In der Videothek

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Damals war ich gerade 18 geworden. Durch mein regelmäßiges Training hatte ich einen durchtrainierten, durchaus vorzeigbaren Körper. Meine kurzen, dunkelblonden Haare und meine tiefblauen Augen rundeten mein Erscheinungsbild schließlich zu einem hübschen, jungen Burschen ab!

Am Wochenende hatte ich noch mit meiner Familie meinen Geburtstag gefeiert. Da Ferien waren, hatte ich mir vorgenommen an diesem Montag in die Videothek zu gehen und mich in die Schwulenabteilung zu trauen, die in der hiesigen Videothek, zumindest meiner Meinung nach, viel Platz einnahm, um mir dort meinen ersten Gayporno auszuleihen.

Ich wusste zwar schon seit Jahren, dass ich schwul war, aber den Mut, mich zu outen, hatte ich nie gehabt. Und so hatte ich keinerlei praktische Erfahren mit Jungs oder gar Männern. Bisher hatte ich mir ja nicht einmal in der Videothek einen Porno ausleihen können. Doch jetzt war ich ja endlich volljährig.

Ich betrat also die Videothek. Anfänglich ging ich in der Abteilung mit den Action-Filmen auf und ab, weil ich darauf wartete, dass die Leute in der Videothek endlich gingen. Als dann das ältere Pärchen, das sich erst auf keinen Film hatte einigen können, endlich den Laden verlassen hatte, traute ich mich endlich in Abteilung mit den Gaypornos. Ich ging zuerst, wie zufällig dort vorbei gekommen, an den Regalen mit den Filmen mit Titeln, wie: "Tom´s Urlaubsfick", "Das Jungeninternat" und "Wildes Schneetreiben" vorbei, ohne mir diese genauer anzusehen.

Doch plötzlich hörte ich, wie hinter mir eine vertraute Stimme etwas sagte. Total irritiert und erschrocken drehte ich mich um ... es war der Vater (Ben) meines Kumpels Patrick. Er wiederholte die Frage, die er mir gerade gestellt hatte, als ich mich noch unbeobachtet gefühlt hatte: "Brauchst du Hilfe bei der Auswahl? Ihr könnte dir den ein oder anderen Streifen empfehlen, falls du Wert auf meine Meinung legst!"

Sollte das jetzt ein gemeiner Scherz sein oder was passierte hier gerade? Hatte Ben wirklich schon einmal Pornos für Schwule gesehen? Und wenn ja, warum? Ich entschloss mich, nachzufragen, wie er das gemeint hatte: "Ähm, Herr Meier, wie meinen sie das?"

"Du kannst mich ruhig Ben nennen. Und ich meine das so, wie ich es sage; wenn du einen Ratgeber für Schwulenpornos brauchst, bin ich dein Mann! So sahst eben so unsicher und verloren aus, da dachte ich, ich helfe dir. Ging mir am Anfang auch nicht anders. Als ich mir das erste Mal einen Schwulenporno ausgeliehen habe, hab ich den sogar versucht, in einer Hülle von einem anderen Film zu verstecken!"

Wow, war das sein Ernst? Ben hat zu Hause einen eigenen Pool, den sein Sohn Patrick und ich im Sommer oft ausgiebig nutzten. Dabei hatte ich Ben schon öfters in seiner knappen, eng anliegenden Bade-Shorts gesehen und mir vorgestellt, wie er ohne aussieht. Er hatte einen perfekten Körper für seine rund vierzig Jahre. Eine ausgeprägte, behaarte Brust, jedoch stutzte er die Haare, keinerlei Bauchansatz, aber dafür eine deutliche Beule, vorne in seinen Shorts und einen verdammt knackigen Hintern. Ich hattew mir sogar oft vorgestellt, wie es wäre, mit ihm mein erstes Mal zu haben.

