Hinter den Felsen
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Es war Nebensaison und ich war mit meinen Eltern nach Spanien in den Urlaub gefahren. Eigentlich hasse ich es mit meinen Eltern zu verreisen, aber da sie alles bezahlen kann ich kann ich nicht meckern. Wir waren schon letztes Jahr hier gewesen, allerdings in der Hauptsaison.

Ich bin schlank, 175cm groß und blond. Ich ging jeden Tag zum Strand, allerdings nicht zu dem beim Hotel sondern zu einem etwas abgelegenen kleinen Strand. Den hatte ich im vorherigen Urlaub aber leider erst in den letzten Tage entdeckt. Der Strand war zwar in der Hauptsaison auch gut besucht aber jetzt praktisch leer, nur vereinzelt waren Leute zu erblicken. Ich genoss die Sonne und las ein Buch oder döste einfach vor mich hin.

Ich bin schwul, zwar noch mit wenig sexueller Erfahrung, hatte allerdings schon mit ein paar Jungs gegenseitig geblasen, war aber immerhin schon geoutet mit allem drum und dran. Daher schaute ich, natürlich heimlich, den Männern hinterher wenn welche vorbeikamen. Am zweiten Strandtag fiel mir ein sportlicher junger Kerl auf, er war älter als ich, wohl so Anfang zwanzig. Er war deutlich athletischer als ich, ich bin einfach nur schlank, er hatte Muckis. Er war offensichtlich auch ein Tourist mit seinen blonden Haaren und der hellen, wenn auch leicht gebräunten Haut.

Er breitete sein Handtuch etwa 50 Meter von mir entfernt aus und trug wie ich eine Badeshorts. Kaum war er angekommen sprang er ins Wasser. Später ging er, nicht weit entfernt von mir an der Wasserkante entlang in Richtung der Felsen die sich dort vor einem kleinen Berg türmten, sein Handtuch trug er über der Schulter. Ich fragte mich was er dort wollte. Sah dort nicht gerade einladend aus.

Etwa eine Viertelstunde später kam noch ein Mann an den Strand. Ein Spanier, sehr muskulös und etwas haarig, schon älter, vermutlich Anfang vierzig und nicht viel größer als ich. Er trug nur einen Badeslip der sich mächtig ausbeulte und kaum verhüllte das er offensichtlich gut bestückt war. Er ging geradewegs ebenfalls zu den Felsen hinüber. Ich fragte mich was dort besser war als hier? Dann dachte ich daran das die vielen großen Steine dort sicher gut geeignet waren um darauf zu liegen. Ich beschloss mir das mal anzugucken.

Ich stand auf und sah kurz auf mein Handtuch und den Rucksack hinunter. Der Strand war menschenleer ich beschloss die Sachen einfach liegen zu lassen, die würde schon keiner klauen und ich hatte sowieso nichts wertvolles dabei.

Ich ging zu den Felsen hinüber und erklomm die großen Findlinge. Sie waren tatsächlich sehr warm, aber nicht so heiß das es Schmerzen würde darauf zu liegen. Zwischen den Felsen gab es immer mal wieder kleine Strandstücke. Alles wirkte verwinkelt und unübersichtlich. Ich stieg noch etwas weiter über die Felsen und gerade als ich beschloss zurückzugehen hörte ich Stimmen ... und Stöhnen.

Ich folgte dem Geräusch und dann sah ich die beiden ... der blonde Typ lag mit dem Bauch nach unten auf einem großen glatten Felsen auf seinem Handtuch, der muskulöse Spanier lag auf ihm drauf. Sein Hinterteil hob und senkte sich. Er fickte den blonden Typ in den Arsch! Ich bekam auf der Stelle einen Ständer, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Der Blonde stöhnte während der Spanier ihn in den Arsch fickte das es bei jedem Stoß klatschte. Ich versteckte mich hinter einem Felsen und linste um die Ecke.

Mein steifer Schwanz beulte meine Badeshorts schon mächtig aus. Ich befreite und wichste ihn während ich den beiden zusah. Beide waren ja sportlich, der Spanier eher muskulös, der blonde athletisch. Was irgendwie sehr geil aussah war das beide geile runde Hintern hatten. Der vom blonden sah von hier völlig unbehaart aus, vielleicht rasierte er den? Oder er hatte nur so blonde Haare die man nicht sah? Der Spanier hatte einen haarigen Arsch, der aber nicht minder knackig und halbrund aussah.

