Wir schlagen wieder einmal das Märchenbuch auf.
Bareback / Fantasy / Inzest / Junge Männer
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Es waren einmal zwei Brüder, beide sehr schnuckelig anzusehen. Sie hatten blondes kurzes Haar, samtene Haut, einen ebenmäßigen Teint und makellose Körper. Dass sie sich derart glichen, war nicht verwunderlich, handelte es sich doch um Zwillinge. Doch mochten sie sich auch äußerlich bis aufs i-Tüpfelchen gleichen und wahre Schönheiten sein, wie sie (nur) im (Märchen-)Buche stehen, so waren sie vom Wesen her doch grundverschieden. Der eine, Tobias, war intelligent und arbeitsam, Eigenschaften, die man seinem Bruder Joshua leider nur in geringerem Maße nachsagen konnte. In all den Jahren hatte sich dies nicht geändert, mittlerweile waren sie 19, und während Tobias bald sein Abitur machen wollte, hatte Joshua mit Ach und Krach vor zwei Jahren die Mittlere Reife geschafft und absolvierte nun eine Ausbildung in einem Handwerksbetrieb, wo er nicht sonderlich durch übermäßigen Fleiß auffiel.

 

So unterschiedlich sie in dieser Hinsicht auch waren, hatten sie doch wiederum bereits vor einiger Zeit gegenseitig ihre Körper füreinander entdeckt und bald herausgefunden, was Jungs alles mit- und füreinander tun können, um der homosexuellen Lust zu frönen und sie entsprechend zu befriedigen. Doch auch hier erwies sich Joshua als ausgesprochen bequemlich. Er ließ sich am liebsten von seinem Bruder ficken, weil er sich dabei nicht mehr als nötig zu bewegen brauchte. Wollte Tobias gevögelt werden, so musste er Josh reiten, während dieser zwar aufgegeilt, doch meist mit hinter dem Kopf verschränkten Armen das Geschehen eher passiv genoss.

Beim Oralverkehr war es ähnlich. Beider Gier nach Sperma war wohl unersättlich, doch während Tobias mit Freude den brüderlichen Fickstab lutschte und nach getanem Werk den auf diese Weise produzierten Geilschleim genüsslich durch seine Kehle laufen ließ, musste Tobias sich selbst rubbeln oder seinen Bruder tief in die Maulfotze rammeln, um ihm schließlich seinen Liebessaft in den Hals zu jagen.

Um bei ihrem frivolen Tun nicht von den Eltern erwischt zu werden, vergnügten sich die Zwillinge in der warmen Jahreszeit gerne im Freien, oft auf einem verlassenen und halbverfallenen Bauernhof. Dort stand auch ein nicht mehr funktionsfähiger Brunnen, und als Tobias seinen Bruder wieder einmal heftig durchknallte und die heiße Action dabei mit seinem Handy filmte, geschah es, dass ihm das Gerät aus der Hand und in den Brunnenschacht fiel.

„Scheiße!“ fluchte Tobias. – „Das gibt Ärger mit Mom und Dad“, fügte Joshua überflüssigerweise hinzu, denn das Handy war brandneu und nicht gerade billig gewesen.

Tobi sah in den Brunnen hinein, tief hinunter schien es nicht zu gehen, außerdem führte eine eiserne Steigleiter in den Schacht. Also stieg der Junge seufzend hinab, in der Hoffnung, sein Handy dort unten zu finden. Joshua passte derweil auf, dass niemand kam, denn es war verboten, sich auf dem Gelände herumzutreiben, da es sich um Privatbesitz handelte.

Bald war Tobias auf dem Boden des Brunnens angekommen, doch sein Handy war nirgends zu sehen. Dafür entdeckte er eine kleine, niedrige Tür und als er sie vorsichtig aufschob und gebückt einen Schritt hindurchmachte, fand er sich unversehens auf einer großen Blumenwiese wieder. Die Sonne schien und es war angenehm warm. Das leise Summen von Insekten war zu vernehmen. Alles lag friedlich da, Tobi kam diese Gegend nahezu märchenhaft vor. Nachdem er ein Stück auf dieser Wiese gegangen war, entdeckte er zwei süße Jungs in seinem Alter, die sich nackt rücklings auf einer Liege drapiert hatten und ihm mit strammen Latten ungeniert ihre Boylöcher offerierten.

