Nach fast einem Jahr Pause konnte ich mich endlich wieder mit Marcel treffen.
Bisexuell / Safer Sex
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Die Coronasache hatte uns ja einen Strich durch die Rechnung gemacht, weitere Treffen fielen leider aus. Zum einen wegen diverser „Kontaktsperren“, zum anderen aber weil ich hier zuhause auch nicht so einfach mal über Nacht weg konnte ohne das es aufgefallen wäre. Natürlich hielten wir in der Zeit Kontakt, teilweise telefonisch, teilweise über Messenger aber auch über Skype. Aber das konnte das reale Erlebnis nicht ersetzten. Nachdem unser letztes Date schon fast ein Jahr her war ergab sich die Gelegenheit das ich für ein Wochenende alleine wäre.

 

Ich kontaktierte Marcel und fragte nach ob wir die Gelegenheit nutzen sollten. Er war sofort Feuer und Flamme, er hatte auch seit dem letzten Jahr keine Dates mehr gehabt. Er schlug vor das ich dann von Freitag bis Sonntag bei ihm bleiben sollte. „Dann können wir das ganze Wochenende genießen.“ Ich entschloss mich aber dazu doch für Samstagabend meine Rückfahrt zu planen, so hatte ich noch den Sonntag zum Erholen.

Also fuhr ich am darauffolgenden Freitag wieder in Richtung Marcel. Dieses Mal fuhr ich direkt zu ihm nach Hause. Nach der langen Zeit war ich fast so aufgeregt wie beim letzten Mal. Auf mein Klingeln hin öffnete mir Marcel freudestrahlend die Tür: „Schön dich zu sehen. Komm rein.“

Ich ging an ihm vorbei ins Wohnzimmer. „Mensch, echt geil das das doch nochmal geklappt hat.“ „Was glaubst du wie froh ich erst bin. Fast ein Jahr nix im Arsch gehabt, ich hoffe ich habe nichts verlernt.“ Ich lachte. „Das werden wir feststellen.“

Ich legte Jacke und Rucksack ab, zog die Schuhe aus und setzte mich auf die Couch. Marcel setzte sich neben mich. Ich sah das er schon die Rollläden geschlossen hatte um neugierige Blicke fernzuhalten. Wir quatschten noch etwas rum bis er mich plötzlich unterbrach: „Sollen wir hier anfangen oder ins Schlafzimmer gehen?“ „Ich fand das beim letzten Mal hier so gemütlich, wir können gern hier anfangen.“ „Das habe ich mir schon so gedacht.“ Er holte einen Karton hervor und stellte ihn auf den Tisch. „Was ist da denn drin?“ „Wichtiges Zubehör.“ Ich sah wie er eine große Flasche Gleitmittel und einige Kondome aus dem Karton holte und auf den Tisch legte. Dann kamen zwei Buttplugs zum Vorschein. „Die fürs Vorspiel.“ Er grinste mich frech an. „Und der Rest bleibt erstmal drin. Der kommt nachher zum Einsatz.“ „Na da bin ich aber echt gespannt.“ „Kannst du auch.“

Er stand jetzt auf: „Aber so angezogen wird das nichts.“ Ich verstand den Wink, stand auch auf und begann mich auszuziehen. „Gelten deine Regeln noch?“, fragte Marcel. Ich hatte sowohl mit Stefan als auch mit Marcel vorher Regeln festgelegt was geht und was nicht geht: Kein Küssen, nur mit Gummi, keine unnötigen Schmerzen, keine Fesselspiele, kein Anpinkeln, kein Fisting und ein Nein ist ein Nein. Mit Stefan hatte ich auch noch ausgemacht das ich nicht schlucke, die Regel war aber schnell über Bord gegangen.

