Ich weiß, dass du wieder kommen wirst!
Bisexuell / Romantik / Safer Sex
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Es war Samstagmorgen, als ich ganz allmählich wach wurde. Keine Arbeit, kein Wecker und keinen Stress an diesem Tag. Ich hatte frei. Das Einzige, was ich an diesem Tag hatte, war eine nackte Frau mit langen blonden Haaren, die nur noch halb von der Decke bedeckt neben mir lag. Ich sah auf die Rollos, welche von der Sonne angeschienen wurden und strich sanft mit den Fingerspitzen über den nackten Körper neben mir. Dieses leicht rötliche Licht, welches von den Rollos erzeugt wurde, ließ diese nackte Frau mit der Wahnsinnsfigur in einem ganz warmen Teint erscheinen. Ich fuhr mit den Fingern ihre Wirbelsäule hinunter und schob die Bettdecke beiseite. Dann strich ich über ihren nackten Arsch, woraufhin sie anfing, leise zu seufzen. „Hmmm ... Entschuldige, Schatz! Ich war einfach zu müde gestern Abend!“

 

Als ich ihr erzählte, wie spät es war, bekam sie einen Schreck und sprang auf. Die Decke glitt an ihren Beinen runter und sie stand splitternackt über mir. Noch einmal sank sie auf die Knie und landete mit ihrem Venushügel genau auf meiner Morgenlatte. Sie senkte den Kopf, sodass ihre blonden Haare zu mir hinunter hingen, und gab mir einen Kuss auf den Mund. Mein Penis wollte aber viel mehr als, dass. Genüsslich rutschte sie mit ihrem nassen Spalt auf meinem Schaft zwei bis drei Male hin und her und stand wieder auf. „Sorry ... Schatz! Aber ich muss zur Arbeit!“ Ich beobachtete meine Freundin, wie sie die Rollos öffnete, sich im Bad zurecht machte, ihre Kleidung aus dem Schrank holte und sich dann provokant vor das große Bett stellte. Davor stand unser Glastisch und darauf stand noch das Laptop, welches ich stehen gelassen hatte. Sie grinste mich an und stellte eines ihrer schlanken Beine auf den Glastisch und zog halterlose schwarze Nylons über ihr schlankes Bein. Eine Pose, die mich total anmachte. „Schatz?“, fragte ich sie. Sie drehte den Kopf zu mir und lächelte. „Weißt du eigentlich, was für ein geiles Fahrgestell du hast? Ich könnte dich ...!“

„Später, mein Schatz! Ich muss zur Arbeit. Heute Abend bekommst du genau das, okay?“ Sie zog den zweiten Nylonstrumpf an und dann den knappen Tanga. Eine Bluse, einen knappen Rock und ihre hohen Stiefel schon an, stand sie plötzlich neben dem Bett und sagte: „So, ich bin wech. Roland, bitte räum´ die paar Sachen noch weg und bleib anständig, ja? Ich liebe dich!“ Dann gab sie mir einen Kuss und ging zur Tür. Das Telefon klingelte. Sie nahm ab und faselte irgendetwas. Dann legte sie auf und sagte: „Das waren deine beiden Kumpels. Die wollten wissen, ob du schon wach bist. Ich denke mal, die werden so in einer Stunde kommen. Roland, bitte lasst die Wohnung so, wie sie ist, ja? Tschüß! Bis heute Abend!“ Ich nickte und grinste. „Natürlich, mein Schatz. Ich liebe dich auch!“ Mia und ich waren schon seit fast zwei Jahren zusammen und bewohnten unsere kleine Wohnung seit einem Jahr.

Sie war mit Abstand die hübscheste Frau, die ich bisher kannte. Aber ich hatte auch Freund und dazugehörten auch Nick und Mike, zwei Mittzwanziger, wie ich. Mike war eher der Coole, mit seinen blonden kurzen Haaren und den lässigen Klamotten. Nick war da schon eher ruhig, aber ein herzensguter Kerl. Es kam des Öfteren vor, dass sie mich an meinem freien Tag aufsuchten. Irgendwie mussten die beiden ein Gespür dafür haben, wann Mia arbeiten war. Ich stand auf und duschte. Danach zog ich mir lässig eine Jogginghose und ein Muskelshirt an, setzte mir einen Kaffee auf und räumte die paar Sachen weg, die Mia meinte.

Knapp eine Stunde später klingelte es an der Wohnungstür. Meine beiden Kumpels kamen rein und setzten sich. Wir hatten nur eine Eineinhalb Zimmerwohnung. So hatten wir unsere Bettwäsche nach dem Lüften zusammengelegt und bedeckten alles mit einer Tagesdecke. Für eine Couchgarnitur war unsere Wohnung zu klein und so gab es auch nur zwei Sessel links und rechts vom Glastisch. Ich schenkte meinen beiden Freunden ebenfalls einen Kaffee ein und wir quatschten etwas. Kurz darauf sagte Mike: „Hey Roland! Mach mal dein Lappy an. Ich hab da eine geile Seite gefunden!“ Ich brauchte mein Laptop, welches noch auf Stand-by stand, nur entsperren und ging ins Internet. Mike tippte die Seite ein und Nick grinste sich einen. „Ihr beide wollt mir doch nur wieder irgendeinen Scheiß zeigen!“, sagte ich zu Mike. Doch sich die Seite aufbaute, war auch ich interessiert. Wir interessierten uns seit einer Weile für und mit der Webseite hatte Mike eine fette Geschichtenseite gefunden. Am Anfang lasen wir hin und wieder , aber hier waren wir an einem Punkt, wo wir eigentlich nicht hin wollten. Es war eine Seite mit vielen Tausenden schwulen Geschichten. „Such dir eine aus!“, lachte Mike. „Ist doch fett, oder?“, sagte Nick. Ich stöberte auf der Seite und öffnete eine der Geschichten. Dann fing ich an zu lesen ... laut natürlich. Nick und Mike saßen neben mir auf dem großen Bett und hörten zu ...