„Zieh uns durch, zieh uns durch, sonst verbrennen wir vor Geilheit!“ wimmerten sie lustvoll und zogen ihre knackigen Arschbacken noch weiter auseinander. Das ließ sich Tobias nicht zweimal sagen. Rasch entledigte er sich seiner Kleidung und da er von dem Anblick bereits heiß geworden war, stand seine Lunte wie eine Eins. Sie immer wieder küssend oder ihre Prügel lutschend, fickte er hart und unerbittlich die Süßen abwechselnd ab, die dabei ekstatisch quiekten. Als er schließlich in einem von ihnen absamte, spritzten auch die Boys kurz nacheinander ab. Tobias zog sich wieder an, während die Schnuckel sich artig für die Befriedigung ihrer Lust bedankten und sich gegenseitig gierig die Sahne von den Körpern leckten.

Tobi setzte seinen Weg fort und traf auf einen weiteren Jungen, der ebenfalls nackt war. „Ach, schüttel mir einen von der Palme, meine Eier platzen sonst.“ Gerne tat Tobias ihm den Gefallen, wichste den Knaben und trank als Belohnung den köstlichen Nektar, als der Jüngling sich zitternd und lautstöhnend mit nicht enden wollenden Schüben in Tobis Lutschfresse ergoss.

Schließlich gelangte Tobias an ein Haus, vor dem ein älterer, gänzlich nackter Mann stand. Sein Gehänge war so riesig, dass der Junge heftig erschrak. Doch der Mann schien ein freundliches Wesen zu haben und stellte sich als Herr Holle vor. „Ich wichse jeden Tag mehrmals und wenn ich abspritze, verwandelt sich mein Sperma in weiße Kristalle und es schneit auf der Erde. Aber ich bin es leid, immer selbst Hand an mich zu legen. Wie gerne würde ich wieder einmal oral verwöhnt oder hart durchgeknallt werden, um mich dabei genüsslich erleichtern zu können.“

 

Was denn mit den Jungs sei, denen er unterwegs begegnet war, wollte Tobias wissen. „Ach, die, die stehen nicht auf alte Säcke wie mich“, winkte Herr Holle mit einem säuerlichen Lächeln ab, „die beschäftigen sich lieber mit ihresgleichen.“ Tobi bekräftigte, dass das Alter ihm herzlich egal sei, wenn so ein Riesenschwanz locke. Auch das Arschfotzenloch, das Herr Holle ihm nun unaufgefordert präsentierte, sah recht einladend aus. Und überhaupt: Den ganzen Tag lang ficken und blasen? Tobias musste nicht lange überlegen, zog ebenfalls blank und war Herrn Holle gerne zu Diensten.

In seinem jugendlichen Elan vögelte Tobi Herrn Holle von nun an mindestens dreimal täglich kräftig in allen nur erdenklichen Positionen durch. Der so auf angenehmste Weise befriedigte Hausherr stöhnte dabei vor geiler Lust und bestätigte dem Jungen ein ums andere Mal, was für ein versauter und potenter Stecher er doch sei. Bei jedem Fick entließ er regelmäßig wahre Fontänen des köstlichen Liebessaftes aus seinem mächtigen Schwanz. Der Junge konnte dabei den Zersetzungsprozess des Spermas in kleine Eiskristalle beobachten. Zwischendurch lutschte er Herrn Holle auch immer wieder ausgiebig die Rübe und kurbelte so gehorsam die Produktion der weißen Pracht an. Es waren häufig solche Mengen, dass Herr Holle seinem Gast immer auch etwas zum Schlucken übriglassen konnte, so dass beide auf ihre Kosten kamen.

Doch nach einiger Zeit fiel es Tobias immer schwerer, den Wünschen seines Gastgebers zu genügen und erkannte schließlich, woran es lag: Er hatte Heimweh und gestand es Herrn Holle frei heraus. (Dass er nicht zuletzt auch den brüderlichen Schwanz im Arsch vermisste, verschwieg er geflissentlich.) Glücklicherweise traf Tobi auf Verständnis. „Das ist sehr schade. Aber natürlich sehnst du dich nach deiner Familie. Du hast mir gute Dienste geleistet, dafür will ich dich belohnen. Komm mit.“

