In den Bädern von Tiflis

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Tom war genervt. Er wollte sich ablenken, sodass er sich kurzerhand entschloss den erstbesten Billigflug aus Berlin zu buchen. So landete er kurz nach Weihnachten in Tiflis, der Hauptstadt Georgiens. Ausgestattet mit einem kleinen Rucksack und seinem Handy hoffte er sich zwischen den Jahren etwas zu entspannen und Ablenkung zu finden. Nach einer nächtlichen Kneipentour wanderte er am zweiten Tag durch Abatonubani, dem Stadtteil der Schwefelbäder, und suchte verzweifelt nach einem der "obsche banjas", den öffentlichen Bädern, in denen jeder für einen Spottpreis Schwefel- und Dampfbad genießen konnte. Eigentlich hoffte er auch, ein wenig "gay action" beizuwohnen – die Bäder waren als einer der wenigen Orte schwulen Lebens auf einer einschlägigen Website angepriesen.

Doch seine Suche nach einem öffentlichen Bad scheiterte. In allen Bädern, die er aufsuchte, gab es nur private Badezimmer, sogenannte Numeralnaja, die ihm für sich allein doch überteuert schienen. So lief er von Bad zu Bad. Im letzten Bad, dem Royal Bath, angekommen, versuchte Tom erneut mit Händen, Füßen und gebrochenem Russisch der Empfangsdame klar zu machen, dass er auf der Suche nach einem öffentlichen Bad war. Das gab es zwar auch hier nicht, doch die Dame schien zumindest Verständnis für Toms Situation zu haben und vermittelte ihm, dass er doch einfach einen Privatraum mit einem der bereits anwesenden Gäste teilen sollte. Sie gab ihm ein Handtuch, führte ihn durch einen langen Flur mit vielen Türen, öffnete die zweite Tür, bedeutete Tom einzutreten und schloss anschließend die Tür hinter ihm.

Tom stand in einem kleinen Vorraum, in dem er sich auszog. Dahinter befand sich ein weiterer Raum gleicher Größe: Links eine geflieste Steinliege, in der Mitte ein kleiner Schwefelwasserpool mit zulaufenden, gefliesten Treppen und rechts eine Dusche. In dem Pool saß ein junger Mann, der seine Augen geschlossen hatte und sich entspannte.

Tom war positiv überrascht über seinen Mitgast – hatte er doch befürchtet, mit einem alten Knacker auf engstem Raum weilen zu müssen. Er legte sein Handtuch beiseite und drehte die Dusche auf, um das warme Wasser zu genießen. Er bemerkte nicht, wie der junge Mann im Pool zu ihm herüberschielte und den kräftigen, jungen Deutschen musterte.

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Auf der Straße war jeder blonde Mann für ihn schon angezogen eine Attraktion. Der schöne, leicht rötliche Vollbart ließ diesen Deutschen sehr männlich erscheinen. Er ließ seinen Blick an Toms kräftigen, behaarten Körper heruntergleiten. Die kräftigen Arme, die starke Brustbehaarung, die sich in einem Streifen bis zu seinen Hüften fortsetzte, machten ihm Lust, mit der Hand Körper zu erkunden. Sein neuer Gast wusch sich von oben bis unten und ließ auch seinen dicken, beschnittenen Schwanz dabei nicht außer acht.

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Auch Tom beobachte aufmerksam den sich entspannenden jungen Mann, der ab und zu den Kopf in seine Richtung wendete, aber ihn immer in den Nacken legte und seine Augen schloss, wenn ihre Blicke sich streiften. Tom schaute zu, wie sich der junge Mann im Pool ausstreckte. Er konnte einen Blick auf seinen Schwanz werfen, der entweder von Natur aus riesig oder halbsteif war. Toms Schwanz regte sich nun auch. Tom war das unangenehm, er drehte sich schnell um, behielt aber die ganze Zeit das Bild des jungen Georgiers vor Augen. Er war schmal, schlank und nicht besonders groß, doch seine Muskeln waren deutlich zu erkennen. Von oben bis unten war er deutlich, aber nicht zu kräftig behaart. Dichte schwarze Haare bedeckten den Kopf, ein hervorragend gestutzter Dreitagebart verlieh ihm einen Zug stolzer Männlichkeit.