„Klar gelten die noch.“, antwortete ich, „es sei denn wir sprechen vorher was anderes ab.“ Marcel hatte sich jetzt komplett ausgezogen und stand in voller Pracht vor mir. Ich griff nach seinem Schwanz: „War der beim letzten Mal auch schon so groß? Ich kann mich gar nicht mehr dran erinnern.“ „Ja, der ist bestimmt nicht mehr gewachsen.“ „Na hoffentlich passt der überhaupt noch rein.“, grinste ich. „Das sehen wir gleich.“ Er drückte leicht auf meine Schultern und ich wusste was er von mir wollte. Ich ging auf die Knie und fing an die Spitze mit der Zunge zu umkreisen. Sofort wurde sein Schwanz noch größer und härter. „Hm, was habe ich das vermisst.“ „Echt, du hast mich vermisst?“, ich saugte jetzt die Eichel langsam in den Mund. „Vor allem deine Löcher habe ich vermisst.“ Er versuchte jetzt seinen Schwanz tiefer in meinen Mund zu drücken, aber ich wich aus. „Langsam. Nur keine Eile.“ Erneut nahm ich die Eichel in den Mund, dieses Mal etwas tiefer. Er stöhnte auf. Ich lutschte immer intensiver an seinem harten Schwanz. So groß und dick hatte ich ihn wirklich nicht mehr in Erinnerung. Umso mehr freute ich mich darauf ihn gleich in meinem Arsch zu spüren. Wie aufs Stichwort zog sich Marcel aus meinem Mund zurück. „Jetzt ist dein Arsch dran.“ Er zog mich hoch und bugsierte mich auf das Sofa. Ich brachte mich in Position und spürte wie er mir die Pobacken auseinanderzog und anfing mit der Zunge meine Rosette zu umkreisen. Das war ein wirklich geiles Gefühl. Dann wurde es kalt und er begann das Gleitmittel zu verteilen. Vorsichtig schob er einen Finger in mich hinein um das Gleitgel auch dorthin zu bringen. Ich stöhnte lauf auf, was hatte ich dieses Gefühl vermisst. Er zog den Finger wieder heraus, nahm aber mit mehr Gleitgel erneut Anlauf. Ich war jetzt schon so gängig das sein Finger fast schon von alleine reinrutschte. „Ich glaube ich kann direkt den dickeren Plug nehmen, der kleine nutzt nichts mehr.“ Ich nickte zustimmend. Dann spürte ich wie der Buttplug langsam in mich eindrang. Obwohl mein letzter Analverkehr schon so lange her war stellte er kein Problem dar, er rutsche ebenfalls direkt in mich rein. „Und du bist sicher dass du nicht zwischendurch geübt hast?“ „Ja, ganz sicher.“, presste ich hervor. Ich hörte wie er ein Kondom aus der Packung holte und es sich überstreifte. Ohne ein weiteres Wort wurde der Plug aus mir herausgezogen und ich spürte die Schwanzspitze an meinem Loch. Mit sanftem Druck überwand Marcel den letzten Widerstand und drang in mich ein. Was für ein Unterschied zu dem Buttplug. Ich spürte wie sich mein Anus dehnte als er immer weiter vordrang. Ich versuchte den Schmerz weg zu atmen, was mir aber auch nur teilweise gelang. Aber es dauerte nicht lange bis der Schmerz durch die pure Geilheit abgelöst wurde. Er zog seinen Schwanz jetzt wieder langsam zurück. Kurz bevor er aus mir herausglitt stieß er erneute zu, diese Mal wieder schneller. Ich drückte ihm meinen Hintern entgegen so das sein Schwanz ganz in mir verschwand. Das nahm Marcel als Zeichen das er loslegen konnte. Und er legte los. Mit schnellen Stößen vögelte er mich. Was hatte ich das Gefühl vermisst, wie seine Eichel immer wieder in mich fuhr, sein dickes Rohe in meinem engen Arsch. Jetzt packte er mich an den Schultern um mich noch fester an sich ziehen zu können. Ich war zu keinem Gedanken mehr fähig, ich ließ ihn einfach machen. Je schneller er wurde desto geile wurde ich. Plötzlich kam es mir. Ohne das ich oder er Hand angelegt hatten spritzte ich ab. Die Wellen schienen gar nicht mehr aufzuhören. Dann kam auch Marcel, mit den letzten Stößen presste er mich auf die Couch und ich spürte seinen Orgasmus in mir. Er stöhnte laut auf. Ein letztes Mal stieß er tief in mich und zog sich dann aus mir zurück. Ich lag atemlos auf dem Sofa, in meinem eigenen Sperma. Marcel kam neben mir zum liegen. „Oh mein Gott, was war das geil.“ Ich konnte immer noch nicht antworten. „Ich hatte ganz vergessen wie geil das mit dir ist.“ „Und ich erst“, stöhnte ich auf. Ich drehte mich zu ihm hin. Mein kompletter Oberkörper war eingesaut, bis unters Kinn hatte ich gespritzt. Ich sah das er immer noch das Kondom auf dem jetzt schrumpfenden Schwanz hatte. Ich griff zu und zog es ab, war er mit einem überraschten Ausruf quittierte. Ich hob das Gummi hoch und betrachtete den Inhalt. „Das hätte ich gerne woanders gehabt, das ist doch Verschwendung.“ „Sorry, aber das kam dann so schnell. Da konnte ich nicht mehr anders.“ Ich grinste ihn an. „Dann halt so.“ Ich nahm die Öffnung des Kondoms in den Mund und drückte den Inhalt langsam heraus. Wie beim letzten Mal war die Ladung wieder enorm, schmeckte aber leider etwas nach Gummi. Marcel sah mich erstaunt an. „Du bist aber geil auf das Zeug.“ „Ja, beim nächsten Mal bitte aber wieder direkt von der Quelle.“ Ich hatte das Kondom jetzt soweit leer gemacht und den Inhalt restlos geschluckt. Marcel schüttelte den Kopf. „Beim nächsten Mal versuche ich mich zu beherrschen.“ Ich grinste.