Und jetzt stand dieser Typ vor mir und bot mir seine "Hilfe" bei der Auswahl eines Gaypornos an! Ehe ich einen klaren Gedanken fassen oder gar etwas antworten konnte, sagte Ben: "Den hier kann ich empfehlen, der ist verdammt geil, mit richtig kernigen Kerlen. Und wenn du nicht weisst, wo du den Film gucken sollst, komm doch mit zu mir!"
Ich wusste, dass Patrick heute morgen mit seiner Mutter für eine Woche deren Eltern aufgebrochen war und so willigte ich freudig ein, den Film zu nehmen iúnd ihn bei Ben daheim anzusehen.

Ich wartete draußen vor der Videothek, während Ben den Film auslieh. Als er raus kamen, gingen wir zu seinem Auto und fuhren zu ihm nach Hause. Auf dem Weg dorthin packte mich die Neugier: "Bist du eigentlich bi oder gar schwul?", fragte ich, "Und wissen deine Frau und Patrick davon?" Ben lächelte mich an und erklärte mir die Situation: Ben war bisexuell und seine Frau wusste davon, Patrick jedoch nicht. Dann fragte er mich, ob ich schwul sei. Ich fühlte mich wohl bei Ben und sagte ihm alles, was ich bisher noch niemandem sagen konnte; dass ich schwul war und mich nicht traute mich zu outen, auch nicht bei meinen Eltern.

Inzwischen waren wir angekommen und Ben meinte nur, ich solle mich jetzt entspannen und den Film genießen.
Im Wohnzimmer legte Ben die DVD ein und startete den Film. Dann zog er sich, bis auf die Boxershorts, aus. Man konnte sehen, dass der ohnehin schon große Schwanz leicht erregt war. ich zog mich auch bis auf die Shorts aus. Dann meinte Ben: "Wenn du gleich erregt bist und wichsen willst, tue es einfach, ich werd´s auch so machen!" Ich freute mich darauf, gleich den dicken Schwanz von Ben zu sehen. Das erregte mich noch deutlich mehr, als der Porno, in dem es jetzt so richtig zur Sache ging. Mein Schwanz versteifte sich, ohne dass ich ihn berührt hatte.

"Du hast einen tollen Körper und augenscheinlich auch eine geile Latte.", merkte Ben nur an, als er seine Shorts runterzog und anfing seinen gewaltigen Kolben zu wichsen. So einen gewaltigen Schwanz hatte ich noch nie gesehen.Nicht mal die Kerle in dem Porno waren so gut bestückt. Ich entledigte mich ebenfalls meiner Shorts und begann meine Latte zu reiben. Das schien Ben zu gefallen, was sein Schwanz mit ein paar Zuckungen bestätigte!

So wichsten wir beide unsere Schwänze, als Ben plötzlich fragte, ob er mein geiles Teil auch blasen dürfte? Ich beantwortete die Frage mit einem freudigen Ja. Kaum hatte ich geantwortet, steckte mein Schwanz auch schon vollständig in Ben´s Mund. Er würgte kurz und began an meinem Teil rumzulecken und zu saugen.

Allein der Anblick dieses geilen Kerls hätte mich schnell kommen lassen. Aber zusätzlich war er auch sehr geschickt bei dem, was er tat. So kam ich nach höchstens einer Minute, ohne ihn warnen zu können, in seinem Blasmaul.

Ich wollte mich entschuldigen, doch Ben meinte nur, dass er meine Ladung sowieso schlucken wollte. Jetzt fand ich, dass es an der Zeit war, sich zu revangieren und versuchte das gewaltige Glied von Ben zu blasen. Doch ich musste ständig würgen und stellte mich insgesamt wohl recht blöd an, denn nach kurzer Zeit hob Ben meinen Kopf und meinte, ob ich nicht Lust auf etwas anderes hätte. Als ich vorsichtig fragte, was er jetzt damit meinte, fragte er, etwas verlegen: "Hast du vielleicht Lust, von mir gefickt zu werden? Ich weiß, dass mein Teil etwas furchteinflößend sein kann, aber bisher hat sich noch nie einer beschwert, nachdem er sich getraut hatte!"

