Im Heckenlabyrinth

von Jürgen D.
veröffentlicht am 11.01.2024
© Jürgen D., mannfuermann.com
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Bareback / Junge Männer / Romantik / Sportler

Es war ein total schöner Frühlingstag im Mai und die Sonne schien strahlend auf uns runter. Langsam senkte sie sich bereits dem Horizont entgegen. Hand in Hand schlenderten wir über durch die gepflegte Parkanlage umd sahen immer wieder zum mächtigen Schlossbau rüber. Mehrere Türme und zinnenbewehrte Mauern boten ein beeindruckendes Bild. Zahlreiche Blumenbeete standen in voller Blüte und auch die verzierten Springbrunnen plätscherten nach einem langen Winter endlich wieder munter vor sich hin. Zahlreiche Familien mit Kindern und Paare hielten sich wie wir in dem weitläufigen Schlosspark auf. Sie lachten und breiteten auf den Grünflächen ihre Picknickdecken aus. Ein kleiner Kiosk am Rand verkaufte Eis.

 

Und doch sah und fühlte ich dies alles nicht wirklich. Meine Gedanken kreisten um andere Dinge. Vor allem fühlte ich die warme Hand die fest meine drückte und mich verspielt hinter sich her zog. Immer wieder sah ich in seine braunen Augen die so lebendig funkelten. Immer wenn er mich anlächelte schlug mein Herz schneller und es kam mir alles immer noch wie ein Traum vor. Dann pflückte er mir aus einem Blumenbeet eine gelbe Blume und gab sie mir. "Die roten Rosen blühen leider noch nicht. Muss ich dir wohl eine Alternative schenken." flüsterte er mir ins Ohr und zuckte dann mit den Schultern. Ich roch an der Blume und kam in seine Arme. Wir umarmten uns und ich konnte seinen warmen Atem fühlen. Dann legten sich unsere Lippen aufeinander und ich glaubte unter dem zärtlichen Kuss fast zu zerfließen. Mit geschlossenen Augen kamen dann auch die Zungen zum Einsatz und wir knutschten im Taumel der Gefühle weiter. Erst als eine ältere Frau sich in der Nähe extra auffällig räusperte wichen wir mit roten Wangen wieder etwas auseinander.

Ganze zwei Wochen waren wir jetzt schon ein liebendes Paar. Ich schien mich an jede gemeinsame Minute mit ihm noch genau zu erinnern. Ich wusste noch genau wie er in unserer Firma anfing und mir dann einen Kaffee spendierte. Wie wir zum ersten Mal zusammen Mittagessen in die Kantine gingen und er mir von seinen privaten Hobbys erzählte. Das wir beide gerne in den Bergen kletterten war da natürlich eine Steilvorlage. Das ich in der kleinen Mietwohnung mit meiner demenzkranken Mutter lebte akzeptierte er. Er wusste davon das ich nur auf Männer stand und es störte ihn nicht. Im Gegenteil gingen wir bald mal zusammen aus und dann outete er sich auch. Als wir dann abends im Kino eine Komödie ansahen griff er im Dunkeln erstmalig nach meiner Hand. Wir sahen uns dann im flackernden Schein des Films in die Augen und rutschten in den Stühlen runter um uns heimlich kurz zu küssen. Danach kicherten wir beide verückt herum wie die kleine Kinder. Danach gingen wir Hand in Hand nach Hause. Ich fühlte ein intensives Kribbeln im Körper wie nie zuvor. Dann drückte er mich an einen alten Baum, küsste mich leidenschaftlich und fragte ob wir miteinander gehen wollten. Dieser Traumtyp würde bestimmt jeden Gay bekommen können und er wollte trotzdem echt etwas von mir? Sex oder Liebe? War ich überhaupt in der gleichen Liga wie er? Er wirkte so schön und einfach nur perfekt - fast wie meinen kühnsten Träumen entsprungen. Wie etwas was mir bisher im Leben grundsätzlich fehlte. Wir hatten uns gefunden wie zwei verlorene Puzzlestücke die perfekt zueinander passten. Mit wild schlagendem Herzen nickte ich und fiel ihm glücklich um den Hals. Die Schmetterlinge flatterten wie nie zuvor in meinem Bauch und erzeugten einen Orkan des Glücks. Immer wenn wir auch nur kurz voneinander getrennt waren vermisste ich ihn total und fühlte mich so alleine. Würde sich das ändern wenn unsere Beziehung länger dauerte? Im Moment war ich mir völlig sicher den Mann für das restliche Leben gefunden zu haben. Ich liebte ihn einfach über alles. Auf rosaroten Wolken zu schweben war einfach unglaublich. Würde ich einfach alles für ihn tun? Ja - die Antwort war so einfach wie atmen. Aber wie sah er unsere frische Liebe? Fühlte er wie ich und erhoffte sich das Gleiche für die Zukunft?

