Erster Sex

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Heute bin ich 23, es ist also ungefähr fünf Jahre her das ich beschloss meine heimlichen Wünsche in die Tat umzusetzen. Ich war damals 18, eher schüchtern und will von dem ersten Mal erzählen bei dem ich Sex mit einen Mann hatte.

Ich war und bin schlank und sehe selbst heute noch sehr jungenhaft aus, damals sowieso. Ein Umstand der mir wohl viele Zuschriften einbrachte als ich mich bei einem allgemeinen Dating-Portal unter Er-sucht-ihn anmeldete und bei einer Gay-Dating-Seite. Ich war damals noch sehr naiv und versuchte jede Nachricht zu beantworten, selbst die dummen.

Was ich suchte, was mir in meinen Sexphantasien vorschwebte war ein erfahrener Mann, auf jedenfall deutlich älter als ich und ... ich gebe es zu ... am Besten mit einem großen Schwanz. Nach ein paar Tagen herumgechatte war es dann so weit. Ich hatte eine Verabredung. Lange gechattet hatten wir nicht. Er hatte mich angeschrieben.

"Hi alles fit?", schrieb er. Es war auf der Gay-Dating-Seite. Ich sah mir sein Profil an, das gefiel mir. Er war 37 Jahre alt und sah gut aus, schlank mit Dreitagebart. Ich wichste beim chatten, stellte mir vor wie es mit dem Typ wohl wäre. "Dominanter 100% Top", stand in seinem Profil. Ich hatte nur eine ungefähre Vorstellung davon was das heisst.

Ich erzählte ihm, dass ich noch keine sexuelle Erfahrung hatte, weder mit Jungen noch mit Mädchen. Er meinte er findet das "sexy". Auf meine Nachfrage schickte er mir seine Schwanzbilder, die mich nur noch geiler machten. Die XXL-Angabe in seinem Profil war offensichtlich nicht gelogen. Ich schrieb ihm das ich seinen Schwanz gerne blasen würde.

Er sagte er will unbedingt das ich seinen Schwanz blase und fragte mich dann wo ich wohne und als ich ihm die Strasse sagte, meinte er das das ja nur ein Katzensprung wäre. Ob er mich jetzt besuchen kann? Mir wurde etwas schwummerig bei dem Gedanken das meine Sexfantasien nun langsam real wurden. Ich sagte ihm das ich noch bei meinen Eltern wohne und er nicht her kommen kann, aber ich könnte ihn besuchen. Den letzten Halbsatz hatte ich spontan, mit einer Hand an meinem Schwanz, geschrieben.

Er meinte das er mir gerne das Blasen beibringen würde und es wäre geil wenn ich jetzt zu ihm käme. Ich erhielt seine Adresse und war ein paar Minuten später auf dem Weg, wie sich heraustellte wohnte er direkt an meinem Schulweg. Mit einem Drücken in der Magengegend und einem halbsteifen Schwanz in der Hose stand ich kurze Zeit später vor seiner Tür.

Er sah auch real so aus wie auf den Bildern, was mich schon mal erleichterte. Er bat mich herein und holte uns zwei Bier. Eigentlich mag ich kein Bier, aber ich wollte nicht unmännlich erscheinen und nahm es trotzdem. Wir machten noch etwas Smalltalk über das Wetter und ob ich gut hergefunden hatte, doch dann kam Volker, so hieß der Mann, langsam zur Sache. Er rückte auf der Couch enger an mich heran und streichelte mein Bein, dann schob sich seine Hand unter mein Shirt.

Ich blieb ruhig sitzen, war wie elektrisiert durch die Berührung auf meiner nackten Haut. Er küsste mich, sein Dreitagebart schabte auf meinen blossen Wangen, ich hatte damals noch kaum Bartwuchs. Bald öffnete er meine Jeans. Ich saß einfach nur da und rührte mich nicht. War froh das er die Initiative übernahm.

