Entspannung im Wald

von Zoltan D.
veröffentlicht am 04.02.2024
© Zoltan D., mannfuermann.com
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Große Schwänze / Muskeln / Romantik / Safer Sex

Da steht man plötzlich mit gepackten Koffern und Kartons wieder vor seinem Elternhaus, so weit weg von dem Leben, dass man in den letzten Jahren gelebt hat. Mir fehlt die Kraft und der Mut aus dem Transporter, den ich mir geliehen habe, auszusteigen. Der Blick auf das Haus meiner Kindheit macht mir sehr deutlich, dass sich mein Leben so grausam verändert hat. Fünf Stunden bin ich unterwegs gewesen. Viele hundert Kilometer habe ich hinter mir gelassen. Hinter meinem alten Leben. Ich habe mich ganz bewusst dazu entschieden, wieder in meine alte Heimat zurück zu kehren. Mich wieder zu erden und einen Neuanfang zu wagen. Wie auch immer das möglich sein und wo auch immer mich das hinführen wird.

 

Die Beerdigung meines Freundes war jetzt zwei Monate her. Von einem Tag auf den anderen war er weg. Einfach so. Wir waren so glücklich und nun war ich wieder ohne ihn. Alleine. Vor zehn Jahren haben wir uns kennengelernt und ich bin mit Sack und Pack zu ihm gezogen, auch wenn mich das so weit von meiner Heimat weg getrieben hat. Wir haben uns geliebt und ich konnte mir damals einfach nichts anderes vorstellen, als mit ihm zusammen zu sein.

Ich liebe ihn wohl immer noch. Der Schmerz über den Verlust, ist einfach noch viel zu groß. Von einem zum anderen Moment war unser gemeinsames Leben ruiniert. Wir konnten nichts dagegen tun, wir konnten es nicht verhindern. Auf regennasser Straße war er mit seinem Motorrad ins Schleudern geraten, ganz ohne das Zutun anderer. Er knallte gegen die Leitplanke und war sofort tot. Die Ärzte haben mir später versichert, dass er keine Schmerzen mehr gespürt haben wird. Ein schwacher Trost, aber ein Trost.

Als ich die Nachricht seines Todes erhalten habe, riss es mir den Boden unter den Füßen weg. Ich habe in meiner Not zu Hause bei meinen Eltern angerufen und sie sind sofort ins Auto gestiegen und zu mir gekommen. Als meine Mutter vor mir stand, bin ich in ihren Armen unter Tränen zusammengebrochen. Sie hat mich einfach festgehalten, mir mit ihrer Hand über meinen Kopf gestreichelt und versucht mich zu beruhigen. Gesagt hat sie nichts, bloß selber auch geweint. Es hat mir gut getan, dass sie da war. Auch mein Vater hielt mich einfach nur fest und tröstete mich. Auch er hatte Tränen in den Augen. Und das obwohl er sich bisher nie wirklich daran gewöhnen konnte, dass ich schwul bin. Er hat es eher nur akzeptiert, nicht ernst genommen. Bisher.

Meine Eltern blieben auch noch ein paar Tage nach der Beerdigung bei mir. Immer wieder haben sie vorgeschlagen, dass ich doch wieder mit nach Hause kommen soll. Sie würden sich so besser um mich kümmern können. Natürlich wollte ich nicht, dass sie sich um mich kümmern, aber alleine sein wollte ich auch nicht wirklich. Nach ein paar Tagen des Nachdenkens, musste ich mir eingestehen, dass ich ihre Hilfe brauchte und ihrem Vorschlag folgen würde. Als ich meiner Mutter in einem Telefonat sagte, dass ich wieder nach Hause kommen würde, merkte ich durch das Telefon wie erleichtert sie war. Sie würde mein Zimmer wieder herrichten und alles für meine Rückkehr vorbereiten und mir natürlich auch bei der Wohnungssuche behilflich sein. Damit wollte ich mir aber noch Zeit lassen, ich konnte mir überhaupt noch nicht vorstellen alleine in einer Wohnung zu sein. Wir haben beide auch wieder geweint während dieses Telefonats. Ich wollte schon auflegen, da sagte meine Mutter zu mir und das wahrscheinlich nur um irgendwas zu sagen, dass ich dann doch wieder meine früher so geliebten Waldspaziergänge machen könne, wenn ich wieder bei Ihnen zu Hause wäre.