Jendrik war einfach der Hammer. Er war 20 und trug seine blonden welligen Haare immer halblang. Seine gebräunte Haut und seine lässigen Klamotten unterstrichen seine lebenslustige Art. Sein vom Sport leicht definierter Körper war leicht behaart. Sein Duft vernebelte meine Sinne obwohl er nie Deo am Körper hatte. Er war aber auch ein kleiner Macho und Kavalier. Jendrik wollte immer männlich und etwas dominant wirken. Er bezahlte Rechnungen, hielt mir die Türen auf und brachte mir spontan Geschenke mit. Nur wenn wir zu zweit waren zeigte er seine normalerweise verborgene emotionale Seite. Er liebte es mit mir zu kuscheln und weinte auch mal bei Liebesfilmen im heimischen Wohnzimmer. Gerade dieser Widerspruch empfand ich als sehr anziehend. Meine Mutter akzeptierte ihn sofort wie einen zweiten Sohn. Nachdem sie beide gerne kochten tauschten sie sich über Rezepte aus und verwöhnten meinen Gaumen.

 

Ich höre auf den Namen Gideon und war damals 22. Ich war leicht trainiert und rasierte meinen gesamten Körper regelmässig. Ich hatte eine blonde Igelfrisur, trug Kontaktlinsen und pflegte meinen kurzen Vollbart täglich. Früher machte ich fast täglich Hanteltraining was mir beeindruckende Oberarme mit ausgeprägtem Bizeps bescherte. Privat lief ich meist mit Muskelshirts herum um ein bisschen damit anzugeben. Mein ungeliebter Spitzname war daher ein gewisser Seemann der durch Spinat schlagartig stärker wurde. Der kletterte aber soweit ich wusste nicht auf Bergen herum wie ich. Sonst kann ich noch von mir erzählen das ich vor Jendrik nur kleinere Schwärmereien gekannt hatte. Die erste richtige Liebe ist eben doch etwas ganz anderes.

Jendrik zog mich hinter sich her. Hinter einem Blütenbusch sah er sich kurz um und küsste mich dann erneut grinsend. Dazu fasste er mir zwischen die Beine und massierte meine verpackte Beule. "He Jendrik." keuchte ich zwischen den stürmischen Küssen. "Sowas können wir hier doch nicht machen. Hier laufen so viele Leute herum. Wir könnten erwischt werden." Er lächelte mich an und verdrehte gespielt die Augen. "Du bist ein Feigling Gideon. Wenn du mit mir zusammen bist musst mit sowas immer mal rechnen." lachte er und hielt mich an den Händen fest. "Ich liebe dich und das können ruhig alle sehen." "Ich liebe dich auch, aber du musst mir deshalb nicht in der Öffentlichkeit am Schwanz spielen." warf ich kurz ein. Er sah sich um und schien zu überlegen. "Na dann komm mal mit." hauchte er geheimnisvoll und leckte sich die sinnlichen Lippen langsam.

