Fantasien erleben

von PumaBengel
veröffentlicht am 23.01.2024
© PumaBengel, mannfuermann.com
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Bareback / Dreier & Orgie / Fetisch / Große Schwänze / Junge Männer / Sportler

Based on Club-Bekanntschaft 1-15.

Ich bin jetzt mit meinem Freund ein paar Monate zusammen und wir besuchen uns, so oft es geht gegenseitig. Wir können über alles sprechen und das haben wir auch. Gerade was Vorlieben, Lebenserwartungen und solche Sachen angeht.

 

Für mich war es schon immer klar, dass ich mich nur in einen Mann verlieben könnte und auch nur mit einem Mann Sex haben könnte. Über die Jahre ist mir klar geworden was ich an Männern liebe. Mein Schwanz gehört in einen geilen Arsch und sein Liebes-Saft gehört in meinen Mund. Ich glaube das geht tausend anderen Schwulen auch so. Seit ich meinen Freund kenne, weiß ich, dass es da noch so viel mehr gibt. Wir haben bereits beschlossen, dass wir unser Leben miteinander verbringen wollen.

Ich könnte dreimal am Tag meinen Mund um seinen wunderschönen Schwanz legen und ihn aussaugen. Ihm geht es nicht anders. Wir haben auch schon so einige Fantasien miteinander ausgetauscht. Er würde gerne mal in einem Berg von durchgeschwitzten Socken schlafen gehen. Ja mein Lieber, allen Jungs, die dir die Stinkesocken spenden, würde ich einen blasen. Tatsächlich haben wir ganz viel gelacht, als wir uns unsere innersten Fantasien offenbart haben. Irgendwie hat uns das immer beide so heiß gemacht, dass wir so offen miteinander umgehen können, dass wir dabei, danach und dazwischen den geilsten Sex hatten den ich je erlebt habe! Für mich gehört Sneakers and Socks inzwischen auch dazu.

Es geht auf meinen Geburtstag zu und mein Freund fragt mich was ich mir wünsche. Natürlich fragt er mich das, wenn wir gerade mitten am fummeln sind. Von mir kommt also eine schwanzgesteuerte Antwort. "Ich würde gerne mal eine Hand voll geiler Schwänze abblasen". Erik sieht mich traurig an und fragt "Bin ich Dir nicht genug?" Fuck, falsche Antwort! Erik lacht "Weiß ich doch mein Schatz. Das war doch nur Spaß".

Seit meinem Outing habe ich zu Hause eigentlich nur noch einen echten Freund und der ist mir nicht böse, wenn ich meinen Geburtstag bei meinem Freund in Berlin verbringe. Also mache ich mich mit dem Auto auf nach Berlin. Der Verkehr in der Innenstadt ist heute wieder mal grausam. Den Wagen noch schnell in der Tiefgarage eingeparkt, komme ich völlig entnervt bei Erik in der Wohnung an.

Der nimmt mich in den Arm und küsst mich. Jetzt ist die Welt wieder in Ordnung. Noch bevor ich etwas sagen kann kommt von Erik "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!" "Danke mein Schatz, aber der ist doch erst morgen". Er kann es trotzdem nicht erwarten mir mein Geschenk zu überreichen. Ich mache einen Umschlag auf. Was ist das? Eintrittskarten zu einem Fußballspiel? Alter, Fußball ist so überhaupt nicht mein Ding! Erik sieht meinen entsetzten Blick, nimmt mich in den Arm und sagt "Das sind VIP-Tickets". Das macht die Sache nicht besser. Ich bin angepisst und motze "Was? Können wir mit den Jungs unter die Dusche?" Erik lacht und sagt "Warte mal ab".

Ich bin immernoch angepisst, aber nach dem Abendessen, bei dem er sich wieder so große Mühe gegeben hat, kann ich einfach nicht mehr schmollen. Der hat es machmal schon nicht leicht mit mir! Aber ich liebe diesen Mann, sein süßes Lächeln, diesen perfekten Körper, den Sex und seine Art mich zu lieben.

