Geiles Treffen!

von Cockminded
veröffentlicht am 08.02.2024
© Cockminded, mannfuermann.com
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Ältere Männer / Bareback

Ich habe dieses Treffen wirklich erlebt und es war ein Höhepunkt in meinem schwulen Treiben! Trotz Ehefrau, zieht es mich immer mehr zu Männern und ich habe sozusagen “Blut geleckt”. Ich möchte eigentlich nur noch Gaysex haben. Vor längerer Zeit hatte ich wieder einmal ein geiles Treffen in Leipzig in meinem Hotelzimmer. Falls jemand diese Geschichte bekannt vorkommt, dann nicht wundern, ich hatte sie bereits auf einem anderen Portal in Kurzform veröffentlicht.

 

Ich hatte eine Anzeige geschaltet und wurde fündig. Wir schrieben uns, schickten uns Fotos von unseren Schwänzen und Arschfotzen und er war wie ich leiert mit einer Frau, hatte aber spontane Männerlust, die er wie ich auslebte. Seine Bilder waren schon sehr eindeutig und analfixiert, was mich bereits beim Anschauen erregte. Ich mag diese etwas schrumpelig herausragenden Rosetten, die beim Lecken der Zunge etwas zu spüren geben.

Wir verabredeten uns ohne ständiges Hin-und Hergeschreibe und er erschien eine Stunde später vor meiner Hoteltür in Leipzig. Er klopfte an meine Tür und ich empfing ihn. Vor mir stand ein drahtiger Mann, Ende Vierzig mit Bart. Er gefiel mir, obwohl ich nicht unbedingt auf Bart stehe. Ohne groß zu überlegen und ohne Vorgequatsche zogen wir uns komplett aus. Auffällig war, dass er wie ich am ganzen Körper rasiert war und das erregte mich sehr! Er ging kurz ins Bad und kam splitterfasernackt auf mein Bett, wo ich bereits meinen Schwanz vor Erwartungsfreude wichste. Es gibt Situationen, wo man sich sexuell so angezogen fühlt, dass es weniger Worte bedarf.

Wir legten ohne Umschweife los und recht zielstrebig und gierig lutschten wir ausgiebig unsere Schwänze und Rosetten. Es war ein völlig neues Gefühl meinen Arsch ausgiebig geleckt zu bekommen, ich spürte seine unersättliche Zunge an meiner Rosette und seinen feuchten Speichel in und an meinem Arsch, was mich total erregte.

Er war kleiner als ich und schlank, so dass ich seinen ganzen Körper ertasten und lecken konnte. Im 69 ging es fast nur noch um unsere Rosetten.

Der Geruch und der Geschmack von Mann und Arschfotze hatte mich richtig rattig gemacht. Unsere Zungen drangen tief und gierig in den Arschmuskel des anderen, wir spreizten unsere Arschbacken, um tiefer einzudringen. Wir waren unermüdlich mit unseren Rosette beschäftigt und unsere gegenseitige Leckerei dauerte bestimmt eine halbe Stunde! Wer dieses Rosettenspiel zu genießen weiß, kann bestimmt nachvollziehen, wie geil wir beide wurden. Die Tatsache, dass ich es mit meinem Geschlecht, einem Mann trieb, hob den Sex auf ein höheres Level, als jeder Hetensex.

Es war so geil den Arsch so nahe vor mir zu haben, ihn zu schmecken und zu riechen. Männergeruch gepaart mit Männergeilheit!

Eine tabulose Erregung machte sich breit und wir verschmolzen in unserem Leckspiel. Lusttropfen auf unseren Schwänzen und die anale Würze taten ihr Übriges.

Mein Schwanz wurde so hart, dass ich immer geiler werdend, ihn ficken wollte. Nachdem ich ihm sagte, dass ich ihn ficken möchte, streckte mir willig auf allen Vieren seinen Arsch entgegen. Da hatte ich ihn vor mir, einen Männerarsch, die Rosette und sein erregtes Gehänge darunter! Was für ein geiles Bild, dass ich mir am liebsten als Bild übers Bett hängen würde. Aufgegeilt, mit hartem Schwanz, setzte ich bare meine dicke Eichel an seine Rosette und drang immer tiefer in ihn ein. Willig reckte er sich mir entgegen und unterstützte meinen Fick!

