Entjungferung

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Ich besuchte das letzte Schuljahr und versuchte eine vernünftige Prüfung hinzu kriegen, denn für meinen Berufswunsch benötigte ich unbedingt einen guten zweier Durchschnitt in allen Fächern. Ich legte mich also richtig ins Zeug und lernte sehr zielorientiert. Das einzige Freizeitvergnügen das ich mir gönnte, war mein Fußballverein. Im Gegensatz zu vielen meiner Freunde hatte ich keine Freundin und bis auf ein paar wenige flüchtige Küsse und Berührungen keinerlei sexuelle Erfahrungen.

Die Mädchen liefen mir auch nicht gerade hinterher, ich bin zwar nicht häßlich, viele meinen ich sehe mit meinen dunkelblonden Haaren und meinen hübschen Gesicht ganz gut aus, aber ich bin halt sehr schüchtern und mit meinen 185cm Körpergrösse und 67kg Gewicht sehr schlank bzw. schlaksig (nicht das ich wenig Essen würde, ich kann den ganzen Tag essen, nehme aber halt nicht zu dabei). Ich legte es auch nicht darauf an ein Mädchen kennenzulernen, denn ich wusste schon seit meinem 13. Lebensjahr, dass ich auf Männer stehe, nicht das ich mich jemals getraut hätte jemanden davon zu erzählen.

Nachdem ich alle Prüfungen bestanden hatte fuhr ich mit meinem Kumpel Antonio in den Urlaub an die Ostseeküste. Es sollte der erste Urlaub ohne meine Eltern werden und ich freute mich schon lange darauf. Wir wollten dort zelten. Mein Kumpel fuhr seit vielen Jahren mit seinen Eltern zum Zelten und war Profi. Seine Eltern hatten uns ein großes Zelt zur Verfügung gestellt. Antonios Vater fuhr uns an die Küste und mein Vater sollte uns dann wieder abholen.

Wir hatten Glück, als wir losfuhren waren für die nächsten Tage Sonnenschein und gute Temperaturen vorhergesagt. Wir kamen morgens um kurz nach sieben am Zeltplatz an. Nach dem notwendigen Papierkrieg mit dem Betreiber, dem Hin- und her, welchen Zeltplatz er uns zuweisen würde, waren wir nach knapp einer guten Stunde mit dem Aufbau und dem Einräumen unseres Zeltes fertig. Antonios Vater verabschiedete sich und wünschte uns einen schönen Urlaub. Auf dem Zeltplatz herrschte noch schläfrige Ruhe, klar, denn wer steht im Urlaub schon kurz nach acht Uhr auf?

Antonio und ich bereiteten unser Frühstück. Die Sonne stand schon hell am Himmel und schickte ihre warmen Strahlen zur Erde. Antonio zog sich sein T-Shirt und die kurze Hose aus, er trug nun nur noch seine Shorts. Er nötigte mich dann auch mein Shirt auszuziehen. "Wir wollen doch nicht mit schneeweißen Brust von einem Strandurlaub zurück kommen!", sagte er. Doch bei der Hose blieb ich eisern. Klar für Antonio war es kein Problem sich halbnackt zu zeigen, er war so groß wie ich aber zwanzig Kilo schwerer, davon ein Gutteil Muskeln.

Das Frühstück an frischer Luft war einfach herrlich und wir genossen unseren ersten richtigen Urlaubstag. Wir hatten einen schönen Standplatz bekommen, hinter uns direkt die Dünen, so dass wir vor und neben uns einen guten Blick über alle Zelte hatten.

Mehr als verwundert war ich, als ca. dreissig Meter von unserem Zelt entfernt ein Pärchen völlig entkleidet Hand in Hand in Richtung Meer ging, um ein morgendliches Sonnenbad zu genießen. Sicherlich vermuteten sie, die ersten Frühaufsteher zu sein und deshalb auch unbeobachtet? Merkwürdig empfand ich es, als sich direkt das neben uns stehende Zelt öffnete, ein ca. 40jähriger Mann herauskam, seine Hände in den Himmel streckte, sich rekelte, uns sah und einen "wunderschönen guten Morgen" wünschte. Nicht das er so höflich war, verwunderte mich, sondern das er ebenfalls völlig nackig war.