Allein im Wald und über alles nachdenken, so wie früher. Das war wirklich ein schöner Gedanke. Dass ich dabei nicht allein bleiben sollte und das auch noch in vollen Zügen genießen würde, hätte ich nicht zu glauben gewagt.

Meine Mutter öffnet die Haustür und sie reißt mich dadurch aus meinen Gedanken. Sie winkt mir zu und ich winke zurück. Gleichzeitig wische ich mir eine Träne aus dem Gesicht. Meine Mutter kommt zum Transporter, macht mir die Tür auf und begrüßt mich. Ich schaue sie an und muss lachen. Ich freue mich, sie zu sehen. Nachdem ich ausgestiegen bin, fällt sie mir sofort in die Arme und gibt mir einen Kuss auf die Wange. Mein Vater steht in der Haustür und beobachtet uns. Auch ihm ist anzusehen, dass er sich freut mich zu sehen. Er kommt zu uns und begrüßt mich ebenfalls mit einer Umarmung.

Beide helfen mir beim Ausladen meiner Sachen aus dem Transporter. Einige Kartons sind es schon und so laufen wir einigemale hin und her, ehe alles ausgepackt und im Haus abgestellt ist.

Meine Mutter hat mir mein altes Kinderzimmer tatsächlich hergerichtet. Fast sieht es so aus, als sei ich nie weg gewesen. Meine Eltern hatten sowohl das Zimmer von mir, als auch das von meiner Schwester nie ausgeräumt, sondern immer für uns so gelassen, falls wir mal zu Gast sind. Und das waren wir oft. In den letzten Jahren eher selten, aber wenn dann haben mein Freund und ich uns mein Zimmer geteilt. Auch meine Schwester und ihr jetziger Ehemann nutzten zu Studienzeiten wenn sie zu Gast waren, ihr altes Zimmer. Inzwischen hatten sie mit ihren drei Kindern allerdings ein eigenes Haus ganz in der Nähe.

 

Das Bett ist natürlich frisch gemacht. Ich setze mich drauf und lasse mich nach hinten fallen. Meine Gedanken schweifen in meine Kindheit. Hier in meinem Zimmer habe ich mich immer sehr wohl gefühlt. Und dann als Teenager auch die ersten sexuellen Erfahrungen gemacht.

Anfänglich noch mit dem ein oder anderen Mädchen, aber später dann nur noch mit anderen Jungs. Mein erster richtiger Kuss, wie ich immer sagte, war mit einem Jungen. Wir waren beide 15. Irgendwann war er allerdings mit seiner Familie weggezogen. In den letzten Tagen, die er noch hier war, haben wir viel Zeit miteinander verbracht. Wir haben uns geküsst und gegenseitig verwöhnt. Mit den Händen und Zungen. Wir haben uns gegenseitig die Schwänzen gewichst und geblasen. Zu mehr waren wir noch nicht bereit. Nach seinem Wegzug haben wir uns nie wieder gesehen. Was wohl aus ihm geworden ist?

Wieder ist es meine Mutter, die mich aus meinen Gedanken reißt. Sie klopft an und kommt herein. Sie fragt mich, ob ich Hunger habe, sie habe was zu essen vorbereitet. Natürlich habe ich das, nach dem frühen Frühstück ist der Hunger jetzt groß. Wir gehen gemeinsam nach unten ins Esszimmer, wo mein Vater schon auf uns wartet.

Wir verbringen ein schönen Abend. Schon beim Essen unterhalten wir uns, was wir danach auch weiter tun. Natürlich reden wir auch über meinen Freund und weinen dabei. Aber es tut mir gut nicht alleine zu sein.

Nach diesem wunderbaren Abend gehe ich früh schlafen und versinke, kaum dass ich mich hingelegt habe, in einen tiefen und erholsamen Schlaf.

Am nächsten Morgen werde ich von Sonnenstrahlen in meinem Gesicht geweckt. Ich habe wunderbar geschlafen. Wie eigentlich schon lange nicht mehr. Ich muss an meinen Freund denken, und zum ersten Mal tut es nicht mehr nur weh. Es fühlt sich an, als wäre er bei mir und streiche mir sanft über das Haar, so als wolle er sagen, dass ich weiterleben muss. Ohne ihn.

Ich möchte diesen Moment festhalten, denn zum ersten Mal fühle ich mich wieder lebendig. Es war eine gute Entscheidung hierher zu kommen, das wird mir grade jetzt sehr deutlich klar.

