Hinter Klostermauern

von Jürgen D.
© Jürgen D., mannfuermann.com

Sein Leben war mehr und mehr durcheinander geraten. Mit seinen 23 Jahren stand Johannes noch am Beginn seines Lebens, aber nach der Schule hatte er bei seiner Erstausbildung seinen Arbeitgeber bestohlen und war fristlos gekündigt worden. Er sass seitdem nur noch daheim herum und ging hin und wieder ins Fitnessstudio. Das Arbeitslosengeld reichte ihm. Er kümmerte sich auch nicht um den Haushalt. Seine Mutter hatte genug von seinem faulem Leben und setzte ihn kurzerhand auf die Strasse. Erst da dämmerte es ihm, dass dies der falsche Weg war. Wo sollte er nur hin jetzt ohne ausreichend Geld? Zu seinen Kumpels konnte er auf keinen Fall, denn die würden ihn auslachen.

Johannes stand mit seinem grossen Koffer planlos vor seinem Haus und war kurz davor zu weinen. Er als echter Mann dürfte das natürlich nicht tun. Seinen Lovern war er oft eine starke Schulter gewesen. Da ging ein Mönch vorbei der Flyer verteilte. Er musterte Johannes kurz und gab ihm einen Zettel. Es war eine Einladung als junger Mensch zwei Monate in einem Kloster zu leben. Für die Verpflegung und das Zimmer musste man das Kloster putzen und im Garten arbeiten. Natürlich sollte auch gebetet werden. Vielleicht entscheidet sich ja jemand sein Leben dauerhaft so zu verbringen. Johannes überlegte. Zwar war er überhaupt nicht gläubig, aber er würde so zwei Monate Zeit haben um sein Leben zu ordnen und er hatte einen Ort zum schlafen.

Johannes fand sich schon kurz darauf in einer völlig anderen Welt wieder. Das Kloster war alt und brauchte mal eine Renovierung. Zumindest hatte sein Zimmer einen kleinen Fernseher. Leider lebten im Kloster fast nur alte Mönche, die in ihren Mönchsroben ihrer Arbeit nachgingen und sonst meist beteten. Es gab auch keine anderen Jugendlichen die wie Johannes die kurze Dauer hier austesten wollten. Natürlich war das Johannes schnell langweilig. Es war vielleicht ein Fehler gewesen hier her zu kommen.

Zum Glück gab es einen kleinen Sportraum wo er mit seinen Hanteln oft trainierte. Zum Glück musste er keine Klostersachen tragen. Er hatte auch lange keinen Sex mehr gehabt. Das Training machte ihn immer total an wenn er seinen verschwitzten Bizeps betrachtete. Auch die nackten Brustmuskeln mit den rosa Nippeln konnten sich sehen lassen. Er legte die Hanteln weg und strich darüber. Sie richteten sich schnell auf. An der Wand war ein grosser Spiegel und er beobachtete sich selbst. Seine Hand wanderte an seine kurze Hose und massierte seinen Schwanz, der schnell hart wurde und pochte. 1 Monat hatte Johannes aufgrund der neuen Umgebung total auf Sex verzichtet und sich nicht mal einen runtergeholt. Es wurde echt Zeit. Er grinste und klemmte die Hose unter seine fetten Eier. Mit Genuss wichste er langsam seine grosse Latte. Ein Seufzer kam über seine bebenden Lippen. Er stellte sich vor endlich mal wieder einen Mann zu spüren und schloss die Augen. So bemerkte er nicht wie die Tür einen Spalt aufging.

Johannes wichste schneller als er plötzlich glaubte nicht mehr alleine zu sein. Er drehte den Kopf zur Tür und erschrak als er die Augen aufmachte. Der Mönch Patrick stand im Raum und beobachtete ihn. Patrick war ein netter Kerl mit dem Johannes hin und wieder geredet hatte. Er hatte ihm erzählt dass er nach einer unglücklichen Liebe ins Kloster ging um zu vergessen. Er lebte schon zwei Jahre hier und hatte den Glauben gefunden. Mit 33 war er der einzige Mönch im Kloster der nicht im hohen Alter war. Johannes stoppte das Wichsen und bekam gleich ein schlechtes Gewissen. Es tut mir leid flüsterte er und packte den Schwanz in die Hose ein. Trotzdem sah man sofort die fette Beule darin. Er stand auf und wollte aus dem Raum, aber Patrick stand ihm direkt im Weg.

