Nachdem ich im Hotelzimmer angekommen bin, atme ich erst einmal tief durch...
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Nachdem ich im Hotelzimmer angekommen bin, atme ich erst einmal tief durch und genieße den Moment der Ruhe. Dann beginne ich damit, meinen Koffer auszupacken, wobei ich jeden Gegenstand sorgfältig und bedacht an seinen Platz lege. Das Kleid, die Strumpfhose und meine Wäsche ordne ich liebevoll auf dem Bett an, in der Reihenfolge, wie ich sie später anziehen werde. Jedes Stück soll perfekt sitzen und mich für mein Date optimal in Szene setzen.

 

Die kleinen Täschchen mit meinem Make-up finden schließlich ihren Platz im Badezimmer, wo ich sie griffbereit für die bevorstehende Verwandlung positioniere. Während ich meine Utensilien arrangiere, überlege ich, welche Farben und Produkte meinem Look heute den letzten Schliff verleihen sollen. Hoffnungsvoll und ein wenig aufgeregt zugleich, dass die kommenden zwei Stunden ausreichen werden, um mich für mein Date perfekt zurechtzumachen. Es ist ein schönes Gefühl, sich auf diese Art und Weise auf etwas Besonderes vorzubereiten und sich schon jetzt auf die Vorfreude einzulassen, die dieses Treffen mit sich bringt.

Nachdem ich mich komplett ausgezogen habe, nehme ich mir eine Booster-Tuchmaske und lege sie sanft auf mein Gesicht. Die kühlende Feuchtigkeit umhüllt meine Haut und lässt mich für einen Moment alles um mich herum vergessen. Während die Maske ihre Wirkung entfaltet, greife ich zum Enthaarungsmittel für die Dusche und sprühe es großzügig auf meine Haut. Mit geübten Handgriffen sorge ich dafür, dass jeder Bereich gründlich bedeckt ist. Aus Erfahrung weiß ich, dass sowohl die Maske als auch das Enthaarungsmittel einige Zeit benötigen, um optimal zu wirken. Daher lasse ich beide Produkte gleichzeitig einziehen, damit ich später ein perfektes Ergebnis erziele. Es ist ein Ritual, das mir hilft, mich auf das bevorstehende Date vorzubereiten und mich gleichzeitig zu entspannen.

Unter der erfrischenden Dusche spüle ich das Enthaarungsmittel gründlich von meiner Haut ab und betrachte dabei zufrieden das Ergebnis im Spiegel. Meine Haut ist wunderbar glatt geworden, ein Zeichen dafür, dass die Behandlung erfolgreich war. Trotzdem spüre ich ein leichtes Brennen im Intimbereich, doch ich weiß, dass sich das nach dem Eincremen schnell legen wird.

Nachdem ich mich abgetrocknet habe, nehme ich mir Zeit, um meine Haut mit einer reichhaltigen Bodylotion zu verwöhnen. Während ich die Lotion sanft einmassiere, genieße ich den Moment der Selbstpflege und spüre, wie meine Haut sich mit Feuchtigkeit und Pflege verwöhnt fühlt. In der Zwischenzeit nutze ich die Zeit, um ein paar Analduschen durchzuführen, denn auch hier ist mir ein sauberes Gefühl wichtig. Es ist ein Akt der Selbstfürsorge, der mir ein Gefühl von Reinheit und Wohlbefinden schenkt, bevor ich mich weiter auf mein Date vorbereite.

Ein kurzer Blick auf die Uhr verrät mir, dass ich noch etwas mehr als eine Stunde Zeit habe, um mich für mein Date zu stylen. Zufrieden stelle ich fest, dass ich gut im Zeitplan liege, und entscheide mich spontan, mir erst einmal ein Piccolo zu gönnen, um die Nerven zu beruhigen und den Moment zu genießen.

Nachdem ich das erfrischende Getränk genossen habe, ziehe ich mir langsam meinen schwarzen Spitzenstring an. Das zarte Stück Stoff umhüllt meinen Körper gerade so viel, um meinen "kleinen Sissyprinzen" diskret zu verbergen und meine Weiblichkeit zu betonen. Mit einem geschickten Griff fülle ich den schwarzen Spitzen-BH mit den selbsthaftenden Brustprothesen, um meiner Silhouette die gewünschte Fülle zu verleihen.

