Fuck Go
von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Ich muss gestehen, selbst mit meinen 25 Jahren lege ich noch manchmal das Verhalten eines unreifen Jungen an den Tag. Aber es war wohl vor allem eine Mischung aus Nostalgie und Freude an der Technik die mich dazu brachte Pokemon Go zu spielen.

Ausserdem bin ich ein "Jäger", wie mein Freund Kai sagt. Ich bin seit drei Jahren mit ihm zusammen und er kennt mich dementsprechend gut und mit seinen 20 Jahren kommt er mir oft reifer als ich vor. Wieso Jäger? Ich habe halt oft wenn ich einen hübschen Kerl sehe den Drang ihn flachzulegen. Ich will gar nicht mit ihm reden, oder viel über ihn wissen, ich will den Typ dann einfach nur ficken. Es gab Zeiten wo ich alle zwei Tage (oder noch öfter) meinen Schwanz in einem anderen Jungsarsch versenkte. Als ausschließlich aktiver Ficker, zudem mit einem sportlichen Body und einem grossen XL-Schwanz bestückt, hatte ich nie ein Problem entsprechend passive Jungs und Männer zu finden.

Seit ich Kai getroffen habe, mache ich nicht mehr so viel mit anderen herum. Er hat aber nichts dagegen wenn ich andere Typen flachlege, auch wenn er selber nicht das Bedürfnis hat es mit anderen zu treiben.

Das war ein wenig Vorgeschichte. Nun mal zur Sache: Ich spielte also Pokemon Go schon seit mehreren Tagen, schon bevor es offiziell in Deutschland startete hatte ich mir die Datei besorgt. Es war schon witzig, dass nach dem offiziellen Start sich immer wieder die Spielergrüppchen versammelten. Manchmal kam man mit den Leuten ins Gespräch (schüchtern bin ich nicht gerade).

An dem Tag von dem ich hier berichte, war es schon später Nachmittag. Ich war auf dem Heimweg von der Arbeit, es war relativ lau und ich trug nur ein Shirt und Jeans. Ich ging einen Umweg um ein paar Pokestops abzuklappern. An einer Stelle stehen drei Pokestops ziemlich dicht beieinander, da verharren ich immer ein paar Minuten. So auch diesmal, es standen auch einige andere Spieler herum.

Ein junger Bursche auf seinem Fahrrad kam herangebraust und stoppte. Er stieg vom Fahrrad und holte sein Handy heraus. Er gefiel mir auf den ersten Blick. Er trug eine Cap aus der wuschelige Haare herauslugten, darunter befand sich ein hübsches Gesicht. Ehrlich gesagt fiel mein Blick aber zuerst auf seinen Po, der sich in der Sporthose rund und fest abzeichnete, dann erst ließ ich meine Augen über seinen schlanken Körper gleiten.

Augenblicklich meldete mein Schwanz Bedarf an und es fiel mir schwer mich auf das Spiel zu konzentrieren. Ich lehnte an einem Zaun und merkte wie mein Blick immer wieder auf den Burschen fiel. Das mein Schwanz in der Jeans nun grösser wurde, konnte ich nicht kontrollieren. Nach ein paar Minuten schwang sich der Junge wieder auf sein Fahrrad. Sein Blick streifte mich dabei, für einen Moment sah er mich an. Dann fuhr er los. Ich sah ihm nur einen Augenblick hinterher, plötzlich wendete er und fuhr direkt auf mich zu.

"Hi", sagte er. "Welches Team?"

"Blau"

"Cool"

"Du auch Blau?", fragte ich. Er nickte. "Wollen wir die Arena da hinten noch übernehmen? Wär meine dritte heute, dann würde ich Gold abrufen." (Wer jetzt nicht weiss worum es geht kann hier lesen... ist aber echt nicht wichtig für meine Geschichte). Der Junge nickte. Ich reichte ihm meine Hand und sagte meinen Namen.

"Philip", erwiderte der Junge und schüttelte meine Hand.

Wir gingen zusammen weiter. Zuerst rollte er noch auf seinem Fahrrad, dann stieg er ab und schob es. "Spielst manchmal mit anderen oder alleine?", fragte ich.