 

„Ich glaube ich brauche mal eine Pause“, Marcel hockte sich in entspannter Stellung auf die Couch. „Was ist mit dir?“ „Ja, direkt weiter geht auch nicht.“ „Gleich kommt eh Fußball, dann können wir es danach nochmal machen. Dann habe ich auch wieder genug für dich.“ Er nahm seine Eier in die Hand.

Ich bin zwar eigentlich auch Fußball-Fan, aber das Spiel war nicht unbedingt mein Fall. Vor allem wenn ich auf die andere Seite der Couch sah auf der Marcel, immer noch nackt, saß.

Seine Laune war allerdings auch nicht die Beste da sein Verein am Verlieren war. Irgendwann stieß ich ihn mit dem Fuß an: „Ich hätte hier was was deine Laune verbessert.“ Ich drehte mich auf die Seite und spreizte meine Pobacken auseinander sodass er einen guten Blick auf meine Rosette hatte. „Jetzt lass mich mal hier zu Ende schauen.“ Ich ließ jetzt meinen Zeigefinger langsam in mir verschwinden und schob meinen Mittelfinger noch dazu mit rein. Er quittierte das mit einem Augenroller. Langsam fingerte ich mein Arschloch und wurde langsam selbst geil. Dann fiel mein Blick auf den Karton den Marcel vorhin neben dem Sofa abgestellt hatte und in dem die Buttplugs waren. Ich beugte mich hinunter und öffnete ihn. Ich musste feststellen das er eingekauft hatte. Neben dem Doppeldildo vom letzten Mal lagen da noch fünf oder sechs andere Dildos und Analperlen diverser Größen drin. Ich besah mir die Teile genauer und fand unter anderem auch einen Aufpump-Dildo und einen ziemlich großen, geäderten Dildo vor. Er schien doch noch einiges mit mir vorzuhaben. Ich nahm mir den Doppeldildo heraus und drehte mich wieder zu ihm um. „Dann eben so.“ Ich legte mich auf die Seite mit dem Hintern in seine Richtung. Mit der einen Hand zog ich meine Pobacken auseinander, mit der anderen setzte ich die Eichel vom Dildo an meine Rosette. Dann versuchte ich ihn langsam einzuführen, allerdings war das gar nicht so einfach. Bis jetzt hatte ich mir noch nie selbst was reingeschoben, sondern immer nur machen lassen. So musste ich mich jetzt auf zwei Sachen konzentrieren. Aber mit etwas Nachdruck ging es dann doch. Nachdem ich die Spitze in mich aufgenommen hatte rutsche der Rest fast wie von selbst hinein. Ich testete vorsichtig wie tief ich das Teil eigentlich hineinbekam. Marcel schaute zu mir rüber: „Willst du den in dir verschwinden lassen?“ „Nein“, stöhnte ich, „nur mal was ausprobieren.“ Da meine Hand vom Gleitmittel glitschig war rutsche der Dildo immer wieder zentimeterweise aus mir raus. Doch dann hatte ich den Trick raus und schob langsam nach. Marcel hatte die beste Aussicht auf mein Arschloch in dem gerade ein relativ langer Dildo verschwand. Der Anblick schien ihn auch nicht kalt zu lassen, ich sah wie sich sein Schwanz langsam aufrichtete. Ich war jetzt an einem Punkt angekommen wo es unangenehm wurde. Also zog ich das Teil wieder langsam heraus. Kurz bevor die Eichel ganz raus war drückte ich es wieder hinein, dieses Mal etwas schneller. Wieder spürte ich wie sich die Eichel in mir ihren Weg bahnte. Wieder schob ich den Dildo bis an meine Grenze hinein. Da ich mich die ganze Zeit auf den Dildo konzentriert hatte merkte ich erst jetzt das Marcel neben mir stand und dabei war sich ein Kondom überzuziehen. „Ist eh ein Scheißspiel“. Mit den Worten drehte er mich zur Seite so das ich mit dem Hintern jetzt an der Sofakante lag. „Ich darf mal tauschen.