Vor dem Spiegel betrachte ich mich und sehe, dass alles perfekt sitzt und meine Kurven ansprechend zur Geltung bringt. Doch bevor ich das Korsett anlege, schlüpfe ich noch in die verführerischen halterlosen Strümpfe, die meine Beine elegant umschmeicheln und meine femininen Rundungen unterstreichen.

Jetzt ist es an der Zeit, mich dem Schnüren des Korsetts zu widmen, das meine Taille zart umschließen und mir die begehrte feminine Figur zaubern wird. Mit jedem Zug an den Schnüren spüre ich, wie sich meine Silhouette formt und meine Weiblichkeit betont wird, und ich freue mich darauf, mein perfektes Outfit für das bevorstehende Date zu präsentieren.

Mit etwas geschickter Anpassung pusht das Korsett meine Brust, sodass es zumindest den Anschein erweckt, als hätte ich einen ansehnlichen Busen. Das Dekolleté und meine Taille werden durch das straff geschnürte Korsett perfekt in Szene gesetzt, auch wenn ich dafür in Kauf nehme, kurzatmig zu sein.

 

In diesen engelsgleichen Kurven schlüpfe ich in meine High Heels und mache mich auf den Weg ins Badezimmer, um den letzten Schliff meines Looks zu vervollständigen. Als erstes setze ich das Haarnetz auf und fixiere meine Haare mit reichlich Haarspray, um sicherzustellen, dass das Netz perfekt sitzt.

Dank der Booster-Tuchmaske ist mein Gesicht optimal für das Make-up vorbereitet. Ich beginne mit dem Concealer, um eventuelle Problemstellen zu kaschieren, und trage dann eine farblich abgestimmte Foundation auf, um meinen Teint ebenmäßig zu gestalten. Anschließend widme ich mich dem Contouring, um meine Gesichtszüge zu betonen, bevor ich mit dem Auftragen von Kajal und Lidschatten beginne.

Mit der Wimpernzange forme ich meine Wimpern zuerst und überziehe sie dann großzügig mit Mascara, um ihnen Volumen und Länge zu verleihen. Ein kräftiger roter Lippenstift rundet mein Styling ab und verleiht meinem Look eine verführerische Note. Zum Abschluss entscheide ich mich spontan doch noch für die magnetischen künstlichen Wimpern, um meinen Augenaufschlag zu intensivieren.

Mit aufeinander abgestimmten Ohrclips, einer eleganten Kette und einem funkelnden Armreif vollende ich mein Styling. Zufrieden betrachte ich das Gesamtbild im Spiegel und setze dann die blonde Perücke auf. Mit ein paar gezielten Handgriffen von Bürste und Haarspray sorge ich dafür, dass die Frisur perfekt sitzt und jeder einzelne Strang an seinem Platz bleibt. Ein letzter Hauch Haarspray über das Gesicht fixiert nicht nur die Frisur, sondern verleiht meinem Look auch den letzten Schliff.

Noch 20 Minuten verbleiben bis zum Eintreffen meines Dates, und ich spüre, wie die Aufregung langsam steigt. Behutsam ziehe ich das kurze schwarze Etuikleid an, das immer wieder als Blickfang dient. Durch die Kombination mit den High Heels und den glänzenden halterlosen Strümpfen kommen meine Beine wunderbar zur Geltung und verleihen meinem Auftritt eine gewisse Eleganz und Sinnlichkeit.

Während ich meine Hände mit schönen und dezenten Kunstnägeln verzierte, genoss ich einen weiteren Piccolo, um die aufkommende Aufregung zu mildern und mich auf das bevorstehende Treffen vorzubereiten. Mit jedem fertigen Finger spürte ich, wie meine Vorfreude wuchs und die Spannung in der Luft lag. Es war ein Moment der Erwartung, während ich sehnsüchtig auf das Erscheinen meines Dates wartete.

