Mann für Mann
 
 
Die Busenkumpel waren in der Berghütte eingeschneit als die Heizung auch noch ausfiel.
Bareback / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Muskeln / Sportler
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Ingo stemmte sich mit voller Kraft gegen die Tür der Berghütte, aber sie bewegte sich keinen Milimeter. Inzwischen sah Achim durch das Küchenfenster in das Schneetreiben hinaus. "Shit Bro! Wir sind über Nacht total eingeschneit worden. Da kommen wir nie alleine raus." sagte er überrascht. Dann sahen sie Beide durch das beschlagene Fenster in die meterhohen Schneeberge, die scheinbar aus dem Nichts aufgetaucht waren und den Berghang bedeckten. Sogar die Bäume waren teilweise unter den Schneehaufen verschwunden. Achim legte sein Snowboard wieder hin. "Das wird heute wohl nichts mit den Pisten." sagte er etwas gefrustet. "Ich rufe mal die Bergrettung an. Die sollen uns ausgraben. Ich möchte nicht den ganzen Tag in der Hütte gefangen sein." nuschelte Ingo sauer und zog seine wasserdichte Skikleidung wieder aus. Zum Glück hatten sie Netz mit dem Handy. Trotzdem liess Ingo nach dem Anruf die Schultern hängen. "Die kommen nicht vor heute Abend um uns zu helfen. Anscheinend ist das ganze Tal betroffen und überall sind die Retter im Einsatz." berichtete er seinem besten Kumpel. "Na dann lass uns mal richtig ausführlich frühstücken - hat auch Vorteile eingeschlossen zu sein. Ein heisser Kaffee wirkt bestimmt Wunder." versuchte Achim die üble Stimmung zu bessern. "Das hat viele Kalorien Bro. Das muss ich alles wieder abtrainieren." erklärte Ingo und lächelte schief. "Wir sind im Skiurlaub. Da kannst mal eine Ausnahme machen." lachte Achim und ging Richtung Küche. "Wir haben sowieso etliche Mahlzeiten ausfallen lassen weil du dich nicht von den Pisten trennen konntest Bro." Ingo zuckte die breiten Schultern und folgte ihm.

 

Sie sassen dann am Frühstückstisch der kleinem Hütte. Draussen vor dem Fenster rieselten weiter Schneeflocken vom bedeckten Himmel. "Wir könnten aus dem Kamin klettern wie der Weihnachtsmann." grinste Ingo und verputzte eine belegte Semmel. "Witzbold. Wir sind zwar schlank, aber da bleiben wir Beide drin stecken." lachte Achim und lehnte sich auf der Holzbank zurück. "Eigentlich wollte ich an diesem Wochenende durch die Zeit mit dir ein bisschen abgelenkt werden. Die Trennung von Rick tut immer noch weh und jetzt denke ich doch wieder über ihn nach." flüsterte Achim leise und sah in seine halbleere Tasse. "Der Typ hat dich mehrfach mit Frauen betrogen. Du verdienst etwas Besseres als ihn. Eigentlich hätte ich ihn verhauen sollen für das was er dir angetan hat." sagte Ingo und ballte kurz seine Fäuste. Beide sahen sich lange an. Sie waren beide schwul, aber sie kannten sich seit dem Kindergarten und waren lange vor ihren Outings zu besten Freunden geworden. Keiner von Beiden wollte die Grenze überschreiten und diese Freundschaft gefährden obwohl sie sich gegenseitig schon sehr anziehend fanden. "Das ist echt nett von dir. Danke!" reagierte Achim dann und räumte den Tisch ab. "Er hat mir sehr weh getan. Eine Beziehung brauche ich so schnell nicht wieder." Ingo zögerte kurz. "Ich hatte in letzter Zeit nur noch One-Night-Stands. Da fehlt einfach etwas." berichtete er und suchte Achims Blick. "Mit deinem Aussehen machst doch jeden Mann klar. Viele in unserem Bekanntenkreis würden gerne mit dir gehen." erwiderte Achim offen. "Das mag sein, aber zu keinem habe ich tiefe Gefühle entwikelt. Das ist nur bei dir so - dir vertraue ich Bro. Du hast mich nie enttäuscht." sagte Ingo und stockte dann. Hatte er gerade zu viel gesagt? Achim sah ihn schweigend eine Weile an und verräumte danach die überflüssige Skiausrüstung im Schrank.

