Happy Birthday
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Meine Name ist Enrico, ich bin 20 und das ist die Story über ein ganz außergewöhnliches Geburtstagsgeschenk.

Seid knapp einem Jahr bin ich nun mit Adrien zusammen, kennengelernt haben wir uns als ich 17 und er 24 war, damals im Online-Chat. Ganz Gentleman wartete er bis ich volljährig war bevor es intim zwischen uns wurde.

Als Spätzünder war ich neugierig, mir alles von ihm zeigen zu lassen, sein Repertoire war um einiges größer und ihm gefiel es, mir meine "Unschuld" mehr und mehr zu nehmen. Der Sex war großartig und Adrien ein echter Traummann, groß, dunkler Hauttyp, sportlicher Körper, rabenschwarzes Haar, einige ästhetische Tattoos, ein aktiver Fickbulle ohne Tabus und ein beeindruckendes 24cm Gerät. Dennoch war es keine rein körperliche Beziehung, wir definierten es als fest und waren monogam.

Kurz vor meinem 21. Geburtstag wurde ich neugierig darauf, es mit mehreren Typen zu versuchen. Natürlich sollte er dabei sein! Und so erzählte ich es Adrien. Er reagierte durchaus verständnisvoll, dieses Interesse sei normal meinte er! "Wir werden es probieren" versprach er an jenem Abend, allerdings nicht ohne mit einem Augenzwinkern, aber dennoch bestimmend hinzuzufügen "Vergiss nie, du gehörst mir allein!"

Am Abend meines 21. gingen wir aus, in Schale geschmissen besuchten wir zuerst unseren Lieblingsitaliener, gingen danach in einen Nachtclub und hatten einen fantastischen Abend. Als wir den Club gegen drei verließen, weil Adrien plötzlich in Aufbruchstimmung war und ich ein wenig sauer wegen des vermeindlichen Zapfenstreichs fuhr eine Limo vor, die er kurz zuvor via Handy im Club bestellt hatte.

Etwas verwundert stieg ich ein, Adrien öffnete eine Flasche Champagner und wir fuhren, ohne dass ich das Ziel kannte, mein Begleiter hatte jedoch die ganze Zeit dieses gewisse Blitzen in den Augen. Ein wenig außerhalb des Stadtzentrums hielt der Wagen. Als wir ausstiegen fand ich mich vor einem riesigen dunklen Gebäude wieder. Man hörte dumpfe Bässe nach außen hallen und im Dunkel sah man nur die Lichter der Scheinwerfer vor dem Gebäude.

Scheinbar war irgendetwas für uns reserviert, denn Adrien steuerte zielgerichtet auf den Türsteher zu, der uns ohne zu zögern einließ, nachdem Adrien ihm eine Marke zeigte. Im Gebäude befand sich zu meiner Verwunderung ein Gayclub, es war düster, laut, verraucht und heiß. Die Gays drängelten sich auf den Dancefloor.

An meiner Hand zog mich Adrien durch das Getümmel bishin zu einem seperaten Bereich, der durch eine Tür abgesperrt war. Problemlos durften wir auch hier hinein, stiegen eine relativ steile Treppe hinab und fanden uns in einem Gewölbe wieder. Ich schluckte und war nervös, was mir Adrien deutlich anmerkte. Er drückte meine Hand fest und hauchte mir "keine Angst" ins Ohr.

Inmitten des Raumes stand ein rundes Bett, welches mit einem schwarzen Seidentuch bedeckt war. Die Atmosphäre war beklemmend, ebenso düster wie auf der oberen Etage. Zu meiner Überraschung waren dort unten noch mehrere vereinzelte Männer, die im Halbdunkel in den Nischen standen. Dann sagte Adrien, es ginge los.

Aus dem Dunkel heraus trat ein großgewachsener Mann, ca. Ende 30, mit einem markanten Gesicht, 3-Tagebart, finsterem Blick, nackten muskulösen Oberkörper in ledernen Hotpants in dem sich ein gewaltiger Schwanz abzeichnete. Die Atmosphäre war jetzt plötzlich wie elektrisiert, ich spürte wie ich langsam immer geiler wurde. Keine Ahnung, was jetzt passieren würde, auch nicht, als mir Adrien sagte dieser Kerl hieße Bruno.