Meine Gedanken kreisten um die bevorstehende Begegnung, und ich war entschlossen, ihn mit meinem umwerfenden Aussehen und meiner Ausstrahlung zu beeindrucken. Als ich meine Hände betrachtete, die nun mit eleganten Nägeln verziert waren, fühlte ich mich bereit, die Welt zu erobern. Jeder weitere Schluck des prickelnden Getränks stärkte mein Selbstbewusstsein und ließ mich gelassen auf das kommende Abenteuer zugehen.

Es war ein Moment voller Erwartung, als ich das Klopfen an der Tür hörte. Mit einem leichten Herzklopfen öffnete ich sie und wurde von einem angenehm aussehenden Mann begrüßt, der genau dem entsprach, was ich mir vorgestellt hatte. Sein lässiger, aber dennoch gepflegter Stil mit Jeans und Sakko unterstrich seine Erscheinung, die perfekt zu seinem Profil passte.

Als sich unsere Blicke trafen, spürte ich sofort eine gewisse Verbundenheit, als ob wir uns schon lange kennen würden. Sein Blick verriet mir, dass er von meinem Outfit offensichtlich auch angetan war, was mir ein Lächeln entlockte.

Nachdem er das Zimmer betreten hatte und ich die Tür hinter uns geschlossen hatte, kam es zu diesem unerwartet intensiven Moment, als ich ihm einen Kuss zur Begrüßung gab. Was als einfache Geste begann, entwickelte sich schnell zu einem leidenschaftlichen, innigen Zungenspiel, das die Spannung zwischen uns nur noch verstärkte. Es war, als ob die Welt um uns herum für einen Moment stillstand, während wir uns in dieser elektrisierenden Atmosphäre verloren.

In einem Moment impulsiver Leidenschaft wanderte meine Hand instinktiv hinunter zu seiner Hose und glitt hinein, tastend zwischen Jeans und Unterwäsche. Die Berührung verriet mir bereits einiges über das, was mich erwartete. Sein Schwanz war bereits leicht erregt und ich konnte seine Größe erahnen, die mich angenehm überraschte. Es war ein aufregender Moment der Vorfreude, während ich die Konturen seiner Erregung durch den Stoff spürte, was meine eigenen Sinne noch mehr anregte.

 

Mit einem leichten Druck gegen die Wand brachte ich ihn näher, während ich langsam in die Knie ging. Mein Gesicht befand sich nun auf Augenhöhe mit seinem erregten Intimbereich, und die Spannung zwischen uns war greifbar. Meine Hände arbeiteten schnell, öffneten seine Hose und zogen sie herunter, wobei die Unterhose mit nach unten glitt.

Sein Schwanz sprang förmlich vor meinen Mund, und ich konnte die Hitze seiner Erregung spüren, während ich ihn intensiv betrachtete. Es war ein Moment der Erregung und der Erwartung, als ich bereit war, mich voll und ganz dem Genuss seiner Sinnlichkeit hinzugeben.

Nachdem mein Blick auf sein erregtes Glied fiel, wurde meine Lust geweckt, und ich sehnte mich nach mehr. Jedes Mal, wenn mich jemand küsst, werde ich sofort erregt und verliere mich im Moment. Die sanfte Berührung reichte bereits aus, um seine Erektion zu verstärken, während sich ein weiterer Lusttropfen bildete. Mit meinem Zeigefinger nahm ich ihn auf und führte ihn zu meinem Mund. Ein dünnen Faden zog sich hinterher, den ich genussvoll mit meiner Zunge von meinem Finger leckte.

Die Vorhaut seiner Eichel zog sich zurück und enthüllte einen Teil seines prächtigen Gliedes, was sofort Fantasien in mir weckte, wie er mich damit befriedigen würde. Sanft begann ich, seinen Penis mit meiner Hand zu massieren, während ich seine pralle Eichel freilegte und mit meiner Zunge erkundete. Zuerst kostete ich sie behutsam ab, bevor ich meine Lippen darüber gleiten ließ. Der leichte Abdruck meines roten Lippenstifts blieb zurück. Trotz meiner Anstrengungen, mich zu kontrollieren, war es kaum möglich, als ich den salzigen, bitteren Geschmack seiner Haut schmeckte. Unwiderstehlich zog ich meinen Mund immer weiter über seinen erigierten Penis.