Meinen neuen Job muss ich erst in ein paar Wochen beginnen, so dass ich noch sehr viel Zeit habe um anzukommen. Um mir eine eigene Wohnung zu suchen. Und um wieder zu mir selbst zu finden. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass an diesem Morgen dafür der erste Schritt gemacht ist.

Nach einem ausgiebigen Frühstück, packe ich ein paar Kartons aus, mit dem Wichtigsten, das ich hier brauche. Die restlichen Kartons habe ich im alten Zimmer meiner Schwester abgestellt. Vorübergehend natürlich. Sie hatte es mir ausdrücklich erlaubt, was eigentlich nicht nötig war. Dennoch hatte ich mir ihr darüber gesprochen.

Meine Schwester und ihre Familie sind mir hier auch eine gute Stütze. Ihr Mann und ihre Kinder, lenken mich ordentlich ab. Und tatsächlich lachen wir viel. Ich bin so froh, sie zu haben. Noch froher bin ich, dass ich in meinem Schwager nie mehr als einen guten Freund gesehen habe, denn er sieht schon sehr gut aus, richtig zum Anbeißen. Aber mehr als freundschaftliche und familiäre Gefühle waren da nie. Die hätte ich mir dann sowieso verkneifen müssen, was sehr anstrengend gewesen wäre. Drum war ich sehr froh darüber.

Auch als wir mal zusammen in der Sauna waren und ich sah mit welchem Prachtexemplar von Schwanz er meine Schwester verwöhnen konnte, stellte sich da keine Sehnsucht auf ihn ein. Nagut ich war seinerzeit auch grade frisch verliebt, aber noch nicht weggezogen. Und eines wusste ich ja jetzt auch: Mein Prügel war größer als seiner. Und das obwohl er fast einen Kopf größer ist als ich. Wir mochten uns und gingen früher regelmäßig gemeinsam in die Sauna, bis ich weggezogen bin. Ein Vorhaben, dass ich gerne Wiederbeleben würde. Bei nächster Gelegenheit, werde ich ihn danach fragen.

Meine Eltern sind bei der Arbeit und ich allein im Haus. Da die Sonne immernoch scheint, setze ich mich mit einem Glas Wasser auf die Terrasse. Die Sonne scheint mir ins Gesicht. Die frische Luft des spätsommerlichen Wetters genieße ich dabei. Mein Blick schweift in die Weite. Am Horizont ist der Wald zu sehen. Früher saß ich auch oft hier so und schaute ins Weite. Wie lange das alles her ist inzwischen und vor allem was seit dem alles passiert ist. Meine Gedanken übermannen mich und mir laufen Tränen über die Wangen. Ich trinke das Wasser aus, wische mir die Tränen aus dem Gesicht und will in den Wald. So wie früher oft.

 

Der Spaziergang in den Wald ist nicht wirklich weit, aber trotzdem auch ein gutes Stück zu gehen. Ich habe mir eine leichte Jacke geschnappt, aber noch nicht angezogen, da es noch gut warm ist, aber im Wald vielleicht etwas frischer sein könnte. Ich freue mich richtig auf und über den Spaziergang. Früher habe ich im Wald immer viele Gedanken sortiert und Entscheidungen überdacht und getroffen. Kaum im Wald angekommen, kitzelt der vertraute Geruch in meiner Nase. Eine wirkliche Entspannung stellt sich sofort ein. Meine Schritte werden langsamer und gemütlicher. Diese Ruhe hier, diese Vertrautheit - herrlich.

Ganz vertieft in meine Gedanken stehe ich plötzlich vor der alten Waldhütte. Ich bin erstaunt, dass es sie immer noch gibt. Sie sieht sehr verwittert, aber immernoch stabil aus. In den letzen Jahren wird sich wohl jemand darum gekümmert haben. In dieser Hütte war ich damals auch mit meinem Freund, kurz bevor er weggezogen ist. Oft haben wir uns hier getroffen und miteinander rum gemacht. Keine Ahnung warum ich daran als erstes denken muss, als ich wieder hier stehe. Damals waren wir 15 Jahre und inzwischen ist das über 20 Jahre her. Ich bin auch sehr überrascht, dass es bei den Gedanken daran in mir kribbelt und mein Schwanz in meiner Hose wächst. Es wird richtig eng, so dass ich mit der Hand meine Beule richten muss. Ich muss selber lachen dabei. Ein Lustgefühl hatte ich jetzt schon lange nicht mehr. Keine Ahnung wo das grade jetzt hergekommen ist. Aber es fühlt sich gut an.