Die Sonne senkte sich langsam weiter und färbte die wenigen Wolken neu ein. Lange Schatten fielen auf den Schlosspark. Die ersten Gäste verließen bereits den Schlossgarten. An dessen Rand befand sich ein kreisrundes Heckenlabyrinth mit einem kleinenTurm in der Mitte. Nur wenig Leute wagten sich dort hinein weil es den Ruf hatte das man nur mit viel Zeit und Geduld wieder einen Weg wieder hinaus finden würde. Gerade zur Dämmerung war es dort schon fast wie ausgestorben. Fast wie Schatten schlüpften Jendrik und ich beim Eingang hinein und verschwanden hinter den Biegungen der einzelnen Wege. "Was hast du vor?" fragte ich ihn verwirrt, aber Jendrik zog mich tiefer in den Irrgarten und schien mehrfach ziellos in andere Wege abzubiegen. Bald waren wir überall von gepflegten Hecken umgeben und vor neugierigen Blicken sicher. Dann stoppte mein Freund und drehte sich zu mir herum. Die untergehende Sonne leuchtete durch eine lichte Heckenstelle und malte ein Spiel aus Licht und Schatten auf sein hübsches Gesicht. Langsam zog ich ihn an mich und wir küssten uns erneut zärtlich. Dabei spielte er sanft mit meinen Barthaaren. "Hier dürfte uns niemand sehen. Endlich können wir lieb zueinander sein." hauchte er in mein Ohr und wir streichelten uns gegenseitig über die sportlichen Körper. Erneut landete seine Hand in meinem ausgebeulten Schritt. "Jendrik." ermahnte ich ihn nochmals, aber als durch die Liebkosungen mein Gehänge anfing ein Eigenleben zu entwickeln schwand mein schwacher Widerstand immer mehr. "Du willst es doch jetzt genau wie ich. Gib es einfach offen zu." schmunzelte er und strich seine blonden Haare etwas zurück.

Jendrik sank auf die Knie runter und streichelte immer wieder über die längliche Wulst in meiner tiefhängenden kurzen Hose. Es zuckte bereits verräterisch unter dem Stoff. Langsam zog er den Reissverschluss auf und grinste zu mir hoch. Er wusste das ich heute nichts drunter trug und schon sprang mein halbsteifer Stab ihm munter entgegen. Jendriks Hand umfasste den pochenden Schaft und drückte ihn zärtlich. An der üppigen Knolle erschien ein klarer Tropfen und die Flüssigkeit sammelte sich weiter. Langsam wichste mein Freund und bewegte die Vorhaut über die Eichel hinweg. Das Precum verteilte sich über die Schwanzspitze und liess sie etwas verschleimt schimmern. Jendrik beugte sich vor und küsste seitlich am Schaft entlang. Die Zungenspitze malte die wenigen sichtbaren Adern nach und ließ sie erregt pulsieren. Mein Prügel versteifte nun vollständig und stand nun verhärtet ab. Mit der Zunge leckte Jendrik das Precum langsam ab und schlüpfte dann kurz unter meine Vorhaut. Dann stülpte er die Lippen ganz über die dicke Stange und saugte sinnlich an der Spitze. Die pilzförmige Knolle schwoll nochmal an als er den Eichelkranz umspielte und am Bändchen sanft knabberte. Schon traten meine Schwellkörper klar hervor als er den Schaft immer tiefer in seinen willigen Blasmund gleiten liess. Gierig glitten die Lippen über die weiche Haut und badeten sie in seinem üppigen Speichel. Flinke Finger angelten meine rasierten Klöten hervor und massierten sie gekonnt durch. Ich seufzte leise auf und lehnte mich leicht an die Hecke hinter mir. Jendrik saugte den Stamm nun vollständig ein und würgte kurz. Er umfasste die dicke Schwanzwurzel und lutschte immer schneller mit engen Lippen daran. Dabei flatterte seine Zunge immer wieder kurz an der Spitze was mir neue Schübe an Precum raubte. "Hhhhmmm...." schlemmte Jendrik und saugte als würde sein Leben davon abhängen. Vorsichtig stieß ich in seinen Mund hinein und hielt ihn dabei an seinen Haaren fest. Jendrik fügte sich willig und verwöhnte den kleinen Gideon weiter nach allen Regeln der (Blas-)Kunst. Ich legte den Kopf zurück und stöhnte als mein Freund mit starken Unterdruck saugte was meinen Lümmel erneut stark zucken ließ. Ich nahm fast nicht wahr das hinter der Hecke ein anderes Paar einen anderen Weg des Irrgartens erforschte ohne uns zu bemerken. Mein mächtiger Kolben wippte aus Jendriks Mund und zuckte mehrfach an der mittlerweile frischen Abendluft. Ein langer Geilheitsfaden baumelte an der rosigen Eichel herab. "Fick mich!" forderte Jendrik lüstern und sah zu mir mit einem Funkeln in den Augen auf. Hier? Im Heckenlabyrinth?" fragte ich atemlos. "Ja. Ich brauche es hier und jetzt! Sofort! Die Lust erwischt zu werden macht mich nur noch mehr an Süsser." forderte er als Gefangener seiner sexuellen Lust.