“ Er stieß meine Hand weg und zog den Dildo heraus. Dann setzte er seinen Schwanz an und schob ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag rein. Durch meine Vorarbeit war ich so gedehnt das er direkt loslegen konnte. Und zwar richtig. Wie ein Wilder fickte er meinen Arsch, zum Glück war noch vom ersten Mal genug Gleitmittel da. Ich lag mit geschlossenen Augen da und ließ mich im wahrsten Sinn richtig durchvögeln. Da ich jedes Zeitgefühl verloren hatte war ich etwas überrascht als mich Marcel plötzlich ansprach: „Soll ich dir in den Mund spritzen?“ Ich nickte. „Ja, mach bitte.“ Er zog sich aus mir zurück und zog mich von der Couch so das ich vor ihm kniete. Mit der anderen Hand hatte er das Kondom abgezogen. „Mund auf.“ Ich legte meinen Kopf zurück und machte den Mund weit auf. Ich sah wie er seinen Schwanz wie ein Besessener wichste. Plötzlich schoss ein weißer Strahl heraus, direkt in meinen Mund. Und dann noch einer und noch einer. Während ich die ersten Ladungen schluckte spritzte er weite auf mein Gesicht ab. Dann nahm ich seine Eichel in den Mund und ließ mir auch noch den Rest hineinpumpen. Dieses Mal hatte ich den größten Teil direkt weggeschluckt, den Rest auf meinem Gesicht schob ich mir mit dem Finger auch noch in den Mund. Marcel stand weiter vor mir und hielt seinen Schwanz in der Hand. Wieder nahm ich seine Eichel in den Mund und lutschte die letzten Tropfen aus ihr heraus. Ich lehnte mich zurück gegen das Sofa und grinste ihn an. „Und? Besser als Fußball?“ „Auf jeden Fall.“ „Und dieses Mal haben wir kaum was verschwendet.“ „Ja, du wirst immer besser. Schluckspecht.“ Wir lachten. „Da wäre aber noch ein Problem“, ich deutete auf meinen steifen Schwanz. „Da ist noch ordentlich Druck drauf.“ „Dann wollen wir den mal rauslassen.“ ER zog mich hoch und drückte mich aufs Sofa zurück. Dann begann er langsam meinen Schwanz zu wischen. Durch die vorherige Behandlung war aber auch nicht mehr notwendig und ich spritzte schon nach wenigen Handbewegungen in hohem Bogen ab. Wieder war ich total eingesaut. Marcel schaute mich an und leckte jetzt die Spermareste auf seiner Hand ab. Das hatte er vorher auch noch nie gemacht. „Kommst du jetzt auch auf dem Geschmack?“ „Ich taste mich vorsichtig ran. Schmeckt aber nicht so schlecht.“

 

Nach dieser Nummer gingen wir dann beide ins Bad um uns sauber zu machen. Als wir wieder im Wohnzimmer waren nahm Marcel sein Handy und zeigte mir ein Bild. Er hatte, unbemerkt von mir, ein Bild gemacht als ich den Doppeldildo in mir versenkt hatte. „Bist du wahnsinnig, das Bild wird sofort gelöscht.“ Ich war in der Beziehung mehr als vorsichtig. „Klar, ich wollte dir nur mal zeigen wie tief du das Teil versenkt hast.“ Ich schaute mir das Bild näher an und war wirklich beeindruckt. „Ganz schon weit.“ „So lang ist kein Schwanz der Welt, da kann dich nichts mehr schocken.“

Da wir beide schon den ganzen Tag gearbeitet hatten beschlossen wir den Rest auf den nächsten Tag zu verschieben und ins Bett zu gehen.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte war Marcel schon weg und mir tat der Hintern doch etwas weh. Als ich von der Morgentoilette zurückkam stand Marcel schon angezogen im Schlafzimmer, während ich noch nackt war.

