungs anpissen. "Aha... okay!"

Alex blieb erneut stehen. "Du, ich muss mal kurz pissen." Ich wusste nicht worauf er hinaus wollte, aber ich spürte ebenfalls einen starken Druck auf meiner Blase. "Okay, hier im Park is eh keiner! Da in den Busch!" Wir liefen ein wenig abseits des Parks in ein paar Büsche. Alex zog sich langsam seine Hose runter. "Du willst es doch auch oder?!" Ich starrte ihn an. Ich konnte es kaum fassen was er da sagte! "Komm schon! Du willst doch..." Ich unterbrach ihn mit einem lauten "JA!" Er war wohl leicht verwundert darüber, kam mir jedoch dann ein Stückchen näher.

Alex zog mir langsam mein Shirt hoch, da es Sommer war, war mir auch nicht kalt oder so! Er ward es auf die Wiese und küsste mich zärtlich. Unsre Zungen leckten sich gegenseitig hart und jeder hatte jede im Mund. Langsam zog ich mir auch meine kurze Jeans aus. Mein mittlerweile 16x4 Schwanz ploppte oben schon raus. Alex zog sein Muskelshirt aus und lies seine kurze Hose an. Er zog sie nur ein Stück runter und sein mega langes Gehänge kam zum vorschein. Ich konnte kaum fassen was da vor mir hing. Sein Schwanz war min. 17x5 im schlaffen Zustand. Er hielt es mir entgegen, und ich nahm in in den Mund. Jedoch wurde er mir gleich wieder entrissen. "Sorry ich muss kurz pissen." Ich konnte nicht wiederstehen. "Bitte! Bleib hier! Ich will es!" Alex sagte: "Ich muss aber!" Ich wollte es! "Ist doch in Ordnung! Tu es auf mir!" Alex konnte kaum glauben was er da hörte. "Bist du dir sicher?!" Ich nickte.

Er hielt mir seinen schlaffen riesen Schwanz entgegen, und nach einer Zeit kam mir ein Goldener Strahl entgegen. Alex pisste auf mich. Er pisste auch meinen ganzen Körper und dann in mein Gesicht. Ich öffnete meinen Mund und schluckte es brav. Er beugte sich zu mir runter und ich küsste ihn mit vollem Mund. Er verteilte seinen kompletten Blasen inhalt auf mir. Ich saugte den letzten Tropfen aus ihm heraus. Dann war er an der reihe. Er kniete sich vor mich und zog sich komplett aus, währendessen fing ich an mich zu konzentrieren. Ich brauchte zwar kurz, jedoch kam auch aus meinem Schwanz nun der goldene Strahl. Ich lenkte ihn auf Alex Körpen, auf seinen Penis, und auch sein Mund wurde nicht verschont. Er spuckte es auf meinen Schwanz und ich pinkelte ihm wieder in den Mund. Er schluckte es und spuckte es auch.

Nachdem wir unsre Shirts benutzt hatten, um uns abzutrocknen, liefen wir zu mir nach Hause!

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