Er lag neben mir und dachte wohl das ich schlafen würde, ich hörte und spürte aber was er neben mir machte.
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Marcel war mein bester Freund, wir machten eigentlich fast jeden Scheiß zusammen. Einer alleine war selten anzutreffen. Er schlief auch oft bei mir und da er auch in meinem Bett schlief, blieb es, wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke, nicht aus das ich irgendwann auch mal bemerkte wie er sich einen runterholte.

 

Zuallererst einmal war ich einfach nur erstaunt darüber. Ich meine, wir hatten uns nie über solche Sachen unterhalten, noch waren wir sehr freizügig mit unseren Körpern umgegangen. Ich hatte nur einmal in der Schule seinen Schwanz gesehen, als wir unter der Dusche standen, aber damit hatte es sich auch schon. Und nun lag er neben mir, dachte wohl, dass ich schlafen würde und an seiner Atmung und der rhythmischen Bewegung des Bettes merkte ich, was er neben mir machte.

Am Anfang traute ich mich nicht, die Augen zu öffnen. Doch nach und nach wurde ich mutiger, ich stellte fest, dass es eh zu dunkel war, um etwas außer schattenhaften Bewegungen zu sehen. Ich lag auf der Seite, von ihm abgewandt, neben ihm und drehte mich wie im Schlaf auf den Rücken. Marcel hörte sofort auf, sich zu bewegen und lauschte, ob ich noch schlafen würde. Ich lag jetzt relativ fest an ihn gepresst, meine rechte Hand auf meiner Brust und er links neben mir. Ich spürte seinen nackten leicht behaarten festen Oberschenkel an meinem und mein linker Oberarm lag auf seinem rechten drauf.

Er wartete noch ein paar Sekunden und begann dann wieder seinen Schwanz zu verwöhnen. Dann wechselte er wohl die Hand, denn ich spürte nun genau den Rhythmus, mit dem er sich die Stange rieb. Ich spürte das Anspannen seiner Oberarmmuskeln und das kurze Beben, welches sich hin und wieder durch seinen Oberschenkel zog. Immer häufiger stieß er ein kleines süßes Stöhnen aus, ein Geräusch, das ich von ihm noch nicht einmal annähernd gehört hatte, mich aber irgendwie unheimlich geil machte.

Eigentlich konnte ich selbst kaum glauben, was ich als Nächstes tat. Ich ließ einfach die linke Hand, die auf meiner Brust lag, kurz an meinem Gesicht kratzen und dann ließ ich sie auf seinem warmen festen Oberschenkel sinken, mit der Handfläche nach oben. Wieder einmal erschrak er sich und rührte sich nicht mehr. Er wartete... wartete und... wartete.

Letztendlich jedoch trug sein aufgegeilter Körper den Sieg davon und langsam bewegte sich sein Arm wieder. Er merkte jedoch schnell, das seine sich wichsende Hand so ständig gegen meine stieß, die ich direkt neben seinen Eiern geparkt haben musste und entschied sich schnell doch lieber wieder mit der anderen Hand weiter zu wichsen. Ich spürte seine Bewegungen aber immer noch sehr deutlich. Dann ließ ich meine Hand noch ein paar kleine Zentimeter tiefer zur Innenseite seines Oberschenkels hin rutschen. Mit Genugtuung hörte ich wieder einen seiner kleinen süßen Stöhner, in dem Moment als meine Hand sachte seine hoch- und runter fliegenden Eier berührten.

Diesmal jedoch, war er wohl einfach zu notgeil um aufzuhören. Im Gegenteil, ich spürte sogar wie er sein Gewicht noch ein wenig verlagerte, damit mehr meiner Hand seinen schönen prallen, glatt rasierten Sack berührte, während sie immer wieder hoch und runter schaukelten. Dann auf einmal spürte ich das feste warme Fleisch seines herrlich dicken Schwanzes, wie er es mir zwischen Daumen und Zeigefinger meiner Hand schob.

Ich griff ein klein wenig zu und erlaubte ihm, dass er sich an meiner Hand einen runterholte. Sein Stöhnen wurde schlagartig immer lauter und die Bewegungen seiner Hüfte immer hektischer. Auf einmal zog er seinen Prallen Schwanz wieder aus meiner Hand und ich hörte ihn laut und erfüllt aufstöhnen, während sein Körper eine kurze Zeit anscheinend unkontrolliert zuckte. Er verschwand kurze Zeit später vorsichtig über mich herüber steigend ins Bad und blieb dort für einige Minuten verschwunden.