Das Tor zu der Hütte war früher nie verschlossen, deshalb versuche ich es auch jetzt zu öffnen. Und siehe da, das Tor lässt sich öffnen, es hat sich also nicht geändert. Kaum ist das Tor offen, kommt mir auch schon der muffige Geruch von innen entgegen. Das Tageslicht erhellt die Hütte im Innern. Auch drinnen hat sich nicht wirklich was verändert. Das Stroh scheint allerdings neu zu sein. Immerhin. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wem die Hütte eigentlich gehört.

Eine männliche Stimme spricht mich plötzlich von hinten an und ich erschrecke mich, schlage intuitiv das Tor wieder zu und drehe mich zu dem anderen Mann um.

Ich erkenne ihn sofort. Die strahlend blauen Augen sind die von meiner Jugendliebe. Auch er scheint mich wieder zu erkennen. Und das nach so vielen Jahren, die wir uns nicht mehr gesehen haben. Wir begrüßen uns mit einer Umarmung. Diese fühlt sich sehr vertraut an. Er riecht gut. Wir sind beide sehr überwältigt uns wieder zu sehen und reden durcheinander. Wir müssen beide lachen deswegen. Er erzählt mir, dass er seit ein paar Monaten wieder hier wohnt. Das Haus seiner Eltern, das sie vermietet und nie verkauft hatten, stand grade leer, er hatte sich von seiner Frau getrennt und brauchte eine neue Bleibe. Ich war nicht mal sonderlich überrascht, dass er inzwischen verheiratet war. Und zwei Kinder hat.

Als ich ihm dann auch erzähle, warum ich wieder hier bin, hört er mir schweigend zu. Er hat mich umarmt zum Trost und ich konnte Tränen in seinen Augen sehen, was mich sehr gerührt hat.

Bei unserem Spaziergang fühlt sich alles so vertraut an, als hätten wir uns grade gestern zuletzt gesehen. Einfach schön. Ihm geht es ganz offensichtlich genauso. Als wir an meinem Elternhaus angekommen sind, bin ich fast enttäuscht, dass unser Spaziergang schon vorbei ist. Wir quatschen noch eine Weile, verabreden uns für den nächsten Tag bei ihm und er geht nach Hause. Nach ein paar Metern dreht er sich nochmal um und winkt mir zu. Er ist richtig erwachsen geworden. Und sieht sehr heiß aus. Er ist ein paar Zentimeter größer als ich, ein bisschen schlanker und offensichtlich gut im Training. Die Muskeln an seinen Oberarmen bestätigen das. Der flache Bauch und vor allem der knackige Hintern ebenfalls. Und wieder meldet sich mein Schwanz in der Hose, der ordentlich anschwillt. Diesmal bin ich allerdings nicht überrascht.

Ich bereite für meine Eltern ein Essen vor und wir verbringen einen schönen Nachmittag und Abend miteinander. Meine Mutter und sogar mein Vater loben meine Kochkünste und wir reden viel. Es ist sogar ein bisschen fröhlich, gut der Wein macht uns auch etwas selig. Ich genieße es aber trotzdem sehr.

 

Bevor ins Bett gehe, stelle ich mich unter die Dusche. Die Gedanken an den Spaziergang im Wald und das Wiedersehen kommen in mir hoch. Fühlt sich gut an. Und sofort meldet sich sogar mein Schwanz und wächst an. Außerdem kribbelt es in mir. Dieses Gefühl hatte ich jetzt schon lange nicht mehr. Mein Pimmel in meiner Hand wächst weiter an und will offensichtlich behandelt werden. Ich streichele mir über meine Brustwarzen und wichse mein bestes Stück. Ich schließe meine Augen, lasse das Wasser auf mich rieseln und genieße meine Eigenbehandlung. Meine Hodensack ist prall und mein Rohr steht wie eine Eins. Ich lecke meine Lippen und mache einfach weiter. Ich fühle mich so geil.

Ich ficke in meine eigene Hand und mit der anderen streichele ich weiter meine Brustwarzen. Leises Stöhnen kann ich nicht verhindern. Das prasselnde Wasser übertönt das glücklicherweise. Als es mir kommt, klatschen mehrere Schübe meiner Sahne an die Duschfliesen und ich muss etwas lauter stöhnen, während ich komme.