„Guten Morgen.“ „Guten Morgen, ich war eben etwas irritiert das du weg warst“. „Ich war fürs Frühstück einkaufen. Grundlage schaffen, für den Tag heute. Wie geht´s dir?“ „Soweit gut, nach dem Aufstehen hat mir der Hintern etwas wehgetan, aber das ist jetzt wieder gut. Ich habe mich auch mal gründlich sauber gemacht.“ „Ich hatte heute Morgen auch schon überlegt dir meine Morgenlatte anzubieten, aber ich dachte wir haben noch den ganzen Tag Zeit.“

Ich zog mir schnell noch eine Hose und ein T-Shirt an bevor wie in die Küche zum Frühstück gingen. Nachdem wir gefrühstückt hatten sah ich Marcel an: „Wie hast du dir den Tag so vorgestellt? Irgendwelche speziellen Pläne?“ „Ja, eigentlich schon. Die Frage ist ob du da mitmachst.“ „Oh, wie muss ich mir das denn vorstellen? Bis jetzt habe ich eigentlich alles mitgemacht.“ „Dann lass dich überraschen.“ Ich war jetzt doch gespannt was er vorhatte. Er war dabei die Spülmaschine einzuräumen und hatte auch nur T-Shirt und Shorts an. Ich stand auf, stellte mich hinter ihn und griff an seinen Schwanz. „Ich würde den gerne erstmal lutschen.“ Ich massierte das Ding durch die Hose und spürte wie er langsam größer wurde. „Von mir aus gerne.“ Ich grinste ihn an, ging in die Knie und zog die Hose herunter. Sofort sprang mir die dicke Eichel entgegen. Ich nahm sie zwischen die Lippen und begann mit der Zunge die Spitze zu bearbeiten, während ich mit einer Hand langsam die Vorhaut zurückschob. Sein Schwanz war jetzt zur vollen Größe angeschwollen und ich begann mit meinem Blaskonzert. Immer tiefer nahm ich das Teil in den Mund. Marcel stöhnte auf. Mit einer Hand wichste ich seinen Schwanz, mit der anderen massierte ich vorsichtig seine Eier. Dann änderte ich meine Taktik: Ich lies meine Zunge um seine Eichel kreisen während ich mit beiden Händen immer wieder an seinem Schaft entlangfuhr und seine Vorhaut kräftig nach unten schob. An seinem Atem merkte ich das ich mein Ziel gleich erreicht hatte. Ich sah zu ihm hoch und konnte sehen wie er mit geschlossenen Augen seinem Höhepunkt entgegenfieberte. Und dann kam es ihm, wie immer mit einer gewaltigen Ladung. Ich hielt die Schwanzspitze so das die ganze Ladung in meinem Mund und Rachen landete. Während er abspritzte machte ich mit meinen Melkbewegungen weiter. Nachdem ich sein Sperma geschluckt hatte setzt ich meine Lippen wieder an und saugte den letzten Rest aus ihm heraus. Er atmete spürbar aus und stöhnte. „Ich habe ganz weiche Knie bekommen bei der Blaserei.“ „Dann habe ich ja mein Ziel erreicht.“ „Auf jeden Fall.“ „Bei dem was ich hier schon alles geschluckt habe bekomme ich noch einen Eiweisschock.“ Er lachte auf: „Du willst das ja so. Jetzt aber mal auf nach oben, jetzt bist du dran.“ Oben angekommen zog ich mich wieder aus und auch Marcel entledigte sich seiner Kleidung. Ich sah ihn erwartungsvoll an: „Und jetzt?“ Er griff jetzt in den Karton den er anscheinend heute Morgen schon mitgebracht hatte und holte den Aufblasdildo heraus. „Den würde ich gerne mal an dir ausprobieren.“ „Das wird dann aber eine ganz schöne Herausforderung.“ Das Teil war schon unaufgeblasen nicht ohne. „Wie dick wird der?“ Marcel betätigte jetzt die Pumpe und brachte den Dildo auf voll Größe. Und die war enorm. „Boah, ich glaube das ist zu viel für mich. Das passt nicht.“ „Wir können das ja mal testen, wenn es nicht klappt hören wir auf, okay?“ Er sah mich fragend an. „Wir machen einen Deal: Du darfst mir das Teil reinschieben wenn du mir dabei einen bläst.“ Jetzt hatte ich ihn, bisher hatte er es abgelehnt meinen Schwanz zu lutschen. „Ok, Deal. Aber ohne Schlucken.“ „Gut, geht klar.“

 