Der Mönch sah verunsichert aus. Johannes musterte Patrick, der wie eine Statue vor ihm stand. Erst da bemerkte er die roten Wangen und die reibende Hand an der Mönchskutte. Patrick räusperte sich und gab Johannes den Weg frei. Die beiden Männer sahen sich an. Es war ein Mann der mich betrogen hat und deshalb bin ich jetzt hier flüsterte Patrick leise. Ich bin schwul und du führst mich gerade in Versuchung. Johannes ergriff vorsichtig die Hand von Patrick und streichelte sie. Ist das in Ordnung fragte er vorsichtig. Patrick zögerte und nickte dann langsam.

Johannes trat direkt vor Patrick und musterte den hübschen Mönch. Er hätte nie gedacht das dieser so gläubige Mann schwul sein könnte. Zärtlich küsste er ihn. Er hatte total weiche Lippen und seine Zunge spielte flink mit seiner eigenen.

Der Mönch verkrampfte kurz und sank dann in Johannes Arme. Patricks Zögern wich schnell einem gierigen Verlangen. Wie lange hatte er versucht seine schwule Seite zu verdrängen und seine alte Liebe abzustreifen, aber dann ist dieser Traummann hier erschienen. Trotz aller seiner Absichten konnte er ihm nicht widerstehen. Er betete kurz zu Gott der ihm sicher vergeben würde.

Johannes entkleidete den etwas älteren Mann und war überrascht über den schlanken, drahtigen und leicht beharrten Körper seines neuen Partners.
Er trainiert hier auch fiel ihm dann ein. Er streifte die Mönchskutte ab und erforschte den schönen Körper mit seinen Händen. Schnell streifte er noch die Boxer herab und umfasste Patricks steife Männlichkeit, die richtig dick im seiner Hand lag und im Herzschlag pochte. Er begann zu wichsen. Patrick seufzte leise und wurde schnell nass am Schwanz. Es flutschte richtig.

Patrick sah Johannes an und hatte ein erotisches Feuer in den Augen. Wie lange hatte er diesen sexuellen Genuss verdrängt und sich doch eigentlich danach gesehnt. Er kniete sich vor den sportlichen Kerl hin und befreite Johannes beeindruckenden Schwanz aus der Sporthose. Wenn das keine Sünde ist sagte er zärtlich und schon leckte er über die Eier am Schaft hoch. Seine Zunge bearbeitete die pochende Eichel und dann stülpte er seine engen Lippen darüber. Er spürte die Schwellkörper und die Adern an dem wunderschönen Prügel als er in ihn in seinen Mund aufnahm. Lange ist es her das er geblasen hatte, aber dieser fleischige Schwanz schmeckte so unglaublich lecker. Schon kam ein Stöhnen von oben und Johannes Hand streichelte durch seine Haare. Gierig setzte Patrick den Blowjob fort.

Johannes wusste gar nicht wie ihm geschah. Der gar nicht so unschuldige Mönch lutschte ihm den Pimmel das ihm schon der Saft im den Eiern kochte. Er sah zu wie der Kopf immer wieder vor und zurück glitt. Kurz würgte der Mönch aufgrund der massiv langen Latte in seinem Blasmaul. Johannes fickte etwas in Patricks Mund und wurde noch praller. Aber so leicht sollte er nicht an seine Sahne kommen. Er zog Patrick hoch, dem ein Faden Vorsaft von den Lippen baumelte und dann zu Boden tropfte. Johannes grinste ihn an und küsste ihn erneut.

Patrick hatte fast keine Zeit nachzudenken. Diese lang verdrängte Lust war zu übermächtig. Er wurde herumgedreht und beugte sich willig runter. Schon spürte er eine flinke Zunge an seinem knackigen Arsch. Sein Loch wurde nass geleckt und immer tiefer erforscht. Er musste stöhnen und krallte sich an der Wand fest. Fick mich endlich sagte er laut und erschrak selbst etwas über seine Wortwahl.