 

Der Urlaubsflirt

Urlaubszeit ... Zeit des Flirtens! Ich war auf dem Weg zum Bahnhof Altona. Die Sommerferien hatten gerade erst angefangen. Auf dem Bahnhof war die Hölle los. Tausende von Reisenden tummelten sich am überdachten Ende des Kopfbahnhofes in Hamburg. Mein Ziel war die Nordseeinsel Föhr. Meine Tante Carola befand sich in Rehabilitation der Westfalen Klinik. Aufgrund ihrer schweren Atembeschwerden hatte man sie operiert und zur Genesung nach Föhr geschickt. Ich hatte mir als Raucher nie viele Gedanken über Krankheiten der Atemwege gemacht und selbst die schwere Erkrankung von Carola hielt mich vom Rauchen nicht ab. Ich wollte ein paar Urlaubstage nutzen, um von meinem Stress auf der Arbeit abzuschalten.

Als Supporter für einen hiesigen Elektronikkonzern hatte man genug Stress und gerade in den Sommerferien wollte ich zumindest in diesem Jahr einmal an den Strand. Da kam die Besuchsidee auf Föhr gerade recht. Um den Urlaub nicht zu teuer zu gestalten, hatte ich mich bei einer Mitfahrzentrale gemeldet und suchte schon mal nach dem richtigen Zug. Dieser wurde gerade an Gleis 4 in Richtung Niebüll bereitgestellt. Es war tierisch heiß und mir lief die Suppe schon vom Kopf. Dabei hatte ich wirklich alles getan, um möglichst leicht angezogen zu sein. Ich trug ein paar superleichte Freizeitschuhe und eine abgeschnittene Jeans, dazu ein Muskelshirt und eine Sonnenbrille. Ich war froh, dass eine Bekannte mir noch kurz vorher meine braunen Haare schneiden konnte. Ich hatte derzeit keine Freundin und glotzte sämtlichen Mädels hinter her. Auf dem langen Bahnsteig standen wirklich viele Mädels. Die meisten waren aufgrund der Wetterlage ja nur leicht bekleidet. Ich nannte das einfach: „hoch-beiniges Wetter.“Bezüglich der momentanen sexuellen Abstinenz bekam ich natürlich schnell ein steifes Problem, was mich nachdenken ließ. Warum hatte ich keine Freundin? Ich denke, es lag an der stressigen Arbeit? Wer weiß das schon. Dennoch musste ich weiter und den Mitfahrer finden. Ich bestieg den Zug der Marschbahn über zwanzig Minuten vorher und suchte nach dem mir genannten Platz. Ein Tisch mit vier Plätzen, der noch frei war. Lediglich gegenüber war der Fensterplatz durch einen Rucksack versperrt.

Ich setzte mich auf den gegenüberliegenden Platz und wartete. Anbei verglich ich die beiden Platznummern und schmunzelte. Es musste die Mitfahrgelegenheit sein. Nach einer Weile kam ein junger sportlicher Typ mit kurzen blonden Haaren schwang sich auf den Fensterplatz und grinste. Dann gab er mir die Hand und stellte sich als Frank vor. Ich stand auf und sagte: „Ja! Hi! Ich bin Christian. Dann klappt das ja doch mit der Mitfahrgelegenheit!“ Er gab mir ein verschmitztes Lächeln und sagte: „Natürlich. Profitieren wir doch beide von. Außerdem sind da noch zwei Mädels. Die holen nur noch ihre Sachen. Mädels? Das fand ich ja interessant.

In dem Moment raschelte es neben mir. Zwei junge Frauen setzten sich, und nachdem Frank, Katja, Christine und ich uns miteinander bekannt gemacht hatten, war das erste Eis gebrochen. Katja war eine langhaarige süße Maus mit langen Beinen. Sie trug Hotpants und ein knappes Oberteil. Die Brust war nicht sehr üppig, aber dafür hatte sie ein süßes Gesicht. Christine, das Mädel neben mir war eher schüchtern. Doch sah sie ganz passabel aus. Mit den dunklen Haaren und ihren grünen Augen war sie schon ein toller Anblick. Ihre athletischen Beine hatte sie unter einem knappen Rock versteckt und das hautenge Oberteil sah fast wie ein Body aus. Ich war etwas nervös, ließ mir aber nichts anmerken. Ich beschäftigte mich erst einmal mit meinem MP3-Player und nach einer Weile schlossen sich die Türen und der Zug startete in Richtung Nordsee. Nach ein paar Minuten ertönte die Stimme des Zugführers. „Wir heißen sie herzlich willkommen im Zug der Nordostseebahn auf der Marschbahn von Hamburg-Altona nach Westerland auf Sylt mit Halt in Elmshorn, Itzehoe, Heide/Holstein, Friedrichstadt, Husum, Langenhorn, Niebüll, Klanxbüll, Morsum und Keitum. Wir haben eine durchschnittliche Reisegeschwindigkeit von 120 Stundenkilometern. Unser Boardbistro finden sie in Wagen 3 zwischen erster und zweiter Klasse. Für Getränke und andere Kleinigkeiten sorgt der Boarddienst mit Rollwagen, die sie während der Fahrt mehrfach aufsuchen werden. Mein Team und ich wünschen ihnen eine angenehme Fahrt. Der nächste Halt ist Elmshorn.“ Circa zwei Stunden Fahrt lagen vor uns, bis wir den Anschlusszug zur Fähre nehmen konnten. Meine Mitfahrgelegenheit ging allerdings nur bis Niebüll. Die erste halbe Stunde war vorüber und wir näherten uns der Hochdonnbrücke, die uns über den Nordostseekanal führte. Den beiden Mädels war ein bisschen mulmig. Mir machte die Höhe nichts aus. Bei Zeiten lächelte Frank mich immer wieder an. Das war, als wollte er sagen: „Guck mal, die beiden. Die wären doch genau richtig für uns!“

