Feuchtes Vergnügen
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Was für ein schöner Tag. Vier Stunden war ich mit meiner Frau und meinen beiden Töchtern im Schwimmbad, jetzt ist es Zeit zu gehen. Nur noch schnell ab unter die Dusche und dann fahren wir in ein Restaurant und essen Italienisch.

Doch schnell ist leicht gesagt, meine drei Mädels brauchen immer Ewigkeiten um fertig zu werden, sich danach noch die langen Haare zu föhnen, zu frisieren und zu schminken. Na immerhin kann ich dann noch schön lange unter der Dusche stehen bleiben und vielleicht den ein oder anderen Prachtschwanz oder Männerarsch bewundern. Bei dem Gedanken daran bin ich voller Vorfreude.

Ich schwinge also meinen langen, muskulösen Körper aus dem Wasser und mache mich auf Richtung Dusche. Dort angekommen bin ich enttäuscht, nur ein Mann um die sechzig mit mittelmäßiger Figur und Badehose duscht gerade. Na macht nichts, ich habe ja noch Zeit. Ich lege mein Handtuch ab, ziehe meine Badehose aus und gehe mit wippendem Gemächt unter die Dusche.

Nachdem ich meine Haare gewaschen habe, creme ich behutsam meinen männlichen Körper mit dem Duschgel ein. Es schäumt ganz schön und ich fahre mir mit meinen cremigen Händen gefühlvoll über meinen noch schlaffen Schwanz, dann durch meine Poritze und schließlich massiere ich lustvoll meine zwei großen und festen Arschbacken. Die Blicke des Alten entgehen mir dabei nicht und unter seinen blauen Badeshorts zeichnet sich langsam aber sicher ein ordentlicher Ständer ab.

So, dass gefällt dir also, denke ich mir schadenfroh und gleichzeitig schon richtig aufgegeilt. Ich liebe es einfach, wenn gierige Blicke auf mir ruhen. So drehe ich mich also mit dem Arsch zu ihm um, spreize meine beiden Arschbacken auseinander und führe meinen schaumigen Zeigefinger in meinen Anus ein. Dabei stöhne ich leise auf, während das heiße Wasser weiter meinen glatten Körper hinab läuft. Jetzt führe ich auch noch den Mittelfinger ein und imitiere mit den beiden Fingern in meinem Loch feste Fickbewegungen.

Gerade als ich mir auch noch meinen Ringfinger reinstecken will, kommt jemand herein. Der alte Mann zuckt sogleich zusammen, spurtet zu seinem Handtuch und macht sich aus dem Staub. Der Kerl, der uns unterbrochen hat, ist ein gutaussehender blonder Typ, wahrscheinlich etwas jünger als ich. Er grinst freundlich, als er sich in die Dusche gegenüber von mir stellt und das Wasser aufdreht. Ich lächle freundlich zurück und entschließe mich prompt dazu noch einen Duschgang durchzuführen. Ich will ja sicher sein, dass ich wirklich ganz sauber bin, wo ich nachher doch noch schick Essen gehe, lache ich in mich hinein.

Der Anblick des durchtrainierten, leicht burschikosen Körpers mir gegenüber erregt mich sehr. Ich betrachte wie der Adonis sich überall einreibt, seine Hand auf den runden Arschbacken ruhen bleibt, sich dann seinem Sixpack widmet und hinab zu seinem Schwanz wandert. Unweigerlich ragt meiner nun mächtig und pochend empor und ich drehe mich hastig mit dem Rücken zu dem Prachtkerl hinter mir, bevor er sieht, wie mein Pimmel seinetwegen angeschwollen in die Luft sticht. Nervös luge ich jedoch immer wieder über meine Schulter hinweg zu ihm hinüber. Plötzlich bemerke ich, dass sich bei dem Schönling auch schon etwas geregt hat. So steht sein großer unbeschnittener Schwanz auch schon wie eine eins.

Na wenn das so ist. Ich drehe mich um, sodass auch er meine Latte bewundern kann und endlich können wir uns gegenseitig betrachten. Ich wandere mit meiner Hand zu meinem Riesenkolben hinab und beginne ihn genussvoll zu wichsen. Immer wieder ziehe ich meine Vorhaut ganz weit zurück und strecke meinem gegenüber die pochende, rote und glühende Eichel förmlich nur so entgegen. Auch er hat schon längst begonnen seinen Schwanz zu wichsen und mir dabei tief in die Augen zu schauen. Nun halte ich es nicht mehr aus, ich muss sein Teil einfach in den Mund nehmen.