Wieder sehr vorsichtig kletterte er neben mich ins Bett und legte sich hin. Nach ein paar Sekunden gab er noch ein sehr erleichtertes und zufriedenes Stöhnen von sich. Wenige Augenblicke später schlief er auch schon ein. Mein eigener Schwanz stand zwar auch wie eine Eins, aber auch ich konnte ein paar Minuten später einschlafen.

Marcel behandelte mich am nächsten Tag ziemlich vorsichtig und versuchte wohl herauszufinden, ob ich auch wirklich nichts von seinen nächtlichen Umtrieben bemerkt hatte. Ich hatte mir vorgenommen mir nichts anmerken zu lassen, weil ich dachte, dass es ihn bestimmt abschrecken würde, aber ich das gerne noch ein paar Mal erleben wollte und wenn möglich sogar noch ein wenig steigern. Ich träumte über den ganzen Tag verteilt ziemlich oft davon seinen schönen glatten Schwanz mal so richtig in meine Hand zu nehmen und ihn zu wichsen. Und ihn nicht nur ein klein wenig an seinen Eiern zu berühren, sondern sie mal so richtig schön fest zu streicheln. Da wir in der Schule immer nebeneinandersaßen, bekam ich mit, wie er ab und an meine Hände ansah und dann kurz darauf seinen sehr schnell prall gewordenen Hammer in der Hose zurechtrücken musste, damit er ihm nicht weh tat. Ich war schon ziemlich stolz auf mich, diese Reaktion bei ihm zu verursachen und war folglich den ganzen Tag über, bester Laune.

 

Nach der Schule gingen wir zu mir und zockten ein paar Stunden an den Rechnern. Danach gingen wir noch ein paar Kilometer joggen und dann nacheinander duschen, um uns gleich darauf, wie immer jeder nur in seiner Boxershorts, ins Bett fallen zu lassen und ein wenig Fernzusehen. Als Marcel aus der Dusche kam, realisierte ich so ziemlich das erste Mal, was für einen geilen Körperbau er eigentlich hatte. Wir trieben beide immer viel Sport zusammen und nun sah ich das erste Mal aus ganz anderen Augen als sonst, was es für Auswirkungen auf ihn gehabt hatte. Sein ganzer Körper war schlank und doch muskulös, die hellblonden Haare auf seinen Armen, Beinen und seinem Kopf betonten sehr schön seine sommerliche Bräune. Seine kleinen festen Arschbacken waren auch schon in der Schule immer ein guter Gesprächsstoff bei den Mädchen und heute Abend verstand ich nur zu genau warum. Die leichten Muskelrillen seines Bauches waren betörend und luden einfach nur dazu ein, Finger und Zunge darüber zu gleiten zu lassen.

Ich merkte wie sich mein Rohr mächtig schnell versteife und tauchte blitzschnell an ihm vorbei in Richtung Dusche. Wild meinen harten Pfahl keulend stand ich in der Dusche und spritze nach kurzer Zeit heftig ab. Ich duschte noch eine ganze Weile länger, um mich und mein Gemüt danach noch ein wenig abzukühlen. Dann ging ich wieder in mein Zimmer und ließ mich neben Marcel ins Bett sinken. Wir schauten uns irgendeinen alten Krimi mit Sharon Stone an. Und stellten beide fest, dass, dass Weib doch ganz schön rassig sei.

Das war das erste Mal, dass wir über so etwas redeten, doch uns blieb auch wenig anderes übrig, weil wir beide wie immer beim Fernsehen auf unserer Bettdecke lagen und unsere prallen Schwengel nur allzu deutlich unseren Shorts spannten. Wir lachten beide darüber und machten ein paar kleine Zeltplatz -witze und ähnliches. Auf einmal griff Marcel sich kräftig an seinen dicken Schwengel und meinte nur „Boah ist die geil, da würde ich mir ja am liebsten glatt gleich einen runterholen“. Meine Stimme zitterte leicht, vor Angst und Erregung, als ich sagte „Das machst Du doch eigentlich eh schon“, während ich mit meinem Kopf auf seine Hand deutete, die langsam über seinen prallen Riemen strich.

