Grüner Junge

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Ich stand vor der Wahl auf den nächsten Bus zu warten oder zu versuchen per Anhalter weiter zu reisen. Die Aussicht auf eine Stunde Warten machte mir die Entscheidung leicht und so stellte ich mich an die Haupstraße in Richtung München. Es war zwar nicht viel los aber ich hatte Glück und nach kurzer Zeit hielt ein Auto, darin saßen zwei Männer.

Wie sich nach kurzem Gespräch herausstellte wollten die beiden auch nach München und daher stieg ich hinten ein. Wir unterhielten uns über dieses und jenes. Beide waren mir gleich sympathisch (was nicht nur an ihrem guten Aussehen lag) und als wir nach einiger Zeit die Stadt erreichten fragten sie mich ob ich noch mit auf ein Bier oder einen Kaffee kommen möchte.

Na klar, dachte ich mir, denn ich hatte schon bemerkt daß die beiden ein Pärchen waren. Sie aber dachten vermutlich das ich ein grüner Junge wäre, nur darauf wartend von ihnen in die wahren sexuellen Abenteuer eingeführt zu werden. Ich lies sie natürlich in dem Glauben. Ich stehe auf ältere Männer und irgendwie macht es mich an, wenn die denken das ich noch unerfahren bin.

In ihrer Wohnung angekommen führten sie mich zuerst ein wenig herum um mir alles zu zeigen und schließlich setzten wir uns im Wohnzimmer in eine gemütliche Wohnlandschaft. Die beiden hießen Tom und Andy und waren beide etwa 40 Jahre alt und somit doppelt so alt wie ich mit meinen zwanzig Jahren. Wir unterhielten uns über dies und das und tranken reichlich Alkohol. Es amüsierte mich schon ein wenig wie sie versuchten sich vorsichtig dem Thema zu nähern daß sie offensichtlich im Sinn gehabt haben seitdem ich ihren Wagen gestiegen bin.

Andy sagte das er mal für Hintergrundbeschallung sorgen will und legte eine DVD ein. Wie ich mit erfahrenen Blick feststellte handelte es sich um einen schwulen Porno. Ich unterhielt mich mit Tom weiter. Als der Film dann startete und die ersten Sexszenen flimmerten, tat Andy überrascht und fragte mich ob er wieder ausmachen soll. Da war nun endlich das Thema an der richtigen Stelle und schließlich drehte Andy den Bildschirm so das wir alle den Film verfolgen konnten.

Der Alkohol den wir bereits getrunken hatten machte das ganze nun auch viel leichter. Andy setzte sich neben Tom auf die Couch, der rechts von mir saß. Andy begann Toms Schwanz in der Jeans zu kneten. Tom griff wie zufällig an meine Jeansbeule und knetete mein Teil. Ich ließ ihn gewähren.

Der Film war echt geil und beide begannen neben mir herumzuknutschen und sich bereits gegenseitig die ersten Sachen auszuziehen. Andy verschwand dann kurz in ein anderes Zimmer und so begann Tom mit mir zu schmusen. Wir gaben uns tiefe Zungenküsse und ich wurde immer mehr und mehr erregt. Ich hatte nur ein Hemd an und Tom öfnete langsam Knopf um Knopf. Er streichelte mir sanft über meinen Oberkörper und begann damit meine Nippeln zu massieren. Sie wurden gleich hart und meine Erregung war für ihn deutlich zu spüren. Seine Zungen hatte nun meinen Mund verlassen und wanderte an meinem Körper abwärts. Er umkreiste meine Brustwarzen und begann an ihnen zu saugen während seine Hände mir inzwischen das Hemd vollständig abgestreift hatten.

