Gewichtheber unter sich

von Jürgen D.
veröffentlicht am 03.02.2024
© Jürgen D., mannfuermann.com
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Alpha Männer / Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln / Sportler

Der Bodybuilder mit den braunen Locken kam mit nur einer Jogginghose bekleidet auf die Bühne herauf. Er hatte sich vorgewärmt und seine beeindruckenden Muskelberge glänzten im frischen Schweiss. Für so einen mächtigen Bizeps und die ausgeprägten Brustmuskeln musste er viel im Fitnesscenter trainiert haben und gezieltes Krafttraining betreiben. Nur mit dem Sixpack hatte er wohl keinen Erfolg gehabt. Sein stämmiger Körper war völlig haarlos. Die knappe Hose klebte schon an seinen sehnigen Beinen und man konnte gut hinten die perfekten Halbmonde ausmachen. Unter dem Jubel der Zuschauer drehte sich der junge Teilnehmer auf der Bühne und präsentierte seinen starken Body. Mein Blick haftete an der dicken Beule zwischen seinen Beinen fest. Unbewusst leckte ich mir die Lippen. Ich sah mir gerne muskulöse Männer an, aber das hatte keinen sexuellen Hintergrund. Mehr diente es dazu den eigenen Körper mit anderen Sporlern zu vergleichen und Anregungen fürs weitere Training zu finden. Der Gewichtheber wurde mit dem Namen Felix über die Sprechanlage amgekündigt. Er würde nun versuchen eine Stange mit Gewichten von insgesamt 170 Kilogramm zu heben. Das war zwar keine Weltmeisterklasse, aber wir waren hier keine Olympiateilnehmer. Es war eine kleinere Veranstaltung des Bundeslandes wo keine erfahrenen Sportler gegeneinander antraten. Die trafen sich eher auf anderen Sportveranstaltungen mit mehr Publikumswirkung.

 

Felix hob siegessicher seine rechte Faust und ging zu dem Gewicht rüber. Er stellte sich breitbeinig hin und ging in die Hocke. Er rieb seine Hände mit Kreide ein und starrte finster blickend die unschuldige Stange an. Dann packte er das Rohr und versuchte es mit zusammengebissenen Zähnen anzuheben. Ich sah ihm interessiert zu weil er definitiv heut mein stärkster Konkurrent war. Nur wir zwei waren noch im Rennen und präsentierten unsere Kraft und Technik. Die anderen teilnehmenden Gewichtheber waren bereits gescheitert und frustiert abgezogen. Felix zog die mit den Gewichten beschwerte Stange nah am Körper nach oben bis zum Bauchnabel. Dann änderte er den Griff und versuchte mit einer einzigen Kraftanstrengung die Stange über seinen Kopf zu heben. Ich erkannte die Reiß-Technik und schüttelte leicht den Kopf. Alle Muskeln in Felix Körper waren angespannt. Er biss die Zähne fest zusammen und bekam einen roten Kopf als er das Gewicht bis auf Augenhöhe stemmte. Dann keuchte er jedoch auf, hielt die Stange noch kurz fest und ließ sie dann auf den Boden der Bühne runterkrachen. Alle hielten vor Schreck den Atem an. Felix hatte einen Anfängerfehler begangen den ich mittlerweile kannte. Die Reiß-Technik beim Gewichtheben wenden nur erfahrene Sportler an und damit stemmt man nicht die extremsten Gewichte. Felix ließ die Schultern hängen und warf mir kurz einen neidischen Blick zu. Das Publikum klatschte trotzdem verhalten als er von der Bühne kletterte.

Jetzt war meine Stunde gekommen. Eigentlich musste ich jetzt auch das Gewicht von 170 Kilogramm stemmen um hier zu siegen, aber ich flüsterte dem Personal zu sie sollten 175 Kilogramm daraus machen. Der Sprecher kündigte mich mit meinem Namen Detlef an und verkündete bewundernd meine Absicht noch eine Schippe beim Gewicht drauf zu legen. Ich ging zur Bühne und wurde von der Menge heftig angefeuert. Ich sah wie die anderen Gewichtheber mich ausführlich musterten. Felix stand schweigend in der ersten Reihe und verschränkte die sehnigen Arme. Die Enttäuschung versagt zu haben stand ihm ins Gesicht geschrieben. Ich stieg die wenigen Treppenstufen rauf und spannte meine Muskeln an. Ich hatte ebenfalls ausgeprägte Muskelpartien wie Felix, aber konnte einen leicht sichtbaren Sixpack präsentieren. Mein Oberkörper war leicht behaart. Meine rosigen Brustwarzen ragten aus den lockigen Haaren auf meinen dicken Brustmuskeln hervor. Mein linker Oberarm war vollständig tätowiert mit verschiedenen bunten Mustern. Dafür hatte ich eine kurze Igelfrisur und lebhafte grüne Augen, die schon manche Frau verzaubert hatten. Es gehörte zur Show dazu seinen Körper ausführlich zu präsentieren.