Nach der Dusche lasse ich mich nackt auf mein Bett fallen. Ich muss immernoch an meinen Jugendfreund denken und vor allem wie er heute aussieht. Gleichzeitig meldet sich mein Gewissen und ich schäme mich sogar. Darf ich so was überhaupt schon wieder erleben?

Bevor ich am nächsten Tag zu ihm gehe, schnappe ich mir eine Flasche Wein und freue mich richtig und gleichzeitig fühlt es sich so an, als würde ich meinen Freund betrügen.

Als er mir die Tür öffnet, bin ich aber sofort sehr aufgeregt und strahle ihn an und er strahlt zurück. Wir begrüßen uns mit einer Umarmung.

Die Flasche Wein wird geköpft und leer getrunken. Wir bestellen uns was zu essen und trinken auch noch das ein oder andere Bier. Währenddessen reden wir und lachen wir. Viel sogar. Es fühlt sich gut an.

Er erzählt mit, dass er mich nie vergessen konnte und er auch während seiner Ehe mit dem ein oder anderen Mann kurze Affären hatte. Was dann am Ende auch der Grund für die Trennung war. Er zeigt mir sogar Fotos seiner Kinder.

Ich erzähle ihm von meinem verstorbenen Freund und den Plänen, die wir hatten. Er trocknet meine Tränen und blickt mir tief in die Augen.

Ein Kuss steht im Raum, aber genau in diesem Moment meldet sich wieder mein schlechtes Gewissen und das Gefühl zu betrügen. Ich weiche ihm aus und verabschiede mich schnell mit der ganz blöden Ausrede, dass ich eine Verabredung mit meinen Eltern vergessen habe.

Als ich zu Hause angekommen bin, schließe ich die Zimmertür hinter mir und breche unter Tränen zusammen. Ich heule wie ein kleines Kind. Ich lege mich in mein Bett und decke mich ganz zu. Ich will heute niemanden mehr sehen. Die Sehnsucht nach meinem Freund ist riesengroß und ich zittere am ganzen Körper.

Die nächsten Tage gehe ich nicht aus dem Haus und vergrabe mich im meinem Zimmer. Meine Eltern haben dafür Verständnis und kümmern sich um mich.

Die Sehnsucht nach frischer Luft, treibt mich nach eigenen Tagen endlich wieder aus dem Bett. Ich sehe die Erleichterung meiner Eltern, als ich sie damit überrasche, spazieren gehen zu wollen. Das Wetter ist super. Nach Regen den ganzen Morgen, scheint inzwischen wieder die Sonne. Ich atme tief ein, nachdem ich aus der Haustür raus bin und vor dem Haus stehe. Ich gehe einfach los und versuche an nichts zu denken, was mir natürlich überhaupt nicht gelingt.

Erst als ich plötzlich wieder vor der Hütte im Wald stehe, komme ich wieder zu mir. Dass ich schon so lange gegangen bin, habe ich überhaupt nicht gemerkt. Ich bleibe stehen und mein Bauch kribbelt. Ich muss grinsen. Endlich wieder.

Plötzlich reißt mich wieder eine mir bekannte Stimme aus meine Gedanken. „Ich wollte Dich nicht überrumpeln letzte Woche bei mir.“, sagt er. Ich drehe mich zu ihm um und freue mich ihn zu sehen. „Ich freue mich Dich zu sehen.“, spricht er weiter. Ich strahle ihn an und mache ihm damit sehr deutlich, dass es mir genau so geht. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Dir das alles viel zu schnell geht. Dein Freund ist noch nicht lange tot und dann komme ich und...“, ich gehe auf ihn zu und halte ihm einen Finger vor den Mund. „Es tut mir leid.“, sage ich zu ihm, „ich hätte nicht einfach gehen sollen.“, versuche ich ihn zu beruhigen. Und mich.

 

Er nimmt meinen Finger von seinem Mund und greift nach meiner Hand. Und ich umschließe seine Lippen mit meinen. Mit großer Sehnsucht nach ihm, schließe ich meine Augen. Der Kuss fühlt sich überwältigend an und seine Lippen zart und sanft. Unsere Zungen vereinigen sich. Mit unseren Händen umfassen wir uns und streicheln uns gegenseitig. Wir können gar nicht voneinander lassen. Unsere Zungen spielen miteinander als könnten sie gar nicht anders.