Ich lies mich entspannt nach hinten auf das Sofa sinken und genoß seine nasse Zunge an meinen Körper. Seine Hände erfühlten inzwischen bereits meinen angeschwollenen Penis und plötzlich spürte ich ein weiteres paar Hände an mir. Ich blickte kurz auf und sah Andy nackt neben mir stehen. Sein beachtlich großer Schwanz zeigte bereits steil nach oben und gemeinsam öffneten sie nun meine Hose und streiften sie mitsamt meinem Slip nach unten. Tom war offensichtlich gierig darauf meinen Penis in den Mund zu bekommen. Mein blankrasierter Schambereich hatte ihn sichtlich den Rest gegeben.

Behutsam leckte er die ersten Tropfen die sich bereits zeigten ab, schob mit der Hand meine Vorhaut zurück und umschloß mit seinen weichen Lippen meine Eichel. Mit seiner Zunge erforschte er meine Eichel und das Pißloch. Ohne in wilde und heftige Bewegungen zu verfallen schob sich sein Mund mehr und mehr über neinen Schwanz bis schließlich meine ganzen 19 Zentimeter in seiner Kehle steckten. Es war einfach unbeschreiblich geil. Inwischen zog sich auch Tom aus und offenbarte mir seinen beschnittenen ebenfalls glattrasierten Penis. Sein Schwanz war nicht ganz so groß wie meiner und auch dünner. Andys Schwanz war hingegen ein richtiges Prachtstück.

Ich konnte erst jetzt seine Ausmaße so richtig erkennen. Er war länger als meiner und vor allem ungewöhnlich dick. Ich nahm sein fettes Teil mit meiner linken Hand und meine Finger umschlossen den dicken Schaft des Schwanzes der durch die nochmal dickere violette Eichel gekrönt wurde. Andy war im Gegensatz zu Tom und mir nicht blankrasiert, sondern kürzte seine Haare offensichtlich nur.

Nun gingen wir von Tom geführt ins Schlafzimmer. Andy hatte dort bereits einiges vorbereitet. Auch hier lief ein geiler Gayporno und neben dem Bett waren einige Utensilien bereitgelegt. Es war eine ganze Sammlung verschiedenster Dildos und Vibratoren. Wenn ich wirklich unerfahren gewesen wäre hätte mich dieses Spielzeug wohl eher verschreckt, aber ich wusste wieviel Spaß Dildospiele machen können.

Das Bett war riesig, eine richtige Spielwiese. Tom zog mich zu sich aufs Bett. Ich legte mich auf ihn und wieder begannen wir mit tiefen Küssen. Ich lag so auf ihm, daß sich unsere Schwänze aneinanderdrückten. Andy kniete hinter uns und begann nun meinen Hintern zu streicheln. Aha, dachte ich mir, er ist wohl der Ficker in ihrer Beziehung. Mit beiden Händen massierte er zärtlich meine Arschbacken, zog sie langsam auseinander und schon bald spürte ich seine Finger an meiner Rosette. Ich zuckte geil zusammen als seine Finger immer mehr von meinem Körper erforschten.

Ich gab mich beiden ganz hin. Sinnliche Küsse an Tom und ein sich bereitwillig Andy hingebender Arsch. Schon spürte ich seine Finger in mich eindringern, erst einer, langsam, zärtlich nach innen drängend, aber doch stetig tiefer in mich hinein. Erst ruhig verweilend, dann langsam mit drehenden Bewegungen alles in mir erforschend. Dann spreizte Andy mit beiden Händen meine Pobacken so weit als möglich auseinander und begann mit seiner Zunge sein geiles Spiel fortzusetzen.

Mit seiner Zunge umkreiste er meinen Anus, sein Speichel feuchtete meinen Arsch ein und endlich begann er mit seiner Zunge in mich einzudringen. Mit fickenden Bewegungen versuchte er in mich zu stoßen. Zeitweise konnte ich seine Zunge richtig in mir spüren. Tom flüsterte mir fragend ins Ohr, ob ich noch jungfräulich wäre. Ich nickte nur. Ich Lügner. Aber ist Sex nicht meistens ein Rollenspiel? Tom stand auf und nahm sich einen der kleineren Dildos den er mit einem Gleitgeel einschmierte. Andy nahm ihm die Tube aus der Hand und massierte etwas Gleitgel in mein Loch ein.