Ich war so geil, dass mir alles egal war und fickte erst behutsam und dann immer heftiger stoßend in sein Loch. Er nahm mich immer wieder willig in sich auf und ich spürte ihn und seinen Darm bis zum Anschlag. Allein der der Anblick meinen Schwanz in einer männlichen Arschfotze versinken zu sehen, war unbeschreiblich! Ein Befreiungsschlag gegen jede Hemmung, die ich vielleicht noch hatte, ein Fest der Gefühle!

Es mit einem Mann zu treiben hat eine ganz andere Qualität und wer es einmal hat genießen können, will es immer wieder.

Seine Grotte war heiß, feucht und eng. Willig streckte er mir sie entgegen und ich drang immer wieder bare tief in ihn ein. Was für ein geiles Gefühl, was für ein Anblick!

Ich fickte ihn heftig bis zum Anschlag, meine Eier klatschten gegen seinen Damm. Plötzlich drehte er sich um, zog seine Beine an und bot mir auf dem Rücken liegend, seine Rosette erneut an. Ein geiles, enthemmendes, tabuloses Gefühl, ihn erneut zu ficken. Seine Eier und Schwanz dabei zu sehen, mein Schwanz tief in ihm, was für ein Genuss. Ich staunte selber über meine Ausdauer und ihm schien es wie mir zu gefallen. Die schmatzenden Geräusche unseres Ficks, die stöhnenden Aufschreie meines Sexpartners taten ihr Übriges!

Ich stellte mich dann neben das Bett und er hielt mir erneut wie eine Stute seine Fotze hin und ich rammte mittlerweile meine Schwanz ohne Erbarmen in ihn. Das Bettende knallte bei jedem Stoß gegen die Hotelwand und sein Aufstöhnen wurde immer lauter! Ich hatte zwar Angst meinen Kollegen nebenan zu stören oder mich durch diese Aktion zu outen, muss aber sagen, dass es mir mittlerweile egal war, denn der Sex war unbeschreiblich. Zum Glück erfuhr ich später, dass er zum Kaffeetrinken weggegangen war...

Ich legte mich wieder aufs Bett, mein nasser Schwanz war aufgerichtet, wichste ihn und genoss den nassen Schwanz. Da setzte er sich rittlings mit dem Arsch zu mir gerichtet, auf meinen Schwanz. War das für Gefühl und für ein Anblick, so befreiend und unbeschreiblich enthemmend, dass ich mich erneut komplett gehen ließ.

Den Arsch vor mir, mein harter Schwanz adrig und nass, drang tief in ihn ein! Das schmatzende Geräusch, die männliche Lust und Geilheit, war betörend. Meine Sahne stieg in mir auf und ich hielt nichts mehr zurück. Ich sagte ihm, dass ich komme und erwiderte es mit noch heftigeren Auf- und Abbewegungen. Meine Hände hielten sein Becken, ich benutzte ihn wie ein Toy. Für mich war es das Signal, dass auch ihm alles egal war und er meine Sahne in sich wollte. Ich spritze los und spürte , wie ich seinen Darm vollspritze. Was für ein Abgang, was für eine Befreiung!

Eine Weile hockte er noch auf meinem langsam erschlaffenden Schwanz. Meine Sahn quoll am Schwanz entlang aus seiner Arschfotze, was wunderschön aussah.

Da er noch nicht gekommen war, sah ich ihm noch genüsslich dabei zu, wie er sich einen runter holte und seine Sahne im hohen Bogen aus seinem Schwanz spritzte! Eigentlich ärgere ich mich heute, dass er seine Sahne nicht in meinen Mund gespritzt hat und ich sie nicht geschluckt habe!

Was für ein geiler Sex mit einem Mann...!

 

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