Dann sassen sie zusammen und spielten Karten. Ingo war der eindeutig bessere Spieler, aber Achim sah es sowieso nur als Zeitvertreib bis die Bergrettung sich irgendwann um sie kümmern würde. Pokern war nicht seine Domäne und erneut zog er den Kürzeren. "Sag mal - es ist doch verdammt kalt hier oder?" brach Ingo dann die Stille und sah zur Heizung rüber. Er stand auf, ging zum alten Heizkörper und legte eine Hand darauf. "Sie ist kalt. Dieses verdammte Ding ist kaputt gegangen." Achim sah ihn entgeistert an und meinte leise "Wenn die Hütte auskühlt dann wird es hier bestimmt sehr ungemütlich Bro." "Wir müssen uns einfach bisschen mehr anziehen bis die Bergrettung uns hier endlich rausholt." antwortete sein Freund überzeugt. Sie machten zur Ablenkung den Fernseher an. Sogar mit den Jacken wurde es dann vorm TV ungemütlich kühl. Da liefen sowieso fast nur Sendungen über das Extremwetter in den Alpen. Mehrere Lawinen waren bereits in die Täler abgegangen aber bisher war niemand verschüttet worden. "Ist das kalt hier. Ich glaube ich verziehe mich unter die warme Bettdecke. Ist da nicht auch ein kleiner Kamin im Schlafzimmer?" fragte Achim und rieb sich die Hände.

Die Stunden vergingen und in der Hütte wurde es doch rasch kalt. Im Schlafzimmer mit den zwei Betten gab es wirklich einen kleinen offenen Kamin welchen sie allerdings nie benutzt hatten. Achim kannte sich damit aus und entfachte ein kleines Feuer um ein Minimum an Wärme zu erhalten. Er legte etwas Feuerholz in die Flammen welche sich sofort darüber hermachten. Sie verzogen sich Beide unter ihre Bettdecken, so daß nur ihre Köpfe noch rausschauten. "Eigentlich ist das Ganze schon lustig. Wir liegen mit den Jacken im Bett." flüsterte Ingo dann und lächelte. "Na ja. Mir ist nicht nur langweilig sondern auch immer noch kalt." erwiderte Achim und schlang trotz der Decke die Arme um sich. "Soll ich zu dir rüberkommen und dich etwas wärmen?" schlug Ingo vor und zwinkerte mit den Augen. "Ich weiss nicht. Ist doch bisschen intim Bro." sagte Achim plötzlich nervös. Ingo stand auf und kam rüber. Schon huschte er zu Achim unter die Decke. "Stell dich nicht so an. Wir sind doch beste Freunde." sagte Ingo. Vorsichtig und zaghaft kuschelte sich Achim an seinen Freund und liess ihn nicht aus den Augen. Jeder merkte wie gut und richtig sich dies anfühlte.

 

Eine Weile kuschelten sie miteinander und der Kamin erwärmte den Raum endlich. Rasch zogen sie die schweren Jacken doch wieder aus. Achims Deo benebelte Ingos Nase. Wieso trug er überhaupt Deo wenn wir hier völlig alleine sind überlegte Ingo verwirrt. Ganz vorsichtig strich er über dessen schlanken Körper. Achim fühlte die sanften Berührungen, aber ignorierte sie. Als er eine gewisse Erregung in seinen Lenden aufsteigen spürte musste er einfach reagieren. Er drehte sich von Ingo weg und wickelte die Decke um sich, aber seine Gedanken rasten. Nach einer Weile schliefen sie ein und merkten zunächst nicht wie das Kaminfeuer den kleinen Raum immer stärker aufheizte, aber lag es wirklich nur am Feuer? Nur das leise Knistern der Flammen erzeugte ein Geräusch und das schwache Licht flackerte im Schlafzimmer. Ingo rutschte etwas näher an Achims Rücken heran. Dann fühlte Achim etwas Hartes an seinem Po und erstarrte. Konnte es das sein was er glaubte? Zögernd bewegte er seinen Hintern etwas. Als er sicher war drehte er sich zu Ingo um, der ihn mit offenen Augen beobachtete. "Hast du etwa einen Ständer?" fragte Achim erschrocken. "Ja und? So schlimm Bro?" erwiderte Ingo völlig ruhig. Sie sahen sich schweigend eine Weile an und spürten ihren Atem gegenseitig im Gesicht. "Du bist attraktiv. Jeder Schwule würde da eine körperliche Reaktion zeigen so nah wie wir uns gerade sind." sagte Ingo unschuldig. "Aber unsere Freundschaft?" versuchte Achim die Situation zu klären. "Die wird halten egal was gerade passiert Bro. Alles gut." flüsterte Ingo und lächelte seinen Kumpel an. "Uns verbindet über die Jahre einfach viel zu viel."