Als die Gewichte erhöht waren trat auch ich an die beschwerte Stange heran. Ich verrieb ebenfalls Kreide an meinen Händen um besseren Halt zu bekommen. Dann ging ich in die Hocke, aber spreitzte die Beine nicht so weit auseinander wie Felix vorhin. Ich trug nur eine kurze Hose weshalb die Zuschauer meine behaarten Waden gut sehen konnten. Ich umfasste die Stange und konzentrierte mich auf meine schwere Aufgabe. Dann beanspruchte ich meine trainierten Muskeln und zog das Gewicht an mir hoch. Es fühlte sich an als würde ich einen Lastwagen anheben wollen, aber sowas schaffte wohl nur ein gewisser Superheld mit rotem Cape. Ich durfte mich jetzt nicht ablenken lassen und hievte das erhebliche Gewicht weiter nach oben. Dann legte ich die Stange auf meinem Schlüsselbein ab und versuchte nochmal Kraft zu sammeln. Ich atmete nochmal tief durch, machte einen Ausfallschritt und stemmte mit einem wilden Schrei die Stange weit in die Höhe. Mit der Stoß-Technik kam ich ans Ziel und ich hatte die Stange hoch über meinem Kopf. Die Zuschauer klatschten und pfiffen freudig als ich die schwere Last wieder deutlich spürte. Mit einem lauten Seufzer ließ ich das Gewicht auf die Bühne zurückfallen. Zwar schmerzten meine Armmuskeln etwas, aber die Freude über den Erfolg überdeckte nun alles. Der Moderator betitelte mich als Gewinner und eine vollbusige Dame brachte mir einen Blumenstrauß auf die Bühne. Als sie mich auf die Wange küsste drückten kurz ihre vollen Brüste an mich. Der Pimmel in meiner kurzen Hose zuckte leicht verräterisch. Lächelnd ließ ich mich kurz feiern, aber ich war kein Mensch der gerne länger im Mittelpunkt stand. Eigentlich war ich Sportlehrer und machte das Krafttraining bloss zum Ausgleich. Ich stieg dann rasch von der Bühne und ging zu den Umkleiden der Sporthalle rüber. Jeder Teilnehmer hatte eine kleine persönliche Umkleide mit eingebauter Dusche. Kaum war die Tür hinter mir verschlossen atmete ich tief durch und klopfte meine Hände ab. Eine erfrischende Dusche wurde jetzt bestimmt gut tun. Dann jedoch klopfte es plötzlich an der Tür.

 