Ich nehme meinen Liebsten in den Arm, sehe in seine leuchtenden Augen und kann die Finger nicht von Ihm lassen. Während wir uns gegenseitig die Zungen in den Mund schieben, fallen die Klamotten. Wir sind beide spitz und ich habe mein Grollen überwunden. Damit die Hose runter kann, müssen meine Speed-Cat aus, die wir uns gegenseitig auf die Nase drücken. Erik schnauft "Geil Tom. Warte mal". Er sprintet in den Flur und holt seine Scuderia Ferrari Neo Cat Mid, die ich Ihm zu Weihnachten geschenkt habe. Die sehen nach den paar Wochen schon ziemlich fertig aus. Erik lacht und gesteht mir, das er die zusammen mit Leon vergewaltigt hat. Da wäre ich gern dabei gewesen. Geiler Shit! Die müffeln, das mir sofort das Blut in den Schwanz schießt. Gern würde ich da auch noch eine Ladung drin abfeuern, aber Erik hat eine andere Idee.

Mit dem Sneak auf der Nase beugt er sich auf den Tisch und präsentiert mir seinen geilen Arsch. Ich kniehe mich zwischen seine gespreitzen Beine und ziehe Ihm die Bäckchen auseinander. Mit der Zunge gleite ich durch seine Spalte, was er mit einem wohligen Grunzen quittiert. Von seinem voll ausgefahrenen Prügel zieht sich ein fetter Tropfen, an einem langen Faden Richtung Boden. Den greife ich mir mit dem Finger und massiere ihn in das kleine rosa Loch. Ups, da bin ich auch schon reingeflutscht. Erik stöhnt in den Sneaker "Fick mich". Könnte ich, aber erst will ich Ihn mit der Zunge noch schön gefügig machen. Also noch mal mit der Zunge rein. Problemlos kann ich in Ihn eindringen und schmecke seinen Arsch mit dem Vorschleim. Geil! Schon stehe ich hinter Ihm und drücke meine Eichel an sein Loch. Kein Problem da einzudringen. Erik stöhnt und ich schiebe nach. Eigentlich will ich Ihn sachte ficken, aber schon nach ein paar Stößen drückt mir Erik den Neo-Cat aufs Gesicht und stönht "Hau zu! Nimm Dir, was Dir gehöhrt". Benebelt von dem Gas aus dem Sneak kloppe ich meinen Schwanz in diesen geilen Körper und Erik bockt mir seinen Arsch entgegen. Nach ein paar Minuten werden meine Stöße noch heftiger und schneller. Mir schießt der Saft in den Schwanz. Ich dringe so tief ich kann in seinen Unterleib und feuer ab. Entspannt lasse ich mich auf seinen Rücken fallen, nehme meinen Schatz in den Arm und beiße Ihm sachte in den Nacken.

 

Langsam rutsche ich aus Ihm raus, wir drehen uns zu einander und versinken in einem leidenschaftlichen Kuß. Erik grinst mich an und deutet mit dem kopf zum Tisch. Jetzt muß ich auch grinsen. Hat er doch tatsächlich beim Ficken abgespritzt und seine Sahne über den halben Tisch verteilt. Gemeinsam lecken wir sein Sperma vom Tisch und genießen einen schönen schleimigen Kuß.

Arm in Arm liegen wir auf der Couch, spüren unsere Körper und unsere Wärme. Erik holt uns eine Flasche Wein und zündet eine Kerze an. So romantisch. Ich liebe es einfach diesen Mann zu streicheln, überall anzufassen und zu küssen. So verbringen wir den Abend gern. Bevor wir schlafen gehen holt Erik noch mal unsere Sneaker. Eigentlich machen wir das fast immer, wenn wir zusammen sind. Sniffen und Wichsen geht immer. Wir liegen nebeneinander und ich beobachte Erik wie er mit meinem Speed-Cat auf der Nase, seinen Schwanz bearbeitet. Ich will zusehen, wie er abspritzt. Er wird immer langsamer beim Wichsen, winkelt die Beine an und stellt sie leicht gespreitzt auf der Couch ab. Okay, gerne. Ich schiebe mich dazwischen und kann ohne Probleme in Ihn rein. Gefühlvoll stoße ich zu und er intensiviert wieder seine Arbeit an dem hammerharten Prügel. Nur wenig später spüre ich das Beben in seinem Becken. Sein Oberkörper richtet sich halb auf und das Sperma spritz auf seinen Bauch. Ich ziehe meinen Schwanz aus Ihm raus und wichse den mit festem Griff, so dass ich meinen Saft dazuschieße. Ich lasse mich neben Ihn fallen, nehme mit den Fingern das Sperma und füttere Erik damit. Den Rest lecke ich von seinem Sixpack.