Erst jetzt erkannte ich das Tom einen Doppeldildo in der Hand hatte. Gemeinsam mit Andy setzte er den Dildo an mein williges Loch an und beide schoben ihn in mich hinein. Das kühle Gleitgel brachte einen verstärkten Genuß. Willig umschloßen meine Muskeln den künstlichen Schwanz. Ich begann langsam, tief und gleichmäßig zu atmen. Nur nicht gleich abspritzen, genießen, so lange wie möglich. Tief schoben sie mir das Ding hinein. Dann kniete Tom sich ebenfalls hin, seinen Arsch gegen meinen Arsch gerichtet. Auch seinen Anus massierte Andy etwas mit dem Gel ein und setzte dann das andere Ende des Doppeldildos an Toms Rosette.

Tom bewegte sich nun auf mich mich zu und versuchte das zweite Ende in sich hineinzustossen. Doch er drückte das Ding nur weiter in mich hinein. Andy mußte den Dildo festhalten, dann ging es besser und bald fühlte ich Toms Arschbacken an meinen. Einfach geil! Mein Schwanz war inzwischen zum zerplatzen hart. Es fehlte nicht mehr viel bis zu meinem Orgasmus. Langsam fanden wir gemeinsam einen Takt.

Nur mit unseren Analmuskeln bewegten wir den Dildo. Dann versuchten wir es mit Fickbewegungen. Hin und her bewegten wir uns im gleichen Takt. Mit schmatzenden Geräuschen glitt der Dildo ein und aus, ich konnte mich nun nicht mehr halten, mit einem Aufschrei spritze ich meinen Samen aus mir heraus. Andy verrieb mir den Saft auf der Brust. Tom fickte sich mit dem Doppel-Dildo der in uns steckte selber weiter. Ich versuchte ruhig zu bleiben, es etwas abklingen zu lassen, aber schon hatte mich sein Takt wieder eingefangen. Es war einfach zu geil und zu schön.

Mein Schwanz wurde wieder hart. Tief in mir spürte ich den Dildo. Das Gleitgel spürte ich noch immer angenehm kühl an meinen Schleimhäuten, da wurden seine Bewegungen unruhiger. Fester stieß er mit seinem Arsch gegen meinen, länger und tiefer wurden seinen Bewegungen, noch einmal klatschten unsere Ärsche fest aneinander, dann blieben wir in dieser Stellung, den Dildo tief in unseren Ärschen drin, uns schon spürte ich sein Zucken. Eine gewaltige Ladung seines Geilsaftes schoß aus Toms Schwanz.

Andy leckte Tom die Männersahne genüßlich von der Brust. Andy zog mir langsam den Dildo aus dem Arsch und dann aus Toms Kiste. Andy massierte seinen Schwanz mit dem Gleitgel ein. Wirklich, was für ein prächtiger Schwanz! Ich wurde wieder aufgegeilt als ich ihn zusah wie er sich seinen riesigen Schwanz wichste. Prall gefüllt, eine riesige Eichel und alles glänzte von dem Gleitmittel. Auch Tom beobachtete dies mit geilen Blick. Fick mich! stöhnte er. Andy setze seinen Ständer an Toms Loch an und trieb ihn mit einem Stoß in den geilen Männerhintern. Offensichtlich hatte Andy den Arsch seines Freundes schon so oft gefickt, das dieser keine Probleme mit dem Riesenschwanz hatte.

Ich beobachtete die beiden und wichste meinen Schwanz dabei. Es war ein geiler Anblick wie Andys dicker Schwanz Toms Loch weitete. Ich legte mich in die gleiche Stellung wie Tom und spielte an meinem Loch herum, steckte langsam den Dildo wieder ein mein Loch, obwohl der im vergleich zu Andys Schwanz klein war.