Obwohl der Spanier etwas kleiner als der Blonde war, wirkte er durch seinen breiten Körperbau mächtiger und bulliger. Er genoss es offensichtlich den jüngeren Burschen durchzuficken. Jetzt ging er dazu über seinen Schwanz ganz aus dem Arsch des jüngeren zu ziehen und dann wieder zuzustossen. Ich konnte so deutlich sehen was für eine Riesenlatte der Spanier hatte. Die pumpenden Bewegungen seines haarigen Männerarsches sahen geil aus. Der Anblick machte mich total geil und plötzlich kam es mir. Meine Sahne spritzte heraus und klatschte auf die Steine.

Ich sah zu den beiden hinüber, die waren noch voll dabei. Der Blonde wandte den Kopf und sah auf einmal zu mir herüber. Ich verzog mich schnell und kletterte von den Steinen herunter. Ich ging zurück zum Strand und legte mich wieder hin.

Etwa zehn Minuten später kam der blonde Typ wieder hinter den Felsen hervor. Er ging am Wasser entlang, als er mich sah änderte er allerdings seine Richtung und kam auf mich zu. Dann stand er vor mir und sein Schatten fiel auf mich herab.

"Hi! Swedish, German?"

"German ...", anwortete ich.

"Ah", sagte er. "Ich bin Däne. Sahst ja ziemlich erschrocken aus eben ..."

"Naja ...", ich schluckte. "War überrascht ..."

"Ist nen Treffpunkt für Männer dahinten. Treffen sich dort zum blasen und ficken. Aber momentan nicht viel los, in der Hauptsaison mehr."

"Achso", sagte ich.

"Wollte ich nur gesagt haben. Der Anblick schien dir ja gefallen zu haben, habe gesehen wie du gekommen bist. Ich muss leider los, reise heute ab."

"Ok danke", sagte ich. "Wo ist den der Typ der dich ..."

Er grinste. "Der Ficker gefällt dir wohl? Der ist auf der anderen Seite hoch. Der treibt sich öfter hier rum. Na muss nun leider wirklich los ins Hotel und schnell Sachen zusammenschmeissen. Bye!" Der Typ hob kurz die Hand an die Stirn wie ein Soldat dann ging er davon.

Ich lag noch eine Weile am Strand. Nun bemerkte ich auch das immer mal wieder Kerle zwischen den Felsen verschwanden. Als es dämmerte ging ich nach Hause.

Am nächsten Tag kam ich erst spät zum Strand, war noch mit meinen Eltern unterwegs gewesen. Kaum lag ich auf meinem Handtuch stand ich wieder auf und ging zu den Felsen hinüber. Ich kletterte über die ersten Felsen ging ein Stückchen am Strand entlang und dann über weitere Felsen. Als ich um einen Felsen herum ging stand plötzlich, kaum fünf Meter entfernt, der muskulöse Spanier von gestern vor mir. Er lehnte an einen Felsen.

Er sah mich und nickte mir zu. Er begann seinen Schwanz im Badeslip zu kneten. Ich blieb stehen und sah ihm zu. Sein Schwanz lugte schnell über den Rand der Badehose. Der Spanier sah mich die ganze Zeit an während er seinen Schwanz knetete. Nach einer Weile kam er auf mich zu. Er blieb neben mir stehen und wichste sich seinen Schwanz. Ich holte meinen bereits steifen Schwanz heraus und begann ihn zu wichsen.

Nach einem Augenblick schob der Spanier seine Hand hinten in meine Badeshorts. Er grunzte zufrieden und wichste sich schneller während seine kräftige Hand meinen Hintern kneteten. Einer seiner Finger fuhr in meine Arschspalte und drückte gegen mein Loch. Ich zuckte zusammen bei dem ungewohnten Gefühl. Der Spanier zog seine Hand hervor und spuckte hinein, dann schob er seine Finger wieder in die Spalte zwischen meinen Arschbacken.

Sein Finger drückte gegen mein nun feuchte Öffnung und drang ein. Ich zuckte zusammen. Die Situation geilte mich auf, aber ich hatte auch etwas Angst. Ich spürte den Finger in meinem Hintern, der Spanier wichste sich schneller. Aus seiner großen Latte tropfte der Vorsaft. Der Kerl sah mich an. "Come with me ...", sagte er.

Ich sollte ihm folgen? Ich ging ihm hinterher. Er ging nur ein paar Meter hinter einen größeren Felsen. Ich sah ihn fragend an. "Hm ...", sagte er und drehte mich herum. Er wollte das ich mich etwas vorbeuge und am Felsen abstütze. Er zog seinen Badeslip aus, sein großer Schwanz war steif und hart. Aus dem Pissschlitz tropfte der fast durchsichtige Vorsamen. Er baute sich hinter mir auf und zog meine Badeshorts herab. Erst jetzt erkannte ich was er vorhatte. Er wollte mich ficken!

