Erster schwuler Sex

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Wie gesagt, die Geschichte ist wirklich so passiert, vorkommende Namen sind aber natürlich geändert. Deshalb bitte ich zu entschuldigen, dass sie inhaltlich nicht ganz so krass ist und sich hier und da ein Augenzwinkern nicht vermeiden lässt.

Eingangs muss ich ein paar Hintergründe beleuten, wie es überhaupt soweit kommen konnte, dass ich eines Nachts unter einem ü50 Mann mit Halbglatze und Schnauzer lag. Gefickt wurde ich mit 23, den Anfang nahm die Geschichte aber eigentlich in der Schule. Damals habe ich mit einem Klassenkameraden erste Erfahrungen gemacht. Nennen wir ihn mal Kai. Bis auf ein bisschen Gefummel durch die Hose ging da aber leider nichts. Als ich damals dann irgendwann seinen harten Schwanz vor meinem Gesicht stehen hatte, habe ich mich dann doch nicht getraut, ihn zu blasen. Das war dann auch das letzte Mal, dass wir zwei uns näher gekommen sind. Losgelassen hat mich die Erfahrung aber nie. Kai hatte einen wirklich prächtigen Schwanz. Schön lang, kerzengerade, super hart und unbeschnitten. Dieser Anblick der knallroten Eichel, wie sie nur noch teilweise von der Vorhaut bedeckt war und der Geruch. Ich werde nie den Geruch vergessen. Nun, leider war ich in dem Moment mehr erschrocken als aufgegeilt und wie eingangs erwähnt, war es das dann auch. In meiner Phantasie gingen wir noch viel weiter und so stellte ich mir beim Onanieren regelmäßig vor, wie ich ihm seinen Prachtschwanz blies und er mich fickte. In der Vorstellung bin ich immer der passive Part. Ich will gefickt werden, ich will blasen. Mein Schwanz ist nur Nebensache, wichtig ist, dass mein Stecher sich austoben kann und der Fokus mit Finger, Mund und Schwanz auf meinem Loch liegt. Ich will dominiert werden. Sehr gerne stelle ich mir auch vor, von einem wesentlich älteren Mann gefickt zu werden. Es geht dabei weniger darum, dass mir alte Männer optisch gefallen, der Altersunterschied macht für mich den Reiz aus. Ein oder mehrere junge Kerle um die 20 und ein oder gerne auch mehrere viel älterer Typ, die das Sagen haben. Entsprechend wähle ich mir auch Pornos aus. Junge Gefickte und Ältere Ficker.

Nun, die Erfahrungen mit Kai waren also bereits lange vorbei. Außer der Geschichte hatte ich keine Zusammenstöße mehr mit Männern und lebte ein Heteroleben mit Freundinnen, hier und da mal eine Affäre oder ein ONS. Einen gewissen Schlag bei Frauen hatte ich schon immer. Dunkler Taint, ca. 1,80, vernünftiger Körper und ein insgesamt betont maskulines Äußeres. Der Tag meiner Entjungferung fiel in eine für micht sehr unangenehme Lebensphase. Ich wohnte und studierte in einer mittleren Unistadt. Leider sah es zu dem Zeitpunkt für mich finanziell ein bisschen sehr eng aus, was auch dazu führte, dass ich Gewicht verloren hatte und ein bisschen mager war. Nicht übertrieben viel, aber leichtes Untergewicht hatte ich schon. Eines Abends war ich bei Freunden in der WG für einen Umtrunk eingeladen, danach gingen wir noch tanzen. Trinkfest war ich eigentlich schon, aber in einer Zeit, in der ich mangels Bargeld regelmäßig Mahlzeiten auslassen musste, war natürlich auch kein Geld für Alkohol da und so war der Abend der erste seit Monaten, an dem ich überhaupt Bier trank. Das ich überhaupt ausgehen konnte war dem Umstand geschuldet, dass ich ein paar Tage vorher 23 geworden war und es zum Geburtstag Geld gab. Deshalb merkte ich die Wirkung wirklich sehr schnell und verabschiedete mich relativ früh. Schön angeheitert sein ist eine gute Sache, komplett abgeschossen nach Hause zu torkeln aber peinlich. Mein Heimweg führte mich immer an einem Sexshop/ Pornokino vorbei. In der Ecke gab es mehrer solcher Läden, außerdem einen Drogenstrich. Insgesamt war das nicht die beste Gegend. Ich hatte mir schon öfter vorgenommen, mal in das Kino zu gehen, mich dann aber immer umentschieden. Im Internet stand, dass der Laden wechselnde Hetero- und Homotage hatte und eigentlich wollte ich mich ja noch irgendwann ficken lassen. Aber den Gedanken verworf ich dann immer, steckte mir zu Hause beim wichsen eine Möhre ins Loch und dachte an Kai. So "gefickt" verflog dann immer für die nächste Zeit die Lust auf Schwänze. Die Vorstellung war mir unaufgegeilt eigentlich auch zu krass, in einem Pornokino mein schwules erstes Mal zu haben. Tja, manchmal kommt halt alles anders.