Andy beobachtete mich dabei, während er es seinem Freund besorgte. Tom wurde immer lauter, er stöhnte, schrie vor Lust und schließlich kam er. Erneut spritzte er eine riesige Menge an Sperma ab. In mehreren Schüben, die meisten bis in sein eigenes Gesicht. Andy hörte auf zu ficken. Mit seiner Hand nahm er den Dildo, den ich immer noch in mir hin und her schob, und zog ihn aus mir heraus. Ich ahnte, hoffte bereits, was nun folgte. Langsam zog er seinen Schwanz aus Toms geilem Loch.

Immer noch stand er mächtig von ihm ab. Mir kam so vor als währe er inzwischen. noch größer geworden. Ich umklammerte meine Pobacken und zog sie auseinander, spürte wie weit mein Anus noch immer geöffnet war, ja sich sogar noch mehr öffnete, einladend, begierig darauf wartend diesen Riesenschwanz aufzunehmen. Tom packte meine Beine und zog sie nach hinten.

Andy streifte sich ein XXL-Gummi über seine Latte und setzte die Eichel an meinem Loch an, langsam versenkte er seinen Ständer in mir. Tief, ganz tief drang er in mich ein. Noch nie hatte ich einen Mann so tief in mir drinnen gespürt. Sein Penis zuckte, ich konnte jede Bewegung deutlich in mir spüren. Ich hatte schon Angst er würde schon kommen, aber dann fing er mich zu ficken an. Er zog seinen Schwanz ganz aus mir heraus und drang von neuem wieder in mich ein. Langsam, so tief als möglich, immer wieder. Es war wie unwirklich, wie in Trance. Ich spürte nur noch meinen Arsch und seinen Schwanz. Nichts anderes nahm ich mehr war.

Magic Alchemist für KidsLass die Sonne in dein Herz!

Noch nie war ficken schöner für mich. Mit jedem Eindringen, mit jedem Zustoßen kam ich einem Orgasmus näher. Noch nie waren meine Schließmuskeln so entspannt wie heute, blieb mein Anus ständig so weit geöffnet wie diesmal. Lag es an dem Gel, waren es seine gleichmäßigen mich in Trance versetzenden Fickbewegungen?

Auch für ihn war es erregend, immer lauter wurden wir beide. Andy redete geil, sagte das er meinen kleinen Arsch gut einreiten würde. Schneller wurden seine Bewegungen, nun blieb er ständig in mir drinnen. Seine Hoden klatschen an meine. Jeder merkte daß der andere bald soweit sein wird, und wie ein eingespieltes Paar stimmten wir uns ab. Noch einmal stieß er tief in mich hinein, noch tiefer als zuvor und schon zuckte seine gewaltige Mannespracht in mir. Ich wusste das sein heißer Strahl nun ins Gummi schoß, stellte mir vor er würde ihn mich spritzen. Immer wieder zuckte sein Schwanz.

Ich kam fast gleichzeitig mit ihm. Mit einem Aufschrei fiel ich zurück, so stark kam es mir. Mein Schwanz zuckte und mein Sperma spritzte über meinen Bauch und meine Brust. Andy blieb in mir. Sein Penis zuckte und ich umklammerte ihn mit meinen Muskeln. Andys Schwanz blieb sogar hart dabei!

Erst nach einer Weile gab ich den Penis frei. Ich konzentrierte mich auf das herausziehen. Es war wie immer ein herrlicher Abschluß. Das Gummi war nicht nur XXL sondern hatte auch aus gutem Grund ein großes Reservoir für Sperma und das war total voll! Als Andy den Gummi abzog war sein Schwanz schmierig von seinem Geilsaft.

Halb nebeneinander, halb übereinander blieben wir eine Zeit erschöpft liegen. Sie zeigten mir das Bad und wir badeten zu dritt in der großen Wanne. Später legten wir nochmal los. Auch Tom wollte mich nochmal ficken, den wie er meinte, so eine geilen jungfräulichen Knackarsch bekommt man nicht alle Tage zum ficken.

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