Die Tür glitt ein Stück auf. Bei dem schmalen Spalt streckte Felix seinen verschwitzten Lockenkopf herein und lächelte leicht. "Ich... ich wollte dich nicht lange stören sondern nur auch kurz zum Sieg heute gratulieren." sagte er mit tiefer Stimme und streckte mir seine Hand hin. Ich tupfte mich gerade etwas mit einem Badetuch ab und musterte ihn. "Danke. Komm halt kurz rein." reagierte ich darauf. Ziemlich galant zwängte sich der Bodybuilder durch die halboffene Tür in die Umkleide und schloss sie hinter sich wieder rasch. Wir schüttelten uns die Hände. "Machst du das als Beruf oder als Hobby mit dem Gewichtheben?" fragte Felix interessiert und sah sich einen Moment im Raum um. "Nur in der Freizeit - so wie die meisten anderen Sportler bei der Veranstaltung heute auch." erwiderte ich und wuschelte kurz durch meine kurzen Haare. "Du hast eine verdammt gute Figur auf der Bühne gemacht. Die Frauen waren begeistert. Wie hast du den Sixpack so definiert hin bekommen?" redete er weiter und fasste einfach frech an meinen Bauch. Ich spürte seine Fingerspitzen an meinen Bauchmuskeln und wie sie dort sanft streichelten. Ich zuckte zusammen und sah ihn erschrocken an. "Gezieltes Training. He - was machst du da eigentlich?" äusserte ich überrumpelt. "Nicht nur die Frauen mögen so gepflegte Muskelmänner." hauchte er verführerisch und zwinkerte mir zu. "Ich.... ich bin nicht schwul!" platzte es aus mir raus und trat einen Schritt zurück. Doch Felix folgte mir und stand direkt vor mir. Zwischen unseren Muskelberge passte kaum noch ein Blatt Papier. Schon konnte ich seinen Atem und seine Körperwärme deutlich fühlen. "Ich bin auch nicht schwul, aber eben bi. Ich würde gern dem heutigen Sieger eine besondere Trophäe schenken. Nämlich mich!" lachte der Zweitplatzierte. Felix massierte kurz meine Muskeltitten, streichelte über meine verschwitzte Behaarung und zwirbelte meine Brustwarzen kräftig. "Uh... nein! Ich will das nicht. Hör auf." forderte ich und versuchte Felix fort zu stossen. Trotzdem fühlte es sich gut an und in meiner Sporthose bäumte sich mein Luststengel frisch erweckt auf. Felix spürte die Beule an seinem Becken. "Das glaube ich dir nicht." meinte er mit einem unerschütterlichen Selbstvertrauen. Er sank auf die Knie runter und umfasste kraftvoll die Ausbuchtung in meinem Schritt. Ich wich noch ein wenig bis an die Wand zurück und sah ihn fast panisch an. Was hatte der muskulöse Kerl bloss vor? In einer einzigen schwungvollen Bewegung zog er meine Stoffhose runter.

Mein langer geäderter Kampfstab wippte befreit nach vorne und reckte seine violette Spitze der Decke entgegen. Die Adern am leicht gekrümmten Schaft pochten bereits in meinem aufgeregtem Herzschlag. Darunter hingen die gut gefüllten Bälle in unterschiedlicher Höhe. Felix umfasste meine fette Schwanzwurzel fest und bog den langen Schniedel nach unten an seine schmalen Lippen. Er kostete den ersten klaren Tropfen an der Eichelkrone und grinste wie ein kleiner Teufel zu mir herauf. "Nein." kam nochmal aus meinem Mund, aber der Widerstand wurde immer schwächer. Felix wichste den pochenden Prügel und bewegte die sensible Knolle über seinen stacheligen Bartschatten. Ich zuckte zusammen weil es kurz schmerzte, aber in dem Moment tauchte die geschwollene Eichel bereits in seine warme Mundhöhle ein. Gierige Lippen saugten an meinem verhärteten Fleisch und mein Kolben glitt immer tiefer in den willigen Rachen. Felix begann an meiner steifen Pracht zu nuckeln. Sein Kopf ging schmatzend vor und zurück. Er badete meinen Stecher reichlich im Speichel. Er konnte auf jeden Fall besser Schwänze bearbeiten als die letzten Frauen die ich im Bett hatte. Ungläubig sah ich ihm zu wie er den langen Schaft verwöhnte und den Eichelkranz mit der Zunge zärtlich erforschte. Als er an meinen gut gefüllten Eiern zog landete ein weiterer Schub Precum auf seiner erfahrenen Zunge. Wieder saugte er an dem fetten Lümmel bis die Schwellkörper ganz prall wurden. Ich atmete gepresst und stiess ohne noch klar zu denken in seinen Blasmund hinein. Felix würgte nur kurz und ertrug passiv meine dominante Behandlung. Meine Eier schwangen immer wieder an sein Kinn. Ich stöhnte auf und begann wieder zu schwitzen. Langsam kochte der Saft in meinen Klöten. Sollte ich ihm die Sahne echt in den Mund spritzen? Doch bevor ich jenseits der Schwelle war stoppte Felix seine oralen Künste. Er schlug den langen Stecher mehrfach auf seine rausgestreckte Zunge. Von der Eichel baumelte ein langer Geilheitsfaden und löste sich dann. "Willst du mich ficken?" fragte der besiegte Bodybuilder frech und küsste meine pralle Eichel sanft.