So entspannt, können wir unser Nachtlager herrichten und aneinander gekuschelt einschlafen.

Irgendwann wache ich auf, weil mir die Sonne ins Gesicht scheint. Erik ist nicht da. Er ist längst aufgestanden und hat Frühstück gemacht. Es duftet nach frischem Kaffee. Ich blinzele "Guten Morgen". Erik kommt zu mir, drückt mich und flüstert "Guten Morgen mein Schatz und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag". Ein ganz intensiver Kuss lässt mich wach werden. Wir stehen auf und ich muss erst mal ins Bad. Als ich an den Frühstückstisch komme, kann ich gar nicht glauben, was ich da sehe. Neben dem Frühstück mit Kaffee und Kuchen, steht mitten auf dem Tisch ein riesieger Strauß dunkelrote Rosen. Mir fehlen die Worte. Ich drücke meinen Schatz, so fest ich kann und eine Träne läuft über meine Wange. Erik küsst sie mir weg und haucht "Ich liebe Dich". Noch ein schöner Kuss und wir machen uns über das Frühstück her.

Bevor es am Nachmittag zum Fußball geht müssen wir noch unter die Dusche. Das Einseifen ist eigenlich nebensächlich, aber wir mögen es, unsere Körper überall anzufassen und zu streicheln. Erik stellt das Wasser ab und reicht mir die Analdusche. "Hä?" "Ach nur so. Zum Spaß" antwortet er. Da uns das Beiden Spaß macht, denke ich nicht darüber nach und führe das Teil vorsichtig in seinen Po. Wasser an und ich kann zusehen, wie Erik mit den Augen rollt und seinen Schwanz voll ausfährt. Ich reiche Ihm den Edelstahl und er macht das Gleiche bei mir. Auch mein Schwanz wird sofort hammerhart. Bevor es mir aber kommt stellt er zu Glück ab. Wir duschen uns noch ab, ziehen uns an und dann ab zum Spiel.

Wir haben Plätze direkt hinter den Spielern. Noch bevor wir uns setzen können, werden wir persönlich von Daniel, dem Teamkapitän mit einer Umarmung begrüßt. Na ich hoffe, das war noch nicht alles, was das VIP-Ticket hergibt. Daniel und Erik tuscheln miteinander, aber ich kann kein Wort verstehen. Das mich das Spiel nicht sonderlich interessiert könnt ihr Euch vorstellen, aber die Jungs, die da über den Platz hetzen sind schon lecker. Auch Leon und Jan sind mit dabei. In der Halbzeitpause bekommen wir von den Beiden auch eine Umarmung. Die Jungs sind schon ganz schön durchgeschwitzt und riechen zum Anbeißen. Mir treibt es das Blut in den Ständer. Die zweite Halbzeit verbringe ich damit, mir vorzustellen, das wir vielleicht Leon und Jan mit nach Hause nehmen könnten. Erik lacht, lässt sich aber nicht aus der Nase ziehen, was er geplant hat.

 

Das Spiel ist aus und die Spieler verschwinden vom Platz. Daniel nimmt uns mit in das kleine Vereinshaus und geleitet uns in eine Art Meetingraum. "Ihr müsst noch einen Moment warten, die U18 müssen erst raus" grinst er. Durch die halb offene Tür sehen wir wie nacheinander einiger der Spieler verschwinden. Erik wird immer aufgeregter, da tritt Daniel ein und überreicht uns ein paar Klamotten. Für jeden von uns eine grüne Glanzshort, ein Vereinstrikot und ein Paar Tubesocks. "Umziehen!" Dann ist er auch schon wieder verschwunden. Alter krass, die Klamotten sind getragen und noch feucht vom Schweiß der Spieler. Wir können es nicht lassen, daran zu schnüffeln und haben sofort auf Vollmast geflaggt. Erik zieht sich komplett aus und schlüpft in die Vereinsklamotten. Ich könnte sofort über Ihn herfallen, aber muss mich ja auch umziehen. Das Trikot macht mich schon beim Überstreifen geil und die Short hinterlässt ein angenehmes Gefühl an meinem nackten Schwanz, das ich gleich reinspritzen könnte. Dazu komme ich aber nicht.