Ich musste wohl etwas merkwürdig geschaut haben, denn Antonio erwiderte den Gruß freundlich und lächelte mich spitzbübisch an und sagte zu mir: "Jens hast du es denn noch immer nicht geschnallt? Wir sind auf einem FKK Campingplatz!"

"Was" fragte ich ungläubig und Antonio erwiderte, "klar, wir zelten immer FKK. Habe dir nichts gesagt, weil ich wusste das du den Schwanz einziehst wenn du es wüsstest." Für einen Moment war ich wirklich sprachlos. Antonio sagte: "Stell dich nicht so an, hier laufen alle so rum. Außerdem kann man nackige Frauen sehen!"

Aber viel Zeit zum Nachdenken hatte ich gar nicht, denn unser Nachbar fragte uns, während er seinen Frühstückstisch vor seinem Zelt aufstellte, wann wir denn angekommen seien. "Gegen halb acht" antwortete Antonio ihm und als er sagte, das er auch erst seit gestern hier sei, wünschte er ihm eine schöne Zeit.

Während ich weiterfrühstückte und der Unterhaltung folgte, hatte ich die Gelegenheit ihn ein wenig zu mustern. Trotz seines Alters, vierzig war damals für mich schon sehr alt, war er ein sehr attraktiver Mann. Ich schätzte ihn auf gut 190cm, er war sehr kräftig und muskulös gebaut und hatte blonde kurze Haare. Er hatte eine tiefe und warme Stimme, die ich als sehr angenehm empfand.

Obwohl ich es vermeiden wollte, glitt mein Blick immer öfter an seinen Körper herunter. Er musste sich wohl öfter "frei" in der Sonne bewegt haben, denn man konnte keine großen Farbunterschiede zwischen dem Schulter- und Beckenbereich bemerken.

Ich hatte zwar schon einige Jungs und Männer nach dem Sport nackt in der Umkleide gesehen und war doch von der Größe und Stärke seiner Genitalien mehr als beeindruckt. Ich hatte ja schon kleine, krumme, kurze und dicke, aber auch lange und dünne Schwänze beobachten können, aber bei ihm schienen die Verhältnisse einfach zu stimmen. Er hatte, was ich auf knapp zehn Meter so sehen konnte, einen sehr wohlgeformten und gut proportionierten Penis, selbst schlaff sah er schon sehr beeindruckend aus. Ich fragte mich welche Länge er wohl in "Action" hatte. Über seinen Schwanz kräuselte sich ein dichter, dunkelblonder Haarbusch, den ein schmaler Streifen mit seinem Bauchnabel verband. Wenn er sich umdrehte und lief, konnte man die Muskeln seines Pos unter der Haut spielen sehn. Ich versuchte mich mit brachialer Gewalt auf mein Frühstück zu konzentrieren und ein Gesprächsthema mit Antonio zu finden, was aber nur schwer gelang und nach nur wenigen Sätzen immer wieder beendet war.

Inzwischen kam auch in die anderen Zelte Bewegung und Karsten (so hieß der Mann wie ich abends erfuhr) war schon fertig mit dem Frühstück und begab sich in Richtung des Strandes. Nachdem wir gefrühstückt hatten und alles wieder weggeräumt war, ließen wir uns in den Dünen auf unsere Decken fallen und genossen unser erstes Sonnenbad. Ich hatte mich so gelegt, dass ich auf dem Bauch lag mit dem Kopf zum Meer, so dass ich auch automatisch alle Zelte und das Geschehen im Blick hatte.

Nach etwa einer guten Stunde gingen Antonio und ich ins Wasser um uns ein wenig abzukühlen. Wir mussten an Karsten vorbei, der unser Kommen schon bemerkt hatte. "Wie lange bleibt ihr denn hier im Urlaub?", verwickelte er uns in ein kurzes Gespräch, währenddessen sein Blick immer öfter auf mir haften blieb, oder kam mir das nur so vor? Immer wieder glitt mein Blick an seinem Körper herab um sein Gemächt zu betrachten. Sein einer Hodensack hing deutlich tiefer herab als der andere. Der Anblick seines Gehänges erregte mich und ich musste mich konzentrieren um keinen Steifen zu bekommen. Karsten musste meinen neugierigen Blick wohl bemerkt haben, denn ein leichtes Lächeln umhuschte seine Mundwinkel.