Ich war also auf dem Heimweg, gerade am besagten Pornokino. Der Laden lag direkt an einer ruhigen, dunklen Kreuzung. Ich wollte mir eine Kippe anstecken, fand aber mein Feuer nicht. Wie es der Zufall aber so wollte, stand ein paar Meter vom Sexshop eintfernt ein älterer Herr und rauchte. Er war etwas größer als ich, irgendwas mit 50 Jahren. Dunkelblonde Halbglatze, Schnauzbart. Hemd, Jeans, darüber eine Lederweste. Rein optisch, und das meine ich jetzt nicht beleidigend, wie ein typischer Taxifahrer. Ich fragte ihn, ob er mal Feuer habe, was er verneinte. "Aber ich hab drinnen eins.". Drinnen. Drinnen? Drinnen! Bis zu dem Zeitpunkt bin ich in keinster Weise davon ausgegangen, dass der Kerl irgendwas mit dem Laden zu schaffen hat. Aber gut, Gelegenheit macht Diebe und manchmal auch Sex. Ich wurde sofort geil. Da stand also ein potentieller Stecher vor mir, dem auch noch der Shop bzw. das Kino gehörte, das ich schon häufiger als möglichen Ort meiner Entjungerferung in Betracht gezogen hatte. Die Tatsache, dass er, nennen wir ihn hier mal Werner, zwar vor der Tür stand und rauchte, aber angeblich kein Feuerzeug in der Tasche hatte, ließ mich schon hoffen, dass er gerne viele, viele Hintergedanken hatte. Im Ladenlokal saßen wir dann rum, unterhielten uns über Dieses und Jenes und rauchten vor allem. Anscheinend war er nur vor die Tür gegangen, um ein bisschen frische Luft zu schnappen oder so. Jedenfalls herrschte ganz bestimmt kein Rauchverbot. Naja, irgendwann kam das Gespräch dann auf das im Keller liegende Kino zu sprechen. Der Alkohol half dabei ganz fabelhaft. Unser komplettes Gespräch verlief auch bei sexuellen Themen ohne peinliche Pausen oder ähnliches, sondern glitt regelrecht vor sich hin. Wir mochten uns, soviel war klar. Nachdem Werner mir ganz beiläufig erzählte, dass er aktiv ist, war mir klar, dass die Nacht sicherlich interessant werden würde. Natürlich aus reiner Neugier bat ich darum, mir den Keller mal ansehen zu dürfen. Wendeltreppe runter, kleiner Flur mit Spinden, größerer Raum mit Stühlen, Sofa, Leinwand, von dem Raum ausgehend die Toiletten und ein Raum mit Sling und Latexbett. Besonders der Hauptraum mit der Leinwand war sehr dunkel und ein wenig muffig, was natürlich auch kein Wunder ist, wenn drinnen geraucht werden kann. Aber insgesamt sauber, besonders das Zimmer mit Sling. Den Sling wollte ich, angezogen, direkt mal ausprobieren. Werner half mir beim reinlegen natürlich aus purer Freundlichkeit und zeigte mir dann auch, wie gesagt, sehr freundlich von ihm, wie ich denn gefickt werden würde, hätten er und ich keine Kleidung an. Die Situation war natürlich komisch im Sinne von lustig und ich musste doch lachen, als dieser "Taxifahrer" da zwischen meinen Beinen Stand und mich "fickte".