 

Ich glaubte nicht richtig zu hören. Klar hatte ich schon Frauen anal genommen, aber es war doch etwas anderes als einen Kerl in den Arsch zu ficken. Felix sah sich kurz um und kroch zu dem losen Teppich rüber, der vor dem Spind auf dem Boden lag. Mit einer einzigen Bewegung zog er sich seine kurze Hose aus. Einen Moment konnte ich seinen dicken Knüppel zwischen seinen muskulösen Oberschenkeln sehen. Die Schwanzspitze schimmerte total schleimig. Der junge Gewichtheber ging auf alle Viere und wackelte verführerisch mit seinem Muskelarsch. Ich musterte seinen sehnigen Körper und mein Blick haftete an den runden Halbmonden fest. Felix drehte mr seinen Po aufreizend hin und zog seine Apfelhälften weit auseinander. In der haarlosen Furche lag eine rosige Vertiefung. Der kleine Seestern zuckte wie von alleine was sich auf meinen Ständer übertrug. Er bot sich mir willig an wie eine billige Hure. Zögerlich machte ich einen Schritt in Felix Richtung, aber nur um erneut zu zögern. Das war doch schon total schwul und tuntig? Wollte ich das wirklich? Aber das Poloch da sah schon sexy aus wie es so auf seine Füllung wartete. Auch der Druck in meinen Eiern wollte baldmöglichst beachtet werden. Also warf ich alle Bedenken über Bord und ging hinter dem anderen Gewichtheber auf die Knie.

Ich fasste ungläubig an die festen Hinterbacken und knetete sie vorsichtig durch. Sie waren viel muskulöser und fester als bei meinen früheren Frauen. Aver das hier war ganz sicher keine weibliche Person - es war ein muskelbepackter Adonis der seine sexuellen Neigungen nun ausleben wollte und mich spüren wollte. Ich wurde mutiger und teilte die Pohälften kraftvoll um das schmale Tal selbst zu erkunden. Als ich den kleine runden Krater berührte zuckte das sensible Fleisch und der Muskel lockerte sich. Als ich den Muskelring zärtlich liebkoste mit dem Finger zitterte Felix etwas und seufzte erregt. "Na komm. Schieb ihn mir einfach rein Mann. Ich halte viel aus." vergewisserte er mir und grinste etwas schelmisch. Ich richtete mich auf und spannte meine Muskelberge an. Dann rückte ich ganz an ihn heran und spürte seine gebräunte Haut direkt. Mein Schwanz fand fast von alleine den Weg in die Furche. Ich richtete den Liebesspeer noch kurz aus und presste dann an dem Hintereingang. Als die Eichel den Schliessmuskel überwand und in den engen Schacht eintauchte wimmerte Felix kurz auf. Er biss sich auf die Unterlippe und wichste sich sein beschnittenes Rohr wild. Langsam entspannte er sich wieder und ich fühlte wie die verkrampfte Umklammerung meines Ständers aufhörte. Zentimeter für Zentimeter rutschte mein hartes Glied in seidig weiche Tiefen. Erst als mein Schamhaar an den festen Po drückte stoppte ich den Vorwärtsgang. Es fühlte sich geil an - fast noch stimulierender als bei meinen bisherigen Frauen. Ich zog meinen Schwengel zurück bis er aus der Rosette ploppte. Das geweitete Lock zuckte nun offen und leer. Felix gab einen gepeinigten Laut voller Sehnsucht von sich, aber schon stiess ich meinen Lümmel wieder tief in seine Liebeshöhle hinein. Ich war vereinigt - mit einem wunderschönen Mann...