"Na dann wünsche ich euch beiden viel Spaß beim Baden" rief er fröhlich, "Das Wasser ist wunderbar erfrischend!" Wir marschierten nun fröhlich dem Wasser entgegen und irgendwie, ich weiß nicht wie, spürte ich regelrecht seine Augen auf meinen Po gerichtet. Ich bemühte mich ganz normal zu gehen. "Komisch" wunderte ich mich, "nur durch seinen Blick werde ich erregt."

Über eine halbe Stunde genossen wir das Wasser und als wir wieder durch den warmen Sand stapfend auf unser Zelt zuliefen, kam uns Karsten auf halben Wege entgegen. Sein leicht schwingender Schwanz pendelte leicht seitlich über seine Oberschenkel hinweg, ein faszinierendes Bild.

"Es scheint ein wenig kalt zu sein!", sagte er grinsend mit Blick auf unsere eingeschrumpelten Schwänze und Säcke. Hatte ich nur das Gefühl oder blieb sein Blick etwas länger an meinem Schwanz haften. "Allerdings!", sagte Antonio ebenfalls grinsend und ich sagte gleichzeitig: "Ein bißchen ...", wobei mir die Röte ins Gesicht schoss. Irgendwie übte dieser Mann eine ungeheure erotische Anziehungskraft auf mich aus.

Den ganzen Nachmittag verbrachten wir entweder auf der Liege oder im Wasser, die Gefahr eines Sonnenbrandes aber jederzeit beachtend. Antonio und ich cremten uns gegenseitig ein, das machen wir schon so seit wir klein sind, und dachten uns nie etwas dabei. Doch diesmal stellte ich mir vor, dass es Karstens großen, kräftigen Hände waren und schob schnell ein Handtuch über meinen steifer werdenden Schwanz.

Am Nachmittag luden uns vier Jungen, alle ein paar Jahre älter als wir, so zwischen 20 und 23 zum gemeinsamen Volleyballspiel ein. Karsten schloss sich uns an. Er spielte in der gegnerischen Mannschaft und er war richtig gut. Noch nie hatte ich nackig Volleyball gespielt, aber die vielen schwingenden Schwänze und besonders Karstens, der eindeutig den Größten hatte, strahlten für mich eine ungeheuere Erotik aus. Nach gut einer Stunde tauchten wir ab in die Fluten und es ergab sich, dass Karsten direkt neben mir schwamm. Wir unterhielten uns prima und ich erfuhr, dass er in einem Reisekonzern in verantwortlicher Position arbeitete.

Er erzählte, dass er ledig sei und irgendwann fragte er mich, ob ich denn eine Freundin hätte. Ich verneinte und erklärte ihm, dass ich dafür noch keine Zeit hatte. "Wofür?", fragte er nach und ich entschied mich lediglich mit einem "dafür" zu antworten. Antonio plantschte einige Meter entfernt mit den anderen Jungs im Wasser.

Wir beschlossen alle gemeinsam zum Abendbrot zu grillen und gemeinsam mit Antonio kauften die Jungs das Essen und die Getränke ein. Während der Rost in Gang gebracht wurde, deckten Karsten und ich den Tisch. Inzwischen war es ein wenig abgekühlt und wir hatten unsere T-Shirts und Badehosen angezogen. Eigentlich schade, dass Karsten sein bestes Stück in seiner Badehose verstaute, aber an der doch enormen Auswuchtung konnte man noch die Größe seines Teils erahnen.

Die Steaks und die Würste waren Klasse gewürzt, so dass der Durst nicht lange auf sich warten ließ. Zu trinken gab es einiges, auch härtere Sachen. Ich blieb beim Bier, aber Antonio ließ fast nichts aus.