Nachdem diese Wissenslücke geschlossen war, gingen wir in den Hauptraum. Werner wollte mir noch den Beamer zeigen. Den Beamer, klar. Ich setzte mich auf einen Stuhl, das Gerät ging an und Udo kam zurück und setzte sich ebenfalls, aber auf die Couch. Kurz darauf flimmerte ein total altbackener Schwulenporno auf der Leinwand. Für mich war der Film gar nichts, was aber auch nicht weiter schlimm war, denn ein paar Meter von mir entfernt, auf der Couch, saß nämlich bereits Werner mit geöffneter Hose und wichste seinen Schwanz. Aufgrund der Lichverhältnisse und des Alkohols war meine Sicht getrübt und so konnte ich zwar sehen, wie er wichst, aber den Schwanz selbst nicht so richtig.

"Na endlich.", dachte ich mir ging zu ihm herüber und legte Hand an. Mein erster fremder Schwanz seit Kai. Geil! Oder auch nicht. Ab hier, geneigter Leser, wird sich zeigen, dass Vorstellung und Realität manchmal in wichtigen Punkten von einander abweichen. Mein geiler, daddymäßiger Taxifahrer, der mich doch in dieser Nacht richtig durchficken und dominieren sollte, hatte leider einen sehr, sehr, sehr, sehr, sehr kleinen Schwanz. Ich will jetzt nicht übertreiben, aber ausgefahren war er etwa so lange und dick wie ein Zeigefinger. Einen 20 Zentimenter Hengstriemen hätte ich jetzt auch nicht verlangt, aber wenigstens zweistellig hätte mir schon gefallen. Naja, da kann er ja auch nichts für, also gab ich mich damit zufrieden, überhaupt einen Schwanz neben mir zu haben. Vielleicht war er auch einfach noch nicht hart genug und es war schleißlich an mir, ihn geil zu machen. Ich zog ihm seine Hose und Unterhose (Modell Feinripp oder so) aus und kniete mich zwischen seine Beine. Werner kam aus dem Grinsen gar nicht mehr raus und lehnte sich vorfreudig zurück, entledigte sich seiner Oberbekleidung und verschränkte die Arme hinterm Kopf. Da war er also. Mein erster richtiger Schwanz, vor dem ich nicht zurückweichen würde. Ein Fehler wie damals mit Kai sollte nicht noch mal passieren. Aber eins nach dem anderen. Erstmal schön wichsen. Sein Schwanz war, wie gesagt, wirklich sehr klein und unbeschnitten. Da Werner sich selbst auch auf Grund der Größe nur mit zwei Fingern wichsen konnte, musste ich mich von der Fantasie verabschieden, einen Riemen mit vollem Handeinsatz zu verwöhnen und nahm ihn zwischen Daumen und Zeigefinger. Tja, hart war was anderes, aber auch da darf man einfach nicht vergessen, dass mit dem Alter auch die Potenz abnehmen kann. Außerdem hatte Werner mit mir ja auch einen unerfahrenen Kerl vor sich knien. Während ich mit einer Hand seinen Schwanz wichste, kraulte ich mit der anderen seine Eier. Auch die waren leider nicht besonders groß. Vielleicht wie Weintrauben. Wenigstens passten sie optisch zum Rest. Irgendwann war es dann soweit. Ich zog seine Vorhaut zurück und nahm sein Teil in den Mund. Werner stöhnte, kraulte mir durchs Haar. "Du bläst geil.", lobte er mich. Das Lob hatte ich mir verdient, bekam ich seinen Schwanz schließlich bis zum Anschlag in den Mund. Eine tolle Leistung, wenn man bedenkt, dass dies mein erster Schwanz war. Nein, natürlich war das bei der Größe gar keine Leistung, aber den humorvollen Gedanken machte ich mir, Werner Ding noch lutschend, was gut zur angenehmen Stimmung passte. Irgendwann hatte mein Stecher genug und zog mich hoch. Er wollte mich küssen, was ich aber ablehnte. Er blickte leicht enttäuscht. "Tut mir leid, aber das ist mir zu krass.", sagte ich, nur um dann zu ergänzen "Aber eigentlich hatte ich eben deinen Schwanz im Mund. Dann nicht zu knutschen wäre wohl albern." und so drückte ich ihm einen tiefen Zungenkuss auf den Mund. Tja, was soll ich sagen? Hätte man sich auch sparen können. Keine Ahnung, ob Männer immer so sind, aber ich küsse lieber Frauen. Das war jetzt nicht unbedingt der beste Kuss meines Lebens, sagen wir es mal so. Aber gut, ich war ja nicht zum knutschen da. Außerdem waren die bisherigen Aktivitäten geil genug wenn man bedenkt, dass ich zu dem Zeitpunkt eigentlich zu Hause sein wollte.

