Geile Spiele in der Videokabine

von Anonym
© Anonym, mannfuermann.com
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Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal / Gewalt / Dreier & Orgie / Gay-Treffs

Jan hatte sich schon einige Gay-Pornos √ľbers Internet angesehen. F√ľr heute hatte er sich vorgenommen, mal in das Pornokino in der Stadt zu gehen. Er traute sich nicht, direkt ins Gaykino zu gehen, aber wollte auf jeden Fall in eine der vielen Videokabinen gehen und sich dort bei geilen Filmen den Schwanz wichsen. Er fand den Gedanken geil, dass dann direkt vor der T√ľr geile Kerle vorbei gingen, w√§hrend er in der Kabine seine harte Latte bearbeitete. Also machte er sich zum √∂rtlichen Sexkino auf und betrat schon kurze Zeit sp√§ter eine der Videokabinen.

 

Zuerst st√∂berte er in der gro√üen Sammlung an geilen Gayfilmen. Dabei knetete er seinen Schwanz in der Hose, der schon jetzt ziemlich hart war. Als er einen vielversprechenden Streifen gefunden hatte, zog er sich splitternackt aus. Sein Schwanz stand wie eine Eins senkrecht in die H√∂he. In der Videokabine gab es nur ein Sofa und ein kleines Tischchen daneben. Darauf stand ein Spender f√ľr T√ľcher. Als Jan daran dachte, dass sich in diesem Raum sicher schon viele Kerle einen runtergeholt hatten, fing er bereits im Stehen an, sich den St√§nder zu wichsen. Er setzte sich mit gespreizten Beinen auf das Sofa und lie√ü den Film anlaufen.

Erst war nicht viel zu sehen, aber schon bald kamen die Jungs im Film zur Sache. Alle Mitwirkenden hatten große, dicke Schwänze, die sie sich nun gegenseitig wichsten und lutschten. Immer wenn einer von ihnen geil abspritzte, wurde das ganz genau und in Zeitlupe gezeigt, sodass man gut sehen konnte, wie die Wichse aus den Schwänzen schoss.

Jan starrte auf den gro√üen Bildschirm und strich mit den H√§nden √ľber die Innenseiten seiner Oberschenkel. Sein Schwanz war steinhart und wurde wohl noch h√§rter, als Jan anfing, seine prallen Eier zu massieren.
Pl√∂tzlich wurde die T√ľr der Videokabine ge√∂ffnet. Schock! Jan hatte vor lauter Geilheit vergessen, die Kabine abzusperren. Zwei Typen kamen nacheinander in die Kabine und bekamen ziemlich gro√üe Augen, als sie Jan mit weit gespreizten Beinen, v√∂llig nackt und mit hartem Schwanz auf dem Sofa sahen. Jan griff instinktiv nach seinen Klamotten, aber es war ja eigentlich schon zu sp√§t.

Die beiden kamen ganz herein und sahen ihm ganz ungeniert auf den St√§nder. Einer von ihnen meinte: "Mach ruhig weiter. D√ľrfen wir dir zusehen?"

Jan nickte nur. Wie in Trance nahm er seine Schwanz in die Hand und wichste ein paarmal. Dabei starrte er auf die dicken Beulen der beiden Kerle. Einer von ihnen war etwa in Jans Alter, der andere etwa um die vierzig. Beide schienen ziemlich gut gebaut zu sein. Jetzt zogen sie sich gegenseitig aus, bis sie ebenfalls nackt waren. Jan konnte nicht aufhören, auf ihre Schwänze zu starren, die beide ziemlich groß waren und steil in die Höhe standen. So hatte er sich das nicht vorgestellt, aber die Anwesenheit der beiden und der Anblick ihrer harten Latten machte ihn irre geil.

"Na, m√∂chtest du nur wichsen, oder willst du vielleicht ein bisschen mit unseren Schw√§nzen spielen", fragte der √§ltere der beiden. Dabei griff er nach dem St√§nder seines jungen Kumpels und strich langsam dar√ľber bis hinunter zu dessen prallen Eiern.

