Entsaftet

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Er hieß Jan, ein stattlicher Mann von 1,95 Größe, sportlich und durchtrainiert, 45 Jahre alt. Wir hatten uns über das Internet kennengelernt. Das war vor ca. einem halben Jahr. Damals suchte ich einen Mann, der mich in die Bi-Welt einführt und zwar mit allem drum und dran. Ich wollte Erfahrungen sammeln und mir schien ein Dauerkontakt, bei dem ich die Stute spielen konnte als geeignet. Also traf ich mich mit ihm.

Beim ersten Treffen war mir sehr mulmig zumute, ich hatte soetwas nie vorher getan. Aber die Neugierde war größer. Also trafen wir uns auf einem Parkplatz mitten in der Stadt. Bei ihm konnten wir uns nicht treffen und bei mir ebenfalls nicht. Dumme Situation für einen Dauerkontakt, aber so war es nunmal und die Sympathie war mir mehr Wert als Bequemlichkeit.

Wir unterhielten uns eine Weile über dies und das und irgendwann fragte er, ob wir nicht etwas außerhalb der Stadt fahren sollten. Ich wusste, dass es jetzt dann ernst wurde und ich bejahte, einerseits voller Vorfreude, andererseits etwas ängstlich. Dazu hatte ich aber keinerlei Veranlassung wie sich herausstellte. Als wir einen geeigneten Platz gefunden hatten, stellte er den Wagen ab und öffnete ohne Umschweife seine Hose.

Er holte seinen Schwanz heraus und ich sah ihm dabei zu, wie er ihn genüßlich vor mir wichste. Nach ein paar Minuten fragte er mich, ob ich ihm nicht mal helfen wollte ... oh ja, ich wollte. Also griff ich rüber und nahm seinen bereits steifen Schwanz in die Hand. So saßen wir nun im Auto auf einem Waldparkplatz, zwei Kerle, ein Schwanz, der aus der Hose ragte und den wichste ich gerade. Nach ein paar Minuten wichsen spürte ich, dass es ihm langsam kam und wunderte mich noch, wo er denn hinspritzen wollte, da kam es schon in hohen Fontänen aus seinem Schwanz gespritzt. Über das Lenkrad, die Armaturen, seine Hose und natürlich über meine Hand.

Wir trafen uns schon 5 oder 6 Mal. Jedesmal wichste ich ihm den Schwanz bis zum Schluss und es gefiel uns beiden. An diesem Tag war aber etwas anders, denn Jan fuhr nicht zu unserem Waldparkplatz sondern auf die Autobahn. Am nächsten Autobahnparkplatz hielt er an. Ich sagte nichts, ich fragte nichts. Er befahl mir, ihm zu folgen und das tat ich wortlos. Wir gingen zum Toilettenhäuschen. Er ging hinein, ich folgte ihm. Wie in jedem Toilettenhäuschen roch es auch hier nach Urin aber Alles in Allem war es doch recht sauber.

Es war niemand in der Toilette und so orderte mich Jan in die Kabine. Ich wusste, was passieren würde und willig folgte ich ihm, denn ich wollte das jetzt auch unbedingt. In der Kabine setzte ich mich auf die Toilettenschüssel während Jan abschloss. Dann stellte er sich vor mich und die Beule seiner Hose war nun direkt auf meiner Kopfhöhe. Ich massierte erst seinen Schwanz durch die Hose, dann öffnete ich langsam seinen Reissverschluss.

Ich befreite seinen Schwanz aus der engen Jeans und schon schnappte mir ein halbsteifer Penis entgegen. Ich fing an, ihn zu wichsen, so wie ich es immer tat. Weil sein Schwanz nun direkt vor meinem Gesicht war, roch ich zum ersten Mal seinen Penis. Er roch gut, irgendwie hatte ich mir den Geruch eines fremden Schwanzes immer so vorgestellt.

Langsam zog ich seinen Schwanz zu mir und leckte vorsichtig über die Eichel, die schon glänzend prall vor meinem Mund stand. Ich öffnete die Lippen und ließ seinen Schwanz langsam in meinen Mund gleiten, was er mit einem leisen Stöhnen quittierte. Zentimeter für Zentimeter schob ich mir seinen Penis in den Mund und als es nicht mehr weiter ging, entließ ich ihn wieder. So fing ich an, langsam etwas sicherer zu werden und blies ihn nun etwas genussvoller und leidenschaftlicher. Meine Gedanken fuhren Karussell, ich konnte nur noch daran denken, wie geil es war, endlich den Schwanz eines anderen Mannes im Mund zu haben. Und Jan's Penis schmeckte wie er roch: geil!

Als ich gerade so schön dabei war, Jan's Schwanz ausgiebig und genussvoll zu blasen, öffnete sich auf einmal die Tür des Toilettenhäuschens. Jan und ich erstarrten. Es war jemand zum Pinkeln im Raum vor unserer Kabine. Als sich der erste Schreck legte, blies ich Jan langsam weiter. Irgendwie schien es ihn nur noch geiler zu machen, dass direkt vor unserer Tür ein anderer Mann gerade pisste und ich schmatzte wohl auch nicht gerade leise, denn auf einmal war Ruhe. Totenstille. Der Mann am Pissoir hatte aufgehört zu pissen und lauschte.

Keiner bewegte sich. Jan und ich schauten gebannt auf die Kabinentür, ich hatte Jan's Schwanz noch im Mund. 5 Sekunden vergingen, 10 Sekunden vergingen, dann 15 und dann 20 Sekunden. Nichts rührte sich. Dann endlich zog der andere Kerl seinen Hosenstall zu, ging zum Waschbecken, wusch sich die Hände und verließ die Toilette wieder. Obwohl wir froh waren, wieder alleine zu sein, hat uns dieser "Zwischenfall" so geil gemacht, dass ich nun Jan's Schwanz wie ein Verrückter blies.

Ich lutschte und saugte an seinem Ding und es wurde härter und härter. Als sein Schwanz anfing zu zucken entließ ich ihn aus dem Mund und wichste ihn weiter. Jan kam kurz darauf in einer seiner mir bereits bekannten Fontänen und spritzte alles über mein Gesicht, meine Hand und mein Oberteil. Ich konnte und wollte das auch gar nicht verhindern.

Ich säuberte mich noch ein wenig, dann verließen wir die Toiletten wieder. Als wir zum Auto kamen, sahen wir, dass neben uns ein Auto geparkt hatte. In dem Auto saß ein Mann und dieser wiederum grinste uns gerade ganz schön dreckig an ... war das der Kerl aus dem Pissoir? Mir war es komischerweise egal, was dieser Kerl gerade dachte. Ich fühlte mich gut und geil und war stolz darauf, Jan mit dem Mund entsaftet zu haben.

Wir wiederholten unsere Blasspielchen noch sehr oft und an verschiedenen Orten bevor wir unserer Geilheit noch weiter freien Lauf ließen und noch viel heißere Sachen trieben ... aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden.

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