Ich zog mir meine Kleidung aus, Werner und ich schmusten und knutschten noch ein wenig auf der Couch rum. Ich stand auf und wackelte ein bisschen mit meinem Arsch vor ihm rum. Lachend stand auch Werner auf und ich zog ihn am Schwanz in den Raum mit dem Bett und Sling. Natürlich wirkte auch das unfreiwillig komisch, denn jemanden am Penis mit zwei Fingern hinter sich her zu ziehen und nicht ständig den Halt zu verlieren, ist wirklich gar nicht so einfach. Aber der Wille zählt, nicht wahr und solange mein Stecher den Willen hatte, mich mit seinen Schwanz zu ficken, wollte ich mich nicht beschweren. Wir legten uns ins Bett. Werner blies mich hart, aber das war nicht das, was ich wollte. Er sollte sich sich um meine Fotze kümmern und das tat er auch schnell. Man merkte schon, dass er sehr erfahren war und sich vorsichtig rantastete. Vorsichtig rantasten sollte er sich aber nicht, sondern mich zu seiner kleinen Schlampe machen. Ich machte das Hündchen und hielt ihm meinen Arsch hin. Werner verstand sofort und zu meinr hellen Freude, konnte er sehr gut mit Zunge und Finger umgehen. Er stöhnte, schmatzte und knutschte an meinem Loch, immer wieder stöhnte er meinen Namen, sagte mir, wie geil ich schmecke. Ich drückte Werner mit einem Lächeln sanft auf Bett zurück und legte mich 69 auf ihn. Wer so gut mit meiner Fotze umgeht, soll auch belohnt werden. Ich lutschte seinen leider noch immer nicht wirklich harten Schwanz und er leckte mich aus. Inzwischen war ich so entspannt und nass geleckt, dass Werner den kleinen Finger in mich stecken konnte. Ich hatte kaum Schmerzen, auch da zeigte sich Werners Erfahrung. Er fingerte mich weiter, lobte mein Loch, was wieder für einen Lacher sorgte, der allerdings von seinem Schwanz in meinem Mund gedämpft wurde. Den Geräuschen und Gefühlen nach zu urteilen, leckte Werner in dem Moment seinen Finger ab und sagte nochmal "Du schmeckst geil.". Okay. Das fand ich krass. Aber gut, ich war eben die unerfahrene Jungfrau und hatte einen echten Profi vor mir, der schon sein ganzes Leben Männer besteigt. Es sollte aber jetzt auch endlich mal losgehen und so fragte ich ihn unumwunden:" Fickst du mich bitte?". Das musste ich nicht zweimal fragen. Neben dem Bett befand sich ein Körbchen mit Kondomen und Gleitgel. Er schmierte mir mein Loch ein und fingerte mich weiter, diesmal aber mit seinem Mittelfinger und ich wichste ihm seinen Schwanz. Geil! Irgendwann hielt er mich für bereit und nahm sich ein Kondom. Da es mir immer so geht, dass ich während des Öffnens nur schlecht meine Erektion halten kann, kümmerte ich mich weiterhin um sein Teil und er stülpte sich ein Kondom über. Tja, leider zeigte sich da ein weiteres Problem bezüglich seiner Größe. Das Kondom passte nicht so wirklich. Es sah so aus, als wolle man einem Hamster einer Sombrero aufsetzen. Ich war mir nicht mal sicher, ob mehr als die Spitze des Kondoms überhaupt den Weg in meinen Arsch finden würde. Werner legte mich auf den Rücken, mahm meine Beine auf die Schultern und brachte mich in eine gute Fickposition. Um die Stimmung ein bisschen aufzuheizen bat ich ihn mit ganz unschuldiger Stimme und großen Augen "Bitte sei vorsichtig. Das ist mein erste Mal.". Wir lachten und schon drang er langsam in mich ein. Eigentlich drang er nicht wirklich in mich ein, sondern drückte irgendwie mit aller Gewalt seinen halbsteifen, kleinen Schwanz in meine Fotze. Dabei nahm er meinen großen Zeh in den Mund, was die ganze Situation noch absurder machte. Ob er wirklich drin war oder nicht, kann ich bis heute nicht sagen. Ich glaube, mehr als seine Eichel ist einfach gar nicht an mein Loch gekommen. Der Sex tat nur ein bisschen weh, war aber auch nicht geil. Aber ich wollte ihm die Sache nicht versauen und lies in weiter ficken oder was auch immer das jetzt genau war. Nach ein paar Stößen war es aber auch schon vorbei und er kam laut stöhnend ins Kondom. Schade. Ich wäre wirklich gerne von ihm angespritzt worden und vor allem wäre ich gerne richtig durchgefickt worden. In der Hoffnung, dass mein alter Stecher noch genug Kraft für eine zweite Runde hatte, schmusten wir nach einer Pause nochmal ein bisschen rum. Und siehe da, sein Schwanz regte sich wieder. Also so sehr, wie sich sein Schwanz wohl regen konnte. Am wichtigsten war aber, dass er noch geil war und so wiederholten wir ein paar der vorherigen Dinge, wobei Werner und seine Zunge sich besonders um meine nur so ein bisschen entjungferte Fotze kümmerten. In der Zwischenzeit brachte er von Oben einen kleinen, weißen Dildo mit und fickte mich damit und konnte mich deshalb später einfacher und angenehmer Fingern. Eine schöne Erfahrung. Immerhin etwas. Lustigerweise war der Dildo nur unwesentlich größer als Werners Schwanz. Ich kann mir vorstellen, dass er in seinem Laden stand und genau den rausgesucht hatte, damit ich davon nicht besser gefickt werde als von seinem Ding. Der Plan ging leider nicht ganz auf.