Ganz vorsichtig bewegte Achim seinen Kopf nun nach vorne und legte seine Lippen auf die seines engsten Freundes. Dabei schlossen sie Beide die Augen. Ganz zärtlich und zaghaft stupste Ingos Zunge an Achims Lippen, der dann den Mund etwas öffnete. Dann vollführten ihre Zungen einen kleinen sinnlichen Tanz. Als sich Achim zurückzog sahen sie sich wieder im schwachen Lichtschein an. Achim fragte sich wieso er sowas nicht schon viel früher getan hatte. "Das war schön. Aber mittlerweile ist es hier schon sehr warm geworden oder?" grinste Ingo und stand auf.

Achim konnte nur gebannt zusehen wie Ingo vor ihm stand und anfing seine Kleidung langsam abzustreifen. Immer mehr nackte Haut war zu sehen. Ingo war sehr gross und sportlich. Sein leicht muskulöser Körper hatte nur zwischen seinen Brustmuskeln ein paar einzelne Haare. Die Arme und Beine waren muskulös. Im Schritt ragte ein fleischiger Prügel auf, der steif einmal zuckte. Achim konnte mehrere Adern am Schaft ausmachen und eine dicke rosafarbene Eichel. Darunter hingen schwere Eier in einem faltigen Sack. Ingo lächelte und strich sich einmal über seine mittellangen blonden Haare. Der Bartschatten machte ihn in Achims Augen nochmal männlicher. Nie hatte er seinen Freund als möglichen Lover betrachtet und erkannte langsam, daß ihm etwas entgangen war. Klar hatte er ihn auch nackt unter der Dusche gesehen, aber da war Ingo nie derart erregt gewesen davon. Ingo wirkte wie eine griechische Götterstatue und er wartete nur auf ein Zeichen seines Kumpels.

Achim schlug die Decke zurück und entkleidete sich liegend. Ingo sah ihm dabei zu und saugte jedes Detail auf. Achim war schlank und haarlos. Seine kurzen braunen Haare und seine blauen Augen hatten ihn schon früher beeindruckt, aber dies konnte er als Busenkumpel nie offen zugeben. Generell empfand er für Achim eine Art Beschützerinstinkt und es tat ihm selbst weh als Achim die aktuelle Trennung durchleiden musste. Als Achim seine Boxershort herunterzog wippte ein langer gerader Prügel heraus der es sich auf Achims Bauch gemütlich machte. Er war im Schritt nicht rasiert, aber die Schamhaare waren getrimmt. Imgo wusste gar nicht, daß Achim so gut bestückt war. Es musst an der Erektion liegen, die er nun zum ersten Mal erblickte. Am meisten gefiel ihm jedoch der kleine Knackpo, den er unter der Dusche nach dem Sport schon oft heimlich beobachtet hatte und der bisher immer ausser seiner Reichweite lag. Achim legte sich nackt ins Bett zurück und sah schüchtern hoch. "Na wenn du es wirklich möchtest dann komm jetzt zu mir Bro." hauchte Achim plötzlich verführerisch und wartete. Sekundenlang zögerten Beide und nur ihre steifen Schwänze zuckten erregt. Sie waren dabei eine Grenze zu überschreiten und nun gab es kein zurück mehr.

 

Ingo leckte sich die Lippen und legte sich dann auf seinen kleineren Freund. Ihre Münder verschmolzen zu einem zärtlichen langen Kuss und ihre Hände erkundeten den anderen Körper liebevoll. Achims Finger strichen über Ingos Muskeln hinweg. Nie hätte er geglaubt Ingo mal so nahe zu kommen, aber es erregte ihn sehr seine Haut nun zu streicheln und die Muskeln gezielt anzufassen. Kurz spielte er mit den wenigen Haaren auf der bislang fremden Brust. Auch für Ingo war es wie ein Traum über Achims samtweiche Haut zu streichen und seine harten Brustwarzen zu stimulieren. Er drückte seinen Unterkörper an seinen Freund und begann damit ganz sanfte Beckenstösse zu machen. Ihre steifen Pimmel pressten aneinander und Ingo spürte bereits etwas Feuchtigkeit zwischen ihren erhitzten Körpern. Immer wieder küssten sie sich als wäre eine viel zu lange geschlossene Mauer zwischen ihnen endlich eingerissen worden und sie trennten sich nur immer wieder kurz um hektisch zu atmen. Achim sah Ingo intensiv an und erkannte in ihm zum ersten Mal den Liebhaber, von dem er in Erzählungen schon einiges gehört hatte. Im Schein des Kaminfeuers klammerten sie sich aneinander und begrüssten freudig was endlich zwischen ihnen geschah.