Währenddessen hielt ich stets Blickkontakt mit ihm, bemerkte das Funkeln in seinen Augen und diesen selbstsicheren Blick, der mich förmlich dazu aufforderte, ihn vollständig in meinen Mund zu nehmen. Ich spürte die unausgesprochene Aufforderung, ihn tief in meine Kehle zu schieben, um seine Dominanz tief in mir zu spüren. Auch wenn er es nicht aussprach, wusste ich, dass er es von mir verlangte, und ich war bereit, seinen Anweisungen zu folgen.

Die Übung mit meinem Dildo zahlte sich jetzt aus. Als sein Glied den hinteren Teil meiner Kehle erreichte, wusste ich genau, wie ich vorgehen musste, um auch die letzten Zentimeter in meinen Mund zu bekommen. Es war von Vorteil, dass sein Penis zu Beginn nicht vollständig hart und steif war. Dadurch gelang es mir, ihn noch tiefer in meinen Hals zu nehmen, und ich spürte, wie er mit jedem Moment an Größe und Härte zunahm. Ein angenehmes Gefühl durchströmte mich, als ich merkte, wie er langsam seine volle Pracht entfaltete. Meine Lippen spannten sich an, als die Öffnung meines Mundes vollständig von seinem erigierten Penis ausgefüllt wurde, und ich genoss das Gefühl der Fülle und der Hingabe an meine Aufgabe. Ich beherrschte meinen Würgereiz und unterdrückte ihn geschickt, obwohl mir automatisch Tränen in die Augen traten.

Sein zufriedener Blick signalisierte mir, dass ich meine Aufgabe gut erfüllt hatte.

Es war nun der Moment gekommen, in dem er meinen Kopf festhielt und begann, aktiv meinen Mund zu penetrieren. In diesem Augenblick war meine Aufgabe klar: Seinen großen, harten Schwanz vollständig aufzunehmen, und das solange, bis er in mir kommt. Sein leises Stöhnen und das sanfte Pulsieren seines Schwanzes kündigten den bevorstehenden Höhepunkt an. Ich empfing seine volle Ladung in meinen Mund, während er mich weiterhin tief in die Kehle fickte.

Währenddessen ergoss er unaufhörlich sein kostbares Sperma in meinen Mund, wo es sich mit meinem eigenen süßen Speichel vermengte. Bei jedem rhythmischen Stoß floss dieses sinnliche Gemisch über meine Lippen und tropfte sanft auf meine bestrumpften Beine. Als sein Höhepunkt erreicht war und er sein immer noch erregtes Glied aus meinem Mund zog, gebot er mir mit bestimmtem Ton, es gründlich sauberzulecken – eine Bitte, der ich ohne Zögern nachkam. Trotz der Hingabe und Unterwerfung, die er von mir verlangte, durchströmte mich ein warmes Gefühl der Erfüllung und Zufriedenheit, denn ich wusste, dass ich ihm vollkommen hingegeben und von ihm begehrt worden war.

 

Nachdem er sein noch halb erigiertes, aber sauber gelecktes Glied zurück in seine Hose gesteckt und mir geholfen hatte, aufzustehen, konnte ich nicht umhin, das merkwürdige Zusammenspiel von Scham und Erregung zu spüren. Während ich meinen Blick im Spiegel ruhen ließ, bemerkte ich, dass mein Lippenstift trotz allem halbwegs intakt geblieben war, doch meine Mascara hatte leider ihre Grenzen erreicht und war etwas verwischt. Bernd schickte mich prompt ins Badezimmer, um mein Make-up zu korrigieren.

Dort angekommen, eilte ich hastig zum Spiegel und begann, meine Lippen nachzuziehen, während ich mein Bestes gab, um meine Augen wieder in einen präsentablen Zustand zu bringen. Trotz meiner Bemühungen konnte ich nicht verhindern, dass meine feuchten Augen die Spuren meiner vorherigen Erregung zeigten. Es war eine Mischung aus Scham und Faszination, die mich überkam, als ich mich selbst betrachtete.