Ich drehe bestimmend mein Wasser ab und gehe dann festen Schrittes auf den blonden Traumkerl zu. Ich knie mich vor ihm hin und nehme seinen warmen Schwanz erst einmal in die Hand. Ich wichse ihn langsam weiter, während beständig heißes Wasser auf unsere Körper strömt. Endlich nehme ich ihn in den Mund. Ich sauge an der großen Eichel, umspiele seine Nille mit der Zunge und fahre immer wieder mit meinen Lippen über den gewaltigen Schaft hinab. Dabei kraule ich seine dicken hängenden Eier in meinen großen Händen.

"Fick mich!", unterbricht er mich schließlich und starrt mich dabei lüstern mit seinen tiefblauen Augen an. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich drehe ihn um und betrachte den knackigen Po vor meinem Gesicht. Ich ziehe die Arschbacken auseinander und lecke mit meiner Zunge an seinem heißen Loch, das so herrlich süßlich duftet. Nachdem ich es mit meinen großen Fingern vorgedehnt habe, setzte ich meinen blanken Schwanz an und schiebe ihn langsam und gefühlvoll in das Arschloch des Prachtkerls.

Immer tiefer dringe ich in ihn ein und spüre dabei, wie sein Körper unter meinem bebt. Er stöhnt laut auf, als mein Kolben bis zum Anschlag in ihm steckt und ich gleichzeitig mit meiner Hand durch seine nassen blonden Haare fahre. Ich ficke ihn nun mit festen Stößen und wichse ihm gleichzeitig seine pochende Latte so fest ich nur kann. Sein Loch ist so geil eng, dass ich es kaum aushalte und bei jedem Stoße denke, mein Schwanz müsse gleich vor Geilheit explodieren.

Plötzlich höre ich ein leises Keuchen. Ich drehe meinen Kopf und bemerke, dass am Rande der Dusche ein junger Bursche mit vielleicht 18 Jahren steht. Er beobachtet uns und holt sich bei unserem fickenden Anblick einen runter. Mit seinen großen braunen Augen schaut uns der Jüngling schüchtern an und wichst dabei seinen Knabenschwanz. Er scheint etwas irritiert zu sein, weil wir ihn bemerkt haben, doch mit einem beruhigenden Nicken deute ich ihm an, dass es okay ist, was er macht und er entspannt sich wieder.

Für mich jedoch, den das Ficken vor fremden Augen nur noch mehr erregt, gibt es kein Halten mehr. Ich ramme meinen Kolben noch ein paar Mal in das tiefe Loch des blonden Kerls und spritze schließlich mein heißes Sperma tief in seinen Arsch. Nur Augenblicke später schießt die heiße Sahne auch aus seinem prallen Pimmel heraus und spritzt auf die nassen Fliesen unter uns. Nach kurzem Ausschnaufen lassen wir voneinander ab. Als wir aufstehen bemerke ich, dass der Jüngling immer noch an seinem Schwanz rumspielt. Kurzer Hand gehe ich zu ihm hinüber, der blonde Mann folgt mir.

Wir knien uns vor den jungen Burschen und blasen ihm seinen geilen Schwanz abwechselnd. Als ich gerade an der Reihe bin den Kolben in meinem Mund zu verwöhnen, merke ich, wie dieser anfängt zu zucken. Stöhnend entlädt der Junge eine große Ladung Sperma in meinem Rachen, ich schlucke alles hinunter.

Jetzt ist es aber Zeit für mich. Ich packe mir mein Handtuch und trockne mich ab, dann verlasse ich die Männerduschen, nicht ohne meine beiden Spielgefährten verschmitzt anzulächeln, bevor ich gehe. Leicht außer Atem von dem eben Geschehenen, aber auch weil ich mich so beeilen musste, stoße ich zu meiner Familie. Sie sind gerade fertig mit all dem Zeug, das mich genervt hätte, wenn ich mir keine so schöne Ablenkung besorgt hätte.

Wir verlassen das Bad und ich sehe beim Rausgehen den blonden Prachtkerl wieder. Er geht Hand in Hand mit seiner Freundin nach draußen. Na wo die beiden wohl noch hingehen, frage ich mich. Bestimmt Italienisch essen - schmunzelnd verlassen ich das Bad, nicht ohne meiner Frau mitzuteilen, dass wir hier auf jeden Fall öfter herkommen sollten.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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