Ingo küsste sich über Achims Hals nach unten. Kurz biss er sanft in die aufgerichteten Nippel bevor er die Haarlinie am Bauchnabel fand. Neugierig folgte er ihr nach unten und spührte Achims Körper unter seinen Liebkosungen beben. Als Ingo die Eichel auf Achims Bauchdecke erreichte schleckte er über die rosige Spitze. Er richtete den Ständer auf und verschlang ihn. Schmatzend ging er mit engen Lippen an dem langen Schaft auf und ab. Achim stöhnte leise und fühlte sein Rohr total prall werden. Es zuckte durch die sanften Lieblosungen und wuchs noch ein Stück. Die engen Lippen und die schleckende Zunge an seinem Glied liessen Achim lustvoll seufzen. Dann wanderte Ingo weiter zu Achims Eiern. Er liebkoste den Sack und saugte an den dicken Nüssen einzeln. Dann züngelte Ingo am Damm hinunter. Achim hob willig die Beine an als Ingos tanzende Zunge seine Furche fand und das haarlose Poloch zärtlich umrundete. Dann schleckte Ingo über die verschlossene Rosette und leckte sie langsam nass. Achim stöhnte erregt und liess locker als die Zunge seines Freundes den Schliessmuskel überwand und in ihn eindrang. Vorsichtig fickte Ingo mit seinem flexiblen Mundorgan in Achims sensibelste Stelle, welche sich ihm willig öffnete. Achim fasste sich erregt an seinen Prügel und wichste sich. Er warf den Kopf zurück und machte vor Wonne die Augen einen Moment zu. Ingo löste so schöne Gefühle in ihm aus und er konnte nur noch geniessen. Als dann ein langer Finger in ihn schlüpfte und seine Proststa intensiv streichelte kam ein Schwall Precum auf Achims Nille. Er wimmerte leise und stoppte das Wichsen um nicht jetzt schon zu spritzen. Ingo fingerte sinnlich Achims pulsierendes Loch und sah wie sein Kumpel sich im Rausch der Lust an das Bettlaken krallte. Als er einen zweiten Finger in das warme Innere eintauchen liess erfasste eine starke Lustwelle Achims Körper. "Ich... ich will mehr Ingo. Bitte..." hauchte Achim, leckte sich über die Lippen und zwirbelte sich selbst seine harten Brustwarzen. Ingo lächelte und nickte seinem Freund zu.

Ingo richtete sich auf. Sein trainierter Oberkörper sah im flackernden Lichtschein des Feuers aus wie gemeisselt. Er kniete sich neben Achim ins Bett, der sofort interessiert den Kopf nach dem fetten Prügel reckte. Schon stülpten sich seine weichen Lippen über den Schaft und lutschten gefühlvoll los. Ingos Schwengel pochte steif als Achim ihm immer wieder tief einsaugte und Unterdruck erzeugte. Sein Kopf ging vor und zurück. Dazu streichelte er den dicken Sack sanft. Ingo atmete schwer und rammelte vorsichtig in Achims Blasmund bis erste Lusttropfen aus der Nille emporstiegen. Achim würgte kurz, lutschte dann willig den süssen Nektar ab und liess seine Zunge um die dicke Eichel tanzen bis Ingo lustvoll aufstöhnte. Deutlich nahm er Ingos schnellen Herzschlag im Schaft wahr als er das Prachtstück mit seinem Können minutenlang verwöhnte. "Jetzt werden wir eins." seufzte Ingo und strich zärtlich über Achims Wange, der den prallen Schwanz langsam aus seinem Mund wippen liess und voller Erwartung Blickkontakt herstellte. An seinen Lippen hing noch ein Faden aus Vorsaft und baumelte glitzernd im Feuerschein. Nie hatte Ingo Achim so willig und erregt gesehen, aber es gefiel ihm.