 

Mein MP3-Player gab schnell den Geist auf und ich unterhielt mich ein bisschen mit dem jungen Mann. Ich war 29 Jahre alt. Ich schätzte Frank auf Anfang bis Mitte zwanzig. Bei den Mädels war ich mir unsicher. Sie wirkten ziemlich jung. Es war um die Mittagszeit und die Sonne brannte durch die leicht getönten Scheiben. Nach einer Weile fragte Frank: „Na, sollen wir mal was trinken gehen? Ich bin völlig dehydriert!“ Ich fand, dass es eine sehr gute Idee war und nickte. Christine bot sich gleich an und sagte: „Kämpft ihr euch ruhig durch den völlig überfüllten Zug. Wir passen schon auf eure Sachen auf!“ Sie ließ mich durch und wir versuchten, uns durch die vollen Gänge zu drängeln. An Wagen 3 angekommen, setzten wir uns auf die Barhocker und schauten uns um. „Bier?“, fragte Frank und ging einfach davon aus, dass ich einwilligen würde.

Dann bestellte er an der Kasse zwei frisch gezapfte große Pils und kehrte mit der Erfrischung an den Tisch zurück. „Geht aufs Haus!“, lachte er und stieß sein Glas gegen meines. Ich erwiderte das Prost und trank. Das Bier ging so schnell runter, dass wir schnell ein Zweites und ein Drittes in uns hinein schütteten. Meine Laune war ausgelassen gut und wir blödelten ein bisschen herum. Was wirklich etwas ungewohnt war, Frank berührte bei jeder Gelegenheit meine Schulter, den Arm oder meine Hände. Das war mir in dem Moment nicht so bewusst. Ja, ich denke sogar, dass er schon die ganze Zeit mit mir flirtete. Ich hatte mir nie etwas aus Jungs gemacht. Ihn hingegen fand ich wirklich sehr nett. Er gab das ganze Bier aus und ließ mir nicht einmal Gelegenheit auch einen auszugeben. Natürlich ging das Gespräch auch um die beiden Mädels. Dass ich seit geraumer Zeit eine Erektion hatte, störte schon irgendwie. Frank tat die Geschichte mit den beiden Mädels ganz schnell ab.

„Hör´ mal, Chris, ich darf doch Chris sagen? Die beiden sind doch eh erst sechzehn Jahre alt! An so etwas verbrenne ich mir bestimmt nicht die Finger!“ Dass die beiden Mädels noch nicht volljährig waren, wusste ich nicht. Ja, wir hatten uns wirklich fest geredet und das vierte Bier war fast leer. Ich wollte auf die Toilette. Frank schien das zu merken, denn ich wackelte schon mit den Beinen hin und her. „Komm!“, sagte er. „Dann lass uns mal den Furgesson aufsuchen, sofern der nicht besetzt ist.

Etwas angeheitert und nach einigen Zigaretten hatten wir es dann doch geschafft, die Toilette zu erreichen. Draußen standen schon drei Personen und warteten. Nach über zwanzig Minuten kam ich endlich an die Reihe und übernahm gleich die Klinke von dem Vorgänger. Ich trat ein, und als ich die Tür zu machen wollte, sperrte irgendetwas. Frank hielt die Tür fest und lächelte. „Du nimmst mich nicht mit?“, fragte er verwundert. Ich war etwas irritiert und bat ihn mit in die Toilette. „Danke!“, sagte er und verschloss die Tür von drinnen. „Ich will nicht auch noch zwanzig Minuten warten!“ Er stand ja schließlich abseits der Reihe und war nur mit. Aber auch ihm schien das Bier auf die Blase zu drücken. Die Toilette war saueng. Wir passten gerade mal so beide vor das Toilettenbecken. Frank grinste und packte seinen Rüssel neben mir aus. Dann schoss ein praller Strahl in das kleine Silberbecken und sein Blick ging auf meine Hände, die noch zögerten. „Was ist?“, fragte er. „Sag jetzt nicht, du genierst dich!“, lachte er. Da stammelte ich nur leise: „Ja ... nein ... es ist nur ...“ Ungeduldig wartete er darauf, dass ich meine Hose öffnete, und ließ seine Hände plötzlich an sich runter hängen. Sein Penis, der nicht klein war, hing aus der geöffneten Hose und Frank schüttelte den Kopf. „Hey, Chris. Mit dem Rohr kannst du wirklich vergessen, zu pissen!“ Er glotzte auf meinen steifen Schwanz und lachte leise. „Na, da fandest du die Mädels doch nicht so übel was?“ Ich war deprimiert. „Toll, das hilft mir jetzt auch nicht!“ Frank überlegt und kam dann auf eine sehr geistreiche Idee. „Na ja, wenn alles raus muss, musst du das los werden, was zu erst da war!“

 