Langsam und vorsichtig begann ich den jungen Kerl in seinen Muskelarsch zu stossen. Obwohl ich nur wenig älter war schien er in Bezug auf Analsex viel mehr Erfahrung zu besitzen. Er wippte meinen Stössen willig entgegen und stöhnte immer wieder leise vor Vergnügen. Erstaunt sah ich immer wieder zu wie mein fetter Schwanz den Muskelarsch spaltete und in der sündigen Öffnung vollständig verschwand. Meine Fickstösse wurden nun härter und schneller. Ich spürte die starke Reibung an den warmen Schleimhäuten und wie meine Eier immer wieder an den Damm anschlugen. Ich legte den Kopf zurück und schloss voller Genuss die Augen. Ein frischer Schweissfilm überzog unsere erregten Körper und ließ die zahlreichen Muckis im matten Licht der Umkleide leuchten. Es flutschte immer besser und mittlerweile schmatzte es bei jedem Stoss leicht. Felix hielt auch den härtesten Stössen stand und fügte sich mir willig. Ich klatschte ihm auf die Arschbacken. "Ja - gibs mir du geiler Hengst. Treib mir die Geilheit raus!" presste Felix raus und kauerte sich vor mir nieder. Ich glitt über ihn und legte mich auf seinen trainierten Körper. Dann fickte ich von oben ruckartig in seinen Körper. Ich biss im Taumel der Lust in seine Schulter, aber dies machte den passiven Muskelboy nur noch rattiger. Lüstern sah er über die Schulter nach oben und lächelte. Seine Wangen leuchteten rosig. "Ja. So ist es gut! Besorg es mir!" keuchte er unter meinem Gewicht und den unkontrolliert rammelnden Fickstössen an den Teppich gepresst. Meine Eier zogen sich zusammen und klatschten immer wieder an die Stute. Mein Prügel war so wahnsinnig prall - fast befürchtete ich er würde vor angestauter Geilheit platzen. Felix krallte sich an den Boden als ich an seinem Ohr wie ein wildes Tier knurrte. Ein Duft nach Schweiss und Moschus hing in der Luft.

Als ich meine Position leicht veränderte fickte ich an eine verhärtete Stelle in Felix heissem Body. Ich stoppe überrascht weil ich dies von den Frauen nicht kannte. Felix machte die Augen weit auf und bäumte sich kraftvoll unter mir auf. "So geil! Nicht aufhören jetzt!" fauchte er lüstern und drückt seinen sehnigen Arsch willig hoch. Ich fickte weiter in den jungen Kerl der unter mir bebte. Jeder tiefe Stoss ließ Felix Körper vor Lust zittern. Vielleicht war dies der berühmte G-Punkt des Mannes den ich bei mir selbst nie gefunden hatte. Ich machte nur noch wenige Stösse als Felix am ganzen Körper verkrampfte. Seine angespannten Muskelberge sahen wirklich beeindruckend aus. Er keuchte gepresst auf und sank dann unter mir zusammen. Sein Loch zog sich mehrfach um meinen Schaft zusammen und entspannte sich dann schlagartig. Er war wohl zum Höhepunkt gekommen. Ich spürte auch wie mein Männersaft zum Einsatz drängte und eine Tsunamiwelle der Lust nun jede Kontrolle überwand. Jede Zelle meines Körpers kribbelte vor Verlangen als der Orgasmus wie ein Feuer mich und meine neu erwachten schwulen Begierden verzehrte. Ich presste den Beckenbrecher tief in Felix durchgefickten Arsch und rotzte mit Druck ab. Schub um Schub flutete ich seine notgeile Liebesgrotte. Felix summte voller Vergnügen als er meinen Gipfel der Lust fühlte. Erschöpft und befriedigt blieb ich auf ihm liegen bis mein Pimmel langsam weicher wurde und aus ihm flutschte.

Ich stand dann auf und lege mir das Badetuch um die Schultern. Auch Felix erhob sich im Adamskostüm und lächelte mich an. Ein Spur weißen Männersaftes suchte sich den zufälligen Weg über seinen linken Oberschenkel abwärts. War immer noch verwirrt über das was eben hier passiert war. "Ähm... willst noch mit unter die Dusche?" fragte ich nervös. "Wieso? Habe doch in meiner eigenen Umkleide auch eine Dusche. Zudem wartet da schon Damenbesuch auf mich. Du weisst schon - die Lady die dir die Blumen übergeben hat. Kann sie doch nicht so lange warten lassen oder?" meinte Felix mit einem typischen Verführerblick . "Die Tussi mit dem riesigen Busen?" frag ich zweifelnd. "Oh ja! Bi schadet nie - sagte ich doch vorhin." lachte Felix und zog seine Hose wieder hoch. "Aber vielleicht brauche ich noch einige Tipps bezüglich Gewichtheben und würde dich gerne mal wieder sehen." Kurz machte mein Herz einen kleinen Sprung. "Mich? Einen Mann?" fragte ich leise. "Klar. So einen hübschen Bodybuilder mit weichem Kern trifft man selten." stellte er klar und huschte rasch aus meiner Umkleide. Erst jetzt sah ich seine Visitenkarte auf meinem Rucksack liegen. Er musste sie dort vorhin hingelegt haben. Ich stellte mich unter die Dusche und schüttelte den Kopf ungläubig. Man(n) sollte eben immer für alles aufgeschlossen sein...

 

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