 

Schon war Ingo zwischen Achims Beinen und legte sie auf seine Schultern. Er legte sich auf seinen Kumpel und drückte die Beine weiter zurück. Schon spürte Achim die dicke Eichel an seiner Pforte, die unnachgiebig Einlass forderte. Er entspannte sich und konzentrierte sich ganz auf Ingos schönes Gesicht über ihm. Dann ein schmerzvoller Moment als der dicke Ständer den Schliessmuskel eroberte und Achims Lustspalt weitete. Er klammerte sich an Ingos angespannten Bizeps, aber schon versiegelten weiche Lippen seinen Mund und das Wimmern blieb aus. Nach einem letzten starken Stoss steckte Ingos mächtiger Stab ganz in Achim, der ein lustvolles Brennen bemerkte. Schon wandelte es sich in sinnliche Lustwellen als Ingos pochende Männlichkeit anfing ihn zu ficken. Schmatzend glitt das fette Rohr ein und aus. Achim konnte Ingos Ständer in sich fühlen. Lebendig zuckte das harte Fleisch in ihm und dehnte seinen engen Hintern richtig auf. Auch Achims Glied wurde nun rasch wieder steif und er gab sich seinem besten Freund hin. Oft hatte er heimlich an Ingo gedacht und sogar gewichst wenn er sich dessen Körper heimlich nackt vorstellte, aber noch immer erschienen ihm die letzten Minuten wie ein Traum. Bewundernd sah er auf Ingos angespannten Körper. Seine Muskeln bewegten sich fliessend als Ingo immer neue Fickstösse ausführte. Immer stärker fickte Ingo in Achims Lustgrotte, welche lustvoll zuckte und den mächtigen Eindringling fest umklammerte. Achim stöhnte und hielt sich an seinem starken Freund fest. Er bebte unter jedem der ruckartigen Stösse. Wenn der Phallus ganz eindrang fühlte sich Achim so ausgefüllt und würde am liebsten diesen Moment für alle Zeit einfrieren. Ingos Eier flogen schwungvoll an Achims kleinen Knackpo. Immer wieder tastete er nach dem so zerbrechlich wirkendem Körper seinen Kumpels, der unter ihm immer mehr forderte. "Oh Ingo. Ja fick mich. Besorg es mir endlich... hhhhmmmmm..." stöhnte Achim im Orkan der Lust. Ingo grinste und stoppte den Fick und blieb bewegungslos in Achims warmer Lusthöhle. Achim sah ihn verwirrt mit roten Wangen an. Schweissperlen glitten über ihre erhitzten Körper, die im Rausch der Lust vereinigt erstarrt waren. "Stellungswechsel mein Hübscher ist jetzt angesagt." verkündete er lachend worauf auch Achim erfreut grinste. Als Ingos Schwengel rausflutschte entwich ein klagendes Wimmern Achims Mund.

Ingos Körper war mit einem dünnen Schweissfilm überzogen und funkelte im flackernden Licht des Kamins. Sitzend wartete er auf Achim, der sich langsam auf seinen Schoss setzte und sein Becken herabsenkte. Langsam dirigierte er seinen aufragenden Knüppel an die richtige Position als die Eichel wieder in seinen besten Freund eindrang. Das bereits geweitete Loch gab nach und mit einem Seufzen Achims versank der mit Adern verzierte Lümmel tief darin. Achim drückte sich an Ingo und erhielt sofort einen Kuss. Ihre Vereinigung war wieder hergestellt. Willig begann Achim auf seinem starken Hengst zu reiten. Achim bewegte sein flinkes Becken auf und ab. Es flutschte geil und er spürte genau die Reibung seiner sensibelsten Stellen. Ingo sah atemlos zu wie Achims geschmeidiger Körper auf ihm angespannt dahinglitt. Seine Hände streichelten immer wieder alle Stellen seines Freundes die er erreichen konnte. Immer wieder trafen sich ihre Blicke aus denen Lust und Sehnsucht abzulesen waren. Achim schlang die Arme um Ingo und beschleunigte den wilden Ritt. Der pralle Stab Ingos zeigte nun deutlich die Schwellkörper und glitt feucht schmatzend ein und aus. Achim stöhnte immer wieder laut auf wenn die dicke Eichel über sein Lustzentrum hinwegschabte. Ingo konnte seine Lust nicht mehr beherrschen und rammelte von unten los. Immer wieder fickte er in Achims feuchte Männerfotze so daß seine Lustbälle schwungvoll auf und ab flogen. Ihr Atem wurde immer schneller und Achims harter Schwengel rieb dabei an Ingos Bauch und verteilte so dessen frischen Vorsaft überall. Ihre Körper waren eine verschmolzene Einheit und keiner von ihnen konnte sich noch etwas Schöneres vorstellen. Ingo packte Achim an Nacken und zog sein Gesicht an seines. Er schenkte ihm erneut einen leidenschatlichen Kuss der nur vom heftigen Atmen gestört wurde.