„Kannst es auch ruhig richtig zu Ende bringen, bin doch nur ich da und ich gucke Dir bestimmt nix weg“, fügte ich hinzu und wendete demonstrativ meinen Blick zum Fernseher ab. „Tja „sagte Marcel „Bock hätte ich schon mächtig drauf, aber ich mache das doch nicht alleine, nur damit Du mich später damit aufziehen kannst“, er grinste mich frech an und meinte „Dann musst Du schon mitmachen“.

Ich starrte ihn kurz verdutzt an und fasste dann einfach mit beiden Händen nach unten zu meiner Shorts. Mit der einen Hand zog ich die Shorts vorne kurzerhand bis unter meine Eier und mit der Anderen hielt ich mein hartes Rohr fest und begann langsam, während ich puterrot wurde, mir vor seinen, sich sehr schnell weitenden Augen, einen runter zu holen. Mein Mund wurde trocken und ich hätte meinen Schwanz schon fast wieder eingepackt, wenn er nicht plötzlich neben mir dasselbe getan hätte. Sein dicker, schöner Schwanz wippte heraus und wurde sogleich von seinen Händen in Empfang genommen. Gleich auf den ersten Blick verliebte ich mich in seinen herrlichen großen Schwanz und seine schönen festen Eier. Ich gierte förmlich danach seinen prallen Sack und seinen strammen Schwengel in meine Hände zu nehmen und zu bearbeiten.

Ich lag wichsend neben ihm und schaute dabei die ganze Zeit nur auf ihn und wie er es seinem harten Lümmel kräftig besorgte. Als es mir auffiel war ich sehr erleichtert zu sehen, dass es ihm nicht anders erging. Sein Blick haftete eisern an meinem Prügel. Es machte ihn so geil, dass er nach kürzester Zeit eine schöne große Ladung schneeweißen Spermas in fünf bis sechs Schüben, begleitet von einem langen tiefen Stöhnen auf seinen göttlichen durch trainierten Bauch klatschen ließ. Er lag außer Atem neben mir und schaute mir weiter dabei zu, wie ich es mir selber machte. Ich hatte ja erst vor ca. einer halben Stunde abgespritzt und war deswegen auch noch eine ganze Ecke von meinem Höhepunkt entfernt.

Marcel fragte mich, ob ich immer so lange brauchen würde und grinste. Worauf ich erwiderte, dass er mir ja helfen könne, wenn es ihm zu langsam gehe. „Ok, aber nur ganz kurz“ meinte er, griff an meinen festen Sack „wir sind ja nicht schwul“. Und fing an, mir zärtlich meine Bälle zu streicheln und zu kneten. Wie ein Schlag trafen mich seine Berührungen und ich merkte, dass ich nun doch sehr bald kommen würde. Ich konnte es nicht mehr unterdrücken und ließ ein paar kräftige erfüllte Stöhner los.

Mit den Worten „Deine Eier fühlen sich echt geil an“ schob er dann meine Hand von meinem Schwanz und legte seine Andere kräftig darum. Mit harten schnellen Bewegungen und einem „puh was ein dicker Schwanz“ trieb er mich im Höchsttempo meinem Abgang entgegen. Ich stieß ihm mein Becken immer wieder mit kräftigen Bewegungen entgegen, als würde ich seine Hand ficken.

Als er plötzlich sagte „Wie reicht das etwa immer noch nicht, na gut, aber das ist eine einmalige Sache jetzt, denke Dir da bloß nichts Seltsames bei, ich will Dir ja nur kurz helfen.“ und seinen Kopf zu meinem Schwanz runterbeugte, den er immer weiter kräftig wichste und seine weiche warme Zunge herausstreckte, um sie zärtlich über meine Eier gleiten zu lassen, war es dann endlich um mich geschehen. Ich schrie mein Sperma förmlich aus mir heraus, mit dem ersten Strahl traf ich mir sogar in meinen laut stöhnend geöffneten Mund. Ich erinnere mich irgendwie nur sehr verschwommen an diesen und die kommenden Augenblicke und kann auch nicht sagen, wie lange ich in meinem Orgasmus schwelgte. Während Marcel nicht aufhörte mir meine fast berstenden Eier zu lecken und mein Vorschlaghammer hartes Rohr zu wichsen.

Das Nächste, woran ich mich wieder so richtig erinnere, war Marcels schönes freches Lächeln direkt vor meinem Gesicht und seinen dummen Spruch

„Ups, ich konnte ja nicht ahnen, dass ich damit sooooooo eine Wirkung erzielen würde. Und ach ja, guten Appetit“.

 

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