"Hab noch zwei Kumpel die mitmachen, ziehen manchmal Abends zusammen los. Und du?"

"Manchmal mit meinem Partner zusammen. Er spielt aber nur wenig."

"Partner?", Philip sah mich an.

"Mein Freund. Ich bin schwul."

"Achso okay." Er wandte den Blick schnell ab und sah auf die Strasse.

"Erschrocken?", fragte ich grinsend.

"Ne", er hob den Blick. "Der Bruder von meinem besten Freund ist auch gay."

"Und du?", fragte ich. Wir kamen in Reichweite der Arena. "Ich greife an", sagte ich. "Bereit?"

"Ja!"

Nach ein paar Minuten hatten wir das rote Team aus der Arena vetrieben und platzierten unsere eigenen Pokemon. "Wow!", sagte Philip. "Du hast einen Garados?"

Ich grinste. "Ja, schon etwas länger dabei..."

"Wie hast den gemerkt das du schwul bist?", fragte Philip plötzlich.

Ich lachte. "Ich war noch ein junger Bursche, hatte so mit 13 gemerkt, dass ich beim Anblick von nem hübschen Männerpo einen Ständer bekomme...", scherzte ich. So ganz an der Wahrheit vorbei war das nicht, aber natürlich stark vereinfacht. "Und du?"

"Kein Plan, naja ein Schwanz sieht schon geil aus." Er lächelte ein wenig. "So in Pornos."

Ich betrachtete ihn interessiert. "Schon mal einen echten Schwanz gesehen, ausser deinem eigenen?"

"Ne, also nicht richtig. Keinen Steifen."

"Wir können ja mal vergleichen", sagte ich. "Wenn du Bock hast."

Philip sah auf mein Kinn. Er traute sich wohl nicht den Blick weiter zu heben. "Ja...", sagte er nach einem Augenblick. "Hatte vorhin die grosse Beule in deiner Jeans gesehen... war deswegen nochmal umgedreht. Weiß nicht genau wieso..."

Ich nickte mit dem Kopf hinüber. "Da hinten, bei den Bäumen. Da sieht uns keiner."

Philip nickte. "Ich schließ mein Fahrrad mal hier an."

Ich warte. Ich war gespannt was sich aus der Situation ergeben würde. Halb erwartete ich das Philip noch einen Rückzieher macht. Doch er ging neben mir her, als wir uns in das Dämmerlicht zwischen den Büschen und Bäumen bewegten. Ich stoppte als wir eine Stelle erreichten, die man von aussen nicht einsehen konnte, aber trotzdem noch Sonnenlicht von oben durchließ. Ich wollte ja schließlich was sehen. Hier gab es sogar grünes Gras.

Ich öffnete meinen Gürtel und die Knöpfe der Jeans. Philip zögerte nur einen Moment, dann schob er seine Sporthose vorne ein Stück herunter, gleichzeitit mit seiner Shorts. Sein schlaffer Schwanz hing heraus. Er war beschnitten, ein hübsches Teil hatte er, mit einer dicken Eichel und einem eher kurzen glatten Schaft.

Ich ließ mein Teil heraushängen. "Ist der schon etwas hart?", fragte der Teenager.

"Nein", antwortete ich.

"Weil... der sieht jetzt schon so gross aus."

"Der wird noch viel grösser", sagte ich und begann meinen Schwanz zu wichsen.

Philip wichste sich nun auch seinen und sein Blick glitt dabei zwischen meinem Schwanz und seinem Schwanz hin und her. Sein Schwanz richtete sich sofort auf und stand steil nach oben. Ich brauchte etwas länger. Langsam wurde mein Teil grösser und meine Eichel schob sich aus der Vorhaut hervor. "Geil", sagte Philip. "Was für eine grosse Keule!"

Ich trat einen Schritt näher an ihn heran, und dirigierte meinen Schwanz so, das sich unsere Eicheln berührten. Philip sah mit aufgeregten Blick zu mir hoch. "Darf ich ihn anfassen?" Ich nickte. und nahm meine Hand vom Schwanz. Philip legte zuerst eine Hand um meinen Schwanz und wichste sich dabei, dann ließ er seinen los und legte auch die zweite oberhalb der ersten um meine "Keule".