Seine Eichel glitt durch meine Arschspalte. Ich sah mich zu ihm. "Mein erstes Mal ... first time ...", sagte ich. Der Spanier sah mich verständnislos an. "haven't done this before ...", fügte ich hinzu. Doch er verstand offenbar kein englisch und ich konnte kein spanisch.

"Virgin ...", sagte ich. War das nicht das spanische Wort für Jungfrau?

Er sah mich an und seine Augen hellte sich auf. Er klatschte mir mit der Hand auf den Po. "Virgo?", sagte er. Ich nickte. Der Spanier leckte sich die Lippen, mir schien als würde sein Schwanz noch praller werden. Er spuckte sich in die Hand und rieb sich seinen Kolben ein, dann zog er meine Arschbacken auseinander und rotzte mir auf das Loch.

Schon spürte ich seine Eichel gegen meine Öffnung drücken. Ich hatte mir schon oft vorgestellt wie es wohl wäre von einem Typ genommen zu werden, einen Schwanz in mir zu spüren. Hatte mich aber nie getraut. Jetzt war es so weit. Der eindringende Schwanz überwand meinen Schließmuskel. Es schmerzte.

Heute weiß ich, das es nur mit Spucke und ohne echtes Gleitmittel nie einfach ist, schon gar nicht für einen Anfänger. Mit meinem Hinweis das ich noch "jungfrau" bin habe ich den Ficker damals vermutlich eher angestachelt als ihn dazu zu bewegen vorsichtiger zu sein. Was kümmerte es ihn? Er wollte seinen Druck ablassen und wusste das er mich vermutlich nie wiedersehen würde. Er wollte einfach nur einen engen Arsch ficken. Das ich noch unschuldig war, hat ihn vermutlich nur zusätzlich aufgegeilt.

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Der Spanier legte eine Hand auf meinem Mund und schob seinen dicken Schwanz unerbittlich bis zum Anschlag in meinen Arsch. Obwohl es schmerzte wurde meine Latte nicht schlaff. Kaum war er drinnen begann er mich zu ficken. Seine Arme umklammerten mich fest während er mit tiefen Stößen seinen Schwanz in mich trieb.

Es dauerte nicht lange bis er kam, doch ich kam sogar noch früher. Schon nach ein paar tiefen Stößen spürte ich das Zucken und Kribbeln in meinem Schwanz und es schoß aus mir heraus ohne das ich ihn berührte. Der Spanier fickte mich nun schneller und härter und kam kurze Zeit später. Grunzend spritzte er seine Bullensahne in meinen entjungferten Hintern.

Kurz nachdem er fertig war zog seinen Schwanz aus meinem Hintern. Er wischte sich seine spermaverschmierte Latte an meinen Arschbacken ab, dann zog er sich die Hose hoch. "Bye", sagte er und ging davon ohne sich nochmal umzusehen.

Ich ging dann auch zurück zu meinem Liegeplatz, zuerst kurz ins Wasser um sein Sperma, das aus meinem Loch lief, abzuwaschen. Ich wichste mir an dem Tag noch zweimal die Latte und dachte an den Fick.

Am nächsten Tag traf ich hinter den Felsen einen jungen spanischen Typen, der trug nur eine Badeshorts und war wohl kaum älter als ich, aber sehr muskulös. Er war sehr nervös. Ich ging zu ihm und ergriff seinen Schwanz, der sofort steinhart wurde. Sein Riemen war deutlich kleiner als der von dem Kerl am Vortag. Plötzlich schüttelte er meine Hand ab und lehnte sich dann an einen Stein und zog seine Shorts herunter, bot mir seinen haarigen runden Arsch dar.

Das Angebot ließ ich mir nicht entgehen. Mit Spucke geschmiert drang mein Schwanz in ihn ein. Der junge Spanier stöhnte und rieb seinen Schwanz. Mein erster aktiver Analverkehr überwältige mich fast, schon nach ein paar Stößen kam ich. Der Spanier stöhnte als ich seinen Arsch vollsamte und wichste sich schneller, dann kam er auch.

Er zog sich seine Hose hoch und nickte mir kurz zu, dann ging er, doch nach ein paar Schritten blieb er stehen. "I like you", sagte er und sah mich an. "Great fucker!", fügte er hinzu. Wir kamen ins Gespräch und trafen uns dann für den Rest des Urlaubs jeden Tag. Er war nur passiv, was mich aber nicht störte. Nach ein paar Tagen stellte er mich einem Kumpel vor, der wiederum gerne aktiv war und uns beide fickte. So wurde der Rest des Urlaubs eine einzige Rumfickerei.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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