Anscheinend machte Ben sowas nicht zum ersten Mal und ich wollte liebend gern von diesem heißen Typen gefickt werden!! Ich willigte also ein und Ben ging ins Schlafzimmer und kam mit einem XXL-Gummi und Gleitgel zurück. "Das Kondom brauchst du nicht! Nachdem ich dir in den Rachen gespritzt habe, sollst du mir jetzt die Kiste besamen!", meinte ich und sah ein Strahlen in Bens Gesicht.

Ich kniete auf der Couch, Ben jetzt vor mir und leckte mein Loch. Mein erschlaffter Schwanz begann sofort wieder zu versteifen. Ben leckte genußlich tief mit seiner Zunge in meiner Rosette. Sowas Geiles hatte ich noch nie erlebt und ich dachte, ich würde wahnsinnig. Als Ben aufhörte mich zu lecken und dafür begann mein Loch und seinen dicken Kolben mit reichlich Gleitgel einzuschmieren.

Dann setzte er seine Eichel an und schob seinen fetten Schwanz langam und gefühlvoll in meine langsam nachgebende Rosette. Es tat ziemlich weh, was bei der Größe seines Teils wohl kaum verwunderlich ist. Aber dann spürte ich, dass Ben´s Eier an meine Arschbacken stießen und konnte kaum glauben, dass dieses gewaltige Teil in meine enge Kiste reinpasste. Für Ben war es der Anlass, um sein Teil langsam, Zentimeter für Zentimeter, wieder rauszuziehen.

Doch dann, nur noch seine Eichel steckte in mir, spürte ich diesmal einen heftigen Stoß, als Ben mir seinen Schwanz mit einem festen Stoß in mein Inneres rammte. Ich schrie auf, teils vor Schmerzen, aber auch vor Geilheit. Ben wiederholte das Ganze noch ein paar Mal. Jedesmal zog er ganz langsam seinen Riemen fast ganz heraus, um in dann heftig wieder in mich zu stoßen. Jedesmal war die Geilheit größer und die Schmerzen kleiner.

Nach einiger Zeit fing Ben´s Stöhnen an, lauter zu werden. Er wusste, dass er gleich kommen würde und griff nach meinem Schwanz. Allein der feste Griff dieses geilen Kerls, der mich gerade so hart fickte, reichte jetzt aus, um meine Ladung auf der halben Couch zu verteilen. Als Ben das bemerkte, kam es ihm augenblicklich auch und seine heisse Ladung ergoss sich in meinen wundgefickten, kleinen Knackarsch.

Ben zog seinen Schwanz aus meinem triefenden Loch und wir ließen uns beide, erschöpft und befriedigt auf die Couch fallen. Als wir auf den Fernseher schauten lief gerade der Abspann des vierstündigen Pornos, von dem wir nur die ersten paar Minuten mitbekommen hatten. Aber wir hatten eben Besseres zu tun!

Ben sah mich an und sagte, er müsse mir ein Geständnis machen: Er habe mich schon oft beobachtet, wenn ich mit Patrick am Pool gewesen bin und sich vorgestellt, wie es wäre, meinen Knackarsch zu ficken. Als ich ihm dann sagte, dass ich mir schon oft vorgestellt hatte, ihn nackt zu sehen und von ihm gefickt zu werden, mussten wir beide grinsen.

Nach einer ausgiebigen Dusche, bei der Ben nochmal genüßlich mein inzwischen wundes Loch leckte und dabei meinen Schwanz wichste, bis ich ein drittes Mal kam, verabschiedeten wir uns voneinander und ich ging nach Hause, wohl wissend, dass das zwar das erste, aber bestimmt nicht das letzte intime Treffen mit Patricks Vater war!!!

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