„Wie hättest du mich denn gerne?“ Ich ging in Richtung Bett. „Wohl am besten auf dem Rücken, dann kannst du besser blasen.“ Ich grinste ihn an. „Dann leg dich mal hin.“ Ich hockte mich aufs Bett und zog die Beine an so das er an meinen Arsch kam. Als erstes spürte ich wieder Gleitmittel das er großzügig an und in mir verteilte. Dann setzte er den Dildo an. Vordehnen war nicht nötig, mit etwas Druck flutschte das Teil in mich rein und wurde von Marcel platziert. Dann fing er an aufzupumpen. „Aber ganz vorsichtig.“ In der Tat pumpte er immer nur ganz wenig, trotzdem spürte ich wie ich langsam gedehnt wurde. Mit der einen Hand bewegte er den Dildo langsam hin und her, mit der anderen Hand begann er langsam meinen Schwanz zu wichsen. Dann machte er wieder zwei Pumpstöße. Ich stöhnte auf. Plötzlich spürte ich eine Zunge an meiner Eichel. Ich öffnete die Augen und sah das Marcel begonnen hatte meinen Schwanz zu lutschen. Ich lachte ihn an: “Und? So schlimm?“ Anstatt eine Antwort zu geben nahm er meinen Schwanz tiefer in den Mund. Ich schloss wieder meine Augen und versuchte zu entspannen. Während der Druck in meinem Arsch immer größer wurde genoss ich Marcels Blaserei. Schmerz und Geilheit lösten sich permanent ab. Dann spürte ich das ich meinen Orgasmus nicht mehr lange herauszögern konnte. „Ich komme gleich“, presste ich heraus. Marcel lies meine Eichel aus seinem Mund gleiten, wichste aber weiter. Aber nicht lange, denn ich spritzte kurz darauf ab. Während mein Sperma auf meinen Bauch klatschte durchliefen mich die Wellen meines Höhepunktes. Ich hörte mich selbst laut stöhnen. Während ich kam hatte Marcel den Dildo wieder etwas abgelassen und aus mir herausgezogen. Ohne das ich etwas mitbekam zog er sich ein Kondom über und rammte mir seinen steifen Schwanz in die weit geöffnete Rosette. Er drückte meine Beine zurück und fickte wie ein Wilder meinen Arsch. Eigentlich wollte ich das nicht, aber ich war immer noch so geil das ich ihn gewähren ließ. Und auch er war so geil das er nicht lange brauchte. Ich spürte wie er sein Ding aus mir herauszog und kurze Zeit später landete sein Sperma ebenfalls auf mir. Dann schob er mir seinen Eichel in den halb geöffneten Mund so das ich die letzten Tropfen heraussaugen konnte.

Er lies sich neben mir auf das Bett fallen und atmete tief durch. Ich betastete vorsichtig mein Hinterteil das durch den Dildo ziemlich geweitet war. „Und? Alles in Ordnung?“ „Ich glaube schon. Fühlt sich jedenfalls so an.“ „Ich glaube ich habe dich so gedehnt, da hätten auch zwei Schwänze Platz gehabt.“ „Meinst du? Ich glaube nicht, das wäre dann doch etwas viel.“ „Och komm, zwei Typen die dich vögeln und dann schön vollspritzen?“ Ich hatte bei Stefan damals in einem Film gesehen wie zwei Schwänze in einem Arschloch verschwunden waren und hatte mich gefragt wie das denn gehen soll. Jetzt hatte ich die Antwort. „Klingt interessant, aber deiner reicht mir erstmal.“ Marcel hatte angefangen mich zu säubern, da mir unser Sperma langsam überall herunterlief. Ich hatte die Augen zu und genoss die Prozedur. „Ich glaube ich gehe dochmal ins Bad, da hängt noch überall Zeug.“ Ich stand langsam auf und ging ins Bad. Unter der Dusche wusch ich mir Sperma und Gleitmittel ab und versorgte meine Rosette mit Nivea-Creme. Als ich wieder in Schlafzimmer kam sah mich Marcel an: „Und? Wie sind die weiteren Pläne?“ „Ich glaube das war es für heute. Mein Arsch ist doch ganz schön mitgenommen.“ „Echt, das war es schon?“ „Beschwer dich nicht, du bist heute Morgen schon zweimal gekommen.“ „Na gut, dann wollen wir das mal durchgehen lassen.“ Er lachte.

Nachdem ich mich angezogen hatte verabschiedete ich mich dann auch von ihm in der Hoffnung das wir uns demnächst mal wieder treffen können. Was in der heutigen Zeit ja leider nicht so einfach ist.

 

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