Daniel holt uns ab und wir betreten den Umlkeideraum. Die Luft in dem Raum raubt mir die Sinne. Eine Mischung aus altem und frischem Körper- und Fußschweiß. Der Teamkapitän stellt uns vor. Ausser Daniel, Leon und Jan sind noch 3 Jungs in der Umkleide. Natürlich werden uns diese nun auch vorgestellt. Ihr glaubt doch nicht allen Ernstes, dass ich mir die Namen gemerkt habe. Ich habe gerade ganz andere Sachen im Kopf und mein Namensgedächtnis ist irgendwo spazieren gegangen.

Daniel fordet uns auf, auf einer Bank, mitten im Raum Platz zu nehmen und erklärt den Anderen "Tom hat heute Gebutstag und wir wollen Ihm ein schönes Geschenk machen" Die Jungs grinsen und täusche ich mich, oder haben die alle schon ne Beule in der Short? Aber ich habe keine Zeit darüber nachzudenken denn schon hat Daniel die Short heruntergezogen und hält mir seinen halbsteifen Schwanz vor die Nase. Erschrocken blicke ich zu Erik. Der grinst, nickt mit dem Kopf und flüstert "Für Dich, Du VIP". Ich drehe den Kopf wieder zu Daniel, der schiebt mir seine feuchte Eichel in den Mund und beginnt sich zu wichsen. Ich kann das alles noch nicht glauben, bin aber so spitz, das meine Zunge automatisch arbeitet. Die Jungs gröhlen irgenwas wie 'Gieb's Ihm' und 'Schlucken'. Es dauert auch gar nicht so lange bis Daniel sich in Ekstase krümmt, laut stönht und mir eine schöne Ladung Glibber in den Mund schießt. Die Jungs grölen wieder "Schlucken, schlucken!" das mache ich natürlich extra deutlich, zur großen Freude der Fußballer. Als Nächster steht ein junger Mann mit einem XL Schwanz vor mir. Über seinem fetten Schwanz wuchert schwarze Wolle. Nicht unbedingt mein Ding aber egal, denn an seiner Eichel hängt schon ein fetter Tropfen Vorsaft, der gerade droht zu Boden zu fallen. Schnell ist meine Zunge raus und fängt Diesen auf. Der Teenie motzt "Na meine Ladung schluckst du nicht so einfach". Irgendjemand ruft "Zeig was Du drauf hast". Ich lege meinen Kopf etwas in den Nacken öffne meinen Mund und schiebe die Zunge heraus, in Erwartung, dass das Großmaul hält was es verspricht. Seine fette sabbernde Eichel liegt auf meiner Zungenspitze und er wichst sich seinen Prügel mit schnellen, kräftigen Bewegungen. Der hat nicht zu viel versprochen, denn schon nach kurzer Zeit schießen mir mehrere fette Spritzer auf die Zunge und in den Mund. Die Jungs grölen wieder. Tatsächlich muss ich zweimal schlucken, um mir die ganze Sahne einzuverleiben. Als Nächstes bekomme ich eine Hand hingehalten. Ups, da hat wohl einer der Jungs zu doll vorgewichst. Wenigstens hat er es mit der Hand aufgefangen. Gierig lecke ich den Glibber von seiner Hand und nehme jeden Finger einzeln in den Mund um ihn abzulutschen. Dann sind Leon und Jan dran und stecken mir abwechselnd ihre vorgeschleimten Pimmel in den Mund. Da ich die beiden ja schon kenne, schiebe ich Ihnen die Vorhaut soweit zurück, dass ich auch den darunter angesammelten Geilsaft ablutschen kann. Mein Hirn ist inzwischen außer Kraft, aber meine Zunge arbeitet noch. Erst Jan und dann auch Leon spritzen mir nacheinander ihr warmes Sperma in den Mund, dass ich natürlich begierig schlucke. Ich bin im siebten Himmel. Mein Mann hat mir wirklich einen großen Wunsch erfüllt. Ich sehe ihn an und er lächelt. Ich bin zum Platzen gespannt und könnte sofort abspritzen, aber anscheinend fehlt noch Einer. Ein schmächtiger Junge, mit einem nicht so großen Schwanz steht noch schüchtern neben mir und die anderen Jungs müssen ihn anfeuern. "Los gib ihm deinen Saft". Nun traut er sich auch, Ich habe seinen Pimmel im Mund und lasse meine Zunge arbeiten. Das hält er nicht lange aus und noch einmal schießt mir eine ordentliche Ladung in den Mund, die ich natürlich auch gierig schlucke.