Mein Schwanz zeigte unabhängig von mir mehr Initiative, er sprang aufrecht und hart aus der Hose als der Mann diese ein Stück herunterschob. Volker grinste und nahm ihn in die Hand. Wichste ihn langsam. Ich konnte es kaum glauben, dass das wirklich geschah. Dann senkte er den Kopf und lutschte mir die Latte. Nun ... wer es kennt weiß was für ein geiles Gefühl das ist, ich kannte es damals noch nicht und war überwältigt. Ich platzte fast vor Geilheit, war aber andererseits auch total angespannt, sonst hätte ich wohl schnell abgespritzt.

Doch dann ließ Volker von mir ab und lehnte sich breitbeinig zurück. Er öffnete seine Hose und zog seinen Schwanz hervor. Erstmals sah ich seinen XXL-Schwanz in echt. Die dunkelviolette Eichel schob sich unter der Vorhaut hervor als sein Schwanz immer größer wurde. Ich überlegte nicht lange sondern nahm ihn in den Mund. Volkers Hand krallte sich in meine Haare. "Ah, gut machst du das!", sagte er.

Ich lutschte seinen Schwanz noch ungeschickt aber ihm gefiel es offensichtlich. Er fragte mich, ob es wirklich das erste Mal für mich wäre. "Ja ehrlich", antwortete ich. Er drückte meinen Kopf wieder auf seinen Schwanz. Die Hand auf meinem Kopf wanderte nun hinab, an meinem Rücken, schob sich in meine Hose. Ich spürte seine Hand auf meinem Arsch. Als er meinen Arsch knetete spürte ich wie sein Schwanz noch praller in meinem Mund wurde.

Ich lutschte seinen Schwanz voller Hingabe. "Ja Junge, so bedient man einen Mann!", sagte Volker. Seine rauhe Männerhand rutschte derweil zwischen meine Arschbacken und ich spürte einen prüfenden Finger an meinem Loch. Ehrlich gesagt dachte ich mir, naiv wie ich war, nichts dabei. Wir hatten ja abgemacht das ich ihn nur blase. Die Hand verschwand kurz von meinem Hintern, aber kehrte dann gleich wieder zurück. Diesmal war sie feucht, mit Spucke. Sein Finger drückte gegen mein Loch und drang ein Stück ein. Ich stoppte kurz das Schwanzlutschen doch fuhr dann fort, wusste nicht was ich machen sollte. Es fühlte sich ja nicht schlecht an, aber ungewohnt und seltsam.

Sein Finger drang noch weiter in meinem Po ein, dann sagte Volker plötzlich: "Ich will dich ficken Kleiner!"

Ich hob erschrocken den Kopf. "Ich wollte nur blasen ...", sagte ich.

"Du hast so einen geilen Arsch ... und du willst es doch auch oder?", er packte seinen großen Schwanz. "Mal einen Schwanz in dir spüren, davon träumst du doch Kleiner! Habe ich nicht recht?" Ehrlich gesagt hatte ich nur schummerige Vorstellungen von Analverkehr, der war in meinen Fantasien zwar auch vorgekommen, aber nur selten.

Volker stand auf und zog sich sein Hemd und die Hose aus, dann trat er auf mich zu und zog mir das Shirt über den Kopf, danach zog er mir die Hose mitsamt Unterhose und Socken aus. Sein Schwanz blieb die ganze Zeit steif, meiner war entzwischend wieder schlaff geworden.

"Leg dich auf den Rücken", sagte er. Ich folgte der Aufforderung. Volker setzte sich hinter mich. Er hob meine Beine und legte sie sich über die Schulter. Aus einer Tube, ich weiß nicht wo er die plötzlich her hatte, drückte er sich eine durchsichtige Creme in die Hand. Er sah auf mich herab und in seinem Gesicht stand die pure Geilheit geschrieben, während seine Hand zwischen meine Pobacken fuhr und sein Finger erneut in mich eindrang.