 

Er stand auf und drehte sich herum. Im Licht der letzten Sonnenstrahlen zog er seine Hose runter und beugte sich nach vorne. Sein kleiner straffer Knackarsch lag im Halbdunkel vor mir. Ich strich über die leichte Behaarung hinweg und landete rasch in der schmalen Furche zwischen den perfekt geformten Halbmonden. Ich befühlte seine kleine Rosette, die freudig zuckte und sich mir erwartungsvoll öffnete. Mein Finger glitt durch den zuckenden Schliessmuskel in die seidigen Tiefen. Jendrik war eine geborene Stute obwohl sein manchmal machohaftes Auftreten nicht unbedingt dazu passte. Er hielt sich an der Hecke vor sich etwas fest und stöhnte sinnlich. Ich dehnte seine warmen Schleimhäute auf und fand schnell seinen kleinen Lustknoten. Als ich die Prostata streichelte brummte er und seine sportlichen Oberschenkel zitterten kurz. Jendrik fasste sich an seinen beschnittenen Kolben mit dem Prinz-Albert-Pearcing und drückte das harte Fleisch kräftig. Er war schon dabei feucht zu werden als er freudig mit dem Po wackelte und auf Füllung wartete. "Fick mich Popeye!" lachte er dabei und wusste das mich der blöde Spitzname provoziert. Als kleine Strafe schob ich ihm einen zweiten Finger etwas grob tief in das Heck. Doch Jendrik stöhnte jedoch nur lüstern und war voller Erwartung.

Als ich die Finger rauszog und seine Pobacken geteilt festhielt sah ich den dunklen Krater dessen rosige Ränder bereits zuckten. Das übertrug sich auf meinen gereizten Prügel, der schon zielgenau auf die Liebesgrotte zielte. Ein kleiner Schritt nach vorne und schon ploppte meine Knolle durch das kurz verkrampfte Eingangsportal. Immer mehr Schwanzfleich folgte nach und wurde sofort eng umklammert. Jendrik wimmerte leise, aber jeder brennende Schmerz war bereits der puren Lust gewichen. Dann war mein elfter Finger völlig zwischen den festen Pobacken eingetaucht und wurde liebevoll umschlungen. Ich legte meine Hände an Jendriks Taille und begann einen ersten sanften Fickstoss zu machen. Mein praller Beckenbrecher glitt heraus und wieder hinein - immer wieder. Wir stöhnten beide zusammen und genossen unsere sinnliche Vereinigung. Dann hörte ich mehrere Stimmen näher kommen und zuckte zusammen. Die Schrittgeräusche auf dem losen Kies wurden rasch lauter.

"Da drüben ist der Ausgang des Irrgarten. Den Weg da drüben haben wir vorhin schon versucht." sagte der ältere Mann genervt zu seinen beiden Kumpels. Sie kamen um die Biegung direkt auf uns fickendes Liebespaar zu. Jendrik und ich waren wie versteinert. Bewegungslos steckte mein Ständer tief in seinem sexy Arsch und pochte in meinem Hefzschlag. Sonst wagten wir keine Bewegung und vergassen fast zu atmen. Zum Glück war es jetzt dunkel und wir waren nicht eindeutig zwischen den Hecken auszumachen. Im letzten Moment bogen sie seitlich in einen parallel verlaufenden Heckenweg ab. Ich traute mich endlich aus zu atmen und meine Erektion drohte schon zu schwinden. "Oh shit! Das war verdammt knapp." presste ich erleichtert raus und wischte mir den frischen Schweiss von der Stirn. Jendrik drehte den Kopf und klopfte kräftig auf meinen Oberschenkel. "Du hübscher Hengst - bleib bei der Sache! Hörst du?" flüsterte er mir zu. Zögerlich nahm ich die Stösse in seinem geilen Arsch wieder auf. Jendrik stöhnte glücklich und beugte sich tiefer runter.