Die Stimmung war super und auch ein paar andere Leute gesellten sich zu uns. Um 22.00 Uhr drehten wir allerdings unsere Musik auf fast lautlos, denn wir wollten die benachbarten Familien mit Kindern nicht allzu sehr stören. Es wurde immer kälter und als ich das erwähnte legte Karsten mir seine Trainingsjacke über die Schulter und ich merkte, dass ein angenehmer männlich herber Duft von ihr ausging.

Gegen Mitternacht verließen die ersten Leute wieder unsere Runde, so dass nur noch Antonio und Jenny und Karsten und ich übrig blieben. Antonio und das Mädchen waren beide schon ziemlich angetrunken und ich bemerkte wie sie sich immer öfter küssten, während ich mich gut mit Karsten unterhielt. Er hatte mich überredet eine Flasche Rotwein anzubrechen und wir zwei hatten diese alleine schon fast ganz ausgetrunken. Ich spürte deutlich die Wirkung des Alkohols.

Irgendwann, es war schon dunkel, nur der Mond spendete noch ein wenig Licht, standen Antonio und Jenny auf und sagten uns gute Nacht. Ein bisschen irritiert war ich, als beide in unserem Zelt verschwanden, bis ich begriff, was sie wohl mit "guter Nacht" gemeint hatten.

"Ich glaube, du hast wohl für heute Nacht keinen Platz mehr zum Schlafen in deinem Zelt" flüsterte Karsten mir zu und ich konnte nur noch bestätigend nicken.

"Wenn es dich nicht stört, kannst du gerne in meinem Zelt schlafen, die Unterlage ist groß genug", bot mir Karsten nach ein paar Minuten an. Was hatte ich für eine Wahl dachte ich mir, im unseren Zelt denn beiden beim Sex zuzuhören war mir zu blöd und draußen war es zu kalt.

"Ok" sagte ich, "lass uns austrinken und gehen", schlug ich Karsten vor. Sein Zelt war bei weitem nicht so groß wie unseres, aber er hatte Recht, seine Schlafunterlage bot für zwei Personen reichlich Platz. Das Problem war, dass er nur eine Decke, besaß, doch es war mir auch zu dumm, in unser Zelt zu gehen, um meine Decke zu holen.

Aber irgendwie ging es und ich drehte mich zur Seite und Karsten legte sich hinter mich und deckte uns zu. Ich lag zunächst so weit weg wie möglich von Karsten, doch die Decke war zu kurz. Ich rutschte also etwas näher an ihn heran. Trotzdem zitterte ich etwas. Weniger vor Kälte, als vor Aufregung so dicht neben diesem erotischen Kerl zu liegen. "Frierst du?" flüsterte er. "Ein wenig", erwiderte ich. Ohne einen weiteren Wort zu sagen rutschte er näher an mich heran und legte einen Arm um mich. Ganz leicht spürte ich den Hauch seines Atems in meinem Genick.

Wie ein Blitzschlag wurde mein Körper elektrisiert und als Karstens warme Hand die meinige umfasste. Ich fühlte mich geborgen und gut. "Besser so?", fragte er mich leise und als ich ein wenig nickte, spürte ich seine Lippen an meinen Hals, die ihn zärtlich küssten. Ein wohliger Schauer durchzog mich von oben bis unten und spontan drehte ich meinen Kopf zu ihm und seine Lippen berührten zart die meinen. Unsere Zungen verschmolzen miteinander und noch niemals in meinem Leben hat ein Kuss so süß geschmeckt wie dieser.

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Je öfter sich gierig unsere Münder suchten um so mehr drehte ich mich zu ihm, bis ich auf dem Rücken lag und er sich mit seinem Oberkörper leicht über mich beugte. Karsten küsste wundervoll und von ihm ging ein anziehender männlicher Geruch aus. Leicht, kaum spürbar, merkte ich wie Karstens Hand unter mein T-Shirt wanderte und mich streichelte. Meine Erregung wuchs und mit ihr mein Schwanz. Ich spürte dass es auch an Karsten nicht spurlos vorbeiging, denn sein Schwanz, der in seiner Shorts an meinem Oberschenkel eingepresst lag, fühlte sich hart an und wurde immer größer an. Karsten beugte sich über mich und zog mir sanft das T-Shirt über den Kopf.