Tom stellte sich unter die kalte Dusche, um nicht endgültig steif zu werden. Als ihm die Gefahr gebannt schien, drehte er sich in Richtung Pool und lächelte dem jungen Mann zu. Ihre Blicke trafen sich, der Georgier lächelte ihn verschmitzt an. Er hatte sich die ganze Zeit vorgestellt, wie er langsam den Körper des jungen Deutschen heruntertasten würde und schließlich über seine Latte streicheln würde. "Hi!" schoss es aus ihm schüchtern heraus. "Why don’t you try the pool?". Tom lächelte. "Of course!, thanks for inviting me!".

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Nun steigt Tom langsam in das Wasser – tatsächlich heißer als gedacht, so heiß, dass er sich nur Zentimeter für Zentimeter hinsetzen kann. Nachdem sich Tom an das Wasser gewöhnt hat, rutscht er an den Georgier heran. "I’m Georgi" stößt dieser heraus und schaut Tom in die Augen, während dieser seinen Namen sagt und Georgis Mund immer näher kommen sieht, bis sich die Lippen berühren und sie beginnen, sich lange zu küssen. Tom legt seine Finger um Georgis Schwanz, der aus dem dampfenden Wasser herausragt. Georgi tut es ihm nach. Beide beginnen, im gleichen Rhythmus ihre Schwänze zu wichsen.

Sie stehen auf, küssen, wichsen ihre stahlharten Schwänze aneinander, kneten sich die Arschbacken. Tom rutscht an Georgi hinunter, leckt seine Schenkel, lässt seine Zunge an Georgis straffen Eiern spielen, lässt seine Zunge dann an seinem Schwanz hochfahren, bis die Eichel zwischen seine Lippen gleitet. Tom bläst Georgi heftig. Plötzlich hält Georgi ihn ab, zieht ihn hoch und führt ihn zur Steinliege. Er schiebt Tom auf die Liege und lässt Toms dicken Schwanz in seinen Mund gleiten, lutscht Toms harte Eichel. Georgi schmeckt wie sich Toms Vorsaft mit seinem Speichel vermischt. Georgi steigt auf die Liege, stellt sich über Tom, der seinen Blick abwechselnd über Georgis Oberkörper und dessen vorsafttriefenden Schwanz streifen lässt. Georgi setzt sich auf Toms pulsierende Latte und lässt dessen Kolben langsam in sein Loch gleiten. Er reitet Tom vorsichtig, seinen Rhythmus immer weiter beschleunigend. Tom sieht Georgi heftig vor seinen Augen vibrieren. Er genießt, wie sich Georgis Schließmuskel um seinen fleischigen Schwanz reibt.

 

Georgi steht auf, stellt sich an die Wand, hält sich mit seinen Händen an ihr fest und bedeutet Tom, ihn im Stehen zu ficken. Tom lässt seinen Schwanz gegen Georgis Arschbacken schlagen, gleitet in ihn und stößt ihn heftig. "Fuck" stöhnt Georgi immer wieder. Tom hält sich an Georgis Hüften fest und hämmert seine Latte immer fester und schneller in sein Loch. Georgi stößt ein kehliges, dunkles "Aaaaahh" heraus.

Georgi schaut zur Tür und sieht direkt in die Augen des Masseurs, der unbemerkt durch die Tür gekommen ist. Der dunkelblonde Typ mit festem Bart ist mindestens zwei Meter groß, hat einen durchtrainierten Körper und unter seinem Badetuch massiert er eine riesige Latte. Georgi und Tom halten inne, erschrecken kurz, sehen dann aber, wie sie der Bademeister selbstbewußt und geil angrinst.