Als er sich aus dem Kuss löst, küsst er meinen Hals. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und genieße es. Dann umschließt er wieder meinen Mund.

Im nächsten Moment greift er wieder nach meiner Hand und zieht mich wortlos in Richtung des Eingangs der Hütte. Widerstandslos lasse ich mich von ihm in die Hütte ziehen. Nachdem die Eingangstür verschlossen ist, küssen wir uns wieder leidenschaftlich und fangen gleichzeitig an uns gegenseitig die T-Shirts auszuziehen. Schnell stehen wir oberkörperfrei voreinander.

Er hat einen wunderbaren Oberkörper. Schlank und muskulös und ein leichter Flaum Haare. Ich dagegen bin haarlos und auch ein bisschen muskulöser, dafür aber nicht ganz so schlank wie er. Ich kann ihm ansehen, dass er sich auch an mir nicht sattsehen kann. Seine Augen funkeln mindestens genauso wie meine. Wir strahlen uns an und verschließen wieder unsere Münder miteinander, während wir mit unseren Händen den nackten Oberkörper des anderen erforschen. Mit meiner Zunge lecke ich von seinem Hals nach unten zu seiner Brust. Seine Brustwarze umschließe ich mit meinem Mund und kitzele sie damit. Er schmeckt salzig. Und außerordentlich männlich. Das Verwöhnen seines Nippels quittiert er mit lautem Stöhnen.

Ich hocke mich vor ihn, knete mit meinen Händen seine Brüste und lecke seinen Bauchnabel. Früher hatte ihm das sehr gefallen und es scheint auch jetzt noch so zu sein, denn er genießt das sehr, was sehr offensichtlich ist. Ich öffne seine Gürtelschnalle und danach auch seine Hose. Eine ordentliche Beule wird sichtbar, nur bedeckt von dem dünnen Stoff seiner Boxershorts. Ein herber und männlicher Geruch kitzelt meine Nase. Ich ziehe seine Hose nach unten. Er streift sich zu erst seine Schuhe und Socken ab und steigt dann aus seiner Hose. Er schmeißt sie hinter sich. Ich greife nach dem Saum seiner Unterhose und ziehe sie nach unten. Sein halbsteifer Riemen bäumt sich vor meiner Nase auf. Nachdem er auch seine Unterhose ausgezogen hat, schmeißt er sie ebenfalls hinter sich.

Ich streiche ihm sanft über seinen Sack und seinen Schwanz. Der rührt sich dabei und wächst weiter an. Er hält dabei mit seinen Händen meinen Kopf und streicht durch meine Haare.

Mit meiner Zungenspitze berühre ich seine Schwanzspitze. Er zuckt dabei zurück und stöhnt wieder. Ich ergreife mit meinen Händen seine Arschbacken und führe seinen Prügel wieder an meinen Mund. Seinen Hintern massiere ich dabei etwas. Ich umschließe seine Eichel mit meinem Mund, was er mit einem Grunzen quittiert. Ich nehme seinen Schwanz ganz auf und fange an ihn zu lutschen. Ich spüre, wie er zur vollen Größe in meinem Mund anwächst. Ich drücke seinen Arsch an mich und lecke ihn weiter. Auch er spielt mit und fickt leicht mein Maul. In meiner Hose tut sich auch ordentlich was. Mein Penis muss unbedingt an die Luft.

Er zieht mich nach oben und legt sofort wieder seinen Mund auf meinen. Dabei öffnet er gleichzeitig meinen Gürtel und meine Hose. Er greift mir in den Schritt und knetet meinen Sack. Er hockt sich vor mich und hilft mir dabei, mich von meinen Schuhen, Socken und meiner Hose zu befreien. Alles das landet bei den anderen Klamotten. Meinen Slip zieht er langsam nach unten und mein harter Riemen richtet sich vor ihm auf.