Heute weiß ich, dass er natürlich von Anfang an vor hatte mich naiven Neuling flachzulegen und meinen Arsch zu ficken. Er ist triebgesteuert, steht hauptsächlich aufs Ficken, alles andere ist nur Vorspiel für ihn.

"Oh Kleiner, du bist so eng, geil!", sagte er während zwei seiner Finger in meinem Poloch steckten. Er zog seine Hand und zurück und beugte sich vor, mein Arsch wurde dadurch in die Höhe geschoben, sein steifer Schwanz bzw. die dicke Eichel rieb an meinem Loch.

"Benutzt du kein Kondom ...?", fragte ich unsicher.

Er grinste mich an. "Du bist doch ne Jungfrau, dich ficke ich blank."

"Aber ...", sagte ich.

"Keine Sorge", unterbrach Volker mich. "Ich ficke nur jungfräuliche Ärsche wie deinen bareback."

Er beugte sich vor und sah mir in die Augen. "Ich besorgs dir gut Kleiner! Deine kleine Jungenfotze will endlich einen Mann spüren!" Seine Eichel drang in meinen Hintern ein. Ein scharfer kurzer Schmerz durchzuckte mich, langsam schob er seinen prallen Schwanz tiefer in mich. Ich stöhnte.

"Ah geil", sagte Volker. "Bist ein braver Junge ..." Er zog seinen Schwanz ganz aus meinem Hintern und ließ ihn wieder reingleiten. "Das gefällt dir doch Kleiner!"

Ich sagte nichts, der Schmerz ließ langsam nach, Volkers Schwanz fühlte ich tief in mir. "Deine junge Arschfotze ist geil eng!", sagte Volker. "Ich werde es schnell machen und deinen heissen Arsch bald besamen."

"Ok", sagte ich. "Es tut weh."

Volker grinste. "Normal bei einem Anfänger, vor allem bei einem großen Schwanz wie meinen. Aber du wirst dich nun nicht mehr mit kleineren Pimmeln zufrieden geben nachdem ich mit dir fertig bin. Du wirst lernen einen Mann zu bedienen, kleiner Gayboy."

Volker beugte sich vor und pumpte nun rhythmisch seinen Schwanz in meinen Arsch. Das reibende Gefühl an meinem Loch und in mir ließ plötzlich meinen Schwanz zucken. Ich legte meine Hände auf seine Beine, dann auf seinen Hintern. Ich spürte wie seine Arschbacken sich bewegten, während er mich stieß.

"Ich komm gleich Junge. Ich werd deine Jungsmöse mit meinem Sperma markieren. Dein Arsch gehört mir! Ist das klar?"

Ich nickte. Es schmerzte immer noch aber ich hatte trotzdem einen Ständer. Ich packte seine Arschbacken fester, wollte den Kerl so tief in mir spüren wie möglich. Volker sieß kräftig zu, stöhnte dann laut, sein Schwanz zuckte wild in mir. Ich wusste, dass er seinen weißen Saft nun in mich spritzte. Ich spürte seinen zuckend abspritzenden Schwanz so tief in mir ... plötzlich kam es mir auch. Zwei dicke Schübe meines Spermas schossen aus meinem Schwanz, während Volker sich noch stöhnend in mich ergoss.

Einen Augenblick nachdem wir beide gekommen waren zog Volker seinen Schwanz aus mir. Er triefte von Sperma das auf die Couch tropfte als er ihn rauszog. Er zog mich auf die Beine und küsste mich, seine Hand klatschte dabei auf meinen Arsch. "Hast ne geile Kiste", sagte er.

"Danke", sagte ich. Ich spürte wie sein Sperma aus meinem durchgefickten Loch lief.

"Kannst jetzt erstmal nach Hause gehen. Ich gebe deinem Arsch einen Tag Zeit sich zu erholen. Übermorgen kommst du wieder, selbe Zeit."