Sie schauen sich kurz an, blicken dann zu dem Masseur herüber, der das Handtuch fallen lässt, auf sie zukommt, sich neben die beiden stellt und seinen harten Schwanz wichst. Tom und Georgi drehen sich zu ihm, stellen sich vor ihn. Tom mustert den Typen von oben bis unten. Dieser aderndurchzogene Riesenschwanz fasziniert ihn, und er kniet sich nieder. Er lässt die Eichel in seinen Mund gleiten und beginnt, sie ausgiebig zu lutschen. Georgi beobachtet kurz die Szene, kniet sich neben Tom und leckt die Eier des Hünen. Tom beschleunigt sein Tempo und hält sich dabei an den behaarten, muskelbepackten Oberschenkeln des Typen fest, die für ihn so breit wie Baumstämme wirken.

Der Hüne schaut kurz runter, schließt dann wieder Augen und stöhnt ab und zu kurz auf. Während Tom wieder gierig den geilen Schwanz saugt, steht Georgi auf, stellt sich hinter den großen Typen und fährt mit seinen Händen über die muskulöse Brust. Er zwirbelt fest die großen Brustwarzen. Das Stöhnen kommt häufiger. Georgis Schwanz gleitet zwischen den Oberschenkeln des Masseurs auf und ab. Georgi denkt, wie geil es wäre, diesen Typen zu ficken. Er stellt sich auf die Zehenspitzen. Zu seiner Überraschung kommt kein Widerspruch, als Georgis Schwanz die Arschbacken des Masseurs streift.

 

Der Masseur lässt seinen Schwanz aus Toms Mund gleiten und legt sich mit dem Rücken auf die Steinliege. Georgi hebt die Beine des Hünen hoch und legt sie sich auf die Schultern. Langsam dringt er mit seinem Schwanz in das enge, behaarte Loch ein. Tom ist fasziniert von der Szene. Der schmächtige Georgier fickt mit einem atemberaubendem Tempo den großen Kerl, dessen Latte steil nach oben zeigt. Große Vorsafttropfen perlen herunter. Er zittert.

Tom, der sich eigentlich nicht gerne ficken lässt, bekommt Lust, sich auf diesen Hammerschwanz draufzusetzen. Er steigt auf die Liege, stellt sich über den Kopf des Masseurs. Er schaut dabei Georgi an, wie er mit immer heftigeren Bewegungen seinen Schwanz in das Loch des Hünen stößt. Tom geht in die Hocke, bis sein Loch den Mund des Masseurs berührt, der bereitwillig seine Zunge spielen lässt und Tom kräftig leckt. Tom bewegt seinen Arsch, so dass die Zunge in sein Loch dringt. Als Tom spürt, dass sein Loch feucht genug ist, stellt er sich über den Schwanz des Hünen, schaut dabei weiter Georgi beim Ficken zu und geht langsam in die Hocke. Er genießt den Moment, in dem der große Schwanz des Masseurs in ihn eindringt, setzt dann sich ganz auf ihn drauf. Der Riesenkolben füllt ihn so aus, dass ihm kurz die Luft wegbleibt. Vorsichtig beginnt Tom sich auf diesem Mörderteil zu bewegen. Der Masseur beginnt lauter zu stöhnen.

Georgi und Tom bearbeiten den Masseur immer weiter. Sie schauen dabei an und grinsen – beide hatten sich den Bäderbesuch so nicht vorgestellt. Tom hebt und senkt seinen Arsch, reitet auf dem großen Schwanz, Georgi nagelt den Masseurs immer heftiger. Georgi macht Tom deutlich, dass er nahe am Kommen ist.

Tom steigt herunter und auch Georgi lässt die Beine des Kerls von seinen Schultern heruntergleiten. Sie legen sich beide mit dem Rücken auf den Steinboden und küssen sich. Sie wichsen sich gegenseitig und schauen sich dabei in die Augen. Sie sind kurz davor zu kommen, als sie ein heftiges Stöhnen hören und aufblicken: Der Masseur steht über ihnen seinen Schwanz wichsend. Ein Riesenschwall Sperma klatscht über beide Körper, gefolgt von weiteren Spritzern, die sie beide über ihre Körpfe vorbeifliegen sehen. Das tiefe Stöhnen des Hünen erfüllt den Raum. Tom und Georgi spritzen kurz darauf gleichzeitig ab, sie stöhnen laut auf und hören ihre Spermaschübe auf den Steinboden klatschen. Sie kommen so heftig, dass sie nicht bemerken, wie der Masseur den Raum verlässt.

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