Jan h√∂rte auf zu wichsen und sein Schwanz klatschte auf seinen Bauch. Obwohl er nichts sagte, sahen die beiden das wohl als Aufforderung. Sie kamen n√§her und knieten sich rechts und links neben Jan auf das Sofa. Ihre Schw√§nze pendelten nun direkt auf Gesichtsh√∂he neben Jan. Au√üer seinem eigenen hatte Jan noch nie einen M√§nnerschwanz ber√ľhrt, aber die beiden harten Schwengel dieser M√§nner pendelten so geil und nah neben seinem Gesicht, dass er trotz aller Scham vorsichtig danach griff. Es war ein geiles Gef√ľhl, diese pochenden, harten Schw√§nze in den H√§nden zu halten. Jan fing an, beide gleichzeitig ganz langsam und vorsichtig zu wichsen. Als die Typen anfingen zu st√∂hnen, wurde Jan ein wenig mutiger und wichste sie nun kr√§ftiger.

Der j√ľngere der Beiden beugte sich etwas herunter und fasste nach Jans hartem Schwanz. Erst strich er nur mit den Fingern √ľber die Unterseite und rieb dann gen√ľsslich Jans pralle Eier. Dann griff er sich Jans St√§nder und fing an, ihn ganz langsam zu wichsen. Das machte Jan so geil, dass er ohne noch weiter nachzudenken, anfing an der harten Latte des j√ľngeren Kerls zu lecken. Als er die Eichel dieses harten Ger√§ts mit den Lippen ber√ľhrte, h√§tte er fast abgespritzt, so geil war das. Er hatte sich immer vorgestellt, wie es wohl w√§re, einen M√§nnerschwanz im Mund zu haben, aber dass es so geil w√§re, hatte er nicht gedacht.

Der √§ltere der Beiden r√ľckte etwas n√§her und dr√ľckte seinen langen, harten Schaft an Jans Backe. Er wollte wohl auch gelutscht werden. Alle Hemmungen vergessend fing Jan nun an, beide Schw√§nze abwechselnd zu lutschen. Dabei wurde er immer mutiger und nahm diese harten Fickkn√ľppel immer tiefer in den Mund. Der J√ľngere wichste nach wie vor Jans St√§nder. Die reichlich abspritzenden M√§nner auf dem Bildschirm waren inzwischen vollkommen vergessen. Jan lutschte und saugte an den beiden geilen Schw√§nzen und steckte sie sich immer wieder abwechselnd tief in den Mund.

 

Als sich dann auch noch der √§ltere Kerl nach unten beugte und an Jans Eiern herumspielte, w√§hrend der J√ľngere weiter seinen steinharten Schaft wichste, war es um Jan geschehen. Er atmete sto√üweise und st√∂hnte unterdr√ľckt, weil er ja nach wie vor einen der beiden Schw√§nze im Mund hatte. Sein Schwanz zuckte hart in der Hand dieses geilen Kerls und schon schoss eine Megaladung Wichse in bestimmt f√ľnf oder sechs Sch√ľben aus Jans Schwanz. Die Sahne spritzte hoch bis zu Jans Gesicht und klatschte auch auf den Schwanz des √§lteren Mannes, w√§hrend er noch in Jans Mund steckte.

Als Jan dann endlich abgespritzt hatte, nahm der j√ľngere Kerl seine spermabespritzte Hand hoch und rieb seinen Schwanz mit Jans Wichse ein. Dann streckte er Jan seinen St√§nder wieder entgegen. Der √§ltere der Beiden griff nun nach dem harten, gl√§nzenden Schaft des anderen Mannes und verrieb Jans Wichse gen√ľsslich darauf. Dann zog er seinen eigenen Schwanz aus Jans Mund und steckte ihm daf√ľr den St√§nder seines Freundes hinein. Jan schmeckte nun seine eigene Wichse und lutschte sie gen√ľsslich von der harten Latte des jungen Mannes.