"Voll Pornomässig!", sagte er aufgeregt. Sein Schwanz stand immer noch aufrecht.

Ich legte eine Hand auf seinen Rücken und schob sie langsam herab. Seine Sporthose hing hinten noch über seinen Knackarsch, ich schob meine Finger unter den Bund. Philip verharrte kurz beim Wichsen, sein Blick auf meinen Schwanz gerichtet, doch dann machte er weiter.

Philip hatte wirklich einen geilen kleinen Knackpo. Seine glatten runden Pobacken, lagen gut in der Hand. Plötzlich beugte er sich ein Stück herunter und leckte mit der Zunge an meiner Eichel. "Mach weiter...", sagte ich. Er leckte wieder daran. Ich nahm die Hand von seinem glatten Teen-Arsch und nahm ihm die Cap ab, ich schmiss sie auf den Boden auf legte die Hand dann auf seinen wucheligen Haarschopf. Sein Lippen berührten meine Eichel, er öffnete sie und nahm meinen Schwanz in den Mund.

Seine Hose war heruntergerutscht und sein Po streckte sich in die Höhe. Der Anblick dieses geilen kleinen Hintern, machte mich rasend. Dazu war der Bursche noch ungefickt. Ich fragte mich, ob ich Philip dazu bekommen würde für mich hinzuhalten. Er war offensichtlich sehr aufgegeilt gerade. Sein Schwanz stand immer noch wie eine eins und Vorsaft tropfte von der Spitze.

"Warte", sagte ich. Er sah mich fragend, mit wippenden Schwanz an. Ich legte mich auf den Boden, rücklings. "Jetzt lutsch ihn wieder!" Philip wollte sich neben mich knien, doch ich zog ihn heran, so dass er über mir kniete, sein Arsch zu meinem Gesicht gewandt. Sofort nahm Philip mein Teil wieder in den Mund.

Ich knetete die kleinen Pobacken und zog sie dann auseinander. Ich hob den Kopf ein wenig und leckte langsam mit der Zunge über sein fast haarloses Loch. Philip zuckte kurz zusammen. Er wandte mir den Kopf zu. "Das ist ein seltsames Gefühl", sagte er ein wenig atemlos.

"Aber geil?", fragte ich.

"Ja, sehr." Sein jungen Pobacken zuckten. Ich leckte seinen kleinen Po intensiver. Vergrub mein Gesicht zwischen seinen runden Arschbacken. Philip stöhnte. Er war offensichtlich von Natur aus recht passiv veranlagt. Aber wie passiv? Ich leckte ihn weiter. Er versuchte wieder meinen Schwanz zu lutschen, doch jedesmal wenn meine Zunge über sein Loch glitt, zuckte er stöhnend zusammen. Sein Kopf lag an meinem Oberschenkel und er gab sich mir hin.

Ich ließ meinen Zeigefinger über sein feuchtgelecktes Loch gleiten, mit ein wenig Druck drang die Spitze ein. Philip stöhnte wieder. Ich schob den Finger weiter rein, dann noch einen Finger langsam dazu. Philip zuckte zusammen. "Au", sagte er, aber hielt still. Er biss leicht in meinen Oberschenkel.

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich richtete mich auf, drehte Philip auf den Rücken und hob seine Beine hoch. Er sah mich mit grossen Augen an, während ich vor ihm kniete. Ich sah das sein Schwanz schlaff wurde als er mich überrascht und vielleicht auch etwas ängstlich ansah. Ich spuckte auf meine Eichel, die an sein weichgeleckten Anus stieß. Ich sah Philip in die Augen und erhöhte den Druck. Philip verzog das Gesicht und seine Hände packten meine Arme. Noch gab sein jungfräuliches Loch nicht nach. "Ich weiss nicht ob es geht", sagte Philip.