"Du siehst sehr süss aus", flüsterte mir Karsten zärtlich ins Ohr, bevor seine Lippen und Zunge auf Wanderschaft gingen und meine Brustwarzen umspielten. Mir schwanden fast die Sinne, während Tausende von kleinen Ameisen über meinen Körper zu krabbeln schienen, mein Schwanz drückte hart gegen meine Shorts. Immer wieder gab Karsten mir zwischendurch einen tiefen Zungenkuss der mir fast den Atem nahm.

Als sein Mund meinen Bauchnabel berührte und er zärtlich an meiner Shorts zog, so dass ich mein Gesäß leicht anhob, wusste ich, dass heute die Nacht gekommen war in der ich meinen ersten Sex haben würde. Zärtlich ließ er seine Zunge vom Bauchnabel abwärts Millimeter für Millimeter nach unten gleiten, so dass ein Schauer den anderen jagte. Dann umspielte erstmals eine Zunge meine Eichel. Karsten nahm sie vorsichtig zwischen seine Lippen, meine Lusttropfen schienen ihn nicht zu irritieren, im Gegenteil. Karsten ließ seine Zunge mehrmals über den Spalt meiner Eichel gleiten. Obwohl mich die unterschiedlichsten Gefühle durchfluteten und ich einen Zustand erreichte, der sich irgendwo zwischen Himmel und Erde befand, empfand ich einen Schauerdauerregen, als Karsten schließlich meinen Schwanz ganz in den Mund nahm, der hart und prall war.

"Du hast einen schönen Schwanz", hörte ich Karsten zwischen meinen Beinen keuchen, ein Zeichen seiner immer stärker werdenden Erregung. Sein Schwanz erzeugte ein stattliches Zelt in seinen Shorts. "Ich will deinen auch sehen", flüsterte ich ihm zu und wie, als ob er nur darauf gewartet hatte, stütze sich Karsten auf seine starken Arme, küsste mich und erhob sich ein wenig, um seine Hose leichter abstreifen zu können.

Ein bisschen stockte mir der Atem und eine leichte Beklemmung überfiel mich, als ich seinen Schwengel steil aufgerichtet vor mir sah. Die dicke purpurne Eichel und den nur wenig dünneren Schaft. Was für ein imposantes Teil! Doch viel Zeit zum Überlegen hatte ich nicht, denn Karsten kniete sich zwischen meine Beine und legte sich diese über die Schultern.

"Sei vorsichtig", bat ich ihn leise, "Es ist mein erstes Mal", fügte ich ein wenig heiser hinzu.

"Ich weiß", antwortete er, "Habe keine Angst, ich pass auf dich auf".

Was immer das auch bedeuten sollte, durch seine warme, dunkle Stimme und seine ruhige Art, fühlte ich mich trotz der Anspannung bei ihm geborgen. Ich weiß nicht woher, aber plötzlich hatte er eine kleine Tube Gleitgel in der Hand und drückte sich davon etwas auf seinen Prachtschwanz. Er verrieb das Zeug mit der Hand und sein Schwanz glänzte feucht. Ich spürte, wie er seine Eichel bei mir ansetzte und wie er mit leichtem Druck diese gegen meine Rosette schob. "Was ist, wenn er nicht reingeht?", durchfuhr es mich, doch da Karsten kontinuierlich gegen meine Hinternöffnung drückte, spürte ich seine Eichel, die sich Zentimeter um Zentimeter in mich hineinbohrte.

Es war bei weitem kein Vergleich, wenn ich mich, wenn auch selten, mit den Fingern ein wenig stimuliert hatte, irgendwie hatte ich das Gefühl, als ob ich Bersten würde. Karsten muss es wohl an meinen Augen gesehen haben, denn er küsste mich zärtlich auf den Mund und hielt inne. Als ich mich wieder ein wenig beruhigt hatte, schob er seinen Penis wieder und wieder ein Stück vorwärts und ich bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper. Ich zuckte kurz zusammen als ein leichter Schmerz mich durchfuhr. Karsten verharrte einen Augenblick regungslos und schaute mir in die Augen.