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Was er ebenfalls mitbrachte war ein Fläschchen Poppers. Das Zeug kannte ich nur vom Lesen. Er nahm einen Zug und bot mir auch einen an. Ich lehnte aber ab. Alkohol und irgendein mir gänzlich unbekanntes Zeug? Nein, lieber nicht, außerdem geht mir sowas wirklich zu weit. Für mich wirkte es auch eher Abturnend, dass er Poppers nahm. Ich legte mich nochmals neben Werner, den Dildo noch in mir und knutsche weiter mit ihm rum. Streichelte seinen Körper, der doch viel härter war als der einer Frau, genoss seinen herben Geruch und kraulte seine Eier. Als er meiner Meinung nach so weit war, blickte ich ihm tief in die Augen. "Fickst du mich bitte noch von hinten?". Werner war ganz außer sich vor Vorfreude, nahm nochmals einen tiefen Zug Poppers. Gummi rüber, die kleine Schlampe in Position bringen und durchknallen. Man muss sagen, in der Position merkte ich zumindest ein bisschen mehr. Ich zog mir meine Arschbacken weit auseinander. Erst ergriff Werner die Gelegenheit, nochmal ordentlich mit meinem Loch zu knutschen und setzte dann an. Wirklich durchficken konnte er mich aber auch so nicht, denn wenn er zu wild gefickt hätte, wäre er ständig rausgerutscht. Und da sein Schwanz wohl tatsächlich nicht mehr ganz hart werden konnte, war das immer ein albernes Gefummel und Geschiebe. So war mir dann aber auch klar, dass ich ihn wohl nicht würde reiten können, aber so war das eben. Immerhin wurde ich von einem Kerl gefickt. "Wenn du gleich kommst, spritz mir bitte irgendwo auf den Körper.", sagte ich über die Schulter. Das muss den armen Werner wohl so aufgeilt haben, dass er sofort ins Kondom kam. Schade die zweite. Eine dritte Runde wollte ich der geilen Sau nicht mehr zumuten und wollte auch kommen. Werner blies mir meinen Schwanz und fingerte mich dabei. Leider blies er ein bisschen zu hart und unbeständig. So konnte ich jedenfalls keinen Orgasmus kriegen. Außerdem war ich so aufgegeilt, dass ich jetzt ficken wollte. Einen anderen Mann aktiv zu ficken, war in meiner Fantasie bisher nicht vorgekommen. Ich wollte immer hinhalten. In dem Moment, in dem dunklen Raum, auf dem Bett, mit steifem Schwanz, Vorsaft, dem Geruch nach Mann, Samen und Gleitgel, wollte ich aber selbst ficken. Damals leider, heute zum Glück, lehnte mein Stecher aber ab. Er war der Boss und lies sich ganz bestimmt nicht ficken. Na toll, das machte mich noch geiler. Aber mir war klar, dass ich heute nicht mehr zum Orgasmus kommen würde, also lies ich mir noch ein bisschen die Fotze lecken und fingern und lutschte den Altherren-Schwanz der mich entjungfert hatte um mich dann irgendwann zu verabschieden. Wir zogen uns an, rauchten Oben noch eine Zigarette und nach einem Abschiedskuss ging ich nach Hause. Nicht durch- aber zumindest angefickt.