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Ich beugte mich vor und küsste ihn. "Es wird gehen", sagte ich. "Du willst meinen Schwanz doch in dir spüren!?" Philip nickte. Er umklammerte meinen Oberkörper mit beiden Armen. Sein Schließmuskel gab ein wenig nach, meine Eichel rutschte in sein enge Höhle. Ich spürte ein Triumphgefühl, ich hatte den jungen Kerl anal entjungfert. Nun würde ich diesen süssen Jungen ficken und ich war der erste, dem er sich hingibt. Ich schob meinen Schwanz immer weiter in Philips Hintern.

Das ich es ohne Gummi machte (ich hatte eh keines dabei) würde ich natürlich Kai beichten müssen. Aber erstmal war das nicht wichtig. Wichtig war nur das mein Schwanz in diesem heissen, engen Loch steckte. Das ich es dem Jungen besorgen und dann am Ende meinen Samen in ihn spritzen würde. Als mein Schwanz ganz in ihm steckte, umklammerte mich Philip noch fester. Ich spürte überrascht, dass sein harter Riemen an meinem Bauch drückte. Der Junge hatte tatsächlich wieder einen Harten bekommen und genoß sein erstes Mal anal.

Mit langsamen Stößen nahm ich ihn, weitete sein enge Boymöse. "Das ist so geil!", sagte Philip laut. Ich legte ihm die Hand auf den Mund. Wir waren zwar ausser Sicht- aber nicht ausser Hörweite eventueller Parkbesucher. Ich steigerte das Tempo und die Tiefe der Stösse, während ich die Hand auf seinen Mund hielt und ihm in die Augen sah. Philip schlang seine Beine um meine Hüfte.

Ich besorgte es dem Jungen so wie ich es mochte, fickte ihn mal langsam, mal schneller. Das er dabei seinen Ständer behielt machte mich extrem geil. Ich hatte schon einige Jungs anal eingeritten bzw. entjungfert, und ich liebe es wenn so ein Anfänger schon beim ersten Mal so abgeht. Meistens brauchen die Jungs erst mehr Übung um es wirklich zu geniessen.

Kurz bevor ich kam nahm ich die Hand von seinem Mund und küsste ihn, ich spürte wie er sich verkrampfte und dann schoss sein Saft zwischen unsere Körper. Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und stieß tief zu, spritzte dann meinen Samen tief in seinen Darm. Wir küssten uns weiter, während mein Schwanz in seinem Po kleiner wurde. Als ich ihn herauszog quoll ein Schwall meines Spermas aus dem durchgefickten Boyloch.

Philip seufzte. "Das war so geil..."

Ich erhob mich und zog meine Hose hoch. "Hast du es dir so vorgestellt?", ich reichte ihm die Hand und zog ihn auf die Beine. Mein Samen lief hinten an seinem Oberschenkel herab.

"Viel besser als ich gedacht hab! Es tat kaum weh... ich hatte ihm Internet gelesen das es weh tut beim ersten Mal."

Ich lächelte. "Kommt drauf an ob der Ficker sein Handwerk versteht." Er zog sich die Unterhose hoch, sie bekam hinten eine feuchte Stelle von meinem Sperma, dann seine Hose. Wir gingen langsam zu Philips Fahrrad.

"Du bist schon eher so der Macho-Hengst beim Sex...", sagte Philip und sah mich an. "Hast mich ja ziemlich überrumpelt..."

"Ich weiss was ich will", erwiderte ich und grinste. "Deinem geilen Hintern konnte ich nicht widerstehen."

"Jo, ist cool", sagte Philip und grinste. "Willst du... meine Nummer?"

"Klar", erwiderte ich. Wir tauschten unsere Handynummern. Nach einem letzten Kuss (wir schauten vorher ob die Luft "rein" ist), verabschiedeten wir uns.

Ich seufzte. Mein Jagdtrieb (bzw. meine Geilheit) hatte mich in diese Situation gebracht. Nun musste ich Kai erstmal beichten, das ich unsafen Verkehr hatte. Ich machte mir zwar kaum Sorgen, denn woher sollte Philip schon etwas haben, aber mir wurde wieder mal bewusst wie unbeherrscht ich bin.

Philip hatte ich übrigens wiedergetroffen, zusammen mit Kai, aber davon berichte ich vielleicht ein andernmal.

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