"Halte dich ein wenig fest bei mir" flüsterte er mir mit leiser Stimme zu und ich umklammerte mit festem Griff seine Unterarme. "So ist gut" hörte ich ihn sagen und sein Schwanz bohrte sich weiter in meinen Hintern. Karsten ließ sich Zeit, küsste mich immer und immer wieder zärtlich auf den Mund und beobachtete mich. "Entspann dich" flüsterte er und ich schloss meine Augen. Vorsichtig drang Karsten weiter in mich ein, ich hatte das Gefühl durch seinen Penis völlig ausgefüllt zu sein. Als ich seinen haarigen Hodensack an meinem Backen spürte, wusste ich, dass er ihn ganz in mich versenkt hatte und ich umklammerte mit meinen Händen fest seinen Po. Es war irgendwie ein komisches, aber gutes Gefühl. Karsten begann jetzt langsam seinen Penis wieder herauszuziehen, um ihn kurz darauf mit einem gleichmäßigen Tempo wieder hineinzuschieben. Erst jetzt wurde mir so richtig bewusst, wie lang sein Schwanz wirklich war, für mich schien es eine Ewigkeit zu dauern.

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Ich spürte jeden Millimeter seines Schwanzes in mich gleiten. Karsten erhöhte immer mehr das Tempo und ich sah, wie sich Schweißperlen auf seiner Stirn sammelten. Auch mir war es heiß und an meiner Brust und meinem Bauch sammelten sich die ersten Wassertropfen. Aus dem anfänglichen leichten Schmerz wurde pure Lust und ich genoss Karstens rhythmischen Bewegungen immer mehr. Nach einiger Zeit, ich hatte kein Zeitgefühl mehr, spürte ich wie Karstens Penis etwas in mir berührte, und es begann in meinem Körper, in meinen Lenden immer mehr zu kribbeln. Mein Atem wurde immer flacher und obwohl ich es nicht wollte, musste ich mehrmals stöhnen. Doch als ich meine Augen öffnete und in die warmen, leuchtenden Augen von Karsten sah, wusste ich, dass ich mich ganz fallen lassen kann.

Karsten erhöhte immer mehr sein Tempo und stieß mich immer wilder und härter und dann plötzlich spürte ich, dass ich so weit war. "Ich komme, ich komme", kündigte ich meinen Orgasmus an und nach zwei, drei Sekunden stieß ich mit lauten Schreien meine Lust, Erregung, Leidenschaft und mein Sperma heraus. Auch Karsten stöhnte und zeitgleich, als er seine Augen schloss und ich sein langgezogenes "JJAAAAAAA" vernahm, spürte ich das mehrmalige Zucken seines Schwanzes in mir und merkte deutlich, wie er sein Sperma in mich schoss. Drei, viermal spritze er mit großem Druck in mir ab. Trotzdem schob und zog er noch gut eine halbe Minute seinen Penis durch mein entjungfertes Loch, bevor er, nach einem zärtlichen Kuss, ihn langsam ganz herauszog. In dem Moment wo er mein Loch wieder frei gab, spürte ich seinen Saft herausquellen.

Vorsichtig rollte sich Karsten zur Seite und legte sich neben mich. Ich beugte mich mit dem Oberkörper leicht über ihn, sah seinen inzwischen erschlafften, nass glänzenden Penis vor mir quer auf seinem Oberschenkel liegen. Erst jetzt wurde mir richtig bewusst, welche Männlichkeit und Größe ich in den letzten Minuten in mir aufgenommen hatte. Ich beugte mich über ihn, sein Gesicht glänzte vor Schweiß, und ich küsste ihn zärtlich auf seinen Mund, der mich so herrlich verwöhnt hatte.

"Danke", flüsterte ich ihm zu. Er schaute mir tief in die Augen: "Ich habe zu danken, du bist sehr süss und geil Jens!". Ich war glücklich.

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