Johannes merkte das die Rosette nun weich geleckt war. Er setzte seine grosse Eichel an und presste etwas. Patrick zitterte als er den Schliessmuskel überwand und das enge Loch weitete. Er drang ein und spürte sofort diese Wärme. Er packte die Taille des Mönchs und begann sofort zu stossen. Er hatte so lange nicht Sex gehabt und dieser Drang war einfach zu stark jetzt. Mit kraftvollen Fickstössen stiess er tief in den sexy Arsch hinein und seine Eier klatschten heftig an die etwas verschwitzten Pobacken. Ich besorg es dir Süsser seufzte er.

Patrick konnte sein Glück nicht fassen. Dieser junge Hengst wusste genau wie er ihn vernaschen musste. Sein langer pochender Schwanz schien noch tiefer einzudringen umd traf immer wieder seine Prostata. Der Mönch musste sich einfach abwichsen und hielt brav seinen Knackarsch hoch. Er genoss es endlich wieder diese Gefühle ausleben zu können. Hör nicht auf keuchte er. Ja fick mich! Oh ja - fester! Er glaubte fast nicht sowas mal wieder auszusprechen. Er spürte plötzlich wie sein Saft hochkam. Jedes Zurückhalten war sinnlos bei dem Orgasmus der ihn erfasste. Mit einem tuntigem Keuchen ergab er sich. Der zuckende Prügel des Mönches entlud sich heftig an die Wand vor ihm. Unmengen an Sperma liefen am Mauerwerk runter.

Das stark verkrampfende Loch liess auch Johannes keine Chance mehr. Die Reibung n seinem Schwanz war einfach zu viel. Er stiess laut stöhnend nochmal tief in den engen Arsch und schon flutete seine Sahne aus dem wild pumpenden Fickbolzen. Er warf den Kopf zurück und genoss den intensiven Höhepunkt. Es roch total nach Schweiss, Sperma und männlichen Hormonen im Raum.

Beide Männer keuchten noch als Patrick sich aufrichtete und den Kopf drehte. Zwar steckte noch Johannes Schwanz in ihm, aber er wollte seinen Lover sehen. Schon lagen die Lippen beider wieder aufeinander. Sie knutschten noch eine ganze Weile bevor sie über dies alles sprachen.

Ein halbes Jahr später wartet Johannes in seiner kleinen Mietwohnung. Er hatte das Kloster verlassen und eine neue Lehrstelle als Tischler angetreten. Mit etwas Geld im der Tasche ging es nun leichter. Es klopfte und schnell liess er den Besucher herein. Patrick grinste und küsste ihn sofort. Nach dem Erlebnis hatte der Mönch begriffen dass er die Verletzung aus der alten Beziehung endlich abgestreift hatte und bereit war etwas Neues zu beginnen. Natürlich glaubte er weiterhin an Gott und war sich sicher, dass dieser ihm Johannes geschickt hatte. Das Kloster nun zu verlassen war nötig um mit Johannes leben zu können und ihm beim Neustart zu helfen. Er hatte statt Mönchskutte nun einen Anzug an und arbeitete so wie früher wieder bei einer Bank.

Bist bereit für unseren ersten gemeinsamen Urlaub lachte Johannes und grinste Patrick lieb an. Klar sagte der und meinte dass Mallorca auf sie warten würde. Johannes meinte dann, dass die Badehose statt der Mönchskutte in den Koffer muss. Patrick nickte und meinte glücklich das er sich nur noch umziehen muss. Er zögerte kurz und sagte dann überzeugt die drei Worte. Johannes umarmte seinen festen Freund. Ich dich doch auch flüsterte er. Beide wussten in dem Moment dass sie einander viel gegeben hatten und sehr glücklich sind.

Wenig später sassen die zwei Liebenden im Flieger und hielten sich verliebt an den Händen. Sie hatten sich und das war das Wichtigste.

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