Bernd hatte jedoch eine Überraschung für mich. Er schickte mich kurzerhand in den nahe gelegenen Park, um eine Stunde lang spazieren zu gehen. Ich wollte ihm eigentlich widersprechen, denn ich wusste, dass ich nicht in der Lage war, so lange auf meinen High Heels zu laufen. Doch Bernd schien das nicht zu interessieren. Für ihn war es eine Lektion, die ich lernen musste, eine Art Initiation in seine Welt.

Glücklicherweise hatte ich einen Kurzmantel eingepackt, der mich etwas vor der Kälte schützen würde. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen verließ ich das Hotel und machte mich zögerlich auf den Weg in den Park, bereit für das, was Bernd für mich geplant hatte, und zugleich unsicher darüber, was noch kommen.

Gemäß den Anweisungen begann ich langsam meinen Spaziergang durch den Park sorgsam darauf bedacht, ausschließlich die asphaltierten Wege zu wählen. Diese Entscheidung erlaubte es mir, trotz meiner eleganten 10-Zentimeter-Absätze gemächlich voranzukommen, ohne an meine körperlichen Grenzen zu gelangen. Zwar spürte ich ein leichtes Ziehen in den Füßen, doch war es durchaus erträglich. Jedes Mal, wenn mir jemand entgegenkam, senkte ich verlegen meinen Blick auf den Boden. Dabei entging mir vollkommen, dass nahezu alle Passanten ihren Blick unweigerlich auf meine wohlgeformten Beine richteten, wie ich später auf dem Hotelparkplatz feststellen sollte. Es wiederholte sich stets: Ein kurzer, prüfender Blick, gefolgt von der unausweichlichen Wanderung der Augen zu meinen strumpfbezogenen Beinen und den hochhackigen Schuhen.

Die Zeit im Park wirkte Wunder für mein Selbstbewusstsein. Währenddessen konzentrierte ich mich darauf, mich so feminin wie möglich zu bewegen: keine großen Schritte, sondern immer schön einen Fuß vor den anderen setzen. Am Ende des Spaziergangs war es für mich zur Selbstverständlichkeit geworden, weiterhin auf diese Weise zu gehen, ohne darüber besonders nachzudenken. Als ich durch die Hotellobby schritt, bemerkte ich erneut, wie die Blicke mehr auf meine wohlgeformten Beine gerichtet waren als auf mein Gesicht.

Mein Weg führte mich direkt zu den Fahrstühlen, und ohne Unterbrechung fuhr ich in die 6. Etage, wo sich unser Zimmer befand.

Als ich leise an der Zimmertür ankam und klopfte, öffnete Bernd sie rasch und zog mich sofort hinein. Bevor ich auch nur ein Wort sagen konnte, spürte ich schon seine Lippen auf meinen, seine Zunge spielte geschickt mit meiner. Sein Kuss war lang und intensiv, ein Feuerwerk der Leidenschaft entfachte zwischen uns. In mir erwachte sofort wieder die Lust auf mehr, als unsere Zungen sich heftig umspielten.

Meine Hand suchte wieder den Weg zum Hosenbund, doch dieses Mal hielt Bernd sie zurück, als ob er die Spannung zwischen uns noch etwas steigern wollte. Im Flur half er mir aus meinem Mantel und hängte ihn sorgfältig an die Garderobe. Gemeinsam betraten wir das Zimmer, und zu meiner Überraschung entdeckte ich auf dem Bett ein paar verlockende Spielzeuge. Bevor ich sie jedoch näher betrachten konnte, drehte mich Bernd plötzlich um, drückte mir einen dicken Kuss auf die Lippen und legte mir eine Augenbinde um.

 

Sein Befehl, mein Kleid auszuziehen, wurde von mir gehorsam befolgt, wobei ich darauf achtete, dass die Augenbinde nicht verrutschte. Ich konnte nicht sehen, wie Bernd auf meinen Anblick reagierte, als ich nur noch in Halterlosen Strümpfen, einem spitzen String, einem Korsett und einem BH vor ihm stand.