Ich traute meinen Ohren nicht und fragte: „Was?“ Frank grinste immer breiter. „Na, das Weiße, was dir schon im Sack steht, muss wohl erst mal raus, bevor du pissen kannst, oder?“ Recht hatte er ja, aber ich konnte mir ja nicht einfach einen runter holen. Erst recht nicht auf einer Zugtoilette, wo mir ein Fremder dabei zu schaute. „Darf ich dich daran erinnern, dass draußen noch ein paar Leute darauf warten, dass die Toilette frei wird?“, sagte er und überstimmte mich einfach, indem er mit seiner Hand meinen Steifen umfasste. Er war sich wohl ziemlich sicher, dass ich keine Szene machen würde, und legte mit kräftigen Bewegungen los. Ich sah ihn völlig überrascht an und legte meine Hand auf seine Schulter. „Na also!“, sagte er und wichste mich mit seiner Hand in einem atemraubenden Tempo. „Wer hat so etwas auch nicht gerne. Entspann dich und genieße es!“ Ich schloss die Augen und ließ es geschehen. Schnell und effektiv hatte er mich mit der Hand kurz vor den Höhepunkt katapultiert und wurde etwas langsamer. Dann spürte ich ihn direkt hinter mir. Er hatte sich hinter mich gestellt und griff um mich, um seine Tat zu vollenden. Richtig zärtlich massierte er meinen Schaft und hauchte mir in den Nacken. „Einen wirklich geilen Schwanz hast du!“ Dann bekam ich weiche Knie. Ich japste nach Luft und seufzte leise.

Dann wurden seine Massagebewegungen noch langsamer und er zog die Hand ganz zurück. Die Haut an meinem Penis war ganz gestrafft und er pochte, wie verrückt. Ich atmete tief und seufzte ein leises „Aaahhhh“. Dann spürte ich diesen warmen Atem an meinem Hals. „Ja, das gefällt dir, was?“, sagte er leise und ließ mich abspritzen. Ein weißer Schuss landete in der kleinen Silberschüssel. Ich wäre fast zusammen gesackt, als es mir kam. Ich zögerte noch einen Augenblick und spürte immer noch die Hand von Frank an meinem erschlaffenden Glied. „Na, dann lass das Bier mal raus!“, lachte er und zielte genau in die Toilettenschüssel. Gekonnt, wie eben ein Mann, schüttelte er die letzten Tropfen ab und ließ dann von mir. Ich zog mich an, mit etwas errötetem Kopf. “Und bevor du jetzt das Stammeln anfängst, du kannst dich gerne nachher auf der Fähre revanchieren!“ Ich drehte mich um und sah ihn verwundert an. „Du fährst auch nach Föhr?“, fragte ich überrascht.

„Na ja!“, sagte er. „Also, wenn du Lust auf meine Gesellschaft hast, fahren wir gerne zusammen weiter!“ Wir spülten und öffneten die Tür. Die Leute waren schon am Motzen. Um dem Ganzen ein Ende zu setzen, sagte Frank: „Entschuldigt, Leute! Mein Freund hat eine schmerzhafte Verstopfung!“

Ich war also Franks Freund? Der Zweck heiligt die Mittel? Wir kehrten auf die Plätze zurück, wo Christine schon lästernd klagte: „Na, haben sie euch fest gehalten, oder wart ihr noch schnell eine Nummer schieben? Und das Ganze ohne uns? Frechheit!“ Ganz schön frech für eine Sechzehnjährige. Wir schmunzelten und setzten uns wieder. Wir hatten Niebüll erreicht und mussten aussteigen. Christine und Katja bezahlten ihren Anteil an der Kleingruppenkarte und als auch ich mein Portemonnaie zuckte, hielt Frank meine Hand fest. „Lass! Das machen wir später“, sagte er und griff seinen Wanderrucksack. In Niebüll angekommen, machten wir uns auf den Weg zur Kleinbahn nach Dagebüll. Einmal über den Bahnhofsvorplatz zu dem alten Triebwagen, der schon warm laufen ließ. Immer wieder musterten meine Augen den jungen Mann, der mich vorhin so exzellent zum Schuss brachte. Dafür, dass ich gar nicht auf Männer stand, war ich aber ganz schön angetan von ihm. Wir erreichten den Zug und beschlagnahmten gleich wieder einen Vierersitz. Diesmal war der Zug nicht so voll und ich wollte unbedingt über das Passierte reden. „Schmerzhafte Verstopfung?“, lachte ich und sah zu ihm hinüber. Er saß mir genau gegenüber und kreuzte seine Beine in meine, sodass er seine Beine unter meinem Sitz ausstrecken konnte. Frank lächelte. „Ja! Schmerzhafte Verstopfung. Du solltest wirklich darauf achten, dass man so etwas schnellst möglich los wird.“ Dabei grinste er mich an. In seinem Blick war so etwas Vertrautes. Ich war nicht schwul, aber Frank fand ich irgendwie nett, süß und ... Ach, ich weiß auch nicht. „Ja, ich sollte!“, sagte ich und sah ihn an. “Nur habe ich derzeit keinen geeigneten Entsafter!“, versuchte ich zu scherzen. „Man wird sehen!“, sagte er und legte seine Hand auf mein Knie. Ja, das war der Beginn einer der intensivsten Urlaubsflirts, die ich je erlebt hatte. Wir hatten nicht wirklich darüber geredet, aber irgendwie war klar, dass wir noch eine Weile zusammen verbrachten.

 

Nach zwanzig Minuten erreichten wir die Mole in Dagebüll. Bevor der Zug hielt, kam noch eine Durchsage vom Zugführer: „Meine Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Dagebüll. Dort haben sie Anschluss an eine Fähre nach Wyk auf Föhr um 15: 45 Uhr am Anleger 1, eine Fähre nach Wittdün auf Amrum mit Halt in Wyk auf Föhr um 15: 35 an Anleger 3 und Anschluss an einen Bus nach Schlüttsiel mit Halt in Fahretoft, Maasbüll und Waygaard um 16:03 Uhr von der Haltestelle gegenüber. Wir wünschen ihnen eine angenehme Weiterfahrt!“ Wir hatten unsere Reisetaschen von den Gepäckablagen gezogen und schlenderten schon einmal zur Tür.