Ihr Weg führte sie zurück über die Wiese, vorbei an den drei nackten Jungs, die gerade heftig am Kopulieren waren und ihnen fröhlich zuwinkten. Herr Holle geleitete Tobias durch ein großes Tor. „Zunächst gebe ich dir dein Handy zurück. Es ist unbeschädigt. Und nun sollst du deinen Lohn erhalten.“ Das Tor wurde geschlossen und auf einmal ging ein riesiger Schwall Sperma auf den Jungen hernieder. Es war wie eine gigantische Bukkake-Session. Der ganze Körper war bedeckt, es roch verführerisch und fühlte sich himmlisch an. Immer, wenn Tobias etwas mit seinem Finger von der Köstlichkeit aufnahm und es ableckte, bildete sich an der Stelle sofort neues Sperma. Dann bemerkte er, dass er wieder in dem Brunnen stand. Tobi kletterte die Leiter hinauf und überlegte, wie er seiner Familie die lange Abwesenheit würde erklären können. Zu seiner Überraschung sah er Josh. Vermutlich kam er jeden Tag zum Brunnen, um nach seinem Bruder zu suchen.

„Na endlich, ich steh mir hier die Beine in den Bauch. Du warst über eine halbe Stunde weg. Was hast du da unten getrieben?“ Dann stutzte Joshua. „Wie siehst du denn aus?“ Er schnüffelte. „Ist das Sperma?“ Er leckte Tobias etwas davon mit der Zunge von der Wange. „Wie geil ist das denn, Bro?“ strahlte der Zwilling.

Tobias war gleichermaßen erstaunt und verwirrt. Lediglich etwas mehr als eine halbe Stunde sollte er fortgewesen sein? Es war ihm vorgekommen, als habe er viele Wochen bei Herrn Holle zugebracht. Hatte er vielleicht nur geträumt? Das Sperma an seinem Körper aber überzeugte ihn, dass es die Realität gewesen sein musste.

Tobi berichtete seinem Bruder nun die ganze wundersame Geschichte, der staunend und mit halbgeöffnetem Mund zuhörte. „Das muss ich auch haben“, beschloss Josh, als Tobias seine Erzählung beendet hatte. Um auch alles gleichzumachen, warf er zunächst sein Handy in den Brunnenschacht, bevor er hinunterkletterte. Er fand die kleine Tür und öffnete sie. Wie Tobi befand sich nun auch Joshua auf der blühenden Wiese. Und wie sein Bruder kam auch er an den beiden Jungs vorbei, die ihm ihre glatten Boymösen feilboten.

 

„Zieh uns durch, zieh uns durch, sonst verbrennen wir vor Geilheit!“ wimmerten sie erneut voll brünstigem Verlangen und präsentierten Josh ebenfalls einladend ihre leckeren Apfelhälften. „Fickt euch doch gegenseitig“, brummte dieser. „Ich hab keinen Bock, mich bei der Hitze zu verausgaben. Außerdem hab ich auch gar keine Zeit. Viel Spaß beim Bumsen.“

Er ging weiter und begegnete gleichermaßen dem nackten Jungen, der ihn flehentlich bat: „Ach, schüttel mir einen von der Palme, meine Eier platzen sonst.“ Josh überlegte kurz. Appetit auf eine Portion Sahne hatte er schon, aber die konnte er sich auch bei dem Alten holen und würde dafür sogar noch reichlich belohnt werden. „Du hast doch zwei gesunde Hände, besorg’s dir gefälligst selbst.“ Sprach’s und setzte seinen Weg fort, bis er schließlich an das Haus von Herrn Holle gelangte.

Da Joshua aus den Erzählungen seines Bruders bereits wusste, was ihn erwarten würde, nahm er den Anblick der gewaltigen Fleischpeitsche und des massigen Hodensacks gelassen hin. Brav stellte sich der Junge vor und erklärte, wie sein Bruder in die Dienste Herrn Holles treten zu wollen. Dieser nahm das Angebot dankend an und ließ Joshua eintreten, der sich, noch bevor er die Schwelle des Hauses überschritten hatte, rasch von jeglicher Bekleidung freimachte.

Zunächst entsprach Josh den gestellten Anforderungen auf das Beste und wuchs für seine Verhältnisse wahrlich über sich hinaus. Er lutschte den Riesenschwengel sehr gekonnt und erzeugte auf diese Weise jede Menge Sacksahne oder fickte Herrn Holle gnadenlos ab, so dass der sich laut keuchend einer Schneekanone gleich erleichtern konnte. Doch bereits nach kurzer Zeit verfiel Joshua wieder in den alten Trott, hatte immer eine Ausrede parat, um sich vor dem Blasen oder Vögeln drücken zu können.