Ich erhielt lediglich die Anweisung, mich nicht zu bewegen, während Bernd sich dann meinem kleinen Sissyprinzen widmete. Noch schlaff und unberührt, fühlte ich seine geschickten Hände, die sachte die Basis eines Peniskäfigs um ihn legten. Es war ein prickelndes Gefühl der Unterwerfung, als ich kurz darauf die Enge des Käfigs um mich herum spürte.

Bernd zog meinen String wieder hoch, und ich wurde angewiesen, zum Bett zu gehen und mich dort auf den Rand zu setzen. Das Gefühl der Verschlossenheit, eingesperrt zu sein, erfüllte mich mit einem aufregenden Gefühl der Unterwerfung. Als ich dort saß, hörte ich ein leises Summen, und kurz darauf begann der Käfig um meinen Sissyprinzen zu vibrieren. Ein sanfter Druck breitete sich aus, und die Vibrationen setzten sich von meinem eingesperrten Prinzen in meinen ganzen Körper fort. Mit jeder Sekunde dieser intensiven Behandlung durchströmte mich ein erregendes Gefühl, das meine Sinne überwältigte.

Obwohl ich nicht wirklich erregt wurde, war dieses Gefühl ähnlich wie das, wenn ich es mir selbst mache. Doch nun war ich weggesperrt, unfähig, die volle Empfindung zu erleben, und ich spürte nur die Enge des Käfigs, der hin und wieder zuckte. Die kontinuierliche Vibration löste innerhalb kürzester Zeit einen intensiven inneren Orgasmus aus, der mich dazu brachte, leise zu stöhnen. Es war eine Erfahrung, die ich bisher noch nicht gemacht hatte, und ich war überrascht über die Intensität meiner Reaktion. Kurioserweise fühlte ich mich auch total außer Atem, obwohl ich nur auf dem Bett saß und scheinbar nichts tat. Inmitten eines Strudels aus Sinnlichkeit und Ekstase fühlte ich mich gefangen zwischen Realität und Traum. Die Vibrationen, die sich von meinem eingesperrten Sissyprinzen durch meinen ganzen Körper fortsetzten, verschmolzen mit der Enge des Käfigs und der Dunkelheit der Augenbinde zu einem überwältigenden Erlebnis der Sinne. Jeder Moment war durchdrungen von einer intensiven Intimität, die mich vollständig erfüllte und gleichzeitig meine Wahrnehmung von Raum und Zeit verzerrte.

Das Gefühl der Verschlossenheit, eingesperrt zu sein, verlieh dem Erlebnis eine zusätzliche Ebene der Erregung und Unterwerfung. Die Enge des Käfigs um meinen Sissyprinzen verstärkte die Empfindungen, während die kontinuierliche Vibration meinen Körper in einen Zustand der Ekstase versetzte. Die Augenbinde isolierte mich von der Außenwelt, sodass ich mich vollständig auf die Empfindungen in meinem Inneren konzentrieren konnte, ohne Ablenkung oder Hemmungen.

In diesem Zustand der tranceartigen Hingabe war es schwer zu sagen, ob ich tatsächlich ejakuliert hatte oder ob es nur eine Illusion war, die meine Sinne überwältigte. Die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwammen, und ich fühlte mich gefangen in einem Strudel aus Lust und Verlangen, der mich vollkommen erfüllte. Jeder Moment war wie ein Tanz der Sinnlichkeit, der mich tiefer und tiefer in einen sinnlichen Rausch zog.

Trotz der Unwirklichkeit dieses Moments konnte ich die Intensität meiner Empfindungen nicht leugnen. Es war ein Erlebnis, das mich vollständig erfüllte und mich gleichzeitig in eine Welt der Lust und Ekstase entführte, in der ich mich verloren fühlte und doch gleichzeitig vollkommen lebendig.

Bernd befahl mir, meinen Kopf zurückzulegen und meinen Mund zu öffnen. Ich gehorchte seinen Anweisungen, und kurz darauf schmeckte ich meinen eigenen Sissysaft, den Bernd anscheinend aufgefangen hatte. Es war ein Moment der Demütigung und gleichzeitig der Hingabe, der mich noch tiefer in meinen Zustand der Erregung und Unterwerfung versinken ließ...

 

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