Es war immer noch sehr heiß und ich freute mich auf die kühlende Fahrt mit der Fähre. Es war schon ein paar Jahre her, dass ich in Dagebüll mit der Fähre gefahren war. Auch Frank kannte sich anscheinend dort aus, denn er zog mich am Arm hinter sich her. Ich wollte in Richtung Anleger 1 laufen, doch Frank drehte sich um und hielt meinen Arm fest. „Christian, nicht! Guck dir mal die ganzen Scheiß Touris an. Die Fähre platzt doch gleich! Lass uns mit der Kleinen fahren, bitte!“

Ich nickte und folgte ihm. Ich hatte ja eh keine andere Wahl. Er hielt mich ja immer noch am Arm fest. Am Anleger 3 zog Frank eine Karte aus der Tasche und ich bezahlte den Aufschlag für meine Reise dazu. Dann schlenderten wir auf die kleine Fähre „Insel Amrum“. Diese war lediglich mit einem Sonnendeck, einem Autodeck und einem Salondeck ausgestattet. Und die Fähre war nahezu ohne Fußgänger. Dafür füllten die Autos das ganze Deck. Wir setzten uns erst einmal auf die Bänke des Zwischendecks, das lediglich so breit, wie das Treppenhaus darunter war. Von da aus hatten wir eine vorzügliche Aussicht über das ganze Autodeck und konnten links und rechts aufs Wasser sehen. Erst blödelten wir herum und neckten uns ein bisschen, doch schnell wurde daraus ein gegenseitiges Anfassen. Letztendlich saßen wir nebeneinander und ich hatte meine Füße auf der Bank gegenüber auf meine Reisetasche gelegt. Frank lümmelte sich derweil breitbeinig neben mir auf die Bank. Dann legte er seine Hand auf meinen Oberschenkel und grinste mich an. „Frank? Was wird das?“, fragte ich vergnügt. Er sah mich an und schwieg. Aber dafür rutschte seine Hand über meine Hose. Plötzlich bemerkten wir diese Aufbruchstimmung auf dem Autodeck. Die ganzen Menschen verließen die Autos und stürmten das Salondeck. Das Autodeck war völlig leer. Über uns auf dem Sonnendeck hörten wir ein paar Kinder lachen. Auf dem Zwischendeck war niemand. Nur wir genossen dort die Fahrt. Dann beugte sich Frank zu mir und stoppte seine Hand genau auf meinem besten Stück, das derweil wieder anfing, anzuschwellen.

„Na, hast du Lust?“, hörte ich ihn flüstern, bevor er meine Hand nahm und sie in seine Hose schob. Ich sah ihn an und grinste. Da sprang er auf und nahm meine Hand. „Komm mit, wir sehen uns mal um!“, sagte er und zog mich hinter sich her. Wir schlenderten auf dem Zwischendeck nach vorne und gingen die kleine Treppe hinunter zum Autodeck. Die Autos standen in drei Reihen von vorn nach ganz hinten durch. Die vorderen Fahrzeuge waren alles Kleintransporter. Er zog mich zwischen den Autos durch und wir landeten vorne an der Reling. Dann kletterte er auf den Knielauf des Geländers und sah nach vorn aufs Wasser. Ich packte an seine Hüften und sagte: „Frank, pass´ auf, dass du nicht umfällst!“ Da drehte er sich etwas und sah zu mir runter. „Weißt du, dass wir hier völlig allein sind?“, bemerkte er und drehte sich mühsam mit den Füßen auf dem Knielauf um, um sich dann auf den Handlauf zu setzen. Plötzlich stand ich genau zwischen seinen Beinen und sah ihn an. Er fing an, mich zu küssen und wir machten ein bisschen herum.

Eben noch, als wir saßen, ließ er mich schon einmal seinen steifen Penis spüren, doch jetzt wollte endgültig mehr und knutschte mich wild und gierig. Mein ganzer Mund war schon nass, und als er seine Lippen von meinen entfernte, rutschte er vom Geländer und stand genau vor mir. „So, nun kannst du dich revanchieren!“, sagte er leise und öffnete seine Hose. Diese viel auf seine Turnschuhe und ich fühlte mit der Hand die Steife, welche nur darauf wartete, freigelassen zu werden. Dann zog er seine Unterhose über den knackigen Arsch und ließ auch diese zu Boden fallen. Ich fasste ihn an und bemerkte, wie scharf Frank bereits war. Wir küssten uns, während ich seine Männlichkeit fest in der Hand hatte. Als sich unsere Lippen voneinander lösten, stellte er einen Fuß wieder auf den Knielauf und drückte sich nach oben, um sich wieder zu setzen. Ich streichelte seine Brust und küsste seine Brustwarzen. Er schien es voll und ganz zu genießen. Ich ließ meine Lippen über seinen Bauch wandern und näherte mich dem harten Glied, das jetzt steif in meine Richtung zeigte. Dann griff ich mir das Stück erigierte Männlichkeit und zog die Haut am Schaft straff nach unten, bis sich die Eichel prall glänzend hervor streckte. Mit der Zunge leckte ich sanft darüber und schmunzelte. „Ganz schön hartes Angebot!“, lachte ich und schob dann meine Lippen über den harten Schaft. Das ließ Frank gleich aufstöhnen und er stützte sich mit den Händen hinter sich am Rettungsboot ab. Dadurch konnte er sich etwas mehr nach hinten beugen. Ich ließ seinen Schwanz langsam durch meine Lippen wandern und nahm ihn tief in den Mund, während ich die Haut stramm an seiner Schwanzwurzel nach unten zog. „Aaahhh“, entwich Frank aus einem Mund, gefolgt von einem: „Ohhh, Christian, wenn du das weiter machst, spritze ich sofort ab!“