Rasch hatte mein Schwanz seine völlige Härte wieder gefunden. Er flutschte in dem engen Lustkanal was immer wieder ein schmatzendes Geräusch erzeugte. Jendrik hingen seine langen Haare zersaust ins Gesicht und er kam meinen regelmässigen Stössen nun willig entgegen. Seine Pobacken zitterten als meine dicken Eier immer wieder fest daran klatschten. Die intensive Reibung ließ uns beide heftig stöhnen und praller konnte mein Kolben nicht mehr werden. Hoffentlich war jetzt kein anderer Besucher mehr in der Nähe weil diese Geräusche wohl jeder erwachsene Mensch wohl korrekt deuten konnte. Immer schneller und härter rammelte ich meinen Freund jetzt durch. Mein Ständer pochte stärker und ich fühlte bereits wie die Anspannung in meinem Schritt sich immer mehr steigerte. "Ja... ja... so geil!" hauchte Jendrik atemlos und rieb sich seinen eigenen stahlharten Pimmel zwischen den Beinen. Ich streichelte unter dem Shirt seinen Rücken rauf. Dann wanderte ich nach vorne und zwirbelte seine festen Brustwarzen. Die Nippel standen hart ab. Jendrik bäumte sich in meinem Griff auf weil ich seine erogenen Zonen mittlerweile gut kannte und es liebte sie zu stimulieren. "Gideon! Ich rotze gleich ab wenn du nicht aufhörst!" warnte er mich vor. Mit einem diabolischen Grinsen machte ich es genau deshalb weiter.

Jendrik keuchte laut auf uns zitterte in meinem Griff. Dann drückte er plötzlich sein Becken vor und spritzte mehrere Ladungen dünnflüssiger Sahne in die nahe Hecke ab. Seine Rosette zog sich reflexartig im Orgasmus zusammen und umklammerte meinen Fickstab wie eine Faust. Als Jendrik dann auch noch nach hinten fasste und an meinen Eiern zog war es auch bei mir so weit. Ich fühlte wie sich meine Klöten verhärteten und sich der Saft auf den Weg machte. Ich schnaubte wie ein Stier als sich alle meine Muckis anspannten und dem Höhepunkt nachgaben. Kurz glaubte ich Blitze tanzen zu sehen und dann pumpte mein Ständer einfach los. Schub um Schub kam meine weiße Sahne in Jendriks knackigem Arsch an. Ich fickte langsam weiter bis mein Schwanz weicher wurde. Jendrik richtete sich auf, drehte lächelnd den Kopf und küsste mich zärtlich.

Wir blieben noch vereinigt zwischen den perfekt geschnittenen Hecken stehen und die Dunkelheit der hereinbrechenden Nacht verbarg uns weiterhin perfekt. Ein neues Geräusch ließ uns aufschrecken. Eine kleine Katze schlüpfte durch die Hecke vor Jendrik und musterte uns dabei aufmerksam. Wir lachten beide und umarmten uns innig. Wir zogen uns wieder an und tasteten uns durch den Irrgarten weiter vor. Jendrik hielt dabei meine Hand ganz fest. Jetzt hatten wir das Heckenlabyrinth wirklich für uns alleine. Zumindest der Mond erhellte etwas den verwinkelten Irrgarten als wir den kleinen Turm im Zentrum fanden. Jendrik lächelte mich an und schon huschten wir die Wendeltreppe nach oben. Von der Aussichtsplattform sahen wir auf das runde Heckenlabyrinth und den restlichen dunklen Schlosspark runter. Das Schloss selbst war in jener Nacht hell erleuchtet da vermutlich irgendeine Veranstaltung dort stattfand. Wir sahen zu den Sternen hoch und ich legte einen Arm um Jendriks Schultern. "Schließen die das Gelände eigentlich zu einer bestimmten Uhrzeit ab? Sonst müssen wir hier noch übernachten? Es wird bestimmt noch sehr kühl." meinte Jendrik leise. "Solange ich bei dir bin ist mir das egal. Ich liebe dich und wir können schon für Wärme sorgen." antwortete ich überzeugt und schenkte ihm im Glanz der Sterne mein schönstes Lächeln. "Ich liebe dich auch Popeye." erwiderte Jendrik schelmisch grinsend. Ich zog ihn in meine starken Arme und erstickte seine frechen Worte mit einem zärtlichen Zungenkuss.

 

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