Am nächsten Morgen konnte ich kaum fassen, was da passiert war. Ich roch sehr stark nach fremden Schweiß. Meine Arschbacken waren noch voller Gleitgel. Nach der Dusche und der anschließende Frage, wie viel Gleitgel mir die geile Sau denn in die Fotze gefickt und gefingert hatte heftete ich die Erfahrung als interessant und geil, aber nicht zwingend zu wiederholen ab. Aber erst holte ich mir noch einen runter, dachte dabei an die Nacht und benutzte dabei den Dildo, den ich mitnehmen durfte. Seine Nummer hatte Werner mir am Ende unserer Nacht natürlich gegeben und mir war klar, dass er sich über ein Wiedersehen freuen würde. Grundsätzlich wäre ich dem auch nicht abgeneigt gewesen und wenn an ihm noch ein größerer und funktionierenderer Schwanz gehangen hätte, hätte er mindestens bis Ende meines Studiums eine willige, junge Fotze zum ficken gehabt, aber so war das einfach nichts. Trotzdem bin ich ihm heute noch unendlich dankbar für die Einführung in den Männersex, denn so habe ich erkannt, dass meine Schwanzgeilheit vor allem eine Kopfsache ist und ich die lieber dort ausleben möchte, als im wahren Leben. Der Geruch von Männern und die Haptik des männlichen Körpers ist in einem echten sexuellen Kontext einfach nicht ganz mein Fall. Wenn ich mal wieder geil auf Schwänze bin, suche ich mir einen schönen Porno raus und denke an Werner und unsere gemeinsame Nacht. In der Fantasie ist sein Schwanz größer und härter, er fickt mich vor anderen und reicht mich rum. Zufrieden bin ich aber auf jeden Fall. Werners Finger- und Zungenkünste werde ich nie vergessen auch der Dirty Talk der geilen Sau war bis auf ein paar skurile Sprüche der Hammer und begleitet mich heute noch, wenn ich es mir ein bisschen bequem machen will.

Ich weiß, dass die Geschichte leider nicht ganz so geil ist, wie viele andere hier auf der Seite. Sie spiegelt aber mein erste Mal wieder und seien wir mal ehrlich: Der erste Sex ist in der Realität meist weniger erotisch, sondern eher harte Arbeit. Ich wollte die Sache nur einfach mal loswerden und denke, hier den passenden Ort gefunden zu haben. Nun muss ich mich aber verabschieden. Die Erinnerung an Werner und die Nacht schreit geradezu nach einem Date mit ihm und vielen anderen älteren Herren im Kopfkino.

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