 

Dass man uns hätte erwischen können, war mir völlig egal. Ich hatte nur ein Ziel vor Augen und das war das Abpumpen seines harten Pimmels. Ganz vorsichtig lutschte ich seinen steifen Pimmel, bis er anfing zu zucken. Meine Hand hielt ihn immer noch stramm an der Wurzel und ich legte eine kleine Pause ein. „Boah, du Schwein!“, beschwerte sich Frank. „Wie kannst du es wagen, mich so geil zu machen und dann einfach zu stoppen!“ Das gefiel mir ganz gut, denn so konnte ich mir noch schnell einen Kuss von seinen Lippen holen. Dabei fing ich an, ihn mit festem Griff zu wichsen und schob ihm meine Zunge zwischen die Lippen. Ich hoffte, er würde schon abspritzen, aber stattdessen stöhnte er leise vor sich hin und ich widmete mich wieder seinen Brustwarzen, um diese leicht zwischen meine Lippen zu nehmen und daran zu saugen. Ein leises „Au“ zeigte mir, dass er total erregt war. Sein Schwanz zuckte und ich schob meinen Mund wieder in seinen Schoss, um die harte Latte in meinem Mund verschwinden zu lassen.

Ich gab ihm den Rest und lutschte wild an seinem Fleischlolly, bis sich ein leicht salziger Geschmack in meinem Mund breitmachte. Vorsichtig ließ ich seine Eichel aus meinem Mund ploppen. Dann leckte ich mit der Zunge darüber und legte meinen Daumen an der Wurzel seiner Männlichkeit, wo ich dann spürte, wie er seinen Samen durch den Samenleiter presste. Ich leckte an seinem Bändchen und dann die Unterseite seines Schaftes, was ihn noch einmal aufstöhnen ließ. „Ooohh Gott!“, stammelte er und dann spritzte es aus einer Eichel auf seinen Bauch. Ich entledigte ihn seiner letzten Tropfen mit der Hand und schob mir noch einmal das nasse erschlaffende Glied zwischen meine Lippen um es abzulutschen. Die paar Tropfen Sperma, welche noch an seinem Schwanz hingen, schmeckten genauso geil, wie sein Lusttropfen, der mich dazu brachte, sein Glied heraus ploppen zu lassen. „Christian, das war geil!“, bedankte sich Frank, als wir auf einmal eine Stimme vom Achterdeck hörten. „Hey! Runter von der Reling!“, rief und jemand nach vorn. Es muss das Boardpersonal gewesen sein.

Frank zog sich die Hosen wieder hoch, nachdem er mit seinem T-Shirt den Bauch sauber wischte. Wir verließen das Autodeck und kehrten aufs Zwischendeck zurück. Frank holte sich ein neues T-Shirt aus der Reisetasche und zog es an. „Frank, ich brauche etwas zu trinken!“, bemerkte ich und wollte in den Salon. Da fing Frank an, zu lachen. „Hättest du haben können. Wolltest ja nicht!“, lachte er. Ich schüttelte den Kopf und wir suchten das Salondeck auf, um uns eine Erfrischung zu gönnen ...

„Und weiter?“, fragte Mike, der sich rechts neben mir zurückgelehnt hat. „Nichts weiter!“, sagte ich und sah zu ihm nach hinten. Dann griff ich ihn in seinen Oberschenkel und lachte. „Ach, das macht dich wohl scharf, was? Du hast doch schon eine Latte!“ Mike lachte und strich sich über die wirklich sichtbare Beule seiner Hose. „Latte! Alter, du kannst mir alles auf den Bauch binden, da passiert gar nichts!“, sagte er und winkte ab. „Aber sehen wir mal, was dich wirklich anmacht. Lehn´ dich mal zurück und lass´Nick weiterlesen. Ich lachte: „Na gut, wenn du meinst ...“ Ich rutschte weiter auf das Bett und legte mich zurück. Mike hingegen rutschte an die Kante und nippte an seinem schon fast kaltem Kaffee. Dann suchte er sich eine Geschichte aus und lies Nick vorlesen. „Und Roland! Augen zu, klar?“ Ich schloss die Augen und hörte zu. Nick hatte eine wirklich sanfte Stimme und so begann er mit einem weiteren Stück Erotik der homosexuellen Art ...

Feldarbeit

Es war ein heißer Sommer. Draußen brüllten über dreißig Grad und mein Onkel wollte Heu auf seiner leicht bergigen Koppel zwischen Sterup und Satrup im tiefsten Angeln einfahren. Wir selbst hatten nur einen Resthof und mein Vater weigerte sich, Bauer zu werden, wie sein Vater. Er arbeitete in einer der hiesigen Metallbaufirmen als Monteur.