"Bruno" ging langsam die Reihe um und musterte jeden Einzelnen von oben bis unten. Meine Hände verkrampften sich und mir wurde unglaublich heiß als er dann vor uns stand. Er streckte seine Hand nach mir aus, nachdem er mir 2 bis 3 Minuten tief in die Augen gestarrt hatte und ich wie hypnotisiert von seinem Blick war, in dem ein unbändiges Feuer brannte. Mein Schwanz war mittlerweile bretthart und sprengte fast meine Hose. Adrien, der meine Hand nach wie vor hielt gab sie ihm und er zog mich ruckartig an sich heran. Ich stand inmitten des Raumes vor dem Bett dicht an diesen Adonis gepresst und sah mich um. Ich sah, wie all die Typen sich ihre Schwänze durch die Hosen rieben und mich mit ihren Blicken fixierten. Adrien sah mich gebannt an, beide Hände verschrenkt mit einer versteinertem Gesichtsausdruck und sichtlich angespannt. Dann wandte ich mich mich Bruno zu.

Seine tiefe Stimme flüsterte mir entgegen "Du hast einen besonderen Wunsch? Und du willst es mit ihm teilen?". Schon im nächsten Moment, noch bevor ich "Ja" hätte stottern können, drehte er mich mit dem Rücken zu sich, riss mir mein Hemd halb auf und entledigte sich blitzschnell meines gürtels, hose und short, welche bis zu meinem Knöchel gerutscht waren. Seine starken Hände drückten mich fest an sich und hielten mich wie gefangen. Gegen diesen Typ war ich chancenlos, zumahl ich eher schlank und wenig kräftig gebaut war.

Er erkundete meinen Körper, umgriff dann mit seiner rechten Hand meinen Schwanz, welcher voll auf meine 17×4cm ausgefahren war und seine linke Hand schnellte zeitgleich an meinen Po. Mit seinem Mittelfinger begann er langsam Druck auf mein Loch auszuüben, während ich vor mich hin wimmerte und er dabei meinen Schwanz wichste und meinen Arsch langsam öffnete. Ich war vollkommen weggetreten, wie in Trance ergab ich mich dem, was mit mir geschah. Dann beugte er mich nach vorn über auf's Bett, kniete kurz, um auf meine Rosette zu rotzen, danach hörte ich das Knistern einer Kondomverpackung sowie das glitschende Geräusch von Gleitgel zwischen den Händen.

Plötzlich spürte ich seine enorm große Eichel an meinem Hintereingang, kurz darauf einen stechenden Schmerz und mit zwei gezielten Stößen hatte dieses Tier seinen Monsterschwanz in mir versenkt. Kurz verlor ich wegen des Schmerzes ein paar Tränen, dann aber konnte ich nur noch laut Stöhnen. Was blieb mir anderes übrig? Bei jedem Stoß rammte Bruno seinen Hammer mit aller Kraft in mich!

Und trotz des Schmerzes war ich von der Gesamtsituation aufgegeilt wie selten zuvor. Irgendwann hielt der Fickbulle inne, zog seinen Schwanz aus meinen Arsch, streifte den Gummi ab und entlud seine Wichse auf meinem Rücken und Arsch. Keuchend blieb ich liegen und erst jetzt viel mir ein, dass Adrien ja zugegen war.

Mit panischen Blick begann ich nach ihm zu suchen, doch in diesem Moment zog Bruno mich an den Schultern nach oben. Adrien stand vor mir, mit stechendem Blick, aufgeknöpften Hemd und offener Hose, sein 24cm Rohr ragte mir entgegen. Er griff um meine Hüften, drehte mich in Brunos Arme und ohne Vorwarnung drang er genau so erbarmarmungslos ein, wie der Mann zuvor in dessen Armen ich jetzt lag.

Er fickte mich hart - das aber schon immer! Doch dieses Mal mit einer unglaublichen Intensität und wahnsinnig dominant. So heftig, dass alleine seine Fickstöße ausreichten um mich zum abrotzen zu bringen. Meine Ladung klatschte zum Teil auf den Boden, zum Teil auf Brunos Oberschenkel. Schließlich kam er und ich genoss jeden seiner Spermaschübe in mir (als mein fester Partner hatte er natürlich auf einen Gummi verzichtet).

Ich sank in mich zusammen, Bruno lockerte seinen Griff und verschwand wieder im Dunkeln. Als ich aufstand küssten wir uns leidenschaftlich und Adrien flüsterte mir mit feurigem Blick entgegen "Happy Birthday".

Die Limo brachte uns zu unserem Apartement zurück, mittlerweile graute schon der Morgen. Mit einem Glas Sekt ließen wir diese unglaubliche Nacht ausklingen. Die Option, andere Männer in unser Sexleben einzubeziehen nutzen wir mittlerweile regelmäßig.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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