 

Ich sehe mich um und die Jungs scheinen etwas entspannter zu sein, aber der eine oder andere hat immer noch die Hand am Schwanz. Kein Problem ich nehme auch noch eine zweite Runde wenn ihr wollt.

Ich sehe zu Erik, der grinst, schiebt sich die grüne Sporthose in die Knie und stützt sich an einem Schrank ab. Seinen geilen Arsch hat er repräsentativ herausgestreckt "Wenn noch einer von euch ficken will, dann los". Das ist doch nicht sein Ernst. Der Bengel mit dem großen Schwanz und dem Busch darüber verzieht das Gesicht "Nee Alter, da bin ich raus" und geht zur Tür. "Aua", da hat doch jemand hinter der Tür gespannt. Etwas entsetzt schiebt der Bengel den Spanner in die Umkleide "Rein da! Die wollen jetzt ficken". Daniel rettet die Situation indem er den Jungen in den Arm nimmt und der stottert, dass er an der Session nicht teilnehmen wollte, damit niemand merkt dass er eigentlich schwul ist. Daniel lacht "Tim, das wussten wir doch schon" und drückt den schmächtigen Teenie. Die anderen Jungs stimmen mit ein "Klar haben wir das gemerkt und was ist jetzt so schlimm daran?" Tim sieht verschämt auf den Boden. Leon ergreift die Initiative, nimmt den Jungen in den Arm und drückt ihm einen Kuss auf. "Und dass ihr das alle wisst, ich bin auch schwul" dann lässt er von Tim ab und kommt zu mir rüber "Ich brauche jetzt endlich mal einen Schwanz in den Arsch". Ich bekomme einen Kuss und dann drückt Leon mich rücklings auf die Bank. Nur Sekunden später hockt er über mir, macht sich sein Fickloch mit etwas Spucke feucht und lässt seinen geilen Knackpo auf meinen Ständer gleiten.

Ich bin total heiß und weiß gar nicht ob ich alles richtig wieder gebe. Daniel hat sich hinter meinem Mann gestellt und fickt ihn in den Arsch, während Tim an der fetten Keule von Erik nuckelt. Leon reitet mich als ob es kein Morgen gäbe und wichst dabei seinen hammerharten Kolben. Die Jungs sind geil wie ich auch. Leon hat mir gerade auf den Bauch gesahnt, aber ich will nicht in seinem Arsch abspritzen. Ich schiebe seinem Körper von mir und frage ihn ob ich seine Füße ficken darf. "Klar doch, kannst du machen, aber die von Tim sind viel geiler". Der ist aber beschäftigt. Die Jungs feixen. Die heftigsten Stinker hat der schüchterne Junge dessen Namen ich nicht weiß. Zum Glück habe ich Hilfe von Leon und den anderen Jungs, dass der schmächtige Teenie sich auf die Bank legt und ich meine Nase in seine Tubes stecken kann. Krass wie geil sind die denn!

Den Einen ziehe ich ihm aus und reibe meinen Schwanz an seiner Fußsohle, den Anderen habe ich mitsamt der Socke in der Fresse. Das ist so geil dass ich nur kurz über seine weiche Sohle reiben muss und auch meinen Saft abspritze. Nur so ganz nebenbei nehme ich wahr, dass die Jungs neben mir, mich anfeuern, jetzt meinen Schleim von dem Fuß zu lutschen, was ich natürlich auch gerne tue. Etwas erleichtert rutsche ich auf die Bank zurück und muss nicht lange warten dass Leon schon wieder auf mir Platz nimmt.