Onkel Karl hingegen hatte einen riesigen Hof mit Kühen und Feldern, soweit das Auge reicht. Da mein Vater kaum zu Hause war, fragte Karl mich jedes Mal, wenn er Hilfe brauchte. Als Neunzehnjähriger hatte man allerdings andere Interessen, als Feldarbeit und Bauernhöfe. Karl hatte seit einem Jahr eine Frau an seiner Seite, eine ziemlich hübsche Frau. Wir hatten schon geglaubt, dass er mit 45 kaum noch eine ab bekommen würde, doch letztes Jahr hatte auch er mal Glück und liierte sich mit der hübschen Maria aus Kappeln. Maria hatte einen achtzehnjährigen Sohn, der auf den Namen Marc hörte. Marc war ein flippiger netter Typ. Doch befürchtete ich, dass auch er als Stadtkind die Feldarbeit nicht besonders mochte. Er liebte eher Partys und Hiphopmusik. Das sah man auch an seinen Klamotten. Er sah aus wie eine Mischung aus Skateboarder und Raver. Baggyhosen und Skaterschuhe waren sein Markenzeichen. Sehr zum Leid seines Stiefvaters, der gab nichts auf Mode. Doch Marcs Mutter sah ebenfalls immer gestylt aus, obwohl sie seit der Liierung fast nur noch auf dem Hof zu tun hatte.„Huhu! Aufwachen, Nigga!“, rief Marc vom Heuwagen herunter. Ich hatte wohl in Gedanken vergessen, ihm den Ballen vor mir auf den Wagen zu werfen. In dem Moment hörten wir, wie der Traktor absoff und Karl am Fluchen war. Wir hatten noch das halbe Feld voller ballen liegen und der Traktor streikte. Das war kein gutes Zeichen. Wir hatten es eben nach zehn auf einem Samstagmorgen. Mal abgesehen davon, dass Marc und ich nicht wirklich Lust auf die Arbeit hatten, war es doch gar nicht mal so schlecht, dass wir eine Zwangspause bekamen. „Aaron!“, rief Karl mir zu. „Ihr beiden Bengels blifft her und töft op mi! Ick schall no mol noch Kappeln, een nüe Glöhkerz köpen. Und ihr mokt keen Schiet!“ Mit den Worten ließ er uns auf dem Feld zurück und stieg in seinen Jeep, der am Feldeingang stand. Das hieß mindestens eine Stunde Pause für uns. Ich krabbelte auf den Anhänger, der schon drei Lagen hoch mit Ballen beladen war, und setzte mich an die Stirnwand, wo Marc schon eine Reihe der vierten Lage startete. Es war so heiß, dass wir einen 5-Liter-Plastikkanister mit Wasser mithatten. Ich nahm einen Plastikbecher und trank zwei Becher Wasser. Dann gab ich Marc den Kanister. Der schüttete sich das Wasser so aus dem Kanister in den Mund. „Was los? Schlappschwanz? Keine Kraft mehr?“, scherzte er und spielte auf den letzten Ballen an. Ich sah zu ihm auf und winkte ab. „Ach. Marc! Lass mich, ich habe keinen Bock mehr!“, sagte ich und wischte mir mit dem T-Shirt den Schweiß von der Stirn. „Der Alte ist weg! Jetzt können wir doch ein bisschen Mist machen!“. Sagte Marc. Ich sah mich um und zeigte ihm einen Vogel. „Schau doch, hier ist nichts. So weit das Auge reicht nur Felder! Nicht mal Mädels!“ Marc sah sich ebenfalls um und sagte:

 

„Mädels, Mädels, wenn ich das schon höre. Wer braucht denn Mädels. Die ticken sowieso nicht richtig! Weißt du? Das bisschen Sex kriegen wir auch alleine hin!“ Ich sah zu ihm auf und zeigte ihm mit der Hand, dass er einen Schatten hatte. Doch er ließ nicht locker und sagte: „Komm, lass uns was Verrücktes machen!“ Dann nahm er den Kanister und schüttete sich noch mal Wasser in den Mund. Das Wasser lief ihm am Gesicht herunter und über seine Brust.

Er hatte so einen geilen kleinen Ring in der Brustwarze stecken, der mir schon oft ins Auge fiel. „Tut so etwas weh?“, fragte ich ihn. Er sah an seiner nassen Brust herunter und lächelte. „Was? Das Piercing? Macht dich das scharf?“ Ich schüttelte mit dem Kopf. „Vielleicht, wenn ich es dir herausreiße!“, konterte ich. „Uuuuhh“, fing er an mich zu veralbern und sah sich noch einmal um. Es wirklich weit und breit nichts zu sehen, als Felder. Dann lachte er. „Willst wohl mal anfassen, was? Ich hab nicht nur da ein Piercing!“, sagte er und starrte auf seine kurze Latzhose, wo er nur noch einen Träger über der Schulter hatte. Der andere hing nach unten. So stand er da barfuß in seinen Skaterlatschen und meinte, er würde mir eine rein private Vorstellung geben. „Du spinnst!“, lachte ich und sah an ihm auf und ab. Doch Marc machte Ernst und löste den zweiten Träger, worauf hin seine weite Latzhose zu Boden fiel. Darunter versteckte sich eine hautenge weiße Unterhose. Diese war mächtig ausgebeult.

Als wenn das noch nicht reichte, kippte er sich einen Schuss Wasser über Brust und Bauch, was seine Unterhose durchnässte. Diese wurde fast durchsichtig und mit einem geilen Grinsen im Gesicht sagte er: „na, ich mach dich doch nass, oder?“ Noch einmal zeigte ich ihm einen Vogel und versuchte ihn nicht anzusehen. Und doch glotzte ich auf seine Unterhose, die er nun in einem sehr sexy Strip von seinem Arsch zog und fallen ließ. Da fiel mir doch meine Kinnlade herunter und mein Mund stand offen.