Natürlich war Herr Holle darüber sehr verärgert und sah sich das nicht lange mit an. Er bedeutete dem Jungen, dass er seine Dienste nicht mehr benötigen würde und dieser wieder nach Hause zurückkehren könne. Joshua war froh, dass die Geschichte ein so rasches Ende gefunden hatte und machte sich in stiller Vorfreude auf die zu erwartende Belohnung mit Herrn Holle auf den Weg zum großen Tor. Die nackten Jungs, denen sie begegneten, vergnügten sich gerade wieder miteinander, würdigten Joshua allerdings keines Blickes. Wie Tobias nahm auch er zunächst sein unbeschädigtes Handy entgegen.

„Hier kommt nun der Lohn für deine Arbeit. Alles Gute für dein weiteres Leben.“ Joshua konnte das zufriedene Schmunzeln in Herrn Holles Gesicht nicht sehen, denn er hatte bereits genüsslich die Augen zugemacht. Das Tor schloss sich und plötzlich ging ein wahrer Sturzbach von Urin auf den Jungen herab. Joshua erstarrte und schaute ungläubig auf seinen Körper. Es stank bestialisch. Vor Wut zitterte er am ganzen Leib und fluchte lautstark, bis er feststellte, dass er wieder am Boden des Brunnens angelangt war. Es tropfte unaufhörlich, als er schließlich zögernd die Leiter hinaufkletterte.

„Hey, das ging aber schnell. Das war ja nicht mal eine Viertelstunde!“ rief ihm Tobias schon von oben entgegen, als er Josh kommen hörte. „Ich kann gar nicht glauben, dass du so flei...“ Er stockte abrupt, als sein Bruder am Brunnenrand auftauchte, sah ihn einen Moment lang stumm und aus großen Augen an, um dann in schallendes Gelächter auszubrechen.

„Du blöde Sau, das hab ich nun davon!“ schrie Joshua verzweifelt. „Was soll ich denn jetzt machen? Hör auf, so dämlich zu lachen, das ist nicht witzig!“ – „Doch ist es!“ gluckste Tobias und hielt sich den Bauch. „Du stinkst wie ein Autobahnklo! Passt zu dir, du faule Socke!“

Deutlich war zu erkennen, wie Joshua unter dem gelben Saft rot anlief. „Halt endlich dein bescheuertes Maul!“ fuhr er seinen Zwillingsbruder an. Zwecklos. Tobi kringelte sich vor Lachen bereits am Boden. „Okay, du hast es nicht anders gewollt, du kleine Ratte.“ Josh zog seinen Bruder hoch, riss ihm die Hosen herunter und drückte ihn bäuchlings gegen den Brunnenrand. Dann holte er seinen stocksteifen, von Pisse tropfenden Schwanz heraus und rammte ihn bis zum Anschlag in die brüderliche Arschfotze.

„Ich fick dich so lange, bis du mit dem dämlichen Lachen aufhörst!“ keuchte Joshua und leckte immer wieder vom Sperma auf dem Körper seines Bruders. „Du schmeckst so verdammt geil, Bro. Davon kann ich nicht genug kriegen.“ Tobias schrie und stöhnte vor Wonne. „Ja, fick mich durch, Josh! Boah, ist das geil! Ich brauch deinen Schwanz so dringend!“ Lust und Erstaunen wechselten sich bei Tobi ab, so hart und ausdauernd war er von seinem Bruder noch nie genagelt worden.

Und plötzlich geschah etwas Wundersames: Je länger und härter Joshua seinen Kolben in den Arsch seines Bruders drosch, umso mehr wandelte sich die stinkende Pisse an seinem Körper in wohlriechendes Sperma. Und als er sich schließlich der Erschöpfung nahe in seinem Bruder entleert hatte, war auch Joshua über und über mit dem weißen Gold bedeckt. Tobias staunte nicht schlecht, als er Josh ansah, und gab ihm einen tiefen und langen Zungenkuss, der sich mit dem Sperma beider auf angenehmste Weise vermischte.

„Siehste, geht doch!“ meinte Tobi schmunzelnd, als sie Hand in Hand nach Hause gingen. „Ich würde aber an deiner Stelle keine Rückverwandlung riskieren. Das heißt, dass ich ab heute öfter hinhalten werde und du brav deine Arbeit verrichten wirst, Bruderherz.“

So lebten und liebten die Zwillinge noch lange in Geilheit miteinander. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ficken sie noch heute.

(Anmerkung: Der aufmerksame und märchenkundige Leser wird bemerkt haben, dass der Schluss gegenüber der Originalfassung von mir leicht abgewandelt wurde. Ich habe nun mal ein Faible für Happy Ends. Und für viel Sperma.)

 

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