Daniel hat inzwischen seinen Schwanz aus meinem Mann gezogen. Ich habe nicht einmal mitbekommen, dass er ihn so richtig rangenommen hat. Leon hat sich meinen Schwanz wieder einverleibt und Erik stellt sich mit seinem Knackpo über mich. Dem läuft ja schon die Sahne an den Schenkeln runter. Da kann ich nicht widerstehen, das aufzulecken.

Vorsichtig schiebe ich meine Zunge in sein kleines Arschloch, da läuft mir noch eine schöne Ladung Sperma in den Mund. Gerade als ich ihn sauber lecken möchte, sehe ich schon den nächsten Schwanz an seiner Poritze anstoßen und reinfahren. Alter so geil. Ich werde geritten und mein Mann wird heftig durchgefickt. Ein fetter Teenie Schwanz gleitet in ihn rein und wieder raus. Ich versuche die dicken Eier zu lecken, was mir nur annähernd gelingt. Im Moment geht hier alles drunter und drüber.

Ich bekomme nur im Ansatz mit, dass Erik seinen Schwanz in Leons Mund versenkt, der mich gerade heftig reitet. Leon will nicht, aber das ist Erik im Moment völlig egal und er stöhnt "Mach jetzt, du musst dich daran gewöhnen". Leon hat Glück, das Tim übernimmt und meinen Mann abbläst. Allerdings schluckt der auch die ganze Sahne. "Ey, Alter, das ist meins!" "Sorry, bekommst meins dafür. Ich muß ein wenig vor rutschen, damit er mir seinem Schwanz in den Mund stecken kann, den er schon heftig wichst. Ich lasse meine Zunge an seiner Eichel spielen und nur wenig später schießt er mir sein Sperma in den Mund. Der Boy,der gerade Erik gnadenlos aufgespießt, scheint auch kurz vor dem Abgang zu sein. Er bockt tief in Ihn und verharrt. Keuchend pumpt er seinen Saft in meinen Mann. Ich schiebe den Beiden wieder den Kopf zwischen die Beine und als der Junge rauszuzieht, läuft mir der warme Glibber ins Gesicht. Zu geil für mich. Ich entlade mich in Leon, der mir auch noch mal auf den Bauch spritzt. Erik leckt mich sauber und wir teilen einen schönen Spermakuss.

 

Die Jungs sind schon nacheinander unter die Dusche verschwunden. Nur Daniel, Erik und Jan sind noch da. Jan präsentiert mir grinsend seinen vollkommen eingeschleimten Prügel. Na klar, nehme ich den in den Mund und sauge an seiner glibberigen Eichel bis er mir in den Mund schießt. Dann verschwindet auch er. Von Erik bekomme ich jetzt einen fetten Kuss. "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag". Da hat er mir aber einen großen Wunsch erfüllt. Lachend fügt Daniel hinzu "VIP-Tickets!" dann verschwindet auch er. Ich muss erstmal wieder zu mir kommen und nehme meinen Mann in den Arm, der mich ganz fest drückt und küsst.

Daniel ist wieder da und meint, dass wir die Klamotten wieder abgeben müssen. Bevor wir uns umziehen, wollen wir auch noch schnell Duschen. In der Mannschafts-Dusche warten die 6 Jungs, haben ihre Schwänze in der Hand und grinsen. Daniel weist uns an, uns auf den Boden zu setzen. Die Jungs umringen uns und einer nach dem anderen lässt laufen. Wir werden von allen Seiten ordentlich mit dem gelben Wasser abgeduscht. Ich habe die Augen geschlossen und spüre einen festen Strahl mitten im Gesicht. Die Jungs feixen und zielen jetzt alle auf unsere Köpfe. Ich denke, es ist Leon, der mir seine Eichel in den offenen Mund steckt. Ich weiß, wo ich abdrücken muss um zu schlucken. Noch zwei mal kann ich trinken, dann lassen die Strahlen nach. Ich wische mir die Pisse aus den Augen, sehe Leon, der gerade seinen Schwanz aus meinem Mund gezogen hat und mir jetzt die Zunge in den Hals stopft. Na warte, du geiles Miststück. Ich greife seinen Kopf, drücke ihm meinen Schwanz ins Maul und lasse laufen. So schnell kann er die richtige Stelle nicht finden, verschluckt sich und die Pisse läuft aus seinem Mundwinklen. Die Jungs feixen. Erik hockt inzwischen neben mir und grinst "Kannst ja bei mir noch mal üben". Ich ziehe meinen Schwanz aus seinem Mund und drücke seinen Kopf zu Erik rüber. Schon hat er den dicken Kolben im Mund, findet die Stelle zum abdrücken und kann vier mal deutlich Abschlucken. Die Jungs grölen "Dann brauchen wir draußen nicht mehr hinter den Baum pissen".