Der √Ąltere wichste sich nun seinen eigenen Schwanz und zielte dabei mit der Eichel auf Jans Gesicht. Als er dann abspritzte, klatschte seine Wichse in dicken Sch√ľben in Jans Gesicht. Fast gleichzeitig fing der Schwanz des J√ľngeren in Jans Mund an heftig zu zucken und schon Sekunden sp√§ter sp√ľrte Jan, wie ihm eine geile Ladung in den Mund schoss.

Jan ließ es sich nicht nehmen, die beiden geilen Schwänze sauber zu lecken. Sein eigener Schwanz war inzwischen schon wieder ziemlich hart und er hoffte, dass dieses geile Spiel hier noch nicht zu Ende war ...

Teil 2

Jan konnte noch immer nicht ganz fassen, was er hier tat. Eigentlich hatte er sich vorgenommen, hier in der Videokabine des Pornokinos zu einem geilen Gayporno zu wichsen und nun hatte er zwei megageile Typen vor sich stehen, deren große Schwänze sich langsam wieder aufrichteten. Die beiden Latten glänzten noch von der Wichse, die sie Jan erst vorhin in den Mund und ins Gesicht gespritzt hatten.

Jan sa√ü mit weit gespreizten Beinen und schon wieder steifem Schwanz auf dem Sofa, das das einzige M√∂bel in der Kabine war. Nicht nur die beiden Kerle machten ihn geil, sondern auch der Umstand, dass gleich drau√üen vor der T√ľr jede Menge Leute vorbei gingen. Jemand m√ľsste nur die T√ľr √∂ffnen um zu sehen, was hier vor sich ging.

Der √§ltere Mann sah auf Jan herunter und sagte."Na, m√∂chtest du uns jetzt beim ficken zusehen?" Jans Puls ging sofort schneller und er nickte nur gierig. Die beiden M√§nner grinsten sich an und stellten sich dann hintereinander. Der √§ltere stand vor seinem j√ľngeren Freund und beugte sich nun etwas nach vorn. Er legte beide H√§nde an seine Pobacken und zog sie leicht auseinander, sodass er seinem Kumpel sein Fickloch darbot. Dabei pendelte sein langer, steifer Schwanz geil hin und her.

Der andere stellte sich hinter ihn und rieb seine Latte an der Arschspalte seines geilen Freundes. Jan starrte nur auf die beiden. Sein harter Schwanz pochte. Jetzt beugte sich der √§ltere noch etwas mehr nach vorn, sodass er sich auf Jans nackten Schenkeln aufst√ľtzen konnte. Sein Freund setzte nun seinen harten Schwanz an das ihm angebotene Poloch und schob ihn ganz langsam hinein. Der √§ltere Mann st√∂hnte auf und bat Jan, seinen Schwanz in die Hand zu nehmen, w√§hrend er gefickt wurde. Nur zu gern kam Jan diesem Ansinnen nach. Er griff nach diesem geilen, pochenden Schwanz und fing an ihn leicht zu wichsen. Er musste den Schwanz eigentlich nur in der Hand halten, denn mit jedem Ficksto√ü bewegte sich das Becken des √§lteren vor und zur√ľck und sein Schwanz glitt in Jans Hand hin und her.

Jan war jetzt so geil, dass er das Gef√ľhl hatte, er k√∂nnte abspritzen ohne seinen harten Schwanz auch nur anzufassen. Pl√∂tzlich kam ihm eine Idee. Er sagte: "Hey, lasst mich bitte zwischen euch". Der √§ltere drehte den Kopf und grinste seinen Kumpel an, dessen Schwanz tief in seinem Poloch steckte. Der zog seine Latte langsam heraus und beide M√§nner traten ein wenig auseinander. Gerade soweit, dass Jan sich zwischen Vorder- und Hintermann stellen konnte.