Als Ingos breite Eichel dann mehrfach Achims Lustpunkt zielsicher traf keuchte die willige Stute laut auf. Achim kratzte über Igos trainierten Rücken runter und drückte sich noch enger an ihn. Alles duftete nach Schweiss und männlichen Hormonen. Dann zuckte Achims Schwanz heftig und seine Lust explodierte in einem erfüllenden Orgasmus. Sein ganzer Körper schüttelte sich als mehrere Spermaschübe nacheinander auf Ingos Bauch klatschten. Auch Ingo fühlte den starken Orgasmsus seines Freundes. Seine Rosette zog sich beim Höhepunkt immer wieder krampfartig zusammen und umklammerte seinen angeschwollenen Fickprügel wie eine Faust. Sein Körper sehnte sich nach Befriedigung und dann gab Ingo dem kochenden Saft nach, der aus seinen fetten Eiern nach oben drängte. Ingo keuchte auf und warf den kopf zurück. Nach einem letzten Stoss flutete Schub um Schub dickflüssige weisse Sahne in das wund gefickte Poloch von Achim. Der spürt wie er besamt wird und bedankte sich umgehend mit einem langen Zungenkuss bei seinem besten Kumpel.

Verschwitzt und erschöpft sanken die beiden Freunde wieder ins Bett zurück und kuschelten sich nackt aneinander. Müde fielen sie in einen traumlosen Schlaf und spürten den warmen Körper des Anderen neben sich liegen. Instinktiv schmiegten sie sich an den anderen Körper und merkten nicht einmal das erlöschende Feuer im Kamin. Erst ein lautes Klopfen an der Tür liess Achim aufschrecken. Er rieb sich die Augen und stellte fest an Ingos Brust friedlich geschlummert zu haben. Sofort hatte er rote Wangen und sah auf Ingo, der sich langsam aufsetzte und die Arme ausstreckte. "Hallo? Ist da drinnen jemand? Hier ist dir Bergrettung." rief eine Männerstimme draussen laut und hämmerte nochmals von aussen an die blockierte Tür. Achim und Ingo sprangen sofort auf und zogen rasch ihre Klamotten wieder an. "Wir sind hier. Bitte holen sie uns hier raus." sagte Ingo lauter und ging Richtung Tür. Er schaltete das kleine Deckenlicht im Eingangsbereich an. Achim folgte ihm zögerlich und wartete. Er fühlte noch immer Ingos potenten Saft in seinem Po. Was fühlte er nun für seinen besten Freund? Natürlich waren Vertrauen und Zuneigung weiterhin vorhanden, aber war da nicht noch etwas Neues? Begehren und vielleicht sogar Liebe? Waren diese Gefühle neu oder hatte er sie bislang nur erfolgreich unterdrückt? Achim verscheuchte seine Gedanken vorerst. "Wir werden sie jetzt ausgraben und befreien. In wenigen Minuten sind sie wieder frei. Noch ein bisschen Geduld" kam von der anderen Seite der Tür. Schon hörten sie wie mehrere Schaufeln zum Einsatz kamen und den schweren Schnee vom Eingang entfernten. Ingo und Achim sahen sich intensiv an. Auch in Ingos Augen sah Achim etwas Unsicherheit aufblitzen. "Was wird jetzt aus unserer Freundschaft?" fragte Achim unsicher und sah runter. "Wir bleiben natürlich Freunde, aber vielleicht ist da noch mehr. Ich würde es gern mit dir zusammen herausfinden." deutete Ingo hoffnungsvoll an und ergriff dann Achims Hand. Sie lächelten einander an und warteten geduldig auf ihre eifrigen Retter.

 

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