Und nun bewahrheitet sich auch noch meine Vorstellung von gestern. Wir dürfen mit den Jungs unter die Dusche. Auch ein Traum, mal mit so vielen nackten Jungs zu duschen. Ich sehe mich um und der Anblick der nackten, jungen und trainierten Körper treibt mir wieder das Blut in den Schwanz. Die Jungs grinsen mich an, nur Tim dreht sich verschämt um weil er auch einen Ständer hat. Das warme Wasser umspült unsere Körper, ich drücke meinen Schatz ganz fest und küsse Ihn.

Bevor wir uns wieder anziehen, kommt Daniel noch einmal zu uns und stellt einen halb vollen, schwarzen Müllsack neben Erik ab. "Muss ich aber morgen wieder haben". Erik grinst "Geht klar". Wir ziehen uns um und dann ab nach Hause.

Ich bin neugierig "Was ist in dem Sack?" Erik grinst nur "Warte ab!" Na gut, ich hatte ja mein Geschenk schon und bin glücklich. Arm in Arm gehen wir nach Hause.

Nach dem Abendessen machen wir es uns auf der Couch gemütlich. Erik ist irgendwie etwas nervös. Ich könnte schon wieder, nehme meinen Schatz in den Arm und frage, ob ich uns die Sneaker holen soll. Erik grinst und schüttelt den Kopf. Ich weiß nicht was er hat, aber es ist mein Geburtstag, Also stelle ich eine Flasche Sekt auf den Tisch und zünde die Kerzen an. Erik lächelt mich an und wir stoßen auf mein Wohl und unsere Zukunft an. So ein schönes Gefühl, diesen perfekten Tag und einen kuscheligen Abend, mit meinem tollen Mann zu verbringen.

Erik nimmt mich in den Arm, küsst mich und flüstert "Darf ich mir zu Deinem Geburtstag auch was schenken?" Na als ob er mit meinen VIP-Tickets nicht auch genügend Spaß hatte. Erik kommt auf unsere Fantasien zurück. Meine war, mal eine Hand voll geiler Schwänze zu blasen.... Warte! Ich habe eine Ahnung, was in dem Sack ist. Ich sehe meinem Mann in die Augen. Der grinst und nickt. Nicht wirklich! Krass, der Gedanke lässt mir das Blut in den Schwanz schießen. Erik geht's nicht besser. Innerhalb von Sekunden haben wir uns die Klamotten vom Leib gerissen. Er bekommt noch einen Kuss und ich flüstere "Leg dich lang hin!" Dann hole ich den Sack. Erik sieht mich erwartungsvoll an und von seinem stahlharten Prügel tropft der Vorsaft. Ich öffne den Sack und schütte den Inhalt über seinen Körper. Aus dem Sack fallen stinkende, feuchte und nicht mehr ganz weiße Tubesocks. Das ganze Wohnzimmer riecht wie die Umkleide im Vereinshaus. Ich bin so geil und lasse mich auf meinen Mann fallen, der unter den Stinkesocken liegt. Ich schiebe die, die Ihm ins Gesicht gefallen sind beseite und drücke ihm einen fetten Kuss auf. "Schatz, darin schlafen wir heute Nacht". Ich glaube nicht, dass wir zum schlafen kommen, aber es ist seine Fantasie, dann soll er es auch so haben.