Mit einem Mal ließ Marc einen üppigen Schluck W Wasser aus dem Kanister auf meinen Schoss platschen und lachte. „Siehste, ich mach dich doch nass. Du hast voll den Ständer!“ Das war mir in den ersten Sekunden peinlich, aber er kam näher und kniete sich neben mir auf die Ballen. „Na los, Nigga!Darfst anfassen!“, sagte er flapsig und schob mir sein Glied auf Brusthöhe etwas näher. Ein geiler steifer Schwanz, der sich mir mit zwei kleinen Piercingringen am Bändchen entgegen streckte. Er war komplett intim rasiert. „Na?Hast du Angst?“, fragte er und grapschte mir sofort zwischen die Beine. „Also, wenn du Bock hast, dann darfst du ihn etwas verwöhnen!“ Er sagte das, als wäre es die natürlichste Sache der Welt, aber das war es für mich nicht. „Na komm, keine Scheu. Runter mit den Hosen!“, lachte er. Dann hob ich meinen Po etwas und schob mir die Hosen runter. „Hmmm, da ist ja das gute Stück!“, freute sich Marc und nahm mein steifes Glied fest in die Hand, um es zu massieren. Ich fühlte mich etwas breit geschlagen, aber es fühlte sich nicht schlecht an. Mit festem Griff wichste er an mir herum und nahm mit der anderen Hand meinen Kopf. „Na komm! Hol ihn dir!“, forderte er mich auf. Ich griff vorsichtig nach seinem steifen Schwanz und spielte mit den Fingern daran. „Na los, doch! Er wird dir schmecken!“, feuerte er mich an und legte seine Hand in meinen Nacken. Dann kam er mit seinem steifen Rohr näher und legte ihn an meine Lippen. Erst leckte ich nur sanft an den kleinen Ringen und an der Eichel, aber Marc schob ihn mir in den Mund und so lutschte ich meinen ersten Schwanz im Leben. Mit sanften Stößen rammte er mir den Prachtlümmel in den Mund und massierte mich dabei mit der Hand. Eine ganze Weile wippte er vor und zurück. Ich hatte so viel Speichel im Mund, dass es mir aus den Mundwinkeln lief, aber Marc gab mir kleine Pause. Er stieß sanft in meine Mundhöhle und stöhnte. „Oh, Aaron, du machst das wirklich gut!“, stammelte er und drückte seinen Prügel immer tiefer in meinen Mund, bis ich geile Gefühle bekam. Es war nur ein leichtes „Mmmpf“ von mir zu hören, als er plötzlich aufschrie: „Jaaaa!“ Da schoss mir etwas Warmes in den Mund und Marc zog seinen Schwanz aus meinen Lippen. Da war mein Mund ganz nass.

Sperma lief mir aus den Mundwinkeln und Marc presste den Rest aus einem Schwanz auf meine Brust. Dann gab er noch mal richtig Gas und wichste in einem atemberaubenden Tempo meinen Steifen, dass mir Hören und sehen verging. Es zuckte in meinem Becken und ich drückte meinen Arsch hoch. Marc zog die Haut an meinem Schwanz ganz nach unten und hielt ihn fest. Dann spürte ich, wie es sich die Harnröhre hoch drückte und ich stöhnte. Mein Penis pumpte und plötzlich spritzte es heraus. Alles landete auf meinem Bauch. Marc massierte sanft weiter und ließ mich richtig spüren, was in mir steckte. Völlig von Schweiß überströmt ließ er sich neben mich fallen und relaxte mit mir zusammen. Nach einer Weile sah er zu mir rüber und grinste. „Hast ´nen wirklich süßen Body, Nigga!“, sollte wohl ein Kompliment sein. Ich entgegnete ihm im gleichen Slang: „Du auch, Nigga!“ Wir hatten uns noch eine halbe Stunde ausgeruht und dann kam auch schon Karl mit seiner Glühkerze angefahren. Das wurde auch wirklich Zeit, denn wir hatten kein Wasser mehr. Das Wasser hatten wir fürs Strippen, Trinken und Säubern verbraucht. Zum Glück wollte uns Karl für das Mittagessen abholen. Maria hatte Angeliter Schnüsch gemacht, und als wir so am Tisch saßen, meinte Karl: „So, Jungs! Ick schall noch die Glöhkerz inbuen und dann kömmt ihr mit de Trecker weder torück. Ick müt nochmol wech. Hüt Nochmittag mütt se alleen torecht komm!“ Marc und ich sahen uns an und grinsten ...

Ich spürte etwas Warmes an meinem Penis, der bei dieser Art von Fantasie richtig steif geworden war. Ich sah auf und wunderte mich über das tolle Gefühl. Meine Hosen waren herunter gezogen und so wie es aussah, war Mike schon eine ganze Weile dabei, mich zu verwöhnen. „Mike, bitte! Was soll das?“, fragte ich und sah anschließend zu Nick, der mich angrinste und derweil masturbierte. Waren die beiden verrückt geworden? Ich sah wieder zu Mike, der mich ansah und seine warme Zunge langsam über die Unterseite meines Schaftes Gleiten ließ, den er mit den Fingern auf meinen Bauch drückte. Dann sagte er: „Was ist den schon dabei? Genieße es doch, bist doch eh schon fast gekommen!“ Er hatte recht, denn das Gefühl, einen geblasen zu bekommen war irre. Ich schloss die Augen und gab mich Mikes Lippen hin. Dann wichste er mit der Hand an meinem Schwanz, während seine Lippen meine Eichel umschlossen. Er spielte mit der Zunge an meiner Eichel und ich bekam ein Ziehen in der Leiste. Dann spürte ich es in mir hoch steigen. Ich stöhnte auf und sah Mike wieder an. Er hielt mein Rohr steif nach oben und leckte an der Unterseite, bis es in einem hohen Bogen aus mir spritzte. Ich hatte einen Wahnsinnsorgasmus und als ich zu Nick hinüber sah, lag er auf dem Rücken und hatte seinen ganzen Body vollgesaut.

Mike hingegen hatte immer noch einen Steifen. Er hatte seine Hosen schon fallen lassen und masturbierte ebenfalls, wahrscheinlich schon eine ganze Weile. Er kam nämlich hoch und kniete sich über mich. Dann wichste er sich über mir und keuchte angestrengt. Mit einem Mal peilte er mit seinem Penis mein Glied an und schoss mir sein Ergebnis direkt auf den Schaft. Ich sah aus, als hätte man mich benutzt. Ich hatte es nicht geschafft, anständig zu bleiben ...

 

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