Ich nickte. Hob meine Hose vom Boden und zog mich wieder an. An der Tür küsste er mich noch einmal, seine Hand schob sich in meine Hose und kniff in meinen Arsch. "Also bis Montag!", sagte Volker. Plötzlich griff er mir schmerzhaft an den Sack. "Und denk daran. Du bist jetzt meine Jungstute, dein kleiner Arsch gehört nur mir!"

Ich muss gestehen, seine besitzergreifende, dominante Art erregte mich. Zwei Tage später stand ich wieder für ihn bereit. Kaum zehn Minuten nachdem ich seine Wohnung betreten hatte, hatte ich wieder seinen Schwanz im Arsch, an diesem Tag spritzte er mir nicht nur in den Hintern, sondern auch das erste Mal sein Sperma in meinen Mund.

Aus heutiger Sicht weiß ich das Volker mich nur benutzte. Ein junger Kerl den er sich beliebig zurechtformte um seinen Trieb auszuleben und den er blank ficken konnte ohne Sorgen haben zu müssen. Etwa drei Monate lang fickte er mich regelmässig alle paar Tage und spritzte mir über fünfzig Mal sein Sperma in Arsch und Mund. Er hatte zum Glück die Wahrheit gesagt und fickte wirklich sonst safe und war gesund. Ich weiss heute natürlich und ahnte es damals auch, dass er mich nicht für voll nahm. Ich war nur ein hübscher kleiner Bursche den er benutzen konnte.

Aber es wäre heuchlerisch zu sagen, dass ich nicht auch meinen Spaß dabei hatte. Ich kam jedesmal wie ein Tier bei unseren Treffen und in den Tagen dazwischen wichste ich mir bei dem Gedanken an seinen großen Schwanz einen ab. Ich genoss es wie scharf er auf mich war und wenn er mir Dinge sagte wie z.B. das er meinen Jungspo so geil findet oder das ich seine Stute wäre. Er nannte mich fast nie beim Namen, nannte mich nur seinen Gayboy, sein Spermadepot, seine Jungstute oder seine "kleine Boyfotze".

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Doch nach etwa drei Monaten meldete er sich nicht mehr. Ich wusste er war fertig mit mir. Wir grüssten uns auf der Strasse, wenn wir uns sahen, mein Schulweg führte schließlich bei ihm vorbei, aber er rief mich nicht mehr zu sich. Nicht lange danach sah ich mal einen anderen Jungen, wohl in meinem Alter, aus seiner Haustür gehen. Sein Gang verriet mir schon, dass er eben noch einen dicken Schwanz im Arsch gehabt hatte und es offensichtlich nicht gewohnt war. Hatte Volker ihn eben entjungfert, oder war es schon der zweite oder dritte Fick? Ich fuhr weiter und vergaß den Jungen und Volker bald.

Ich hatte dann mehrere andere Männer, mal flüchtige Sexgeschichten mal kurze Beziehungen, bis ich schließlich vor zwei Jahren bei bei Erik hängen geblieben bin. Erik ist Volker in gewisser Weise ähnlich. Er ist auch schon älter, 41, schlank und ausschließlich aktiv beim Sex. Er ist der erste Mann seit Volker der mich ohne Kondom fickt, nachdem wir beide uns haben testen lassen. Erik ist beim Sex auch dominant, aber geht auch auf meine Bedürfnisse ein ... und sein Schwanz ist noch größer als Volkers. Er sagt mir auch das ich "sein" bin, aber auf andere Weise.

Natürlich denke ich manchmal an Volker, den ersten Mann mit dem Mann Sex hatte vergisst man wohl nie. Im gewissen Sinne kann ich Volker wohl ein bisschen dankbar sein, wenn er mich nicht mit seinem XXL-Schwanz eingeritten hätte, hätte ich vielleicht heute Probleme Eriks grossen Schwanz zu verkraften.

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