 

Ich wühle in dem Haufen und finde eine Socke, deren Unterseite herrlich grau ist. Krass, wie die riecht. Ich ziehe die an die Hand, streichel Erik damit durchs Gesicht und drücke sie auf seine Nase. Erik stöhnt, bockt mir seinen stahlharten Schwanz in den Bauch und flüstert "Mehr!" Jetz wühlen wir beide, suchen die heftigsten und ziehen die an die Hände. Wir sehen uns in die Augen und nicken Beide. Gegenseitig streicheln wir uns mit den Stinkern über den ganzen Körper, durchs Gesicht und natürlich auch an unseren Schwänzen. Ich kann nicht mehr, greife Erik's besockte Hand und lege sie an meinen Ständer. Der muss meinen Schwanz nur ein paar mal durch die Socke gleiten lassen, damit ich abspritze. Auch ich muss seinen Hammer nicht lange bearbeiten, dass er abfeuert. Mit den verschleimten Stinkesocken streicheln wir uns gegenseitig weiter und mit einem schönen Schleim-Batzen wische ich Erik durchs Gesicht. Der grinst, leckt sich über die Lippen und sucht auch einen dicken Spritzer, den er dann in meinen Gesicht verteilt.

Ich muss erstmal was trinken. Wir beide greifen unsere Gläser, stoßen noch einmal an und schlürfen den Sekt. Ich halte mein leeres Glas vor meinen Pimmel und schaue grinsend zu Erik. Der schüttelt den Kopf, nimmt mich in den Arm und flüstert "Heute Abend bitte nur die Socken". Ja mein Schatz, genieße deinen Traum. Wir trinken also den Sekt aus der Flasche, umarmen uns und küssen unsere smelly faces.

Der Sekt ist leer, die Kerze herunter gebrannt und wir sind müde. Wir bereiten unser Nachtlager und verteilen die Socken darin. So eng können wir heute nicht kuscheln, da überall Socken sind, die vor sich her müffeln. Wir haben uns im Arm, küssen uns noch einmal und beim Einschlafen flüstere ich "Danke mein Schatz. Ich liebe dich". "Ich dich auch".

Mitten in der Nacht werde ich wach, weil eine feuchte Socke direkt in meinen Gesicht liegt und der Geruch mit bereits das Blut in den Schwanz getrieben hat. Mit der Hand drücke ich mir die Stinkesocke sogar noch fester auf die Nase, so dass ich nur noch den feuchten Mief atme. Ich suche eine zweite Socke für meinen Schwanz, dabei stoße ich Erik an, der davon aufwacht. Das habe ich aber nicht bemerkt und gerade als ich dabei bin mir die Socke auf den Schwanz zu ziehen, fragt er mich "Tom was tust du?" Ich kann nur stöhnen "Wichsen!" Erik grinst und legt seinen Kopf auf meinen Bauch, so dass er meinen besockten Prügel direkt im Gesicht hat. Das ist zu viel für mich und ich feuer noch einmal voll in die Tubes. Erik reibt sich das feuchte Ding durchs Gesicht, nimmt mir die Stinkesocke von der Nase und presst dann seine feuchten Lippen auf meine.

Ich öffne meine Lippen und unsere Zungen beginnen ein wildes Spiel. Erik ist heiß und schiebt mir seine Zunge fest und tief in den Hals. An meinem Bauch spüre ich seinen pulsierenden, voll ausgefahrenen Hammer. Mit einem sanften Schwung stoße ich in von mir runter, auf die Seite, ziehe mir die nasse Socke vom Schwanz und drücke sie ihm ins Gesicht. Dann lege ich meine Lippen um sein fettes tropfendes Rohr. Erik stöhnt. Ich schiebe mir seinen Ständer so gut es geht in den Mund und lasse meine Zunge an seiner Eichel spielen, die schon wieder reichlich saftet. Erik bockt mir in den Mund und drückt sich, den mit Sperma gefüllten Tube, fest ins Gesicht. Er stöhnt gedämpft und ich merke das Beben in seinem Becken und das Zittern in seinem Körper. Nur eine paar Stöße später schießt mir warmes Sperma in den Mund. Ich nehme ihm die nasse Socke vom Gesicht und teile den geilen Schleim, in einem intensiven Kuss mit ihm. Eng umschlungen schlafen wir ein.

PS: Die Socken haben wir natürlich am nächsten Morgen in die Waschmaschine gesteckt und dann sauber zum SC Friedrichshain zurückgebracht.

 

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