Nachdem er auch meinen Slip hinter sich geworfen hat, greift er nach meinem Schwanz und wichst ihn. Gierig schaut er mich an. Erst leckt er mir an meinem Schaft entlang und dann stülpt er seinen Mund über meine Eichel. Mit leichten Hüftbewegungen meinerseits schiebe ich ihm mein Rohr in den Rachen. Deutlich hörbare Würgegeräusche macht er dabei. Mein Riemen ist etwas großer und dicker als seiner und er hat offenbar kleine Probleme ihn aufzunehmen. Aber es gelingt ihm dennoch. Ich lasse meine Hüften kreisen und ficke nun ihn in sein Maul. Wieder grunzt er. Er umfasst meinen Arsch und klatscht zweimal drauf. Anschließend streichelt er ihn, während er mit seiner Zunge weiter meinen Schwanz verwöhnt.

Es ist einfach nur geil. Wir fallen hier nackt übereinander her, genauso wie damals. Nur liegen dazwischen über 20 Jahre, in denen wir unser Leben gelebt haben. Dass wir uns nun wieder begegnet sind, muss Schicksal sein.

Ich ziehe ihn zu mir hoch und wir küssen uns wieder leidenschaftlich. Ich lotse ihn ein paar Schritte weiter. Wir legen uns ins Stroh. Er liegt über mir und wir küssen und weiter. Mit seinen Händen verwöhnt er meinen Oberkörper und auch meine Beine, greift nach meinem Schwanz und Sack. Gleichzeitig erobere ich mit meinen Händen seinen Rücken und seinen Po.

Keine Ahnung, wo er plötzlich das Kondom her hat, er hält es mir vor die Nase und zeigt mir damit deutlich, was er möchte. Geil wie wir sind, habe ich das Kondom schnell ausgepackt und über meinen Ständer gestülpt. Gleichzeitig hat er sich im Stroh auf den Rücken gelegt, streckt seine Beine in die Luft und mir damit seinen Arsch entgegen und schaut mich gierig an.

Ich hocke mich vor ihn und streichele mit einer Hand seine Arschritze und stecke auch einen Finger in sein Loch. Er schließt die Augen, reckt seinen Kopf in den Nacken und stöhnt wieder. Ich spucke in meine Hand und reibe sein Loch ein bisschen ein. Danach nehme ich meinen Schwanz in die Hand und streichele damit seine Ritze. Erst stecke ich nur meine Eichel in seine Arschfotze und dann ganz langsam meinen ganzen Ständer. Nun windet er sich und schreit fast. Mich macht das richtig an.

Als ich meinen Prügel wieder kurz rausziehe, stöhnt er nochmal. Nachdem ich aber nun meinen Ständer wieder in ihn gestoßen habe, stöhnt er nur noch einmal kurz auf und grunzt dann vor Geilheit. Ich ficke ihn. Ich halte mich an seinen Beinen fest. Wir schauen uns dabei in die Augen und genießen es.

Ich ficke ihn weiter tief in sein Loch und wichse gleichzeitig seinen Schwanz, der hart aufragt. Ab und zu beuge ich mich zu ihm hinunter und wir küssen uns gierig, während ich weiter meinen Schwanz in seinen Arsch ramme.

Wir kommen gleichzeitig. Er stöhnt plötzlich lauter auf und schon schießt seine Soße aus seinem Pimmel, mehrere Schübe pumpt er aus sich raus. Sie landen auf seinem Bauch und seiner Brust. Auch ich komme in ihm mit mehreren, heftigen Schüben.

Völlig außer Puste falle ich auf ihn und wieder küssen wir uns. Der Schweiß von uns beiden vermischt sich mit dem Sperma auf seinem Bauch. Unsere Zungen spielen wieder miteinander. Wir können gar nicht voneinander lassen. Als er dann auch nochmal meine Brustwarzen leckt, ist es um mich geschehen. Ich kann nicht mehr. Ich lege mich neben ihn und bin immernoch völlig außer Atem. Er auch.

Nachdem wir uns notdürftig abgetrocknet, sauber gemacht und wieder angezogen haben, küssen wir uns nochmal innig und gehen Hand in Hand durch den Wald nach Hause. Natürlich meldet sich nochmal mein schlechtes Gewissen, aber gleichzeitig fühle ich mich wieder so lebendig, wie seit dem Tod meines Freundes nicht mehr. Er spürt das und zeigt dafür Verständnis, tröstet mich sogar.

Ich bin verliebt und er ist es auch. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass das alles so kommt, wie es nun gekommen ist. Aber ich möchte nach vorne blicken und es einfach nur genießen.

„Das war mal wirklich eine ordentliche Entspannung im Wald.“, dachte ich. Das hatte ich wirklich so nicht erwartet.

 

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