Jans Schwanz strich √ľber die Pobacken des √§lteren Mannes: Von hinten sp√ľrte er bereits die harte Latte des j√ľngeren Kerls an seinem Po. Jan hatte noch nie seinen Schwanz in einen M√§nnerarsch gesteckt. Um so gespannter war er auf das Gef√ľhl. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und dr√ľckte seine pralle Eichel an das Poloch des vor ihm stehenden Mannes. Der beugte sich wieder etwas vor und hielt ihm seinen knackigen Po entgegen. "Steck ihn rein", sagte er nur.

Jan dr√ľckte etwas fester und sah zu, wie seine megaharte Latte langsam in diesem geilen Arsch verschwand. Zuerst nur die Eichel, dann dr√ľckte Jan noch etwas mehr und sein harter Schaft glitt ganz langsam hinein. Er schob bis seine Eier die Pobacken des Mannes vor ihm ber√ľhrten. Es war ein Wahnsinnsgef√ľhl, den Schwanz in dieses enge Loch zu schieben.

Inzwischen setzte der Mann hinter ihm seinen Schwengel an Jans Poloch und schob ihn dann auch vorsichtig hinein. Genauso wenig, wie er selbst schon einen Mann gefickt hatte, war er auch noch nie in den Po gefickt worden. Jetzt hatte er beides gleichzeitig. Zuerst tat es ein bischen weh, aber dann war es nur noch ein geiles Gef√ľhl, diese gro√üe Latte im Arsch zu haben, w√§hrend er gleichzeitig einen anderen Arsch fickte. Die beiden M√§nner vor und hinter ihm bewegten sich fast gar nicht. Jan hingegen bewegte sein Becken nun vor und zur√ľck, sodass einmal sein Schwanz in den Arsch seines Vordermannes glitt und dann wieder der Schwanz seines Hintermannes in den seinen.

Nach einer Weile st√∂hnte der Mann vor ihm auf und richtete den Oberk√∂rper auf. Dann h√∂rte Jan klatschende Ger√§usche. Der Typ, in dessen Arsch sein Schwanz steckte, hatte eine riesige Ladung Wichse auf die Kunstlederbez√ľge des Sofas gespritzt. Der Mann griff nach hinten und zog Jans Schwanz aus seinem Poloch. Dann drehte er sich herum. Jetzt konnte Jan sehen, dass das ganze Sofa mit geiler Ficksahne bespritzt war. Der Mann musste wirklich eine riesige Ladung abgeschossen haben.

Ganz ungeniert setzte er sich auf das vollgespritzte Sofa und nahm dann Jans Schwanz in die Hand. Er rieb Jans Eier und st√ľlpte dann seinen Mund √ľber dessen pralle Eichel. W√§hrend er nun ausgiebeig an Jans Schwanz lutschte, fickte der andere weiter Jans Poloch mit tiefen St√∂√üen. Das war so geil, dass Jan nicht lange brauchte, bis er auch abspritzte. Seine Wichse schoss in das Gesicht des √§lteren Mannes vor ihm und lief daran herab. Gierig lutschte der Mann auch den letzten Tropfen von Jans zuckendem Schwanz.

Der ältere hielt Jans Latte noch in der Hand, als der andere seinen Schwanz plötzlich aus Jans Poloch zog und um ihn herum kam. Er stellte sich neben Jan. Dieser sah zu, wie er sich seine Latte wichste und dann eine dicke Ladung auf seinen Schwanz spritzte. Der ältere der beiden schien ziemlich spermageil zu sein, denn er lutschte gleich die ganze Wichse von Jans Schwanz. Danach leckte er auch die zuckende Latte seines Freundes sauber.

Ersch√∂pft setzten sich alle drei auf das Sofa und strichen mit den H√§nden √ľber ihre spermaverschmierten Schw√§nze.
"Das war ziemlich geil, oder", meinte der j√ľngere Bursche. "Was meint ihr, sollten wir das nachher nochmal bei offener T√ľr machen? Dann k√∂nnen uns alle zuschauen!" Jan und der andere nickten nur und grinsten geil...

 

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